Cancellation service #1 in Germany
Dear Sir or Madam,
I hereby notify you of my decision to terminate the contract relating to the Kaspersky service.
This notification constitutes a firm, clear and unequivocal intention to cancel the contract, effective at the earliest possible date or in accordance with the applicable contractual period.
Please take all necessary measures to:
– cease all billing from the effective date of cancellation;
– confirm in writing the proper processing of this request;
– and, if applicable, send me the final statement or balance confirmation.
This cancellation is addressed to you by certified e-mail. The sending, timestamping and content integrity are established, making it a probative document meeting electronic proof requirements. You therefore have all the necessary elements to proceed with regular processing of this cancellation, in accordance with applicable principles regarding written notification and contractual freedom.
In accordance with personal data protection rules, I also request:
– deletion of all my data not necessary for your legal or accounting obligations;
– closure of any associated personal account;
– and confirmation of actual data deletion according to applicable privacy rights.
I retain a complete copy of this notification as well as proof of sending.
Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Kündigung von Kaspersky
Über Kaspersky
Kaspersky ist ein weltweit führender Anbieter von Cybersicherheitslösungen mit Hauptsitz in Moskau und einer deutschen Niederlassung in Wiesbaden. Das Unternehmen wurde 1997 von Eugene Kaspersky gegründet und bietet umfassende Antiviren- und Sicherheitssoftware für Privatanwender, kleine Unternehmen und Großkonzerne an. Mit über 400 Millionen Nutzern weltweit gehört Kaspersky zu den etabliertesten Namen im Bereich der IT-Sicherheit.
Die Kaspersky Lab Deutschland GmbH betreut den deutschsprachigen Markt und bietet verschiedene Produkte an, darunter Kaspersky Plus, Kaspersky Premium und Kaspersky Standard. Diese Lösungen schützen vor Viren, Malware, Ransomware, Phishing-Angriffen und anderen digitalen Bedrohungen. Die Software ist für Windows, Mac, Android und iOS verfügbar und bietet je nach Tarif unterschiedliche Funktionen wie VPN-Dienste, Passwort-Manager und Kindersicherung.
In den letzten Jahren stand Kaspersky aufgrund geopolitischer Spannungen vermehrt in der Kritik. Verschiedene Regierungsbehörden, insbesondere in den USA und Europa, äußerten Sicherheitsbedenken hinsichtlich möglicher Verbindungen zur russischen Regierung. Dies führte dazu, dass einige Organisationen und Privatpersonen nach Alternativen suchten und ihre Kaspersky-Abonnements kündigten.
Trotz dieser Kontroversen bleibt Kaspersky technisch eine leistungsstarke Sicherheitslösung mit regelmäßig hohen Bewertungen in unabhängigen Tests. Die Entscheidung für oder gegen Kaspersky hängt letztendlich von individuellen Sicherheitsbedürfnissen und persönlichen Präferenzen ab.
Abonnementpläne und Preise
Kaspersky bietet verschiedene Abonnementmodelle an, die sich in Funktionsumfang, Anzahl der geschützten Geräte und Laufzeit unterscheiden. Die Preisgestaltung ist gestaffelt und richtet sich sowohl an Einzelnutzer als auch an Familien mit mehreren Geräten.
Aktuelle Produktlinien
Das Portfolio von Kaspersky umfasst drei Hauptproduktlinien für Privatanwender. Kaspersky Standard bietet grundlegenden Schutz vor Viren und Malware sowie eine sichere Zahlungsfunktion. Kaspersky Plus erweitert diesen Schutz um einen VPN-Dienst mit unbegrenztem Datenvolumen und erweiterte Datenschutzfunktionen. Kaspersky Premium ist die umfassendste Lösung und beinhaltet zusätzlich einen Passwort-Manager, Identitätsschutz und Premium-Support.
| Produkt | Geräte | Preis (1 Jahr) | Hauptfunktionen |
|---|---|---|---|
| Kaspersky Standard | 1-10 | ab 29,99 € | Basis-Virenschutz, Firewall |
| Kaspersky Plus | 1-10 | ab 39,99 € | Standard + VPN, Anti-Tracking |
| Kaspersky Premium | 1-10 | ab 59,99 € | Plus + Passwort-Manager, Identitätsschutz |
Laufzeiten und Verlängerungen
Kaspersky-Abonnements sind typischerweise für ein oder zwei Jahre erhältlich. Bei längeren Laufzeiten gewährt der Anbieter oft Rabatte. Ein wichtiger Aspekt ist die automatische Verlängerung: Sofern nicht rechtzeitig gekündigt wird, verlängert sich das Abonnement automatisch um die ursprüngliche Laufzeit zum dann gültigen Preis. Diese automatische Verlängerung ist in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen festgelegt und erfordert eine aktive Kündigung durch den Kunden.
Die Preise für Verlängerungen sind häufig höher als die Einführungspreise für Neukunden. Dies ist eine gängige Praxis bei Antiviren-Software-Anbietern und führt oft dazu, dass langjährige Kunden mehr bezahlen als neue Abonnenten. Viele Nutzer kündigen aus diesem Grund ihr Abonnement und wechseln zu einem anderen Anbieter oder schließen ein neues Abonnement zu günstigeren Konditionen ab.
Kündigungsbedingungen
Die Kündigung eines Kaspersky-Abonnements unterliegt sowohl den vertraglichen Bedingungen des Unternehmens als auch den deutschen Verbraucherschutzgesetzen. Es ist wichtig, beide Aspekte zu verstehen, um eine erfolgreiche und rechtzeitige Kündigung sicherzustellen.
Rechtliche Grundlagen in Deutschland
Nach deutschem Recht haben Verbraucher bei Online-Käufen ein 14-tägiges Widerrufsrecht gemäß § 312g BGB. Dieses Recht gilt auch für Software-Abonnements, allerdings mit Einschränkungen: Wenn die Software bereits heruntergeladen und aktiviert wurde, kann das Widerrufsrecht erlöschen, sofern der Kunde ausdrücklich zugestimmt hat und auf sein Widerrufsrecht verzichtet hat.
Für laufende Abonnements gelten die vertraglich vereinbarten Kündigungsfristen. Das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) regelt zudem, dass Dauerschuldverhältnisse unter bestimmten Umständen außerordentlich gekündigt werden können, beispielsweise bei erheblichen Leistungsstörungen oder wenn die Fortsetzung des Vertrags unzumutbar ist.
Kündigungsfristen bei Kaspersky
Laut den Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Kaspersky muss die Kündigung vor Ablauf der aktuellen Abonnementperiode erfolgen, um eine automatische Verlängerung zu verhindern. Die genaue Kündigungsfrist kann je nach Vertrag variieren, beträgt jedoch typischerweise zwischen 30 und 60 Tagen vor Ablauf des Abonnements.
| Kündigungsart | Frist | Besonderheiten |
|---|---|---|
| Ordentliche Kündigung | 30-60 Tage vor Ablauf | Vertrag endet zum Laufzeitende |
| Widerruf (Neukauf) | 14 Tage | Nur bei nicht aktivierter Software |
| Außerordentliche Kündigung | Sofort | Bei wichtigem Grund |
Gründe für eine Kündigung
Nutzer kündigen ihre Kaspersky-Abonnements aus verschiedenen Gründen. Zu den häufigsten gehören Sicherheitsbedenken aufgrund der Herkunft des Unternehmens, der Wechsel zu einem günstigeren oder funktionsreicheren Konkurrenzprodukt, technische Probleme mit der Software oder Unzufriedenheit mit dem Kundenservice. Einige Nutzer benötigen auch schlichtweg keine Antiviren-Software mehr oder nutzen die integrierten Sicherheitsfunktionen ihres Betriebssystems.
Ein weiterer häufiger Grund ist die bereits erwähnte Preiserhöhung bei der Verlängerung. Wenn das Abonnement zum vollen Preis verlängert wird, kann dies deutlich teurer sein als das ursprüngliche Angebot, was viele Kunden als unfair empfinden.
Rückerstattungen und Geld-zurück-Garantie
Kaspersky bietet unter bestimmten Umständen eine Geld-zurück-Garantie an. Diese gilt typischerweise für einen Zeitraum von 30 Tagen nach dem Kauf. Wenn der Kunde innerhalb dieser Frist nicht zufrieden ist, kann er eine Rückerstattung beantragen. Die genauen Bedingungen sollten in den AGB überprüft werden, da sie sich ändern können.
Bei einer ordentlichen Kündigung zum Vertragsende erfolgt in der Regel keine anteilige Rückerstattung für die verbleibende Laufzeit. Der Zugang zur Software bleibt bis zum Ende der bezahlten Periode bestehen.
Wie man Kaspersky per Post kündigt
Die postalische Kündigung ist die rechtssicherste Methode, um ein Kaspersky-Abonnement zu beenden. Im Gegensatz zu Online-Formularen oder E-Mails bietet ein per Einschreiben versandter Brief einen rechtsgültigen Nachweis über den Zugang der Kündigung beim Unternehmen.
Warum die postalische Kündigung am zuverlässigsten ist
Ein per Einschreiben mit Rückschein versandter Kündigungsbrief bietet maximale Rechtssicherheit. Der Rückschein dokumentiert nicht nur den Versand, sondern auch den Empfang durch das Unternehmen. Dies ist besonders wichtig, wenn Fristen eingehalten werden müssen oder wenn es später zu Unstimmigkeiten über den Kündigungszeitpunkt kommt.
E-Mails können in Spam-Ordnern landen, Online-Formulare können technische Fehler aufweisen, und telefonische Kündigungen sind schwer nachzuweisen. Ein physischer Brief mit Zustellnachweis eliminiert diese Unsicherheiten und bietet im Streitfall einen gerichtsfesten Beweis.
Darüber hinaus sind Unternehmen nach deutschem Recht verpflichtet, Kündigungen in Textform zu akzeptieren. Ein Brief erfüllt diese Anforderung zweifelsfrei und kann nicht mit dem Argument abgelehnt werden, dass eine bestimmte Online-Methode verwendet werden müsse.
Die richtige Kündigungsadresse
Für die Kündigung Ihres Kaspersky-Abonnements senden Sie Ihren Brief an die offizielle Geschäftsadresse in Deutschland:
- Kaspersky Lab Deutschland GmbH, Hans-Böckler-Straße 3-5, 65187 Wiesbaden
Diese Adresse stammt aus dem offiziellen Impressum der deutschen Kaspersky-Website und ist die korrekte Anlaufstelle für alle rechtlichen Angelegenheiten, einschließlich Kündigungen. Verwenden Sie keine alternativen Adressen oder Postfächer, da dies die Zustellung verzögern oder im schlimmsten Fall unwirksam machen könnte.
Wichtige Inhalte des Kündigungsschreibens
Ein wirksames Kündigungsschreiben sollte alle relevanten Informationen enthalten, um eine eindeutige Zuordnung und Bearbeitung zu ermöglichen. Dazu gehören Ihre vollständigen persönlichen Daten (Name, Adresse), die bei Kaspersky registrierte E-Mail-Adresse, die Kundennummer oder Vertragsnummer falls vorhanden, sowie eine klare Kündigungserklärung.
Formulieren Sie die Kündigung eindeutig und unmissverständlich. Geben Sie an, welches Produkt oder Abonnement Sie kündigen möchten und zu welchem Zeitpunkt die Kündigung wirksam werden soll. Empfehlenswert ist die Formulierung "zum nächstmöglichen Zeitpunkt" oder "zum Ende der Vertragslaufzeit am [Datum]", falls Sie das genaue Datum kennen.
Bitten Sie außerdem um eine schriftliche Kündigungsbestätigung. Dies gibt Ihnen zusätzliche Sicherheit und dokumentiert, dass Kaspersky Ihre Kündigung erhalten und akzeptiert hat. Vergessen Sie nicht, das Schreiben zu datieren und handschriftlich zu unterschreiben, da dies für die Rechtsgültigkeit wichtig ist.
Der Versand als Einschreiben
Versenden Sie Ihre Kündigung ausschließlich als Einschreiben mit Rückschein. Diese Versandart kostet bei der Deutschen Post derzeit etwa 4,85 Euro zusätzlich zum normalen Porto, bietet aber unschätzbare Vorteile. Sie erhalten einen Nachweis über die Aufgabe des Briefes und später den Rückschein mit Unterschrift des Empfängers.
Bewahren Sie sowohl den Einlieferungsbeleg als auch den zurückgesandten Rückschein sorgfältig auf. Diese Dokumente sind Ihre Beweise dafür, dass die Kündigung fristgerecht zugestellt wurde. Im Streitfall können Sie damit nachweisen, wann genau Kaspersky Ihre Kündigung erhalten hat.
Alternativ zum Gang zur Postfiliale gibt es heute digitale Lösungen, die den Prozess vereinfachen. Plattformen wie Postclic ermöglichen es, Kündigungsschreiben online zu erstellen und als nachverfolgten Brief versenden zu lassen. Der Vorteil liegt in der Zeitersparnis, der professionellen Formatierung und dem digitalen Nachweis über die Zustellung. Solche Dienste übernehmen den physischen Versand und stellen sicher, dass alle rechtlichen Anforderungen erfüllt sind.
Zeitplanung und Fristen
Planen Sie Ihre Kündigung mit ausreichend Vorlauf. Berücksichtigen Sie dabei nicht nur die vertragliche Kündigungsfrist, sondern auch die Postlaufzeit. In der Regel sollten Sie mit 2-3 Werktagen für die Zustellung innerhalb Deutschlands rechnen, in Ausnahmefällen kann es jedoch länger dauern.
Wenn Ihr Abonnement beispielsweise am 31. Dezember endet und eine Kündigungsfrist von 30 Tagen gilt, sollten Sie spätestens am 1. Dezember kündigen. Um auf der sicheren Seite zu sein, empfiehlt sich jedoch ein noch früherer Versand, etwa Mitte November. So haben Sie auch bei unvorhergesehenen Verzögerungen noch einen Puffer.
Nach dem Versand
Nachdem Sie die Kündigung versendet haben, behalten Sie Ihr E-Mail-Postfach im Auge. Kaspersky sollte innerhalb von einigen Tagen bis zwei Wochen eine Kündigungsbestätigung senden. Falls diese ausbleibt, können Sie sich auf Ihren Rückschein berufen und gegebenenfalls nachfragen.
Überprüfen Sie außerdem Ihre Kreditkarte oder Ihr Bankkonto, um sicherzustellen, dass keine weiteren Abbuchungen erfolgen. Sollte trotz wirksamer Kündigung eine Zahlung eingezogen werden, können Sie diese innerhalb von acht Wochen durch Ihre Bank zurückbuchen lassen (SEPA-Lastschriftverfahren).
Kundenbewertungen und Tipps
Die Erfahrungen von Kunden mit dem Kündigungsprozess bei Kaspersky sind gemischt. Während einige Nutzer von einem reibungslosen Ablauf berichten, schildern andere Schwierigkeiten und Verzögerungen.
Häufige Erfahrungen beim Kündigungsprozess
Viele Kunden berichten, dass die Kündigung grundsätzlich möglich ist, der Prozess jedoch nicht immer transparent gestaltet ist. Ein häufiges Problem ist, dass die Kündigungsoption im Online-Konto nicht leicht zu finden ist oder dass Nutzer aufgefordert werden, den Kundenservice zu kontaktieren, anstatt direkt online kündigen zu können.
Einige Kunden haben positive Erfahrungen mit dem Kundenservice gemacht und berichten von hilfsbereiten Mitarbeitern, die die Kündigung schnell bearbeitet haben. Andere hingegen schildern lange Wartezeiten, mehrfache Nachfragen und Versuche, sie zum Bleiben zu überreden (sogenanntes "Retention Marketing").
Die postalische Kündigung wird von vielen als zuverlässigste Methode empfohlen, insbesondere von Nutzern, die zuvor Probleme mit anderen Kündigungswegen hatten. Der rechtssichere Nachweis gibt Kunden ein beruhigendes Gefühl und verhindert Missverständnisse.
Praktische Tipps für eine erfolgreiche Kündigung
Dokumentieren Sie alle Schritte Ihrer Kündigung. Machen Sie Screenshots von Ihrem aktuellen Abonnementstatus, notieren Sie sich das Ablaufdatum und bewahren Sie alle E-Mails von Kaspersky auf. Diese Dokumentation kann hilfreich sein, falls es später zu Unstimmigkeiten kommt.
Kündigen Sie frühzeitig. Je mehr Zeit Sie sich lassen, desto geringer ist das Risiko, dass die Kündigung aufgrund einer verpassten Frist nicht rechtzeitig wirksam wird. Einige Wochen Vorlauf sind besser als wenige Tage.
Seien Sie präzise in Ihrer Formulierung. Vermeiden Sie vage Aussagen wie "Ich möchte eventuell kündigen" oder "Bitte informieren Sie mich über eine Kündigung". Formulieren Sie stattdessen klar: "Hiermit kündige ich mein Abonnement".
Fordern Sie immer eine schriftliche Bestätigung an. Selbst wenn Sie online oder telefonisch kündigen, sollten Sie auf einer schriftlichen Bestätigung per E-Mail oder Post bestehen. Dies gibt Ihnen Sicherheit und einen Nachweis.
Alternativen zu Kaspersky
Falls Sie Kaspersky kündigen, weil Sie zu einem anderen Anbieter wechseln möchten, gibt es zahlreiche Alternativen auf dem Markt. Zu den beliebten Optionen gehören Norton, Bitdefender, Avira, AVG und McAfee. Jeder dieser Anbieter hat seine eigenen Stärken und Schwächen in Bezug auf Funktionsumfang, Benutzerfreundlichkeit und Preis.
Für Nutzer, die eine kostenlose Lösung bevorzugen, bieten sich Windows Defender (in Windows integriert), Avira Free oder AVG Free an. Diese kostenlosen Varianten bieten grundlegenden Schutz, verzichten jedoch auf Premium-Funktionen wie VPN oder Passwort-Manager.
Bevor Sie sich für eine Alternative entscheiden, sollten Sie Ihre individuellen Bedürfnisse analysieren. Benötigen Sie Schutz für mehrere Geräte? Ist Ihnen ein VPN wichtig? Wie viel sind Sie bereit zu zahlen? Unabhängige Testinstitute wie AV-TEST oder AV-Comparatives bieten regelmäßig aktuelle Vergleichstests, die bei der Entscheidung helfen können.
Umgang mit Rückgewinnungsversuchen
Nach Ihrer Kündigung ist es möglich, dass Kaspersky versucht, Sie als Kunden zurückzugewinnen. Dies kann in Form von Rabatten, Sonderangeboten oder persönlichen Anrufen geschehen. Entscheiden Sie im Voraus, ob Sie für solche Angebote offen sind oder ob Ihre Entscheidung endgültig ist.
Wenn Sie definitiv kündigen möchten, bleiben Sie höflich, aber bestimmt. Sie sind nicht verpflichtet, ausführliche Begründungen zu liefern oder sich auf lange Diskussionen einzulassen. Ein einfaches "Ich habe mich entschieden, den Service nicht weiter zu nutzen" reicht aus.
Falls Sie jedoch offen für ein gutes Angebot sind, kann es sich lohnen, zuzuhören. Manchmal bieten Unternehmen bestehenden Kunden, die kündigen möchten, bessere Konditionen als Neukunden. Prüfen Sie solche Angebote sorgfältig und vergleichen Sie sie mit Alternativen, bevor Sie eine Entscheidung treffen.
Datenschutz nach der Kündigung
Nach der Kündigung Ihres Kaspersky-Abonnements sollten Sie auch an Ihre persönlichen Daten denken. Gemäß der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) haben Sie das Recht, die Löschung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen, sofern keine gesetzlichen Aufbewahrungsfristen entgegenstehen.
Wenn Sie möchten, dass Kaspersky Ihre Daten löscht, können Sie dies in Ihrem Kündigungsschreiben erwähnen oder eine separate Anfrage stellen. Beachten Sie jedoch, dass bestimmte Daten aus steuerrechtlichen oder anderen rechtlichen Gründen für einen bestimmten Zeitraum aufbewahrt werden müssen.
Deinstallieren Sie außerdem die Kaspersky-Software von allen Ihren Geräten. Dies stellt sicher, dass keine Restdaten auf Ihren Systemen verbleiben und dass die Software keine Systemressourcen mehr beansprucht. Die meisten Betriebssysteme bieten eine einfache Deinstallationsfunktion über die Systemeinstellungen.