Servizio di annullamento N°1 in Germany
Numero di contratto:
All'attenzione di:
Ufficio Disdette – Kaufland
Industriestraße 25
74172 Neckarsulm
Oggetto: Disdetta del contratto – Notifica tramite email certificata
Gentili Signori,
Con la presente comunico la mia decisione di recedere dal contratto numero relativo al servizio Kaufland. Questa notifica costituisce una volontà ferma, chiara e inequivocabile di disdire il contratto, con effetto dalla prima data possibile o in conformità al termine contrattuale applicabile.
Vi prego di adottare tutte le misure necessarie per:
– cessare ogni fatturazione a decorrere dalla data effettiva di disdetta;
– confermarmi per iscritto la corretta ricezione della presente richiesta;
– e, se del caso, inviarmi il rendiconto finale o la conferma del saldo.
La presente disdetta vi viene inviata tramite email certificata. L'invio, la marcatura temporale e l'integrità del contenuto sono stabiliti, rendendolo una prova equivalente che soddisfa i requisiti della prova elettronica. Disponete quindi di tutti gli elementi necessari per trattare regolarmente questa disdetta, in conformità ai principi applicabili in materia di notifica scritta e libertà contrattuale.
In conformità al Codice del Consumo e alle normative sulla protezione dei dati, vi chiedo inoltre di:
– eliminare tutti i miei dati personali non necessari ai vostri obblighi legali o contabili;
– chiudere ogni account personale associato;
– e confermarmi l'effettiva cancellazione dei dati secondo i diritti applicabili in materia di protezione della privacy.
Conservo una copia integrale di questa notifica nonché la prova di invio.
Cordiali saluti,
12/01/2026
So beenden Sie Ihre Kaufland-Mitgliedschaft einfach
Über Kaufland
Kaufland zählt zu den führenden Lebensmitteleinzelhändlern in Deutschland und betreibt über 700 Filialen bundesweit. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Neckarsulm gehört zur Schwarz-Gruppe, zu der auch Lidl gehört. Seit der Gründung im Jahr 1984 hat sich Kaufland zu einer festen Größe im deutschen Einzelhandel entwickelt und bietet ein breites Sortiment von Lebensmitteln über Drogerieartikel bis hin zu Textilien und Elektronik.
Die Kaufland Warenhandel GmbH & Co. KG beschäftigt in Deutschland mehrere zehntausend Mitarbeiter und verfolgt das Konzept des Hypermarktes, bei dem Kunden auf großen Verkaufsflächen ein umfassendes Warenangebot vorfinden. Neben dem stationären Handel hat Kaufland in den letzten Jahren auch sein Online-Geschäft ausgebaut und bietet verschiedene digitale Services an, darunter einen Online-Marktplatz und eine Shopping-App.
Während die meisten Kunden Kaufland für den täglichen Einkauf nutzen, gibt es verschiedene Vertragsbeziehungen, die über den einfachen Warenkauf hinausgehen. Dazu gehören beispielsweise Kundenkarten-Programme, Online-Marktplatz-Verkäuferkonten, Newsletter-Abonnements oder spezielle Serviceverträge. In bestimmten Situationen kann es notwendig werden, solche Vertragsbeziehungen zu beenden, was eine formelle Kündigung erfordert.
Abonnementpläne und Preise
Kaufland Card und Kundenprogramme
Die Kaufland Card ist das zentrale Kundenbindungsprogramm des Unternehmens. Sie ist grundsätzlich kostenlos und bietet Kunden verschiedene Vorteile wie personalisierte Angebote, Rabatte und Teilnahme an Gewinnspielaktionen. Die Mitgliedschaft in diesem Programm ist freiwillig und kann jederzeit beendet werden. Es fallen keine monatlichen oder jährlichen Gebühren an, weshalb viele Kunden die Karte nutzen, um von Sonderaktionen zu profitieren.
Neben der klassischen Kaufland Card gibt es zeitweise auch Kooperationen mit Partnerprogrammen, die zusätzliche Leistungen beinhalten können. Diese sind in der Regel ebenfalls kostenfrei, können aber spezifische Nutzungsbedingungen haben, die bei einer Kündigung zu beachten sind.
Online-Marktplatz für Verkäufer
Kaufland betreibt einen Online-Marktplatz, auf dem Drittanbieter ihre Produkte verkaufen können. Für gewerbliche Verkäufer entstehen hier Kosten in Form von Provisionen auf verkaufte Artikel. Die genauen Konditionen variieren je nach Produktkategorie und Verkaufsvolumen. Verkäufer, die ihre Teilnahme am Marktplatz beenden möchten, müssen ihr Verkäuferkonto kündigen und dabei bestimmte Fristen und Bedingungen einhalten.
| Service | Kosten | Kündigungsfrist |
|---|---|---|
| Kaufland Card | Kostenlos | Jederzeit |
| Newsletter-Abonnement | Kostenlos | Jederzeit |
| Marktplatz-Verkäuferkonto | Provisionsbasiert | Vertraglich geregelt |
Weitere Services und Verträge
In einigen Filialen bietet Kaufland zusätzliche Dienstleistungen an, etwa Fotodruck-Services, Paketdienste oder Mobilfunkangebote in Kooperation mit Telekommunikationsanbietern. Wenn solche Services über Kaufland vermittelt wurden, kann es notwendig sein, diese separat zu kündigen. Die Kündigungsbedingungen richten sich dann nach den jeweiligen Vertragspartnern und deren Geschäftsbedingungen.
Kündigungsbedingungen
Rechtliche Grundlagen in Deutschland
Bei der Kündigung von Verträgen mit Kaufland gelten die allgemeinen Bestimmungen des deutschen Vertragsrechts. Nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) können Dauerschuldverhältnisse grundsätzlich gekündigt werden, sofern keine festen Vertragslaufzeiten vereinbart wurden. Bei kostenlosen Services wie der Kaufland Card besteht in der Regel ein jederzeitiges Kündigungsrecht ohne Einhaltung von Fristen.
Für gewerbliche Verträge, etwa beim Online-Marktplatz, können abweichende Regelungen gelten. Hier sind die in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) festgelegten Kündigungsfristen und -bedingungen maßgeblich. Diese sollten vor einer Kündigung sorgfältig geprüft werden, um rechtliche Nachteile zu vermeiden.
Fristen und Termine
Die Kündigungsfristen bei Kaufland hängen stark von der Art der Vertragsbeziehung ab. Für die Kaufland Card und Newsletter-Abonnements gibt es keine Kündigungsfristen – die Beendigung ist jederzeit möglich und wird in der Regel unmittelbar wirksam. Bei Verkäuferkonten auf dem Online-Marktplatz können hingegen Kündigungsfristen von einem bis zu drei Monaten gelten, je nach vereinbarter Vertragslaufzeit.
Es ist wichtig zu beachten, dass bei einer ordentlichen Kündigung die Frist ab Zugang des Kündigungsschreibens beim Unternehmen zu laufen beginnt. Deshalb ist es entscheidend, dass die Kündigung nachweislich bei Kaufland eingeht. Eine außerordentliche Kündigung aus wichtigem Grund ist unter bestimmten Umständen ebenfalls möglich, etwa bei schwerwiegenden Vertragsverletzungen durch das Unternehmen.
Gründe für eine Kündigung
Kunden entscheiden sich aus verschiedenen Gründen dafür, ihre Vertragsbeziehung mit Kaufland zu beenden. Manche möchten ihre persönlichen Daten aus Datenschutzgründen löschen lassen und kündigen deshalb ihre Kaufland Card. Andere haben ihre Einkaufsgewohnheiten geändert und nutzen die angebotenen Services nicht mehr. Gewerbliche Verkäufer auf dem Marktplatz kündigen möglicherweise, weil sie ihre Geschäftstätigkeit einstellen oder auf andere Vertriebskanäle umsteigen.
Unzufriedenheit mit dem Service, Änderungen in den Geschäftsbedingungen oder der Wunsch nach Vereinfachung der eigenen Vertragslandschaft sind weitere häufige Kündigungsgründe. In jedem Fall ist es ratsam, die Kündigung schriftlich und nachweisbar durchzuführen, um späteren Missverständnissen vorzubeugen.
Wie man Kaufland per Post kündigt
Warum die postalische Kündigung am zuverlässigsten ist
Die Kündigung per Post, insbesondere per Einschreiben mit Rückschein, gilt als die rechtssicherste Methode zur Beendigung von Vertragsbeziehungen. Im Gegensatz zu E-Mails oder Online-Formularen erhalten Sie bei einem Einschreiben einen verbindlichen Nachweis darüber, dass Ihr Kündigungsschreiben beim Empfänger angekommen ist. Dies ist besonders wichtig, wenn Kündigungsfristen einzuhalten sind oder später Unklarheiten über den Kündigungszeitpunkt entstehen sollten.
Während einige Unternehmen Online-Kündigungsoptionen anbieten, sind diese nicht immer für alle Vertragsarten verfügbar oder funktionieren nicht zuverlässig. Technische Probleme, überfüllte Postfächer oder nicht funktionierende Formulare können dazu führen, dass eine Online-Kündigung nicht ordnungsgemäß bearbeitet wird. Ein postalisches Kündigungsschreiben hingegen kann nicht übersehen werden und schafft klare rechtliche Verhältnisse.
Nach deutschem Recht ist die Textform für Kündigungen in vielen Fällen ausreichend, doch die Schriftform mit eigenhändiger Unterschrift bietet zusätzliche Rechtssicherheit. Bei wichtigen Verträgen oder wenn Sie auf Nummer sicher gehen möchten, ist die postalische Kündigung mit Unterschrift die beste Wahl.
Notwendige Angaben im Kündigungsschreiben
Ein rechtswirksames Kündigungsschreiben an Kaufland sollte bestimmte Pflichtangaben enthalten. Dazu gehören zunächst Ihre vollständigen persönlichen Daten: Name, Vorname und Ihre vollständige Adresse. Falls Sie eine Kaufland Card besitzen, sollten Sie die Kartennummer angeben, um eine eindeutige Zuordnung zu ermöglichen. Bei Verkäuferkonten auf dem Online-Marktplatz ist die Verkäufer-ID oder Kontonummer anzugeben.
Das Kündigungsschreiben muss eine eindeutige Kündigungserklärung enthalten. Formulierungen wie "Hiermit kündige ich meinen Vertrag fristgerecht" oder "Hiermit kündige ich meine Kaufland Card zum nächstmöglichen Zeitpunkt" sind klar und unmissverständlich. Geben Sie auch an, welchen Vertrag oder Service Sie genau kündigen möchten, falls Sie mehrere Vertragsbeziehungen mit Kaufland haben.
Weiterhin sollte das Schreiben das aktuelle Datum tragen und von Ihnen eigenhändig unterschrieben sein. Eine Bitte um schriftliche Bestätigung der Kündigung ist empfehlenswert, auch wenn Kaufland dazu nicht zwingend verpflichtet ist. Manche Kunden fügen auch eine Bitte um Löschung ihrer personenbezogenen Daten gemäß DSGVO hinzu, was Kaufland nach Ablauf gesetzlicher Aufbewahrungsfristen nachkommen muss.
Die korrekte Empfängeradresse
Für eine rechtswirksame Kündigung ist es entscheidend, dass Ihr Kündigungsschreiben an die richtige Adresse gesendet wird. Die offizielle Adresse für Kündigungen und formelle Korrespondenz mit Kaufland lautet:
- Kaufland Warenhandel GmbH & Co. KG, Industriestraße 25, 74172 Neckarsulm
Diese Adresse ist die eingetragene Hauptverwaltung des Unternehmens und für die Bearbeitung formeller Anliegen wie Kündigungen zuständig. Senden Sie Ihr Kündigungsschreiben nicht an einzelne Filialen, da diese nicht befugt sind, Kündigungen von Kundenkarten oder Online-Verträgen entgegenzunehmen. Die zentrale Verwaltung in Neckarsulm ist die richtige Anlaufstelle für alle vertraglichen Angelegenheiten.
Versandoptionen und Nachweisführung
Für den Versand Ihrer Kündigung stehen Ihnen verschiedene Optionen zur Verfügung. Die einfachste, aber unsicherste Methode ist der normale Briefversand. Hierbei haben Sie jedoch keinen Nachweis darüber, dass Ihr Schreiben angekommen ist. Wenn es zu Unstimmigkeiten kommt, können Sie nicht beweisen, dass Sie rechtzeitig gekündigt haben.
Das Einschreiben mit Rückschein ist die sicherste Versandart. Sie erhalten eine Sendungsnummer zur Verfolgung und einen unterschriebenen Rückschein als Zustellnachweis. Dies kostet bei der Deutschen Post etwa 4,85 Euro zusätzlich zum Briefporto, bietet aber maximale Rechtssicherheit. Alternativ können Sie ein einfaches Einschreiben wählen, das günstiger ist, aber keinen unterschriebenen Rückschein liefert – Sie erhalten lediglich eine elektronische Zustellbestätigung.
Eine moderne Alternative ist die Nutzung von Diensten wie Postclic, die den gesamten Kündigungsprozess digitalisieren. Sie erstellen Ihr Kündigungsschreiben online, und der Dienst übernimmt den professionellen Druck, die korrekte Adressierung und den Versand als nachverfolgbares Einschreiben. Der Vorteil liegt in der Zeitersparnis und dem digitalen Nachweis, den Sie sofort erhalten. Solche Services sind besonders praktisch, wenn Sie mehrere Verträge kündigen möchten oder sicherstellen wollen, dass alle formellen Anforderungen erfüllt sind.
Nach der Kündigung: Was zu beachten ist
Nachdem Sie Ihre Kündigung abgeschickt haben, sollten Sie den Zustellnachweis sorgfältig aufbewahren. Dieser dient als Beweis dafür, dass Sie fristgerecht gekündigt haben. Falls Kaufland eine Kündigungsbestätigung versendet, bewahren Sie auch diese auf. In der Regel erhalten Sie innerhalb von zwei bis vier Wochen eine schriftliche Bestätigung.
Überprüfen Sie nach Ablauf der Kündigungsfrist, ob Ihr Konto tatsächlich geschlossen wurde. Bei der Kaufland Card können Sie dies testen, indem Sie versuchen, sich in Ihr Online-Konto einzuloggen – dies sollte nicht mehr möglich sein. Bei Verkäuferkonten sollten Sie sicherstellen, dass keine offenen Transaktionen mehr bestehen und alle finanziellen Angelegenheiten geklärt sind.
Falls Sie nach angemessener Zeit keine Kündigungsbestätigung erhalten haben, sollten Sie bei Kaufland nachfragen. Nutzen Sie dafür den Kundenservice und halten Sie Ihren Zustellnachweis bereit. In seltenen Fällen kann es vorkommen, dass ein Kündigungsschreiben nicht ordnungsgemäß bearbeitet wurde, weshalb eine Nachverfolgung wichtig ist.
Kundenbewertungen und Tipps
Erfahrungen mit dem Kündigungsprozess
Die Erfahrungen von Kunden mit der Kündigung bei Kaufland sind überwiegend positiv. Viele berichten, dass die Kündigung der Kaufland Card unkompliziert verläuft und innerhalb weniger Wochen bestätigt wird. Besonders die postalische Kündigung wird als zuverlässig beschrieben, während einige Kunden von Schwierigkeiten bei telefonischen Kündigungsversuchen berichten.
Einige Nutzer weisen darauf hin, dass es wichtig ist, alle notwendigen Identifikationsdaten anzugeben, da sonst die Bearbeitung verzögert werden kann. Die Angabe der Kaufland Card-Nummer oder der Kundennummer beschleunigt den Prozess erheblich. Kunden, die ihre Kündigung per Einschreiben verschickt haben, fühlten sich durchweg sicherer und konnten bei Nachfragen den Zustellnachweis vorlegen.
Häufige Fehler vermeiden
Ein häufiger Fehler ist das Versenden der Kündigung an eine Filialadresse statt an die Hauptverwaltung. Filialen sind nicht befugt, Kündigungen zu bearbeiten, und leiten diese möglicherweise nicht oder verspätet weiter. Verwenden Sie immer die offizielle Adresse in Neckarsulm für formelle Kündigungen.
Manche Kunden vergessen, ihre Kündigung zu unterschreiben oder geben unvollständige Daten an. Dies kann dazu führen, dass die Kündigung nicht bearbeitet wird oder Rückfragen notwendig werden. Überprüfen Sie Ihr Kündigungsschreiben vor dem Versand sorgfältig auf Vollständigkeit.
Ein weiterer Fehler ist die Annahme, dass eine mündliche Kündigung oder ein Telefonanruf ausreichend sei. Für rechtssichere Kündigungen ist die Schriftform unerlässlich. Verlassen Sie sich nicht auf mündliche Zusagen, sondern bestehen Sie auf einer schriftlichen Bestätigung Ihrer Kündigung.
Datenschutz und Löschung persönlicher Daten
Viele Kunden möchten nach der Kündigung auch die Löschung ihrer persönlichen Daten bei Kaufland erreichen. Nach der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) haben Sie grundsätzlich ein Recht auf Löschung Ihrer Daten, sobald diese für die ursprünglichen Zwecke nicht mehr erforderlich sind. Allerdings muss Kaufland bestimmte Daten aufgrund gesetzlicher Aufbewahrungspflichten für einen festgelegten Zeitraum speichern.
Sie können in Ihrem Kündigungsschreiben explizit die Löschung aller nicht aufbewahrungspflichtigen Daten beantragen. Kaufland ist dann verpflichtet, diesem Wunsch nachzukommen. Beachten Sie jedoch, dass Daten aus abgeschlossenen Kaufvorgängen aus steuerrechtlichen Gründen für bis zu zehn Jahre gespeichert werden müssen.
Praktische Tipps für eine reibungslose Kündigung
Um Ihre Kündigung so reibungslos wie möglich zu gestalten, sollten Sie einige bewährte Vorgehensweisen beachten. Erstellen Sie zunächst eine Kopie Ihres Kündigungsschreibens für Ihre eigenen Unterlagen. Notieren Sie sich das Versanddatum und die Sendungsverfolgungsnummer, falls Sie ein Einschreiben nutzen.
Kündigen Sie rechtzeitig, besonders wenn Fristen zu beachten sind. Planen Sie ausreichend Zeit für den Postweg und die Bearbeitung ein. Bei wichtigen Verträgen empfiehlt es sich, mindestens vier Wochen vor Ablauf der Kündigungsfrist zu handeln, um auf der sicheren Seite zu sein.
Wenn Sie unsicher sind, ob Ihre Kündigung alle notwendigen Angaben enthält, können Sie sich an den Kundenservice von Kaufland wenden und nachfragen, welche Informationen benötigt werden. Dies kann helfen, Verzögerungen zu vermeiden. Alternativ können Sie auch einen Rechtsanwalt oder Verbraucherschutzorganisationen um Rat fragen.
Alternativen zur vollständigen Kündigung
Bevor Sie eine vollständige Kündigung aussprechen, sollten Sie prüfen, ob es Alternativen gibt, die Ihren Bedürfnissen besser entsprechen. Bei der Kaufland Card können Sie beispielsweise die Nutzung einfach einstellen, ohne die Karte formell zu kündigen. Sie müssen sie nicht mehr vorzeigen und erhalten dann auch keine personalisierten Angebote mehr.
Newsletter-Abonnements können oft über einen Abmeldelink in den E-Mails selbst beendet werden, ohne dass eine formelle Kündigung notwendig ist. Dies ist schneller und unkomplizierter. Für Verkäuferkonten gibt es möglicherweise die Option, das Konto zu pausieren statt es vollständig zu schließen, falls Sie in Zukunft wieder verkaufen möchten.
Prüfen Sie auch, ob Ihre Gründe für die Kündigung durch Anpassungen in den Einstellungen Ihres Kontos behoben werden können. Manchmal lassen sich Probleme durch eine Änderung der Datenschutzeinstellungen oder Kommunikationspräferenzen lösen, ohne dass eine vollständige Kündigung notwendig wird.
Rechtliche Unterstützung bei Problemen
Sollte es zu Schwierigkeiten bei der Kündigung kommen, etwa weil Kaufland die Kündigung nicht anerkennt oder weiterhin Leistungen abrechnet, können Sie rechtliche Unterstützung in Anspruch nehmen. Verbraucherzentralen bieten oft kostenlose Erstberatungen an und können Ihnen helfen, Ihre Rechte durchzusetzen.
Bei schwerwiegenden Problemen kann auch die Einschaltung eines Rechtsanwalts sinnvoll sein. Viele Rechtsschutzversicherungen decken Streitigkeiten im Vertragsrecht ab. Dokumentieren Sie alle Schritte, die Sie unternommen haben, einschließlich Kopien von Kündigungsschreiben, Zustellnachweisen und Korrespondenz mit Kaufland.
In den meisten Fällen lassen sich Probleme jedoch durch direkte Kommunikation mit dem Kundenservice lösen. Bleiben Sie höflich, aber bestimmt, und verweisen Sie auf Ihre rechtlichen Ansprüche. Die schriftliche Form der Kommunikation ist auch hier vorteilhaft, da sie eine nachvollziehbare Dokumentation des Vorgangs ermöglicht.