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BusinessBike kündigen | Postclic
BusinessBike
Rothenbaumchaussee 235
20148 Hamburg Germany






Contract number:

To the attention of:
Cancellation Department – BusinessBike
Rothenbaumchaussee 235
20148 Hamburg

Subject: Contract Cancellation – Certified Email Notification

Dear Sir or Madam,

I hereby notify you of my decision to terminate contract number relating to the BusinessBike service. This notification constitutes a firm, clear and unequivocal intention to cancel the contract, effective at the earliest possible date or in accordance with the applicable contractual notice period.

I kindly request that you take all necessary measures to:

– cease all billing from the effective date of cancellation;
– confirm in writing the proper receipt of this request;
– and, where applicable, send me the final statement or balance confirmation.

This cancellation is sent to you by certified email. The sending, timestamping and integrity of the content are established, making it equivalent proof meeting the requirements of electronic evidence. You therefore have all the necessary elements to process this cancellation properly, in accordance with the applicable principles regarding written notification and contractual freedom.

In accordance with the Consumer Rights Act 2015 and data protection regulations, I also request that you:

– delete all my personal data not necessary for your legal or accounting obligations;
– close any associated personal account;
– and confirm to me the effective deletion of data in accordance with applicable rights regarding privacy protection.

I retain a complete copy of this notification as well as proof of sending.

Yours sincerely,


12/01/2026

to keep966649193710
Recipient
BusinessBike
Rothenbaumchaussee 235
20148 Hamburg , Germany
REF/2025GRHS4

So beenden Sie Ihr BusinessBike-Leasing unkompliziert

Über BusinessBike

BusinessBike ist ein führender Anbieter von Dienstrad-Leasing in Deutschland, der Unternehmen und ihren Mitarbeitern die Möglichkeit bietet, hochwertige Fahrräder und E-Bikes über den Arbeitgeber zu leasen. Das Unternehmen mit Sitz in Hamburg hat sich als wichtiger Akteur im Bereich der betrieblichen Mobilität etabliert und ermöglicht es Arbeitnehmern, durch Gehaltsumwandlung attraktive Fahrräder zu nutzen. Die BusinessBike GmbH betreibt ihr Geschäft von der Rothenbaumchaussee 235 in 20148 Hamburg aus und arbeitet mit einem bundesweiten Netzwerk von Fachhändlern zusammen.

Das Konzept von BusinessBike basiert auf dem Prinzip des Dienstrad-Leasings, ähnlich dem bekannten Dienstwagen-Modell. Arbeitgeber schließen einen Rahmenvertrag mit BusinessBike ab und ermöglichen ihren Mitarbeitern dadurch den Zugang zu vergünstigten Fahrrädern. Die Mitarbeiter können sich ihr Wunschrad bei einem der zahlreichen Partnerhändler aussuchen und über eine monatliche Gehaltsumwandlung finanzieren. Dieses Modell bietet steuerliche Vorteile sowohl für Arbeitgeber als auch für Arbeitnehmer und fördert gleichzeitig nachhaltige Mobilität.

Geschäftsmodell und Zielgruppe

BusinessBike richtet sich primär an Unternehmen jeder Größe, die ihren Mitarbeitern ein attraktives Mobilitätsangebot machen möchten. Von kleinen Start-ups bis zu großen Konzernen können Arbeitgeber das Dienstrad-Leasing als Teil ihres Benefit-Programms anbieten. Die Zielgruppe der Endnutzer umfasst alle Arbeitnehmer, die ein hochwertiges Fahrrad oder E-Bike für den Arbeitsweg oder die private Nutzung suchen und dabei von steuerlichen Vorteilen profitieren möchten.

Das Unternehmen arbeitet mit über 5.000 Fachhändlern in ganz Deutschland zusammen, was den Mitarbeitern eine große Auswahl an Marken und Modellen bietet. Von klassischen Cityrädern über sportliche Mountainbikes bis hin zu modernen E-Bikes und Lastenrädern steht eine breite Palette zur Verfügung. Diese Flexibilität macht BusinessBike zu einem attraktiven Partner für Unternehmen, die ihren Mitarbeitern individuelle Mobilitätslösungen anbieten möchten.

Leistungsumfang und Service

Neben dem reinen Leasing-Service bietet BusinessBike verschiedene Zusatzleistungen an. Dazu gehören Versicherungsoptionen, die Diebstahl, Vandalismus und Unfallschäden abdecken, sowie Wartungs- und Inspektionspakete. Das Unternehmen kümmert sich um die gesamte Abwicklung des Leasing-Prozesses, von der Vertragsgestaltung über die Zusammenarbeit mit Händlern bis hin zur monatlichen Abrechnung mit den Arbeitgebern. Diese umfassende Serviceorientierung soll den administrativen Aufwand für Unternehmen minimieren.

Die Laufzeit der Leasing-Verträge beträgt in der Regel 36 Monate, wobei nach Ablauf dieser Zeit verschiedene Optionen bestehen. Mitarbeiter können das Fahrrad zu einem festgelegten Restwert kaufen, einen neuen Leasing-Vertrag abschließen oder das Rad zurückgeben. Diese Flexibilität am Ende der Vertragslaufzeit ist ein wichtiger Bestandteil des BusinessBike-Konzepts.

Abonnementpläne und Preise

Das Preismodell von BusinessBike unterscheidet sich von klassischen Abonnement-Diensten, da es sich um ein Leasing-Modell handelt, das über den Arbeitgeber abgewickelt wird. Die monatlichen Kosten für den Mitarbeiter hängen von verschiedenen Faktoren ab, insbesondere vom Kaufpreis des gewählten Fahrrads, der Laufzeit des Vertrags und den gewählten Zusatzleistungen. Die Gehaltsumwandlung erfolgt aus dem Bruttolohn, was zu erheblichen steuerlichen Vorteilen führt.

Kostenstruktur beim Dienstrad-Leasing

Bei einem Fahrrad mit einem Kaufpreis von beispielsweise 3.000 Euro würde die monatliche Rate bei einer 36-monatigen Laufzeit etwa 83 Euro aus dem Bruttogehalt betragen, zuzüglich eventueller Versicherungs- und Servicekosten. Durch die steuerliche Behandlung als geldwerter Vorteil und die 0,25-Prozent-Regelung für Diensträder ergibt sich eine tatsächliche Ersparnis von bis zu 40 Prozent gegenüber einem privaten Kauf, abhängig vom individuellen Steuersatz.

FahrradwertMonatliche BruttoumwandlungGeschätzte NettobelastungGesamtersparnis
1.500 Euroca. 42 Euroca. 25 Eurobis zu 600 Euro
3.000 Euroca. 83 Euroca. 50 Eurobis zu 1.200 Euro
5.000 Euroca. 139 Euroca. 83 Eurobis zu 2.000 Euro
7.000 Euroca. 194 Euroca. 116 Eurobis zu 2.800 Euro

Zusätzliche Kosten und Versicherungsoptionen

Neben der Grundrate für das Fahrrad fallen häufig zusätzliche Kosten für Versicherungen an. BusinessBike bietet verschiedene Versicherungspakete an, die je nach Umfang zwischen 5 und 15 Euro monatlich kosten können. Eine Vollkaskoversicherung, die Diebstahl, Vandalismus, Unfallschäden und Verschleiß abdeckt, liegt typischerweise im oberen Bereich dieser Spanne. Viele Arbeitgeber und Mitarbeiter entscheiden sich für diese Absicherung, da hochwertige E-Bikes ein beliebtes Ziel für Diebstähle sind.

Wartungs- und Inspektionspakete können ebenfalls gegen Aufpreis hinzugebucht werden. Diese Pakete umfassen regelmäßige Inspektionen beim Fachhändler und können die Lebensdauer des Fahrrads erheblich verlängern. Die Kosten hierfür variieren je nach Umfang und Händler, liegen aber typischerweise zwischen 10 und 20 Euro monatlich.

Restwertmodell am Ende der Laufzeit

Ein wichtiger Aspekt der Preisgestaltung ist der Restwert am Ende der Leasing-Laufzeit. Nach 36 Monaten haben Mitarbeiter die Option, das Fahrrad zu einem festgelegten Restwert zu kaufen, der in der Regel zwischen 10 und 18 Prozent des ursprünglichen Kaufpreises liegt. Bei einem Fahrrad mit einem Neupreis von 3.000 Euro würde der Restwert somit zwischen 300 und 540 Euro liegen. Diese Option macht das Leasing-Modell besonders attraktiv, da Mitarbeiter nach drei Jahren ein gut gewartetes Fahrrad zu einem Bruchteil des Neupreises erwerben können.

Kündigungsbedingungen

Die Kündigung eines BusinessBike-Vertrags ist ein komplexes Thema, da mehrere Parteien involviert sind: der Arbeitnehmer, der Arbeitgeber und BusinessBike selbst. Im Gegensatz zu klassischen Abonnement-Diensten handelt es sich beim Dienstrad-Leasing um einen Leasing-Vertrag mit fester Laufzeit, der nicht ohne Weiteres vorzeitig gekündigt werden kann. Das Verständnis der rechtlichen Rahmenbedingungen ist daher essentiell für alle Beteiligten.

Vertragliche Grundlagen und Laufzeiten

BusinessBike-Verträge haben standardmäßig eine Laufzeit von 36 Monaten. Diese Laufzeit ist vertraglich festgelegt und entspricht einem klassischen Leasing-Vertrag. Eine ordentliche Kündigung während der Laufzeit ist in der Regel nicht vorgesehen, da es sich um einen Festlaufzeitvertrag handelt. Dies unterscheidet das Dienstrad-Leasing grundlegend von monatlich kündbaren Abonnements und muss bei Vertragsabschluss berücksichtigt werden.

Die Kündigungsfrist am Ende der regulären Vertragslaufzeit beträgt üblicherweise drei Monate vor Ablauf des Vertrags. Wird nicht fristgerecht gekündigt, verlängert sich der Vertrag in der Regel nicht automatisch, sondern es greifen die Regelungen zur Rückgabe oder zum Kauf des Fahrrads. Diese Besonderheit ist wichtig zu verstehen, da sie sich von vielen anderen Vertragsarten unterscheidet.

Außerordentliche Kündigungsgründe

Eine außerordentliche Kündigung ist nur unter bestimmten Umständen möglich. Die häufigsten Gründe für eine vorzeitige Beendigung des Leasing-Verhältnisses sind Arbeitsplatzwechsel, Elternzeit, längere Krankheit oder andere wesentliche Änderungen im Arbeitsverhältnis. In solchen Fällen ist eine individuelle Lösung mit dem Arbeitgeber und BusinessBike zu finden.

Bei einem Arbeitgeberwechsel gibt es mehrere Optionen: Der neue Arbeitgeber kann den Vertrag übernehmen, sofern er ebenfalls mit BusinessBike zusammenarbeitet. Alternativ kann der Mitarbeiter das Fahrrad zum aktuellen Restwert kaufen und den Leasing-Vertrag damit beenden. Eine dritte Möglichkeit ist die Privatübernahme des Leasing-Vertrags, wobei die weiteren Raten dann aus dem Nettogehalt bezahlt werden, was die steuerlichen Vorteile eliminiert.

KündigungsgrundKündigungsfristMögliche LösungenBesonderheiten
Reguläres Vertragsende3 Monate vor AblaufRückgabe, Kauf, NeuvertragStandardverfahren
ArbeitgeberwechselSofortÜbernahme, Kauf, PrivatleasingAbstimmung erforderlich
ElternzeitNach VereinbarungRuhenlassen, PrivatübernahmeIndividuelle Regelung
Längere KrankheitNach VereinbarungRuhenlassen, Kauf, RückgabeNachweis erforderlich

Rechtliche Rahmenbedingungen in Deutschland

Das Dienstrad-Leasing unterliegt den allgemeinen deutschen Leasing-Bestimmungen und dem Arbeitsrecht. Da die Gehaltsumwandlung Teil des Arbeitsvertrags wird, sind Änderungen nur im gegenseitigen Einvernehmen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer möglich. Das bedeutet, dass eine einseitige Kündigung durch den Arbeitnehmer rechtlich nicht ohne Weiteres durchsetzbar ist, sofern keine außerordentlichen Kündigungsgründe vorliegen.

Bei einer Beendigung des Arbeitsverhältnisses durch Kündigung oder Aufhebungsvertrag muss die Behandlung des Leasing-Vertrags im Rahmen der Vertragsauflösung geklärt werden. Viele Arbeitgeber und Arbeitnehmer vereinbaren in solchen Fällen eine Ablösung des Restwerts oder eine Übernahme des Vertrags durch den Arbeitnehmer. Diese Regelungen sollten idealerweise schriftlich fixiert werden, um spätere Unklarheiten zu vermeiden.

Kosten bei vorzeitiger Vertragsbeendigung

Bei einer vorzeitigen Beendigung des Leasing-Vertrags fallen in der Regel Kosten an. Diese können die noch ausstehenden Leasing-Raten, einen Vorfälligkeitszuschlag und administrative Gebühren umfassen. Der genaue Betrag hängt vom Zeitpunkt der Kündigung und dem Restwert des Fahrrads ab. Bei einem Vertrag mit einem Gesamtwert von 3.000 Euro und einer Restlaufzeit von 18 Monaten könnten beispielsweise Kosten von 1.500 bis 2.000 Euro anfallen.

Die Berechnung des Ablösebetrags erfolgt nach den in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen festgelegten Formeln. BusinessBike erstellt auf Anfrage eine individuelle Ablöserechnung, die alle relevanten Faktoren berücksichtigt. Diese Transparenz ist wichtig, damit Mitarbeiter eine informierte Entscheidung über die vorzeitige Beendigung treffen können.

Wie man BusinessBike per Post kündigt

Die postalische Kündigung ist die rechtlich sicherste und nachweisbarste Methode, um einen BusinessBike-Vertrag zu beenden. Trotz der Digitalisierung vieler Geschäftsprozesse bleibt die schriftliche Kündigung per Post der Goldstandard im deutschen Vertragsrecht. Dies liegt daran, dass sie einen eindeutigen Nachweis über den Zugang der Kündigungserklärung beim Empfänger ermöglicht, was bei rechtlichen Auseinandersetzungen von entscheidender Bedeutung sein kann.

Warum die postalische Kündigung am zuverlässigsten ist

Die postalische Kündigung per Einschreiben mit Rückschein bietet den höchsten Grad an Rechtssicherheit. Im deutschen Vertragsrecht gilt eine Kündigung erst dann als wirksam zugegangen, wenn sie nachweislich beim Empfänger eingegangen ist. Ein Einschreiben mit Rückschein dokumentiert nicht nur das Absendedatum, sondern auch den Zeitpunkt der Zustellung und die Person, die das Schreiben entgegengenommen hat. Diese Dokumentation ist bei Streitigkeiten über den Kündigungszeitpunkt oder die Einhaltung von Fristen unerlässlich.

E-Mails oder Online-Formulare bieten nicht denselben Grad an Rechtssicherheit. E-Mails können im Spam-Ordner landen, versehentlich gelöscht werden oder aufgrund technischer Probleme nicht ankommen. Selbst wenn eine Lesebestätigung angefordert wird, ist diese nicht rechtsverbindlich, da der Empfänger sie verweigern kann. Die postalische Kündigung eliminiert diese Unsicherheiten und stellt sicher, dass die Kündigungserklärung den Empfänger tatsächlich erreicht.

Vorbereitung des Kündigungsschreibens

Ein wirksames Kündigungsschreiben muss bestimmte formale Anforderungen erfüllen. Es sollte die vollständigen persönlichen Daten des Kündigenden enthalten, einschließlich Name, Adresse und Geburtsdatum. Die Vertragsnummer oder eine andere eindeutige Identifikation des Leasing-Vertrags ist essentiell, damit BusinessBike die Kündigung dem richtigen Vertrag zuordnen kann. Auch der Name des Arbeitgebers sollte angegeben werden, da der Vertrag über diesen läuft.

Der Kündigungstext sollte klar und unmissverständlich formuliert sein. Es empfiehlt sich, explizit das Wort "Kündigung" zu verwenden und den gewünschten Beendigungszeitpunkt anzugeben. Bei ordentlichen Kündigungen zum Vertragsende sollte dies der nächstmögliche Termin unter Einhaltung der Kündigungsfrist sein. Bei außerordentlichen Kündigungen sollte der Kündigungsgrund genannt werden, auch wenn dies rechtlich nicht immer zwingend erforderlich ist.

Wichtige Angaben im Kündigungsschreiben

Das Kündigungsschreiben muss folgende Informationen enthalten: vollständiger Name und Anschrift des Kündigenden, Vertragsnummer des BusinessBike-Leasing-Vertrags, Name und Anschrift des Arbeitgebers, eindeutige Kündigungserklärung mit dem Wort "Kündigung", gewünschter Beendigungszeitpunkt, Datum und handschriftliche Unterschrift. Optional kann eine Bitte um schriftliche Kündigungsbestätigung hinzugefügt werden, was die Dokumentation weiter verbessert.

Bei außerordentlichen Kündigungen sollten zusätzlich der Kündigungsgrund und gegebenenfalls relevante Nachweise beigefügt werden. Bei einem Arbeitgeberwechsel könnte dies beispielsweise eine Kopie des neuen Arbeitsvertrags oder eine Arbeitgeberbescheinigung sein. Bei Krankheit wäre ein ärztliches Attest angebracht. Diese Nachweise stärken die Rechtsposition und beschleunigen die Bearbeitung durch BusinessBike.

Die korrekte Empfängeradresse

Das Kündigungsschreiben muss an die offizielle Geschäftsadresse von BusinessBike gesendet werden. Die korrekte Adresse lautet:

  • BusinessBike GmbH, Rothenbaumchaussee 235, 20148 Hamburg

Es ist wichtig, diese Adresse exakt zu verwenden, wie sie im Impressum des Unternehmens angegeben ist. Fehlerhafte Adressen können zu Verzögerungen führen oder im schlimmsten Fall dazu, dass die Kündigung als nicht zugegangen gilt. Die Verwendung der korrekten Firmenbezeichnung "BusinessBike GmbH" ist ebenfalls wichtig für die rechtliche Eindeutigkeit.

Versandoptionen und Nachweisführung

Für den Versand des Kündigungsschreibens sollte unbedingt ein Einschreiben mit Rückschein gewählt werden. Diese Versandart kostet bei der Deutschen Post derzeit etwa 4,85 Euro zusätzlich zum normalen Porto, bietet aber maximale Rechtssicherheit. Der Rückschein wird nach Zustellung an den Absender zurückgeschickt und dient als Beweis, dass das Schreiben zugestellt wurde. Dieser Beleg sollte zusammen mit einer Kopie des Kündigungsschreibens sorgfältig aufbewahrt werden.

Alternativ kann ein Einschreiben Einwurf gewählt werden, das mit etwa 2,65 Euro günstiger ist. Hierbei wird die Zustellung durch den Zusteller dokumentiert, aber es wird kein Rückschein ausgestellt. Diese Option bietet immer noch deutlich mehr Sicherheit als ein normaler Brief, ist aber etwas weniger beweiskräftig als das Einschreiben mit Rückschein. Für Kündigungen wird dennoch die teurere Variante mit Rückschein empfohlen.

Digitale Unterstützung beim Versand

Moderne Dienste wie Postclic können den Prozess der postalischen Kündigung erheblich vereinfachen. Postclic ermöglicht es Nutzern, Kündigungsschreiben online zu erstellen und direkt als echten, nachverfolgbaren Brief versenden zu lassen. Der Dienst übernimmt den Druck, die Kuvertierung und den Versand als Einschreiben, wodurch der Gang zur Post entfällt. Dies spart Zeit und stellt sicher, dass das Schreiben professionell formatiert und korrekt adressiert ist.

Ein weiterer Vorteil solcher Dienste ist die digitale Dokumentation des gesamten Vorgangs. Nutzer erhalten eine digitale Kopie des versendeten Schreibens sowie eine Sendungsverfolgungsnummer, mit der der Zustellstatus jederzeit online überprüft werden kann. Nach erfolgter Zustellung wird eine Zustellbestätigung bereitgestellt, die als Nachweis dient. Diese digitale Dokumentation ergänzt die physische Nachweisführung und bietet zusätzliche Sicherheit.

Zeitplanung und Fristen beachten

Bei der Planung einer Kündigung müssen verschiedene Zeitfaktoren berücksichtigt werden. Die Kündigungsfrist von drei Monaten bei ordentlichen Kündigungen bedeutet, dass das Schreiben spätestens drei Monate vor dem gewünschten Beendigungstermin beim Empfänger eingehen muss. Es empfiehlt sich, einen Puffer von mindestens einer Woche einzuplanen, um Verzögerungen bei der Postzustellung auszugleichen. Gerade in der Urlaubszeit oder um Feiertage herum kann die Zustellung länger dauern als üblich.

Der Zeitpunkt des Zugangs, nicht der Absendung, ist rechtlich entscheidend. Ein Brief, der am letzten Tag der Kündigungsfrist abgeschickt wird, aber erst danach zugestellt wird, gilt als verspätet. Daher sollte die Kündigung immer mit ausreichend zeitlichem Vorlauf versendet werden. Die Sendungsverfolgung ermöglicht es, den Zustellstatus zu überwachen und gegebenenfalls nachzuhaken, falls die Zustellung länger dauert als erwartet.

Nach dem Versand: Bestätigung und weitere Schritte

Nach dem Versand des Kündigungsschreibens sollte innerhalb von ein bis zwei Wochen eine Kündigungsbestätigung von BusinessBike eintreffen. Diese Bestätigung sollte das Kündigungsdatum, den Beendigungszeitpunkt und weitere relevante Informationen enthalten, beispielsweise zur Rückgabe des Fahrrads oder zur Abrechnung des Restwerts. Falls keine Bestätigung eingeht, sollte proaktiv bei BusinessBike nachgefragt werden, idealerweise schriftlich mit Verweis auf das bereits versendete Kündigungsschreiben.

Die Kündigungsbestätigung sollte sorgfältig geprüft werden. Insbesondere das Beendigungsdatum und eventuelle finanzielle Forderungen müssen mit den eigenen Erwartungen übereinstimmen. Falls Unstimmigkeiten festgestellt werden, sollten diese umgehend schriftlich reklamiert werden. Auch hier empfiehlt sich wieder der Versand per Einschreiben, um einen Nachweis zu haben.

Abstimmung mit dem Arbeitgeber

Da der BusinessBike-Vertrag über den Arbeitgeber läuft, ist es wichtig, diesen über die geplante Kündigung zu informieren. Idealerweise sollte dies vor dem Versand des Kündigungsschreibens geschehen, um die weitere Vorgehensweise abzustimmen. Der Arbeitgeber muss die Gehaltsumwandlung beenden und gegebenenfalls Regelungen zur Abrechnung des Restwerts treffen. Eine enge Abstimmung vermeidet Missverständnisse und erleichtert den gesamten Prozess.

In vielen Fällen wird der Arbeitgeber selbst Kontakt mit BusinessBike aufnehmen müssen, um die vertraglichen Details der Beendigung zu klären. Dies gilt insbesondere bei außerordentlichen Kündigungen oder wenn das Arbeitsverhältnis selbst beendet wird. Eine klare Kommunikation zwischen allen Beteiligten ist essentiell für einen reibungslosen Ablauf.

Kundenbewertungen und Tipps

Die Erfahrungen von Nutzern mit BusinessBike sind gemischt und reichen von sehr positiven Bewertungen des Leasing-Konzepts bis hin zu Kritik an bestimmten Aspekten des Services. Die meisten Nutzer schätzen die Möglichkeit, hochwertige Fahrräder zu günstigen Konditionen zu nutzen, und heben die steuerlichen Vorteile hervor. Gleichzeitig gibt es Berichte über Herausforderungen bei der Vertragsbeendigung oder bei außergewöhnlichen Situationen.

Positive Aspekte aus Nutzersicht

Viele Nutzer loben die einfache Abwicklung des Leasing-Prozesses und die große Auswahl an Fahrrädern und Händlern. Die Möglichkeit, das Wunschrad beim lokalen Fachhändler auszusuchen und dort auch Service und Wartung zu erhalten, wird als großer Vorteil wahrgenommen. Die steuerlichen Ersparnisse machen hochwertige E-Bikes für viele Menschen erst erschwinglich, was besonders von Pendlern geschätzt wird, die täglich längere Strecken zurücklegen.

Die Versicherungsoptionen werden ebenfalls positiv bewertet, insbesondere von Nutzern, die teure E-Bikes leasen. Die Vollkaskoversicherung gibt ein Gefühl der Sicherheit und ermöglicht es, das Fahrrad ohne ständige Sorge vor Diebstahl oder Beschädigung zu nutzen. Viele Nutzer berichten, dass sie ohne die Leasing-Option und die Versicherung kein so hochwertiges Fahrrad angeschafft hätten.

Kritikpunkte und Herausforderungen

Kritik wird häufig an der mangelnden Flexibilität bei vorzeitigen Kündigungen geäußert. Nutzer, die aus verschiedenen Gründen ihren Vertrag vorzeitig beenden mussten, berichten von hohen Ablösekosten und komplizierter Kommunikation. Besonders bei Arbeitgeberwechseln, wenn der neue Arbeitgeber nicht mit BusinessBike zusammenarbeitet, kann die Situation herausfordernd werden. Die Privatübernahme des Vertrags wird als unattraktiv empfunden, da dabei die steuerlichen Vorteile wegfallen.

Ein weiterer Kritikpunkt betrifft die Kommunikation und Erreichbarkeit des Kundenservice. Einige Nutzer berichten von langen Wartezeiten bei Anfragen und unklaren Auskünften zu vertraglichen Details. Besonders bei komplexen Fragen zur Vertragsbeendigung oder zu Sondersituationen wünschen sich Kunden mehr Unterstützung und klarere Informationen. Diese Erfahrungen unterstreichen die Wichtigkeit einer gründlichen Information vor Vertragsabschluss.

Häufige Gründe für Kündigungen

Die häufigsten Gründe für die Kündigung eines BusinessBike-Vertrags sind Veränderungen in der Arbeitssituation. Arbeitgeberwechsel stehen dabei an erster Stelle, gefolgt von Arbeitslosigkeit, Elternzeit und längeren Krankheitsphasen. Auch Unzufriedenheit mit dem geleasten Fahrrad oder veränderte Mobilitätsbedürfnisse können zur Kündigung führen, wobei diese Gründe in der Regel nicht als außerordentliche Kündigungsgründe anerkannt werden.

Einige Nutzer kündigen auch, weil sie nach Ablauf der ersten Vertragslaufzeit kein neues Fahrrad leasen möchten oder das bisherige Rad kaufen und behalten wollen. In diesen Fällen verläuft die Kündigung in der Regel

FAQ

Das Dienstrad-Leasing bei BusinessBike ermöglicht es Mitarbeitern, hochwertige Fahrräder oder E-Bikes über ihren Arbeitgeber zu leasen. Der Arbeitgeber schließt einen Rahmenvertrag mit BusinessBike ab, wodurch die Mitarbeiter die Möglichkeit haben, ihr Wunschrad bei einem der über 5.000 Partnerhändler auszuwählen. Die Finanzierung erfolgt durch eine monatliche Gehaltsumwandlung, die steuerliche Vorteile für beide Seiten bietet.

Die Kosten für das Leasing eines Fahrrads über BusinessBike variieren je nach Modell und Ausstattung des gewählten Rades. Die monatlichen Raten werden durch die Gehaltsumwandlung finanziert, was bedeutet, dass die tatsächlichen Kosten für den Mitarbeiter geringer sind, da sie von ihrem Bruttogehalt abgezogen werden. Zudem profitieren sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer von steuerlichen Vorteilen.

Um Ihren Leasingvertrag bei BusinessBike zu kündigen, müssen Sie dies schriftlich per Einschreiben tun. Senden Sie Ihre Kündigung an die BusinessBike GmbH, Rothenbaumchaussee 235, 20148 Hamburg. Bitte beachten Sie, dass die Kündigungsfrist in Ihrem Vertrag festgelegt ist, und stellen Sie sicher, dass Ihre Kündigung rechtzeitig eingeht.

BusinessBike bietet eine breite Palette an Fahrrädern zur Auswahl, darunter klassische Cityräder, sportliche Mountainbikes, moderne E-Bikes und Lastenräder. Mitarbeiter können aus über 5.000 Fachhändlern in ganz Deutschland wählen, was eine große Flexibilität und Auswahl an Marken und Modellen ermöglicht.

Das Dienstrad-Leasing über BusinessBike bietet Unternehmen zahlreiche Vorteile, darunter die Förderung nachhaltiger Mobilität und die Verbesserung der Mitarbeiterzufriedenheit. Arbeitgeber können das Leasing als Teil ihres Benefit-Programms anbieten, was die Attraktivität des Unternehmens erhöht. Zudem profitieren sie von steuerlichen Vorteilen, die sich positiv auf die Gesamtkosten auswirken können.