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Mit der Validierung erkläre ich, dass ich die allgemeinen Bedingungen gelesen und akzeptiert habe und die Bestellung des Postclic Premium-Werbeangebots für 48 Stunden zu 2,00 € mit einem obligatorischen ersten Monat zu 49,00 € bestätige, dann danach 49,00 €/Monat ohne Vertragsbindung.

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Kündigungsdienst Nr. 1 in Germany

Lettre de résiliation rédigée par un avocat spécialisé
Expéditeur
Shopify kündigen | Postclic
Destinataire
Shopify
Hallesches Ufer 30
10963 Berlin Germany






Vertragsnummer:

An:
Kündigungsabteilung – Shopify
Hallesches Ufer 30
10963 Berlin

Betreff: Vertragskündigung – Benachrichtigung per zertifizierter E-Mail

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes Shopify. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.

Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:

– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.

Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.

Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:

– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.

Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.

Mit freundlichen Grüßen,


11/01/2026

zum Behalten966649193710
Empfänger
Shopify
Hallesches Ufer 30
10963 Berlin , Germany
REF/2025GRHS4
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So beenden Sie Ihr Shopify-Abonnement schnell und einfach

Über Shopify

Shopify ist eine der weltweit führenden E-Commerce-Plattformen, die es Unternehmen jeder Größe ermöglicht, Online-Shops zu erstellen und zu betreiben. Das kanadische Unternehmen wurde 2006 gegründet und hat sich zu einer umfassenden Lösung für den digitalen Handel entwickelt. In Deutschland unterhält Shopify ein Büro in Berlin und bietet speziell auf den deutschsprachigen Markt zugeschnittene Dienstleistungen an.

Die Plattform richtet sich sowohl an Start-ups als auch an etablierte Unternehmen, die ihre Produkte online verkaufen möchten. Shopify bietet eine All-in-One-Lösung, die Hosting, Zahlungsabwicklung, Lagerverwaltung, Marketing-Tools und vieles mehr umfasst. Mit über einer Million aktiven Händlern weltweit hat sich Shopify als verlässlicher Partner im E-Commerce etabliert.

Für den deutschen Markt ist besonders relevant, dass Shopify DSGVO-konforme Lösungen anbietet und deutsche Zahlungsmethoden sowie Versanddienstleister integriert hat. Die Plattform unterstützt mehrere Sprachen und Währungen, was sie für international agierende Unternehmen attraktiv macht. Trotz der vielen Vorteile entscheiden sich manche Nutzer jedoch für eine Kündigung, sei es aufgrund veränderter Geschäftsanforderungen, Kostengründen oder dem Wechsel zu einer anderen Plattform.

Abonnementpläne und Preise

Shopify bietet verschiedene Abonnementpläne an, die sich in Funktionsumfang und Preis unterscheiden. Die Preisgestaltung ist transparent und richtet sich nach den Bedürfnissen unterschiedlicher Unternehmensgrößen. Alle Pläne werden monatlich oder jährlich abgerechnet, wobei bei jährlicher Zahlung oft Rabatte gewährt werden.

Übersicht der Hauptpläne

PlanMonatlicher PreisTransaktionsgebührenHauptmerkmale
Basic27 EUR2,0% + 0,25 EURUnbegrenzte Produkte, 2 Benutzerkonten, Grundlegende Berichte
Shopify79 EUR1,0% + 0,25 EUR5 Benutzerkonten, Professionelle Berichte, Geschenkkarten
Advanced289 EUR0,6% + 0,25 EUR15 Benutzerkonten, Erweiterte Berichte, Externe Versandkosten
Shopify Plusab 1.800 EURIndividuellEnterprise-Lösung, Dedizierter Support, Unbegrenzte Benutzer

Zusätzliche Kosten und Gebühren

Neben den monatlichen Abonnementgebühren können weitere Kosten anfallen. Dazu gehören Transaktionsgebühren, sofern nicht Shopify Payments als Zahlungsanbieter genutzt wird. Bei Verwendung externer Zahlungsdienstleister wie PayPal oder Klarna fallen zusätzliche Gebühren an. Auch kostenpflichtige Apps aus dem Shopify App Store können das Budget erhöhen.

Für manche Unternehmen summieren sich diese Kosten erheblich, was ein häufiger Kündigungsgrund ist. Besonders kleinere Händler mit geringen Umsätzen können durch die Kombination aus Abonnement-, Transaktions- und App-Gebühren finanziell belastet werden. Ein sorgfältiger Vergleich mit alternativen Plattformen ist daher ratsam, bevor man sich langfristig bindet.

Kündigungsbedingungen

Rechtliche Grundlagen in Deutschland

Bei der Kündigung von Shopify sind sowohl die allgemeinen Geschäftsbedingungen des Unternehmens als auch deutsche Verbraucherschutzgesetze zu beachten. Nach deutschem Recht haben Verbraucher bei Online-Verträgen grundsätzlich ein 14-tägiges Widerrufsrecht. Dieses gilt jedoch nur für neu abgeschlossene Verträge und nicht für bereits laufende Abonnements.

Shopify operiert als Software-as-a-Service-Anbieter, wodurch spezielle Regelungen für digitale Dienstleistungen gelten. Die Kündigungsfristen und -bedingungen sind in den AGB von Shopify festgelegt, die bei Vertragsabschluss akzeptiert werden. Es ist wichtig, diese Bedingungen genau zu kennen, um rechtlich korrekt zu kündigen und unnötige Kosten zu vermeiden.

Kündigungsfristen und Vertragslaufzeit

Shopify-Abonnements haben in der Regel keine feste Mindestvertragslaufzeit. Die Verträge verlängern sich automatisch zum Ende des jeweiligen Abrechnungszeitraums, sofern nicht rechtzeitig gekündigt wird. Bei monatlicher Abrechnung kann grundsätzlich monatlich gekündigt werden, bei jährlicher Zahlung entsprechend jährlich.

Die Kündigung muss vor dem Beginn des nächsten Abrechnungszyklus erfolgen, um Gebühren für den Folgemonat zu vermeiden. Eine anteilige Rückerstattung bereits gezahlter Gebühren erfolgt in der Regel nicht. Dies bedeutet, dass bei einer Kündigung am 15. eines Monats die Gebühren für den gesamten Monat geschuldet werden.

AbrechnungszyklusKündigungsfristRückerstattung
MonatlichVor Beginn des nächsten MonatsKeine anteilige Rückerstattung
JährlichVor Ablauf des JahresabonnementsIn der Regel keine Rückerstattung

Wichtige Hinweise vor der Kündigung

Vor der Kündigung sollten mehrere wichtige Schritte beachtet werden. Zunächst ist es ratsam, alle wichtigen Daten zu sichern, einschließlich Kundendaten, Produktinformationen, Bestellhistorie und Berichte. Nach der Kündigung kann der Zugriff auf diese Daten eingeschränkt oder vollständig gesperrt werden.

Auch sollten aktive Abonnements von Apps gekündigt und ausstehende Bestellungen abgewickelt werden. Domains, die über Shopify registriert wurden, sollten rechtzeitig auf einen anderen Anbieter übertragen werden. Eine Checkliste kann helfen, keine wichtigen Punkte zu übersehen und einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten.

Wie man Shopify per Post kündigt

Warum die postalische Kündigung die sicherste Methode ist

Obwohl digitale Kündigungsmethoden bequem erscheinen mögen, bietet die postalische Kündigung per Einschreiben die höchste Rechtssicherheit. In Deutschland ist die Schriftform bei Kündigungen grundsätzlich empfehlenswert, da sie im Streitfall als eindeutiger Nachweis dient. Ein Einschreiben mit Rückschein dokumentiert nicht nur den Versand, sondern auch den Zugang beim Empfänger.

Bei Online-Kündigungen können technische Probleme auftreten, E-Mails können im Spam-Ordner landen oder versehentlich gelöscht werden. Auch die Beweislast liegt bei digitalen Kündigungen oft beim Absender. Ein postalisches Kündigungsschreiben mit Zustellnachweis eliminiert diese Unsicherheiten und bietet maximale Sicherheit, dass die Kündigung rechtswirksam beim Unternehmen eingegangen ist.

Formale Anforderungen an das Kündigungsschreiben

Ein rechtssicheres Kündigungsschreiben sollte bestimmte formale Anforderungen erfüllen. Zunächst muss das Schreiben eindeutig als Kündigung erkennbar sein. Die Verwendung des Begriffs "Kündigung" in der Betreffzeile ist daher unerlässlich. Das Schreiben sollte die vollständigen Kontaktdaten des Kündigenden sowie die Kundennummer oder andere Identifikationsmerkmale enthalten.

Weiterhin sollte das gewünschte Kündigungsdatum klar angegeben werden. Formulierungen wie "zum nächstmöglichen Zeitpunkt" sind zwar zulässig, ein konkretes Datum bietet jedoch mehr Klarheit. Das Schreiben muss handschriftlich unterschrieben werden, da eine digitale Unterschrift bei postalischem Versand nicht ausreichend ist. Eine Kopie des Schreibens sollte für die eigenen Unterlagen aufbewahrt werden.

Die korrekte Adresse für die Kündigung

Für die postalische Kündigung von Shopify in Deutschland ist die folgende Adresse zu verwenden:

  • Hallesches Ufer 30, 10963 Berlin, Germany

Es ist wichtig, die Adresse exakt und vollständig anzugeben, um Verzögerungen bei der Zustellung zu vermeiden. Der Versand sollte als Einschreiben mit Rückschein erfolgen, um einen rechtssicheren Nachweis über den Zugang zu erhalten. Die Deutsche Post bietet hierfür verschiedene Optionen an, die je nach Dringlichkeit und gewünschtem Nachweisgrad gewählt werden können.

Der Versandprozess Schritt für Schritt

Der Versand eines Kündigungsschreibens per Post erfordert mehrere Schritte. Zunächst wird das Kündigungsschreiben erstellt und ausgedruckt. Nach der handschriftlichen Unterschrift wird das Dokument in einen Briefumschlag gelegt. Auf dem Umschlag werden die Empfängeradresse sowie die eigene Absenderadresse deutlich lesbar vermerkt.

Anschließend wird der Brief bei einer Postfiliale als Einschreiben aufgegeben. Hierbei erhält man einen Einlieferungsbeleg, der sorgfältig aufbewahrt werden sollte. Bei einem Einschreiben mit Rückschein wird zusätzlich ein unterschriebener Beleg zurückgesendet, der den Zugang beim Empfänger dokumentiert. Diese Dokumente sind im Streitfall von unschätzbarem Wert.

Digitale Unterstützung beim Versand

Für diejenigen, die den traditionellen Postweg scheuen, gibt es moderne Alternativen, die die Vorteile der postalischen Kündigung mit digitaler Bequemlichkeit verbinden. Dienste wie Postclic ermöglichen es, Kündigungsschreiben online zu erstellen und automatisch als echten Brief mit Sendungsverfolgung versenden zu lassen.

Der Vorteil solcher Dienste liegt in der Zeitersparnis und der professionellen Formatierung der Dokumente. Man muss nicht zur Post gehen, erhält aber dennoch einen vollwertigen Zustellnachweis. Zudem werden die Dokumente digital archiviert, sodass man jederzeit Zugriff auf alle Versanddetails hat. Dies verbindet die Rechtssicherheit der postalischen Kündigung mit der Bequemlichkeit digitaler Prozesse.

Kundenbewertungen und Tipps

Häufige Kündigungsgründe

Die Gründe für eine Kündigung von Shopify sind vielfältig und individuell. Ein häufiger Grund sind die Kosten, insbesondere wenn das Geschäft nicht die erwarteten Umsätze generiert. Die Kombination aus Abonnementgebühren, Transaktionskosten und App-Gebühren kann für kleinere Händler zur Belastung werden. Manche Unternehmer stellen fest, dass günstigere Alternativen für ihre Bedürfnisse ausreichen.

Ein weiterer Grund ist die Komplexität der Plattform. Während Shopify als benutzerfreundlich gilt, empfinden manche Nutzer die Fülle an Funktionen als überwältigend. Kleinere Shops benötigen oft nicht alle Features und suchen nach einfacheren Lösungen. Auch technische Einschränkungen oder fehlende Anpassungsmöglichkeiten können zur Unzufriedenheit führen.

Geschäftsaufgaben oder strategische Neuausrichtungen sind ebenfalls häufige Kündigungsgründe. Manche Unternehmen entscheiden sich, ihren E-Commerce auf Marktplätze wie Amazon zu verlagern oder einen eigenen Shop auf Basis von Open-Source-Lösungen zu entwickeln. Auch Fusionen oder Übernahmen können dazu führen, dass bestehende Shopify-Abonnements nicht mehr benötigt werden.

Erfahrungen mit dem Kündigungsprozess

Die Erfahrungen von Nutzern mit dem Kündigungsprozess bei Shopify sind gemischt. Viele berichten, dass die Kündigung grundsätzlich unkompliziert ist, sofern die Fristen eingehalten werden. Allerdings gibt es auch Berichte über Verzögerungen bei der Bearbeitung oder unerwartete Folgekosten durch nicht rechtzeitig gekündigte Apps.

Ein häufiges Problem ist die Datensicherung. Manche Nutzer stellen erst nach der Kündigung fest, dass sie wichtige Informationen nicht gesichert haben. Auch die Übertragung von Domains kann kompliziert sein, wenn dies nicht rechtzeitig vor der Kündigung in die Wege geleitet wird. Eine sorgfältige Vorbereitung ist daher unerlässlich.

Praktische Tipps für eine reibungslose Kündigung

Um den Kündigungsprozess so reibungslos wie möglich zu gestalten, sollten mehrere Punkte beachtet werden. Erstens: Beginnen Sie rechtzeitig mit der Vorbereitung. Mindestens zwei Wochen vor dem gewünschten Kündigungstermin sollten Sie mit der Datensicherung und der Vorbereitung des Kündigungsschreibens beginnen.

Zweitens: Erstellen Sie eine vollständige Datensicherung. Exportieren Sie alle Kundendaten, Produktinformationen, Bestellhistorien und wichtige Berichte. Shopify bietet hierfür entsprechende Exportfunktionen, die genutzt werden sollten. Speichern Sie diese Daten an mehreren Orten, um Datenverlust zu vermeiden.

Drittens: Kündigen Sie alle zusätzlichen Dienste separat. Dazu gehören Apps aus dem Shopify App Store, externe Zahlungsdienstleister und eventuell gebuchte Premium-Features. Überprüfen Sie, ob separate Kündigungen erforderlich sind, um weitere Abbuchungen zu verhindern.

Alternative Plattformen nach der Kündigung

Nach der Kündigung von Shopify stellt sich die Frage nach Alternativen. Für kleinere Shops bieten sich Plattformen wie WooCommerce an, die als WordPress-Plugin kostenlos verfügbar sind. Die Kosten beschränken sich hier auf Hosting und eventuelle Premium-Erweiterungen. Allerdings erfordert WooCommerce mehr technisches Know-how.

Für mittlere bis größere Unternehmen können Lösungen wie Magento oder Shopware interessant sein. Diese bieten umfangreiche Anpassungsmöglichkeiten und sind besonders für den deutschen Markt optimiert. Auch Baukastensysteme wie Wix oder Jimdo sind Alternativen, die sich durch einfache Bedienung auszeichnen, aber weniger Funktionsumfang bieten.

Rechtliche Nachbetreuung und offene Forderungen

Nach der Kündigung sollten alle finanziellen Angelegenheiten geklärt werden. Überprüfen Sie Ihre Kontoauszüge, um sicherzustellen, dass keine weiteren Abbuchungen erfolgen. Sollten nach der Kündigung dennoch Beträge abgebucht werden, kontaktieren Sie umgehend Ihre Bank und Shopify, um die Rückbuchung zu veranlassen.

Bewahren Sie alle Kündigungsdokumente mindestens zwei Jahre auf. Dies schließt das Kündigungsschreiben, den Einlieferungsbeleg und den Rückschein ein. Diese Dokumente dienen als Nachweis, sollte es zu Unstimmigkeiten kommen. Eine digitale Kopie zusätzlich zur Papierform ist empfehlenswert.

Abschließend ist zu betonen, dass eine sorgfältige Vorbereitung und die Wahl der richtigen Kündigungsmethode entscheidend für einen reibungslosen Prozess sind. Die postalische Kündigung per Einschreiben bietet die höchste Rechtssicherheit und sollte bevorzugt werden, auch wenn digitale Optionen bequemer erscheinen mögen. Mit den richtigen Schritten und ausreichend Vorlaufzeit lässt sich die Kündigung von Shopify problemlos durchführen, sodass Sie sich auf neue geschäftliche Herausforderungen konzentrieren können.

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