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Konu: Wirtschaftswoche sözleşmesinin iptali

Sayın Yetkili,

Bu belgeyle Wirtschaftswoche hizmetine ilişkin sözleşmeyi sonlandırma kararımı bildiriyorum.
Bu bildirim, sözleşmeyi mümkün olan ilk vade tarihinde veya geçerli sözleşme süresine uygun olarak iptal etme konusunda kesin, açık ve net bir irade teşkil etmektedir.

Lütfen aşağıdakiler için gerekli tüm önlemleri alın:
– iptalin geçerli olduğu tarihten itibaren tüm faturalamayı durdurun;
– bu talebin kaydedildiğini yazılı olarak bana onaylayın;
– ve uygun olduğunda, bana nihai hesap özetini veya bakiye onayını gönderin.

Bu iptal size sertifikalı e-posta yoluyla gönderilmektedir. Gönderim, zaman damgası ve içeriğin bütünlüğü kanıtlanmıştır, bu da onu elektronik kanıt gereksinimlerini karşılayan kanıtlayıcı bir yazılı belge yapar. Bu nedenle, yazılı bildirim ve sözleşme özgürlüğü ile ilgili geçerli ilkelere uygun olarak bu iptalin düzenli işlemini gerçekleştirmek için gerekli tüm unsurlara sahipsiniz.

Kişisel verilerin korunmasına ilişkin kurallara uygun olarak, ayrıca sizden şunları talep ediyorum:
– yasal veya muhasebe yükümlülükleriniz için gerekli olmayan tüm verilerimi silin;
– ilgili tüm kişisel alanları kapatın;
– ve gizlilik haklarına göre verilerin etkin şekilde silindiğini bana onaylayın.

Bu bildirimin tam bir kopyasını ve gönderim kanıtını saklıyorum.

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Erfahren Sie, wie Sie Ihr Wirtschaftswoche-Abo beenden

Über Wirtschaftswoche

Die Wirtschaftswoche ist eines der führenden deutschen Wirtschaftsmagazine und erscheint seit 1926. Das wöchentlich publizierte Magazin gehört zur Handelsblatt Media Group und richtet sich primär an Führungskräfte, Unternehmer und wirtschaftsinteressierte Leser. Mit einer Auflage von über 150.000 Exemplaren und einer Reichweite von mehr als 600.000 Lesern pro Ausgabe zählt die Wirtschaftswoche zu den wichtigsten Wirtschaftspublikationen im deutschsprachigen Raum.

Das Magazin bietet umfassende Berichterstattung über Wirtschaftsthemen, Unternehmensstrategien, Finanzmärkte, Management und Technologie. Neben der gedruckten Ausgabe bietet die Wirtschaftswoche auch digitale Inhalte über ihre Website wiwo.de sowie verschiedene Apps an. Die redaktionelle Ausrichtung kombiniert investigativen Journalismus mit fundierten Analysen und Rankings, die in der deutschen Wirtschaftswelt große Beachtung finden.

Die Handelsblatt Media Group GmbH & Co. KG mit Sitz in Düsseldorf ist der Herausgeber des Magazins. Für alle Abonnementangelegenheiten ist der spezialisierte Abonnement-Service zuständig, der Kundenanfragen bearbeitet und auch Kündigungen entgegennimmt. Trotz der Digitalisierung vieler Geschäftsprozesse bleibt die schriftliche Kommunikation per Post bei Kündigungen der rechtlich sicherste Weg.

Abonnementpläne und Preise

Verfügbare Abonnementmodelle

Die Wirtschaftswoche bietet verschiedene Abonnementoptionen an, die sich an unterschiedliche Leserbedürfnisse richten. Das klassische Printabonnement umfasst die wöchentliche Lieferung des gedruckten Magazins direkt nach Hause oder ins Büro. Zunehmend beliebt sind auch Kombi-Abonnements, die sowohl die Printausgabe als auch den digitalen Zugang zu allen Online-Inhalten kombinieren. Reine Digital-Abonnements ermöglichen den Zugriff auf das E-Paper und exklusive Online-Artikel ohne physische Lieferung.

Für Studenten und Auszubildende bietet die Wirtschaftswoche vergünstigte Konditionen an, die einen Nachweis des Ausbildungsstatus erfordern. Geschäftskunden können Firmenabonnements mit mehreren Zugängen abschließen, die sich besonders für Unternehmen eignen, die mehrere Mitarbeiter mit aktuellen Wirtschaftsinformationen versorgen möchten. Testabonnements mit reduzierten Laufzeiten ermöglichen es Interessenten, das Magazin zunächst kennenzulernen.

Preisgestaltung und Konditionen

AbonnementtypPreisLeistungen
Print-Jahresaboca. 280-320 Euro/Jahr52 Ausgaben gedruckt
Digital-Jahresaboca. 200-240 Euro/JahrE-Paper und Online-Zugang
Kombi-Jahresaboca. 350-400 Euro/JahrPrint + Digital komplett
Studenten-Aboca. 150-180 Euro/JahrVergünstigte Konditionen

Die Preise können je nach Aktionszeitraum und Werbeaktion variieren. Neukunden erhalten häufig Einführungsrabatte oder Prämien wie Gutscheine oder Zusatzleistungen. Die Abrechnung erfolgt in der Regel jährlich, wobei auch quartalsweise oder monatliche Zahlungsoptionen möglich sind. Bei längeren Vertragslaufzeiten gewährt die Wirtschaftswoche oft günstigere Konditionen pro Ausgabe.

Mindestlaufzeiten und Verlängerung

Standardmäßig haben Wirtschaftswoche-Abonnements eine Mindestlaufzeit von zwölf Monaten. Nach Ablauf dieser Erstlaufzeit verlängert sich das Abonnement automatisch um weitere zwölf Monate, sofern nicht rechtzeitig gekündigt wird. Diese automatische Verlängerung ist bei deutschen Zeitschriftenabonnements üblich und rechtlich zulässig, erfordert jedoch vom Abonnenten Aufmerksamkeit bezüglich der Kündigungsfristen.

Testabonnements haben kürzere Laufzeiten von typischerweise drei bis sechs Monaten und wandeln sich oft automatisch in reguläre Abonnements um, wenn sie nicht vor Ablauf gekündigt werden. Diese Umwandlung muss in den Vertragsbedingungen klar kommuniziert sein. Abonnenten sollten die ursprünglichen Vertragsbedingungen sorgfältig aufbewahren, um die genauen Konditionen ihres spezifischen Abonnements nachvollziehen zu können.

Kündigungsbedingungen

Rechtliche Grundlagen in Deutschland

Die Kündigung von Zeitschriftenabonnements in Deutschland unterliegt klaren rechtlichen Rahmenbedingungen. Das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) regelt die Vertragsverhältnisse zwischen Verlagen und Abonnenten. Grundsätzlich gilt, dass Abonnements mit bestimmter Laufzeit nur zum Ende der vereinbarten Vertragsdauer gekündigt werden können, sofern die Kündigungsfrist eingehalten wird.

Bei Verträgen mit automatischer Verlängerung muss der Verlag den Abonnenten rechtzeitig über die bevorstehende Verlängerung informieren. Diese Information sollte mindestens in Textform erfolgen und dem Abonnenten ermöglichen, sein Kündigungsrecht wahrzunehmen. Seit der Reform des Verbraucherrechts gelten strengere Transparenzpflichten für Unternehmen bezüglich automatischer Vertragsverlängerungen.

Kündigungsfristen bei Wirtschaftswoche

Die Wirtschaftswoche setzt in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen eine Kündigungsfrist fest, die typischerweise sechs Wochen vor Ablauf der Vertragslaufzeit beträgt. Das bedeutet, dass Abonnenten spätestens sechs Wochen vor Ende des Bezugszeitraums ihre Kündigung einreichen müssen, damit das Abonnement nicht automatisch verlängert wird. Diese Frist ist im Vergleich zu anderen Zeitschriften durchaus üblich und rechtlich zulässig.

VertragsartKündigungsfristKündigungszeitpunkt
Jahresabo nach Erstlaufzeit6 WochenZum Vertragsende
TestaboLaut VertragVor automatischer Umwandlung
Außerordentliche KündigungSofortBei wichtigem Grund

Es ist entscheidend, das genaue Enddatum des Abonnements zu kennen. Dieses findet sich üblicherweise auf den Rechnungen, in der Auftragsbestätigung oder kann beim Kundenservice erfragt werden. Wer die Kündigungsfrist verpasst, muss das Abonnement für ein weiteres Jahr fortführen und kann erst zum nächstmöglichen Termin kündigen.

Außerordentliche Kündigung

In besonderen Fällen kann eine außerordentliche Kündigung ohne Einhaltung der regulären Kündigungsfrist möglich sein. Wichtige Gründe können erhebliche Preiserhöhungen sein, die über das normale Maß hinausgehen, oder wesentliche Änderungen der Leistung, die der Abonnent nicht akzeptieren muss. Auch bei dauerhaft nicht erfolgter Lieferung trotz Zahlung kann ein Sonderkündigungsrecht bestehen.

Bei außerordentlichen Kündigungen sollte der Kündigungsgrund detailliert dargelegt und dokumentiert werden. Belege wie Zahlungsnachweise, Korrespondenz mit dem Kundenservice oder Fotos nicht gelieferter Ausgaben können die Argumentation stützen. Eine außerordentliche Kündigung ist jedoch nur in Ausnahmefällen rechtlich durchsetzbar und sollte gut begründet sein.

Wie man Wirtschaftswoche per Post kündigt

Warum die postalische Kündigung der sicherste Weg ist

Die Kündigung per Post gilt als rechtlich sicherste Methode, ein Wirtschaftswoche-Abonnement zu beenden. Im Gegensatz zu digitalen Kündigungswegen bietet der Postweg einen physischen Nachweis über die Absendung und den Zugang der Kündigung beim Empfänger. Dies ist besonders wichtig, wenn später Unklarheiten über den Kündigungszeitpunkt oder das Zustandekommen der Kündigung entstehen sollten.

Deutsche Gerichte erkennen postalische Kündigungen mit Zustellnachweis als rechtssicheren Beweis an. Während E-Mails gelöscht werden können oder im Spam-Ordner landen, und Online-Formulare technische Fehler aufweisen können, bietet ein per Einschreiben versandter Brief dokumentierte Sicherheit. Der Absender erhält eine Einlieferungsquittung und kann im Streitfall nachweisen, dass die Kündigung rechtzeitig versandt wurde.

Vorbereitung der Kündigung

Vor dem Verfassen des Kündigungsschreibens sollten alle relevanten Vertragsdaten zusammengetragen werden. Dazu gehören die Kundennummer oder Abonnementnummer, die vollständige Adresse, unter der das Abonnement läuft, und das genaue Datum des Vertragsbeginns. Diese Informationen finden sich auf Rechnungen, der ursprünglichen Auftragsbestätigung oder den Adressetiketten auf den gelieferten Magazinen.

Prüfen Sie das exakte Enddatum Ihrer Vertragslaufzeit und berechnen Sie die Kündigungsfrist rückwärts. Wenn Ihr Jahresabonnement beispielsweise am 31. Dezember endet und die Kündigungsfrist sechs Wochen beträgt, muss Ihre Kündigung spätestens Mitte November beim Verlag eingehen. Planen Sie zusätzliche Zeit für den Postweg ein, besonders während der Ferienzeiten oder um Feiertage herum.

Inhalt des Kündigungsschreibens

Ein wirksames Kündigungsschreiben muss bestimmte Informationen enthalten, um eindeutig zugeordnet werden zu können. An erster Stelle steht die klare Kündigungsabsicht mit der expliziten Formulierung, dass das Abonnement gekündigt wird. Der gewünschte Beendigungszeitpunkt sollte genannt werden, idealerweise mit dem Zusatz "zum nächstmöglichen Zeitpunkt", falls das angegebene Datum nicht realisierbar sein sollte.

Folgende Angaben sollten im Kündigungsschreiben enthalten sein:

  • Vollständiger Name und Adresse des Abonnenten
  • Kundennummer oder Abonnementnummer
  • Eindeutige Kündigungserklärung
  • Gewünschtes Kündigungsdatum oder "zum nächstmöglichen Zeitpunkt"
  • Bitte um schriftliche Kündigungsbestätigung
  • Datum und handschriftliche Unterschrift

Die Sprache sollte höflich aber bestimmt sein. Begründungen für die Kündigung sind rechtlich nicht erforderlich und können weggelassen werden. Eine klare, sachliche Formulierung verhindert Missverständnisse und beschleunigt die Bearbeitung durch den Abonnement-Service.

Versand per Einschreiben

Der Versand als Einschreiben mit Rückschein ist die empfehlenswerteste Variante für Kündigungen. Bei dieser Versandart dokumentiert die Deutsche Post sowohl die Aufgabe als auch die Zustellung des Briefes. Der Absender erhält eine Einlieferungsquittung mit Sendungsnummer, mit der die Sendung online verfolgt werden kann. Nach erfolgreicher Zustellung wird der Rückschein mit Unterschrift des Empfängers an den Absender zurückgeschickt.

Ein einfaches Einschreiben ohne Rückschein ist ebenfalls möglich und kostengünstiger, bietet jedoch keinen Nachweis über die tatsächliche Zustellung. Das Einschreiben Einwurf dokumentiert den Einwurf in den Briefkasten, aber nicht die Identität des Empfängers. Für wichtige Kündigungen mit knappen Fristen ist das Einschreiben mit Rückschein trotz höherer Kosten die sicherste Option.

Korrekte Adresse für die Kündigung

Die Kündigung muss an die offizielle Adresse des Abonnement-Service gesendet werden. Die korrekte Anschrift lautet:

  • Handelsblatt Media Group GmbH & Co. KG, Abonnement-Service Wirtschaftswoche, Postfach 102054, 50450 Köln

Achten Sie darauf, die Adresse vollständig und korrekt zu übernehmen. Kündigungen, die an andere Adressen der Handelsblatt Media Group oder an die Redaktion gesendet werden, können zu Verzögerungen führen oder im schlimmsten Fall nicht als fristgerecht anerkannt werden. Die Postfachadresse ist speziell für Abonnementangelegenheiten eingerichtet und gewährleistet die schnellste Bearbeitung.

Digitale Alternativen mit Postclic

Für Abonnenten, die den traditionellen Postweg nutzen möchten, aber Zeit sparen wollen, bietet sich die Nutzung von Services wie Postclic an. Solche Dienste ermöglichen es, Kündigungsschreiben digital zu erstellen und anschließend professionell ausdrucken, kuvertieren und per Einschreiben versenden zu lassen. Der gesamte Prozess kann bequem von zu Hause aus erledigt werden, ohne zur Post gehen zu müssen.

Die Vorteile liegen in der Zeitersparnis und der professionellen Formatierung des Schreibens. Postclic und ähnliche Anbieter stellen sicher, dass alle notwendigen Angaben enthalten sind und die korrekte Empfängeradresse verwendet wird. Zudem erhalten Nutzer einen digitalen Nachweis über die Versendung und können den Zustellstatus online verfolgen. Dies kombiniert die Rechtssicherheit des Postwegs mit der Bequemlichkeit digitaler Prozesse.

Nach der Kündigung

Nach dem Versand der Kündigung sollten Sie alle Unterlagen sorgfältig aufbewahren. Dazu gehören eine Kopie des Kündigungsschreibens, die Einlieferungsquittung des Einschreibens und später der Rückschein. Diese Dokumente dienen als Beweis, falls der Verlag die Kündigung nicht akzeptiert oder behauptet, sie nicht erhalten zu haben.

Fordern Sie in Ihrem Kündigungsschreiben explizit eine schriftliche Kündigungsbestätigung an. Seriöse Unternehmen versenden solche Bestätigungen routinemäßig. Sollten Sie innerhalb von zwei bis drei Wochen keine Bestätigung erhalten, kontaktieren Sie den Kundenservice telefonisch und fragen Sie nach dem Status Ihrer Kündigung. Notieren Sie sich dabei Namen, Datum und Inhalt des Gesprächs.

Kundenbewertungen und Tipps

Häufige Kündigungsgründe

Abonnenten kündigen ihre Wirtschaftswoche-Abonnements aus verschiedenen Gründen. Ein häufiger Grund ist die veränderte Lebenssituation, etwa ein Berufswechsel, bei dem das Magazin nicht mehr zur täglichen Arbeit gehört. Ruheständler reduzieren oft ihre Abonnements, da sie den umfangreichen Wirtschaftsnachrichten weniger Priorität einräumen. Auch finanzielle Überlegungen spielen eine Rolle, besonders wenn mehrere Abonnements parallel laufen.

Manche Leser empfinden den Umfang des Magazins als zu zeitintensiv und schaffen es nicht, jede Ausgabe vollständig zu lesen. Die Umstellung auf digitale Nachrichtenquellen führt ebenfalls zu Kündigungen, insbesondere bei jüngeren Lesern, die Informationen lieber online konsumieren. Unzufriedenheit mit der redaktionellen Ausrichtung oder dem Preis-Leistungs-Verhältnis sind weitere Faktoren, die Abonnenten zur Kündigung bewegen.

Erfahrungen mit dem Kündigungsprozess

Die meisten Abonnenten berichten von einem unkomplizierten Kündigungsprozess, sofern die Kündigungsfrist eingehalten wird. Der Abonnement-Service der Wirtschaftswoche bearbeitet postalische Kündigungen in der Regel zuverlässig und versendet Kündigungsbestätigungen. Probleme entstehen hauptsächlich dann, wenn Kündigungen zu spät eingehen oder an falsche Adressen gesendet werden.

Einige Abonnenten berichten von Rückgewinnungsversuchen durch den Verlag, etwa durch Angebote für vergünstigte Verlängerungen oder Sonderkonditionen. Diese Angebote sind legitim und können für Abonnenten interessant sein, die grundsätzlich am Magazin interessiert bleiben, aber Kosten sparen möchten. Es besteht jedoch keine Verpflichtung, auf solche Angebote einzugehen, und die Kündigung bleibt auch bei Ablehnung wirksam.

Praktische Tipps für eine erfolgreiche Kündigung

Beginnen Sie den Kündigungsprozess frühzeitig, idealerweise zwei bis drei Monate vor Ablauf der Kündigungsfrist. Dies gibt Ihnen ausreichend Zeit, alle Unterlagen zusammenzustellen und eventuelle Probleme zu lösen. Erstellen Sie eine Kopie Ihres Kündigungsschreibens und archivieren Sie alle Nachweise digital und physisch.

Überprüfen Sie nach dem Versand regelmäßig den Zustellstatus Ihres Einschreibens. Die Sendungsverfolgung der Deutschen Post ermöglicht es, genau nachzuvollziehen, wann der Brief zugestellt wurde. Sollte die Zustellung scheitern, können Sie zeitnah reagieren und die Kündigung erneut versenden.

Kontrollieren Sie Ihre Kontoauszüge nach dem Kündigungstermin, um sicherzustellen, dass keine weiteren Abbuchungen erfolgen. Falls doch Beträge abgebucht werden, widersprechen Sie der Lastschrift bei Ihrer Bank und kontaktieren Sie umgehend den Abonnement-Service mit Verweis auf Ihre dokumentierte Kündigung.

Alternativen zur vollständigen Kündigung

Bevor Sie Ihr Abonnement endgültig kündigen, prüfen Sie mögliche Alternativen. Die Wirtschaftswoche bietet manchmal die Option, das Abonnement zu pausieren, etwa bei längeren Auslandsaufenthalten oder temporären finanziellen Engpässen. Eine Umstellung von Print auf Digital kann Kosten senken und gleichzeitig den Zugang zu Inhalten erhalten.

Auch eine Adressänderung oder die Übertragung des Abonnements auf eine andere Person sind möglich. Wenn Sie das Magazin grundsätzlich schätzen, aber den wöchentlichen Rhythmus als zu intensiv empfinden, könnten Sie nach Einzelheftverkäufen oder einem günstigeren Probe-Abo mit geringerer Laufzeit fragen. Der Kundenservice kann individuelle Lösungen anbieten, die eine Kündigung vermeiden.

Rechtliche Absicherung

Bewahren Sie alle Unterlagen mindestens drei Jahre auf, auch nach erfolgreicher Kündigung. In seltenen Fällen können Vertragsstreitigkeiten auch nach längerer Zeit auftreten, etwa wenn der Verlag nachträglich Forderungen geltend macht. Mit vollständiger Dokumentation können Sie Ihre Position jederzeit nachweisen.

Sollte der Verlag Ihre Kündigung nicht anerkennen oder weiterhin Zahlungen einfordern, obwohl Sie alle Fristen eingehalten haben, können Sie sich an Verbraucherschutzorganisationen wenden. Diese bieten oft kostenlose Erstberatung an und können bei der Durchsetzung Ihrer Rechte helfen. In hartnäckigen Fällen kann auch die Einschaltung eines Rechtsanwalts sinnvoll sein, wobei die Kosten häufig durch eine Rechtsschutzversicherung gedeckt sind.

Die postalische Kündigung eines Wirtschaftswoche-Abonnements ist bei Beachtung der Fristen und korrekter Adressierung ein unkomplizierter Vorgang. Die Rechtssicherheit des Postwegs, insbesondere per Einschreiben, schützt Abonnenten vor späteren Unstimmigkeiten und gewährleistet eine saubere Vertragsbeendigung. Mit sorgfältiger Vorbereitung und Dokumentation steht einer erfolgreichen Kündigung nichts im Wege.

FAQ

Die Wirtschaftswoche bietet verschiedene Abonnementoptionen an, die auf unterschiedliche Leserbedürfnisse zugeschnitten sind. Dazu gehören das klassische Printabonnement, das die wöchentliche Lieferung des gedruckten Magazins direkt nach Hause oder ins Büro umfasst. Zudem gibt es Kombi-Abonnements, die sowohl die Printausgabe als auch den digitalen Zugang zu allen Online-Inhalten kombinieren. Für Leser, die ausschließlich digitale Inhalte wünschen, gibt es reine Digital-Abonnements, die den Zugriff auf das E-Paper und exklusive Online-Artikel ermöglichen.

Um Ihr Abonnement der Wirtschaftswoche zu kündigen, müssen Sie dies schriftlich per Post tun. Es wird empfohlen, die Kündigung als Einschreiben zu versenden, um einen Nachweis über den Versand und den Erhalt zu haben. Bitte beachten Sie, dass andere Kommunikationswege wie E-Mail oder Telefon nicht für die Kündigung akzeptiert werden.

Auf der Website wiwo.de finden Sie eine Vielzahl von Inhalten, darunter aktuelle Artikel zu Wirtschaftsthemen, Unternehmensstrategien, Finanzmärkte, Management und Technologie. Zudem haben Abonnenten Zugang zu exklusiven Online-Artikeln und dem E-Paper, das die digitale Version des gedruckten Magazins darstellt. Die Inhalte kombinieren investigativen Journalismus mit fundierten Analysen und Rankings, die in der deutschen Wirtschaftswelt hohe Beachtung finden.

Ja, die Wirtschaftswoche bietet spezielle Abonnementkonditionen für Studenten und Auszubildende an. Diese Angebote sind darauf ausgelegt, den Zugang zu wirtschaftlichen Informationen und Analysen zu erleichtern und die Leserschaft in der jungen Zielgruppe zu fördern. Interessierte sollten die Website besuchen oder direkt beim Abonnement-Service nach den aktuellen Konditionen fragen.

Die Wirtschaftswoche hat eine Auflage von über 150.000 Exemplaren und erreicht mehr als 600.000 Leser pro Ausgabe. Dies macht das Magazin zu einer der wichtigsten Wirtschaftspublikationen im deutschsprachigen Raum, die sich primär an Führungskräfte, Unternehmer und wirtschaftsinteressierte Leser richtet.