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Carta de rescisión redactada por un abogado especializado
Expéditeur
Hecho en Paris, el 12/01/2026
Feuersozietät kündigen | Postclic
Feuersozietät
Märkisches Ufer 13-14
10179 Berlin Germany
Asunto: Cancelación del contrato Feuersozietät

Señora, Señor,

Le notifico mediante la presente mi decisión de poner fin al contrato relativo al servicio Feuersozietät.
Esta notificación constituye una voluntad firme, clara e inequívoca de cancelar el contrato, con efecto en la primera fecha posible o de conformidad con el plazo contractual aplicable.

Le ruego tome todas las medidas útiles para:
– cesar toda facturación a partir de la fecha efectiva de cancelación;
– confirmarme por escrito la buena toma en cuenta de la presente solicitud;
– y, en su caso, transmitirme el recuento final o la confirmación de saldo.

La presente cancelación le es dirigida por e-correo certificado. El envío, el sellado de tiempo y la integridad del contenido están establecidos, lo que lo convierte en un escrito probatorio que responde a las exigencias de la prueba electrónica. Por lo tanto, dispone de todos los elementos necesarios para proceder al tratamiento regular de esta cancelación, de conformidad con los principios aplicables en materia de notificación escrita y libertad contractual.

De conformidad con las reglas relativas a la protección de datos personales, le solicito también:
– suprimir el conjunto de mis datos no necesarios para sus obligaciones legales o contables;
– cerrar todo espacio personal asociado;
– y confirmarme el borrado efectivo de los datos según los derechos aplicables en materia de protección de la vida privada.

Conservo una copia íntegra de esta notificación así como la prueba de envío.

a conservar966649193710
Destinatario
Feuersozietät
Märkisches Ufer 13-14
10179 Berlin , Germany
REF/2025GRHS4

So kündigen Sie Ihre Feuersozietät Versicherung einfach

Über Feuersozietät

Die Feuersozietät Berlin Brandenburg Versicherung AG gehört zu den traditionsreichsten Versicherungsunternehmen Deutschlands und blickt auf eine über 275-jährige Geschichte zurück. Das Unternehmen wurde 1718 gegründet und ist damit eine der ältesten Versicherungsgesellschaften Europas. Mit Hauptsitz am Märkischen Ufer in Berlin bietet die Feuersozietät ein breites Spektrum an Versicherungsprodukten für Privat- und Gewerbekunden an.

Als regionaler Versicherer konzentriert sich die Feuersozietät hauptsächlich auf die Bundesländer Berlin und Brandenburg, wobei das Unternehmen auch bundesweit tätig ist. Die Gesellschaft ist bekannt für ihre persönliche Betreuung und ihre langjährige Erfahrung im Versicherungsgeschäft. Zum Produktportfolio gehören klassische Sachversicherungen wie Wohngebäude-, Hausrat- und Haftpflichtversicherungen sowie spezielle gewerbliche Absicherungen.

Die Feuersozietät zeichnet sich durch ihre regionale Verbundenheit und ihre Spezialisierung auf den Berliner und Brandenburger Markt aus. Diese lokale Ausrichtung ermöglicht es dem Unternehmen, auf die spezifischen Bedürfnisse der Region einzugehen und maßgeschneiderte Versicherungslösungen anzubieten. Trotz ihrer langen Tradition hat sich die Gesellschaft kontinuierlich modernisiert und bietet heute zeitgemäße Versicherungsprodukte an.

Unternehmensstruktur und Geschäftsfelder

Die Feuersozietät ist als Aktiengesellschaft organisiert und gehört zur Öffentlichen Versicherung Berlin Brandenburg. Diese Unternehmensstruktur gewährleistet finanzielle Stabilität und ermöglicht eine solide Geschäftspolitik. Das Unternehmen beschäftigt erfahrene Versicherungsfachleute und arbeitet mit einem Netzwerk von Versicherungsmaklern und Vertriebspartnern zusammen.

Die Geschäftsfelder umfassen sowohl private als auch gewerbliche Versicherungen. Im Privatkundenbereich bietet die Feuersozietät umfassenden Schutz für Wohngebäude, Hausrat und persönliche Haftpflichtrisiken. Im gewerblichen Segment werden Betriebe verschiedenster Branchen mit individuellen Versicherungslösungen versorgt, die auf die spezifischen Risiken der jeweiligen Geschäftstätigkeit zugeschnitten sind.

Versicherungsprodukte und Preisgestaltung

Die Feuersozietät bietet ein umfangreiches Portfolio an Versicherungsprodukten, die sich in ihrer Ausgestaltung und Preisgestaltung unterscheiden. Die Beiträge werden individuell kalkuliert und hängen von verschiedenen Faktoren ab, darunter der Versicherungsumfang, die Versicherungssumme, der Standort der versicherten Objekte und das individuelle Risikoprofil des Versicherungsnehmers.

Gebäudeversicherung

Die Wohngebäudeversicherung schützt Immobilieneigentümer vor finanziellen Schäden durch Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel. Je nach gewähltem Tarif können zusätzliche Risiken wie Elementarschäden eingeschlossen werden. Die Beitragshöhe richtet sich nach dem Wert des Gebäudes, der Bauart, dem Baujahr und der geografischen Lage. In Berlin und Brandenburg spielen auch regionale Besonderheiten wie Hochwasserrisiken eine Rolle bei der Preisgestaltung.

Hausratversicherung

Die Hausratversicherung der Feuersozietät deckt Schäden am beweglichen Eigentum in der Wohnung oder im Haus ab. Versichert sind typischerweise Möbel, Elektronik, Kleidung und andere Wertgegenstände gegen Risiken wie Einbruchdiebstahl, Brand, Leitungswasser und Sturm. Die Prämien variieren je nach Wohnfläche, Versicherungssumme und gewählten Zusatzoptionen.

Haftpflichtversicherungen

Private Haftpflichtversicherungen schützen vor Schadensersatzansprüchen Dritter. Die Feuersozietät bietet verschiedene Deckungssummen und Tarifvarianten an, die sich in Preis und Leistungsumfang unterscheiden. Auch spezielle Haftpflichtversicherungen für Haus- und Grundbesitzer, Bauherren oder Gewerbetreibende gehören zum Angebot.

VersicherungsartTypische LaufzeitZahlungsweise
Gebäudeversicherung1-3 JahreJährlich, halbjährlich, vierteljährlich
Hausratversicherung1 JahrJährlich, halbjährlich, vierteljährlich, monatlich
Privathaftpflicht1-3 JahreJährlich, halbjährlich, vierteljährlich
Gewerbeversicherungen1-5 JahreNach Vereinbarung

Kündigungsbedingungen und rechtliche Grundlagen

Die Kündigung einer Versicherung bei der Feuersozietät unterliegt den gesetzlichen Bestimmungen des Versicherungsvertragsgesetzes (VVG) sowie den individuellen Vertragsbedingungen. Es ist wichtig, die spezifischen Kündigungsfristen und -modalitäten zu kennen, um den Vertrag rechtswirksam zu beenden.

Ordentliche Kündigung

Die ordentliche Kündigung erfolgt zum Ende der Vertragslaufzeit. Bei den meisten Versicherungsverträgen der Feuersozietät beträgt die Kündigungsfrist drei Monate zum Ablauf des Versicherungsjahres. Das Versicherungsjahr entspricht in der Regel dem Kalenderjahr oder beginnt mit dem Datum des Vertragsabschlusses. Eine Kündigung muss spätestens drei Monate vor diesem Stichtag beim Versicherer eingehen.

Bei mehrjährigen Verträgen ist zu beachten, dass nach Ablauf der Erstlaufzeit oft eine automatische Verlängerung um jeweils ein Jahr erfolgt, sofern nicht rechtzeitig gekündigt wird. Die Kündigungsfrist von drei Monaten gilt auch für diese Verlängerungsperioden. Versicherungsnehmer sollten daher die Vertragslaufzeit genau dokumentieren und Kündigungsfristen im Blick behalten.

Außerordentliche Kündigung

Das Versicherungsvertragsgesetz sieht verschiedene Situationen vor, in denen eine außerordentliche Kündigung möglich ist. Nach einem Schadensfall haben sowohl der Versicherer als auch der Versicherungsnehmer das Recht, den Vertrag innerhalb eines Monats nach Abschluss der Schadenregulierung zu kündigen. Diese Regelung gilt unabhängig von den regulären Kündigungsfristen.

Eine weitere Möglichkeit zur außerordentlichen Kündigung besteht bei Beitragserhöhungen. Wenn die Feuersozietät die Versicherungsprämie erhöht, ohne dass sich der Versicherungsumfang entsprechend erweitert, kann der Versicherungsnehmer innerhalb eines Monats nach Zugang der Mitteilung über die Erhöhung kündigen. Die Kündigung wird dann zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Beitragsanpassung wirksam.

Sonderkündigungsrechte

Bei bestimmten Lebensveränderungen können Sonderkündigungsrechte greifen. Dazu gehören beispielsweise der Verkauf einer versicherten Immobilie oder der Umzug in eine andere Wohnung. In solchen Fällen sollten Versicherungsnehmer die Allgemeinen Versicherungsbedingungen (AVB) prüfen und sich gegebenenfalls direkt mit der Feuersozietät in Verbindung setzen, um die Kündigungsmodalitäten zu klären.

KündigungsartKündigungsfristKündigungszeitpunkt
Ordentliche Kündigung3 MonateZum Vertragsende
Nach Schadensfall1 MonatNach Schadenregulierung
Bei Beitragserhöhung1 MonatZum Zeitpunkt der Erhöhung
Bei RisikoänderungNach VereinbarungIndividuell

Postalische Kündigung per Einschreiben

Die postalische Kündigung per Einschreiben ist die rechtssicherste Methode, um einen Versicherungsvertrag bei der Feuersozietät zu beenden. Diese Form der Kündigung bietet den entscheidenden Vorteil, dass ein rechtsgültiger Nachweis über den Zugang der Kündigungserklärung beim Versicherer erbracht werden kann. In rechtlichen Auseinandersetzungen ist dieser Nachweis von unschätzbarem Wert.

Warum postalische Kündigung die beste Wahl ist

Im deutschen Versicherungsrecht gilt das Zugangsprinzip: Eine Kündigung wird erst wirksam, wenn sie dem Empfänger tatsächlich zugegangen ist. Bei einem Einschreiben mit Rückschein erhält der Absender einen unterschriebenen Beleg, der den Zugang der Sendung dokumentiert. Dieser Nachweis ist vor Gericht anerkannt und schützt vor Streitigkeiten über die Rechtzeitigkeit der Kündigung.

Telefonische Kündigungen sind rechtlich problematisch, da sie keinen nachweisbaren Zugang darstellen. Auch E-Mail-Kündigungen werden von vielen Versicherern nicht akzeptiert oder bergen das Risiko, dass sie im Spam-Ordner landen oder technisch nicht zugestellt werden. Die postalische Kündigung per Einschreiben bietet hingegen maximale Rechtssicherheit und wird von allen Versicherungsunternehmen anerkannt.

Ein weiterer Vorteil der schriftlichen Kündigung ist die Möglichkeit, alle relevanten Informationen präzise und vollständig zu übermitteln. Missverständnisse, wie sie bei mündlichen Kündigungen auftreten können, werden vermieden. Der Versicherungsnehmer behält außerdem eine Kopie des Kündigungsschreibens für seine Unterlagen.

Erforderliche Angaben im Kündigungsschreiben

Ein rechtswirksames Kündigungsschreiben muss bestimmte Pflichtangaben enthalten. Dazu gehören die vollständigen persönlichen Daten des Versicherungsnehmers, einschließlich Name, Adresse und Geburtsdatum. Essentiell ist die Angabe der Versicherungsnummer oder Vertragsnummer, damit die Feuersozietät die Kündigung eindeutig zuordnen kann.

Das Kündigungsschreiben sollte eine klare und unmissverständliche Kündigungserklärung enthalten. Formulierungen wie "Hiermit kündige ich meinen Versicherungsvertrag" sind ausreichend. Der gewünschte Kündigungstermin sollte explizit genannt werden, beispielsweise "zum nächstmöglichen Zeitpunkt" oder "zum 31.12.2024". Bei außerordentlichen Kündigungen ist die Begründung anzugeben und gegebenenfalls mit entsprechenden Nachweisen zu belegen.

Das Schreiben muss eigenhändig unterschrieben werden. Eine digitale Signatur oder eine Kündigung ohne Unterschrift ist nicht ausreichend. Viele Versicherungsnehmer bitten zusätzlich um eine schriftliche Kündigungsbestätigung, was zwar nicht zwingend erforderlich ist, aber zusätzliche Sicherheit bietet.

Schritt-für-Schritt-Anleitung zur postalischen Kündigung

Der erste Schritt besteht darin, die Vertragsnummer und die genauen Vertragskonditionen zu ermitteln. Diese Informationen finden sich in den Versicherungsunterlagen oder auf der letzten Beitragsrechnung. Anschließend sollte geprüft werden, welche Kündigungsfrist einzuhalten ist und zu welchem Zeitpunkt die Kündigung spätestens beim Versicherer eingehen muss.

Das Kündigungsschreiben sollte sorgfältig formuliert und auf Vollständigkeit geprüft werden. Es empfiehlt sich, eine Kopie für die eigenen Unterlagen anzufertigen, bevor das Original verschickt wird. Das Schreiben wird in einem Umschlag an die offizielle Kündigungsadresse der Feuersozietät adressiert:

  • Feuersozietät, Märkisches Ufer 13-14, 10179 Berlin

Der Gang zur Postfiliale ist der nächste Schritt. Dort wird die Sendung als Einschreiben aufgegeben. Es stehen verschiedene Optionen zur Verfügung: Das einfache Einschreiben dokumentiert die Übergabe an die Post, das Einschreiben mit Rückschein liefert zusätzlich einen unterschriebenen Empfangsbeleg. Für rechtliche Zwecke ist das Einschreiben mit Rückschein die sicherste Variante.

Nach dem Versand sollte der Einlieferungsbeleg sorgfältig aufbewahrt werden. Bei einem Einschreiben mit Rückschein wird der Rückschein nach einigen Tagen per Post zugestellt. Auch dieser Beleg gehört zu den wichtigen Dokumenten und sollte zusammen mit der Kopie des Kündigungsschreibens archiviert werden. Diese Unterlagen dienen als Nachweis, falls es später zu Unstimmigkeiten kommen sollte.

Moderne Alternativen: Digitale Versandservices

Für Versicherungsnehmer, die den Gang zur Post scheuen oder keine Zeit dafür haben, bieten digitale Versandservices wie Postclic eine praktische Alternative. Diese Dienste ermöglichen es, Kündigungsschreiben online zu erstellen und als echten Brief mit Einschreiben-Nachweis versenden zu lassen. Der gesamte Prozess läuft digital ab, während die rechtssichere postalische Zustellung gewährleistet bleibt.

Solche Services bieten mehrere Vorteile: Die Zeitersparnis ist erheblich, da der Weg zur Postfiliale entfällt. Die professionelle Formatierung der Schreiben stellt sicher, dass alle erforderlichen Angaben enthalten sind. Zudem wird ein digitaler Nachweis über den Versand erstellt, der jederzeit abrufbar ist. Die Kosten für solche Dienste sind meist moderat und liegen im Bereich der normalen Einschreiben-Gebühren.

Postclic und ähnliche Anbieter kümmern sich um den gesamten Versandprozess: vom Druck des Briefes über das Kuvertieren bis zur Aufgabe als Einschreiben. Der Versicherungsnehmer erhält eine Tracking-Nummer und kann den Sendungsstatus online verfolgen. Diese Kombination aus digitaler Bequemlichkeit und traditioneller Postzustellung verbindet das Beste aus beiden Welten.

Kundenerfahrungen und praktische Hinweise

Die Erfahrungen von Kunden mit der Feuersozietät fallen unterschiedlich aus. Viele Versicherungsnehmer schätzen die persönliche Betreuung und die regionale Verbundenheit des Unternehmens. Die lange Tradition und Stabilität der Gesellschaft werden häufig als Vertrauensfaktoren genannt. Gleichzeitig gibt es auch kritische Stimmen, insbesondere wenn es um Kündigungen und Vertragswechsel geht.

Häufige Kündigungsgründe

Ein häufiger Grund für die Kündigung einer Versicherung bei der Feuersozietät sind günstigere Angebote von Wettbewerbern. Der Versicherungsmarkt ist hart umkämpft, und viele Versicherer locken Neukunden mit attraktiven Konditionen. Versicherungsnehmer, die regelmäßig Vergleiche durchführen, stellen oft fest, dass sie durch einen Wechsel erhebliche Beiträge einsparen können.

Veränderungen in der Lebenssituation sind ein weiterer wichtiger Kündigungsgrund. Der Verkauf einer Immobilie, ein Umzug in eine andere Region oder die Zusammenlegung von Haushalten nach einer Heirat machen oft eine Anpassung des Versicherungsschutzes erforderlich. In solchen Fällen entscheiden sich Kunden häufig für einen Neuabschluss bei einem anderen Anbieter, der besser zu ihrer neuen Situation passt.

Unzufriedenheit mit dem Service oder der Schadenregulierung kann ebenfalls zur Kündigung führen. Wenn Versicherungsnehmer das Gefühl haben, dass ihre Anliegen nicht ernst genommen werden oder Schadenfälle nicht zufriedenstellend bearbeitet werden, suchen sie nach Alternativen. Auch Beitragserhöhungen ohne erkennbare Leistungsverbesserungen motivieren viele Kunden, über einen Wechsel nachzudenken.

Wichtige Tipps für den Kündigungsprozess

Bevor eine Kündigung ausgesprochen wird, sollten Versicherungsnehmer einen neuen Versicherungsschutz sicherstellen. Eine Versorgungslücke kann im Schadensfall zu erheblichen finanziellen Belastungen führen. Es empfiehlt sich daher, den neuen Vertrag abzuschließen, bevor die alte Versicherung gekündigt wird. Die meisten Versicherer bieten die Möglichkeit, den Versicherungsbeginn auf einen bestimmten Termin festzulegen.

Die Kündigungsfristen sollten genau berechnet werden. Ein Irrtum über den Fristablauf kann dazu führen, dass die Kündigung nicht rechtzeitig zugeht und sich der Vertrag automatisch verlängert. Im Zweifelsfall ist es ratsam, die Kündigung lieber etwas früher zu versenden, um auf der sicheren Seite zu sein. Die dreimonatige Kündigungsfrist zum Jahresende bedeutet beispielsweise, dass das Kündigungsschreiben spätestens am 30. September beim Versicherer eingehen muss.

Alle relevanten Unterlagen sollten griffbereit sein. Dazu gehören der Versicherungsschein, die letzten Beitragsrechnungen und eventuelle Korrespondenz mit der Feuersozietät. Diese Dokumente helfen dabei, die Vertragsnummer korrekt anzugeben und mögliche Rückfragen schnell zu klären. Nach der Kündigung ist es sinnvoll, auf eine schriftliche Kündigungsbestätigung zu warten und diese ebenfalls zu den Unterlagen zu nehmen.

Umgang mit Problemen bei der Kündigung

In seltenen Fällen kann es vorkommen, dass die Feuersozietät eine Kündigung nicht akzeptiert oder Einwände erhebt. Häufige Gründe sind angeblich nicht eingehaltene Fristen oder fehlende Angaben im Kündigungsschreiben. In solchen Situationen ist es wichtig, ruhig zu bleiben und die eigenen Unterlagen zu prüfen. Der Einlieferungsbeleg des Einschreibens und der Rückschein sind in solchen Fällen entscheidende Beweismittel.

Wenn die Versicherung behauptet, die Kündigung sei nicht fristgerecht eingegangen, kann der Rückschein das Gegenteil beweisen. Das Datum auf dem Rückschein dokumentiert, wann die Sendung zugestellt wurde. Sollte die Feuersozietät weiterhin auf ihrer Position beharren, kann eine erneute schriftliche Mitteilung unter Verweis auf die vorhandenen Nachweise sinnvoll sein.

Bei hartnäckigen Problemen oder Streitigkeiten können Versicherungsnehmer sich an die Versicherungsombudsstelle wenden. Diese unabhängige Schlichtungsstelle hilft bei Konflikten zwischen Versicherungsnehmern und Versicherern. Das Verfahren ist für Verbraucher kostenfrei und bietet eine außergerichtliche Möglichkeit zur Konfliktlösung. Auch Verbraucherzentralen bieten Beratung und Unterstützung bei Versicherungsfragen an.

Nach der Kündigung: Wichtige Folgeschritte

Nach erfolgreicher Kündigung sollten Versicherungsnehmer auf eine Kündigungsbestätigung der Feuersozietät warten. Dieses Schreiben bestätigt den Erhalt der Kündigung und nennt das Vertragsende. Sollte eine solche Bestätigung nicht innerhalb von zwei Wochen eintreffen, empfiehlt sich eine telefonische Nachfrage oder eine erneute schriftliche Anfrage.

Eventuell zu viel gezahlte Beiträge werden in der Regel automatisch zurückerstattet. Dies gilt insbesondere, wenn die Beiträge jährlich im Voraus gezahlt wurden und die Kündigung während des Versicherungsjahres wirksam wird. Die Rückerstattung erfolgt meist zeitnah nach dem Vertragsende. Sollte dies nicht geschehen, sollten Versicherungsnehmer aktiv nachfragen und die Rückzahlung einfordern.

Die Unterlagen zur gekündigten Versicherung sollten nicht sofort entsorgt werden. Es empfiehlt sich, alle Dokumente mindestens drei Jahre aufzubewahren. In dieser Zeit können noch Fragen oder Unstimmigkeiten auftreten, die eine Einsicht in die alten Vertragsunterlagen erforderlich machen. Auch für steuerliche Zwecke kann die Aufbewahrung der Unterlagen relevant sein.

FAQ

Die Feuersozietät bietet eine Vielzahl von Versicherungen für Privatkunden an, darunter Wohngebäudeversicherungen, Hausratversicherungen und Haftpflichtversicherungen. Diese Produkte sind speziell auf die Bedürfnisse der Kunden in Berlin und Brandenburg zugeschnitten und bieten umfassenden Schutz für verschiedene Lebenssituationen.

Um Ihre Versicherung bei der Feuersozietät zu kündigen, müssen Sie ein schriftliches Kündigungsschreiben aufsetzen und dieses per Einschreiben an die Feuersozietät Berlin Brandenburg Versicherung AG senden. Achten Sie darauf, alle relevanten Informationen wie Ihre Versicherungsnummer und Ihre Kontaktdaten anzugeben.

Die Feuersozietät zeichnet sich durch ihre lange Tradition von über 275 Jahren und ihre regionale Verbundenheit zu Berlin und Brandenburg aus. Das Unternehmen bietet nicht nur maßgeschneiderte Versicherungslösungen, sondern auch eine persönliche Betreuung durch erfahrene Versicherungsfachleute, die die spezifischen Bedürfnisse der Region verstehen.

Für Gewerbekunden bietet die Feuersozietät spezielle gewerbliche Absicherungen an, die auf die individuellen Anforderungen von Unternehmen in Berlin und Brandenburg abgestimmt sind. Dazu gehören maßgeschneiderte Lösungen, die sowohl den Schutz von Betriebsstätten als auch von Geschäftsausstattung und Haftpflicht abdecken.

Die Feuersozietät ist als Aktiengesellschaft organisiert und gehört zur Öffentlichen Versicherung Berlin Brandenburg. Diese Unternehmensstruktur sorgt für finanzielle Stabilität und ermöglicht eine solide Geschäftspolitik, die den langfristigen Schutz der Kundeninteressen in den Vordergrund stellt.