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BGV
Postfach 110135
10831 Berlin Germany
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Vertragsnummer:

An:
Kündigungsabteilung – BGV
Postfach 110135
10831 Berlin

Betreff: Vertragskündigung – Benachrichtigung per zertifizierter E-Mail

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes BGV. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.

Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:

– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.

Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.

Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:

– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.

Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.

Mit freundlichen Grüßen,


12/01/2026

zum Behalten966649193710
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So beenden Sie Ihre BGV Energieversorgung unkompliziert

Über BGV Energiehandel

BGV Energiehandel GmbH ist ein deutscher Energieversorger, der sich auf die Belieferung von Privat- und Geschäftskunden mit Strom und Gas spezialisiert hat. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin gehört zu den zahlreichen Energieanbietern auf dem deutschen Markt, die nach der Liberalisierung des Energiesektors entstanden sind. BGV bietet verschiedene Tarife für unterschiedliche Kundenbedürfnisse an und versucht, sich durch flexible Vertragslaufzeiten und wettbewerbsfähige Preise zu positionieren.

Als Energieversorger unterliegt BGV den strengen Regulierungen des deutschen Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) sowie den Bestimmungen der Grundversorgungsverordnungen. Dies bedeutet, dass Kunden bestimmte Rechte genießen, insbesondere wenn es um die Kündigung von Verträgen geht. Die Transparenz bei Preisanpassungen und die Einhaltung gesetzlicher Kündigungsfristen sind dabei zentrale Aspekte, die das Unternehmen beachten muss.

BGV Energiehandel vermarktet seine Produkte sowohl über eigene Vertriebskanäle als auch über Vergleichsportale im Internet. Dabei werden Neukunden oft mit attraktiven Boni und Preisnachlässen im ersten Vertragsjahr gelockt. Nach Ablauf dieser Erstlaufzeit können sich die Konditionen jedoch erheblich ändern, was viele Kunden dazu veranlasst, über einen Anbieterwechsel nachzudenken.

Tarifstrukturen und Preismodelle

Stromtarife bei BGV

BGV Energiehandel bietet verschiedene Stromtarife an, die sich in Vertragslaufzeit, Preisgarantie und Bonusmodellen unterscheiden. Die Tarifstruktur umfasst in der Regel einen Grundpreis pro Monat sowie einen Arbeitspreis pro verbrauchter Kilowattstunde. Dabei variieren die Preise je nach Region, da die Netzentgelte der lokalen Netzbetreiber unterschiedlich hoch ausfallen.

TarifmerkmalStandardPremium
Vertragslaufzeit12 Monate24 Monate
Preisgarantie6 Monate12 Monate
NeukundenbonusJaJa
Kündigungsfrist6 Wochen3 Monate

Gastarife und Konditionen

Neben Strom bietet BGV auch Erdgastarife an, die nach einem ähnlichen Prinzip strukturiert sind. Die Gaspreise setzen sich ebenfalls aus einem monatlichen Grundpreis und einem verbrauchsabhängigen Arbeitspreis zusammen. Auch hier spielen regionale Unterschiede eine wichtige Rolle bei der Preisgestaltung.

Wichtig zu beachten ist, dass viele Tarife mit Bonuszahlungen arbeiten, die erst nach Ablauf des ersten Vertragsjahres ausgezahlt werden. Diese Boni können die effektiven Kosten im ersten Jahr erheblich senken, führen aber im zweiten Jahr oft zu deutlich höheren Preisen, wenn keine neue Preisgarantie mehr besteht.

Preisanpassungen und ihre Folgen

Ein häufiger Grund für Kündigungen sind unangekündigte oder als zu hoch empfundene Preiserhöhungen. Nach deutschem Recht muss BGV Preisanpassungen rechtzeitig ankündigen und dabei ein Sonderkündigungsrecht einräumen. Kunden haben dann die Möglichkeit, innerhalb von zwei Wochen nach Erhalt der Preisänderungsmitteilung außerordentlich zu kündigen, ohne die regulären Kündigungsfristen einhalten zu müssen.

Kündigungsbedingungen und rechtliche Grundlagen

Ordentliche Kündigung nach Vertragsende

Die ordentliche Kündigung eines Energieliefervertrags bei BGV richtet sich nach den in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) festgelegten Fristen. In der Regel beträgt die Kündigungsfrist zwischen sechs Wochen und drei Monaten zum Ende der Vertragslaufzeit. Diese Frist muss unbedingt eingehalten werden, da der Vertrag sich sonst automatisch verlängert, meist um weitere zwölf Monate.

Es ist wichtig zu wissen, dass die Kündigungsfrist ab dem Zugang der Kündigung beim Unternehmen zu rechnen ist, nicht ab dem Versanddatum. Daher empfiehlt es sich dringend, die Kündigung per Einschreiben mit Rückschein zu versenden, um einen Nachweis über den Zugang zu haben. Dies schützt vor späteren Streitigkeiten darüber, ob die Kündigung rechtzeitig eingegangen ist.

Sonderkündigungsrecht bei Preiserhöhungen

Das Sonderkündigungsrecht ist ein wichtiges Verbraucherschutzinstrument im deutschen Energierecht. Wenn BGV die Preise erhöht, muss das Unternehmen die Kunden mindestens sechs Wochen vor Inkrafttreten der neuen Preise informieren. In dieser Mitteilung muss auch auf das Sonderkündigungsrecht hingewiesen werden.

Kunden können dann innerhalb von zwei Wochen nach Erhalt der Preisänderungsmitteilung kündigen. Die Kündigung wird dann zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der Preiserhöhung wirksam. Auch hier ist die schriftliche Form per Post mit Nachweis der Zustellung unbedingt zu empfehlen, um rechtlich auf der sicheren Seite zu sein.

Umzug als Kündigungsgrund

Ein Wohnungswechsel berechtigt ebenfalls zur außerordentlichen Kündigung des Energieliefervertrags. Allerdings ist BGV berechtigt, die Belieferung am neuen Wohnort fortzusetzen, sofern das Unternehmen dort ebenfalls tätig ist. Kunden sollten daher im Kündigungsschreiben deutlich machen, wenn sie am neuen Wohnort einen anderen Anbieter wünschen.

KündigungsartFristWirksamkeit
Ordentliche Kündigung6 Wochen bis 3 MonateZum Vertragsende
Sonderkündigung (Preiserhöhung)2 Wochen nach MitteilungZum Zeitpunkt der Preiserhöhung
Kündigung bei Umzug2 Wochen vor UmzugZum Umzugstermin

Warum die postalische Kündigung der sicherste Weg ist

Rechtliche Sicherheit durch Schriftform

In Deutschland ist die Schriftform bei Kündigungen von Energielieferverträgen nicht nur empfehlenswert, sondern in vielen Fällen gesetzlich vorgeschrieben. Die postalische Kündigung per Brief bietet die höchste Rechtssicherheit, da sie einen physischen Nachweis darstellt. Im Gegensatz zu E-Mails oder Online-Formularen, deren Zugang schwerer nachzuweisen ist, kann bei einem Einschreiben mit Rückschein zweifelsfrei belegt werden, dass und wann die Kündigung BGV erreicht hat.

Viele Verbraucher unterschätzen die Bedeutung dieses Nachweises. Wenn es zu Unstimmigkeiten kommt, etwa weil BGV behauptet, die Kündigung nicht oder nicht rechtzeitig erhalten zu haben, ist der Kunde in der Beweispflicht. Mit einem Einschreiben-Rückschein in der Hand lassen sich solche Diskussionen von vornherein vermeiden.

Probleme mit digitalen Kündigungswegen

Obwohl einige Energieversorger mittlerweile Online-Kündigungsformulare anbieten, ist deren rechtliche Verbindlichkeit oft unklar. E-Mails können im Spam-Ordner landen, Serverprobleme können auftreten, und nicht immer erhält man eine automatische Bestätigung. Zudem akzeptieren nicht alle Unternehmen E-Mail-Kündigungen als rechtsgültig.

Auch telefonische Kündigungen sind problematisch, da sie in der Regel keine rechtliche Wirkung entfalten. Selbst wenn ein Kundenberater am Telefon die Kündigung entgegennimmt, muss diese meist noch schriftlich bestätigt werden. Es besteht also immer das Risiko, dass die telefonische Kündigung nicht ordnungsgemäß verarbeitet wird.

Das Einschreiben als Goldstandard

Das Einschreiben mit Rückschein gilt als sicherste Versandart für wichtige Dokumente wie Kündigungen. Die Deutsche Post dokumentiert die Zustellung, und der Absender erhält einen unterschriebenen Rückschein als Beweis. Diese Form der Zustellung kostet zwar einige Euro mehr als ein normaler Brief, bietet aber einen unschätzbaren Wert in Bezug auf Rechtssicherheit.

Alternativ kann auch ein Einwurf-Einschreiben gewählt werden, das etwas günstiger ist. Hierbei wird der Einwurf in den Briefkasten dokumentiert, allerdings ohne Unterschrift des Empfängers. Für Kündigungen ist das Einschreiben mit Rückschein jedoch die empfehlenswerteste Option.

Schritt-für-Schritt-Anleitung zur postalischen Kündigung

Vorbereitung der Kündigung

Bevor Sie Ihre Kündigung verfassen, sollten Sie einige wichtige Informationen zusammentragen. Dazu gehören Ihre Kundennummer, die Zählernummer, Ihre vollständige Adresse sowie das gewünschte Kündigungsdatum. Prüfen Sie in Ihren Vertragsunterlagen die genaue Kündigungsfrist und berechnen Sie, bis wann Ihre Kündigung spätestens bei BGV eingehen muss.

Notieren Sie sich auch den aktuellen Zählerstand, da dieser bei der Endabrechnung wichtig wird. Machen Sie am besten ein Foto Ihres Stromzählers oder Gaszählers, um den Stand dokumentieren zu können. Dies kann bei späteren Abrechnungsfragen hilfreich sein.

Inhalt des Kündigungsschreibens

Ein wirksames Kündigungsschreiben muss bestimmte Angaben enthalten, um eindeutig zugeordnet werden zu können. Folgende Informationen sollten auf keinen Fall fehlen:

  • Ihre vollständigen Kontaktdaten (Name, Adresse)
  • Die Kundennummer bei BGV
  • Die Zählernummer
  • Die Vertragskontonummer
  • Die eindeutige Kündigungserklärung
  • Das gewünschte Kündigungsdatum oder die Formulierung "zum nächstmöglichen Zeitpunkt"
  • Die Bitte um schriftliche Kündigungsbestätigung
  • Datum und Unterschrift

Versand an die richtige Adresse

Die korrekte Versandadresse für Kündigungen bei BGV Energiehandel lautet:

  • BGV Energiehandel GmbH, Kündigungsschreiben, Postfach 110135, 10831 Berlin

Achten Sie darauf, diese Adresse exakt zu übernehmen. Fehler in der Adressierung können dazu führen, dass Ihr Schreiben nicht oder verspätet zugestellt wird, was die Kündigungsfrist gefährden könnte. Verwenden Sie einen ausreichend frankierten Umschlag und wählen Sie die Versandart "Einschreiben mit Rückschein".

Digitale Unterstützung durch Postclic

Für Verbraucher, die den Aufwand einer postalischen Kündigung scheuen, gibt es mittlerweile digitale Helfer wie Postclic. Dieser Service ermöglicht es, Kündigungsschreiben online zu erstellen und automatisch per Einschreiben versenden zu lassen. Der Vorteil liegt in der professionellen Formatierung, der automatischen Verwendung der korrekten Adresse und dem digitalen Versandnachweis.

Postclic übernimmt dabei den Gang zur Post und stellt sicher, dass alle rechtlichen Anforderungen erfüllt sind. Der digitale Nachweis kann jederzeit abgerufen werden und erspart das Aufbewahren von Papierdokumenten. Besonders für Menschen mit wenig Zeit oder eingeschränkter Mobilität kann dies eine erhebliche Erleichterung darstellen.

Nach dem Versand

Nachdem Sie Ihre Kündigung per Einschreiben versendet haben, sollten Sie den Rückschein sorgfältig aufbewahren. Dieser ist Ihr Beweis dafür, dass die Kündigung BGV erreicht hat. In der Regel sollten Sie innerhalb von zwei Wochen eine schriftliche Kündigungsbestätigung erhalten. Falls diese ausbleibt, sollten Sie sich telefonisch oder schriftlich bei BGV erkundigen.

Bewahren Sie alle Unterlagen zur Kündigung mindestens bis zur Endabrechnung auf. Diese sollte spätestens sechs Wochen nach Vertragsende bei Ihnen eintreffen. Prüfen Sie die Endabrechnung sorgfältig auf Fehler, insbesondere bei der Berechnung der verbrauchten Energie und eventueller Boni.

Kundenerfahrungen und praktische Hinweise

Häufige Kündigungsgründe

Die Gründe, warum Kunden ihren Vertrag mit BGV Energiehandel kündigen, sind vielfältig. Ein häufiger Anlass sind deutliche Preiserhöhungen nach Ablauf der Erstvertragslaufzeit. Viele Kunden berichten, dass die Preise im zweiten Jahr erheblich steigen, nachdem die Neukundenboni ausgelaufen sind. Dies macht einen Wechsel zu einem günstigeren Anbieter attraktiv.

Auch Unzufriedenheit mit dem Kundenservice wird immer wieder als Kündigungsgrund genannt. Lange Wartezeiten in der Hotline, verzögerte Bearbeitung von Anfragen oder Probleme bei der Abrechnung können das Vertrauen in einen Energieversorger nachhaltig beschädigen. Einige Kunden wechseln auch aus ökologischen Gründen zu Anbietern mit reinen Ökostrom-Tarifen.

Tipps für einen reibungslosen Anbieterwechsel

Wenn Sie zu einem neuen Energieversorger wechseln möchten, sollten Sie einige Punkte beachten. Idealerweise beauftragen Sie Ihren neuen Anbieter mit der Kündigung bei BGV. Die meisten Energieunternehmen bieten diesen Service kostenlos an und übernehmen die gesamte Abwicklung. Dies reduziert das Risiko von Fehlern und stellt sicher, dass die Kündigungsfristen eingehalten werden.

Achten Sie darauf, dass zwischen dem Ende Ihres alten Vertrags und dem Beginn der Belieferung durch den neuen Anbieter keine Lücke entsteht. In diesem Fall würden Sie automatisch in die teurere Grundversorgung rutschen. Planen Sie den Wechsel daher mit ausreichend Vorlaufzeit, mindestens sechs bis acht Wochen vor dem gewünschten Wechseltermin.

Umgang mit Problemen bei der Kündigung

Sollte BGV Ihre Kündigung nicht akzeptieren oder behaupten, sie nicht erhalten zu haben, ist Ihr Einschreiben-Rückschein das wichtigste Beweismittel. Senden Sie eine Kopie des Rückscheins zusammen mit einer erneuten Kündigungsbestätigung an das Unternehmen. Setzen Sie dabei eine angemessene Frist zur Bestätigung.

Falls BGV weiterhin Zahlungen einfordert, obwohl der Vertrag gekündigt wurde, sollten Sie nicht voreilig zahlen. Wenden Sie sich stattdessen schriftlich an das Unternehmen und legen Sie Ihre Beweise vor. In hartnäckigen Fällen kann auch die Verbraucherzentrale oder die Schlichtungsstelle Energie weiterhelfen. Diese bieten kostenlose oder kostengünstige Unterstützung bei Streitigkeiten mit Energieversorgern.

Endabrechnung und Guthaben

Nach erfolgreicher Kündigung erhalten Sie von BGV eine Endabrechnung. Diese basiert auf Ihrem tatsächlichen Verbrauch bis zum Vertragsende. Wenn Sie monatliche Abschläge gezahlt haben, die höher waren als Ihr tatsächlicher Verbrauch, steht Ihnen ein Guthaben zu. Dieses muss BGV innerhalb von zwei Wochen nach Rechnungsstellung auszahlen.

Prüfen Sie die Endabrechnung genau. Häufige Fehlerquellen sind falsch abgelesene Zählerstände, nicht berücksichtigte Boni oder fehlerhafte Preisberechnungen. Wenn Sie Unstimmigkeiten feststellen, widersprechen Sie der Rechnung schriftlich innerhalb von zwei Wochen und fordern Sie eine korrigierte Abrechnung an. Auch hier gilt: Dokumentieren Sie alles schriftlich und versenden Sie Ihren Widerspruch per Einschreiben.

Die postalische Kündigung mag in Zeiten der Digitalisierung altmodisch erscheinen, bietet aber nach wie vor die höchste Rechtssicherheit. Mit der richtigen Vorbereitung, der korrekten Adressierung und dem Versand per Einschreiben stellen Sie sicher, dass Ihre Kündigung bei BGV Energiehandel rechtswirksam wird und Sie pünktlich aus Ihrem Vertrag herauskommen.

FAQ

BGV Energiehandel bietet verschiedene Stromtarife an, die sich in Vertragslaufzeit, Preisgarantie und Bonusmodellen unterscheiden. Es gibt Standardtarife mit einer Vertragslaufzeit von 12 Monaten und Premiumtarife mit 24 Monaten. Der Standardtarif hat eine Preisgarantie von 6 Monaten, während der Premiumtarif längere Preisgarantien bieten kann. Die Preise variieren je nach Region aufgrund unterschiedlicher Netzentgelte der lokalen Netzbetreiber.

Um Ihren Vertrag bei BGV Energiehandel zu kündigen, müssen Sie dies schriftlich per Post tun. Es ist wichtig, die Kündigung als Einschreiben zu versenden, um einen Nachweis über den Versand und den Erhalt zu haben. Achten Sie darauf, die gesetzlichen Kündigungsfristen einzuhalten, die in Ihrem Vertrag angegeben sind.

BGV Energiehandel lockt Neukunden oft mit attraktiven Boni und Preisnachlässen im ersten Vertragsjahr. Diese Angebote können je nach Tarif variieren und bieten eine Möglichkeit, die Kosten für Strom oder Gas in der Anfangsphase zu senken. Es lohnt sich, die verschiedenen Tarife zu vergleichen, um den besten Deal für Ihre Bedürfnisse zu finden.

BGV Energiehandel verpflichtet sich zur Transparenz bei Preisanpassungen, die gemäß den gesetzlichen Vorgaben erfolgen müssen. Kunden werden über Änderungen der Preise rechtzeitig informiert, und die Gründe für Preisanpassungen werden klar kommuniziert. Dies gibt den Kunden die Möglichkeit, sich über ihre Optionen zu informieren und gegebenenfalls einen Anbieterwechsel in Betracht zu ziehen.

Ja, BGV Energiehandel bietet unterschiedliche Tarife für Privat- und Geschäftskunden an. Geschäftskunden können oft von speziellen Konditionen und maßgeschneiderten Lösungen profitieren, die auf ihren spezifischen Energiebedarf zugeschnitten sind. Es ist ratsam, sich direkt an BGV zu wenden, um die besten Optionen für Ihr Unternehmen zu erfragen.