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Vertragsnummer:

An:
Kündigungsabteilung – Ruhr Nachrichten
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Betreff: Vertragskündigung – Benachrichtigung per zertifizierter E-Mail

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes Ruhr Nachrichten. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.

Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:

– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.

Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.

Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:

– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.

Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.

Mit freundlichen Grüßen,


14/01/2026

zum Behalten966649193710
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Ruhr Nachrichten
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44711 Bochum , Germany
REF/2025GRHS4

So beenden Sie Ihr Abo der Ruhr Nachrichten

Über Ruhr Nachrichten

Die Ruhr Nachrichten sind eine traditionsreiche Tageszeitung mit Sitz in Dortmund, die seit 1949 über lokale, regionale und überregionale Ereignisse berichtet. Als bedeutendes Presseorgan im Ruhrgebiet erreicht die Zeitung täglich tausende Leser mit umfassenden Informationen aus Politik, Wirtschaft, Sport, Kultur und dem lokalen Geschehen. Die Zeitung gehört zur Lensing Media Gruppe und hat sich als verlässliche Informationsquelle in der Region etabliert.

Mit verschiedenen Lokalausgaben decken die Ruhr Nachrichten ein breites Verbreitungsgebiet ab, darunter Dortmund und umliegende Städte. Neben der gedruckten Ausgabe bietet die Redaktion auch digitale Zugänge über die Website und mobile Apps an. Viele Abonnenten schätzen die ausführliche Berichterstattung über lokale Ereignisse, Vereinsleben und kommunalpolitische Themen, die in überregionalen Medien oft zu kurz kommen.

Die Zeitung erscheint von Montag bis Samstag und bietet verschiedene Abonnementmodelle an, die sowohl Print- als auch Digital-Varianten umfassen. Für viele Leser im Ruhrgebiet gehören die Ruhr Nachrichten seit Jahrzehnten zum täglichen Ritual, doch Lebensumstände ändern sich, und nicht selten kommt der Zeitpunkt, an dem Abonnenten ihr Abo kündigen möchten.

Geschichte und Entwicklung

Seit ihrer Gründung nach dem Zweiten Weltkrieg haben sich die Ruhr Nachrichten kontinuierlich weiterentwickelt. Die Zeitung hat den Strukturwandel im Ruhrgebiet journalistisch begleitet und dokumentiert – vom Kohle- und Stahlzeitalter bis zur modernen Dienstleistungs- und Kulturregion. Diese lange Tradition macht die Zeitung zu einem wichtigen Teil der regionalen Identität.

In den letzten Jahren hat die Redaktion verstärkt in digitale Angebote investiert, um den veränderten Lesegewohnheiten gerecht zu werden. Dennoch bleibt die gedruckte Ausgabe für viele Abonnenten das bevorzugte Medium, insbesondere bei der älteren Leserschaft, die den haptischen Charakter einer Zeitung schätzt.

Verbreitungsgebiet und Reichweite

Die Ruhr Nachrichten konzentrieren sich primär auf Dortmund und das östliche Ruhrgebiet. Mit verschiedenen Lokalredaktionen wird eine detaillierte Berichterstattung aus den einzelnen Stadtteilen und Nachbargemeinden gewährleistet. Diese lokale Verankerung unterscheidet die Zeitung von überregionalen Blättern und macht sie für Leser attraktiv, die an Nachrichten aus ihrer unmittelbaren Umgebung interessiert sind.

Abonnementpläne und Preise

Die Ruhr Nachrichten bieten verschiedene Abonnementmodelle an, die auf unterschiedliche Leserbedürfnisse zugeschnitten sind. Die Preisgestaltung variiert je nach gewähltem Paket und kann sich im Laufe der Zeit ändern. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen reinen Print-Abos, Digital-Abos und Kombi-Paketen, die beide Zugangswege vereinen.

AbonnementtypBeschreibungUngefährer Preis
Print-AboTägliche Zustellung der gedruckten Zeitung (Mo-Sa)Ab ca. 35-45 Euro/Monat
Digital-AboVollzugang zur E-Paper-Ausgabe und WebsiteAb ca. 25-35 Euro/Monat
Kombi-AboPrint-Ausgabe plus digitaler VollzugangAb ca. 40-50 Euro/Monat
Wochenend-AboNur SamstagsausgabeAb ca. 15-20 Euro/Monat

Die genauen Preise können je nach Aktionen, Laufzeit und gewählter Zahlungsweise variieren. Neukunden erhalten häufig vergünstigte Einführungspreise für die ersten Monate, die nach Ablauf der Aktionsphase auf den regulären Tarif angehoben werden. Diese Preiserhöhung nach der Probephase ist ein häufiger Grund, warum Abonnenten über eine Kündigung nachdenken.

Zusatzleistungen und Prämien

Bei Abschluss eines Abonnements werden oft Willkommensprämien angeboten, die von Gutscheinen über Haushaltsgeräte bis zu Tablet-Computern reichen können. Diese Prämien sind an Mindestlaufzeiten gebunden, was Abonnenten bei einer vorzeitigen Kündigung berücksichtigen sollten. In manchen Fällen müssen Prämien bei vorzeitiger Vertragsbeendigung zurückgegeben oder deren Wert erstattet werden.

Zusätzlich erhalten Abonnenten oft Zugang zu exklusiven Veranstaltungen, Vorteilsprogrammen lokaler Partner und Sonderausgaben. Diese Extras können den Wert eines Abonnements erhöhen, sind jedoch nicht für jeden Leser relevant, insbesondere wenn sich die persönlichen Umstände oder Interessen ändern.

Vertragslaufzeiten

Die meisten Abonnements der Ruhr Nachrichten haben eine Mindestlaufzeit, die typischerweise zwischen drei und zwölf Monaten liegt. Nach Ablauf dieser Mindestlaufzeit verlängert sich das Abo automatisch, meist um weitere zwölf Monate, wenn es nicht fristgerecht gekündigt wird. Diese automatische Verlängerung ist bei deutschen Zeitungsabonnements üblich und rechtlich zulässig, erfordert jedoch Aufmerksamkeit von Abonnenten, die ihr Abo beenden möchten.

Kündigungsbedingungen

Die Kündigung eines Abonnements bei den Ruhr Nachrichten unterliegt bestimmten Bedingungen und Fristen, die in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Verlags festgelegt sind. Diese Bedingungen entsprechen den üblichen Standards im deutschen Pressewesen und basieren auf gesetzlichen Vorgaben.

Kündigungsfristen

Die Kündigungsfrist bei den Ruhr Nachrichten beträgt in der Regel vier bis sechs Wochen zum Ende der Vertragslaufzeit. Das bedeutet, dass die Kündigung spätestens sechs Wochen vor Ablauf der Mindestvertragslaufzeit oder vor dem nächsten automatischen Verlängerungstermin beim Verlag eingegangen sein muss. Wird diese Frist versäumt, verlängert sich das Abonnement automatisch um den in den AGB festgelegten Zeitraum.

KündigungsartFristHinweise
Ordentliche Kündigung6 Wochen zum VertragsendeMindestlaufzeit muss abgelaufen sein
Außerordentliche KündigungSofort bei wichtigem GrundNachweis erforderlich (z.B. Umzug)
Widerruf (Neukunden)14 Tage nach VertragsabschlussGesetzliches Widerrufsrecht

Rechtliche Grundlagen in Deutschland

In Deutschland sind Zeitungsabonnements durch das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) geregelt. Besonders relevant sind die Vorschriften zu Dauerschuldverhältnissen und Verbraucherverträgen. Das Widerrufsrecht nach § 312g BGB gilt auch für Zeitungsabonnements, die im Fernabsatz abgeschlossen wurden, also beispielsweise telefonisch oder online. Abonnenten haben dann 14 Tage Zeit, den Vertrag ohne Angabe von Gründen zu widerrufen.

Bei außerordentlichen Kündigungen, etwa wegen eines Umzugs in ein Gebiet außerhalb des Zustellbereichs, greift das Sonderkündigungsrecht. Auch bei dauerhaften Zustellproblemen, die trotz Reklamation nicht behoben werden, kann eine außerordentliche Kündigung gerechtfertigt sein. In solchen Fällen ist es ratsam, die Probleme vorher schriftlich zu dokumentieren und dem Verlag die Möglichkeit zur Abhilfe zu geben.

Gründe für eine Kündigung

Die Beweggründe für die Kündigung eines Zeitungsabonnements sind vielfältig. Häufige Gründe sind finanzielle Überlegungen, insbesondere wenn nach Ablauf von Einführungsangeboten der reguläre Preis greift. Viele Leser empfinden die monatlichen Kosten als zu hoch, besonders wenn sie feststellen, dass sie die Zeitung nicht regelmäßig lesen oder die Informationen auch kostenlos online abrufen können.

Veränderte Lebensumstände spielen ebenfalls eine wichtige Rolle: Ein Umzug, der Eintritt in den Ruhestand, berufliche Veränderungen oder gesundheitliche Gründe können dazu führen, dass ein Zeitungsabonnement nicht mehr benötigt oder gewünscht wird. Auch die zunehmende Digitalisierung der Mediennutzung führt dazu, dass insbesondere jüngere Leser lieber auf Online-Nachrichtenquellen zurückgreifen.

Zustellprobleme sind ein weiterer häufiger Kündigungsgrund. Wenn die Zeitung regelmäßig zu spät, gar nicht oder in beschädigtem Zustand ankommt und der Verlag keine zufriedenstellende Lösung findet, entscheiden sich Abonnenten oft für eine Kündigung. Auch Unzufriedenheit mit der redaktionellen Ausrichtung oder dem Umfang der Berichterstattung kann zur Kündigung führen.

Wie man Ruhr Nachrichten per Post kündigt

Die schriftliche Kündigung per Post ist die zuverlässigste und rechtssicherste Methode, um ein Abonnement bei den Ruhr Nachrichten zu beenden. Im Gegensatz zu mündlichen Kündigungen oder E-Mails bietet der Postweg einen nachvollziehbaren Nachweis, dass die Kündigung fristgerecht abgesendet wurde. Dies ist besonders wichtig, wenn es später zu Unstimmigkeiten über den Kündigungszeitpunkt kommen sollte.

Warum die postalische Kündigung am sichersten ist

Der Versand per Einschreiben mit Rückschein ist die rechtssicherste Variante, da Sie damit einen gerichtsverwertbaren Nachweis über den Zugang der Kündigung beim Verlag erhalten. Während E-Mails theoretisch im Spam-Ordner landen oder technische Probleme auftreten können, ist bei einem Einschreiben der Zustellnachweis eindeutig. Auch wenn einige Unternehmen mittlerweile Online-Kündigungsformulare anbieten, bleibt die postalische Kündigung der Goldstandard für rechtliche Sicherheit.

In Deutschland gilt grundsätzlich, dass eine Kündigung wirksam ist, sobald sie dem Empfänger zugeht. Bei der Post ist dies der Moment, in dem die Sendung in den Machtbereich des Empfängers gelangt, also in dessen Briefkasten eingeworfen wird. Ein Einschreiben dokumentiert diesen Zeitpunkt eindeutig, was bei Streitigkeiten über die Einhaltung von Kündigungsfristen entscheidend sein kann.

Schritt-für-Schritt-Anleitung zur postalischen Kündigung

Um Ihr Abonnement bei den Ruhr Nachrichten ordnungsgemäß per Post zu kündigen, sollten Sie folgende Schritte beachten:

Schritt 1: Vertragsdaten zusammenstellen - Suchen Sie Ihre Abonnentennummer, die Vertragsunterlagen und die Informationen zur Mindestlaufzeit heraus. Diese Angaben benötigen Sie für die Kündigung und um die korrekte Kündigungsfrist zu berechnen.

Schritt 2: Kündigungsschreiben verfassen - Formulieren Sie ein klares, sachliches Kündigungsschreiben. Es sollte Ihre vollständigen Kontaktdaten, die Abonnentennummer, eine eindeutige Kündigungserklärung und das gewünschte Vertragsende enthalten. Bitten Sie um eine schriftliche Kündigungsbestätigung.

Schritt 3: Richtige Adresse verwenden - Senden Sie Ihre Kündigung an die offizielle Postfachadresse des Verlags:

  • Ruhr Nachrichten, Postfach 104129, 44711 Bochum

Schritt 4: Als Einschreiben versenden - Bringen Sie das Kündigungsschreiben zur Post und versenden Sie es als Einschreiben mit Rückschein. Dies kostet zwar einige Euro mehr als ein normaler Brief, bietet aber maximale Rechtssicherheit. Bewahren Sie die Quittung und später den Rückschein sorgfältig auf.

Schritt 5: Bestätigung abwarten - Nach Eingang Ihrer Kündigung sollte der Verlag eine Kündigungsbestätigung zusenden. Wenn diese nicht innerhalb von zwei Wochen eintrifft, sollten Sie telefonisch nachfragen und auf Ihr Einschreiben verweisen.

Wichtige Inhalte des Kündigungsschreibens

Ein rechtswirksames Kündigungsschreiben muss nicht kompliziert sein, sollte aber alle wesentlichen Informationen enthalten. Beginnen Sie mit Ihren vollständigen Kontaktdaten (Name, Adresse) und dem Datum. Nennen Sie dann die Abonnentennummer oder Kundennummer, damit der Verlag Ihren Vertrag eindeutig zuordnen kann.

Der Hauptteil sollte eine klare Kündigungserklärung enthalten, beispielsweise: "Hiermit kündige ich mein Zeitungsabonnement fristgerecht zum nächstmöglichen Zeitpunkt." Wenn Sie ein konkretes Datum nennen möchten, stellen Sie sicher, dass dieses unter Berücksichtigung der Kündigungsfrist realistisch ist. Alternativ können Sie formulieren: "zum Ende der Mindestvertragslaufzeit" oder "zum [konkretes Datum]".

Bitten Sie ausdrücklich um eine schriftliche Bestätigung der Kündigung mit Angabe des Beendigungsdatums. Dies hilft, Missverständnisse zu vermeiden. Eine Begründung für die Kündigung ist bei ordentlichen Kündigungen nicht erforderlich, bei außerordentlichen Kündigungen sollten Sie den wichtigen Grund jedoch kurz darlegen und gegebenenfalls Nachweise beifügen.

Digitale Unterstützung beim Versand

Für Menschen, die den Gang zur Post scheuen oder keine Zeit haben, gibt es moderne Lösungen wie Postclic. Dieser Service ermöglicht es, Kündigungsschreiben digital zu erstellen und als echten Brief mit Sendungsverfolgung versenden zu lassen. Der Vorteil liegt in der Zeitersparnis und der professionellen Formatierung des Schreibens. Zudem erhalten Nutzer einen digitalen Nachweis über den Versand, der rechtlich gleichwertig mit einem herkömmlichen Einschreiben ist.

Solche Dienste sind besonders praktisch für Menschen mit eingeschränkter Mobilität, für Berufstätige mit wenig Zeit oder für all jene, die sicherstellen möchten, dass ihr Kündigungsschreiben formal korrekt gestaltet ist. Die Kosten sind vergleichbar mit einem Einschreiben bei der Post, der Aufwand jedoch deutlich geringer, da alles bequem von zu Hause aus erledigt werden kann.

Häufige Fehler bei der Kündigung vermeiden

Ein häufiger Fehler ist die Verwendung einer falschen oder veralteten Adresse. Stellen Sie sicher, dass Sie die aktuelle Postfachadresse verwenden, die speziell für Kündigungen vorgesehen ist. Ein weiterer Fehler ist die Versendung als normaler Brief ohne Sendungsverfolgung. Ohne Nachweis kann der Verlag behaupten, die Kündigung nie erhalten zu haben, und Sie hätten keine Möglichkeit, das Gegenteil zu beweisen.

Auch die Nichteinhaltung der Kündigungsfrist ist problematisch. Berechnen Sie genau, bis wann Ihre Kündigung beim Verlag eingegangen sein muss, und planen Sie einen zeitlichen Puffer ein. Verlassen Sie sich nicht darauf, dass eine zu spät eingegangene Kündigung aus Kulanz akzeptiert wird. Rechtlich ist der Verlag dazu nicht verpflichtet, und das Abonnement würde sich automatisch verlängern.

Kundenbewertungen und Tipps

Die Erfahrungen von Abonnenten mit den Ruhr Nachrichten und insbesondere mit dem Kündigungsprozess sind gemischt. Viele Leser schätzen die Zeitung für ihre umfassende Lokalberichterstattung und die jahrzehntelange Tradition. Die Zustellung funktioniert in den meisten Fällen zuverlässig, und der Kundenservice ist bei Fragen in der Regel erreichbar und hilfsbereit.

Positive Erfahrungen

Zahlreiche Abonnenten berichten, dass die Kündigung unkompliziert verlief, wenn sie die formalen Anforderungen beachteten. Nach Eingang eines ordnungsgemäßen Kündigungsschreibens per Post erhielten sie zeitnah eine Bestätigung, und die Zustellung endete wie vereinbart. Besonders gelobt wird oft die Qualität der Berichterstattung und die Kompetenz der Lokalredaktionen, die tiefe Einblicke in das Geschehen vor Ort bieten.

Viele langjährige Leser heben hervor, dass die Ruhr Nachrichten eine wichtige Informationsquelle für das Ruhrgebiet darstellen und dass sie die Zeitung vermissen, wenn sie gekündigt haben. Einige Abonnenten entscheiden sich nach einer Pause sogar für ein erneutes Abonnement, weil sie die Qualität und Tiefe der Berichterstattung schätzen, die Online-Medien oft nicht bieten können.

Kritische Stimmen

Auf der anderen Seite gibt es auch kritische Rückmeldungen. Ein wiederkehrendes Thema ist die automatische Vertragsverlängerung, die von manchen Abonnenten als intransparent empfunden wird. Wer die Kündigungsfrist verpasst, muss das Abo für weitere zwölf Monate behalten, was besonders bei finanziellen Engpässen problematisch sein kann.

Einige Kunden berichten von Schwierigkeiten bei der Kündigung, wenn sie diese nicht per Einschreiben verschickt hatten. In Einzelfällen wurde behauptet, die Kündigung sei nicht angekommen, obwohl der Kunde sie abgeschickt hatte. Solche Situationen unterstreichen die Wichtigkeit eines Zustellnachweises. Auch Preiserhöhungen nach Ablauf von Aktionsangeboten werden kritisiert, da diese manchmal nicht ausreichend kommuniziert werden.

Praktische Tipps von erfahrenen Abonnenten

Erfahrene Abonnenten empfehlen, die Kündigungsfrist bereits bei Vertragsabschluss im Kalender zu notieren und sich rechtzeitig an die Kündigung zu erinnern. Ein Vorlauf von zwei Monaten vor dem gewünschten Kündigungstermin ist ideal, um alle Formalitäten in Ruhe zu erledigen und eventuelle Verzögerungen aufzufangen.

Ein weiterer Tipp ist die sorgfältige Aufbewahrung aller Vertragsunterlagen, Kündigungsschreiben und Nachweise. Erstellen Sie Kopien von allem und bewahren Sie diese mindestens bis drei Monate nach dem offiziellen Vertragsende auf. So sind Sie für eventuelle Nachfragen oder Unstimmigkeiten gewappnet.

Viele empfehlen auch, nach Versand der Kündigung proaktiv beim Kundenservice nachzufragen, ob die Kündigung eingegangen ist und bearbeitet wurde. Ein kurzer Anruf kann Klarheit schaffen und verhindert böse Überraschungen. Notieren Sie sich dabei den Namen des Mitarbeiters und das Datum des Gesprächs.

Umgang mit Rückgewinnungsversuchen

Nach Eingang einer Kündigung versuchen viele Verlage, Abonnenten mit Sonderangeboten zum Bleiben zu bewegen. Die Ruhr Nachrichten sind hier keine Ausnahme. Sie könnten telefonisch kontaktiert werden oder ein schriftliches Angebot für einen reduzierten Preis erhalten. Ob Sie auf solche Angebote eingehen, hängt von Ihren persönlichen Gründen für die Kündigung ab.

Wenn finanzielle Überlegungen der Hauptgrund waren, kann ein Preisnachlass durchaus attraktiv sein. Beachten Sie jedoch, dass solche Sonderkonditionen meist zeitlich begrenzt sind und danach wieder der reguläre Preis gilt. Wenn Sie grundsätzlich kein Interesse mehr an der Zeitung haben oder aus anderen Gründen kündigen, bleiben Sie bei Ihrer Entscheidung und lassen Sie sich nicht zu einem neuen Vertrag überreden.

Alternativen zum vollständigen Abonnement

Für Leser, die nicht ganz auf die Ruhr Nachrichten verzichten möchten, aber Kosten sparen wollen, gibt es Alternativen. Ein Wochenend-Abo ist deutlich günstiger als ein Vollabonnement und bietet dennoch Zugang zur ausführlichen Samstagsausgabe. Auch der Einzelkauf am Kiosk kann eine Option sein, wenn Sie nur gelegentlich zur Zeitung greifen möchten.

Das Digital-Abo ist eine weitere Alternative für technikaffine Leser. Es ist preiswerter als die Print-Variante und bietet den Vorteil, dass Sie die Zeitung auf verschiedenen Geräten lesen können. Zudem entfallen Zustellprobleme, und Sie haben jederzeit Zugriff auf das Archiv. Für Menschen, die viel unterwegs sind, kann dies die praktischere Lösung sein.

Abschließend lässt sich sagen, dass die Kündigung eines Abonnements bei den Ruhr Nachrichten unkompliziert verläuft, wenn Sie die formalen Anforderungen beachten und die postalische Kündigungsmethode mit Zustellnachweis wählen. Die Zeitung selbst genießt einen guten Ruf für ihre journalistische Qualität, und viele Kündigungen erfolgen aus praktischen oder finanziellen Gründen, nicht aus Unzufriedenheit mit dem Produkt. Mit der richtigen Vorbereitung und dem Einhalten der Fristen steht einer reibungslosen Vertragsbeendigung nichts im Wege.

FAQ

Die Ruhr Nachrichten bieten verschiedene Abonnementmodelle an, die sowohl Print- als auch Digital-Varianten umfassen. Leser können zwischen einem klassischen Print-Abo, einem digitalen Abo über die Website oder mobile Apps und Kombi-Angeboten wählen, die beide Formate beinhalten. Diese Flexibilität ermöglicht es den Abonnenten, das Modell zu wählen, das am besten zu ihren Lesegewohnheiten passt.

Um Ihr Abo der Ruhr Nachrichten zu kündigen, müssen Sie einen schriftlichen Kündigungsantrag per Post senden. Es ist wichtig, dies als Einschreiben zu tun, um einen Nachweis über den Versand und den Erhalt der Kündigung zu haben. Stellen Sie sicher, dass Ihre Kundennummer und die gewünschten Kündigungsdetails in dem Schreiben enthalten sind.

Die Ruhr Nachrichten berichten umfassend über eine Vielzahl von Themen, darunter lokale und regionale Nachrichten, Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur. Besonders geschätzt wird die detaillierte Berichterstattung über lokale Ereignisse und das Vereinsleben, die in überregionalen Medien oft zu kurz kommt. Dies macht die Zeitung zu einer wichtigen Informationsquelle für die Leser im Ruhrgebiet.

Seit ihrer Gründung im Jahr 1949 haben sich die Ruhr Nachrichten kontinuierlich weiterentwickelt. Die Zeitung hat den Strukturwandel im Ruhrgebiet journalistisch begleitet, vom Kohle- und Stahlzeitalter bis hin zur modernen Dienstleistungs- und Kulturregion. Diese lange Tradition und Anpassungsfähigkeit an die sich verändernden Bedürfnisse der Leser haben die Ruhr Nachrichten zu einem unverzichtbaren Teil der regionalen Identität gemacht.

Ja, die Ruhr Nachrichten bieten digitale Zugänge über ihre Website und mobile Apps an. Diese digitalen Angebote ermöglichen es den Lesern, jederzeit und überall auf die neuesten Nachrichten und Informationen zuzugreifen. Die Redaktion hat in den letzten Jahren verstärkt in diese digitalen Formate investiert, um den veränderten Lesegewohnheiten gerecht zu werden.