
Kündigungsdienst Nr. 1 in Germany

Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich teile Ihnen hiermit meine Entscheidung mit, den Vertrag bezüglich des Dienstes VRM zu beenden.
Diese Mitteilung stellt einen festen, klaren und eindeutigen Willen dar, den Vertrag mit Wirkung zum nächstmöglichen Termin oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Frist zu kündigen.
Ich bitte Sie, alle notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um:
– jegliche Abrechnung ab dem Datum des Kündigungswirksamwerdens einzustellen;
– mir schriftlich die ordnungsgemäße Berücksichtigung dieser Anfrage zu bestätigen;
– und gegebenenfalls mir die Endabrechnung oder die Saldenbestätigung zu übermitteln.
Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugestellt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind nachgewiesen, wodurch dies ein nachweisbares Schriftstück ist, das den Anforderungen des elektronischen Nachweises entspricht. Sie verfügen somit über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung gemäß den anwendbaren Grundsätzen bezüglich schriftlicher Benachrichtigung und Vertragsfreiheit ordnungsgemäß zu bearbeiten.
Gemäß den Vorschriften zum Schutz personenbezogener Daten bitte ich Sie auch:
– alle meine Daten, die nicht für Ihre rechtlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind, zu löschen;
– alle zugehörigen persönlichen Bereiche zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den anwendbaren Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.
Ich bewahre eine vollständige Kopie dieser Mitteilung sowie den Versandnachweis auf.
So brechen Sie Ihr VRM-Abonnement erfolgreich ab
Über VRM
VRM steht für die VRM GmbH & Co. KG, einen der führenden Medienkonzerne in der Rhein-Main-Region. Das Unternehmen ist vor allem als Verlag der Allgemeinen Zeitung Mainz, der Wormser Zeitung und weiterer regionaler Tageszeitungen bekannt. Mit einer über 200-jährigen Tradition gehört VRM zu den etablierten Medienhäusern in Deutschland und bietet neben klassischen Printprodukten auch digitale Abonnements und E-Paper-Ausgaben an.
Die VRM-Gruppe beschäftigt mehrere hundert Mitarbeiter und erreicht täglich hunderttausende Leser in Rheinhessen und der Umgebung. Neben dem Zeitungsgeschäft ist VRM auch in den Bereichen Druckdienstleistungen, Logistik und Medienvermarktung tätig. Für Abonnenten bietet das Unternehmen verschiedene Bezugsformen an, von der klassischen gedruckten Tageszeitung bis hin zu digitalen Abonnements mit Zugriff auf Online-Inhalte und Archive.
Der Kundenservice für Kündigungen wird zentral über die Adresse in Hamburg abgewickelt, wo alle Kündigungsangelegenheiten für die verschiedenen Publikationen des Verlags bearbeitet werden. Dies ermöglicht eine strukturierte und nachvollziehbare Bearbeitung aller Abonnement-Kündigungen innerhalb der VRM-Gruppe.
Abonnementpläne und Preise
Zeitungsabonnements bei VRM
VRM bietet verschiedene Abonnementmodelle an, die sich nach der gewünschten Publikation, der Lieferform und der Bezugsdauer richten. Die Hauptprodukte umfassen die Allgemeine Zeitung, die Wormser Zeitung, das Darmstädter Echo und weitere regionale Titel. Abonnenten können zwischen reinen Printabonnements, digitalen Zugängen oder kombinierten Angeboten wählen.
| Abonnementtyp | Beschreibung | Ungefährer Preis |
|---|---|---|
| Printabonnement | Tägliche Zustellung der gedruckten Zeitung | 40-50 € monatlich |
| Digital-Abonnement | Zugriff auf E-Paper und Online-Inhalte | 25-35 € monatlich |
| Kombi-Abonnement | Print plus digitaler Zugang | 45-55 € monatlich |
| Wochenend-Abonnement | Nur Samstag und Sonntag | 20-25 € monatlich |
Vertragslaufzeiten und Bindungen
Die meisten VRM-Abonnements werden mit einer Mindestlaufzeit abgeschlossen, die typischerweise zwischen einem und zwölf Monaten liegt. Nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit verlängert sich das Abonnement in der Regel automatisch, sofern keine Kündigung erfolgt. Neue Abonnenten profitieren häufig von Einführungsangeboten mit reduzierten Preisen für die ersten Monate, die jedoch an längere Vertragsbindungen gekoppelt sein können.
Besondere Aktionsangebote, etwa anlässlich von Jubiläen oder zu bestimmten Jahreszeiten, können abweichende Konditionen haben. Es ist wichtig, die individuellen Vertragsbedingungen zu prüfen, da diese die Kündigungsfristen und -modalitäten beeinflussen.
Kündigungsbedingungen
Rechtliche Grundlagen in Deutschland
Zeitungsabonnements unterliegen in Deutschland spezifischen rechtlichen Rahmenbedingungen. Nach deutschem Vertragsrecht sind Verlage verpflichtet, klare Kündigungsfristen und -bedingungen in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu kommunizieren. Das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) regelt grundsätzlich die Vertragsbeziehungen zwischen Verlag und Abonnent.
Bei Dauerschuldverhältnissen wie Zeitungsabonnements gilt besonderer Verbraucherschutz. Kündigungen müssen schriftlich erfolgen, wobei die Schriftform nach deutschem Recht traditionell die Papierform mit eigenhändiger Unterschrift meint. Die elektronische Form kann nur dann gleichwertig sein, wenn dies ausdrücklich in den AGB vereinbart wurde.
Kündigungsfristen bei VRM
Die Kündigungsfristen bei VRM-Abonnements richten sich nach den jeweiligen Vertragsbedingungen. Standardmäßig gelten folgende Regelungen:
| Vertragstyp | Kündigungsfrist | Kündigungszeitpunkt |
|---|---|---|
| Abonnement mit Mindestlaufzeit | 6 Wochen | Zum Ende der Mindestlaufzeit |
| Automatisch verlängertes Abo | 6 Wochen | Zum Quartalsende |
| Monatsabonnement | 4 Wochen | Zum Monatsende |
| Probeabonnement | 1 Woche | Vor Ablauf der Probezeit |
Gründe für eine Kündigung
Abonnenten entscheiden sich aus verschiedenen Gründen für eine Kündigung ihres VRM-Abonnements. Häufige Motive sind finanzielle Überlegungen, wenn die monatlichen Kosten nicht mehr ins Budget passen oder andere Prioritäten gesetzt werden. Manche Leser stellen fest, dass sie die Zeitung nicht regelmäßig genug lesen, um den Preis zu rechtfertigen, oder sie bevorzugen zunehmend kostenlose Online-Nachrichtenquellen.
Ein Umzug aus dem Verbreitungsgebiet ist ein weiterer häufiger Kündigungsgrund, da die regionalen Nachrichten dann weniger relevant werden. Auch Unzufriedenheit mit der Zustellqualität, wiederholt ausgebliebene Lieferungen oder Beschädigungen können zur Kündigung führen. Einige Abonnenten wechseln auch zu digitalen Alternativen oder anderen Nachrichtenquellen, die besser zu ihren veränderten Lesegewohnheiten passen.
Außerordentliche Kündigung
Eine außerordentliche Kündigung ohne Einhaltung der regulären Kündigungsfrist ist nur unter besonderen Umständen möglich. Dazu gehören schwerwiegende Vertragsverletzungen seitens des Verlags, etwa wenn die Zeitung über einen längeren Zeitraum nicht zugestellt wird und keine zufriedenstellende Lösung gefunden werden kann. Auch bei erheblichen Preiserhöhungen kann unter Umständen ein Sonderkündigungsrecht bestehen.
Bei einer außerordentlichen Kündigung sollten die Gründe ausführlich dargelegt und dokumentiert werden. Es empfiehlt sich, vorherige Reklamationen und den Schriftverkehr mit dem Verlag aufzubewahren, um die Berechtigung der außerordentlichen Kündigung nachweisen zu können.
Wie man VRM per Post kündigt
Warum die postalische Kündigung die sicherste Methode ist
Die Kündigung per Post, insbesondere per Einschreiben mit Rückschein, ist die rechtlich sicherste Methode zur Beendigung eines VRM-Abonnements. Im Gegensatz zu E-Mails oder telefonischen Kündigungen bietet das Einschreiben einen gerichtsfesten Nachweis, dass die Kündigung den Empfänger erreicht hat. Der Rückschein dokumentiert nicht nur den Versand, sondern auch den Empfang durch den Verlag.
Bei rechtlichen Auseinandersetzungen über die Rechtzeitigkeit oder den Zugang einer Kündigung ist dieser Nachweis von entscheidender Bedeutung. Während E-Mails im Spam-Ordner landen oder technische Probleme auftreten können, und telefonische Kündigungen oft nicht ausreichen oder von Mitarbeitern unterschiedlich dokumentiert werden, bietet die postalische Kündigung maximale Rechtssicherheit.
Zudem verlangen viele Verlage, einschließlich VRM, ausdrücklich die Schriftform für Kündigungen. Dies bedeutet in der traditionellen Auslegung eine eigenhändige Unterschrift auf Papier. Die postalische Kündigung erfüllt diese Anforderung zweifelsfrei und vermeidet Diskussionen über die Wirksamkeit der Kündigung.
Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Kündigung
Schritt 1: Vertragsdaten zusammenstellen
Bevor Sie Ihre Kündigung verfassen, sollten Sie alle relevanten Vertragsinformationen bereithalten. Dazu gehören Ihre Kundennummer, die genaue Bezeichnung des Abonnements, Ihre Vertragsadresse und das Datum des Vertragsbeginns. Diese Informationen finden Sie auf Ihren Rechnungen oder Vertragsunterlagen. Je präziser Sie Ihr Abonnement identifizieren, desto reibungsloser verläuft die Bearbeitung Ihrer Kündigung.
Schritt 2: Kündigungsfrist berechnen
Prüfen Sie Ihre Vertragsunterlagen oder AGB, um die genaue Kündigungsfrist zu ermitteln. Berücksichtigen Sie bei der Berechnung, dass die Kündigungsfrist ab Zugang beim Verlag läuft, nicht ab Versanddatum. Planen Sie daher einige Tage Puffer ein, um sicherzustellen, dass Ihre Kündigung rechtzeitig ankommt. Bei einer sechswöchigen Kündigungsfrist zum Quartalsende sollten Sie beispielsweise spätestens sieben Wochen vor Quartalsende versenden.
Schritt 3: Kündigungsschreiben formulieren
Ihr Kündigungsschreiben sollte klar und unmissverständlich formuliert sein. Es muss folgende Elemente enthalten: Eine eindeutige Kündigungserklärung, Ihre vollständigen persönlichen Daten, die Kundennummer, die genaue Bezeichnung des zu kündigenden Abonnements und das gewünschte Kündigungsdatum. Formulieren Sie höflich, aber bestimmt. Die Angabe von Kündigungsgründen ist nicht erforderlich, kann aber bei berechtigten Beschwerden hilfreich sein.
Wichtig ist die eigenhändige Unterschrift unter dem Schreiben. Ohne Unterschrift könnte die Wirksamkeit der Kündigung angezweifelt werden. Verwenden Sie einen professionellen Briefkopf mit Ihren vollständigen Kontaktdaten und datieren Sie das Schreiben.
Schritt 4: Versand als Einschreiben
Versenden Sie Ihre Kündigung ausschließlich per Einschreiben mit Rückschein. Gehen Sie dazu zur Postfiliale und lassen Sie Ihr Schreiben als Einschreiben Rückschein versenden. Dies kostet einige Euro mehr als ein normaler Brief, bietet aber den wichtigen Zustellnachweis. Der Rückschein wird Ihnen nach Zustellung zurückgesandt und dient als Beweis.
Die korrekte Adresse für Kündigungen lautet:
- VRM GmbH, Kundenservice Kündigungen, Postfach 11 66, 20004 Hamburg
Achten Sie darauf, dass die Adresse vollständig und korrekt auf dem Umschlag vermerkt ist. Bewahren Sie die Versandquittung der Post sowie später den Rückschein sorgfältig auf.
Schritt 5: Dokumentation und Nachverfolgung
Fertigen Sie eine Kopie Ihres Kündigungsschreibens an, bevor Sie es versenden. Legen Sie diese zusammen mit der Versandquittung und später dem Rückschein zu Ihren Unterlagen. Notieren Sie sich das Versanddatum und prüfen Sie nach etwa zwei Wochen, ob der Rückschein eingetroffen ist.
Sollten Sie innerhalb von vier Wochen keine Kündigungsbestätigung von VRM erhalten, kontaktieren Sie den Kundenservice schriftlich und verweisen Sie auf Ihr Kündigungsschreiben mit Datum und Einschreiben-Nummer. Fordern Sie eine schriftliche Bestätigung der Kündigung an.
Digitale Unterstützung durch Postclic
Für diejenigen, die den Prozess vereinfachen möchten, bieten Dienste wie Postclic eine praktische Alternative. Postclic ermöglicht es, Kündigungsschreiben digital zu erstellen und automatisch als nachverfolgten Brief versenden zu lassen. Der Service übernimmt die professionelle Formatierung, den Druck und den Versand als Einschreiben.
Die Vorteile liegen in der Zeitersparnis, da kein Gang zur Post notwendig ist, und im digitalen Nachweis, der online jederzeit abrufbar bleibt. Zudem wird sichergestellt, dass alle notwendigen Angaben enthalten sind und die rechtlichen Anforderungen erfüllt werden. Solche Services können besonders hilfreich sein, wenn man keine Zeit für den Postweg hat oder sichergehen möchte, dass das Schreiben professionell formuliert ist.
Kundenbewertungen und Tipps
Erfahrungen mit der VRM-Kündigung
Die Erfahrungen von Kunden mit der Kündigung ihres VRM-Abonnements sind gemischt. Viele Abonnenten berichten von einer unkomplizierten Abwicklung, wenn die Kündigung rechtzeitig und in korrekter Form eingereicht wurde. Die Bearbeitung durch den Kundenservice wird oft als professionell beschrieben, und Kündigungsbestätigungen treffen in der Regel innerhalb von zwei bis drei Wochen ein.
Allerdings gibt es auch kritische Stimmen. Einige Kunden berichten von Verzögerungen bei der Bearbeitung oder davon, dass trotz ordnungsgemäßer Kündigung weiterhin Rechnungen verschickt wurden. In solchen Fällen war meist eine erneute Kontaktaufnahme mit Verweis auf das Einschreiben notwendig. Dies unterstreicht die Wichtigkeit des Versands per Einschreiben mit Rückschein als Nachweis.
Häufige Fehler vermeiden
Ein häufiger Fehler bei der Kündigung ist die Nichteinhaltung der Kündigungsfrist. Viele Abonnenten unterschätzen die Vorlaufzeit oder berechnen die Frist falsch. Bedenken Sie, dass nicht das Versanddatum, sondern der Zugangszeitpunkt beim Verlag maßgeblich ist. Versenden Sie Ihre Kündigung daher immer mit ausreichend zeitlichem Puffer.
Ein weiterer Fehler ist der Versand als normaler Brief ohne Sendungsverfolgung. Geht ein solcher Brief verloren oder wird die Kündigung vom Verlag nicht bearbeitet, haben Sie keinen Nachweis über den Versand. Dies kann zu ungewollten Vertragsverlängerungen und weiteren Zahlungsverpflichtungen führen.
Manche Kunden vergessen die eigenhändige Unterschrift oder geben ihre Kundennummer nicht an, was die Bearbeitung verzögert. Andere verwenden eine falsche Adresse oder schicken die Kündigung an die Redaktion statt an den Kundenservice. Prüfen Sie daher alle Angaben sorgfältig, bevor Sie das Schreiben versenden.
Praktische Tipps für eine erfolgreiche Kündigung
Beginnen Sie frühzeitig mit der Vorbereitung Ihrer Kündigung. Je mehr Zeit Sie haben, desto entspannter können Sie alle Schritte durchführen und Fehler vermeiden. Lesen Sie Ihre Vertragsunterlagen gründlich durch, um alle Bedingungen zu kennen.
Halten Sie Ihre Kommunikation sachlich und höflich. Auch wenn Sie mit dem Service unzufrieden waren, hilft ein freundlicher Ton bei der Bearbeitung. Vermeiden Sie emotionale Formulierungen oder Vorwürfe im Kündigungsschreiben.
Bewahren Sie alle Dokumente auf. Neben dem Kündigungsschreiben, der Versandquittung und dem Rückschein sollten Sie auch alle vorherigen Rechnungen und Korrespondenzen mit VRM aufheben. Diese können bei Unstimmigkeiten als Nachweis dienen.
Prüfen Sie nach der Kündigung Ihre Kontoauszüge. Stellen Sie sicher, dass nach dem Kündigungsdatum keine weiteren Abbuchungen erfolgen. Sollte dies doch der Fall sein, widersprechen Sie der Abbuchung umgehend bei Ihrer Bank und kontaktieren Sie VRM schriftlich mit Verweis auf Ihre Kündigung.
Was nach der Kündigung zu beachten ist
Nach erfolgreicher Kündigung sollten Sie eine schriftliche Kündigungsbestätigung von VRM erhalten. Diese sollte das Datum der Vertragsbeendigung und die letzte Lieferung bestätigen. Bewahren Sie dieses Dokument auf, da es bei späteren Unstimmigkeiten als Nachweis dient.
Beachten Sie, dass bei manchen Abonnements eine anteilige Rückerstattung bereits gezahlter Beträge erfolgen kann, wenn Sie während einer Vorauszahlungsperiode kündigen. Prüfen Sie Ihre letzte Rechnung und fordern Sie gegebenenfalls eine Erstattung an.
Falls Sie zu einem späteren Zeitpunkt wieder ein VRM-Abonnement abschließen möchten, können Sie oft von Neukundenangeboten profitieren. Informieren Sie sich über aktuelle Aktionen, die attraktivere Konditionen bieten als Ihr vorheriges Abonnement.