
Kündigungsdienst Nr. 1 in Germany

Vertragsnummer:
An:
Kündigungsabteilung – Ostsee-Zeitung
August-Bebel-Straße 27-29
18055 Rostock
Betreff: Vertragskündigung – Benachrichtigung per zertifizierter E-Mail
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes Ostsee-Zeitung. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.
Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:
– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.
Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.
Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:
– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.
Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.
Mit freundlichen Grüßen,
13/01/2026
So beenden Sie Ihr Abonnement der Ostsee-Zeitung
Über Ostsee-Zeitung
Die Ostsee-Zeitung ist eine traditionsreiche Tageszeitung mit Sitz in Rostock, die seit 1952 über das Geschehen in Mecklenburg-Vorpommern berichtet. Als eine der auflagenstärksten Regionalzeitungen im Nordosten Deutschlands erreicht sie täglich tausende Leser mit lokalen Nachrichten, regionalen Berichten und überregionalen Themen. Die Zeitung gehört zur Lübecker Nachrichten Verlagsgesellschaft und deckt mit ihren verschiedenen Lokalausgaben das gesamte Bundesland ab.
Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich von der Hansestadt Rostock über Stralsund, Greifswald, Wismar bis nach Neubrandenburg und umfasst zahlreiche kleinere Orte entlang der Ostseeküste und im Binnenland. Mit ihren Lokalredaktionen bietet die Ostsee-Zeitung eine umfassende Berichterstattung über kommunalpolitische Ereignisse, Wirtschaftsthemen, Sport, Kultur und gesellschaftliche Entwicklungen in der Region.
Neben der gedruckten Ausgabe bietet die Ostsee-Zeitung auch digitale Angebote, darunter eine Website mit E-Paper und verschiedene mobile Applikationen. Abonnenten können zwischen reinen Print-Abonnements, digitalen Zugängen oder Kombinationsangeboten wählen. Die Zeitung erscheint von Montag bis Samstag, wobei verschiedene Abonnementmodelle unterschiedliche Lieferrhythmen ermöglichen.
Abonnementpläne und Preise
Die Ostsee-Zeitung bietet ihren Lesern verschiedene Abonnementformen an, die sich nach individuellen Bedürfnissen und Leseverhalten richten. Die Preisgestaltung variiert je nach gewähltem Modell und Umfang der Lieferung.
Printabonnements
Das klassische Printabonnement umfasst die tägliche Zustellung der gedruckten Zeitung direkt ins Haus. Abonnenten können zwischen einem Vollabonnement mit Zustellung von Montag bis Samstag oder einem Teilabonnement wählen, bei dem die Zeitung nur an bestimmten Wochentagen geliefert wird. Die Preise für Printabonnements liegen typischerweise zwischen 30 und 45 Euro monatlich, abhängig vom gewählten Lieferrhythmus und eventuellen Zusatzleistungen.
Digitalabonnements
Für Leser, die bevorzugt digital lesen, bietet die Ostsee-Zeitung E-Paper-Abonnements an. Diese ermöglichen den Zugriff auf die digitale Ausgabe über verschiedene Endgeräte wie Smartphones, Tablets oder Computer. Digitalabonnements sind in der Regel günstiger als Printabonnements und kosten zwischen 20 und 30 Euro monatlich. Der Vorteil liegt in der zeitlich flexiblen Verfügbarkeit und der Möglichkeit, auch ältere Ausgaben im Archiv nachzulesen.
Kombinationsangebote
Kombinationsabonnements verbinden Print- und Digitalzugang und bieten Abonnenten maximale Flexibilität. Sie erhalten sowohl die gedruckte Zeitung als auch Zugang zum E-Paper und zu exklusiven Online-Inhalten. Diese Pakete sind preislich attraktiver als der separate Abschluss beider Varianten und liegen meist zwischen 40 und 50 Euro monatlich.
| Abonnementtyp | Leistungen | Ungefährer Preis |
|---|---|---|
| Vollabonnement Print | Montag bis Samstag Zustellung | 40-45 Euro/Monat |
| Teilabonnement Print | Ausgewählte Wochentage | 30-35 Euro/Monat |
| Digital E-Paper | Digitaler Zugang alle Ausgaben | 20-30 Euro/Monat |
| Kombi Print & Digital | Print-Zustellung plus E-Paper | 45-50 Euro/Monat |
Probe- und Studentenabonnements
Für Neukunden bietet die Ostsee-Zeitung häufig vergünstigte Probeabonnements an, die zeitlich befristet sind und einen ersten Eindruck der Zeitung ermöglichen. Studenten, Auszubildende und Schüler können von speziellen Ermäßigungen profitieren, die den monatlichen Preis deutlich reduzieren. Diese Sonderkonditionen sind meist an einen Nachweis des Status gebunden.
Kündigungsbedingungen
Die Kündigung eines Abonnements bei der Ostsee-Zeitung unterliegt bestimmten vertraglichen und gesetzlichen Regelungen, die Abonnenten unbedingt beachten sollten, um eine fristgerechte Beendigung des Vertrages sicherzustellen.
Kündigungsfristen
Für Zeitungsabonnements gelten in Deutschland spezifische Kündigungsfristen, die in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Verlags festgelegt sind. Bei der Ostsee-Zeitung beträgt die reguläre Kündigungsfrist üblicherweise vier bis sechs Wochen zum Monatsende oder zum Ende der vereinbarten Laufzeit. Bei Jahresabonnements verlängert sich der Vertrag automatisch um weitere zwölf Monate, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird.
Es ist wichtig zu beachten, dass die Kündigungsfrist ab dem Zugang der Kündigungserklärung beim Verlag berechnet wird, nicht ab dem Absendedatum. Daher sollten Abonnenten ausreichend Zeit für den Postweg einplanen und die Kündigung nicht erst am letzten möglichen Tag versenden.
Rechtliche Grundlagen in Deutschland
Nach deutschem Vertragsrecht haben Verbraucher bei Abonnementverträgen bestimmte Rechte. Das Bürgerliche Gesetzbuch regelt die Gestaltung von Dauerschuldverhältnissen und setzt Grenzen für übermäßig lange Vertragsbindungen. Automatische Vertragsverlängerungen sind zulässig, müssen aber transparent kommuniziert werden. Verbraucher sollten sich darüber bewusst sein, dass sie bei einem Vertragsabschluss außerhalb der Geschäftsräume oder im Fernabsatz ein vierzehntägiges Widerrufsrecht haben.
Mindestlaufzeiten und Verlängerungen
Viele Abonnements der Ostsee-Zeitung haben eine Mindestlaufzeit von drei, sechs oder zwölf Monaten. Nach Ablauf dieser Mindestlaufzeit verlängert sich das Abonnement automatisch, sofern keine Kündigung erfolgt. Die Verlängerungsdauer entspricht häufig der ursprünglichen Laufzeit oder beträgt weitere zwölf Monate. Abonnenten sollten diese Fristen im Blick behalten, um ungewollte Verlängerungen zu vermeiden.
| Vertragsart | Mindestlaufzeit | Kündigungsfrist | Verlängerung |
|---|---|---|---|
| Standardabonnement | Keine oder 3 Monate | 4-6 Wochen | 12 Monate |
| Jahresabonnement | 12 Monate | 6 Wochen | 12 Monate |
| Probeabonnement | 4-8 Wochen | Vor Laufzeitende | Reguläres Abo |
Sonderkündigungsrechte
In bestimmten Situationen können Abonnenten ein Sonderkündigungsrecht geltend machen. Dazu gehören beispielsweise Umzüge in Gebiete, in denen die Ostsee-Zeitung nicht zugestellt werden kann, längere Auslandsaufenthalte oder gesundheitliche Gründe, die den Empfang der Zeitung unmöglich machen. Auch bei Preiserhöhungen während der Vertragslaufzeit kann unter Umständen ein außerordentliches Kündigungsrecht bestehen. Diese Sonderkündigungen sollten schriftlich erfolgen und mit entsprechenden Nachweisen versehen werden.
Wie man Ostsee-Zeitung per Post kündigt
Die postalische Kündigung eines Zeitungsabonnements ist die rechtssicherste Methode, um einen Vertrag zu beenden. Im Gegensatz zu telefonischen oder mündlichen Kündigungen bietet die schriftliche Kündigung per Post einen nachweisbaren Beleg über die fristgerechte Absendung und den Zugang beim Verlag.
Warum die postalische Kündigung am zuverlässigsten ist
Die Kündigung per Brief hat mehrere entscheidende Vorteile gegenüber anderen Kündigungsformen. Erstens schafft sie einen dokumentierten Nachweis, der bei eventuellen Streitigkeiten über den Kündigungszeitpunkt als Beweis dient. Zweitens entspricht sie der in den meisten Allgemeinen Geschäftsbedingungen geforderten Schriftform. Drittens bietet sie Rechtssicherheit, da der Versand per Einschreiben mit Rückschein den Zugang beim Empfänger zweifelsfrei belegt.
Online-Kündigungsformulare oder E-Mails werden nicht von allen Verlagen als rechtsgültige Kündigungen akzeptiert, insbesondere wenn die AGB explizit die Schriftform verlangen. Telefonische Kündigungen sind zwar manchmal möglich, bieten aber keinen verlässlichen Nachweis über den Inhalt und Zeitpunkt des Gesprächs. Daher empfehlen Verbraucherschützer grundsätzlich die postalische Kündigung als sicherste Variante.
Vorbereitung der Kündigung
Bevor Sie Ihre Kündigung verfassen, sollten Sie einige wichtige Informationen zusammentragen. Dazu gehören Ihre vollständige Kundennummer oder Abonnementnummer, die auf jeder Rechnung oder dem Adressaufkleber der Zeitung zu finden ist. Notieren Sie sich außerdem Ihre vollständige Adresse und das Datum, zu dem Sie kündigen möchten. Prüfen Sie Ihre Vertragsunterlagen auf die genaue Kündigungsfrist und berechnen Sie das frühestmögliche Kündigungsdatum.
Inhalt des Kündigungsschreibens
Ein wirksames Kündigungsschreiben sollte klar und eindeutig formuliert sein. Es muss folgende Elemente enthalten: eine eindeutige Kündigungserklärung, Ihre vollständigen persönlichen Daten, die Kundennummer oder Abonnementnummer, das gewünschte Kündigungsdatum und eine Bitte um schriftliche Bestätigung der Kündigung. Formulieren Sie höflich, aber bestimmt, und vermeiden Sie unnötige Begründungen, da diese für die Wirksamkeit der Kündigung nicht erforderlich sind.
Das Schreiben sollte mit Ihrem Namen und Ihrer Unterschrift versehen sein. Bei handschriftlichen Kündigungen ist darauf zu achten, dass die Schrift gut lesbar ist. Bewahren Sie eine Kopie des Kündigungsschreibens für Ihre Unterlagen auf.
Versand per Einschreiben
Der Versand der Kündigung sollte unbedingt per Einschreiben erfolgen, idealerweise mit Rückschein. Diese Versandart kostet zwar einige Euro mehr als ein normaler Brief, bietet aber entscheidende Vorteile. Sie erhalten einen Nachweis über die Aufgabe des Schreibens bei der Post und bei der Variante mit Rückschein auch einen Beleg über die Zustellung beim Empfänger. Dieser Nachweis ist im Streitfall vor Gericht verwertbar.
Bewahren Sie den Einlieferungsbeleg und den Rückschein sorgfältig auf, bis Sie die schriftliche Kündigungsbestätigung vom Verlag erhalten haben und das Abonnement tatsächlich beendet ist. Diese Dokumente sind Ihr Beweis, dass Sie fristgerecht gekündigt haben.
Korrekte Adresse für die Kündigung
Die Kündigung muss an die richtige Adresse gesendet werden, damit sie rechtzeitig beim zuständigen Bereich des Verlags ankommt. Für Kündigungen der Ostsee-Zeitung verwenden Sie folgende Adresse:
- Ostsee-Zeitung GmbH, Abonnement, August-Bebel-Straße 27-29, 18055 Rostock
Achten Sie darauf, dass Sie die Abteilung "Abonnement" im Adressfeld angeben, damit Ihr Schreiben direkt bei der zuständigen Stelle landet und nicht erst intern weitergeleitet werden muss, was Zeit kosten könnte.
Digitale Unterstützung beim Kündigungsprozess
Für Abonnenten, die den Kündigungsprozess vereinfachen möchten, gibt es moderne digitale Hilfsmittel. Dienste wie Postclic unterstützen beim Versenden nachverfolgter Kündigungsbriefe, ohne dass man selbst zur Post gehen muss. Solche Plattformen übernehmen die professionelle Formatierung des Kündigungsschreibens, drucken es aus und versenden es als Einschreiben mit digitalem Sendungsnachweis.
Der Vorteil liegt in der Zeitersparnis und der Gewissheit, dass alle formalen Anforderungen erfüllt sind. Zudem erhält man einen digitalen Nachweis über den Versand, der jederzeit abrufbar ist. Dies ist besonders praktisch für Menschen, die beruflich stark eingespannt sind oder keinen einfachen Zugang zu einer Postfiliale haben.
Nach dem Versand
Nach dem Versand Ihrer Kündigung sollten Sie innerhalb von zwei bis drei Wochen eine schriftliche Kündigungsbestätigung vom Verlag erhalten. Prüfen Sie diese Bestätigung sorgfältig auf das bestätigte Enddatum des Abonnements. Falls Sie keine Bestätigung erhalten, sollten Sie telefonisch oder schriftlich nachhaken und dabei auf Ihr Einschreiben mit Datum verweisen.
Kontrollieren Sie nach dem Kündigungsdatum, ob tatsächlich keine Zeitungen mehr geliefert werden und ob keine weiteren Abbuchungen von Ihrem Konto erfolgen. Sollte der Verlag trotz wirksamer Kündigung weiterhin Zahlungen einziehen, widersprechen Sie der Lastschrift bei Ihrer Bank und setzen Sie sich umgehend mit dem Kundenservice in Verbindung.
Kundenbewertungen und Tipps
Häufige Kündigungsgründe
Abonnenten der Ostsee-Zeitung kündigen ihr Abonnement aus verschiedenen Gründen. Ein häufiger Grund ist der Umzug in eine andere Region, in der die Zeitung nicht verfügbar ist oder andere Regionalzeitungen relevanter sind. Auch finanzielle Erwägungen spielen eine Rolle, besonders wenn die Preise steigen oder sich die persönliche wirtschaftliche Situation ändert.
Viele Leser wechseln zunehmend zu rein digitalen Nachrichtenquellen und benötigen daher keine gedruckte Tageszeitung mehr. Andere sind mit dem Umfang oder der inhaltlichen Ausrichtung der Berichterstattung unzufrieden und suchen nach Alternativen. Zeitliche Gründe werden ebenfalls genannt, wenn Abonnenten feststellen, dass sie die Zeitung nicht mehr regelmäßig lesen und sich die Ausgaben stapeln.
Erfahrungen mit dem Kündigungsprozess
Die Erfahrungen von Kunden mit dem Kündigungsprozess bei der Ostsee-Zeitung sind gemischt. Viele Abonnenten berichten von einer unkomplizierten Abwicklung, wenn die Kündigung fristgerecht und korrekt formuliert per Einschreiben versendet wurde. Die Kündigungsbestätigung erfolgt in diesen Fällen meist zeitnah und die Zustellung endet planmäßig.
Einige Kunden berichten jedoch von Verzögerungen bei der Bearbeitung oder von Versuchen des Verlags, sie mit Sonderangeboten zum Verbleib zu bewegen. In seltenen Fällen kam es zu Unstimmigkeiten über das Kündigungsdatum oder zu weiteren Abbuchungen nach der Kündigung. Diese Probleme konnten meist durch Vorlage des Einschreibebelegs geklärt werden, was die Bedeutung eines nachweisbaren Versands unterstreicht.
Praktische Tipps für eine erfolgreiche Kündigung
Erfahrene Abonnenten empfehlen, die Kündigung mindestens zwei Monate vor dem gewünschten Enddatum zu versenden, um ausreichend Puffer für den Postweg und die Bearbeitung zu haben. Markieren Sie sich das Kündigungsdatum in Ihrem Kalender und setzen Sie sich eine Erinnerung einige Wochen vorher, damit Sie die Frist nicht versäumen.
Fotografieren oder scannen Sie Ihr Kündigungsschreiben vor dem Versand und bewahren Sie diese Kopie zusammen mit dem Einschreibebeleg auf. Sollte es zu Unstimmigkeiten kommen, haben Sie so alle relevanten Dokumente griffbereit. Notieren Sie sich auch den Namen und das Datum, falls Sie nach dem Versand telefonisch nachfragen müssen.
Überprüfen Sie Ihre Bankkontoauszüge in den Monaten nach der Kündigung sorgfältig auf unberechtigte Abbuchungen. Falls der Verlag trotz Kündigung weiterhin Beträge einzieht, können Sie diese innerhalb von acht Wochen ohne Angabe von Gründen bei Ihrer Bank zurückbuchen lassen. Bei SEPA-Lastschriften haben Sie sogar bis zu 13 Monate Zeit für eine Rückbuchung, wenn kein gültiges Mandat vorliegt.
Alternativen zur Kündigung
Bevor Sie Ihr Abonnement endgültig kündigen, sollten Sie prüfen, ob es Alternativen gibt, die Ihren Bedürfnissen besser entsprechen. Die Ostsee-Zeitung bietet oft die Möglichkeit, das Abonnement zeitweise zu pausieren, beispielsweise während eines längeren Urlaubs. Dies kann sinnvoller sein als eine vollständige Kündigung, wenn Sie die Zeitung grundsätzlich schätzen.
Auch ein Wechsel von einem Vollabonnement zu einem Teilabonnement mit weniger Liefertagen kann eine Option sein, um Kosten zu sparen, ohne ganz auf die Zeitung zu verzichten. Sprechen Sie mit dem Kundenservice über mögliche Tarifwechsel oder Sonderkonditionen, die Ihren aktuellen Lebensumständen besser entsprechen.
Umgang mit Rückgewinnungsversuchen
Nach Eingang Ihrer Kündigung werden Sie möglicherweise vom Kundenservice kontaktiert, der Ihnen attraktive Angebote unterbreitet, um Sie als Abonnenten zu halten. Dies können Preisnachlässe, kostenlose Verlängerungen oder zusätzliche digitale Zugänge sein. Überlegen Sie sich im Vorfeld, ob Sie grundsätzlich zu einem Verbleib bereit wären, falls die Konditionen stimmen, oder ob Ihre Kündigungsentscheidung endgültig ist.
Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen und treffen Sie keine überstürzten Entscheidungen am Telefon. Sie können um Bedenkzeit bitten und das Angebot schriftlich anfordern, um es in Ruhe zu prüfen. Bedenken Sie dabei, dass Sonderkonditionen oft nur für einen begrenzten Zeitraum gelten und danach wieder die regulären Preise anfallen.
Wenn Sie bei Ihrer Kündigungsentscheidung bleiben möchten, kommunizieren Sie dies freundlich, aber bestimmt. Sie sind nicht verpflichtet, ausführliche Begründungen zu liefern oder sich rechtfertigen zu müssen. Eine einfache Aussage, dass Ihre Entscheidung feststeht, genügt vollkommen.