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Mit der Validierung erkläre ich, dass ich die allgemeinen Bedingungen gelesen und akzeptiert habe und die Bestellung des Postclic Premium-Werbeangebots für 48 Stunden zu 2,00 € mit einem obligatorischen ersten Monat zu 49,00 € bestätige, dann danach 49,00 €/Monat ohne Vertragsbindung.

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Kündigungsschreiben verfasst von einem Fachanwalt
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GDP kündigen | Postclic
GDP
Musterstraße 12
10115 Berlin Germany






Vertragsnummer:

An:
Kündigungsabteilung – GDP
Musterstraße 12
10115 Berlin

Betreff: Vertragskündigung – Benachrichtigung per zertifizierter E-Mail

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes GDP. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.

Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:

– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.

Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.

Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:

– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.

Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.

Mit freundlichen Grüßen,


15/01/2026

zum Behalten966649193710
Empfänger
GDP
Musterstraße 12
10115 Berlin , Germany
REF/2025GRHS4

So beenden Sie Ihre Zusammenarbeit mit GDP

Über GDP

GDP, die Gesellschaft für Datenverarbeitung, ist ein etablierter deutscher Dienstleister im Bereich professioneller IT-Services und Datenmanagement. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin bietet seinen Kunden umfassende Lösungen für die digitale Transformation, Datenverarbeitung und IT-Infrastruktur. Mit langjähriger Erfahrung im deutschen Markt hat sich GDP als zuverlässiger Partner für Unternehmen verschiedener Größenordnungen positioniert.

Die Dienstleistungen von GDP umfassen Cloud-Lösungen, Datensicherheit, IT-Consulting sowie maßgeschneiderte Softwarelösungen für Geschäftskunden. Das Unternehmen richtet sich primär an kleine und mittelständische Unternehmen, die ihre IT-Prozesse optimieren und digitalisieren möchten. Dabei legt GDP besonderen Wert auf Datenschutz nach deutschen und europäischen Standards, was für viele Kunden ein entscheidendes Kriterium bei der Wahl eines IT-Dienstleisters darstellt.

Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in zentraler Lage in Berlin, von wo aus die bundesweite Betreuung der Kunden koordiniert wird. GDP beschäftigt Fachkräfte aus verschiedenen IT-Bereichen und bietet neben den technischen Services auch Schulungen und Support für die implementierten Systeme an. Die Vertragslaufzeiten und Kündigungsmodalitäten sind dabei ein wichtiger Aspekt, den potenzielle und bestehende Kunden genau kennen sollten.

Geschäftsmodell und Zielgruppe

GDP verfolgt ein B2B-Geschäftsmodell und konzentriert sich auf langfristige Kundenbeziehungen. Die Zielgruppe umfasst hauptsächlich Unternehmen aus dem Mittelstand, die professionelle IT-Dienstleistungen benötigen, aber nicht über eigene umfangreiche IT-Abteilungen verfügen. Durch flexible Vertragsmodelle versucht GDP, sich an die unterschiedlichen Bedürfnisse seiner Kunden anzupassen.

Die Servicequalität und der persönliche Kundenservice werden vom Unternehmen als Kernkompetenzen hervorgehoben. Dennoch entscheiden sich manche Kunden nach einer gewissen Zeit für eine Kündigung, sei es aufgrund veränderter Geschäftsanforderungen, interner Umstrukturierungen oder dem Wunsch nach alternativen Lösungsanbietern. In solchen Fällen ist es wichtig, die korrekten Kündigungswege zu kennen und einzuhalten.

Abonnementpläne und Preise

GDP bietet verschiedene Servicemodelle an, die sich nach dem Umfang der benötigten Dienstleistungen und der Unternehmensgröße richten. Die Preisgestaltung ist in der Regel individuell und wird nach einer Bedarfsanalyse festgelegt. Dennoch gibt es standardisierte Basispakete, die als Ausgangspunkt für die Vertragsgestaltung dienen.

Übersicht der Servicepakete

PaketLeistungsumfangMonatliche KostenVertragslaufzeit
BasicGrundlegende IT-Betreuung, SupportAb 299 €12 Monate
ProfessionalErweiterte Services, Cloud-LösungenAb 599 €24 Monate
EnterpriseVollumfängliche IT-InfrastrukturAb 1.299 €24-36 Monate
PremiumIndividuallösungen, dedizierter SupportAuf Anfrage36 Monate

Die genannten Preise verstehen sich als Richtwerte und können je nach spezifischen Anforderungen variieren. Zusätzlich zu den monatlichen Grundgebühren können einmalige Einrichtungskosten anfallen, die je nach Komplexität der zu implementierenden Systeme zwischen 500 und 5.000 Euro liegen können.

Zusatzleistungen und Optionen

Neben den Basispaketen bietet GDP verschiedene Zusatzmodule an, die individuell hinzugebucht werden können. Dazu gehören erweiterte Sicherheitslösungen, zusätzliche Speicherkapazitäten, spezialisierte Softwarelizenzen und Premium-Support mit garantierten Reaktionszeiten. Diese Zusatzleistungen werden separat berechnet und können die monatlichen Gesamtkosten erheblich beeinflussen.

Ein wichtiger Aspekt bei der Preisgestaltung ist die Vertragsbindung. Längere Vertragslaufzeiten gehen in der Regel mit günstigeren Konditionen einher, schränken aber gleichzeitig die Flexibilität ein. Kunden sollten daher vor Vertragsabschluss genau prüfen, ob die gewählte Laufzeit zu ihren Planungen passt und welche Kündigungsfristen gelten.

Kündigungsbedingungen

Die Kündigung eines Vertrages mit GDP unterliegt klaren rechtlichen Rahmenbedingungen, die sowohl in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Unternehmens als auch im deutschen Vertragsrecht verankert sind. Eine ordnungsgemäße Kündigung erfordert die Einhaltung bestimmter Fristen und Formvorschriften, um rechtswirksam zu sein.

Kündigungsfristen im Detail

VertragstypMindestlaufzeitKündigungsfristKündigungstermin
Basic-Vertrag12 Monate3 MonateZum Laufzeitende
Professional-Vertrag24 Monate3 MonateZum Laufzeitende
Enterprise-Vertrag24-36 Monate6 MonateZum Laufzeitende
Premium-Vertrag36 Monate6 MonateZum Laufzeitende

Rechtliche Grundlagen in Deutschland

Nach deutschem Recht müssen Kündigungen von Dauerschuldverhältnissen, zu denen auch IT-Dienstleistungsverträge gehören, schriftlich erfolgen. Die Schriftform dient dem Nachweis und schützt beide Vertragsparteien. Eine mündliche Kündigung oder eine Kündigung per E-Mail ist rechtlich nicht ausreichend und wird von GDP nicht als wirksam anerkannt.

Gemäß § 309 Nr. 9 BGB dürfen Kündigungsfristen für den Vertragspartner nicht länger sein als für den Verwender der Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Dies bedeutet, dass GDP selbst nicht kürzere Kündigungsfristen in Anspruch nehmen darf als die, die für Kunden gelten. Diese Regelung schützt Verbraucher und Geschäftskunden vor unangemessenen Vertragsbedingungen.

Außerordentliche Kündigung

Neben der ordentlichen Kündigung besteht in bestimmten Fällen auch die Möglichkeit einer außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund. Ein solcher wichtiger Grund kann vorliegen, wenn GDP seine vertraglichen Pflichten erheblich verletzt, etwa durch wiederholte Nichterreichbarkeit des Supports, gravierende Datenschutzverletzungen oder erhebliche Serviceausfälle.

Eine außerordentliche Kündigung muss unverzüglich nach Bekanntwerden des wichtigen Grundes ausgesprochen werden und sollte die konkreten Kündigungsgründe detailliert darlegen. Auch hier ist die Schriftform zwingend erforderlich. Es empfiehlt sich, vor Ausspruch einer außerordentlichen Kündigung rechtlichen Rat einzuholen, da die Hürden für deren Rechtswirksamkeit relativ hoch sind.

Automatische Vertragsverlängerung

Ein wichtiger Punkt in den Vertragsbedingungen von GDP ist die automatische Verlängerung. Wird der Vertrag nicht fristgerecht gekündigt, verlängert er sich automatisch um weitere zwölf Monate. Diese Regelung ist im B2B-Bereich üblich, kann aber zu ungewollten Vertragsbindungen führen, wenn die Kündigungsfrist versäumt wird. Kunden sollten daher die Vertragslaufzeit und die Kündigungsfristen genau im Blick behalten und sich rechtzeitig Erinnerungen setzen.

Wie man GDP per Post kündigt

Die postalische Kündigung per Einschreiben ist der sicherste und rechtlich zuverlässigste Weg, einen Vertrag mit GDP zu beenden. Im Gegensatz zu anderen Kommunikationsformen bietet die postalische Kündigung den entscheidenden Vorteil eines rechtssicheren Nachweises über den Zugang des Kündigungsschreibens beim Empfänger.

Warum die postalische Kündigung am zuverlässigsten ist

Die Kündigung per Einschreiben mit Rückschein ist die empfohlene Methode, da sie den Versand und den Zugang der Kündigung dokumentiert. Der Rückschein dient als Beweis dafür, dass das Kündigungsschreiben GDP tatsächlich erreicht hat. Dies ist besonders wichtig, wenn es später zu Unstimmigkeiten über den Zeitpunkt der Kündigung oder deren Zugang kommt.

Im Streitfall trägt grundsätzlich der Kündigende die Beweislast dafür, dass die Kündigung rechtzeitig zugegangen ist. Mit einem Einschreiben-Rückschein kann dieser Nachweis problemlos erbracht werden. E-Mails können verloren gehen, in Spam-Ordnern landen oder technisch nicht zugestellt werden, ohne dass der Absender davon erfährt. Auch Faxe bieten keine hundertprozentige Sicherheit, da Sendereports manipulierbar sind und nicht als vollwertiger Zugangsnachweis gelten.

Schritt-für-Schritt-Anleitung zur postalischen Kündigung

Der erste Schritt zur erfolgreichen Kündigung ist die Erstellung eines formell korrekten Kündigungsschreibens. Dieses sollte alle wesentlichen Informationen enthalten, um Missverständnisse zu vermeiden und die rechtliche Wirksamkeit sicherzustellen. Das Schreiben muss eigenhändig unterschrieben werden, da die Schriftform nach deutschem Recht eine handschriftliche Unterschrift erfordert.

Wesentliche Bestandteile des Kündigungsschreibens

Ein vollständiges Kündigungsschreiben sollte folgende Elemente enthalten: die vollständigen Kontaktdaten des Kündigenden inklusive Kundennummer, die genaue Bezeichnung des zu kündigenden Vertrages, eine eindeutige Kündigungserklärung mit dem gewünschten Beendigungszeitpunkt, die Bitte um eine schriftliche Kündigungsbestätigung sowie Datum und handschriftliche Unterschrift.

Es ist wichtig, dass die Kündigungserklärung unmissverständlich formuliert ist. Formulierungen wie "Ich möchte kündigen" oder "Ich denke über eine Kündigung nach" sind nicht ausreichend. Die Erklärung muss eindeutig sein, beispielsweise: "Hiermit kündige ich den Vertrag fristgerecht zum nächstmöglichen Zeitpunkt."

Die korrekte Versandadresse

Das Kündigungsschreiben muss an die offizielle Geschäftsadresse von GDP gesendet werden:

  • GDP GmbH, Musterstraße 12, 10115 Berlin

Es ist ratsam, auf dem Umschlag zusätzlich den Vermerk "Kündigung" anzubringen, damit das Schreiben intern schnell der richtigen Abteilung zugeordnet werden kann. Dies ist jedoch keine rechtliche Voraussetzung für die Wirksamkeit der Kündigung.

Einschreiben mit Rückschein

Bei der Deutschen Post kann ein Einschreiben mit Rückschein für derzeit 4,85 Euro zusätzlich zum normalen Porto versendet werden. Der Rückschein wird nach Zustellung an den Absender zurückgeschickt und dokumentiert, wann und von wem die Sendung entgegengenommen wurde. Dieser Rückschein sollte sorgfältig aufbewahrt werden, idealerweise zusammen mit einer Kopie des Kündigungsschreibens.

Alternativ gibt es das Einschreiben Einwurf, bei dem der Zusteller die Einlieferung in den Briefkasten dokumentiert. Diese Variante ist etwas günstiger, bietet aber keinen Nachweis darüber, wer die Sendung konkret entgegengenommen hat. Für wichtige Kündigungen ist das Einschreiben mit Rückschein dennoch vorzuziehen.

Digitale Unterstützung durch Postclic

Für diejenigen, die den Prozess der postalischen Kündigung vereinfachen möchten, bietet der Service Postclic eine praktische Lösung. Über die Plattform können Kündigungsschreiben digital erstellt und anschließend professionell gedruckt, kuvertiert und als Einschreiben versendet werden. Dies spart den Gang zur Post und stellt sicher, dass alle formalen Anforderungen erfüllt sind.

Postclic übernimmt den gesamten physischen Versandprozess und stellt einen digitalen Nachweis über den Versand zur Verfügung. Der Service ist besonders für Geschäftskunden interessant, die mehrere Kündigungen verwalten müssen oder keine Zeit für den persönlichen Gang zur Post haben. Die professionelle Formatierung der Schreiben minimiert zudem das Risiko formaler Fehler, die die Wirksamkeit der Kündigung gefährden könnten.

Zeitpunkt des Zugangs

Rechtlich relevant ist nicht der Zeitpunkt des Versands, sondern der Zeitpunkt des Zugangs der Kündigung bei GDP. Nach der Rechtsprechung gilt eine Kündigung als zugegangen, wenn sie so in den Machtbereich des Empfängers gelangt ist, dass dieser unter normalen Umständen davon Kenntnis nehmen kann. Bei Geschäftspost ist dies in der Regel während der üblichen Geschäftszeiten der Fall.

Um sicherzugehen, dass die Kündigungsfrist eingehalten wird, sollte das Kündigungsschreiben mit ausreichendem zeitlichen Vorlauf versendet werden. Eine Versendung drei bis vier Wochen vor Ablauf der Kündigungsfrist ist empfehlenswert, um Verzögerungen bei der Zustellung oder unvorhergesehene Probleme auszugleichen.

Kundenbewertungen und Tipps

Die Erfahrungen von Kunden mit GDP und insbesondere mit dem Kündigungsprozess fallen unterschiedlich aus. Während einige Kunden von einer reibungslosen Abwicklung berichten, schildern andere Schwierigkeiten bei der Vertragsbeendigung. Diese Erfahrungsberichte können wertvoll sein, um sich auf den Kündigungsprozess vorzubereiten.

Häufige Gründe für eine Kündigung

Viele Kunden entscheiden sich aus wirtschaftlichen Gründen für eine Kündigung. Die Kosten für IT-Dienstleistungen können gerade für kleinere Unternehmen erheblich sein, und wenn das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht mehr stimmt, wird nach günstigeren Alternativen gesucht. Auch veränderte Geschäftsanforderungen spielen eine Rolle: Unternehmen wachsen, schrumpfen oder ändern ihre Geschäftsmodelle, wodurch die ursprünglich gebuchten Services nicht mehr passen.

Ein weiterer häufiger Kündigungsgrund ist die Unzufriedenheit mit der Servicequalität. Lange Reaktionszeiten beim Support, häufige Systemausfälle oder ungelöste technische Probleme können dazu führen, dass Kunden das Vertrauen in ihren IT-Dienstleister verlieren. Manche Unternehmen entscheiden sich auch für den Aufbau eigener IT-Abteilungen und benötigen dann externe Dienstleister nicht mehr im bisherigen Umfang.

Erfahrungen mit dem Kündigungsprozess

Berichte von Kunden zeigen, dass GDP in der Regel Kündigungen anerkennt, wenn diese formal korrekt und fristgerecht eingereicht werden. Probleme entstehen häufig dann, wenn Kündigungsfristen nicht beachtet wurden oder die Schriftform nicht eingehalten wurde. Einige Kunden berichten von Verzögerungen bei der Kündigungsbestätigung, weshalb es wichtig ist, diese aktiv einzufordern.

In Einzelfällen kam es zu Unstimmigkeiten über den Zeitpunkt des Kündigungszugangs. Hier bewährte sich der Rückschein des Einschreibens als entscheidender Nachweis. Kunden, die ihre Kündigung ohne Einschreiben verschickt hatten, standen teilweise vor Beweisproblemen, wenn GDP den Erhalt der Kündigung bestritt oder anzweifelte.

Praktische Tipps für eine erfolgreiche Kündigung

Erfahrene Kunden empfehlen, bereits mehrere Monate vor dem gewünschten Kündigungstermin die Vertragslaufzeit und die Kündigungsfristen zu prüfen. Ein Kalendereintrag oder eine Erinnerung im digitalen Kalender kann helfen, die Frist nicht zu versäumen. Die Erstellung des Kündigungsschreibens sollte sorgfältig erfolgen, wobei alle erforderlichen Angaben vollständig sein müssen.

Es ist ratsam, vor dem Versand eine Kopie des Kündigungsschreibens anzufertigen und diese zusammen mit dem späteren Rückschein aufzubewahren. Diese Dokumentation kann bei eventuellen Streitigkeiten von unschätzbarem Wert sein. Manche Kunden fotografieren zusätzlich den frankierten und adressierten Umschlag vor der Aufgabe bei der Post.

Kommunikation mit GDP

Nach dem Versand der Kündigung sollte innerhalb von zwei Wochen eine Kündigungsbestätigung von GDP eintreffen. Falls diese ausbleibt, empfiehlt es sich, telefonisch oder per E-Mail nachzufragen und dabei auf das verschickte Einschreiben zu verweisen. Die Kundennummer und das Versanddatum sollten bei dieser Nachfrage bereitgehalten werden.

Einige Kunden berichten, dass GDP nach Erhalt der Kündigung Rückgewinnungsversuche unternimmt und verbesserte Konditionen oder zusätzliche Services anbietet. Ob man auf solche Angebote eingeht, bleibt jedem selbst überlassen. Wichtig ist jedoch zu wissen, dass eine einmal ausgesprochene Kündigung nicht einseitig von GDP ignoriert werden kann, selbst wenn man sich auf Gespräche einlässt.

Vorbereitung auf die Zeit nach der Kündigung

Wer GDP kündigt, sollte rechtzeitig für Alternativen sorgen, insbesondere wenn es um kritische IT-Infrastruktur geht. Der Wechsel zu einem neuen Dienstleister oder der Aufbau eigener Kapazitäten benötigt Zeit und sollte nicht erst nach der Kündigung angegangen werden. Eine Überlappungsphase, in der beide Systeme parallel laufen, kann sinnvoll sein, um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten.

Auch die Datenmigration sollte frühzeitig geplant werden. Kunden haben das Recht, ihre Daten vollständig und in einem gängigen Format ausgehändigt zu bekommen. Es empfiehlt sich, dies bereits im Kündigungsschreiben zu erwähnen oder zeitnah nach der Kündigung zu beantragen. GDP ist verpflichtet, die Datenherausgabe zu ermöglichen, wobei Details zum Prozess in den Vertragsbedingungen geregelt sein sollten.

Abschließende Abrechnung

Nach Beendigung des Vertrages sollte eine Schlussrechnung von GDP erstellt werden. Diese sollte sorgfältig geprüft werden, um sicherzustellen, dass keine Leistungen berechnet werden, die nach dem Kündigungstermin liegen. Eventuelle Guthaben aus Vorauszahlungen müssen erstattet werden. Falls Unstimmigkeiten auftreten, sollten diese schriftlich innerhalb der gesetzlichen Frist von zwei Wochen nach Erhalt der Rechnung gerügt werden.

Manche Verträge sehen Rückzahlungen für nicht genutzte Leistungen vor, andere arbeiten mit monatlicher Abrechnung ohne Erstattungsmöglichkeit. Die genauen Regelungen finden sich in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen und sollten bereits vor der Kündigung bekannt sein, um finanzielle Überraschungen zu vermeiden.

FAQ

GDP bietet eine Vielzahl von IT-Dienstleistungen, die speziell auf die Bedürfnisse kleiner und mittelständischer Unternehmen zugeschnitten sind. Dazu gehören Cloud-Lösungen, Datensicherheit, IT-Consulting sowie maßgeschneiderte Softwarelösungen. Diese Dienstleistungen helfen Unternehmen, ihre IT-Prozesse zu optimieren und die digitale Transformation erfolgreich umzusetzen.

GDP legt großen Wert auf Datenschutz und erfüllt die strengen Anforderungen der deutschen und europäischen Datenschutzgesetze. Das Unternehmen implementiert umfassende Sicherheitsmaßnahmen und Verfahren, um die Daten seiner Kunden zu schützen. Dies ist ein entscheidendes Kriterium für viele Unternehmen bei der Auswahl eines IT-Dienstleisters.

Um Ihren Vertrag mit GDP zu kündigen, müssen Sie ein schriftliches Kündigungsschreiben per Einschreiben an die Gesellschaft für Datenverarbeitung senden. Bitte beachten Sie, dass die Kündigungsfristen in Ihrem Vertrag angegeben sind und Sie diese einhalten müssen.

GDP bietet umfassende Schulungen für die von ihnen implementierten Systeme an. Diese Schulungen sind darauf ausgelegt, den Mitarbeitern der Unternehmen den Umgang mit neuen Technologien und Softwarelösungen zu erleichtern. Die Schulungen können individuell angepasst werden, um den spezifischen Anforderungen und Kenntnissen der Mitarbeiter gerecht zu werden.

GDP bietet verschiedene flexible Vertragsmodelle an, die es Unternehmen ermöglichen, die IT-Dienstleistungen entsprechend ihren spezifischen Anforderungen und Budgets zu nutzen. Diese Modelle können je nach Umfang der benötigten Dienstleistungen und der Dauer der Zusammenarbeit angepasst werden, um eine langfristige Partnerschaft zu fördern.