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Lausitzer Rundschau kündigen | Postclic
Lausitzer Rundschau
Am Amtsberg 1
03044 Cottbus Germany






Vertragsnummer:

An:
Kündigungsabteilung – Lausitzer Rundschau
Am Amtsberg 1
03044 Cottbus

Betreff: Vertragskündigung – Benachrichtigung per zertifizierter E-Mail

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes Lausitzer Rundschau. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.

Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:

– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.

Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.

Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:

– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.

Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.

Mit freundlichen Grüßen,


13/01/2026

zum Behalten966649193710
Empfänger
Lausitzer Rundschau
Am Amtsberg 1
03044 Cottbus , Germany
REF/2025GRHS4

So beenden Sie Ihr Abonnement der Lausitzer Rundschau

Über Lausitzer Rundschau

Die Lausitzer Rundschau ist eine traditionsreiche Regionalzeitung, die seit Jahrzehnten die Menschen in der Lausitz mit aktuellen Nachrichten, lokalen Berichten und umfassenden Informationen versorgt. Mit ihrem Sitz in Cottbus deckt die Zeitung ein breites Spektrum an Themen ab, von lokaler Politik über Wirtschaft bis hin zu Sport und Kultur. Als Teil der deutschen Presselandschaft hat sich die Lausitzer Rundschau einen festen Platz im Alltag vieler Leser erarbeitet und bietet sowohl Print- als auch digitale Abonnementoptionen an.

Die Zeitung erscheint täglich und richtet sich primär an Leser in Brandenburg, insbesondere in den Landkreisen Spree-Neiße, Oberspreewald-Lausitz, Dahme-Spreewald und Elbe-Elster. Neben der gedruckten Ausgabe bietet die Lausitzer Rundschau auch einen umfangreichen Online-Auftritt unter lr-online.de, der digitale Inhalte, E-Paper-Versionen und multimediale Berichterstattung umfasst. Viele Abonnenten schätzen die Kombination aus lokaler Berichterstattung und überregionalen Nachrichten, die die Zeitung täglich liefert.

Trotz der Qualität der Berichterstattung entscheiden sich manche Leser aus verschiedenen Gründen für eine Kündigung ihres Abonnements. Häufige Beweggründe sind veränderte Lesegewohnheiten, der Umzug in eine andere Region, finanzielle Überlegungen oder die Präferenz für rein digitale Nachrichtenquellen. Unabhängig vom Grund ist es wichtig, die korrekten Kündigungsverfahren zu kennen und einzuhalten, um rechtlich auf der sicheren Seite zu sein.

Abonnementpläne und Preise

Die Lausitzer Rundschau bietet verschiedene Abonnementmodelle an, die auf unterschiedliche Leserbedürfnisse zugeschnitten sind. Von klassischen Printabonnements über digitale E-Paper-Zugänge bis hin zu Kombi-Paketen stehen mehrere Optionen zur Verfügung. Die Preisgestaltung variiert je nach gewähltem Modell und kann zusätzliche Leistungen wie Wochenendausgaben oder Premium-Online-Zugang beinhalten.

Verfügbare Abonnementtypen

Grundsätzlich unterscheidet die Lausitzer Rundschau zwischen mehreren Abonnementformen. Das klassische Printabonnement umfasst die tägliche Zustellung der gedruckten Zeitung direkt ins Haus. Alternativ gibt es reine Digital-Abonnements, die Zugriff auf das E-Paper und die Online-Inhalte gewähren. Kombi-Abonnements vereinen beide Welten und bieten sowohl die gedruckte Zeitung als auch digitalen Zugang.

AbonnementtypLeistungenUngefähre Preisspanne
Print-AboTägliche Zustellung, Wochenendausgaben35-45 € monatlich
Digital-AboE-Paper, Online-Zugang, App-Nutzung20-30 € monatlich
Kombi-AboPrint + Digital, vollständiger Zugang40-50 € monatlich
ProbeaboZeitlich begrenzt, oft mit PrämieVariabel, oft reduziert

Vertragslaufzeiten und Bindungen

Die Vertragslaufzeiten bei der Lausitzer Rundschau können unterschiedlich gestaltet sein. Standardabonnements haben häufig eine Mindestlaufzeit von mehreren Wochen oder Monaten, wobei sich der Vertrag automatisch verlängert, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird. Probeabonnements sind zeitlich begrenzt und enden meist automatisch, können aber in reguläre Abonnements übergehen, wenn keine aktive Kündigung erfolgt. Diese automatische Verlängerung ist ein wichtiger Aspekt, den Abonnenten im Blick behalten sollten.

Besondere Vorsicht ist bei Aktionsangeboten geboten, die mit Prämien oder reduzierten Einführungspreisen werben. Diese haben oft spezifische Kündigungsfristen und Mindestlaufzeiten, die in den Vertragsbedingungen festgelegt sind. Es empfiehlt sich, die konkreten Konditionen des eigenen Abonnements genau zu prüfen, da diese von Angebot zu Angebot variieren können.

Kündigungsbedingungen

Die Kündigung eines Abonnements der Lausitzer Rundschau unterliegt bestimmten rechtlichen Rahmenbedingungen, die sowohl durch die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Verlags als auch durch deutsches Vertragsrecht bestimmt werden. Ein fundiertes Verständnis dieser Bedingungen ist essentiell, um eine erfolgreiche und rechtzeitige Kündigung sicherzustellen.

Rechtliche Grundlagen in Deutschland

In Deutschland gelten für Abonnementverträge spezifische gesetzliche Regelungen. Nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) haben Verbraucher bei Fernabsatzverträgen grundsätzlich ein vierzehntägiges Widerrufsrecht. Dies gilt insbesondere für Abonnements, die online, telefonisch oder per Post abgeschlossen wurden. Innerhalb dieser Frist kann der Vertrag ohne Angabe von Gründen widerrufen werden, was besonders für neu abgeschlossene Abonnements relevant ist.

Nach Ablauf der Widerrufsfrist greifen die vertraglich vereinbarten Kündigungsfristen. Diese müssen in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen transparent dargestellt sein. Gemäß deutschem Verbraucherrecht dürfen Kündigungsfristen nicht unangemessen lang sein, wobei bei Zeitungsabonnements Fristen von vier bis sechs Wochen zum Monats- oder Quartalsende üblich sind.

Kündigungsfristen bei der Lausitzer Rundschau

Die konkrete Kündigungsfrist hängt vom jeweiligen Abonnementtyp ab. Standardabonnements der Lausitzer Rundschau haben typischerweise eine Kündigungsfrist, die in den Vertragsbedingungen festgelegt ist. Diese beträgt häufig vier bis sechs Wochen vor Ablauf der jeweiligen Vertragslaufzeit. Bei Probeabonnements können abweichende Regelungen gelten, weshalb ein genauer Blick in die Vertragsunterlagen unerlässlich ist.

VertragstypTypische KündigungsfristKündigungszeitpunkt
Reguläres Abo6 WochenZum Quartalsende
ProbeaboVariabelVor Ablauf der Probezeit
Jahresabo6-8 WochenZum Vertragsende

Sonderkündigungsrechte

In bestimmten Situationen besteht ein Sonderkündigungsrecht, das eine vorzeitige Beendigung des Abonnements ermöglicht. Dazu gehören beispielsweise erhebliche Preiserhöhungen, die nicht durch gestiegene Kosten gerechtfertigt sind, oder wesentliche Änderungen der Vertragsbedingungen. Auch bei einem dauerhaften Umzug in ein Gebiet, in dem die Zeitung nicht zugestellt werden kann, kann ein Sonderkündigungsrecht bestehen. In solchen Fällen sollte die Kündigung umgehend nach Bekanntwerden des Kündigungsgrundes erfolgen und dieser explizit genannt werden.

Wie man Lausitzer Rundschau per Post kündigt

Die postalische Kündigung ist die rechtlich sicherste Methode, um ein Abonnement bei der Lausitzer Rundschau zu beenden. Im Gegensatz zu telefonischen oder Online-Kündigungen bietet die schriftliche Kündigung per Post einen nachweisbaren Beleg über den Zugang beim Empfänger, was bei möglichen Unstimmigkeiten von entscheidender Bedeutung sein kann.

Warum postalische Kündigung die sicherste Option ist

Die Kündigung per Post, insbesondere per Einschreiben mit Rückschein, bietet mehrere wesentliche Vorteile. Erstens erhält man einen rechtsgültigen Nachweis über den Versand und den Zugang des Kündigungsschreibens. Dies ist besonders wichtig, da die Kündigungsfrist erst ab dem Zeitpunkt des Zugangs beim Verlag zu laufen beginnt. Zweitens kann bei späteren Streitigkeiten über den Kündigungszeitpunkt oder die Einhaltung der Fristen ein eindeutiger Beweis vorgelegt werden.

Telefonische Kündigungen sind oft problematisch, da sie schwer nachweisbar sind und der Verlag möglicherweise keine Aufzeichnungen über das Gespräch vorhält. Online-Kündigungen können durch technische Probleme verloren gehen oder in Spam-Ordnern landen. Die postalische Kündigung eliminiert diese Unsicherheiten und gibt dem Kündigenden die Gewissheit, dass sein Anliegen ordnungsgemäß beim Verlag eingegangen ist.

Notwendige Informationen für die Kündigung

Ein wirksames Kündigungsschreiben muss bestimmte Informationen enthalten, um eindeutig zugeordnet werden zu können. Dazu gehören der vollständige Name und die Adresse des Abonnenten, die Kundennummer oder Abonnementnummer, falls vorhanden, sowie die genaue Bezeichnung des zu kündigenden Abonnements. Es sollte klar formuliert werden, dass das Abonnement gekündigt wird, idealerweise unter Angabe des gewünschten Beendigungszeitpunkts oder mit dem Zusatz "zum nächstmöglichen Zeitpunkt".

Zusätzlich empfiehlt es sich, um eine schriftliche Kündigungsbestätigung zu bitten. Dies schafft zusätzliche Sicherheit und ermöglicht es, eventuelle Missverständnisse frühzeitig zu klären. Das Kündigungsschreiben sollte mit Datum versehen und handschriftlich unterschrieben sein, um seine Authentizität zu unterstreichen.

Die korrekte Adresse für die Kündigung

Die Kündigung sollte an die offizielle Geschäftsadresse der Lausitzer Rundschau gesendet werden. Diese lautet:

  • Am Amtsberg 1, 03044 Cottbus

Es ist wichtig, diese Adresse korrekt zu verwenden, da Kündigungen an falsche Adressen möglicherweise nicht rechtzeitig bearbeitet werden und dies zu Problemen bei der Einhaltung der Kündigungsfristen führen kann. Die Adresse stammt aus dem offiziellen Impressum und ist die korrekte Kontaktadresse für Abonnementkündigungen.

Schritt-für-Schritt-Anleitung zur postalischen Kündigung

Der Kündigungsprozess lässt sich in mehrere klare Schritte unterteilen. Zunächst sollten die eigenen Vertragsunterlagen geprüft werden, um die Kundennummer und die genauen Vertragsbedingungen zu ermitteln. Anschließend wird ein formelles Kündigungsschreiben verfasst, das alle notwendigen Informationen enthält. Das Schreiben sollte sachlich und höflich formuliert sein und die Absicht zur Kündigung unmissverständlich zum Ausdruck bringen.

Nach der Erstellung des Kündigungsschreibens erfolgt der Versand per Einschreiben mit Rückschein. Dies ist zwar mit zusätzlichen Kosten verbunden, bietet aber die höchste Rechtssicherheit. Die Post stellt einen Beleg über die Aufgabe des Briefes aus, und der Rückschein dokumentiert den Zugang beim Empfänger. Diese Dokumente sollten sorgfältig aufbewahrt werden, bis die Kündigung bestätigt wurde und das Abonnement tatsächlich beendet ist.

Einschreiben mit Rückschein: Der Goldstandard

Das Einschreiben mit Rückschein gilt als der Goldstandard bei wichtigen schriftlichen Mitteilungen wie Kündigungen. Bei dieser Versandart wird der Brief persönlich an einen Empfangsberechtigten übergeben, der mit seiner Unterschrift den Erhalt bestätigt. Der unterschriebene Rückschein wird anschließend an den Absender zurückgeschickt und dient als unwiderlegbarer Beweis für den Zugang des Schreibens.

Die Kosten für ein Einschreiben mit Rückschein liegen bei etwa 4,50 bis 7 Euro, abhängig vom Gewicht des Briefes und den aktuellen Tarifen der Deutschen Post. Diese Investition ist jedoch gerechtfertigt, da sie im Streitfall erhebliche rechtliche Vorteile bietet und potenzielle Folgekosten durch nicht anerkannte Kündigungen vermeiden kann.

Digitale Unterstützung beim Versand von Kündigungen

Für Personen, die den Gang zur Post scheuen oder keine Zeit haben, bieten moderne Dienstleister wie Postclic eine praktische Alternative. Postclic ermöglicht es, Kündigungsschreiben digital zu erstellen und professionell versenden zu lassen, inklusive Einschreiben-Option und digitalem Nachweis. Der Service übernimmt den Druck, das Kuvertieren und den Versand des Schreibens, was Zeit spart und gleichzeitig die rechtliche Sicherheit eines postalischen Versands gewährleistet.

Solche Dienste bieten zusätzliche Vorteile wie Vorlagen für verschiedene Kündigungstypen, automatische Adressvalidierung und eine digitale Dokumentation des gesamten Vorgangs. Dies kann besonders hilfreich sein, wenn man sich unsicher über die korrekte Formulierung ist oder sicherstellen möchte, dass alle rechtlichen Anforderungen erfüllt sind. Die digitale Nachverfolgung ermöglicht es zudem, jederzeit den Status des Versands zu überprüfen.

Nach der Kündigung: Was zu beachten ist

Nach dem Versand der Kündigung sollte man auf die Kündigungsbestätigung warten. Diese sollte innerhalb von ein bis zwei Wochen eintreffen. Falls keine Bestätigung erfolgt, empfiehlt es sich, beim Verlag nachzufragen und dabei auf das versendete Kündigungsschreiben zu verweisen. Der Rückschein des Einschreibens dient dabei als Nachweis, dass die Kündigung zugegangen ist.

Wichtig ist auch, die letzten Abbuchungen zu kontrollieren. Manchmal erfolgen noch Abbuchungen für bereits bezahlte Leistungen oder Restlaufzeiten. Diese sind legitim, sofern sie sich im Rahmen der Vertragsbedingungen bewegen. Sollten nach dem offiziellen Ende des Abonnements weitere Abbuchungen erfolgen, sollte man umgehend Kontakt mit dem Verlag aufnehmen und gegebenenfalls die Lastschrift zurückbuchen lassen.

Kundenbewertungen und Tipps

Die Erfahrungen anderer Kunden mit dem Kündigungsprozess bei der Lausitzer Rundschau können wertvolle Einblicke bieten und helfen, häufige Fehler zu vermeiden. Während die meisten Kündigungen problemlos verlaufen, gibt es einige Aspekte, die besondere Aufmerksamkeit verdienen.

Häufige Gründe für Kündigungen

Abonnenten der Lausitzer Rundschau entscheiden sich aus verschiedenen Gründen für eine Kündigung. Ein häufiger Beweggrund ist der Umzug aus dem Verbreitungsgebiet der Zeitung. Wenn Leser in andere Regionen Deutschlands ziehen, verliert die lokale Berichterstattung an Relevanz, und das Abonnement wird überflüssig. In solchen Fällen kann oft ein Sonderkündigungsrecht geltend gemacht werden, insbesondere wenn die Zustellung am neuen Wohnort nicht möglich ist.

Ein weiterer häufiger Grund sind veränderte Lesegewohnheiten. Viele Menschen konsumieren Nachrichten zunehmend digital und über verschiedene Quellen, wodurch ein klassisches Zeitungsabonnement weniger attraktiv wird. Auch finanzielle Überlegungen spielen eine Rolle, besonders wenn das Budget knapp wird und Einsparpotenziale gesucht werden. Manche Leser stellen auch fest, dass sie die Zeitung nicht regelmäßig genug lesen, um den Preis zu rechtfertigen, oder dass die Inhalte nicht mehr ihren Interessen entsprechen.

Erfahrungen mit dem Kündigungsprozess

Die meisten Kunden berichten von einem unkomplizierten Kündigungsprozess, sofern die Fristen eingehalten und die Kündigung schriftlich per Post erfolgt ist. Probleme treten hauptsächlich dann auf, wenn Kündigungen zu spät eingereicht werden oder wenn versucht wird, telefonisch oder per E-Mail zu kündigen, ohne eine schriftliche Bestätigung zu erhalten. Einige Abonnenten berichten auch von Versuchen des Verlags, sie zum Verbleib zu bewegen, etwa durch Angebote reduzierter Preise oder zusätzlicher Leistungen.

Besonders wichtig ist die Dokumentation des gesamten Kündigungsvorgangs. Kunden, die ihre Kündigung per Einschreiben versandt und den Rückschein aufbewahrt haben, konnten bei Unstimmigkeiten problemlos nachweisen, dass die Kündigung fristgerecht erfolgt ist. Dies unterstreicht die Bedeutung der postalischen Kündigung mit Zustellnachweis.

Praktische Tipps für eine erfolgreiche Kündigung

Basierend auf Erfahrungsberichten lassen sich mehrere praktische Tipps ableiten. Erstens sollte die Kündigung nicht auf den letzten Drücker erfolgen. Es empfiehlt sich, einen Puffer von einigen Tagen einzuplanen, um sicherzustellen, dass das Kündigungsschreiben rechtzeitig beim Verlag ankommt. Zweitens sollte man alle Unterlagen systematisch sammeln und aufbewahren: Vertragsdokumente, Kündigungsschreiben, Versandbelege und Kündigungsbestätigungen.

Drittens ist es ratsam, nach Versand der Kündigung die Bankabbuchungen im Auge zu behalten. Sollten nach dem vereinbarten Kündigungstermin weitere Beträge abgebucht werden, sollte man umgehend reagieren und den Verlag kontaktieren. Viertens kann es hilfreich sein, in der Kündigung explizit um eine schriftliche Bestätigung zu bitten und eine E-Mail-Adresse oder Postadresse anzugeben, an die diese gesendet werden soll.

Umgang mit Rückgewinnungsversuchen

Es ist nicht unüblich, dass Verlage nach Erhalt einer Kündigung Kontakt mit dem Kunden aufnehmen, um ihn zum Verbleib zu bewegen. Solche Rückgewinnungsversuche können telefonisch oder schriftlich erfolgen und beinhalten oft Sonderangebote wie Preisnachlässe, kostenlose Verlängerungen oder zusätzliche digitale Zugänge. Abonnenten sollten sich davon nicht unter Druck gesetzt fühlen und ihre Entscheidung in Ruhe überdenken.

Wenn man sich für ein Verbleib-Angebot interessiert, sollte man die neuen Konditionen genau prüfen und schriftlich festhalten lassen. Wichtig ist, dass eine bereits eingereichte Kündigung nur dann unwirksam wird, wenn beide Parteien einer Fortsetzung des Vertrags ausdrücklich zustimmen. Eine einseitige Zusendung von Zeitungen nach dem Kündigungstermin begründet keine neue Zahlungspflicht, sofern die Kündigung ordnungsgemäß erfolgt ist.

Besondere Situationen und Herausforderungen

In einigen Fällen können besondere Umstände die Kündigung komplizieren. Beispielsweise wenn das Abonnement als Geschenk abgeschlossen wurde oder wenn mehrere Personen als Vertragspartner auftreten. In solchen Situationen sollte die Kündigung von der Person erfolgen, die als Vertragspartner in den Unterlagen aufgeführt ist. Bei Geschenkabonnements ist zu klären, wer rechtlich der Vertragspartner ist – der Schenkende oder der Beschenkte.

Auch bei Verträgen, die sehr lange zurückliegen, kann es Herausforderungen geben, etwa wenn die ursprünglichen Unterlagen nicht mehr vorhanden sind. In solchen Fällen empfiehlt es sich, zunächst beim Verlag anzurufen und die Kundennummer sowie die aktuellen Vertragsbedingungen zu erfragen, bevor die schriftliche Kündigung verfasst wird. Diese Informationen sollten dann in der Kündigung referenziert werden.

Rechtliche Unterstützung bei Problemen

Sollte es trotz ordnungsgemäßer Kündigung zu Problemen kommen, etwa weil der Verlag die Kündigung nicht anerkennt oder weiterhin Zahlungen einfordert, kann rechtliche Unterstützung notwendig werden. Verbraucherzentralen bieten oft kostenlose Erstberatungen an und können bei der Durchsetzung berechtigter Ansprüche helfen. Auch spezialisierte Rechtsanwälte für Vertragsrecht können in komplizierten Fällen hinzugezogen werden.

In den meisten Fällen lassen sich Konflikte jedoch durch klare Kommunikation und das Vorlegen der entsprechenden Nachweise lösen. Der Rückschein des Einschreibens ist dabei das wichtigste Dokument, da er beweist, dass die Kündigung den Verlag erreicht hat. Zusammen mit einer Kopie des Kündigungsschreibens bildet er eine solide Grundlage für die Durchsetzung der Vertragsbeendigung.

Abschließend lässt sich festhalten, dass die Kündigung eines Abonnements der Lausitzer Rundschau bei Beachtung der formalen Anforderungen und Fristen in der Regel problemlos verläuft. Die postalische Kündigung per Einschreiben mit Rückschein bietet die größte Rechtssicherheit und sollte daher bevorzugt werden. Eine sorgfältige Dokumentation aller Schritte und das Aufbewahren relevanter Unterlagen schützen vor möglichen Komplikationen und geben die Gewissheit, dass das Abonnement ordnungsgemäß beendet wird.

FAQ

Die Lausitzer Rundschau bietet verschiedene Abonnementmodelle an, die auf unterschiedliche Leserbedürfnisse zugeschnitten sind. Dazu gehören klassische Printabonnements, digitale E-Paper-Zugänge sowie Kombi-Pakete, die sowohl Print- als auch digitale Inhalte umfassen. Jedes Modell hat unterschiedliche Preise und kann zusätzliche Leistungen wie Wochenendausgaben oder Premium-Online-Zugang beinhalten.

Um Ihr Abonnement der Lausitzer Rundschau zu kündigen, müssen Sie dies schriftlich per Post tun. Es wird empfohlen, die Kündigung als Einschreiben zu versenden, um einen Nachweis über den Versand und den Erhalt zu haben. Stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Kundendaten und das gewünschte Kündigungsdatum in Ihrem Schreiben angeben.

Die Lausitzer Rundschau deckt ein breites Spektrum an Themen ab, das lokale Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur umfasst. Die Zeitung informiert die Leser über aktuelle Nachrichten und lokale Berichte, die speziell auf die Region Lausitz und die angrenzenden Landkreise zugeschnitten sind.

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Die Lausitzer Rundschau erscheint täglich und versorgt ihre Leser somit regelmäßig mit aktuellen Nachrichten und lokalen Berichten. Diese tägliche Erscheinungsweise ermöglicht es den Lesern, stets über die neuesten Entwicklungen in der Region Lausitz informiert zu bleiben.