Liboriusblatt kündigen leicht gemacht | Postclic
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Liboriusblatt kündigen leicht gemacht | Postclic
Liboriusblatt
Domplatz 19-21
33098 Paderborn Germany






Contract number:

To the attention of:
Cancellation Department – Liboriusblatt
Domplatz 19-21
33098 Paderborn

Subject: Contract Cancellation – Certified Email Notification

Dear Sir or Madam,

I hereby notify you of my decision to terminate contract number relating to the Liboriusblatt service. This notification constitutes a firm, clear and unequivocal intention to cancel the contract, effective at the earliest possible date or in accordance with the applicable contractual notice period.

I kindly request that you take all necessary measures to:

– cease all billing from the effective date of cancellation;
– confirm in writing the proper receipt of this request;
– and, where applicable, send me the final statement or balance confirmation.

This cancellation is sent to you by certified email. The sending, timestamping and integrity of the content are established, making it equivalent proof meeting the requirements of electronic evidence. You therefore have all the necessary elements to process this cancellation properly, in accordance with the applicable principles regarding written notification and contractual freedom.

In accordance with the Consumer Rights Act 2015 and data protection regulations, I also request that you:

– delete all my personal data not necessary for your legal or accounting obligations;
– close any associated personal account;
– and confirm to me the effective deletion of data in accordance with applicable rights regarding privacy protection.

I retain a complete copy of this notification as well as proof of sending.

Yours sincerely,


15/01/2026

to keep966649193710
Recipient
Liboriusblatt
Domplatz 19-21
33098 Paderborn , Germany
REF/2025GRHS4

Ihre Schritte zur Kündigung des Liboriusblatts

Über Liboriusblatt

Das Liboriusblatt ist die Kirchenzeitung des Erzbistums Paderborn und gehört zu den traditionsreichsten katholischen Publikationen in Nordrhein-Westfalen. Seit seiner Gründung informiert das Blatt wöchentlich über kirchliche Themen, Veranstaltungen im Erzbistum, spirituelle Impulse und gesellschaftlich relevante Diskussionen aus christlicher Perspektive. Die Zeitung richtet sich primär an katholische Gläubige im Erzbistum Paderborn und bietet eine Mischung aus lokaler Berichterstattung, überregionalen kirchlichen Nachrichten und Glaubensthemen.

Mit einer Auflage, die sich an die Kirchengemeinden und private Abonnenten richtet, versteht sich das Liboriusblatt als Bindeglied zwischen der Bistumsleitung und den Gläubigen vor Ort. Die Redaktion mit Sitz am Domplatz in Paderborn arbeitet eng mit dem Bistum zusammen und berichtet über Entscheidungen der Bistumsleitung, Pastoralverbünde, kirchliche Projekte und das religiöse Leben in den Gemeinden. Neben klassischen Nachrichtenformaten bietet die Zeitung auch Gottesdienstordnungen, Terminkalender und praktische Lebenshilfe aus christlicher Sicht.

Trotz der digitalen Transformation hält das Liboriusblatt am gedruckten Format fest, was viele ältere Leser schätzen. Allerdings ändern sich Lesegewohnheiten und persönliche Umstände, sodass Abonnenten mitunter ihre Mitgliedschaft beenden möchten. Die Gründe für eine Kündigung sind vielfältig: Umzug in ein anderes Bistum, finanzielle Überlegungen, veränderte Mediennutzung oder ein Wandel der persönlichen Glaubensausrichtung können ausschlaggebend sein.

Abonnementpläne und Preise

Das Liboriusblatt bietet verschiedene Bezugsformen an, die sich an unterschiedliche Lesergruppen richten. Das klassische Einzelabonnement ermöglicht den wöchentlichen Bezug der Kirchenzeitung direkt nach Hause. Daneben gibt es Sammelabonnements über Pfarrgemeinden, bei denen mehrere Haushalte gemeinsam beliefert werden, was häufig zu vergünstigten Konditionen führt. Für Institutionen wie Schulen, Krankenhäuser oder kirchliche Einrichtungen existieren spezielle Rahmenvereinbarungen.

Die Preisgestaltung orientiert sich an den Produktionskosten einer Wochenzeitung und berücksichtigt, dass das Liboriusblatt als kirchliche Publikation teilweise durch das Bistum subventioniert wird. Dennoch fallen für Abonnenten Kosten an, die je nach Bezugsart variieren. Einzelabonnements liegen preislich im mittleren Segment vergleichbarer Wochenzeitungen, wobei der genaue Betrag von der gewählten Laufzeit abhängt.

AbonnementartBeschreibungTypische Merkmale
EinzelabonnementDirekter Bezug für PrivathaushalteWöchentliche Zustellung, flexible Kündigungsfristen
SammelabonnementÜber Pfarrgemeinden organisiertOft vergünstigt, Abrechnung über Gemeinde
GeschenkabonnementZeitlich befristetes Abo für DritteAutomatisches Ende nach Laufzeit
InstitutionsabonnementFür kirchliche EinrichtungenSonderkonditionen, Rahmenverträge

Die Bezahlung erfolgt üblicherweise per Rechnung oder Bankeinzug in jährlichen oder halbjährlichen Intervallen. Probeabonnements mit reduzierten Preisen werden gelegentlich angeboten, um neue Leser zu gewinnen. Wichtig ist, dass die konkreten Preise und Konditionen sich ändern können und direkt beim Verlag erfragt werden sollten. Die Abonnementverwaltung liegt beim Bistum Paderborn, das auch für Kündigungen und Vertragsänderungen zuständig ist.

Kündigungsbedingungen

Rechtliche Grundlagen in Deutschland

Zeitschriftenabonnements unterliegen in Deutschland klaren rechtlichen Rahmenbedingungen. Das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) regelt Dauerschuldverhältnisse, zu denen auch Zeitungsabonnements gehören. Grundsätzlich gilt, dass Verträge mit bestimmter Laufzeit automatisch enden, sofern nichts anderes vereinbart wurde. Bei unbefristeten Verträgen oder solchen mit automatischer Verlängerung muss der Abonnent aktiv kündigen, um das Vertragsverhältnis zu beenden.

Besonders relevant ist die gesetzliche Regelung zur maximalen Verlängerungsdauer: Verlängert sich ein Abonnement automatisch, darf die Verlängerungsperiode maximal ein Jahr betragen. Zudem muss die Kündigungsfrist höchstens drei Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit liegen. Diese Vorschriften schützen Verbraucher vor überlangen Bindungen und ermöglichen eine angemessene Planungssicherheit.

Spezifische Bedingungen beim Liboriusblatt

Die konkreten Kündigungsbedingungen des Liboriusblatts sind in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Verlags festgelegt, die Abonnenten bei Vertragsabschluss erhalten. Typischerweise gelten für Kirchenzeitungen ähnliche Konditionen wie für andere Wochenzeitungen. Eine Kündigungsfrist von vier bis sechs Wochen zum Quartalsende ist bei solchen Publikationen üblich, kann aber je nach Vertragsgestaltung variieren.

Abonnenten sollten ihre ursprünglichen Vertragsunterlagen konsultieren, um die exakten Fristen zu ermitteln. Bei Sammelabonnements über Pfarrgemeinden können abweichende Regelungen gelten, da hier die Gemeinde als Vermittler fungiert. In solchen Fällen empfiehlt sich eine Rücksprache mit dem Pfarrbüro zusätzlich zur schriftlichen Kündigung beim Verlag.

Wichtige Fristen im Überblick

KündigungsartTypische FristHinweise
Ordentliche Kündigung4-6 Wochen zum QuartalsendeVertragsunterlagen prüfen
Außerordentliche KündigungSofort bei wichtigem GrundBegründung erforderlich
Kündigung bei UmzugMit Nachweis oft vorzeitig möglichMeldebestätigung beifügen
GeschenkaboEndet automatischKeine Kündigung nötig

Sonderkündigungsrechte

Neben der ordentlichen Kündigung existieren Situationen, die ein Sonderkündigungsrecht begründen können. Bei erheblichen Preiserhöhungen steht Abonnenten üblicherweise ein außerordentliches Kündigungsrecht zu. Auch bei Umzug ins Ausland oder in Regionen, in die eine Zustellung nicht möglich oder unzumutbar teuer ist, lässt sich oft eine vorzeitige Vertragsbeendigung erreichen.

Weitere Gründe können schwerwiegende Erkrankungen sein, die das Lesen unmöglich machen, oder der Eintritt in ein Pflegeheim. In solchen Fällen sollte die Kündigung mit entsprechenden Nachweisen versehen werden, etwa einem ärztlichen Attest oder einer Bestätigung der Pflegeeinrichtung. Die Kulanz des Verlags spielt hier eine wichtige Rolle, da nicht alle Sondersituationen gesetzlich geregelt sind.

Wie man Liboriusblatt per Post kündigt

Warum die postalische Kündigung am zuverlässigsten ist

Die schriftliche Kündigung per Post gilt im deutschen Rechtsraum als sicherste Methode, ein Vertragsverhältnis zu beenden. Im Gegensatz zu mündlichen Kündigungen oder E-Mails bietet der Postweg einen nachweisbaren Beleg, dass die Kündigung tatsächlich abgeschickt wurde. Besonders wichtig ist dies bei Fristen: Wird die Kündigungsfrist nur knapp eingehalten, kann ein Versandnachweis entscheidend sein, um zu belegen, dass die Kündigung rechtzeitig erfolgte.

Viele Verträge schreiben die Schriftform für Kündigungen explizit vor. Selbst wenn dies nicht der Fall ist, akzeptieren Unternehmen postalische Kündigungen ausnahmslos, während bei digitalen Kommunikationswegen manchmal Unklarheiten über Zuständigkeiten oder technische Probleme auftreten können. Der Brief ist zudem persönlicher und wird in der Verwaltung ernster genommen als eine E-Mail, die in überfüllten Postfächern untergehen kann.

Vorbereitung der Kündigung

Bevor Sie Ihre Kündigung verfassen, sollten Sie alle relevanten Vertragsinformationen zusammentragen. Dazu gehören Ihre Abonnentennummer, die vollständige Adresse, unter der das Abonnement läuft, und die genauen Vertragsbedingungen. Prüfen Sie Ihre Unterlagen auf die korrekte Kündigungsfrist und berechnen Sie, zu welchem Datum die Kündigung spätestens erfolgen muss.

Notieren Sie sich auch, ob Sonderkonditionen gelten, etwa bei einem über die Pfarrgemeinde vermittelten Abonnement. In diesem Fall kann es sinnvoll sein, parallel auch die Gemeinde zu informieren, auch wenn die rechtlich wirksame Kündigung gegenüber dem Verlag erfolgen muss. Halten Sie außerdem Nachweise bereit, falls Sie sich auf ein Sonderkündigungsrecht berufen möchten.

Inhalt des Kündigungsschreibens

Ein Kündigungsschreiben sollte klar strukturiert und unmissverständlich formuliert sein. Beginnen Sie mit Ihren vollständigen Kontaktdaten und der Abonnentennummer. Formulieren Sie dann eindeutig, dass Sie das Abonnement kündigen möchten, und nennen Sie das gewünschte Kündigungsdatum. Falls Sie sich auf die nächstmögliche Kündigungsfrist berufen, sollten Sie dies ebenfalls klar ausdrücken.

Wichtige Bestandteile sind: eine eindeutige Betreffzeile wie "Kündigung des Abonnements Liboriusblatt", die Angabe Ihrer Abonnentennummer, die klare Kündigungserklärung, das gewünschte Beendigungsdatum und die Bitte um schriftliche Bestätigung der Kündigung. Eine Begründung ist rechtlich nicht erforderlich, kann aber bei Sonderkündigungen hilfreich sein. Schließen Sie mit Datum und Unterschrift ab – bei postalischen Kündigungen ist die handschriftliche Unterschrift wichtig.

Die richtige Adresse

Kündigungsschreiben für das Liboriusblatt sollten an die offizielle Verlagsadresse gesendet werden:

  • Bistum Paderborn, Liboriusblatt, Domplatz 19-21, 33098 Paderborn

Achten Sie auf die vollständige und korrekte Adressierung, um Verzögerungen zu vermeiden. Die Angabe "Liboriusblatt" im Adressfeld stellt sicher, dass Ihr Schreiben in der Abonnementverwaltung des Bistums ankommt und nicht in anderen Abteilungen hängen bleibt. Bei Unsicherheiten können Sie die Adresse auch im Impressum der Zeitung oder auf der Website überprüfen.

Versand als Einschreiben

Der Versand per Einschreiben mit Rückschein ist bei Kündigungen dringend zu empfehlen. Diese Versandart kostet zwar einige Euro mehr als ein normaler Brief, bietet aber entscheidende Vorteile: Sie erhalten einen Nachweis, dass der Brief zugestellt wurde, und können im Streitfall beweisen, dass die Kündigung rechtzeitig beim Empfänger ankam. Der Rückschein mit Unterschrift des Empfängers ist ein gerichtsfestes Dokument.

Alternativ bietet ein Einschreiben Einwurf einen Kompromiss zwischen Kosten und Sicherheit. Hier wird der Einwurf in den Briefkasten dokumentiert, aber keine Empfangsunterschrift eingeholt. Für die meisten Kündigungen ist dies ausreichend. Bewahren Sie den Einlieferungsbeleg der Post unbedingt auf, bis Sie die Kündigungsbestätigung vom Verlag erhalten haben.

Moderne Alternative mit Postclic

Für diejenigen, die den Gang zur Post scheuen oder sicherstellen möchten, dass ihre Kündigung professionell formatiert und nachverfolgbar versendet wird, bietet sich die Nutzung von Diensten wie Postclic an. Solche Plattformen ermöglichen es, Kündigungsschreiben online zu erstellen und automatisch als nachverfolgten Brief versenden zu lassen. Der Vorteil liegt in der Zeitersparnis und der digitalen Dokumentation des gesamten Vorgangs.

Postclic übernimmt dabei das Drucken, Kuvertieren und Versenden des Schreibens und stellt einen digitalen Nachweis bereit. Dies kann besonders praktisch sein, wenn man beruflich stark eingespannt ist oder keine Post-Filiale in der Nähe hat. Die professionelle Formatierung stellt zudem sicher, dass alle relevanten Informationen korrekt und vollständig enthalten sind. Dennoch sollte man auch hier die Vertragsdetails selbst prüfen und korrekt angeben.

Nach dem Versand

Nach dem Versand Ihrer Kündigung sollten Sie eine Bestätigung vom Verlag abwarten. Diese sollte innerhalb von zwei Wochen eintreffen. Falls keine Bestätigung kommt, empfiehlt sich eine telefonische Nachfrage, ob die Kündigung eingegangen ist. Notieren Sie sich dabei Namen und Datum des Gesprächs. Bewahren Sie alle Unterlagen auf, bis die letzte Ausgabe geliefert und eventuelle Rückzahlungen erfolgt sind.

Prüfen Sie auch, ob nach der Kündigung noch Abbuchungen von Ihrem Konto erfolgen. Sollte der Verlag trotz wirksamer Kündigung weiter abbuchen, können Sie diese Lastschriften innerhalb von acht Wochen bei Ihrer Bank zurückgeben lassen. In hartnäckigen Fällen kann ein erneutes Kündigungsschreiben mit Verweis auf die erste Kündigung notwendig sein.

Kundenbewertungen und Tipps

Häufige Gründe für die Kündigung

Die Entscheidung, das Liboriusblatt abzubestellen, fällt Lesern oft nicht leicht, da viele eine langjährige Bindung zur Kirchenzeitung haben. Dennoch gibt es wiederkehrende Motive für eine Kündigung. Ein häufiger Grund ist die veränderte Mediennutzung: Jüngere Generationen bevorzugen digitale Informationsquellen und empfinden eine wöchentliche Printzeitung als nicht mehr zeitgemäß. Auch ältere Leser stellen fest, dass sie die Zeitung nicht mehr vollständig lesen und sich die Ausgaben stapeln.

Finanzielle Überlegungen spielen ebenfalls eine Rolle. In Zeiten steigender Lebenshaltungskosten prüfen viele Haushalte ihre regelmäßigen Ausgaben und streichen Abonnements, die nicht als unverzichtbar empfunden werden. Ein weiterer Aspekt ist der Umzug: Wer das Erzbistum Paderborn verlässt, verliert oft das Interesse an lokalen kirchlichen Nachrichten. Auch eine Distanzierung von der Kirche oder veränderte Glaubensüberzeugungen können zur Kündigung führen.

Erfahrungen mit dem Kündigungsprozess

Abonnenten berichten überwiegend von unkomplizierten Kündigungsprozessen beim Liboriusblatt. Als kirchliche Publikation legt der Verlag Wert auf einen respektvollen Umgang mit ausscheidenden Abonnenten und verzichtet auf aggressive Rückgewinnungsversuche. Die Kündigungsbestätigungen erfolgen in der Regel zeitnah und zuverlässig. Probleme entstehen am ehesten, wenn Kündigungsfristen nicht beachtet werden oder die Abonnentennummer im Kündigungsschreiben fehlt.

Bei Sammelabonnements über Pfarrgemeinden kann der Prozess komplizierter sein, da hier mehrere Parteien involviert sind. Einige Abonnenten empfehlen daher, sowohl die Gemeinde als auch den Verlag direkt zu informieren. Auch bei automatischen Bankeinzügen sollte man aufmerksam bleiben und prüfen, ob die Abbuchungen nach der Kündigung tatsächlich enden.

Praktische Tipps für eine reibungslose Kündigung

Um den Kündigungsprozess so einfach wie möglich zu gestalten, sollten Sie folgende Empfehlungen beachten: Kündigen Sie frühzeitig, idealerweise zwei Monate vor dem gewünschten Beendigungstermin. So haben Sie einen Puffer, falls Unklarheiten auftreten. Halten Sie Ihre Abonnentennummer bereit – diese findet sich auf der Rechnung oder dem Adressaufkleber der Zeitung.

Formulieren Sie Ihr Kündigungsschreiben klar und höflich. Vermeiden Sie unnötige Ausführungen, aber stellen Sie sicher, dass alle notwendigen Informationen enthalten sind. Versenden Sie die Kündigung per Einschreiben oder nutzen Sie einen nachverfolgbaren Versandservice. Kopieren Sie Ihr Kündigungsschreiben und bewahren Sie es zusammen mit dem Versandnachweis auf. Fordern Sie explizit eine schriftliche Bestätigung an und setzen Sie sich eine Erinnerung, um nach zwei Wochen nachzufassen, falls keine Bestätigung eingetroffen ist.

Alternativen zur vollständigen Kündigung

Bevor Sie Ihr Abonnement endgültig beenden, sollten Sie prüfen, ob es Alternativen gibt, die Ihren Bedürfnissen besser entsprechen. Manche Verlage bieten die Möglichkeit, das Abonnement zu pausieren, etwa während eines längeren Urlaubs oder einer vorübergehenden finanziellen Engpasssituation. Auch eine Adressänderung bei Umzug ist oft problemlos möglich und vermeidet eine Kündigung.

Falls die Kosten das Hauptproblem sind, erkundigen Sie sich nach günstigeren Bezugsformen. Sammelabonnements über die Pfarrgemeinde sind oft preiswerter als Einzelabos. Für Studenten, Rentner oder Menschen mit geringem Einkommen gibt es möglicherweise Sonderkonditionen. Wenn Sie die Zeitung nicht mehr wöchentlich benötigen, könnte auch ein Probe- oder Geschenkabonnement für jemand anderen eine sinnvolle Alternative sein, statt das eigene Abo einfach ungenutzten zu lassen.

Was nach der Kündigung zu beachten ist

Nach erfolgreicher Kündigung sollten Sie einige Punkte im Auge behalten. Überprüfen Sie, ob eventuell im Voraus bezahlte Beträge anteilig zurückerstattet werden müssen. Bei jährlicher Zahlweise und vorzeitiger Kündigung steht Ihnen möglicherweise eine Rückzahlung zu. Kontrollieren Sie Ihre Kontoauszüge in den folgenden Monaten, um sicherzustellen, dass keine weiteren Abbuchungen erfolgen.

Falls Sie Ihre Meinung ändern und das Abonnement doch fortsetzen möchten, ist dies meist problemlos möglich. Kontaktieren Sie den Verlag am besten schriftlich und möglichst vor dem Kündigungstermin. Beachten Sie aber, dass nach Ablauf der Kündigungsfrist möglicherweise ein neues Abonnement mit aktuellen Konditionen abgeschlossen werden muss. Die alten Vertragskonditionen gelten dann nicht automatisch weiter. Insgesamt zeigt sich, dass eine gut vorbereitete und rechtzeitige Kündigung per Post der sicherste Weg ist, um Ihr Liboriusblatt-Abonnement ordnungsgemäß zu beenden und mögliche Komplikationen zu vermeiden.

FAQ

Das Liboriusblatt informiert wöchentlich über eine Vielzahl von Themen, die für katholische Gläubige im Erzbistum Paderborn von Interesse sind. Dazu gehören kirchliche Nachrichten, Veranstaltungen im Erzbistum, spirituelle Impulse sowie gesellschaftlich relevante Diskussionen aus christlicher Perspektive. Die Mischung aus lokaler Berichterstattung und überregionalen kirchlichen Nachrichten bietet den Lesern eine umfassende Sicht auf das religiöse Leben in ihren Gemeinden.

Um ein Abonnement für das Liboriusblatt abzuschließen, können Interessierte das klassische Einzelabonnement wählen, das den wöchentlichen Bezug der Kirchenzeitung direkt nach Hause ermöglicht. Alternativ gibt es auch Sammelabonnements über Pfarrgemeinden, bei denen mehrere Haushalte gemeinsam beliefert werden. Informationen zu Preisen und Bezugsformen sind in der Regel auf der Website des Liboriusblatts oder direkt bei den Pfarrgemeinden erhältlich.

Wenn Sie Ihr Abonnement des Liboriusblatts kündigen möchten, müssen Sie dies schriftlich per Post tun. Bitte senden Sie Ihre Kündigung als eingeschriebenen Brief an die Redaktion des Liboriusblatts. Achten Sie darauf, Ihre Abonnentendaten anzugeben, um eine reibungslose Bearbeitung zu gewährleisten.

Das Liboriusblatt bietet den Vorteil eines gedruckten Formats, das besonders von älteren Lesern geschätzt wird. Viele Leser genießen es, die Zeitung in der Hand zu halten und durch die Seiten zu blättern. Zudem enthält das Liboriusblatt spezielle Inhalte wie Gottesdienstordnungen und Terminkalender, die in digitaler Form möglicherweise nicht in derselben Weise präsentiert werden. Die Verbindung zur lokalen Gemeinschaft und die Berichterstattung über kirchliche Ereignisse vor Ort sind ebenfalls wichtige Aspekte, die das Liboriusblatt von digitalen Medien abheben.

Das Liboriusblatt erscheint wöchentlich und wird in der Regel jeden Freitag an die Abonnenten ausgeliefert. Die Zustellung erfolgt direkt nach Hause, sodass die Leser pünktlich zu den Wochenendgottesdiensten über aktuelle Themen und Veranstaltungen informiert sind. Bei Sammelabonnements über Pfarrgemeinden kann die Zustellung je nach Vereinbarung und Organisation der Gemeinde variieren.