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Schritte zur erfolgreichen Kündigung Ihres Concardis-Vertrags

Über Concardis

Concardis ist ein führender Anbieter von Zahlungslösungen in Deutschland und Europa, der sich auf bargeldlose Bezahlsysteme für Unternehmen spezialisiert hat. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Köln bietet eine breite Palette von Services im Bereich des elektronischen Zahlungsverkehrs an, darunter Kartenterminals, E-Commerce-Lösungen, Mobile Payment und umfassende Zahlungsabwicklungsdienste. Seit seiner Gründung hat sich Concardis zu einem wichtigen Partner für Händler, Gastronomiebetriebe und Dienstleister entwickelt, die ihren Kunden moderne Bezahlmöglichkeiten anbieten möchten.

Die Dienstleistungen von Concardis umfassen nicht nur die Bereitstellung von Hardware wie EC-Kartenlesegeräten und Terminals, sondern auch die komplette Abwicklung von Kartenzahlungen, die Integration verschiedener Zahlungsmethoden und umfangreiche Reporting-Funktionen. Das Unternehmen arbeitet mit allen gängigen Kreditkartenorganisationen zusammen und ermöglicht die Akzeptanz von girocard, Maestro, Visa, Mastercard und weiteren Zahlungsmitteln. Für viele Geschäftskunden ist Concardis ein zentraler Bestandteil ihrer Zahlungsinfrastruktur geworden.

Trotz der professionellen Services gibt es verschiedene Gründe, warum Unternehmen ihre Verträge mit Concardis beenden möchten. Dazu gehören veränderte Geschäftsmodelle, die Verlagerung auf andere Zahlungsanbieter mit günstigeren Konditionen, technologische Veränderungen oder auch die Geschäftsaufgabe. In solchen Fällen ist es wichtig, die Kündigung korrekt und fristgerecht durchzuführen, um unnötige Kosten zu vermeiden und rechtlich auf der sicheren Seite zu stehen.

Abonnementpläne und Preise

Produktportfolio und Servicemodelle

Concardis bietet verschiedene Produkt- und Servicemodelle an, die auf unterschiedliche Unternehmensgrößen und Branchen zugeschnitten sind. Die Preisgestaltung ist dabei komplex und hängt von mehreren Faktoren ab, darunter das Transaktionsvolumen, die gewählten Zahlungsmethoden, die Art der Hardware und zusätzliche Serviceleistungen. Generell unterscheidet Concardis zwischen stationären Lösungen für den Einzelhandel, mobilen Terminals für flexible Einsätze und E-Commerce-Lösungen für Online-Shops.

Die Kostenstruktur setzt sich typischerweise aus mehreren Komponenten zusammen: einer monatlichen Grundgebühr für die Terminalmiete oder den Service, transaktionsabhängigen Gebühren, die als Prozentsatz vom Umsatz oder als Fixbetrag pro Transaktion berechnet werden, sowie möglichen Einrichtungsgebühren. Zusätzlich können Kosten für technischen Support, Software-Updates oder spezielle Features anfallen. Diese Gebührenstruktur macht es für Unternehmen manchmal schwierig, die Gesamtkosten transparent zu überblicken.

Übersicht der typischen Kostenstrukturen

KostenartTypischer BereichBemerkungen
Monatliche Grundgebühr10-50 EuroAbhängig vom Gerätetyp und Servicepaket
Transaktionsgebühr girocard0,25-0,95% oder 0,07-0,15 EuroJe nach Vertragsmodell und Volumen
Transaktionsgebühr Kreditkarte1,2-3,0%Höher als bei Debitkarten
Einrichtungsgebühr0-200 EuroEinmalig bei Vertragsabschluss

Vertragslaufzeiten und Bindungen

Ein wesentlicher Aspekt bei Concardis-Verträgen sind die Laufzeiten und Kündigungsfristen. Typischerweise werden Verträge mit einer Mindestlaufzeit von 12 bis 24 Monaten abgeschlossen. Nach Ablauf dieser Mindestvertragslaufzeit verlängern sich die Verträge häufig automatisch um weitere 12 Monate, sofern nicht fristgerecht gekündigt wird. Diese automatische Verlängerung ist ein wichtiger Punkt, den viele Geschäftskunden übersehen und der zu ungewollten Vertragsverlängerungen führen kann.

Besondere Aufmerksamkeit verdient auch die Unterscheidung zwischen Miet- und Kaufmodellen bei den Terminals. Bei Mietgeräten ist die Rückgabe nach Vertragsende obligatorisch, während gekaufte Geräte im Eigentum des Kunden bleiben. Dies hat direkte Auswirkungen auf die Kündigungsmodalitäten und die Pflichten nach Vertragsbeendigung. Unternehmen sollten bereits bei Vertragsabschluss genau prüfen, welches Modell für ihre Bedürfnisse am besten geeignet ist.

Kündigungsbedingungen

Rechtliche Grundlagen in Deutschland

Die Kündigung eines Concardis-Vertrags unterliegt den allgemeinen deutschen Vertragsrechtsbestimmungen sowie den spezifischen Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Unternehmens. Nach deutschem Recht müssen Kündigungsfristen klar im Vertrag festgelegt sein und dürfen für Unternehmer bestimmte Grenzen nicht überschreiten. Bei Verträgen mit Verbrauchern gelten noch strengere Schutzvorschriften, wobei die meisten Concardis-Kunden jedoch Gewerbetreibende sind.

Ein wichtiger rechtlicher Aspekt ist die Schriftformerfordernis bei Kündigungen. Obwohl digitale Kommunikation zunehmend akzeptiert wird, empfiehlt sich aus Beweisgründen die postalische Kündigung per Einschreiben mit Rückschein. Diese Form bietet die höchste Rechtssicherheit und dokumentiert eindeutig, dass die Kündigung fristgerecht beim Unternehmen eingegangen ist. Bei späteren Streitigkeiten über den Kündigungszeitpunkt ist dieser Nachweis von unschätzbarem Wert.

Kündigungsfristen und Stichtage

Die Kündigungsfristen bei Concardis variieren je nach Vertragstyp und individueller Vereinbarung. Standardmäßig gilt häufig eine Kündigungsfrist von drei Monaten zum Ende der Vertragslaufzeit. Das bedeutet, dass die Kündigung spätestens drei Monate vor Ablauf der aktuellen Vertragsperiode beim Unternehmen eingehen muss. Wird diese Frist versäumt, verlängert sich der Vertrag automatisch um die vereinbarte Periode, meist ein weiteres Jahr.

VertragstypTypische KündigungsfristWichtige Hinweise
Standardvertrag nach Mindestlaufzeit3 Monate zum VertragsendeAutomatische Verlängerung um 12 Monate
Vertrag während MindestlaufzeitOrdentlich nicht möglichNur außerordentliche Kündigung bei wichtigem Grund
Monatlich kündbarer Vertrag1 Monat zum MonatsendeSelten, meist höhere Grundgebühren

Außerordentliche Kündigung

Neben der ordentlichen Kündigung besteht unter bestimmten Umständen auch die Möglichkeit einer außerordentlichen, fristlosen Kündigung. Ein wichtiger Grund im Sinne des § 314 BGB liegt vor, wenn dem kündigenden Teil unter Berücksichtigung aller Umstände und unter Abwägung der beiderseitigen Interessen die Fortsetzung des Vertragsverhältnisses nicht zugemutet werden kann. Solche Gründe können erhebliche Vertragsverletzungen durch Concardis sein, etwa wiederholte technische Ausfälle, nicht erbrachte Leistungen oder unberechtigte Gebührenerhebungen.

Bei einer außerordentlichen Kündigung ist besondere Sorgfalt geboten. Die Kündigung muss den wichtigen Grund detailliert darlegen und sollte mit entsprechenden Nachweisen belegt werden. Zudem gilt auch hier: Die Schriftform ist zwingend erforderlich, und der Versand per Einschreiben mit Rückschein ist dringend zu empfehlen. Eine vorherige Abmahnung mit Fristsetzung zur Mängelbeseitigung ist in vielen Fällen notwendig, bevor eine außerordentliche Kündigung rechtswirksam ausgesprochen werden kann.

Pflichten nach der Kündigung

Mit der wirksamen Kündigung enden nicht sofort alle Verpflichtungen. Bei gemieteten Terminals ist die fristgerechte Rückgabe der Hardware erforderlich. Concardis stellt in der Regel nach Erhalt der Kündigung Rücksendeinstruktionen zur Verfügung. Die Geräte sollten vollständig, gereinigt und in funktionsfähigem Zustand zurückgeschickt werden. Eine Dokumentation des Zustands vor der Rücksendung durch Fotos ist empfehlenswert, um bei eventuellen Schadensersatzforderungen abgesichert zu sein.

Auch die Abrechnung offener Transaktionen und Gebühren muss beachtet werden. Alle bis zum Kündigungsdatum durchgeführten Transaktionen werden noch abgerechnet, und entsprechende Gebühren fallen an. Unternehmen sollten sicherstellen, dass alle ausstehenden Zahlungen beglichen sind und keine offenen Forderungen bestehen. Eine finale Abrechnung wird üblicherweise nach Vertragsende erstellt und sollte sorgfältig geprüft werden.

Wie man Concardis per Post kündigt

Warum die postalische Kündigung die sicherste Methode ist

Obwohl in der heutigen digitalen Zeit viele Unternehmen Online-Kündigungsmöglichkeiten anbieten, bleibt die postalische Kündigung per Einschreiben mit Rückschein die rechtssicherste Methode. Der entscheidende Vorteil liegt im Nachweis: Mit dem Rückschein können Sie exakt belegen, wann Ihre Kündigung bei Concardis eingegangen ist. Dies ist besonders wichtig bei der Einhaltung von Kündigungsfristen, da im Streitfall die Beweislast beim Kündigenden liegt.

Ein weiterer Vorteil der postalischen Kündigung ist die formale Korrektheit. Ein schriftliches Kündigungsschreiben erfüllt alle rechtlichen Anforderungen an die Schriftform nach BGB. Im Gegensatz zu E-Mails, bei denen technische Probleme, Spam-Filter oder fehlende digitale Signaturen zu Rechtsunsicherheiten führen können, ist ein unterschriebenes Schreiben eindeutig dem Absender zuzuordnen. Diese Eindeutigkeit kann bei späteren rechtlichen Auseinandersetzungen entscheidend sein.

Zudem dokumentiert die postalische Kündigung Ihre Ernsthaftigkeit und Professionalität. Geschäftliche Kündigungen sollten stets auf dem formell korrekten Weg erfolgen, um Missverständnisse zu vermeiden und die geschäftliche Reputation zu wahren. Ein ordnungsgemäß verfasstes und versandtes Kündigungsschreiben zeigt, dass Sie Ihre vertraglichen Verpflichtungen ernst nehmen und alle rechtlichen Anforderungen erfüllen möchten.

Die richtige Adresse für Ihre Kündigung

Für die postalische Kündigung Ihres Concardis-Vertrags ist die korrekte Adressierung entscheidend. Die Kündigung muss an die offizielle Geschäftsadresse gesendet werden, die im Impressum des Unternehmens angegeben ist. Nur so ist sichergestellt, dass Ihr Schreiben die zuständige Abteilung erreicht und fristgerecht bearbeitet wird. Kündigungen an falsche Adressen können als nicht zugegangen gelten und Ihre Kündigungsfrist gefährden.

Die offizielle Adresse für Kündigungen und rechtliche Mitteilungen lautet:

  • Concardis GmbH, Friesenstraße 9, 50672 Köln

Diese Adresse sollte exakt so auf Ihrem Kündigungsschreiben erscheinen. Achten Sie auf korrekte Schreibweise und vollständige Angaben. Der Zusatz "z.Hd. Kundenverwaltung" oder "z.Hd. Vertragsabteilung" kann hilfreich sein, ist aber nicht zwingend erforderlich. Wichtig ist, dass das Schreiben die Zentrale erreicht, wo es an die zuständige Stelle weitergeleitet wird.

Inhalt und Aufbau des Kündigungsschreibens

Ein professionelles Kündigungsschreiben sollte alle wesentlichen Informationen enthalten, um eine eindeutige Zuordnung und schnelle Bearbeitung zu ermöglichen. Beginnen Sie mit Ihren vollständigen Absenderangaben, einschließlich Firmenname (falls zutreffend), vollständiger Name, Adresse und Kontaktdaten. Diese Angaben gehören in die Kopfzeile des Schreibens und sollten klar lesbar sein.

Der Hauptteil des Schreibens sollte folgende Elemente enthalten: Eine eindeutige Kündigungserklärung mit dem Wort "Kündigung" im Betreff, die genaue Bezeichnung des zu kündigenden Vertrags oder der Kundennummer, den gewünschten Kündigungstermin (entweder ein konkretes Datum oder "zum nächstmöglichen Zeitpunkt"), und die Bitte um eine schriftliche Kündigungsbestätigung. Halten Sie das Schreiben sachlich und präzise – lange Erklärungen sind nicht erforderlich und können sogar kontraproduktiv sein.

Wichtig ist auch die eigenhändige Unterschrift unter dem Schreiben. Bei Unternehmen sollte eine vertretungsberechtigte Person unterschreiben. Fügen Sie das aktuelle Datum hinzu und bewahren Sie eine Kopie des gesamten Schreibens sowie den Einschreiben-Beleg für Ihre Unterlagen auf. Diese Dokumentation ist Ihr Beweis für die fristgerechte Kündigung und sollte mindestens bis zur Bestätigung der Vertragsbeendigung aufbewahrt werden.

Der Versandprozess Schritt für Schritt

Nachdem Sie Ihr Kündigungsschreiben verfasst haben, ist der korrekte Versand entscheidend. Begeben Sie sich zu einer Postfiliale und wählen Sie die Versandart "Einschreiben mit Rückschein". Diese Variante kostet zwar etwas mehr als ein normaler Brief, bietet aber den entscheidenden Vorteil des Zustellungsnachweises. Der Rückschein wird vom Empfänger unterschrieben und kommt zu Ihnen zurück – ein unwiderlegbarer Beweis, dass Ihre Kündigung angekommen ist.

Alternativ können Sie auch "Einschreiben Einwurf" wählen, bei dem der Postbote den Einwurf dokumentiert, aber keine Unterschrift einholt. Diese Variante ist günstiger, bietet aber etwas weniger Sicherheit. Für wichtige Kündigungen mit knappen Fristen empfiehlt sich jedoch das Einschreiben mit Rückschein. Bewahren Sie den Einlieferungsbeleg sorgfältig auf – er ist Ihr erster Nachweis über den Versand.

Planen Sie ausreichend zeitlichen Vorlauf ein. Auch wenn die Post in Deutschland zuverlässig arbeitet, können Verzögerungen auftreten. Versenden Sie Ihre Kündigung daher nicht erst am letzten Tag der Kündigungsfrist, sondern mindestens eine Woche vorher. So haben Sie einen Puffer für unvorhergesehene Probleme und können sicher sein, dass die Frist gewahrt wird.

Moderne Alternativen: Digitale Versandservices

Für Unternehmen und Privatpersonen, die den Gang zur Post scheuen oder einen vollständig dokumentierten digitalen Prozess bevorzugen, gibt es moderne Alternativen. Services wie Postclic ermöglichen es, Kündigungsschreiben online zu erstellen und als echten Brief mit Sendungsverfolgung versenden zu lassen. Der Vorteil liegt in der Zeitersparnis und der vollständigen digitalen Dokumentation des gesamten Prozesses.

Bei solchen Services laden Sie Ihr Kündigungsschreiben hoch oder erstellen es direkt in der Plattform. Der Anbieter kümmert sich dann um den professionellen Druck, die Kuvertierung und den Versand als Einschreiben. Sie erhalten einen digitalen Nachweis über den Versand und können den Status der Sendung online verfolgen. Dies ist besonders praktisch für Unternehmen, die mehrere Kündigungen oder regelmäßig geschäftliche Post versenden müssen.

Ein weiterer Vorteil solcher Services ist die professionelle Formatierung. Die Briefe werden auf hochwertigem Papier gedruckt und entsprechen allen formalen Standards. Zudem ist der gesamte Prozess von überall aus möglich – Sie benötigen lediglich einen Internetzugang. Für eilige Kündigungen oder wenn Sie gerade keine Zeit für den Postweg haben, kann dies eine wertvolle Alternative sein, die dennoch die rechtliche Sicherheit eines postalischen Einschreibens bietet.

Nach dem Versand: Bestätigung und Nachverfolgung

Nach dem Versand Ihrer Kündigung beginnt die Wartezeit auf die Bestätigung. Concardis sollte innerhalb von zwei bis drei Wochen eine schriftliche Kündigungsbestätigung versenden. In dieser Bestätigung sollten das Kündigungsdatum, das Vertragsende und eventuelle weitere Schritte wie die Geräterückgabe aufgeführt sein. Prüfen Sie diese Bestätigung sorgfältig und vergleichen Sie die Daten mit Ihrer ursprünglichen Kündigung.

Falls Sie nach drei Wochen keine Bestätigung erhalten haben, sollten Sie aktiv werden. Kontaktieren Sie den Kundenservice von Concardis und erkundigen Sie sich nach dem Stand Ihrer Kündigung. Halten Sie dabei Ihre Einschreiben-Belege bereit, um den Versand nachweisen zu können. In den meisten Fällen handelt es sich um Bearbeitungsverzögerungen, aber es ist wichtig, dass Sie die Bestätigung vor Ablauf der Kündigungsfrist in Händen haben.

Dokumentieren Sie auch diese Nachfassaktionen. Notieren Sie sich Datum, Uhrzeit und Name des Gesprächspartners bei telefonischen Kontakten. Wenn Sie per E-Mail nachfassen, speichern Sie die Korrespondenz. Diese lückenlose Dokumentation kann im Streitfall beweisen, dass Sie alle zumutbaren Schritte unternommen haben, um die Kündigung durchzuführen und zu bestätigen.

Kundenbewertungen und Tipps

Häufige Gründe für die Kündigung

Die Analyse von Kundenerfahrungen zeigt verschiedene wiederkehrende Gründe, warum Geschäftskunden ihre Verträge mit Concardis beenden möchten. Ein häufig genannter Punkt sind die Kosten. Viele Unternehmen stellen fest, dass die Gebührenstruktur im Vergleich zu neueren Anbietern oder Fintech-Lösungen weniger wettbewerbsfähig ist. Besonders kleine Unternehmen mit geringem Transaktionsvolumen empfinden die Grundgebühren als zu hoch.

Technologische Entwicklungen spielen ebenfalls eine wichtige Rolle. Die Zahlungslandschaft hat sich in den letzten Jahren stark verändert, mit neuen Lösungen wie Smartphone-basierten Terminals, integrierten Kassensystemen und flexibleren Cloud-Lösungen. Unternehmen, die auf modernere Systeme umsteigen möchten, sehen sich oft gezwungen, ihre bestehenden Verträge zu kündigen. Die Integration mit anderen Geschäftssystemen ist ein weiterer Aspekt, bei dem neuere Anbieter oft Vorteile bieten.

Kundenservice und Support werden ebenfalls häufig als Kündigungsgrund genannt. Lange Wartezeiten bei technischen Problemen, schwer erreichbare Ansprechpartner oder unzureichende Lösungen bei Störungen können für Unternehmen, die auf funktionierende Zahlungssysteme angewiesen sind, geschäftskritisch werden. Wenn die Zuverlässigkeit und der Support nicht den Erwartungen entsprechen, suchen Kunden nach Alternativen.

Erfahrungen mit dem Kündigungsprozess

Die Erfahrungen von Kunden mit dem Kündigungsprozess bei Concardis sind gemischt. Viele berichten von einem grundsätzlich reibungslosen Ablauf, wenn alle Formalien korrekt eingehalten werden. Die postalische Kündigung per Einschreiben wird in der Regel zuverlässig bearbeitet, und Bestätigungen werden zeitnah versandt. Probleme treten meist dann auf, wenn Kündigungsfristen nicht korrekt berechnet wurden oder die Kündigung nicht an die richtige Adresse gesendet wurde.

Einige Kunden berichten von Rückhalte-Versuchen durch das Unternehmen. Nach Eingang der Kündigung kann es vorkommen, dass Concardis telefonisch Kontakt aufnimmt und verbesserte Konditionen oder andere Anreize zum Verbleib anbietet. Dies ist im Geschäftsbereich durchaus üblich und nicht grundsätzlich negativ zu bewerten. Wichtig ist, dass Sie sich von solchen Angeboten nicht unter Druck setzen lassen und bei Ihrer Entscheidung bleiben, wenn Sie sich bereits für einen Wechsel entschieden haben.

Die Geräterückgabe wird von den meisten Kunden als unproblematisch beschrieben, sofern die Terminals in gutem Zustand sind. Concardis stellt nach der Kündigung Rücksendeetiketten zur Verfügung, und die Abwicklung erfolgt standardisiert. Probleme können entstehen, wenn Geräte beschädigt zurückgegeben werden oder wenn die Rückgabe nicht fristgerecht erfolgt. Hier können zusätzliche Kosten entstehen, die vermeidbar sind, wenn man sich an die vorgegebenen Prozesse hält.

Praktische Tipps für eine erfolgreiche Kündigung

Basierend auf den Erfahrungen zahlreicher Kunden lassen sich einige praktische Empfehlungen für eine erfolgreiche Kündigung ableiten. Zunächst sollten Sie Ihre Vertragsunterlagen gründlich prüfen. Identifizieren Sie die genaue Vertragslaufzeit, die Kündigungsfrist und besondere Bedingungen. Markieren Sie sich das späteste Kündigungsdatum im Kalender und setzen Sie sich eine Erinnerung einige Wochen vorher, um ausreichend Vorbereitungszeit zu haben.

Bereiten Sie alle notwendigen Informationen vor dem Verfassen des Kündigungsschreibens vor. Dazu gehören Ihre Kundennummer, Vertragsnummer, die Geräteseriennummern bei gemieteten Terminals und Ihre vollständigen Kontaktdaten. Je vollständiger Ihre Angaben sind, desto schneller kann Ihre Kündigung bearbeitet werden. Prüfen Sie auch, ob Sie alle Pflichten aus dem Vertrag erfüllt haben, etwa die Bezahlung ausstehender Rechnungen.

Dokumentieren Sie jeden Schritt des Kündigungsprozesses sorgfältig. Fertigen Sie Kopien aller Dokumente an, bewahren Sie Versandbelege auf und notieren Sie sich alle Kommunikationen mit Concardis. Diese Dokumentation ist nicht nur für eventuelle Streitfälle wichtig, sondern hilft Ihnen auch, den Überblick über den Prozess zu behalten. Erstellen Sie am besten einen eigenen Ordner – digital oder physisch – in dem Sie alle kündigungsrelevanten Unterlagen sammeln.

Vorbereitung auf die Zeit nach der Kündigung

Eine erfolgreiche Kündigung erfordert auch die Planung der Zeit danach. Wenn Sie auf einen anderen Zahlungsdienstleister wechseln, sollten Sie den neuen Service bereits eingerichtet haben, bevor Ihr Concardis-Vertrag endet. Eine Lücke in der Zahlungsabwicklung kann für Ihr Geschäft erhebliche Probleme bedeuten. Planen Sie einen Überlappungszeitraum ein, in dem beide Systeme parallel laufen, um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten.

Informieren Sie auch Ihre Mitarbeiter rechtzeitig über die Änderungen. Wenn neue Terminals oder Systeme eingeführt werden, benötigen Ihre Mitarbeiter möglicherweise Schulungen. Testen Sie die neuen Systeme gründlich, bevor Sie die alten Geräte zurückgeben. Stellen Sie sicher, dass alle Funktionen wie gewünscht arbeiten und dass Ihre Mitarbeiter mit der Bedienung vertraut sind.

Prüfen Sie nach Vertragsende Ihre Kontoauszüge sorgfältig. Stellen Sie sicher, dass keine unberechtigten Abbuchungen mehr erfolgen und dass alle finalen Abrechnungen korrekt sind. Falls doch noch Belastungen auftreten, widersprechen Sie diesen umgehend schriftlich und verweisen Sie auf die erfolgte Kündigung. Mit der richtigen Vorbereitung und Dokumentation können Sie solche Probleme jedoch in der Regel vermeiden.

Rechtliche Absicherung und Streitfälle

In den meisten Fällen verläuft eine Kündigung bei Concardis problemlos, aber es ist wichtig, auf mögliche Komplikationen vorbereitet zu sein. Wenn Concardis die Kündigung nicht anerkennt oder weiterhin Gebühren berechnet, obwohl der Vertrag gekündigt wurde, sollten Sie zunächst schriftlich widersprechen. Senden Sie eine detaillierte Darstellung des Sachverhalts mit allen relevanten Nachweisen und setzen Sie eine angemessene Frist zur Klärung.

Falls eine einvernehmliche Lösung nicht möglich ist, können Sie sich an Verbraucherschutzorganisationen oder die Industrie- und Handelskammer wenden. Diese Institutionen bieten oft Beratung und können bei der Vermittlung helfen. Bei größeren Streitigkeiten kann auch die Einschaltung eines Rechtsanwalts sinnvoll sein, insbesondere wenn es um erhebliche Summen geht oder wenn Ihre geschäftliche Tätigkeit beeinträchtigt wird.

Präventiv können Sie viele Probleme vermeiden, indem Sie von Anfang an auf Korrektheit und Dokumentation achten. Die postalische Kündigung per Einschreiben mit Rückschein gibt Ihnen die stärkste rechtliche Position. Bewahren Sie alle Unterlagen mindestens drei Jahre auf – dies entspricht der allgemeinen Verjährungsfrist für vertragliche Ansprüche. Mit dieser Vorsicht sind Sie für praktisch alle Eventualitäten gerüstet und können die Kündigung mit gutem Gewissen durchführen.

FAQ

Concardis ermöglicht die Akzeptanz einer Vielzahl von Zahlungsmethoden, darunter girocard, Maestro, Visa, Mastercard und viele weitere. Dies macht es zu einer flexiblen Lösung für Unternehmen, die ihren Kunden moderne und vielfältige Bezahlmöglichkeiten anbieten möchten.

Die Preisgestaltung bei Concardis ist komplex und hängt von mehreren Faktoren ab, wie dem Transaktionsvolumen und den gewählten Zahlungsmodellen. Das Unternehmen bietet verschiedene Produkt- und Servicemodelle an, die speziell auf die Bedürfnisse von kleinen, mittleren und großen Unternehmen abgestimmt sind, sodass jedes Unternehmen eine passende Lösung finden kann.

Um Ihren Vertrag mit Concardis zu kündigen, müssen Sie dies schriftlich per Post tun. Es ist wichtig, die Kündigung fristgerecht und als Einschreiben zu versenden, um sicherzustellen, dass Sie rechtlich auf der sicheren Seite sind und keine weiteren Kosten entstehen.

Concardis stellt verschiedene Hardware-Lösungen zur Verfügung, darunter EC-Kartenlesegeräte und Terminals, die für die Abwicklung von Kartenzahlungen in Geschäften und Gastronomiebetrieben geeignet sind. Diese Geräte sind benutzerfreundlich und unterstützen eine Vielzahl von Zahlungsmethoden, um den Bedürfnissen der Händler gerecht zu werden.

Concardis bietet umfangreiche Reporting-Funktionen, die es Unternehmen ermöglichen, ihre Zahlungsabwicklungen detailliert zu analysieren. Diese Funktionen helfen dabei, Transaktionen nachzuverfolgen, Umsatzstatistiken zu erstellen und wertvolle Einblicke in das Zahlungsverhalten der Kunden zu gewinnen, was für die strategische Planung von großer Bedeutung ist.