Kündigungsdienst Nr. 1 in Germany
Vertragsnummer:
An:
Kündigungsabteilung – Mainpost
Leopoldstraße 10-12
97082 Würzburg
Betreff: Vertragskündigung – Benachrichtigung per zertifizierter E-Mail
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes Mainpost. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.
Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:
– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.
Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.
Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:
– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.
Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.
Mit freundlichen Grüßen,
13/01/2026
So beenden Sie Ihr Abo der Main-Post effizient
Über Mainpost
Die Main-Post ist eine traditionsreiche Tageszeitung mit Sitz in Würzburg, die seit über 70 Jahren die Region Mainfranken mit aktuellen Nachrichten, Berichten und Hintergrundinformationen versorgt. Als eine der führenden Regionalzeitungen in Unterfranken erreicht die Main-Post täglich tausende Leser mit umfassender Berichterstattung über lokale, regionale und überregionale Themen. Die Zeitung gehört zur Main-Post Medien GmbH & Co. KG und hat sich als unverzichtbare Informationsquelle für die Menschen in Würzburg und Umgebung etabliert.
Das Verbreitungsgebiet der Main-Post erstreckt sich über die Landkreise Würzburg, Main-Spessart, Kitzingen und weitere Regionen in Mainfranken. Neben der gedruckten Ausgabe bietet die Main-Post auch digitale Angebote wie E-Paper und Online-Zugang zu ihren Inhalten. Das Medienunternehmen beschäftigt zahlreiche Redakteure und Mitarbeiter, die täglich dafür sorgen, dass Abonnenten mit relevanten Nachrichten aus Politik, Wirtschaft, Sport, Kultur und dem lokalen Geschehen versorgt werden.
Die Main-Post hat sich im Laufe der Jahre zu einem multimedialen Medienhaus entwickelt, das neben der klassischen Zeitung auch verschiedene Sonderpublikationen, Magazine und Online-Dienste anbietet. Trotz der zunehmenden Digitalisierung bleibt die gedruckte Tageszeitung ein wichtiger Bestandteil des Angebots, wobei viele Abonnenten die Kombination aus Print und Digital schätzen.
Abonnementpläne und Preise
Die Main-Post bietet verschiedene Abonnementmodelle an, die auf unterschiedliche Leserbedürfnisse zugeschnitten sind. Abonnenten können zwischen reinen Print-Abonnements, digitalen Zugängen oder Kombipaketen wählen, die sowohl die gedruckte Zeitung als auch den digitalen Zugang umfassen.
Verfügbare Abonnementoptionen
Das klassische Print-Abonnement umfasst die tägliche Zustellung der Main-Post direkt ins Haus. Leser erhalten die Zeitung in der Regel früh am Morgen, sodass sie beim Frühstück bereits über die aktuellen Ereignisse informiert sind. Die Zeitung erscheint von Montag bis Samstag, wobei die Wochenendausgabe besonders umfangreich ist und zusätzliche Magazine und Beilagen enthält.
Das Digital-Abonnement ermöglicht den Zugriff auf alle Inhalte der Main-Post über die Website und die App. Abonnenten können die Zeitung als E-Paper lesen, das der gedruckten Ausgabe entspricht, und haben zusätzlich Zugang zu exklusiven Online-Artikeln und dem umfangreichen Archiv der Zeitung.
Das Kombi-Abonnement vereint die Vorteile beider Welten: Abonnenten erhalten sowohl die gedruckte Zeitung als auch vollen digitalen Zugang. Dieses Modell ist besonders beliebt bei Lesern, die zu Hause die gedruckte Ausgabe bevorzugen, unterwegs aber auf digitale Inhalte zugreifen möchten.
Preisgestaltung und Konditionen
| Abonnementtyp | Monatlicher Preis (ca.) | Leistungen |
|---|---|---|
| Print-Abo | 35-45 Euro | Tägliche Zustellung, Mo-Sa |
| Digital-Abo | 20-30 Euro | E-Paper, Online-Zugang, App |
| Kombi-Abo | 40-50 Euro | Print + Digital, alle Vorteile |
Die genauen Preise können je nach Zustellgebiet und aktuellen Aktionen variieren. Neukunden erhalten häufig Einführungsrabatte oder Willkommensangebote, die die ersten Monate vergünstigen. Zusätzlich bietet die Main-Post verschiedene Prämien für Neuabonnenten an, die von Gutscheinen bis zu Sachprämien reichen können.
Studenten, Auszubildende und Rentner können unter bestimmten Voraussetzungen von vergünstigten Konditionen profitieren. Es lohnt sich, bei der Bestellung nach entsprechenden Rabatten zu fragen und die erforderlichen Nachweise bereitzuhalten.
Kündigungsbedingungen
Die Kündigung eines Main-Post-Abonnements unterliegt bestimmten rechtlichen Rahmenbedingungen, die sowohl durch die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Verlags als auch durch deutsches Verbraucherrecht geregelt sind. Es ist wichtig, diese Bedingungen genau zu kennen, um die Kündigung rechtzeitig und korrekt durchzuführen.
Kündigungsfristen und Vertragslaufzeit
Zeitungsabonnements bei der Main-Post haben in der Regel eine Mindestvertragslaufzeit, die je nach gewähltem Abonnement variieren kann. Standardmäßig beträgt die Mindestlaufzeit häufig drei Monate, wobei es auch längere Bindungsfristen von sechs oder zwölf Monaten geben kann, insbesondere bei Sonderangeboten mit vergünstigten Konditionen.
Nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit verlängert sich das Abonnement automatisch, sofern es nicht fristgerecht gekündigt wird. Die Kündigungsfrist beträgt üblicherweise vier bis sechs Wochen zum Monatsende. Das bedeutet, dass die Kündigung spätestens sechs Wochen vor dem gewünschten Vertragsende beim Verlag eingegangen sein muss.
| Vertragsart | Mindestlaufzeit | Kündigungsfrist |
|---|---|---|
| Standard-Abo | 3 Monate | 6 Wochen zum Monatsende |
| Jahres-Abo | 12 Monate | 6 Wochen zum Vertragsende |
| Probe-Abo | 4 Wochen | Endet automatisch |
Rechtliche Grundlagen in Deutschland
Nach deutschem Recht haben Verbraucher bei Abonnements, die im Fernabsatz oder außerhalb von Geschäftsräumen abgeschlossen wurden, ein 14-tägiges Widerrufsrecht. Dies gilt beispielsweise, wenn das Abonnement telefonisch, online oder an der Haustür abgeschlossen wurde. Innerhalb dieser Frist kann der Vertrag ohne Angabe von Gründen widerrufen werden.
Bei Verträgen mit automatischer Verlängerung muss der Verlag den Kunden rechtzeitig über die bevorstehende Verlängerung informieren. Erfolgt diese Information nicht oder verspätet, kann sich die Kündigungsfrist verkürzen. Verbraucher sollten ihre Rechte kennen und bei Unklarheiten gegebenenfalls eine Verbraucherzentrale konsultieren.
Gründe für eine Kündigung
Es gibt verschiedene Gründe, warum Abonnenten ihr Main-Post-Abonnement kündigen möchten. Häufig spielen finanzielle Überlegungen eine Rolle, insbesondere wenn sich die persönliche Situation geändert hat oder die Kosten für das Abonnement nicht mehr im Budget liegen. Manche Leser stellen fest, dass sie die Zeitung nicht mehr regelmäßig lesen und die Ausgaben daher nicht mehr gerechtfertigt sind.
Ein Umzug aus dem Verbreitungsgebiet der Main-Post ist ein weiterer häufiger Kündigungsgrund. Wenn die Zustellung am neuen Wohnort nicht möglich ist oder die lokale Berichterstattung nicht mehr relevant ist, entscheiden sich viele Abonnenten für eine Kündigung. In solchen Fällen zeigt sich der Verlag oft kulant und ermöglicht eine außerordentliche Kündigung.
Auch Unzufriedenheit mit der Zustellung kann ein Kündigungsgrund sein. Wenn die Zeitung wiederholt verspätet oder gar nicht zugestellt wird und Reklamationen nicht zu einer Verbesserung führen, ist eine Kündigung nachvollziehbar. Ebenso können Änderungen im Mediennutzungsverhalten eine Rolle spielen, wenn Leser beispielsweise vollständig auf digitale Nachrichtenquellen umsteigen möchten.
Wie man Mainpost per Post kündigt
Die postalische Kündigung ist die zuverlässigste und rechtlich sicherste Methode, um ein Zeitungsabonnement bei der Main-Post zu beenden. Im Gegensatz zu telefonischen oder mündlichen Kündigungen bietet die schriftliche Kündigung per Post einen eindeutigen Nachweis, dass die Kündigung fristgerecht beim Verlag eingegangen ist.
Warum die postalische Kündigung am sichersten ist
Eine Kündigung per Einschreiben mit Rückschein ist die empfohlene Methode, da sie einen rechtsgültigen Nachweis über den Zugang der Kündigung beim Empfänger liefert. Der Rückschein dokumentiert das Datum der Zustellung und dient im Streitfall als Beweis. Dies ist besonders wichtig, wenn die Kündigungsfrist knapp bemessen ist und es auf jeden Tag ankommt.
Telefonische Kündigungen können missverständlich sein und lassen sich schwer nachweisen. Auch E-Mails können in Spam-Ordnern landen oder technische Probleme verursachen. Die klassische Briefkündigung per Einschreiben eliminiert diese Risiken und stellt sicher, dass die Kündigung ordnungsgemäß dokumentiert ist.
Nach deutschem Zivilrecht gilt eine Willenserklärung wie eine Kündigung als zugegangen, wenn sie so in den Machtbereich des Empfängers gelangt ist, dass dieser unter normalen Umständen davon Kenntnis nehmen kann. Bei einem Einschreiben mit Rückschein ist dieser Zugang eindeutig belegt, was bei anderen Kündigungsformen nicht immer der Fall ist.
Schritt-für-Schritt-Anleitung zur postalischen Kündigung
Der erste Schritt zur Kündigung besteht darin, ein formelles Kündigungsschreiben zu verfassen. Dieses sollte alle wesentlichen Informationen enthalten, die zur eindeutigen Identifizierung des Abonnements notwendig sind. Dazu gehören der vollständige Name des Abonnenten, die Adresse, an die die Zeitung zugestellt wird, und idealerweise die Kundennummer oder Abonnementnummer, die auf Rechnungen oder Lieferscheinen zu finden ist.
Das Kündigungsschreiben sollte klar und unmissverständlich formuliert sein. Es muss deutlich werden, dass es sich um eine Kündigung handelt und nicht etwa um eine bloße Anfrage. Der gewünschte Kündigungstermin sollte explizit genannt werden, beispielsweise "zum nächstmöglichen Zeitpunkt" oder "zum Ende der Vertragslaufzeit am [Datum]".
Wichtige Bestandteile des Kündigungsschreibens sind:
- Vollständiger Name und Adresse des Abonnenten
- Kundennummer oder Abonnementnummer
- Eindeutige Kündigungserklärung
- Gewünschter Kündigungstermin
- Bitte um schriftliche Kündigungsbestätigung
- Datum und eigenhändige Unterschrift
Versandadresse für die Kündigung
Die Kündigung muss an die offizielle Geschäftsadresse der Main-Post gesendet werden. Diese Adresse ist im Impressum und in den Geschäftsbedingungen des Verlags angegeben:
- Main-Post Medien GmbH & Co. KG, Leopoldstraße 10-12, 97082 Würzburg
Es ist wichtig, die Kündigung an diese offizielle Adresse zu senden und nicht an andere Abteilungen oder Postfächer. Nur so ist gewährleistet, dass die Kündigung die zuständige Stelle erreicht und fristgerecht bearbeitet wird.
Versand per Einschreiben
Der Versand sollte als Einschreiben mit Rückschein erfolgen. Bei der Post kann dieser Service direkt am Schalter in Anspruch genommen werden. Der Absender erhält eine Sendungsnummer, mit der sich die Zustellung online verfolgen lässt. Nach erfolgter Zustellung wird der Rückschein mit der Unterschrift des Empfängers an den Absender zurückgeschickt.
Die Kosten für ein Einschreiben mit Rückschein liegen bei etwa 4 bis 7 Euro, was eine lohnende Investition für die Rechtssicherheit darstellt. Alternativ kann auch ein einfaches Einschreiben ohne Rückschein gewählt werden, das etwas günstiger ist, aber keinen unterschriebenen Zustellnachweis liefert.
Moderne Lösungen für den Briefversand
Für Personen, die den Gang zur Post scheuen oder zeitlich eingeschränkt sind, gibt es moderne digitale Lösungen. Dienste wie Postclic ermöglichen es, Kündigungsschreiben online zu erstellen und als echten Brief mit Sendungsverfolgung verschicken zu lassen. Der Vorteil liegt in der Zeitersparnis und der professionellen Formatierung der Dokumente.
Solche Services übernehmen den gesamten Prozess vom Druck über die Kuvertierung bis zum Versand als nachverfolgbarer Brief. Der digitale Nachweis über den Versand und die Zustellung ist jederzeit online abrufbar und kann bei Bedarf ausgedruckt werden. Dies kombiniert die Rechtssicherheit eines postalischen Schreibens mit der Bequemlichkeit digitaler Prozesse.
Nach der Kündigung
Nach dem Versand der Kündigung sollte man den Rückschein aufbewahren und auf eine schriftliche Kündigungsbestätigung vom Verlag warten. Diese Bestätigung sollte innerhalb von zwei Wochen eintreffen und das Datum des Vertragsendes sowie die letzte Zustellung bestätigen.
Falls keine Bestätigung eintrifft, empfiehlt es sich, beim Kundenservice der Main-Post nachzufragen. Dabei sollte man die Sendungsnummer des Einschreibens bereithalten, um den Zugang der Kündigung nachweisen zu können. In den meisten Fällen wird die Kündigung problemlos bestätigt und der Vertrag zum gewünschten Termin beendet.
Es ist ratsam, auch nach der Kündigungsbestätigung die Kontoauszüge zu überprüfen, um sicherzustellen, dass keine weiteren Abbuchungen für das Abonnement erfolgen. Sollten nach dem Kündigungstermin noch Zahlungen eingezogen werden, kann man diese bei der Bank zurückbuchen lassen und den Verlag kontaktieren.
Kundenbewertungen und Tipps
Erfahrungen mit der Kündigung
Die Erfahrungen von Kunden mit der Kündigung ihres Main-Post-Abonnements sind überwiegend positiv. Viele Abonnenten berichten, dass die Kündigung unkompliziert verlaufen ist, sofern die Kündigungsfrist eingehalten wurde. Der Verlag wird in der Regel als kulant beschrieben, insbesondere wenn nachvollziehbare Gründe wie ein Umzug vorliegen.
Einige Kunden berichten jedoch von Verzögerungen bei der Kündigungsbestätigung oder von Rückfragen seitens des Verlags. In manchen Fällen versucht der Kundenservice, Abonnenten durch Sonderangebote oder Rabatte zum Verbleib zu bewegen. Dies ist ein übliches Vorgehen im Verlagswesen und sollte nicht als Hindernis der Kündigung verstanden werden.
Häufige Fehler vermeiden
Ein häufiger Fehler bei Kündigungen ist die Nichteinhaltung der Kündigungsfrist. Viele Abonnenten unterschätzen die Vorlaufzeit von sechs Wochen und versenden ihre Kündigung zu spät. Es empfiehlt sich daher, die Kündigung frühzeitig zu verfassen und zu versenden, um auf der sicheren Seite zu sein.
Ein weiterer Fehler ist die unvollständige Angabe der Vertragsdaten. Ohne Kundennummer oder mit falscher Adresse kann die Zuordnung der Kündigung verzögert werden. Daher sollten alle relevanten Informationen sorgfältig aus vorhandenen Unterlagen übertragen werden.
Manche Kunden versenden ihre Kündigung als einfachen Brief ohne Sendungsverfolgung. Dies kann problematisch werden, wenn der Brief verloren geht oder die Zustellung bestritten wird. Die geringen Mehrkosten für ein Einschreiben sind gut investiertes Geld für die Rechtssicherheit.
Praktische Tipps für eine erfolgreiche Kündigung
Um die Kündigung so reibungslos wie möglich zu gestalten, sollten folgende Tipps beachtet werden: Erstens, alle Vertragsunterlagen bereitlegen, bevor man das Kündigungsschreiben verfasst. Zweitens, die Kündigungsfristen in den AGB oder auf der Website des Verlags überprüfen, um den richtigen Zeitpunkt nicht zu verpassen.
Drittens, das Kündigungsschreiben klar und sachlich formulieren, ohne emotionale Begründungen oder ausschweifende Erklärungen. Eine kurze, präzise Kündigung ist am effektivsten. Viertens, immer um eine schriftliche Bestätigung bitten und diese aufbewahren.
Fünftens, den Versand per Einschreiben dokumentieren und den Rückschein zu den Unterlagen nehmen. Sechstens, nach der Kündigung die Kontoauszüge im Blick behalten und bei Unstimmigkeiten sofort reagieren.
Alternativen zur vollständigen Kündigung
Nicht immer ist eine vollständige Kündigung die beste Lösung. Die Main-Post bietet verschiedene Optionen an, die als Alternative in Betracht gezogen werden können. Eine Möglichkeit ist die Umstellung von einem Print-Abonnement auf ein günstigeres Digital-Abonnement, wenn hauptsächlich die Kosten ein Problem darstellen.
Eine weitere Option ist die vorübergehende Unterbrechung des Abonnements, beispielsweise während eines längeren Urlaubs oder eines Auslandsaufenthalts. Viele Verlage bieten Urlaubsservice an, bei dem die Zustellung pausiert und die Laufzeit entsprechend verlängert wird.
Auch ein Wechsel zu einem Wochenend-Abonnement kann eine Alternative sein, wenn man unter der Woche keine Zeit zum Zeitunglesen hat. Diese Option ist deutlich günstiger als ein Vollabonnement und bietet dennoch Zugang zur umfangreichen Wochenendausgabe.
Kontakt zum Kundenservice
Bei Fragen zur Kündigung oder zu Vertragsbedingungen kann der Kundenservice der Main-Post kontaktiert werden. Die Mitarbeiter sind in der Regel hilfsbereit und können Auskunft über individuelle Vertragssituationen geben. Allerdings sollte man sich nicht ausschließlich auf telefonische Auskünfte verlassen, sondern wichtige Informationen schriftlich bestätigen lassen.
Der Kundenservice kann auch bei Problemen mit der Zustellung oder bei Reklamationen weiterhelfen. Oft lassen sich Schwierigkeiten im direkten Gespräch lösen, sodass eine Kündigung nicht notwendig wird. Es lohnt sich, vor einer endgültigen Kündigung das Gespräch zu suchen und nach Lösungen zu fragen.
Abschließend lässt sich festhalten, dass die Kündigung eines Main-Post-Abonnements mit der richtigen Vorbereitung und unter Beachtung der Fristen problemlos möglich ist. Die postalische Kündigung per Einschreiben bietet die größte Rechtssicherheit und sollte bevorzugt werden. Mit den hier beschriebenen Schritten und Tipps steht einer erfolgreichen Vertragsbeendigung nichts im Wege.