Kündigungsdienst Nr. 1 in Germany
Vertragsnummer:
An:
Kündigungsabteilung – Kölnische Rundschau
Max-Glomsda-Straße 7
50678 Köln
Betreff: Vertragskündigung – Benachrichtigung per zertifizierter E-Mail
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes Kölnische Rundschau. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.
Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:
– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.
Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.
Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:
– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.
Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.
Mit freundlichen Grüßen,
15/01/2026
Ihr Abonnement der Kölnischen Rundschau erfolgreich beenden
Über Kölnische Rundschau
Die Kölnische Rundschau gehört zu den traditionsreichsten Regionalzeitungen in Nordrhein-Westfalen und berichtet seit Jahrzehnten über lokale Ereignisse, Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur im Raum Köln und Umgebung. Das Medienhaus Kölnische Rundschau GmbH & Co. KG bietet seinen Lesern sowohl gedruckte als auch digitale Ausgaben an, die täglich aktuelle Nachrichten aus der Region liefern. Mit einer starken Verankerung in der lokalen Gemeinschaft hat sich die Zeitung als wichtige Informationsquelle für Menschen etabliert, die an regionalen Themen interessiert sind.
Die Zeitung erscheint als Teil der DuMont Mediengruppe und deckt verschiedene Lokalausgaben ab, darunter Bereiche wie Oberberg, Rhein-Berg, Leverkusen und den Rheinisch-Bergischen Kreis. Neben der klassischen Tageszeitung bietet die Kölnische Rundschau auch ein umfangreiches Online-Portal unter rundschau-online.de, das kontinuierlich aktualisierte Nachrichten, Videos und interaktive Inhalte bereitstellt. Abonnenten profitieren von exklusiven Artikeln, einem E-Paper und weiteren digitalen Services, die das Leseerlebnis erweitern.
Für viele Leser stellt ein Abonnement der Kölnischen Rundschau eine langfristige Bindung dar, doch Lebensumstände können sich ändern. Ob durch einen Umzug, finanzielle Überlegungen, veränderte Lesegewohnheiten oder der Wunsch, auf rein digitale Medien umzusteigen – es gibt verschiedene Gründe, warum Abonnenten ihr Abonnement kündigen möchten. Dabei ist es wichtig, die rechtlichen Rahmenbedingungen und die korrekten Kündigungswege zu kennen, um eine reibungslose Vertragsbeendigung zu gewährleisten.
Abonnementpläne und Preise
Die Kölnische Rundschau bietet verschiedene Abonnementmodelle an, die auf unterschiedliche Leserbedürfnisse zugeschnitten sind. Grundsätzlich können Interessenten zwischen reinen Print-Abonnements, digitalen E-Paper-Abonnements und Kombi-Paketen wählen, die beide Varianten kombinieren. Die Preisgestaltung variiert je nach gewähltem Modell und der Häufigkeit der Zustellung.
Print-Abonnement
Das klassische Print-Abonnement umfasst die tägliche Zustellung der gedruckten Zeitung direkt ins Haus. Abonnenten erhalten die Zeitung in der Regel montags bis samstags, wobei einige Pakete auch Sonntagsausgaben oder Wochenendausgaben beinhalten können. Die monatlichen Kosten für ein Standard-Print-Abonnement liegen üblicherweise zwischen 35 und 45 Euro, abhängig von der gewählten Lokalausgabe und eventuellen Zusatzleistungen. Häufig werden Neukundenrabatte oder Aktionspreise angeboten, die in den ersten Monaten reduzierte Gebühren ermöglichen.
Digital-Abonnement und E-Paper
Für Leser, die bevorzugt digital lesen, steht das E-Paper zur Verfügung. Dieses digitale Abonnement ermöglicht den Zugriff auf die vollständige Zeitungsausgabe über verschiedene Endgeräte wie Smartphone, Tablet oder Computer. Die Kosten für ein reines Digital-Abonnement sind in der Regel günstiger als die Print-Variante und bewegen sich zwischen 20 und 30 Euro monatlich. Zusätzlich erhalten Digital-Abonnenten oft Zugang zu Premium-Inhalten auf der Website sowie zu einem umfangreichen Archiv vergangener Ausgaben.
Kombi-Abonnements
Kombi-Pakete vereinen die Vorteile beider Welten und bieten sowohl die gedruckte Zeitung als auch den digitalen Zugang. Diese Abonnements sind besonders bei Lesern beliebt, die flexibel zwischen verschiedenen Leseformaten wechseln möchten. Die Preise für Kombi-Abonnements liegen typischerweise zwischen 40 und 50 Euro monatlich und bieten damit einen Preisvorteil gegenüber dem separaten Abschluss beider Varianten.
| Abonnementtyp | Monatlicher Preis | Leistungen |
|---|---|---|
| Print-Abonnement | 35-45 Euro | Tägliche Zustellung, Mo-Sa |
| Digital-Abonnement | 20-30 Euro | E-Paper, Online-Zugang, Archiv |
| Kombi-Abonnement | 40-50 Euro | Print + Digital, alle Vorteile |
Kündigungsbedingungen
Die Kündigung eines Abonnements bei der Kölnischen Rundschau unterliegt bestimmten vertraglichen und gesetzlichen Bedingungen. Um Missverständnisse und ungewollte Vertragsverlängerungen zu vermeiden, sollten Abonnenten sich genau mit den Kündigungsfristen und -modalitäten vertraut machen.
Vertragslaufzeit und Kündigungsfristen
Die meisten Abonnements der Kölnischen Rundschau werden mit einer Mindestlaufzeit von drei bis zwölf Monaten abgeschlossen. Nach Ablauf dieser Mindestvertragslaufzeit verlängert sich das Abonnement automatisch, wenn es nicht fristgerecht gekündigt wird. Die übliche Kündigungsfrist beträgt vier bis sechs Wochen zum Ende der jeweiligen Vertragslaufzeit. Es ist daher essentiell, die genauen Vertragsbedingungen zu prüfen, die bei Vertragsabschluss vereinbart wurden.
Bei Sonderaktionen oder vergünstigten Einführungsangeboten können abweichende Bedingungen gelten. Manche Aktionsabonnements binden Kunden für einen längeren Zeitraum, während andere flexiblere Kündigungsmöglichkeiten bieten. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) der Kölnischen Rundschau enthalten alle relevanten Informationen zu Laufzeiten und Kündigungsmodalitäten.
Rechtliche Grundlagen in Deutschland
Nach deutschem Vertragsrecht haben Verbraucher bei Dauerschuldverhältnissen wie Zeitungsabonnements bestimmte Rechte. Gemäß § 309 Nr. 9 BGB sind automatische Vertragsverlängerungen bei Verbraucherverträgen nur unter bestimmten Bedingungen zulässig. Die Verlängerungsdauer darf maximal ein Jahr betragen, und die Kündigungsfrist darf nicht länger als drei Monate sein. Diese gesetzlichen Vorgaben schützen Verbraucher vor übermäßig langen Bindungen.
Zusätzlich gewährt das Widerrufsrecht bei Fernabsatzverträgen Verbrauchern die Möglichkeit, innerhalb von 14 Tagen nach Vertragsabschluss ohne Angabe von Gründen vom Vertrag zurückzutreten. Dies gilt insbesondere für online oder telefonisch abgeschlossene Abonnements. Allerdings erlischt dieses Widerrufsrecht, wenn die Leistung bereits vollständig erbracht wurde und der Verbraucher ausdrücklich zugestimmt hat.
Besondere Kündigungsrechte
In bestimmten Situationen können Abonnenten außerordentliche Kündigungsrechte geltend machen. Ein Umzug in ein Gebiet, in dem die Kölnische Rundschau nicht zugestellt werden kann, stellt beispielsweise einen wichtigen Grund für eine vorzeitige Kündigung dar. Auch erhebliche Zustellprobleme, die trotz mehrfacher Reklamation nicht behoben werden, können ein Sonderkündigungsrecht begründen. In solchen Fällen sollte die Kündigung mit entsprechenden Nachweisen versehen werden.
| Kündigungsart | Frist | Voraussetzungen |
|---|---|---|
| Ordentliche Kündigung | 4-6 Wochen zum Vertragsende | Nach Mindestlaufzeit |
| Widerruf | 14 Tage nach Vertragsabschluss | Fernabsatzvertrag |
| Außerordentliche Kündigung | Unverzüglich | Wichtiger Grund erforderlich |
Wie man Kölnische Rundschau per Post kündigt
Die postalische Kündigung gilt als die rechtssicherste Methode, um ein Abonnement bei der Kölnischen Rundschau zu beenden. Während einige Anbieter auch Online-Formulare oder telefonische Kündigungen akzeptieren, bietet der Versand per Post den entscheidenden Vorteil eines nachweisbaren Zugangs beim Empfänger. Dies ist besonders wichtig, wenn Fristen eingehalten werden müssen und spätere Streitigkeiten vermieden werden sollen.
Warum die postalische Kündigung am zuverlässigsten ist
Ein per Einschreiben mit Rückschein versandtes Kündigungsschreiben dokumentiert eindeutig, dass die Kündigung rechtzeitig abgeschickt und vom Empfänger entgegengenommen wurde. Dies schafft Rechtssicherheit für beide Seiten. Bei telefonischen Kündigungen fehlt oft die schriftliche Bestätigung, und Online-Formulare können technische Probleme aufweisen oder im Nachhinein schwer nachweisbar sein. Die Deutsche Post garantiert mit dem Einschreiben-Service eine lückenlose Dokumentation des Versandwegs.
Darüber hinaus verlangen viele Unternehmen, einschließlich Zeitungsverlage, gemäß ihren AGB eine schriftliche Kündigung. Die Textform nach § 126b BGB, die auch E-Mails umfasst, wird nicht von allen Anbietern akzeptiert. Die klassische Briefform erfüllt hingegen alle formalen Anforderungen und wird von jedem Vertragspartner anerkannt. Dies macht die postalische Kündigung zur universell gültigen und sichersten Methode.
Vorbereitung des Kündigungsschreibens
Ein wirksames Kündigungsschreiben sollte alle relevanten Informationen enthalten, um eine eindeutige Zuordnung und Bearbeitung zu ermöglichen. Dazu gehören die vollständigen persönlichen Daten des Abonnenten, die Kundennummer oder Abonnementnummer, die genaue Bezeichnung des zu kündigenden Abonnements sowie der gewünschte Kündigungszeitpunkt. Es empfiehlt sich, die Kündigung zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu formulieren, um keine Fristen zu versäumen.
Das Schreiben sollte klar und unmissverständlich formuliert sein. Eine höfliche, aber bestimmte Ausdrucksweise ist angebracht. Es ist nicht notwendig, Gründe für die Kündigung anzugeben, es sei denn, es handelt sich um eine außerordentliche Kündigung, bei der ein wichtiger Grund dargelegt werden muss. Die Bitte um eine schriftliche Kündigungsbestätigung sollte ebenfalls im Schreiben enthalten sein, um einen zusätzlichen Nachweis zu erhalten.
Die korrekte Empfängeradresse
Für die Kündigung eines Abonnements der Kölnischen Rundschau ist das Kündigungsschreiben an folgende Adresse zu richten:
- Medienhaus Kölnische Rundschau GmbH & Co. KG, Max-Glomsda-Straße 7, 50678 Köln
Diese Adresse ist dem offiziellen Impressum entnommen und stellt die Hauptgeschäftsadresse des Medienhauses dar. Es ist wichtig, die Adresse vollständig und korrekt zu verwenden, um Verzögerungen bei der Zustellung zu vermeiden. Abonnenten sollten sicherstellen, dass ihr Kündigungsschreiben an diese Adresse adressiert ist und nicht an andere Abteilungen oder Standorte des Unternehmens.
Versand per Einschreiben
Der Versand des Kündigungsschreibens sollte unbedingt als Einschreiben mit Rückschein erfolgen. Bei diesem Service händigt der Postbote das Schreiben persönlich aus und lässt sich den Empfang quittieren. Der Absender erhält anschließend den unterschriebenen Rückschein als Nachweis zurück. Dieser Beleg dokumentiert nicht nur das Versanddatum, sondern auch den Zeitpunkt der Zustellung und die Person, die das Schreiben entgegengenommen hat.
Die Kosten für ein Einschreiben mit Rückschein liegen bei etwa 4,85 Euro zusätzlich zum normalen Briefporto. Diese Investition ist jedoch gut angelegt, da sie im Streitfall als unwiderlegbarer Beweis dient. Abonnenten sollten den Rückschein nach Erhalt sorgfältig aufbewahren, idealerweise zusammen mit einer Kopie des Kündigungsschreibens, bis die Kündigung bestätigt wurde und das Abonnement tatsächlich beendet ist.
Digitale Alternativen für den Briefversand
Für Personen, die den Gang zur Post scheuen oder eine bequemere Lösung bevorzugen, gibt es moderne digitale Services, die den Versand von Kündigungsschreiben vereinfachen. Dienste wie Postclic ermöglichen es, Briefe online zu erstellen und diese dann von einem professionellen Dienstleister ausdrucken, kuvertieren und als Einschreiben versenden zu lassen. Dies spart nicht nur Zeit, sondern stellt auch sicher, dass das Schreiben professionell formatiert und korrekt adressiert ist.
Der Vorteil solcher Services liegt in der Kombination aus digitaler Bequemlichkeit und rechtlicher Sicherheit des klassischen Postwegs. Nutzer können ihr Kündigungsschreiben bequem von zu Hause aus erstellen, ohne Drucker, Briefumschläge oder Briefmarken zu benötigen. Der digitale Nachweis des Versands wird in der Regel im Online-Konto gespeichert und kann jederzeit abgerufen werden. Dies bietet zusätzliche Sicherheit und erleichtert die Dokumentation.
Nachverfolgung und Bestätigung
Nach dem Versand des Kündigungsschreibens sollten Abonnenten die Sendung aktiv nachverfolgen. Die Deutsche Post bietet online die Möglichkeit, den Status eines Einschreibens anhand der Sendungsnummer zu überprüfen. So kann festgestellt werden, wann das Schreiben zugestellt wurde. Falls das Kündigungsschreiben nicht zugestellt werden kann, beispielsweise weil niemand zum Empfang anwesend war, sollte der Absender zeitnah reagieren und gegebenenfalls eine erneute Zustellung veranlassen.
Nach Zustellung des Kündigungsschreibens ist es ratsam, auf eine schriftliche Kündigungsbestätigung des Medienhauses zu warten. Diese sollte innerhalb von zwei bis drei Wochen eintreffen. Sollte keine Bestätigung eingehen, empfiehlt sich eine telefonische Nachfrage beim Kundenservice, um sicherzustellen, dass die Kündigung ordnungsgemäß bearbeitet wurde. Die Kündigungsbestätigung sollte ebenfalls aufbewahrt werden, bis das Abonnement tatsächlich beendet ist und keine weiteren Abbuchungen mehr erfolgen.
Kundenbewertungen und Tipps
Häufige Gründe für die Kündigung
Abonnenten der Kölnischen Rundschau entscheiden sich aus verschiedenen Gründen für eine Kündigung ihres Abonnements. Ein häufiger Grund sind veränderte Lesegewohnheiten: Viele Menschen konsumieren Nachrichten zunehmend digital und kostenlos über verschiedene Online-Portale und soziale Medien. Die tägliche Zustellung einer gedruckten Zeitung wird dann als überflüssig empfunden, insbesondere wenn die Zeitung oft ungelesen bleibt.
Finanzielle Überlegungen spielen ebenfalls eine wichtige Rolle. Die monatlichen Kosten für ein Zeitungsabonnement können sich summieren, und in wirtschaftlich angespannten Zeiten priorisieren viele Haushalte andere Ausgaben. Auch ein Umzug, sei es in eine andere Region oder ins Ausland, führt häufig zur Kündigung, da die regionale Berichterstattung dann weniger relevant ist. Zudem berichten einige Kunden von wiederholten Zustellproblemen, die trotz Reklamation nicht zufriedenstellend gelöst wurden.
Erfahrungen mit dem Kündigungsprozess
Die Erfahrungen von Kunden mit dem Kündigungsprozess bei der Kölnischen Rundschau sind gemischt. Viele Abonnenten berichten von einem reibungslosen Ablauf, wenn die Kündigung schriftlich und fristgerecht eingereicht wurde. Die Kündigungsbestätigung erfolgt in der Regel zeitnah, und das Abonnement wird zum vereinbarten Zeitpunkt beendet. Diese positiven Erfahrungen bestätigen die Wichtigkeit einer korrekten und nachweisbaren Kündigung per Einschreiben.
Allerdings gibt es auch Berichte von Kunden, die Schwierigkeiten bei der Kündigung erlebten. Einige Abonnenten beklagen, dass ihre Kündigung nicht rechtzeitig bearbeitet wurde oder dass trotz erfolgter Kündigung weitere Abbuchungen stattfanden. In solchen Fällen ist es wichtig, alle Nachweise sorgfältig aufzubewahren und gegebenenfalls rechtliche Schritte einzuleiten. Die Bank kann angewiesen werden, unrechtmäßige Lastschriften zurückzubuchen, wenn eine wirksame Kündigung nachgewiesen werden kann.
Praktische Tipps für eine erfolgreiche Kündigung
Um eine reibungslose Kündigung zu gewährleisten, sollten Abonnenten einige praktische Tipps beachten. Zunächst ist es wichtig, die eigenen Vertragsunterlagen gründlich zu prüfen und die genauen Kündigungsfristen zu ermitteln. Ein Blick in die AGB oder ein Anruf beim Kundenservice kann Klarheit schaffen. Die Kündigung sollte dann mit ausreichendem zeitlichen Vorlauf verschickt werden, um sicherzustellen, dass sie vor Ablauf der Frist beim Empfänger eingeht.
Die Verwendung eines Einschreibens mit Rückschein ist unerlässlich, um einen rechtssicheren Nachweis zu haben. Abonnenten sollten eine Kopie des Kündigungsschreibens anfertigen und zusammen mit dem Rückschein aufbewahren. Es empfiehlt sich auch, die Sendungsverfolgung online zu nutzen, um den Zustellstatus zu überprüfen. Nach der Zustellung sollte aktiv auf eine Kündigungsbestätigung gewartet und bei Ausbleiben nachgehakt werden.
Ein weiterer wichtiger Tipp betrifft die Zahlungsweise. Abonnenten, die per Lastschrift zahlen, sollten nach der Kündigung ihre Kontoauszüge aufmerksam prüfen, um sicherzustellen, dass keine weiteren Abbuchungen erfolgen. Falls doch, sollte unverzüglich Kontakt mit dem Medienhaus aufgenommen und die Rückbuchung veranlasst werden. Bei hartnäckigen Problemen kann auch die Verbraucherzentrale oder ein Anwalt hinzugezogen werden.
Alternativen zur vollständigen Kündigung
Bevor Abonnenten sich für eine vollständige Kündigung entscheiden, kann es sinnvoll sein, Alternativen in Betracht zu ziehen. Die Kölnische Rundschau bietet möglicherweise die Option, das Abonnement zu pausieren, beispielsweise während eines längeren Urlaubs oder einer vorübergehenden Abwesenheit. Dies kann eine praktische Lösung sein, wenn das Interesse an der Zeitung grundsätzlich besteht, aber zeitweise keine Zustellung gewünscht wird.
Eine weitere Alternative ist der Wechsel zu einem günstigeren Abonnementmodell. Wer die gedruckte Zeitung nicht mehr täglich benötigt, könnte auf ein Wochenend-Abonnement oder ein reines Digital-Abonnement umsteigen. Dies reduziert die Kosten, erhält aber den Zugang zu den Inhalten der Kölnischen Rundschau. Ein Gespräch mit dem Kundenservice kann aufzeigen, welche Optionen verfügbar sind und ob ein Tarifwechsel möglich ist.
Rechtliche Unterstützung bei Problemen
Sollte es trotz ordnungsgemäßer Kündigung zu Problemen kommen, stehen Verbrauchern verschiedene Unterstützungsmöglichkeiten zur Verfügung. Die Verbraucherzentralen bieten kostenlose oder kostengünstige Beratung bei Streitigkeiten mit Unternehmen an. Sie können prüfen, ob die Kündigung rechtswirksam war und welche weiteren Schritte unternommen werden können. Auch Online-Portale und Verbraucherforen bieten Informationen und Erfahrungsberichte anderer Betroffener.
In hartnäckigen Fällen, in denen das Medienhaus die Kündigung nicht anerkennt oder weiterhin Zahlungen einfordert, kann ein Anwalt für Vertragsrecht hinzugezogen werden. Die Kosten für eine rechtliche Beratung sind oft geringer als befürchtet, und viele Rechtsschutzversicherungen decken solche Fälle ab. Ein anwaltliches Schreiben kann oft bereits ausreichen, um das Unternehmen zur Anerkennung der Kündigung zu bewegen. Letztlich schützt das deutsche Verbraucherrecht Abonnenten vor unlauteren Praktiken und stellt sicher, dass Kündigungsrechte respektiert werden.