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Kündigungsschreiben verfasst von einem Fachanwalt
Absender
Norton kündigen leicht gemacht | Postclic
Norton
Friedrich-Ebert-Anlage 35-37
60327 Frankfurt am Main Germany
Vertragskündigung – Benachrichtigung per zertifizierter E-Mail






Vertragsnummer:

An:
Kündigungsabteilung – Norton
Friedrich-Ebert-Anlage 35-37
60327 Frankfurt am Main

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes Norton. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.

Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:

– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.

Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.

Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:

– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.

Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.

Mit freundlichen Grüßen,


10/03/2026

zum Behalten966649193710
Empfänger
Norton
Friedrich-Ebert-Anlage 35-37
60327 Frankfurt am Main , Germany
REF/2025GRHS4

Wichtiger Hinweis zu den Grenzen des Dienstes

Postclic ist ein unabhängiger Drittanbieterdienst, der in keinerlei Verbindung, Partnerschaft oder Vertretungsbeziehung zur Marke Norton steht. Die Verwendung des Markennamens dient rein referenziellen und beschreibenden Zwecken, um den Empfänger der Post zu identifizieren. Postclic bietet ausschließlich einen Dienst zur Unterstützung bei der Erstellung von Post sowie einen zertifizierten, mit einem Zeitstempel versehenen und nachverfolgbaren digitalen Postversanddienst an. Wenn Ihr Abonnement über den Apple App Store oder Google Play erworben wurde, muss die Stornierung direkt über diese Plattformen erfolgen.

Im Interesse der Transparenz und Prävention ist es wichtig, an die Grenzen zu erinnern, die jedem dematerialisierten Versanddienst innewohnen, selbst wenn dieser zeitgestempelt, verfolgt und zertifiziert ist. Die Garantien betreffen den Versand und den technischen Nachweis, niemals jedoch das Verhalten, die Sorgfalt oder die Entscheidungen des Empfängers.

Bitte beachten Sie, dass Postclic nicht garantieren kann:

  • dass der Empfänger Ihre E-Mail erhält, öffnet oder zur Kenntnis nimmt.
  • dass der Empfänger Ihre Anfrage bearbeitet, akzeptiert oder ausführt.
  • die Richtigkeit oder Vollständigkeit des vom Benutzer verfassten Inhalts.
  • die Gültigkeit einer falschen oder veralteten Adresse.
  • dass der Empfänger den rechtlichen Umfang des Briefes nicht anfechtet.

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Über Norton

Norton ist eine der weltweit bekanntesten Marken im Bereich Cybersicherheit und gehört zur Gen Digital Inc., einem führenden Unternehmen für digitale Sicherheitslösungen. Seit über drei Jahrzehnten bietet Norton umfassenden Schutz vor Viren, Malware, Ransomware und anderen digitalen Bedrohungen. Die Software schützt Millionen von Nutzern weltweit auf verschiedenen Geräten wie Windows-PCs, Macs, Smartphones und Tablets.

In Deutschland wird Norton durch die Gen Digital Germany GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main vertrieben. Das Unternehmen bietet verschiedene Sicherheitslösungen an, die von einfachem Virenschutz bis hin zu kompletten Sicherheitspaketen mit VPN, Passwort-Manager und Dark-Web-Überwachung reichen. Norton richtet sich sowohl an Privatanwender als auch an kleine Unternehmen, die ihre digitalen Daten schützen möchten.

Die Produkte von Norton werden hauptsächlich im Abonnementmodell vertrieben, was bedeutet, dass Kunden eine jährliche oder monatliche Gebühr zahlen und dafür kontinuierliche Updates und Support erhalten. Dieses Modell hat sich in der Softwarebranche etabliert, bringt jedoch auch die Notwendigkeit mit sich, dass Nutzer ihre Verträge aktiv kündigen müssen, wenn sie den Service nicht mehr nutzen möchten.

Abonnementpläne und Preise

Norton bietet verschiedene Abonnementpläne an, die sich in Funktionsumfang, Anzahl der geschützten Geräte und Preis unterscheiden. Die Preisgestaltung folgt dem Prinzip, dass umfangreichere Pakete mit mehr Funktionen und Geräteschutz entsprechend teurer sind. Oft gibt es Einführungsangebote für das erste Jahr, nach denen die Preise bei automatischer Verlängerung steigen.

Übersicht der Norton-Produkte

ProduktGeräteHauptfunktionenPreisspanne (ca.)
Norton AntiVirus Plus1 GerätVirenschutz, Firewall, Passwort-Manager15-40 € pro Jahr
Norton 360 Standard1 GerätVirenschutz, VPN, Dark Web Monitoring, 10 GB Cloud-Backup30-50 € pro Jahr
Norton 360 Deluxe5 GeräteAlle Standard-Funktionen, 50 GB Cloud-Backup, Kindersicherung35-60 € pro Jahr
Norton 360 Premium10 GeräteAlle Deluxe-Funktionen, 75 GB Cloud-Backup45-80 € pro Jahr
Norton 360 AdvancedUnbegrenztAlle Premium-Funktionen, 200 GB Cloud-Backup50-100 € pro Jahr

Preisstruktur und automatische Verlängerung

Ein wichtiger Aspekt bei Norton-Abonnements ist die automatische Verlängerung. Standardmäßig verlängern sich alle Norton-Abonnements automatisch, wenn sie nicht rechtzeitig gekündigt werden. Dabei ist zu beachten, dass die Verlängerungspreise oft deutlich höher sind als die beworbenen Einführungspreise. Diese Praxis ist zwar legal, führt aber häufig zu Unzufriedenheit bei Kunden, die mit unerwartet hohen Abbuchungen konfrontiert werden.

Die Preise können je nach Verkaufskanal variieren. Norton-Produkte werden direkt über die Website, über Einzelhändler und über Drittanbieter-Plattformen verkauft. Rabattaktionen sind häufig, besonders zu Beginn eines Abonnements, was die Entscheidung für Norton zunächst attraktiv macht, aber langfristig zu höheren Kosten führen kann.

Kündigungsbedingungen

Die Kündigung eines Norton-Abonnements unterliegt sowohl den Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Norton als auch dem deutschen Verbraucherrecht. Für Verbraucher in Deutschland gelten besondere Schutzrechte, die über die Standard-AGB von Norton hinausgehen können. Es ist wichtig, beide Regelwerke zu verstehen, um eine erfolgreiche Kündigung sicherzustellen.

Rechtliche Grundlagen in Deutschland

Nach deutschem Recht haben Verbraucher bei Online-Käufen ein 14-tägiges Widerrufsrecht gemäß § 312g BGB. Dieses Recht gilt auch für digitale Dienstleistungen wie Norton-Abonnements, sofern der Dienst nicht bereits vollständig erbracht wurde. Bei Software-Abonnements, die sofort nach Kauf aktiviert werden, kann das Widerrufsrecht erlöschen, wenn der Verbraucher ausdrücklich zugestimmt hat und auf sein Widerrufsrecht verzichtet hat.

Für laufende Verträge gelten die Kündigungsfristen, die in den AGB festgelegt sind. Norton-Abonnements können in der Regel bis zum Ende der Laufzeit gekündigt werden, um eine automatische Verlängerung zu verhindern. Die Kündigung sollte idealerweise mindestens 30 Tage vor Ablauf der aktuellen Vertragslaufzeit erfolgen, um sicherzustellen, dass sie rechtzeitig bearbeitet wird.

Kündigungsfristen und wichtige Termine

ZeitpunktAktionEmpfehlung
Innerhalb 14 Tage nach KaufWiderrufsrechtWiderruf möglich, evtl. Rückerstattung
30 Tage vor VerlängerungReguläre KündigungKündigung per Einschreiben versenden
Am VerlängerungstagAutomatische VerlängerungAbbuchung erfolgt, Kündigung für nächsten Zyklus
Nach VerlängerungKündigung für nächstes JahrSofortige Kündigung einreichen

Gründe für die Kündigung

Viele Nutzer entscheiden sich aus verschiedenen Gründen für die Kündigung ihres Norton-Abonnements. Ein häufiger Grund sind die steigenden Kosten nach dem ersten Vertragsjahr. Während Einführungsangebote attraktiv erscheinen, empfinden viele Kunden die Verlängerungspreise als zu hoch, besonders wenn kostenlose oder günstigere Alternativen verfügbar sind.

Systemleistung ist ein weiterer Faktor. Einige Nutzer berichten, dass Norton ihre Computer verlangsamt, was besonders bei älteren Geräten problematisch sein kann. Die Software läuft ständig im Hintergrund und kann Ressourcen beanspruchen, die für andere Anwendungen benötigt werden.

Manche Kunden wechseln zu anderen Sicherheitslösungen, die bessere Funktionen bieten oder besser zu ihren spezifischen Bedürfnissen passen. Der integrierte Schutz von Windows Defender hat sich in den letzten Jahren erheblich verbessert, sodass einige Nutzer keine zusätzliche Antivirensoftware mehr für notwendig halten.

Datenschutzbedenken spielen ebenfalls eine Rolle. Einige Nutzer sind besorgt über die Datensammlung durch Sicherheitssoftware und bevorzugen Lösungen mit transparenteren Datenschutzrichtlinien oder Open-Source-Alternativen.

Wie man Norton per Post kündigt

Die postalische Kündigung per Einschreiben ist die rechtlich sicherste Methode, um ein Norton-Abonnement zu beenden. Während Online-Kündigungen über das Kundenkonto möglich sind, bietet der postalische Weg den entscheidenden Vorteil eines rechtssicheren Nachweises. Dies ist besonders wichtig, wenn es zu Unstimmigkeiten über den Kündigungszeitpunkt oder die Bearbeitung kommt.

Warum postalische Kündigung die sicherste Option ist

Ein per Einschreiben mit Rückschein versandtes Kündigungsschreiben bietet den stärksten rechtlichen Beweis, dass die Kündigung fristgerecht abgeschickt und vom Empfänger erhalten wurde. Im Streitfall kann dieser Nachweis entscheidend sein. Online-Kündigungen können durch technische Probleme, fehlende Bestätigungsmails oder Systemfehler kompliziert werden, während ein Einschreiben einen physischen Beweis darstellt.

Zudem ist die postalische Kündigung unabhängig von der Funktionalität des Online-Portals. Manchmal berichten Nutzer von Schwierigkeiten beim Zugriff auf ihr Konto oder beim Auffinden der Kündigungsoption. Ein Brief umgeht diese potenziellen Hindernisse vollständig.

Die schriftliche Form entspricht auch den Anforderungen des deutschen Rechts für Kündigungen. Während viele Unternehmen mittlerweile auch elektronische Kündigungen akzeptieren, ist die Schriftform per Post immer rechtssicher und wird von allen Gerichten anerkannt.

Schritt-für-Schritt-Anleitung zur postalischen Kündigung

Vorbereitung des Kündigungsschreibens

Das Kündigungsschreiben sollte klar und präzise formuliert sein. Es muss folgende Informationen enthalten: Ihre vollständigen Kontaktdaten, Ihre Norton-Kundennummer oder E-Mail-Adresse des Kontos, die eindeutige Kündigungserklärung, das gewünschte Kündigungsdatum und eine Bitte um schriftliche Bestätigung der Kündigung.

Verwenden Sie eine sachliche und höfliche Formulierung. Eine Begründung ist rechtlich nicht erforderlich, kann aber optional angegeben werden. Wichtig ist, dass das Schreiben datiert und handschriftlich unterschrieben ist, da dies die rechtliche Gültigkeit unterstreicht.

Wichtige Informationen für das Kündigungsschreiben

  • Vollständiger Name und Adresse des Absenders
  • Norton-Kundennummer oder registrierte E-Mail-Adresse
  • Produktbezeichnung und gegebenenfalls Lizenznummer
  • Eindeutige Kündigungserklärung mit dem Wortlaut "Hiermit kündige ich"
  • Gewünschtes Kündigungsdatum oder "zum nächstmöglichen Zeitpunkt"
  • Bitte um schriftliche Kündigungsbestätigung
  • Datum und handschriftliche Unterschrift

Versand als Einschreiben

Der Brief sollte als Einschreiben mit Rückschein versendet werden. Diese Versandart kostet bei der Deutschen Post zusätzlich zur normalen Briefmarke etwa 4,85 Euro, bietet aber den höchsten Beweiswert. Der Rückschein dokumentiert nicht nur die Zustellung, sondern auch das Datum und die Unterschrift des Empfängers.

Bewahren Sie eine Kopie des Kündigungsschreibens sowie den Einlieferungsbeleg und später den Rückschein sorgfältig auf. Diese Dokumente sind Ihr Nachweis, falls es zu Unstimmigkeiten kommt. Es empfiehlt sich, diese Unterlagen mindestens drei Jahre aufzubewahren.

Korrekte Adresse für die Kündigung

Die Kündigung muss an die offizielle deutsche Geschäftsadresse von Norton gesendet werden:

  • Gen Digital Germany GmbH, Friedrich-Ebert-Anlage 35-37, 60327 Frankfurt am Main, Germany

Stellen Sie sicher, dass die Adresse vollständig und korrekt auf dem Umschlag angegeben ist. Fehlerhafte Adressen können zu Verzögerungen führen und im schlimmsten Fall dazu, dass die Kündigung als nicht rechtzeitig eingegangen gilt.

Digitale Unterstützung für den Versand

Für diejenigen, die den Aufwand des persönlichen Gangs zur Post vermeiden möchten, gibt es moderne Lösungen wie Postclic. Dieser Service ermöglicht es, Kündigungsschreiben digital zu erstellen und als echten Brief mit Einschreiben-Nachweis versenden zu lassen. Der Vorteil liegt in der Zeitersparnis und dem digitalen Nachweis, der online jederzeit abrufbar ist.

Solche Dienste übernehmen die professionelle Formatierung des Schreibens, den Druck, das Kuvertieren und den Versand als Einschreiben. Der gesamte Prozess wird dokumentiert, und Sie erhalten eine Benachrichtigung, sobald der Brief zugestellt wurde. Dies kombiniert die Rechtssicherheit der postalischen Kündigung mit der Bequemlichkeit digitaler Services.

Nach dem Versand

Nach dem Versand des Kündigungsschreibens sollten Sie innerhalb von zwei bis drei Wochen eine Kündigungsbestätigung von Norton erhalten. Wenn diese ausbleibt, ist es ratsam, telefonisch oder per E-Mail nachzufragen und dabei auf Ihr Einschreiben zu verweisen.

Prüfen Sie Ihre Kontoauszüge sorgfältig, um sicherzustellen, dass keine weiteren Abbuchungen erfolgen. Falls nach der bestätigten Kündigung dennoch Beträge abgebucht werden, können Sie diese über Ihre Bank zurückbuchen lassen und sollten Norton umgehend kontaktieren.

Deinstallieren Sie die Norton-Software erst, nachdem Sie die Kündigungsbestätigung erhalten haben. So haben Sie bei Rückfragen noch Zugriff auf Ihre Lizenzdaten und Kundennummer.

Kundenbewertungen und Tipps

Die Erfahrungen von Kunden mit Norton und dem Kündigungsprozess sind gemischt. Während viele die Sicherheitsleistung der Software schätzen, gibt es häufig Kritik an der Preisgestaltung und der automatischen Verlängerung. Das Verständnis dieser Erfahrungen kann helfen, typische Probleme zu vermeiden.

Häufige Erfahrungen beim Kündigungsprozess

Viele Nutzer berichten, dass die Online-Kündigung über das Kundenkonto funktional ist, aber manchmal schwer zu finden. Die Option zur Deaktivierung der automatischen Verlängerung ist oft in den Kontoeinstellungen versteckt, was zu Frustration führt. Einige Kunden haben berichtet, dass sie mehrere Versuche benötigten, um die richtige Stelle im Portal zu finden.

Die Reaktionszeit auf Kündigungen variiert. Während einige Nutzer innerhalb weniger Tage eine Bestätigung erhalten, warten andere mehrere Wochen. Dies unterstreicht die Bedeutung einer frühzeitigen Kündigung, idealerweise mindestens 30 Tage vor dem Verlängerungsdatum.

Positive Rückmeldungen gibt es von Kunden, die den postalischen Weg gewählt haben. Die meisten berichten, dass ihre per Einschreiben versandte Kündigung anstandslos akzeptiert und bestätigt wurde. Der rechtssichere Nachweis gibt vielen ein beruhigendes Gefühl.

Praktische Tipps für eine erfolgreiche Kündigung

Timing ist entscheidend

Kündigen Sie mindestens 30 Tage vor dem Verlängerungsdatum. Dies gibt Norton ausreichend Zeit zur Bearbeitung und Ihnen die Möglichkeit, bei Problemen noch zu reagieren. Notieren Sie sich das Ablaufdatum Ihres Abonnements sofort nach dem Kauf in Ihrem Kalender, um rechtzeitig an die Kündigung erinnert zu werden.

Dokumentation ist wichtig

Dokumentieren Sie jeden Schritt des Kündigungsprozesses. Machen Sie Screenshots von relevanten Seiten im Norton-Portal, speichern Sie alle E-Mails und bewahren Sie Kopien aller Schreiben auf. Diese Dokumentation kann bei Unstimmigkeiten entscheidend sein.

Überprüfen Sie Ihre Zahlungsmethode

Wenn Sie Bedenken haben, dass trotz Kündigung noch Abbuchungen erfolgen könnten, können Sie Ihre Zahlungsmethode im Norton-Konto ändern oder entfernen. Bei Kreditkartenzahlungen können Sie auch Ihre Bank informieren, dass Sie keine weiteren Abbuchungen von Norton autorisieren.

Alternativen in Betracht ziehen

Bevor Sie kündigen, überlegen Sie, ob Sie Norton wirklich nicht mehr benötigen oder ob ein günstigerer Plan ausreichen würde. Norton bietet manchmal Rabatte an, wenn Kunden kündigen möchten. Gleichzeitig sollten Sie alternative Sicherheitslösungen recherchieren, um sicherzustellen, dass Ihre Geräte nach der Kündigung weiterhin geschützt sind.

Umgang mit Rückerstattungen

Norton bietet eine 60-Tage-Geld-zurück-Garantie für die meisten Produkte. Wenn Sie innerhalb dieser Frist kündigen, haben Sie Anspruch auf eine vollständige Rückerstattung. Für Kündigungen außerhalb dieser Frist gibt es in der Regel keine anteilige Rückerstattung für die verbleibende Vertragslaufzeit.

Bei unberechtigten Abbuchungen nach einer bestätigten Kündigung haben Sie das Recht, diese Beträge zurückzufordern. Kontaktieren Sie zunächst Norton direkt und fordern Sie die Rückerstattung an. Wenn dies nicht erfolgreich ist, können Sie über Ihre Bank eine Rücklastschrift veranlassen.

Langfristige Planung

Wenn Sie Norton regelmäßig nutzen, aber die Kosten senken möchten, können Sie strategisch kündigen und auf Sonderangebote warten. Norton bietet häufig Rabatte für Neukunden oder ehemalige Kunden an. Allerdings sollten Sie in der Zwischenzeit sicherstellen, dass Ihre Geräte anderweitig geschützt sind.

Erwägen Sie die Nutzung von Preisvergleichsseiten und Gutscheinportalen, bevor Sie ein neues Abonnement abschließen. Die Preise können je nach Verkaufskanal erheblich variieren. Manchmal sind Einzelhandelsversionen günstiger als der direkte Kauf über die Norton-Website.

Unabhängig davon, ob Sie Norton weiterhin nutzen oder zu einer Alternative wechseln, ist es wichtig, die Kontrolle über Ihre Abonnements zu behalten. Setzen Sie sich jährliche Erinnerungen, um Ihre Sicherheitssoftware und deren Kosten zu überprüfen. So vermeiden Sie unerwartete Abbuchungen und stellen sicher, dass Sie immer die beste Lösung für Ihre Bedürfnisse zu einem fairen Preis haben.

FAQ

Norton 360 Standard bietet umfassenden Schutz für ein Gerät und beinhaltet Funktionen wie Virenschutz, eine Firewall, einen Passwort-Manager sowie eine VPN-Funktion für sicheres Surfen im Internet. Zusätzlich schützt die Software vor Ransomware und bietet Dark-Web-Überwachung, um Ihre persönlichen Daten zu sichern.

Die Preise für Norton-Abonnements variieren je nach gewähltem Paket. Zum Beispiel kostet Norton AntiVirus Plus zwischen 15 und 40 € pro Jahr. Oft gibt es Einführungsangebote, die das erste Jahr günstiger machen, bevor die Preise bei automatischer Verlängerung steigen.

Um Ihr Norton-Abonnement zu kündigen, müssen Sie einen schriftlichen Kündigungsbrief per Einschreiben an die Gen Digital Germany GmbH senden. Stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Kundendaten und die Abonnementdetails im Brief angeben, um eine reibungslose Bearbeitung zu gewährleisten.

Norton bietet Schutz für eine Vielzahl von Geräten, einschließlich Windows-PCs, Macs, Smartphones und Tablets. Je nach Abonnementplan können Sie mehrere Geräte gleichzeitig schützen, was besonders für Familien oder kleine Unternehmen von Vorteil ist.

Norton hebt sich durch seine langjährige Erfahrung im Bereich Cybersicherheit und seine umfassenden Sicherheitslösungen ab. Neben dem klassischen Virenschutz bietet Norton auch zusätzliche Funktionen wie einen Passwort-Manager, VPN und Dark-Web-Überwachung, die einen ganzheitlichen Schutz für Ihre digitalen Daten gewährleisten.