
Cancellation service N°1 in Germany

Contract number:
To the attention of:
Cancellation Department – Lexware
Maximilianstraße 6
33602 Bielefeld
Subject: Contract Cancellation – Certified Email Notification
Dear Sir or Madam,
I hereby notify you of my decision to terminate contract number relating to the Lexware service. This notification constitutes a firm, clear and unequivocal intention to cancel the contract, effective at the earliest possible date or in accordance with the applicable contractual notice period.
I kindly request that you take all necessary measures to:
– cease all billing from the effective date of cancellation;
– confirm in writing the proper receipt of this request;
– and, where applicable, send me the final statement or balance confirmation.
This cancellation is sent to you by certified email. The sending, timestamping and integrity of the content are established, making it equivalent proof meeting the requirements of electronic evidence. You therefore have all the necessary elements to process this cancellation properly, in accordance with the applicable principles regarding written notification and contractual freedom.
In accordance with the Consumer Rights Act 2015 and data protection regulations, I also request that you:
– delete all my personal data not necessary for your legal or accounting obligations;
– close any associated personal account;
– and confirm to me the effective deletion of data in accordance with applicable rights regarding privacy protection.
I retain a complete copy of this notification as well as proof of sending.
Yours sincerely,
14/01/2026
So beenden Sie Ihr Lexware-Abonnement unkompliziert
Über Lexware
Lexware ist einer der führenden Anbieter von Buchhaltungs- und Unternehmenssoftware in Deutschland. Das Unternehmen mit Sitz in Bielefeld bietet seit über 30 Jahren Lösungen für Selbstständige, Freiberufler und kleine bis mittelständische Unternehmen. Die Produktpalette umfasst Programme für Buchhaltung, Lohnabrechnung, Warenwirtschaft, Auftragsbearbeitung und Kassensysteme. Lexware hat sich besonders durch seine benutzerfreundlichen Anwendungen und die Anpassung an deutsche Steuergesetze und rechtliche Anforderungen einen Namen gemacht.
Die Software wird sowohl als Desktop-Version als auch zunehmend als Cloud-Lösung angeboten. Viele Nutzer schätzen die regelmäßigen Updates, die sicherstellen, dass die Software immer den aktuellen gesetzlichen Anforderungen entspricht. Die Lexware Entwicklungsgesellschaft mbH gehört zur Haufe Group und profitiert von deren umfangreichem Know-how im Bereich Fachinformationen und Software für Unternehmen.
Trotz der Beliebtheit und Verbreitung von Lexware entscheiden sich manche Nutzer für eine Kündigung. Gründe hierfür können ein Wechsel zu alternativen Anbietern, veränderte Geschäftsanforderungen, die Aufgabe der Selbstständigkeit oder Unzufriedenheit mit Preis-Leistungs-Verhältnis sein. Auch die zunehmende Verfügbarkeit moderner Cloud-Lösungen mit anderen Funktionsschwerpunkten führt dazu, dass Anwender ihre Software-Strategie überdenken.
Abonnementpläne und Preise
Produktvarianten und Lizenzmodelle
Lexware bietet verschiedene Produktlinien an, die jeweils auf unterschiedliche Zielgruppen zugeschnitten sind. Die wichtigsten Produktkategorien umfassen Buchhaltungssoftware, Lohnabrechnungsprogramme, Warenwirtschaftssysteme und Fakturierungslösungen. Jedes Produkt ist in verschiedenen Versionen erhältlich, die sich im Funktionsumfang unterscheiden.
Bei den Lizenzmodellen unterscheidet Lexware zwischen Kaufversionen und Abonnements. Die klassischen Kaufversionen werden einmalig erworben, erfordern jedoch für Updates und Support meist ein zusätzliches Servicevertrag-Abonnement. Die neueren Cloud-Versionen werden ausschließlich im Abo-Modell angeboten, bei dem monatlich oder jährlich gezahlt wird.
Preisgestaltung
| Produktkategorie | Einstiegsversion | Professional-Version | Zahlungsrhythmus |
|---|---|---|---|
| Buchhaltung | ab 10 Euro/Monat | ab 30 Euro/Monat | Monatlich/Jährlich |
| Lohn & Gehalt | ab 15 Euro/Monat | ab 40 Euro/Monat | Monatlich/Jährlich |
| Warenwirtschaft | ab 20 Euro/Monat | ab 50 Euro/Monat | Monatlich/Jährlich |
| Faktura | ab 8 Euro/Monat | ab 25 Euro/Monat | Monatlich/Jährlich |
Die Preise variieren je nach gewähltem Zahlungsrhythmus erheblich. Bei jährlicher Vorauszahlung gewährt Lexware in der Regel Rabatte zwischen 10 und 20 Prozent gegenüber der monatlichen Zahlung. Zusätzlich bietet das Unternehmen häufig Aktionspreise für Neukunden an, die im ersten Jahr deutlich günstiger sind als die regulären Preise.
Servicevertrag und automatische Verlängerung
Ein wichtiger Aspekt bei Lexware-Produkten ist der Servicevertrag. Dieser beinhaltet Updates, Support und die Gewährleistung, dass die Software den aktuellen gesetzlichen Anforderungen entspricht. Bei Kaufversionen ist der Servicevertrag optional, wird aber dringend empfohlen. Bei Cloud-Versionen ist er automatisch im Abonnement enthalten.
Die Verträge verlängern sich in der Regel automatisch, wenn sie nicht fristgerecht gekündigt werden. Diese automatische Verlängerung erfolgt meist für den gleichen Zeitraum wie die ursprüngliche Vertragslaufzeit. Wer also einen Jahresvertrag abgeschlossen hat, bindet sich bei Nichtkündigung automatisch für ein weiteres Jahr.
Kündigungsbedingungen
Rechtliche Grundlagen in Deutschland
Die Kündigung von Software-Abonnements unterliegt in Deutschland klaren rechtlichen Rahmenbedingungen. Grundsätzlich gelten die Bestimmungen des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) sowie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des jeweiligen Anbieters. Bei Lexware sind die Kündigungsmodalitäten in den Vertrags- und Lizenzbedingungen geregelt, die beim Vertragsabschluss akzeptiert werden.
Für Verbraucher gilt bei online abgeschlossenen Verträgen ein 14-tägiges Widerrufsrecht. Innerhalb dieser Frist kann der Vertrag ohne Angabe von Gründen widerrufen werden. Nach Ablauf dieser Frist gelten die regulären Kündigungsfristen des Vertrags.
Kündigungsfristen bei Lexware
Die Kündigungsfristen bei Lexware variieren je nach Produkttyp und Vertragsvariante. Für die meisten Abonnements gilt eine Kündigungsfrist von drei Monaten zum Ende der Vertragslaufzeit. Bei monatlich kündbaren Verträgen beträgt die Frist in der Regel einen Monat zum Monatsende.
| Vertragstyp | Kündigungsfrist | Kündigungszeitpunkt |
|---|---|---|
| Jahresvertrag | 3 Monate | Zum Vertragsende |
| Monatlicher Vertrag | 1 Monat | Zum Monatsende |
| Servicevertrag (Kaufversion) | 3 Monate | Zum Jahresende |
Besonderheiten und Ausnahmen
Bei vorzeitiger Kündigung während der Mindestvertragslaufzeit ist in der Regel keine ordentliche Kündigung möglich. Außerordentliche Kündigungen aus wichtigem Grund bleiben jedoch vorbehalten. Ein wichtiger Grund könnte beispielsweise eine erhebliche Verschlechterung der Leistung oder nicht behobene technische Mängel sein.
Für Unternehmer gelten teilweise andere Bedingungen als für Verbraucher. Das Widerrufsrecht steht Unternehmern grundsätzlich nicht zu. Auch können die Kündigungsfristen in B2B-Verträgen abweichend geregelt sein. Es empfiehlt sich daher, die individuellen Vertragsbedingungen genau zu prüfen.
Wichtige Hinweise zur Kündigungswirksamkeit
Damit eine Kündigung wirksam ist, muss sie dem Vertragspartner rechtzeitig zugehen. Entscheidend ist nicht das Absendedatum, sondern der Zugang beim Empfänger. Aus diesem Grund ist eine nachweisbare Zustellung besonders wichtig. Die Kündigung sollte außerdem eindeutig formuliert sein und alle relevanten Vertragsdaten enthalten, insbesondere die Kundennummer und eine genaue Bezeichnung des zu kündigenden Produkts.
Eine Kündigung muss nicht begründet werden. Es genügt die klare Erklärung, dass der Vertrag zum nächstmöglichen Zeitpunkt beendet werden soll. Dennoch kann es sinnvoll sein, das gewünschte Kündigungsdatum explizit zu nennen, um Missverständnisse zu vermeiden.
Wie man Lexware per Post kündigt
Warum die postalische Kündigung am zuverlässigsten ist
Die Kündigung per Post, insbesondere per Einschreiben mit Rückschein, gilt in Deutschland als sicherste Methode zur Vertragsbeendigung. Im Gegensatz zu E-Mails oder Online-Formularen bietet sie einen rechtssicheren Nachweis über Absendung und Zugang des Kündigungsschreibens. Dies ist besonders wichtig, wenn es später zu Unstimmigkeiten über die Einhaltung von Fristen kommt.
Bei E-Mail-Kündigungen kann es zu technischen Problemen kommen: Mails landen im Spam-Ordner, werden von Servern abgelehnt oder gehen aus anderen Gründen verloren. Der Absender hat dann kaum Möglichkeiten nachzuweisen, dass die Kündigung tatsächlich versendet wurde. Online-Kündigungsformulare sind nicht bei allen Anbietern verfügbar und deren Nutzung ist rechtlich nicht immer klar geregelt.
Das Einschreiben mit Rückschein bietet den Vorteil, dass sowohl die Absendung als auch der Zugang beim Empfänger dokumentiert werden. Der Rückschein mit Unterschrift des Empfängers dient als Beweis dafür, dass das Schreiben die Gegenseite erreicht hat. Diese Beweiskraft ist vor Gericht anerkannt und schützt den Kündigenden vor unberechtigten Forderungen.
Vorbereitung des Kündigungsschreibens
Ein wirksames Kündigungsschreiben sollte bestimmte formale Anforderungen erfüllen. Es muss die eigene Anschrift und die Adresse des Empfängers enthalten, mit Datum versehen sein und eine eindeutige Kündigungserklärung beinhalten. Folgende Informationen sollten im Schreiben nicht fehlen:
- Vollständiger Name und Anschrift des Kündigenden
- Kundennummer oder Vertragsnummer
- Genaue Bezeichnung des zu kündigenden Produkts oder Dienstes
- Kündigungszeitpunkt (zum nächstmöglichen Termin oder zu einem bestimmten Datum)
- Bitte um schriftliche Kündigungsbestätigung
- Datum und handschriftliche Unterschrift
Das Schreiben sollte klar und unmissverständlich formuliert sein. Höflichkeit ist angebracht, aber ausschweifende Erklärungen sind nicht erforderlich. Der Text kann kurz und prägnant gehalten werden, solange alle wesentlichen Informationen enthalten sind.
Die korrekte Empfängeradresse
Kündigungen an Lexware sind an folgende Adresse zu richten:
- Lexware Entwicklungsgesellschaft mbH, Maximilianstraße 6, 33602 Bielefeld
Diese Adresse stammt aus dem offiziellen Impressum der Lexware-Website und ist die rechtlich korrekte Anschrift für Kündigungen und andere wichtige Korrespondenz. Es ist wichtig, die Adresse exakt zu übernehmen, um sicherzustellen, dass das Schreiben den richtigen Empfänger erreicht.
Versand per Einschreiben
Der Versand sollte als Einschreiben mit Rückschein erfolgen. Diese Versandart kostet bei der Deutschen Post derzeit etwa 4,85 Euro zusätzlich zum normalen Porto. Der Aufpreis lohnt sich jedoch, da er rechtliche Sicherheit bietet. Beim Versand erhält man eine Sendungsnummer, mit der sich die Zustellung online verfolgen lässt.
Der Rückschein wird nach erfolgreicher Zustellung an die Absenderadresse zurückgeschickt. Dieser sollte sorgfältig aufbewahrt werden, da er als Nachweis für den Zugang der Kündigung dient. Es empfiehlt sich, auch eine Kopie des Kündigungsschreibens für die eigenen Unterlagen anzufertigen.
Digitale Alternativen für den Postversand
Moderne Dienste wie Postclic bieten eine zeitgemäße Alternative zum Gang zur Post. Über solche Plattformen kann das Kündigungsschreiben digital erstellt und hochgeladen werden. Der Dienst übernimmt dann den professionellen Druck, das Kuvertieren und den Versand als Einschreiben. Der Vorteil liegt in der Zeitersparnis und der Möglichkeit, den gesamten Vorgang digital zu dokumentieren.
Postclic und ähnliche Dienste bieten zudem eine Sendungsverfolgung und digitale Zustellnachweise. Dies verbindet die Rechtssicherheit des postalischen Versands mit der Bequemlichkeit digitaler Prozesse. Besonders für Personen, die wenig Zeit haben oder keinen einfachen Zugang zu einer Postfiliale haben, kann dies eine praktische Lösung sein.
Nach dem Versand
Nach dem Versand der Kündigung sollte man auf eine Kündigungsbestätigung warten. Seriöse Unternehmen senden in der Regel innerhalb weniger Wochen eine schriftliche Bestätigung. Falls diese ausbleibt, empfiehlt es sich, beim Kundenservice nachzufragen und dabei auf das Einschreiben zu verweisen.
Bis zum tatsächlichen Vertragsende sollten die vereinbarten Zahlungen weiterhin geleistet werden. Erst nach offiziellem Vertragsende dürfen Lastschriften widerrufen oder Daueraufträge gestoppt werden. Andernfalls riskiert man Mahnungen und zusätzliche Kosten.
Kundenbewertungen und Tipps
Häufige Kündigungsgründe
Nutzer kündigen Lexware aus verschiedenen Gründen. Ein häufiger Grund ist der Wechsel zu Cloud-basierten Alternativen, die mehr Flexibilität und moderne Benutzeroberflächen bieten. Manche Anwender empfinden die Lexware-Software als zu komplex für ihre einfachen Anforderungen und suchen nach schlankeren Lösungen.
Auch Preiserhöhungen führen regelmäßig zu Kündigungen. Insbesondere wenn nach einem günstigen Einführungspreis die regulären Preise greifen, überdenken viele Nutzer ihre Entscheidung. Kleine Unternehmen und Selbstständige sind oft preissensibel und wechseln zu günstigeren Anbietern, wenn sie das Preis-Leistungs-Verhältnis als ungünstig empfinden.
Technische Probleme oder unzureichender Support werden ebenfalls als Kündigungsgründe genannt. Obwohl Lexware grundsätzlich als zuverlässig gilt, berichten manche Nutzer von Schwierigkeiten bei Updates oder bei der Integration mit anderen Systemen. Wenn der Support diese Probleme nicht zufriedenstellend lösen kann, führt dies zur Abwanderung.
Erfahrungen mit dem Kündigungsprozess
Die Erfahrungen mit Kündigungen bei Lexware sind überwiegend positiv. Das Unternehmen gilt als seriös und akzeptiert ordnungsgemäß eingereichte Kündigungen in der Regel problemlos. Kündigungsbestätigungen werden meist zeitnah versendet, und die Abwicklung verläuft professionell.
Einige Nutzer berichten allerdings von Rückfragen des Kundenservice nach Eingang der Kündigung. Dabei wird häufig versucht, die Gründe für die Kündigung zu erfahren und gegebenenfalls Alternativangebote zu unterbreiten. Dies ist üblich und sollte nicht als Behinderung der Kündigung verstanden werden. Man ist nicht verpflichtet, auf solche Angebote einzugehen.
Wichtige Tipps für eine reibungslose Kündigung
Um Probleme zu vermeiden, sollte die Kündigung rechtzeitig vor Ablauf der Kündigungsfrist eingereicht werden. Ein Puffer von einer Woche zusätzlich zur Mindestfrist ist empfehlenswert, um Verzögerungen bei der Postzustellung zu berücksichtigen. So stellt man sicher, dass die Kündigung auch bei unvorhergesehenen Verzögerungen noch fristgerecht zugeht.
Vor der Kündigung sollten alle wichtigen Daten aus der Software exportiert und gesichert werden. Nach Vertragsende kann der Zugang zur Software und den darin gespeicherten Daten eingeschränkt oder vollständig gesperrt werden. Besonders bei Buchhaltungsdaten ist eine vollständige Sicherung essentiell, da diese für steuerliche Zwecke aufbewahrt werden müssen.
Es ist ratsam, die Vertragsbedingungen vor der Kündigung nochmals zu prüfen. Manchmal gibt es spezielle Regelungen für bestimmte Produktvarianten oder Sonderaktionen. Wer unsicher ist, kann vor der Kündigung beim Kundenservice nachfragen, welche Kündigungsfrist im individuellen Fall gilt. Diese Auskunft ist unverbindlich und verpflichtet nicht zur Kündigung.
Alternativen zu Lexware
Nach der Kündigung stellt sich die Frage nach Alternativen. Der deutsche Markt bietet zahlreiche Buchhaltungs- und Unternehmenssoftware-Lösungen. Zu den bekannten Alternativen gehören DATEV, sevDesk, Debitoor (jetzt SumUp Invoices), FastBill und lexoffice (ebenfalls von Haufe, aber mit anderem Konzept als Lexware).
Cloud-basierte Lösungen wie sevDesk oder FastBill bieten oft modernere Benutzeroberflächen und bessere mobile Nutzbarkeit. Sie sind häufig günstiger als klassische Desktop-Software, bieten aber möglicherweise einen geringeren Funktionsumfang. Für Freiberufler und kleine Unternehmen mit einfachen Anforderungen sind sie oft vollkommen ausreichend.
DATEV richtet sich eher an Steuerberater und größere Unternehmen mit komplexen Anforderungen. Die Software ist leistungsfähig, aber auch deutlich teurer und komplexer als Lexware. Für Selbstständige und Kleinunternehmer ist sie meist überdimensioniert.
Abschließende Empfehlungen
Eine Kündigung sollte immer gut überlegt sein. Wer mit Lexware grundsätzlich zufrieden ist, aber Probleme mit einzelnen Aspekten hat, sollte zunächst das Gespräch mit dem Support suchen. Oft lassen sich Probleme lösen oder es gibt Tarifoptionen, die besser zu den eigenen Bedürfnissen passen.
Falls die Entscheidung zur Kündigung feststeht, ist eine sorgfältige Vorbereitung wichtig. Die postalische Kündigung per Einschreiben bietet die größte Rechtssicherheit und sollte bevorzugt werden. Alle relevanten Daten sollten vor Vertragsende gesichert werden, und die Kündigungsbestätigung sollte aufbewahrt werden.
Die Suche nach einer Alternative sollte frühzeitig beginnen, idealerweise schon vor der Kündigung. Viele Anbieter bieten kostenlose Testphasen, die es ermöglichen, die Software ausgiebig zu testen, bevor man sich bindet. Ein paralleler Betrieb beider Systeme während einer Übergangsphase kann sinnvoll sein, um einen reibungslosen Wechsel zu gewährleisten.