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Schwäbische Zeitung kündigen | Postclic
Schwäbische Zeitung
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88370 Leutkirch im Allgäu Germany






Vertragsnummer:

An:
Kündigungsabteilung – Schwäbische Zeitung
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88370 Leutkirch im Allgäu

Betreff: Vertragskündigung – Benachrichtigung per zertifizierter E-Mail

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes Schwäbische Zeitung. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.

Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:

– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.

Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.

Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:

– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.

Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.

Mit freundlichen Grüßen,


14/01/2026

zum Behalten966649193710
Empfänger
Schwäbische Zeitung
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88370 Leutkirch im Allgäu , Germany
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So beenden Sie Ihr Abo der Schwäbischen Zeitung

Über Schwäbische Zeitung

Die Schwäbische Zeitung gehört zu den traditionsreichsten Tageszeitungen in Baden-Württemberg und versorgt seit Jahrzehnten Leser in der Region zwischen Bodensee und Donau mit aktuellen Nachrichten. Als regionale Tageszeitung mit mehreren Lokalausgaben berichtet sie über politische, wirtschaftliche und kulturelle Ereignisse in Oberschwaben und darüber hinaus. Die Zeitung erscheint täglich und bietet neben der gedruckten Ausgabe auch digitale Angebote für moderne Lesergewohnheiten.

Mit einer Auflage von mehreren zehntausend Exemplaren erreicht die Schwäbische Zeitung täglich zahlreiche Haushalte in den Landkreisen Ravensburg, Biberach, Sigmaringen und angrenzenden Gebieten. Der Verlag mit Sitz in Ravensburg beschäftigt Redakteure in verschiedenen Lokalredaktionen und bietet damit eine umfassende Berichterstattung aus der Region. Neben klassischen Nachrichtenformaten finden Abonnenten auch Service-Inhalte, Veranstaltungshinweise und Anzeigen lokaler Unternehmen.

Das Medienhaus bietet verschiedene Abonnementmodelle an, die sowohl Print- als auch Digital-Zugänge umfassen. Leser können zwischen reinen Print-Abos, digitalen Paketen oder Kombiangeboten wählen. Die Flexibilität dieser Angebote spricht unterschiedliche Zielgruppen an, von traditionellen Zeitungslesern bis zu digital-affinen Nutzern, die ihre Nachrichten bevorzugt auf Tablet oder Smartphone konsumieren.

Abonnementpläne und Preise der Schwäbischen Zeitung

Die Schwäbische Zeitung strukturiert ihre Abonnementangebote nach verschiedenen Nutzerbedürfnissen. Das klassische Print-Abonnement beinhaltet die tägliche Zustellung der gedruckten Zeitung direkt ins Haus, üblicherweise in den frühen Morgenstunden. Dieses Angebot richtet sich an Leser, die das haptische Erlebnis einer Zeitung schätzen und ihre Nachrichten beim Frühstück oder in Ruhe durchblättern möchten.

Für technikaffine Nutzer bietet der Verlag digitale Abonnements an, die Zugang zur E-Paper-Version und zur umfangreichen Online-Berichterstattung gewähren. Diese digitalen Pakete ermöglichen es, Artikel auf verschiedenen Endgeräten zu lesen und bieten oft Archivfunktionen sowie erweiterte Multimedia-Inhalte. Kombiangebote vereinen beide Welten und erlauben Abonnenten sowohl den Zugriff auf die gedruckte Ausgabe als auch auf alle digitalen Inhalte.

AbonnementtypLeistungsumfangUngefährer Preisspanne
Print-AboTägliche Zustellung der Printausgabe35-45 Euro monatlich
Digital-AboE-Paper und Online-Zugang25-35 Euro monatlich
Kombi-AboPrint + Digital-Zugang40-50 Euro monatlich
Wochenend-AboSamstag- und Sonntagsausgabe15-20 Euro monatlich

Die genauen Preise können je nach gewählter Lokalausgabe und aktuellen Aktionen variieren. Neukunden erhalten häufig vergünstigte Einstiegsangebote für die ersten Monate, nach deren Ablauf die regulären Preise gelten. Studenten, Auszubildende und Rentner können unter Umständen von Sonderkonditionen profitieren, wenn sie entsprechende Nachweise vorlegen. Zusätzlich bietet die Schwäbische Zeitung zeitweise Prämien für Neuabonnenten oder Werber an.

Vertragslaufzeiten und Bindungsfristen

Abonnements der Schwäbischen Zeitung werden üblicherweise mit einer Mindestvertragslaufzeit abgeschlossen. Diese beträgt in der Regel zwischen drei und zwölf Monaten, abhängig vom gewählten Tarif und eventuellen Sonderaktionen. Nach Ablauf der Mindestlaufzeit verlängert sich das Abonnement automatisch, sofern keine Kündigung erfolgt. Diese automatische Verlängerung ist bei Zeitungsabonnements in Deutschland branchenüblich und rechtlich zulässig.

Besonders bei Einführungsangeboten mit reduzierten Preisen sollten Abonnenten die Vertragsbedingungen genau prüfen. Nach Ende der Aktionsphase gilt dann der reguläre Preis, was zu einer spürbaren Erhöhung der monatlichen Kosten führen kann. Wer sein Abonnement nicht mehr benötigt oder aus Kostengründen beenden möchte, muss die Kündigungsfristen beachten, um eine ungewollte Verlängerung zu vermeiden.

Kündigungsbedingungen und rechtliche Grundlagen

Die Kündigung eines Abonnements bei der Schwäbischen Zeitung unterliegt den allgemeinen Geschäftsbedingungen des Verlags sowie den gesetzlichen Bestimmungen des deutschen Vertragsrechts. Grundsätzlich gilt, dass Kündigungen schriftlich erfolgen müssen, um rechtswirksam zu sein. Die Schriftform dient dem Nachweis und schützt beide Vertragsparteien vor Missverständnissen oder Streitigkeiten über den Zeitpunkt der Kündigung.

Nach deutschem Recht können Zeitungsabonnements mit einer Frist von üblicherweise vier bis sechs Wochen zum Ende der Vertragslaufzeit gekündigt werden. Diese Kündigungsfrist ist in den AGB des jeweiligen Verlags festgelegt und muss bei Vertragsabschluss transparent kommuniziert werden. Erfolgt keine rechtzeitige Kündigung, verlängert sich das Abonnement automatisch um einen weiteren Zeitraum, meist um weitere zwölf Monate.

Wichtige Fristen im Überblick

VertragsartKündigungsfristKündigungstermin
Standardabonnement6 WochenZum Ende der Mindestlaufzeit
Nach automatischer Verlängerung6 WochenZum Monatsende oder Quartalsende
ProbeabonnementMeist 2 WochenVor Ablauf der Probephase

Abonnenten sollten ihre Vertragsunterlagen sorgfältig aufbewahren und die darin festgelegten Kündigungsfristen notieren. Ein Kalendereintrag oder eine Erinnerung im Smartphone können helfen, den richtigen Zeitpunkt nicht zu verpassen. Verspätete Kündigungen führen zur automatischen Vertragsverlängerung, wodurch weitere Zahlungsverpflichtungen entstehen.

Sonderkündigungsrechte und Ausnahmefälle

In bestimmten Situationen können Abonnenten ein Sonderkündigungsrecht geltend machen. Dazu gehören beispielsweise Preiserhöhungen, die über die vertraglich vereinbarten Anpassungen hinausgehen. Bei wesentlichen Leistungsänderungen, etwa wenn die Zustellung regelmäßig nicht erfolgt oder die Zeitung häufig beschädigt ankommt, kann ebenfalls eine außerordentliche Kündigung möglich sein.

Auch bei Umzug in eine Region, in der die Schwäbische Zeitung nicht zugestellt werden kann, besteht unter Umständen ein Sonderkündigungsrecht. In solchen Fällen sollte der Umzug nachgewiesen werden, beispielsweise durch eine Meldebescheinigung. Ein weiterer Grund für eine außerordentliche Kündigung kann ein längerer Auslandsaufenthalt sein, wenn eine Zustellung nicht möglich ist und auch keine digitale Alternative gewünscht wird.

Wie man Schwäbische Zeitung per Post kündigt

Die postalische Kündigung per Einschreiben ist die zuverlässigste Methode, um ein Abonnement bei der Schwäbischen Zeitung zu beenden. Diese Form bietet den größten rechtlichen Schutz, da sie einen nachweisbaren Beleg über den Versand und idealerweise auch über den Zugang beim Empfänger liefert. Im Streitfall kann dieser Nachweis entscheidend sein, um zu belegen, dass die Kündigung fristgerecht erfolgte.

Während einige Verlage mittlerweile Online-Kündigungsportale oder telefonische Kündigungsmöglichkeiten anbieten, bleibt die schriftliche Kündigung per Post die rechtssicherste Variante. Online-Formulare können technische Probleme aufweisen, E-Mails können in Spam-Ordnern landen oder als nicht zugegangen bestritten werden. Ein per Einschreiben versandter Brief hingegen dokumentiert eindeutig, dass die Kündigung den Verlag erreicht hat.

Schritt-für-Schritt-Anleitung zur postalischen Kündigung

Der erste Schritt besteht darin, ein formelles Kündigungsschreiben zu verfassen. Dieses sollte alle wichtigen Informationen enthalten: vollständiger Name und Adresse des Abonnenten, die Abonnementnummer falls vorhanden, eine eindeutige Kündigungserklärung sowie das gewünschte Kündigungsdatum. Eine klare Formulierung verhindert Missverständnisse und beschleunigt die Bearbeitung.

Das Schreiben sollte höflich aber bestimmt formuliert sein und die Bitte um eine schriftliche Kündigungsbestätigung enthalten. Diese Bestätigung dient als zusätzlicher Nachweis und gibt Sicherheit, dass die Kündigung korrekt verarbeitet wurde. Außerdem sollte im Schreiben erwähnt werden, dass eventuelle Lastschrifteinzüge widerrufen werden und keine weiteren Zahlungen erfolgen sollen.

Die korrekte Adresse für die Kündigung lautet:

  • Schwäbische Zeitung, Abo-Service, Postfach 101010, 88370 Leutkirch im Allgäu

Diese Adresse sollte exakt übernommen werden, um sicherzustellen, dass das Kündigungsschreiben die zuständige Abteilung erreicht. Fehlerhafte Adressangaben können zu Verzögerungen führen und im schlimmsten Fall dazu, dass die Kündigungsfrist verpasst wird.

Versandoptionen und Nachweismöglichkeiten

Für den Versand empfiehlt sich ein Einschreiben mit Rückschein. Diese Versandart kostet bei der Deutschen Post zwar einige Euro mehr als ein normaler Brief, bietet aber maximale Rechtssicherheit. Der Rückschein dokumentiert nicht nur den Versand, sondern auch den Zugang beim Empfänger mit Datum und Unterschrift eines Mitarbeiters. Dieser Nachweis ist vor Gericht vollständig verwertbar.

Alternativ kann ein einfaches Einschreiben gewählt werden, das zumindest den Versand dokumentiert. Diese Variante ist günstiger als das Einschreiben mit Rückschein, bietet aber keinen direkten Nachweis über den Zugang beim Empfänger. Dennoch gilt rechtlich die Vermutung, dass ein ordnungsgemäß adressiertes Einschreiben den Empfänger auch erreicht hat.

Moderne Alternativen zum traditionellen Gang zur Post bieten digitale Dienste wie Postclic. Solche Plattformen ermöglichen es, Kündigungsschreiben online zu erstellen und als nachverfolgten Brief versenden zu lassen. Der Vorteil liegt in der Zeitersparnis und dem digitalen Nachweis, der automatisch erstellt wird. Die professionelle Formatierung und der rechtssichere Versand erfolgen dabei ohne eigenen Aufwand, während man dennoch alle Vorteile der postalischen Kündigung genießt.

Was nach dem Versand zu beachten ist

Nach dem Versand des Kündigungsschreibens sollte man den Einlieferungsbeleg oder Rückschein sorgfältig aufbewahren. Dieser Nachweis sollte mindestens bis zum endgültigen Vertragsende und idealerweise einige Monate darüber hinaus archiviert werden. Falls es zu Unstimmigkeiten bezüglich der Kündigung kommt, ist dieser Beleg das wichtigste Beweismittel.

In den folgenden Tagen oder Wochen sollte eine Kündigungsbestätigung vom Abo-Service eintreffen. Diese Bestätigung sollte das Kündigungsdatum und das Ende der Belieferung eindeutig benennen. Falls innerhalb von zwei Wochen keine Reaktion erfolgt, empfiehlt sich eine telefonische Nachfrage beim Kundenservice, um sicherzustellen, dass die Kündigung eingegangen ist und bearbeitet wird.

Abonnenten sollten auch ihre Bankverbindung im Auge behalten und prüfen, ob nach dem Kündigungstermin noch Abbuchungen erfolgen. Sollte dies der Fall sein, kann die Lastschrift bei der Bank innerhalb von acht Wochen ohne Angabe von Gründen zurückgegeben werden. Bei unberechtigten Abbuchungen sollte umgehend der Verlag kontaktiert und auf die erfolgte Kündigung hingewiesen werden.

Häufige Kündigungsgründe bei der Schwäbischen Zeitung

Viele Abonnenten entscheiden sich aus finanziellen Überlegungen für eine Kündigung. Die monatlichen Kosten für ein Zeitungsabonnement können sich summieren, besonders wenn nach Ablauf von Einführungsangeboten die regulären Preise greifen. In Zeiten steigender Lebenshaltungskosten prüfen Haushalte ihre wiederkehrenden Ausgaben kritisch und verzichten auf nicht zwingend notwendige Dienstleistungen.

Ein weiterer häufiger Grund ist die veränderte Mediennutzung. Immer mehr Menschen informieren sich ausschließlich online über aktuelle Nachrichten und nutzen kostenlose oder günstigere digitale Angebote. Die gedruckte Zeitung wird dann als überflüssig empfunden, zumal sie täglich entsorgt werden muss und Platz beansprucht. Jüngere Generationen haben oft nie die Gewohnheit entwickelt, eine physische Zeitung zu lesen.

Probleme mit der Zustellung und Servicequalität

Wiederkehrende Zustellprobleme führen ebenfalls zu Kündigungen. Wenn die Zeitung regelmäßig zu spät, beschädigt oder gar nicht ankommt, sinkt die Zufriedenheit rapide. Besonders ärgerlich ist dies, wenn Beschwerden beim Kundenservice nicht zu dauerhaften Verbesserungen führen. Abonnenten erwarten für ihr Geld eine zuverlässige und pünktliche Lieferung.

Auch Unzufriedenheit mit dem redaktionellen Inhalt kann zur Kündigung führen. Manche Leser empfinden die Berichterstattung als zu einseitig, zu oberflächlich oder nicht mehr relevant für ihre Interessen. Wenn die Zeitung nicht mehr den persönlichen Informationsbedürfnissen entspricht, entfällt die Motivation, das Abonnement fortzuführen.

Umzug und Lebensveränderungen

Umzüge sind ein klassischer Kündigungsgrund, besonders wenn der neue Wohnort außerhalb des Verbreitungsgebiets der Schwäbischen Zeitung liegt. Eine Regionalzeitung verliert ihren Wert, wenn die berichteten Ereignisse und Informationen für den neuen Wohnort nicht mehr relevant sind. Auch ein Umzug ins Ausland macht ein deutsches Zeitungsabonnement meist obsolet.

Lebensveränderungen wie der Eintritt in den Ruhestand, Arbeitslosigkeit oder gesundheitliche Einschränkungen können ebenfalls Kündigungen auslösen. In solchen Situationen werden Ausgaben kritisch überprüft und nicht essenzielle Kosten gestrichen. Auch der Tod eines Abonnenten führt zur Kündigung durch Angehörige, die den Haushalt auflösen.

Erfahrungen und Tipps von Abonnenten

Erfahrungsberichte von ehemaligen Abonnenten zeigen, dass die Kündigungsabwicklung bei der Schwäbischen Zeitung in den meisten Fällen reibungslos verläuft. Wer die Kündigungsfrist einhält und die Kündigung per Einschreiben versendet, erhält üblicherweise zeitnah eine Bestätigung. Probleme entstehen hauptsächlich dann, wenn Fristen nicht beachtet werden oder die Kündigung auf informellem Weg versucht wird.

Einige Abonnenten berichten von Rückgewinnungsversuchen durch den Verlag. Nach Eingang der Kündigung werden manchmal Sonderangebote unterbreitet, um den Kunden zu halten. Diese können attraktive Preisnachlässe oder zusätzliche Leistungen beinhalten. Wer grundsätzlich an der Zeitung interessiert bleibt, kann solche Angebote prüfen, sollte aber nicht unter Druck eine Entscheidung treffen.

Praktische Ratschläge für eine erfolgreiche Kündigung

Erfahrene Kündigende empfehlen, die Kündigung nicht auf den letzten Drücker zu versenden. Ein Puffer von einigen Tagen oder besser noch Wochen vor Fristende schützt vor unvorhergesehenen Verzögerungen bei der Post. Besonders vor Feiertagen oder in der Urlaubszeit sollte man mehr Zeit einplanen, da Bearbeitungszeiten sich verlängern können.

Ein weiterer Tipp betrifft die Formulierung des Kündigungsschreibens. Klare, sachliche Sprache ohne ausführliche Begründungen ist am effektivsten. Eine Kündigung muss nicht begründet werden, und lange Erklärungen verzögern nur die Bearbeitung. Wichtig ist, dass alle notwendigen Daten enthalten sind und die Kündigungsabsicht unmissverständlich formuliert ist.

Abonnenten raten auch dazu, alle Unterlagen systematisch zu sammeln. Neben dem Kündigungsnachweis sollten auch die ursprünglichen Vertragsunterlagen, Bestätigungen und Korrespondenz mit dem Verlag aufbewahrt werden. Diese Dokumentation ist hilfreich, falls es zu Unstimmigkeiten kommt oder Fragen zum Vertragsverlauf auftreten.

Wer unsicher ist, ob die Kündigung angekommen ist, sollte nicht zögern, beim Kundenservice nachzufragen. Ein freundliches Telefonat kann Klarheit schaffen und zeigt, dass man die Angelegenheit im Blick behält. Die meisten Kundendienstmitarbeiter sind hilfsbereit und können Auskunft über den Stand der Kündigungsbearbeitung geben.

Alternativen zur vollständigen Kündigung

Nicht immer ist eine Kündigung die einzige Option. Wer hauptsächlich aus Kostengründen kündigen möchte, kann beim Verlag nach günstigeren Tarifen fragen. Manchmal sind Wochenendabonnements oder reine Digital-Abos deutlich preiswerter und stellen einen Kompromiss dar. Auch temporäre Unterbrechungen, etwa während längerer Urlaubszeiten, sind oft möglich.

Bei Zustellproblemen lohnt sich zunächst eine Beschwerde beim Kundenservice, bevor man kündigt. Viele Probleme lassen sich durch Rücksprache mit dem Zusteller oder organisatorische Anpassungen lösen. Der Verlag hat ein Interesse an zufriedenen Kunden und wird meist versuchen, Probleme zu beheben, bevor es zur Kündigung kommt.

FAQ

Die Schwäbische Zeitung bietet verschiedene Abonnementmodelle an, die auf unterschiedliche Leserbedürfnisse zugeschnitten sind. Dazu gehören klassische Print-Abonnements, die die tägliche Zustellung der gedruckten Zeitung direkt ins Haus umfassen, sowie digitale Abonnements, die den Zugang zur E-Paper-Version ermöglichen. Zudem gibt es Kombiangebote, die sowohl Print- als auch digitale Inhalte beinhalten, um den Vorlieben von traditionellen und digital-affinen Lesern gerecht zu werden.

Die Preise für die Abonnements der Schwäbischen Zeitung variieren je nach gewähltem Modell. Das klassische Print-Abonnement und die digitalen Pakete haben unterschiedliche Preisstrukturen, die sich an den jeweiligen Leistungen orientieren. Für genaue Preisangaben und aktuelle Angebote empfiehlt es sich, die offizielle Website der Schwäbischen Zeitung zu besuchen oder die Preisinformationen in der gedruckten Ausgabe zu prüfen.

Um Ihr Abonnement der Schwäbischen Zeitung zu kündigen, müssen Sie dies per Post tun. Senden Sie Ihre Kündigung als eingeschriebenen Brief an die zuständige Adresse des Verlags. Stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Kundendaten und den gewünschten Kündigungszeitpunkt angeben, um eine reibungslose Bearbeitung zu gewährleisten.

Die Schwäbische Zeitung berichtet über eine Vielzahl von Themen, die für die Region zwischen Bodensee und Donau von Bedeutung sind. Dazu gehören aktuelle politische, wirtschaftliche und kulturelle Ereignisse in Oberschwaben sowie lokale Nachrichten und Veranstaltungshinweise. Darüber hinaus bietet die Zeitung auch Service-Inhalte und Anzeigen lokaler Unternehmen, um die Leser umfassend zu informieren.

Die digitale Ausgabe der Schwäbischen Zeitung kann über ein digitales Abonnement abgerufen werden. Leser, die ein solches Abonnement abgeschlossen haben, erhalten Zugang zur E-Paper-Version, die auf Tablets und Smartphones genutzt werden kann. Dies ermöglicht es Ihnen, die Zeitung jederzeit und überall zu lesen, was besonders für technikaffine Nutzer von Vorteil ist.