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Süddeutsche Zeitung kündigen | Postclic
Süddeutsche Zeitung
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81612 München Germany






Contract number:

To the attention of:
Cancellation Department – Süddeutsche Zeitung
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81612 München

Subject: Contract Cancellation – Certified Email Notification

Dear Sir or Madam,

I hereby notify you of my decision to terminate contract number relating to the Süddeutsche Zeitung service. This notification constitutes a firm, clear and unequivocal intention to cancel the contract, effective at the earliest possible date or in accordance with the applicable contractual notice period.

I kindly request that you take all necessary measures to:

– cease all billing from the effective date of cancellation;
– confirm in writing the proper receipt of this request;
– and, where applicable, send me the final statement or balance confirmation.

This cancellation is sent to you by certified email. The sending, timestamping and integrity of the content are established, making it equivalent proof meeting the requirements of electronic evidence. You therefore have all the necessary elements to process this cancellation properly, in accordance with the applicable principles regarding written notification and contractual freedom.

In accordance with the Consumer Rights Act 2015 and data protection regulations, I also request that you:

– delete all my personal data not necessary for your legal or accounting obligations;
– close any associated personal account;
– and confirm to me the effective deletion of data in accordance with applicable rights regarding privacy protection.

I retain a complete copy of this notification as well as proof of sending.

Yours sincerely,


14/01/2026

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Süddeutsche Zeitung
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Ihr Abo der Süddeutschen Zeitung einfach kündigen

Über Süddeutsche Zeitung

Die Süddeutsche Zeitung, kurz SZ, gehört zu den renommiertesten überregionalen Tageszeitungen in Deutschland und zählt mit einer verkauften Auflage von über 300.000 Exemplaren zu den auflagenstärksten Qualitätszeitungen des Landes. Seit ihrer Gründung im Jahr 1945 hat sich die SZ als wichtige Stimme im deutschen Mediendiskurs etabliert und steht für investigativen Journalismus, fundierte Berichterstattung und kritische Kommentierung des politischen Geschehens.

Die Zeitung erscheint täglich außer sonntags und wird von der Süddeutsche Zeitung GmbH mit Sitz in München herausgegeben. Neben der gedruckten Ausgabe bietet die SZ auch umfangreiche digitale Angebote, darunter die Website sueddeutsche.de, Apps für mobile Endgeräte und das ePaper. Die Redaktion beschäftigt über 500 Journalisten und Mitarbeiter, die aus dem In- und Ausland berichten.

Bekannt wurde die Süddeutsche Zeitung international durch ihre Rolle bei der Veröffentlichung der Panama Papers im Jahr 2016, einer der größten Enthüllungen über Steueroasen und Briefkastenfirmen weltweit. Diese und weitere investigative Recherchen haben der Zeitung zahlreiche Journalistenpreise eingebracht und ihre Reputation als kritisches Medium gefestigt.

Das Abonnement der Süddeutsche Zeitung umfasst je nach gewähltem Modell die tägliche Zustellung der gedruckten Zeitung, Zugang zum digitalen Angebot mit allen Artikeln und Archivfunktionen sowie verschiedene Zusatzleistungen wie Magazine und Sonderbeilagen. Die Zeitung richtet sich an ein anspruchsvolles Publikum, das Wert auf ausführliche Hintergrundberichte, Analysen und kulturelle Berichterstattung legt.

Abonnementpläne und Preise

Die Süddeutsche Zeitung bietet verschiedene Abonnementmodelle an, die sich nach den individuellen Lesebedürfnissen richten. Die Preisgestaltung variiert je nach gewähltem Paket und Bezugszeitraum. Grundsätzlich unterscheidet die SZ zwischen reinen Print-Abonnements, digitalen Abonnements und Kombi-Paketen, die beide Varianten miteinander verbinden.

Print-Abonnements

Das klassische Print-Abonnement umfasst die tägliche Zustellung der gedruckten Zeitung an die Wunschadresse. Abonnenten erhalten die Zeitung montags bis samstags, da die SZ keine Sonntagsausgabe publiziert. Je nach Region kann die Zustellung am frühen Morgen oder im Laufe des Vormittags erfolgen. Die Preise für Print-Abonnements liegen üblicherweise zwischen 50 und 70 Euro monatlich, abhängig von der gewählten Laufzeit und eventuellen Einführungsrabatten.

Digital-Abonnements

Für Leser, die bevorzugt auf digitalen Geräten lesen, bietet die Süddeutsche Zeitung reine Digital-Abonnements an. Diese beinhalten den vollständigen Zugang zu allen Artikeln auf sueddeutsche.de, die Nutzung der SZ-Apps für Smartphones und Tablets sowie das ePaper, eine digitale Nachbildung der gedruckten Ausgabe. Digital-Abonnements sind in der Regel günstiger als Print-Varianten und kosten etwa 30 bis 45 Euro monatlich.

Kombi-Abonnements

Die beliebteste Variante sind Kombi-Abonnements, die sowohl die gedruckte Zeitung als auch den digitalen Vollzugang umfassen. Abonnenten profitieren hier von maximaler Flexibilität und können je nach Situation zwischen Print und Digital wechseln. Die monatlichen Kosten für Kombi-Pakete liegen typischerweise zwischen 60 und 80 Euro.

AbonnementtypLeistungenMonatlicher Preis
PrintTägliche Zustellung (Mo-Sa)50-70 Euro
DigitalVollzugang Website, Apps, ePaper30-45 Euro
KombiPrint + Digital komplett60-80 Euro

Zusatzleistungen und Sonderkonditionen

Neben den Standardabonnements bietet die Süddeutsche Zeitung verschiedene Zusatzoptionen an. Dazu gehören Wochenend-Abonnements, die nur die samstägliche Ausgabe umfassen, sowie Probe-Abonnements für Neueinsteiger. Studenten, Auszubildende und Rentner können häufig von vergünstigten Konditionen profitieren. Zudem gibt es regelmäßig Werbeaktionen, bei denen die ersten Monate zu reduzierten Preisen angeboten werden oder Prämien wie Bücher oder Gutscheine als Willkommensgeschenk dienen.

Kündigungsbedingungen

Die Kündigung eines Abonnements der Süddeutschen Zeitung unterliegt bestimmten vertraglichen und gesetzlichen Regelungen. Für Abonnenten ist es wichtig, diese Bedingungen zu kennen, um die Kündigung fristgerecht und wirksam durchzuführen. Die genauen Kündigungsfristen und -modalitäten sind in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Süddeutsche Zeitung GmbH festgelegt.

Kündigungsfristen

Grundsätzlich gilt bei der Süddeutschen Zeitung eine Kündigungsfrist von sechs Wochen zum Ende des jeweiligen Bezugszeitraums. Bei Abonnements mit einer Mindestlaufzeit von beispielsweise zwölf Monaten kann die Kündigung frühestens sechs Wochen vor Ablauf dieser Mindestlaufzeit erfolgen. Wird nicht fristgerecht gekündigt, verlängert sich das Abonnement automatisch um einen weiteren Zeitraum, meist um weitere zwölf Monate.

Probe-Abonnements und Sonderaktionen können abweichende Kündigungsfristen haben. Hier ist es besonders wichtig, die spezifischen Vertragsbedingungen zu prüfen, die bei Abschluss des Abonnements mitgeteilt wurden. In vielen Fällen enden Probe-Abonnements automatisch nach dem vereinbarten Zeitraum, sofern sie nicht ausdrücklich in ein reguläres Abonnement umgewandelt werden.

Rechtliche Grundlagen in Deutschland

Die Kündigungsbedingungen von Zeitungsabonnements unterliegen dem deutschen Vertragsrecht. Nach § 309 Nr. 9 BGB sind bei Dauerschuldverhältnissen übermäßig lange Bindungen unzulässig. Für Verbraucherverträge bedeutet dies, dass nach einer eventuellen Mindestlaufzeit das Abonnement mit einer angemessenen Frist gekündigt werden können muss. Die bei der Süddeutschen Zeitung übliche Frist von sechs Wochen entspricht den branchenüblichen Standards.

Besonders wichtig ist die Schriftform der Kündigung. Um Rechtssicherheit zu gewährleisten und einen Nachweis über den Kündigungswunsch zu haben, sollte die Kündigung stets schriftlich erfolgen. Eine mündliche Kündigung oder eine Kündigung per E-Mail ist in den meisten Fällen nicht ausreichend und wird vom Verlag nicht als wirksam anerkannt.

Gründe für eine Kündigung

Abonnenten entscheiden sich aus verschiedenen Gründen für die Kündigung ihres Süddeutsche Zeitung-Abonnements. Häufig genannte Motive sind finanzielle Überlegungen, da die monatlichen Kosten für ein Qualitätszeitungs-Abonnement durchaus ins Gewicht fallen können. Andere Leser ändern ihre Mediennutzungsgewohnheiten und bevorzugen kostenlose Online-Angebote oder andere Informationsquellen.

Auch ein Umzug kann ein Kündigungsgrund sein, insbesondere wenn die Zustellung am neuen Wohnort nicht gewährleistet ist oder die Zeitung dort nicht rechtzeitig ankommt. Manche Abonnenten sind mit der inhaltlichen Ausrichtung der Zeitung nicht mehr zufrieden oder empfinden die Berichterstattung als zu einseitig. Zeitliche Gründe spielen ebenfalls eine Rolle – wer feststellt, dass die Zeitung ungelesen bleibt, sieht oft keinen Sinn mehr in der Fortsetzung des Abonnements.

Sonderkündigungsrecht

In bestimmten Situationen besteht ein Sonderkündigungsrecht, das eine außerordentliche Kündigung auch außerhalb der regulären Fristen ermöglicht. Dies kann beispielsweise bei erheblichen Preiserhöhungen der Fall sein, die nicht durch allgemeine Kostensteigerungen gerechtfertigt sind. Auch bei dauerhaften Zustellproblemen, die trotz Reklamation nicht behoben werden, kann ein Sonderkündigungsrecht bestehen.

KündigungsartFristVoraussetzungen
Ordentliche Kündigung6 Wochen zum VertragsendeMindestlaufzeit beachten
SonderkündigungSofort oder kurzfristigWichtiger Grund erforderlich
Probe-AboMeist automatisches EndeVertragsbedingungen prüfen

Wie man Süddeutsche Zeitung per Post kündigt

Die Kündigung per Post gilt als sicherste und rechtlich zuverlässigste Methode, um ein Abonnement der Süddeutschen Zeitung zu beenden. Im Gegensatz zu digitalen Kommunikationswegen bietet der postalische Weg einen physischen Nachweis, der im Streitfall vor Gericht Bestand hat. Zudem entspricht diese Form der in den AGB häufig geforderten Schriftform.

Warum die postalische Kündigung am zuverlässigsten ist

Der Versand einer Kündigung per Post, insbesondere als Einschreiben mit Rückschein, bietet mehrere entscheidende Vorteile. Erstens erhalten Sie einen offiziellen Nachweis über den Versand und den Zugang des Schreibens beim Empfänger. Dies ist besonders wichtig, wenn es später zu Unstimmigkeiten über den Kündigungszeitpunkt kommt. Zweitens erfüllt ein postalisches Kündigungsschreiben zweifelsfrei die Anforderung der Schriftform nach deutschem Recht.

Während E-Mails verloren gehen, in Spam-Ordnern landen oder technische Probleme auftreten können, ist ein per Einschreiben versandter Brief nachweisbar und dokumentiert. Der Rückschein bestätigt, dass das Schreiben tatsächlich bei der Süddeutsche Zeitung GmbH eingegangen ist. Diese Sicherheit ist bei Kündigungen mit Fristen besonders wertvoll, da eine verspätete oder nicht angekommene Kündigung zur automatischen Vertragsverlängerung führen kann.

Zudem akzeptieren viele Unternehmen, einschließlich Zeitungsverlage, Online-Kündigungen nicht oder nur unter bestimmten Voraussetzungen. Die postalische Kündigung ist dagegen universell anerkannt und entspricht der traditionellen Geschäftspraxis im Verlagswesen. Sie signalisiert zudem Ernsthaftigkeit und Verbindlichkeit.

Schritt-für-Schritt-Anleitung zur postalischen Kündigung

Um Ihr Abonnement der Süddeutschen Zeitung per Post zu kündigen, sollten Sie systematisch vorgehen. Zunächst ist es wichtig, Ihre Vertragsunterlagen herauszusuchen und die genaue Kündigungsfrist sowie Ihre Abonnementnummer zu ermitteln. Diese Informationen finden Sie auf Ihren Rechnungen oder in der Auftragsbestätigung, die Sie bei Abschluss des Abonnements erhalten haben.

Vorbereitung des Kündigungsschreibens

Ein wirksames Kündigungsschreiben sollte alle wesentlichen Informationen enthalten, um eine eindeutige Identifizierung Ihres Abonnements zu ermöglichen. Dazu gehören Ihr vollständiger Name und Ihre Adresse, unter der das Abonnement läuft, sowie die Abonnementnummer oder Kundennummer. Geben Sie klar und unmissverständlich an, dass Sie das Abonnement kündigen möchten, und nennen Sie den gewünschten Kündigungstermin.

Es empfiehlt sich, die Kündigung zum nächstmöglichen Zeitpunkt auszusprechen, um sicherzustellen, dass die Frist eingehalten wird. Formulierungen wie "zum nächstmöglichen Zeitpunkt" oder "unter Einhaltung der vertraglich vereinbarten Frist" sind hier hilfreich. Bitten Sie außerdem um eine schriftliche Kündigungsbestätigung mit Angabe des Beendigungsdatums.

Inhaltliche Elemente des Kündigungsschreibens

Ihr Kündigungsschreiben sollte folgende Elemente enthalten:

  • Ihre vollständigen Kontaktdaten (Name, Adresse)
  • Abonnementnummer oder Kundennummer
  • Eindeutige Kündigungserklärung
  • Gewünschter Kündigungstermin
  • Bitte um schriftliche Bestätigung
  • Datum und Unterschrift

Verzichten Sie auf ausschweifende Begründungen für Ihre Kündigung. Diese sind rechtlich nicht erforderlich und können den Prozess unnötig komplizieren. Eine sachliche, höfliche Formulierung ist vollkommen ausreichend und professionell.

Versand als Einschreiben

Nachdem Sie Ihr Kündigungsschreiben verfasst haben, sollten Sie es als Einschreiben mit Rückschein versenden. Gehen Sie dazu zu einer Postfiliale und lassen Sie den Brief als Einschreiben aufgeben. Sie erhalten einen Beleg über den Versand, und nach Zustellung erhalten Sie den Rückschein, der den Empfang bestätigt. Diese Dokumente sollten Sie sorgfältig aufbewahren.

Die Kosten für ein Einschreiben mit Rückschein liegen bei etwa 4,85 Euro (Stand 2024) und sind eine lohnende Investition für die Rechtssicherheit. Bewahren Sie sowohl den Versandbeleg als auch den zurückgesandten Rückschein mindestens bis zur endgültigen Bestätigung der Kündigung auf, besser noch darüber hinaus für eventuelle spätere Nachfragen.

Korrekte Adresse für die Kündigung

Für die Kündigung Ihres Süddeutsche Zeitung-Abonnements verwenden Sie bitte folgende Adresse:

  • Süddeutsche Zeitung GmbH, Abonnementkündigung, Postfach 80 12 40, 81612 München

Achten Sie darauf, die Adresse vollständig und korrekt anzugeben, um Verzögerungen bei der Zustellung zu vermeiden. Die Verwendung der offiziellen Postfachadresse für Abonnementkündigungen stellt sicher, dass Ihr Schreiben an die richtige Abteilung gelangt und zeitnah bearbeitet wird.

Alternative: Nutzung von Postclic

Für Abonnenten, die den Aufwand des persönlichen Postversands scheuen oder sicherstellen möchten, dass alle formalen Anforderungen erfüllt sind, bietet sich die Nutzung eines Dienstleisters wie Postclic an. Postclic ist ein Service, der das Versenden wichtiger Briefe, einschließlich Kündigungen, vereinfacht und professionalisiert.

Der Vorteil von Postclic liegt in der Zeitersparnis und der Gewissheit, dass das Kündigungsschreiben korrekt formatiert und als nachverfolgbares Einschreiben versendet wird. Sie müssen nicht persönlich zur Post gehen, sondern können den gesamten Prozess online abwickeln. Postclic übernimmt den Druck, das Kuvertieren und den Versand des Schreibens und stellt Ihnen einen digitalen Nachweis zur Verfügung.

Diese digitale Nachweisführung kann besonders praktisch sein, da Sie jederzeit online einsehen können, wann Ihr Schreiben versendet und zugestellt wurde. Zudem ist die professionelle Formatierung gewährleistet, was das Risiko formaler Fehler minimiert. Für Menschen mit eingeschränkter Mobilität oder einem vollen Terminkalender kann dies eine wertvolle Erleichterung darstellen.

Nach der Kündigung

Nachdem Sie Ihre Kündigung abgeschickt haben, sollten Sie innerhalb von zwei bis drei Wochen eine schriftliche Kündigungsbestätigung von der Süddeutschen Zeitung erhalten. Diese Bestätigung sollte das genaue Datum enthalten, zu dem Ihr Abonnement endet. Prüfen Sie diese Angaben sorgfältig und gleichen Sie sie mit Ihrer ursprünglichen Kündigungserklärung ab.

Sollten Sie keine Bestätigung erhalten oder sollte die Zustellung der Zeitung nach dem Kündigungstermin weiterlaufen, kontaktieren Sie umgehend den Kundenservice der Süddeutschen Zeitung. Halten Sie dabei Ihre Nachweise bereit – den Versandbeleg des Einschreibens, den Rückschein und eine Kopie Ihres Kündigungsschreibens. Diese Dokumente belegen eindeutig, dass Sie fristgerecht gekündigt haben.

Überprüfen Sie auch Ihre Bankkonten, um sicherzustellen, dass keine weiteren Abbuchungen nach dem Kündigungstermin erfolgen. Falls doch Beträge abgebucht werden, können Sie diese innerhalb von acht Wochen bei Ihrer Bank zurückbuchen lassen und sollten gleichzeitig die Süddeutsche Zeitung GmbH kontaktieren, um die Situation zu klären.

Kundenbewertungen und Tipps

Die Erfahrungen von Abonnenten mit der Kündigung ihres Süddeutsche Zeitung-Abonnements fallen unterschiedlich aus. Während viele Kunden von einer reibungslosen Abwicklung berichten, gibt es auch Fälle, in denen Probleme auftraten. Diese Erkenntnisse können helfen, den eigenen Kündigungsprozess optimal zu gestalten.

Häufige Erfahrungen bei der Kündigung

Viele Abonnenten berichten, dass die Kündigung grundsätzlich problemlos verläuft, sofern die Kündigungsfrist korrekt beachtet wird. Die meisten erhalten innerhalb von zwei bis drei Wochen eine Bestätigungsschreiben und die Zustellung endet wie vereinbart. Besonders positiv wird häufig hervorgehoben, dass der Kundenservice bei Nachfragen in der Regel freundlich und hilfsbereit reagiert.

Kritik wird gelegentlich an der Länge der Kündigungsfrist geäußert. Sechs Wochen werden von manchen Kunden als relativ lang empfunden, insbesondere wenn sie kurzfristig aus finanziellen Gründen kündigen möchten. Auch die automatische Verlängerung um ein weiteres Jahr bei versäumter Kündigungsfrist wird manchmal als kundenunfreundlich empfunden, entspricht aber den üblichen Vertragsbedingungen im Zeitschriftengeschäft.

Typische Probleme und deren Vermeidung

Ein häufiges Problem ist das Versäumen der Kündigungsfrist. Abonnenten, die ihre Vertragslaufzeit nicht genau im Blick haben, verpassen manchmal den Kündigungstermin und müssen dann ein weiteres Jahr zahlen. Um dies zu vermeiden, empfiehlt es sich, den Kündigungstermin bereits bei Vertragsabschluss im Kalender zu notieren oder eine Erinnerung einzurichten.

Ein weiteres Problem kann die falsche Adressierung des Kündigungsschreibens sein. Wer seine Kündigung an eine veraltete oder falsche Adresse schickt, riskiert, dass das Schreiben nicht ankommt oder verspätet bearbeitet wird. Verwenden Sie daher immer die aktuelle, offizielle Kündigungsadresse, die auf der Website der Süddeutschen Zeitung oder in Ihren Vertragsunterlagen angegeben ist.

Manche Abonnenten berichten auch von Problemen mit der Kündigungsbestätigung. In seltenen Fällen wird keine Bestätigung verschickt oder sie geht auf dem Postweg verloren. Deshalb ist es so wichtig, die Kündigung als Einschreiben mit Rückschein zu versenden – so haben Sie einen unwiderlegbaren Nachweis, auch wenn keine separate Bestätigung eintrifft.

Praktische Tipps für eine erfolgreiche Kündigung

Erfahrene Abonnenten empfehlen, die Kündigung nicht auf den letzten Drücker zu verschicken, sondern sich einen zeitlichen Puffer zu lassen. Auch wenn die Sechs-Wochen-Frist ausreichen sollte, kann es durch Postlaufzeiten oder interne Bearbeitungsprozesse zu Verzögerungen kommen. Wer seine Kündigung acht bis zehn Wochen vor Vertragsende verschickt, ist auf der sicheren Seite.

Ein weiterer Tipp ist die sorgfältige Aufbewahrung aller Dokumente. Erstellen Sie Kopien Ihres Kündigungsschreibens, bewahren Sie den Einschreiben-Beleg und den Rückschein auf und heften Sie die Kündigungsbestätigung zu Ihren Unterlagen. Diese Dokumentation kann bei späteren Unklarheiten oder Streitigkeiten Gold wert sein.

Manche Abonnenten berichten, dass sie nach der Kündigung Rückgewinnungsangebote erhalten – etwa Rabatte oder verbesserte Konditionen, um sie zum Bleiben zu bewegen. Ob Sie auf solche Angebote eingehen, ist eine persönliche Entscheidung. Bedenken Sie jedoch, dass Sie durch Annahme eines solchen Angebots möglicherweise eine neue Vertragsbindung eingehen.

Umgang mit Problemen nach der Kündigung

Falls nach dem offiziellen Kündigungstermin weiterhin Zeitungen geliefert oder Beträge abgebucht werden, sollten Sie schnell reagieren. Kontaktieren Sie schriftlich den Kundenservice der Süddeutschen Zeitung und verweisen Sie auf Ihre dokumentierte Kündigung. Fügen Sie Kopien Ihrer Nachweise bei und setzen Sie eine angemessene Frist zur Klärung der Situation.

Bei unberechtigten Abbuchungen können Sie innerhalb von acht Wochen bei Ihrer Bank eine Rückbuchung veranlassen. Informieren Sie gleichzeitig die Süddeutsche Zeitung GmbH über diesen Schritt. In den meisten Fällen lassen sich solche Probleme durch direkte Kommunikation klären, ohne dass rechtliche Schritte notwendig werden.

Sollte es dennoch zu anhaltenden Schwierigkeiten kommen, können Sie sich an Verbraucherschutzorganisationen wenden oder eine Rechtsberatung in Anspruch nehmen. Bei klar dokumentierter, fristgerechter Kündigung stehen die rechtlichen Chancen gut, dass Ihre Position anerkannt wird.

Alternativen zur vollständigen Kündigung

Bevor Sie Ihr Abonnement endgültig kündigen, sollten Sie prüfen, ob nicht eine Anpassung des Abonnements Ihren Bedürfnissen besser entspricht. Die Süddeutsche Zeitung bietet verschiedene Optionen, die eine Alternative zur Kündigung darstellen können. Dazu gehört beispielsweise der Wechsel von einem Print- zu einem günstigeren Digital-Abonnement oder die Reduzierung auf ein Wochenend-Abonnement.

Auch eine vorübergehende Unterbrechung des Abonnements während des Urlaubs oder bei längerer Abwesenheit ist möglich. Viele Abonnenten wissen nicht, dass sie die Zustellung für bestimmte Zeiträume pausieren lassen können, ohne das Abonnement komplett zu kündigen. Dies kann eine praktische Lösung sein, wenn Sie die Zeitung grundsätzlich schätzen, aber temporär nicht benötigen.

Sprechen Sie mit dem Kundenservice über solche Optionen, bevor Sie kündigen. Oft lassen sich flexible Lösungen finden, die sowohl Ihren Bedürfnissen als auch den Interessen des Verlags entgegenkommen. Dies kann besonders sinnvoll sein, wenn Sie mit der Zeitung an sich zufrieden sind, aber die aktuellen Konditionen nicht mehr passen.

FAQ

Die Süddeutsche Zeitung bietet verschiedene Abonnementmodelle an, die sich nach den individuellen Lesebedürfnissen richten. Dazu gehören sowohl reine Print-Abonnements als auch digitale Abonnements, die Zugang zur Website, zu den Apps und zum ePaper umfassen. Je nach gewähltem Paket können auch Zusatzleistungen wie Magazine und Sonderbeilagen inbegriffen sein.

Um Ihr Abonnement der Süddeutschen Zeitung zu kündigen, müssen Sie dies schriftlich per Post tun. Bitte senden Sie Ihre Kündigung als Einschreiben an die Süddeutsche Zeitung GmbH in München, um sicherzustellen, dass Ihre Kündigung rechtzeitig und korrekt bearbeitet wird.

Das digitale Angebot der Süddeutschen Zeitung umfasst den Zugang zu allen Artikeln auf der Website, die Nutzung der mobilen Apps und das ePaper. Leser können Artikel jederzeit und überall abrufen, haben Zugriff auf das umfangreiche Archiv der Zeitung und profitieren von interaktiven Inhalten sowie multimedialen Berichten.

Die Süddeutsche Zeitung erscheint täglich außer sonntags. Dies bedeutet, dass Leser an den Wochentagen von Montag bis Samstag die neuesten Nachrichten, Analysen und Berichte erhalten, die von über 500 Journalisten und Mitarbeitern erstellt werden.

Die Süddeutsche Zeitung hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 1945 als wichtige Stimme im deutschen Mediendiskurs etabliert. Sie ist bekannt für ihren investigativen Journalismus, fundierte Berichterstattung und kritische Kommentierung des politischen Geschehens. Internationale Bekanntheit erlangte die SZ durch die Veröffentlichung der Panama Papers, was ihre Reputation als kritisches Medium weiter festigte.