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Lettre de résiliation rédigée par un avocat spécialisé
Expéditeur
Lexoffice kündigen | Postclic
Destinataire
Lexoffice
Hanauer Landstraße 160
60314 Frankfurt am Main Germany






Contract number:

To the attention of:
Cancellation Department – Lexoffice
Hanauer Landstraße 160
60314 Frankfurt am Main

Subject: Contract Cancellation – Certified Email Notification

Dear Sir or Madam,

I hereby notify you of my decision to terminate contract number relating to the Lexoffice service. This notification constitutes a firm, clear and unequivocal intention to cancel the contract, effective at the earliest possible date or in accordance with the applicable contractual notice period.

I kindly request that you take all necessary measures to:

– cease all billing from the effective date of cancellation;
– confirm in writing the proper receipt of this request;
– and, where applicable, send me the final statement or balance confirmation.

This cancellation is sent to you by certified email. The sending, timestamping and integrity of the content are established, making it equivalent proof meeting the requirements of electronic evidence. You therefore have all the necessary elements to process this cancellation properly, in accordance with the applicable principles regarding written notification and contractual freedom.

In accordance with the Consumer Rights Act 2015 and data protection regulations, I also request that you:

– delete all my personal data not necessary for your legal or accounting obligations;
– close any associated personal account;
– and confirm to me the effective deletion of data in accordance with applicable rights regarding privacy protection.

I retain a complete copy of this notification as well as proof of sending.

Yours sincerely,


11/01/2026

to keep966649193710
Recipient
Lexoffice
Hanauer Landstraße 160
60314 Frankfurt am Main , Germany
REF/2025GRHS4
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Über Lexoffice

Lexoffice ist eine cloudbasierte Buchhaltungssoftware, die von der lexoffice GmbH & Co. KG mit Sitz in Frankfurt am Main entwickelt wurde und sich speziell an Selbstständige, Freiberufler und kleine Unternehmen in Deutschland richtet. Die Software ermöglicht es Nutzern, ihre Buchhaltung eigenständig zu erledigen, ohne tiefgreifende buchhalterische Vorkenntnisse zu benötigen. Lexoffice gehört zur Haufe Group, einem der führenden Anbieter für digitale Arbeitsplatzlösungen im deutschsprachigen Raum.

Die Plattform bietet umfassende Funktionen für die tägliche Büroarbeit: Von der Angebots- und Rechnungserstellung über die Belegerfassung bis hin zur Umsatzsteuervoranmeldung und dem Online-Banking. Besonders hervorzuheben ist die DATEV-Schnittstelle, die eine nahtlose Zusammenarbeit mit Steuerberatern ermöglicht. Die Software ist vollständig GoBD-konform und erfüllt damit alle gesetzlichen Anforderungen an eine ordnungsgemäße digitale Buchführung in Deutschland.

Seit der Gründung hat sich Lexoffice zu einer der beliebtesten Buchhaltungslösungen für kleine Unternehmen in Deutschland entwickelt. Die intuitive Benutzeroberfläche und die automatisierten Prozesse machen die Buchhaltung auch für Nicht-Buchhalter zugänglich. Trotz dieser Vorteile entscheiden sich einige Nutzer nach einer gewissen Zeit, den Service zu kündigen – sei es aus Kostengründen, wegen eines Wechsels zu einem anderen Anbieter oder aufgrund veränderter geschäftlicher Anforderungen.

Abonnementpläne und Preise

Lexoffice bietet verschiedene Tarifmodelle an, die auf unterschiedliche Unternehmensgrößen und Anforderungen zugeschnitten sind. Die Preisgestaltung ist transparent und monatlich kündbar, wobei bei jährlicher Zahlung oft Rabatte gewährt werden. Jeder Tarif beinhaltet unterschiedliche Funktionsumfänge, sodass Nutzer das für sie passende Paket auswählen können.

TarifMonatlicher PreisHauptfunktionen
Sab 7,90 €Rechnungen, Angebote, Belege
Mab 13,90 €Plus Kassenbuch, EÜR
Lab 17,90 €Plus Lohnabrechnung (1 Mitarbeiter)
XLab 27,90 €Plus erweiterte Lohnabrechnung

Die Preise verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Lexoffice bietet in der Regel eine kostenlose Testphase an, die es Interessenten ermöglicht, die Software unverbindlich zu testen. Nach Ablauf der Testphase geht das Abonnement automatisch in ein kostenpflichtiges über, sofern nicht rechtzeitig gekündigt wird.

Zusätzliche Kosten und Leistungen

Neben den Grundtarifen können zusätzliche Module hinzugebucht werden, etwa für weitere Mitarbeiter in der Lohnabrechnung oder für erweiterte DATEV-Exporte. Diese Zusatzleistungen erhöhen die monatlichen Kosten entsprechend. Es ist wichtig, bei einer Kündigung alle gebuchten Zusatzmodule zu berücksichtigen, da diese separat gekündigt werden müssen oder automatisch mit dem Hauptvertrag enden.

Die Abrechnung erfolgt je nach gewählter Zahlungsweise monatlich oder jährlich. Bei jährlicher Vorauszahlung gewährt Lexoffice üblicherweise einen Rabatt von etwa zwei Monatsbeträgen. Diese Zahlungsweise bindet Nutzer jedoch für ein Jahr, weshalb die Kündigungsfrist hier besonders beachtet werden sollte.

Kündigungsbedingungen

Die Kündigung von Lexoffice unterliegt bestimmten vertraglichen Bedingungen, die in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Unternehmens festgelegt sind. Diese Bedingungen sind rechtlich bindend und müssen von beiden Vertragsparteien eingehalten werden. Grundsätzlich gilt bei Lexoffice eine monatliche Kündigungsfrist, die jedoch je nach gewähltem Zahlungsmodell variieren kann.

Kündigungsfristen im Detail

Bei monatlicher Zahlungsweise beträgt die Kündigungsfrist in der Regel einen Monat zum Monatsende. Das bedeutet, dass die Kündigung spätestens bis zum letzten Tag des Vormonats beim Unternehmen eingegangen sein muss, damit der Vertrag zum Ende des laufenden Monats beendet wird. Wer beispielsweise zum 31. März kündigen möchte, muss die Kündigung spätestens am 28. oder 29. Februar versenden.

Bei jährlicher Zahlungsweise verlängert sich der Vertrag automatisch um ein weiteres Jahr, sofern nicht rechtzeitig gekündigt wird. Die Kündigungsfrist beträgt hier üblicherweise einen Monat vor Ablauf des Vertragsjahres. Es ist daher essentiell, das Datum des Vertragsbeginns zu kennen und die Kündigung rechtzeitig einzureichen.

ZahlungsweiseKündigungsfristVertragsende
Monatlich1 MonatZum Monatsende
Jährlich1 Monat vor AblaufZum Jahresende

Rechtliche Grundlagen in Deutschland

Nach deutschem Recht haben Verbraucher bei Online-Verträgen grundsätzlich ein 14-tägiges Widerrufsrecht. Dieses gilt auch für Lexoffice, sofern der Vertrag online abgeschlossen wurde und der Nutzer als Verbraucher im Sinne des BGB gilt. Wichtig ist jedoch, dass dieses Widerrufsrecht erlischt, wenn die Dienstleistung bereits vollständig erbracht wurde und der Verbraucher ausdrücklich zugestimmt hat, dass mit der Ausführung vor Ende der Widerrufsfrist begonnen wird.

Für Unternehmer, die Lexoffice geschäftlich nutzen, gilt das Widerrufsrecht in der Regel nicht. Hier greifen ausschließlich die vertraglichen Kündigungsfristen gemäß den AGB. Das deutsche Vertragsrecht schützt beide Parteien und stellt sicher, dass Kündigungen ordnungsgemäß und nachweisbar erfolgen müssen.

Gründe für eine Kündigung

Nutzer entscheiden sich aus verschiedenen Gründen für eine Kündigung von Lexoffice. Häufig genannt werden Kostengründe, insbesondere wenn das Unternehmen wächst und die Funktionen nicht mehr ausreichen oder wenn die Geschäftstätigkeit eingeschränkt wird und die Software nicht mehr benötigt wird. Andere wechseln zu Konkurrenzprodukten, die spezifischere Funktionen bieten oder besser in bestehende Systemlandschaften integriert werden können.

Manche Selbstständige übergeben ihre Buchhaltung vollständig an einen Steuerberater und benötigen daher keine eigene Buchhaltungssoftware mehr. Auch Unzufriedenheit mit bestimmten Funktionen, dem Kundenservice oder technischen Problemen kann zu einer Kündigungsentscheidung führen. Unabhängig vom Grund ist es wichtig, die Kündigung fristgerecht und in der richtigen Form einzureichen.

Wie man Lexoffice per Post kündigt

Die postalische Kündigung gilt in Deutschland als die rechtssicherste Methode, um einen Vertrag zu beenden. Obwohl viele Unternehmen heute Online-Kündigungsoptionen anbieten, empfiehlt sich der Versand per Einschreiben mit Rückschein, um einen eindeutigen Nachweis über den Zugang der Kündigung zu haben. Dies ist besonders wichtig bei der Einhaltung von Kündigungsfristen.

Warum die postalische Kündigung am zuverlässigsten ist

Der Hauptvorteil der postalischen Kündigung liegt im rechtssicheren Nachweis. Ein Einschreiben mit Rückschein dokumentiert nicht nur den Versand, sondern auch den Zugang beim Empfänger. Im Streitfall kann dieser Nachweis entscheidend sein, um zu belegen, dass die Kündigung fristgerecht erfolgt ist. Online-Kündigungen über Portale oder E-Mails bieten diesen Nachweis oft nicht in gleicher Qualität.

Zudem sind postalische Kündigungen nach deutschem Recht grundsätzlich zulässig und können vom Unternehmen nicht abgelehnt werden, sofern sie die richtige Adresse erreichen. Bei technischen Problemen mit Online-Portalen oder E-Mail-Systemen kann eine Kündigung verloren gehen oder verspätet ankommen. Der klassische Postweg umgeht diese digitalen Risiken vollständig.

Ein weiterer Vorteil ist die Professionalität und Verbindlichkeit eines formellen Schreibens. Dies unterstreicht die Ernsthaftigkeit der Kündigungsabsicht und minimiert Missverständnisse. Gerade bei wichtigen vertraglichen Angelegenheiten sollte man auf bewährte Methoden setzen, die rechtlich eindeutig geregelt sind.

Die richtige Adresse für die Kündigung

Für die postalische Kündigung von Lexoffice ist die Kündigung an die offizielle Geschäftsadresse des Unternehmens zu richten. Die korrekte Anschrift lautet:

  • lexoffice GmbH & Co. KG, Hanauer Landstraße 160, 60314 Frankfurt am Main

Es ist wichtig, die Adresse exakt zu übernehmen, um sicherzustellen, dass das Schreiben den richtigen Empfänger erreicht. Falsch adressierte Kündigungen können zu Verzögerungen führen oder im schlimmsten Fall als nicht zugegangen gelten, was die Kündigungsfrist verlängern würde.

Inhalt des Kündigungsschreibens

Ein Kündigungsschreiben sollte bestimmte Pflichtangaben enthalten, um rechtlich wirksam zu sein. Dazu gehören die vollständigen Kontaktdaten des Kündigenden, die Kundennummer oder Vertragsnummer bei Lexoffice, sowie eine eindeutige Kündigungserklärung. Es empfiehlt sich, das gewünschte Kündigungsdatum explizit zu nennen oder alternativ die Formulierung "zum nächstmöglichen Zeitpunkt" zu verwenden.

Das Schreiben sollte mit Datum versehen und handschriftlich unterschrieben sein. Eine Begründung der Kündigung ist rechtlich nicht erforderlich, kann aber in bestimmten Fällen hilfreich sein. Wichtig ist, dass das Schreiben höflich und sachlich formuliert ist. Man sollte um eine schriftliche Bestätigung der Kündigung bitten, um Sicherheit über die erfolgreiche Bearbeitung zu haben.

Versand per Einschreiben

Der Versand sollte unbedingt als Einschreiben mit Rückschein erfolgen. Diese Versandart kostet bei der Deutschen Post aktuell etwa 4,85 Euro zusätzlich zum normalen Porto, bietet aber maximale Rechtssicherheit. Der Rückschein dokumentiert, wann und von wem das Schreiben beim Empfänger entgegengenommen wurde.

Alternativ kann man das Einschreiben Eigenhändig wählen, bei dem die Zustellung nur an den Adressaten persönlich oder einen ausdrücklich Bevollmächtigten erfolgt. Diese Variante kostet etwas mehr, bietet aber noch mehr Sicherheit. Die Quittung und den Rückschein sollte man mindestens drei Jahre aufbewahren, um im Zweifelsfall den Nachweis führen zu können.

Moderne Alternativen: Digitale Versanddienste

Für diejenigen, die den Gang zur Post scheuen oder eine digitale Lösung bevorzugen, gibt es moderne Dienste, die den Versand von Kündigungsschreiben vereinfachen. Postclic ist ein solcher Service, der es ermöglicht, Kündigungen online zu erstellen und als echten Brief mit Sendungsverfolgung zu versenden. Der Vorteil liegt in der Zeitersparnis und dem digitalen Nachweis, der rechtlich gleichwertig ist.

Solche Dienste übernehmen die professionelle Formatierung des Schreibens, den Druck und den Versand als Einschreiben. Man erhält eine digitale Bestätigung und kann den Versandstatus online verfolgen. Dies kombiniert die Rechtssicherheit des postalischen Wegs mit dem Komfort digitaler Prozesse. Besonders für Personen, die häufiger Verträge kündigen müssen oder wenig Zeit haben, kann dies eine praktische Lösung sein.

Kundenbewertungen und Tipps

Die Erfahrungen von Nutzern mit dem Kündigungsprozess bei Lexoffice sind überwiegend positiv. Viele berichten, dass die Kündigung unkompliziert verläuft, sofern die Fristen eingehalten werden. Einige Nutzer empfehlen, die Kündigung mindestens eine Woche vor Fristablauf zu versenden, um auf der sicheren Seite zu sein.

Häufige Fehler vermeiden

Ein häufiger Fehler ist das Versäumen der Kündigungsfrist, besonders bei jährlichen Verträgen. Nutzer sollten sich den Vertragsbeginn notieren und rechtzeitig eine Erinnerung setzen. Ein weiterer Fehler ist die Verwendung einer falschen oder unvollständigen Adresse, was zu Verzögerungen führen kann. Auch das Fehlen wichtiger Angaben wie der Kundennummer kann die Bearbeitung verzögern.

Manche Nutzer vergessen, ihre Zahlungsdaten zu überprüfen und zu aktualisieren. Wenn nach der Kündigung noch Abbuchungen erfolgen, sollte man umgehend Kontakt mit dem Kundenservice aufnehmen. Es empfiehlt sich auch, vor der Kündigung alle wichtigen Daten und Belege aus dem System zu exportieren, da der Zugang nach Vertragsende gesperrt wird.

Datenexport vor der Kündigung

Bevor man Lexoffice kündigt, sollte man unbedingt alle relevanten Daten sichern. Lexoffice bietet verschiedene Exportfunktionen, mit denen Rechnungen, Belege und Buchungsdaten heruntergeladen werden können. Diese Daten sollten in einem Format gespeichert werden, das auch ohne die Software lesbar ist, etwa als PDF oder CSV-Dateien.

Besonders wichtig ist der Export für steuerliche Zwecke, da Geschäftsunterlagen nach deutschem Recht zehn Jahre aufbewahrt werden müssen. Wer zu einem anderen Buchhaltungsprogramm wechselt, sollte prüfen, ob ein direkter Datenimport möglich ist. Die DATEV-Exportfunktion von Lexoffice erleichtert den Übergang zu anderen professionellen Buchhaltungslösungen.

Kontakt zum Kundenservice

Bei Unklarheiten zur Kündigung kann der Kundenservice von Lexoffice kontaktiert werden. Dieser ist per E-Mail und Telefon erreichbar und hilft bei Fragen zu Kündigungsfristen, offenen Rechnungen oder technischen Problemen beim Datenexport. Viele Nutzer berichten von hilfsbereitem und kompetentem Support.

Es kann sinnvoll sein, vor der Kündigung offene Fragen zu klären, etwa zur Rückerstattung bei jährlicher Vorauszahlung oder zu automatischen Vertragsverlängerungen. Der Kundenservice kann auch bestätigen, ob die Kündigung bereits eingegangen ist, falls man keine schriftliche Bestätigung erhalten hat.

Nach der Kündigung

Nach erfolgreicher Kündigung sollte man eine schriftliche Kündigungsbestätigung von Lexoffice erhalten. Diese sollte das Datum des Vertragsendes und eventuelle Rückerstattungen bestätigen. Falls keine Bestätigung eintrifft, sollte man innerhalb von zwei Wochen nachfragen. Man sollte auch die letzte Abbuchung überprüfen und sicherstellen, dass keine weiteren Zahlungen erfolgen.

Der Zugang zum Lexoffice-Portal bleibt üblicherweise bis zum Ende der Vertragslaufzeit bestehen. Danach wird das Konto deaktiviert. Wer später wieder auf alte Daten zugreifen möchte, sollte sich bewusst sein, dass dies nach der Deaktivierung nicht mehr möglich ist. Eine vollständige Datensicherung vor Vertragsende ist daher unerlässlich.

Abschließend lässt sich sagen, dass die Kündigung von Lexoffice ein unkomplizierter Prozess ist, wenn man die vertraglichen Fristen beachtet und die Kündigung in der richtigen Form einreicht. Die postalische Kündigung per Einschreiben bietet die größte Rechtssicherheit und ist daher die empfohlene Methode. Mit der richtigen Vorbereitung und rechtzeitiger Planung steht einem reibungslosen Vertragsende nichts im Wege.

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