
Kündigungsdienst Nr. 1 in Germany

Vertragsnummer:
An:
Kündigungsabteilung – DeepL
Vordere Tannenkoppel 32
50829 Köln
Betreff: Vertragskündigung – Benachrichtigung per zertifizierter E-Mail
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes DeepL. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.
Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:
– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.
Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.
Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:
– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.
Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.
Mit freundlichen Grüßen,
13/01/2026
So kündigen Sie Ihr DeepL-Abonnement erfolgreich
Über DeepL
DeepL hat sich seit seiner Gründung im Jahr 2017 zu einem der führenden Anbieter für maschinelle Übersetzungen entwickelt. Das in Köln ansässige Unternehmen DeepL SE bietet einen KI-basierten Übersetzungsdienst, der in über 30 Sprachen übersetzt und sich durch besonders natürlich klingende Resultate auszeichnet. Was als kostenlose Web-Anwendung begann, hat sich mittlerweile zu einem umfassenden Service-Angebot entwickelt, das sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen nutzen.
Die Technologie von DeepL basiert auf neuronalen Netzwerken und Deep-Learning-Algorithmen, die kontinuierlich trainiert werden, um die Übersetzungsqualität zu verbessern. Neben der reinen Textübersetzung bietet DeepL auch die Möglichkeit, ganze Dokumente in verschiedenen Formaten zu übersetzen, darunter Word-Dateien, PowerPoint-Präsentationen und PDF-Dokumente. Diese Funktionalität macht den Service besonders attraktiv für professionelle Anwender.
DeepL richtet sich an verschiedene Zielgruppen: Studierende nutzen den Dienst für akademische Arbeiten, Unternehmen für die internationale Kommunikation, Übersetzer als Unterstützungstool und Privatpersonen für alltägliche Übersetzungsbedürfnisse. Die hohe Übersetzungsqualität, die in verschiedenen Tests häufig besser abschneidet als Konkurrenzprodukte, hat DeepL zu einer beliebten Alternative zu etablierten Diensten gemacht.
Funktionsumfang und Besonderheiten
Der Service zeichnet sich durch mehrere Alleinstellungsmerkmale aus. Die Übersetzungen berücksichtigen den Kontext und liefern idiomatisch korrekte Formulierungen, die sich von wörtlichen Übersetzungen deutlich abheben. Nutzer können zwischen verschiedenen Formulierungsvarianten wählen, was besonders bei nuancierten Texten hilfreich ist. Die Integration in verschiedene Arbeitsumgebungen durch Browser-Erweiterungen, Desktop-Anwendungen und API-Schnittstellen macht DeepL zu einem vielseitigen Werkzeug.
Für Unternehmen bietet DeepL zusätzliche Funktionen wie Glossare zur Sicherstellung konsistenter Terminologie, Team-Funktionen für die Zusammenarbeit und erweiterte Sicherheitsoptionen für sensible Daten. Die Möglichkeit, eigene Übersetzungsspeicher anzulegen und zu pflegen, macht den Service besonders für Organisationen mit wiederkehrenden Übersetzungsanforderungen interessant.
Abonnementpläne und Preise
DeepL bietet verschiedene Preismodelle an, die auf unterschiedliche Nutzerbedürfnisse zugeschnitten sind. Die Preisstrategie folgt einem Freemium-Modell, bei dem grundlegende Funktionen kostenlos verfügbar sind, während erweiterte Features kostenpflichtige Abonnements erfordern. Diese Struktur ermöglicht es Interessenten, den Service zunächst unverbindlich zu testen, bevor sie sich für ein kostenpflichtiges Modell entscheiden.
| Plan | Preis | Hauptmerkmale |
|---|---|---|
| Free | 0 € / Monat | Begrenzte Zeichenanzahl, Basis-Übersetzungen, Web-Interface |
| Starter | ca. 8,74 € / Monat | Unbegrenzte Textübersetzungen, 5 Dokumente/Monat, keine Werbung |
| Advanced | ca. 28,74 € / Monat | Unbegrenzte Dokumente, erweiterte Funktionen, Glossare |
| Ultimate | ca. 57,49 € / Monat | Maximale Dokumentgröße, alle Premium-Features, Priority-Support |
Die Preise können je nach Abrechnungszeitraum variieren. Bei jährlicher Zahlung bietet DeepL in der Regel Rabatte gegenüber der monatlichen Abrechnung. Für Unternehmen und Teams gibt es zusätzlich spezielle Enterprise-Pläne mit individueller Preisgestaltung, die auf die spezifischen Anforderungen größerer Organisationen zugeschnitten sind.
Zahlungsmodalitäten und Vertragsbindung
DeepL akzeptiert verschiedene Zahlungsmethoden, darunter Kreditkarten, PayPal und für Geschäftskunden auch Rechnungszahlung. Die Abonnements verlängern sich automatisch, sofern sie nicht rechtzeitig gekündigt werden. Diese automatische Verlängerung ist bei Software-as-a-Service-Produkten üblich, erfordert jedoch von Nutzern besondere Aufmerksamkeit hinsichtlich der Kündigungsfristen.
Wichtig zu beachten ist, dass bei monatlichen Abonnements die Kündigungsfrist in der Regel kürzer ist als bei Jahresverträgen. Nutzer sollten die spezifischen Bedingungen ihres gewählten Plans genau prüfen, um ungewollte Verlängerungen zu vermeiden. Die Vertragsbedingungen sind in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen von DeepL detailliert aufgeführt.
Kündigungsbedingungen
Die Kündigung eines DeepL-Abonnements unterliegt sowohl den vertraglichen Bedingungen des Unternehmens als auch den deutschen Verbraucherschutzgesetzen. Als in Deutschland ansässiges Unternehmen muss DeepL SE die Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) einhalten, was Verbrauchern bestimmte Rechte garantiert. Das Verständnis dieser rechtlichen Rahmenbedingungen ist essentiell für eine erfolgreiche Kündigung.
Rechtliche Grundlagen in Deutschland
Nach deutschem Recht haben Verbraucher bei Online-Verträgen grundsätzlich ein 14-tägiges Widerrufsrecht gemäß § 312g BGB. Dieses Recht gilt ab Vertragsabschluss und ermöglicht es Kunden, ohne Angabe von Gründen vom Vertrag zurückzutreten. Bei digitalen Dienstleistungen, die sofort nach Vertragsabschluss beginnen, kann dieses Widerrufsrecht unter bestimmten Umständen erlöschen, wenn der Kunde ausdrücklich zugestimmt hat und auf sein Widerrufsrecht verzichtet.
Für die ordentliche Kündigung nach Ablauf der Widerrufsfrist gelten die in den AGB festgelegten Kündigungsfristen. Diese variieren je nach gewähltem Abonnementmodell. Monatliche Abonnements können in der Regel mit einer Frist von einem Monat zum Monatsende gekündigt werden, während Jahresverträge oft längere Kündigungsfristen aufweisen. Die genauen Fristen sind in den Vertragsbedingungen spezifiziert.
Kündigungsfristen und Stichtage
| Vertragsart | Kündigungsfrist | Kündigungszeitpunkt |
|---|---|---|
| Monatliches Abo | Bis zum letzten Tag des laufenden Abrechnungszeitraums | Jederzeit zum Monatsende |
| Jährliches Abo | Gemäß AGB (typisch: 1-3 Monate vor Ablauf) | Vor automatischer Verlängerung |
| Widerrufsrecht | 14 Tage ab Vertragsabschluss | Innerhalb der Widerrufsfrist |
Es ist wichtig zu beachten, dass die Kündigung rechtzeitig beim Unternehmen eingehen muss. Der Zeitpunkt des Versands ist nicht ausschlaggebend, sondern der Zugang beim Empfänger. Dies macht eine nachweisbare Versandmethode besonders wichtig, um im Streitfall belegen zu können, dass die Kündigung fristgerecht erfolgt ist.
Gründe für eine Kündigung
Nutzer entscheiden sich aus verschiedenen Gründen für die Kündigung ihres DeepL-Abonnements. Häufig genannt werden finanzielle Überlegungen, wenn der Service nicht mehr im Budget liegt oder die Kosten im Verhältnis zur tatsächlichen Nutzung als zu hoch empfunden werden. Manche Nutzer stellen fest, dass die kostenlose Version für ihre Bedürfnisse ausreichend ist und das Premium-Abonnement nicht den erwarteten Mehrwert bietet.
Andere Kündigungsgründe umfassen den Wechsel zu alternativen Übersetzungsdiensten, veränderte berufliche Anforderungen oder das Ende eines Projekts, für das der Service ursprünglich benötigt wurde. Technische Unzufriedenheit oder Datenschutzbedenken können ebenfalls zur Kündigungsentscheidung beitragen. Unabhängig vom Grund ist es nicht erforderlich, diesen bei der Kündigung anzugeben, es sei denn, es handelt sich um eine außerordentliche Kündigung aus wichtigem Grund.
Wie man DeepL per Post kündigt
Die postalische Kündigung gilt als die rechtssicherste Methode zur Beendigung eines Vertragsverhältnisses. Obwohl DeepL primär die Kündigung über das Online-Konto-Portal empfiehlt, haben Verbraucher in Deutschland das Recht, Verträge auch schriftlich per Post zu kündigen. Diese Methode bietet den höchsten Grad an Rechtssicherheit und ist besonders empfehlenswert, wenn es um die Einhaltung wichtiger Fristen geht.
Warum die postalische Kündigung am zuverlässigsten ist
Ein per Einschreiben mit Rückschein versandtes Kündigungsschreiben bietet den unwiderlegbaren Beweis, dass die Kündigung beim Unternehmen eingegangen ist. Im Gegensatz zu E-Mails, die in Spam-Ordnern landen oder aufgrund technischer Probleme nicht zugestellt werden können, und im Gegensatz zu Online-Formularen, bei denen Systemfehler auftreten können, schafft die postalische Kündigung eine physische Dokumentation des gesamten Vorgangs.
Der Rückschein dokumentiert nicht nur die Zustellung, sondern auch das genaue Datum und die Uhrzeit, zu der das Schreiben beim Empfänger eintraf. Diese Information ist besonders wichtig, wenn die Kündigung kurz vor Ablauf einer Frist erfolgt. In rechtlichen Auseinandersetzungen über die Rechtzeitigkeit einer Kündigung hat ein Einschreiben mit Rückschein vor Gericht die höchste Beweiskraft.
Zudem können bei Online-Kündigungen technische Probleme auftreten: Server können ausfallen, Accounts können gesperrt sein, oder die Kündigungsfunktion ist vorübergehend nicht verfügbar. Bei der postalischen Kündigung sind solche Risiken ausgeschlossen. Die Deutsche Post gewährleistet die Zustellung unabhängig von technischen Systemen des Empfängers.
Vorbereitung des Kündigungsschreibens
Ein wirksames Kündigungsschreiben muss bestimmte Elemente enthalten, um rechtlich bindend zu sein. Dazu gehören die vollständigen Kontaktdaten des Absenders, die genaue Bezeichnung des zu kündigenden Vertrags oder Abonnements, eine eindeutige Kündigungserklärung und die Angabe des gewünschten Beendigungszeitpunkts. Optional, aber empfehlenswert ist die Bitte um eine schriftliche Kündigungsbestätigung.
Das Schreiben sollte klar und unmissverständlich formuliert sein. Wichtig ist die Verwendung des Wortes "Kündigung" oder "hiermit kündige ich" im Text, um die Absicht eindeutig zu kommunizieren. Sofern eine Vertragsnummer oder Kundennummer vorhanden ist, sollte diese angegeben werden, um die Zuordnung zu erleichtern. Das Datum des Schreibens ist ebenfalls essentiell, da es für die Fristberechnung relevant sein kann.
Die eigenhändige Unterschrift ist bei schriftlichen Kündigungen zwingend erforderlich. Ein nicht unterschriebenes Kündigungsschreiben kann als unwirksam betrachtet werden. Bei gemeinsamen Verträgen müssen alle Vertragspartner unterschreiben. Es empfiehlt sich, das Schreiben in einem professionellen Format zu verfassen, auch wenn dies rechtlich nicht vorgeschrieben ist.
Die richtige Adresse für die Kündigung
Kündigungsschreiben müssen an die offizielle Geschäftsadresse des Unternehmens gesendet werden. Für DeepL ist dies die im Impressum angegebene Adresse der Hauptverwaltung:
- DeepL SE, Vordere Tannenkoppel 32, 50829 Köln, Germany
Diese Adresse ist die rechtlich verbindliche Kontaktadresse des Unternehmens und eignet sich für alle formellen Schreiben, einschließlich Kündigungen. Es ist wichtig, die Adresse korrekt und vollständig anzugeben, um Zustellprobleme zu vermeiden. Fehlerhafte Adressen können dazu führen, dass das Schreiben nicht rechtzeitig oder gar nicht zugestellt wird, was die Wirksamkeit der Kündigung gefährden könnte.
Versand als Einschreiben mit Rückschein
Der Versand sollte ausschließlich als Einschreiben mit Rückschein erfolgen. Diese Versandart kostet bei der Deutschen Post zusätzlich zum normalen Porto etwa 4,85 Euro, bietet aber den entscheidenden Vorteil der Nachweisbarkeit. Der Absender erhält eine Sendungsnummer, mit der die Zustellung online verfolgt werden kann, sowie nach erfolgter Zustellung den unterschriebenen Rückschein zurück.
Beim Aufgeben des Einschreibens in der Postfiliale sollte darauf geachtet werden, dass die Quittung mit der Sendungsnummer aufbewahrt wird. Diese dient als erster Nachweis des Versands. Der Rückschein, der nach einigen Tagen per Post zurückkommt, sollte dauerhaft aufbewahrt werden, idealerweise zusammen mit einer Kopie des Kündigungsschreibens. Diese Unterlagen bilden im Streitfall die vollständige Dokumentation des Kündigungsvorgangs.
Digitale Alternativen mit Rechtssicherheit
Für diejenigen, die den Gang zur Post scheuen oder eine schnellere Lösung bevorzugen, gibt es moderne Alternativen, die die Rechtssicherheit eines Einschreibens mit dem Komfort digitaler Prozesse verbinden. Dienste wie Postclic ermöglichen es, Kündigungsschreiben online zu erstellen und als nachverfolgten Brief versenden zu lassen, ohne selbst zur Post gehen zu müssen.
Solche Services bieten mehrere Vorteile: Die Briefe werden professionell formatiert, was Fehler minimiert. Der Versand erfolgt automatisch als Einschreiben, und der digitale Nachweis ist sofort verfügbar. Die Zeitersparnis ist erheblich, besonders für Personen mit eingeschränkter Mobilität oder knappen Zeitressourcen. Zudem werden alle Dokumente digital archiviert, sodass sie jederzeit abrufbar sind.
Die Verwendung solcher Dienste ist besonders praktisch, wenn mehrere Kündigungen gleichzeitig versendet werden müssen oder wenn man sich in der Nähe des Fristablaufs befindet und keine Zeit für den Postweg hat. Die Kosten sind vergleichbar mit dem manuellen Versand eines Einschreibens, beinhalten aber zusätzliche Services wie die automatische Adressvalidierung und die professionelle Dokumentenerstellung.
Nach dem Versand: Bestätigung und Nachverfolgung
Nach dem Versand des Kündigungsschreibens sollte die Sendung aktiv nachverfolgt werden. Mit der Sendungsnummer kann online der aktuelle Status abgerufen werden. Sobald die Zustellung erfolgt ist, wird dies im Tracking-System vermerkt. Der physische Rückschein trifft in der Regel innerhalb von einer Woche nach Zustellung ein und sollte sorgfältig aufbewahrt werden.
Falls innerhalb von zwei Wochen nach Versand keine Kündigungsbestätigung von DeepL eingeht, ist es ratsam, proaktiv nachzufragen. Dies kann per E-Mail oder telefonisch erfolgen. Dabei sollte auf das versendete Kündigungsschreiben Bezug genommen und um Bestätigung des Eingangs gebeten werden. Die Sendungsnummer des Einschreibens dient dabei als Nachweis.
In seltenen Fällen kann es vorkommen, dass ein Unternehmen den Erhalt einer Kündigung bestreitet. In solchen Situationen ist der Rückschein des Einschreibens der entscheidende Beweis. Er dokumentiert unwiderlegbar, dass das Schreiben zugestellt wurde. Sollte es dennoch zu Unstimmigkeiten kommen, kann eine erneute Kündigung versendet werden, wobei auf die erste Kündigung verwiesen wird.
Kundenbewertungen und Tipps
Die Erfahrungen von Nutzern, die ihr DeepL-Abonnement gekündigt haben, bieten wertvolle Einblicke in den Kündigungsprozess. Viele Kunden berichten von einer grundsätzlich unkomplizierten Abwicklung, sofern die Kündigungsfristen eingehalten wurden. Die meisten positiven Rückmeldungen betreffen Kündigungen, die mit ausreichendem zeitlichem Vorlauf eingereicht wurden.
Häufige Erfahrungen bei der Kündigung
Nutzer, die den Online-Kündigungsweg gewählt haben, berichten überwiegend von einer schnellen und problemlosen Abwicklung. Die Kündigungsoption im Account-Bereich ist in der Regel leicht zu finden, und die Bestätigung erfolgt meist innerhalb weniger Tage. Einige Kunden erwähnen jedoch, dass sie nach der Kündigung Angebote für vergünstigte Konditionen erhalten haben, um sie zum Verbleib zu bewegen.
Bei postalischen Kündigungen variieren die Erfahrungen stärker. Während einige Nutzer berichten, dass ihre Kündigung problemlos akzeptiert wurde, erwähnen andere längere Bearbeitungszeiten. In Einzelfällen kam es zu Missverständnissen bezüglich des Kündigungszeitpunkts, die jedoch durch den Nachweis des Einschreibens geklärt werden konnten. Diese Fälle unterstreichen die Wichtigkeit einer nachweisbaren Versandmethode.
Praktische Tipps für eine reibungslose Kündigung
Erfahrene Nutzer empfehlen, die Kündigung nicht auf den letzten Drücker einzureichen. Ein Zeitpuffer von mindestens einer Woche vor Fristablauf gibt Raum für unvorhergesehene Verzögerungen. Dies ist besonders wichtig bei postalischen Kündigungen, da Postlaufzeiten variieren können und an Wochenenden und Feiertagen keine Zustellung erfolgt.
Ein weiterer wichtiger Tipp betrifft die Dokumentation. Neben dem Rückschein des Einschreibens sollte auch eine Kopie des Kündigungsschreibens aufbewahrt werden. Digitale Fotos oder Scans dieser Dokumente bieten zusätzliche Sicherheit, falls die Originale verloren gehen. Einige Nutzer empfehlen, auch Screenshots der Vertragsbedingungen und des eigenen Accounts zu machen, um im Streitfall alle relevanten Informationen zur Hand zu haben.
Bezüglich der Formulierung raten erfahrene Kündigende zu klaren, präzisen Aussagen. Lange Erklärungen, warum man kündigt, sind nicht notwendig und können sogar kontraproduktiv sein. Eine einfache Kündigungserklärung mit den notwendigen Daten ist vollkommen ausreichend und rechtlich wirksam. Emotionale Begründungen oder Beschwerden gehören nicht in ein Kündigungsschreiben.
Umgang mit automatischen Verlängerungen
Ein häufiges Problem, von dem Nutzer berichten, sind übersehene automatische Vertragsverlängerungen. Besonders bei Jahresabonnements, die einmal abgeschlossen und dann vergessen werden, kann dies zu unerwarteten Abbuchungen führen. Experten empfehlen, sich den Kündigungstermin bereits beim Vertragsabschluss zu notieren und rechtzeitig eine Erinnerung zu setzen.
Kalender-Apps oder spezialisierte Vertragsverwaltungs-Tools können dabei helfen, den Überblick über laufende Abonnements zu behalten. Einige Nutzer berichten, dass sie sich eine Erinnerung drei Monate vor Vertragsende setzen, um ausreichend Zeit für die Kündigungsvorbereitung zu haben. Diese Vorgehensweise hat sich als besonders effektiv erwiesen, um ungewollte Verlängerungen zu vermeiden.
Was nach der Kündigung zu beachten ist
Nach erfolgreicher Kündigung sollte überprüft werden, ob tatsächlich keine weiteren Abbuchungen erfolgen. Kontoauszüge sollten in den folgenden Monaten kontrolliert werden, um sicherzustellen, dass das Abonnement wirklich beendet wurde. Falls doch eine Abbuchung erfolgt, sollte umgehend Kontakt mit DeepL aufgenommen und auf die erfolgte Kündigung hingewiesen werden. Der Rückschein des Einschreibens dient hier als Beweis.
Einige Nutzer berichten, dass sie auch nach der Kündigung noch Zugang zu ihrem Account hatten, allerdings mit eingeschränkten Funktionen entsprechend der kostenlosen Version. Dies ist normal und ermöglicht es, bei Bedarf später wieder ein Abonnement abzuschließen. Die in der Vergangenheit erstellten Übersetzungen und Glossare bleiben in der Regel erhalten, sollten aber zur Sicherheit exportiert werden, falls man sie weiterhin benötigt.
Alternativen nach der Kündigung
Viele ehemalige DeepL-Abonnenten berichten, dass sie nach der Kündigung zur kostenlosen Version zurückgekehrt sind, die für gelegentliche Übersetzungen ausreichend ist. Andere haben sich für alternative Übersetzungsdienste entschieden oder nutzen mehrere kostenlose Tools parallel, um ihre Übersetzungsbedürfnisse zu decken. Die Entscheidung hängt stark vom individuellen Nutzungsverhalten und den spezifischen Anforderungen ab.
Für professionelle Anwender, die regelmäßig große Textmengen übersetzen müssen, kann der Wechsel zu einem anderen Premium-Service sinnvoll sein. Andere finden, dass kostenlose Alternativen in Kombination mit gelegentlicher manueller Nachbearbeitung eine wirtschaftlichere Lösung darstellen. Die Vielfalt der verfügbaren Übersetzungstools macht es heute einfacher denn je, eine passende Lösung für die eigenen Bedürfnisse zu finden, ohne an ein teures Abonnement gebunden zu sein.