
Kündigungsdienst Nr. 1 in Germany

Vertragsnummer:
An:
Kündigungsabteilung – VCG
Ludwig-Erhard-Anlage 10
53175 Bonn
Betreff: Vertragskündigung – Benachrichtigung per zertifizierter E-Mail
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes VCG. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.
Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:
– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.
Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.
Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:
– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.
Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.
Mit freundlichen Grüßen,
14/01/2026
So kündigen Sie Ihren VCG Vertrag schnell und einfach
Über VCG
VCG steht für Vodafone Cable Germany und bezeichnet einen bedeutenden Anbieter im deutschen Telekommunikations- und Kabelmarkt. Das Unternehmen bietet eine breite Palette von Dienstleistungen an, darunter Kabel-Internet, Telefonie und Fernsehen für Privat- und Geschäftskunden. Nach der Übernahme von Kabel Deutschland durch Vodafone hat sich VCG zu einem der führenden Infrastrukturanbieter in Deutschland entwickelt.
Die VCG GmbH mit Sitz in Bonn betreibt ein umfangreiches Kabelnetz, das Millionen von Haushalten in Deutschland erreicht. Das Unternehmen ist besonders in städtischen Ballungsräumen präsent und bietet Hochgeschwindigkeitsinternet über Kabelanschlüsse an. Viele Kunden nutzen die Dienste von VCG für ihre tägliche Internetnutzung, Streaming-Dienste und digitales Fernsehen.
Als Teil der Vodafone-Gruppe profitiert VCG von der internationalen Expertise und Infrastruktur eines globalen Telekommunikationskonzerns. Dies ermöglicht dem Unternehmen, moderne Technologien und umfassende Serviceleistungen anzubieten. Dennoch entscheiden sich viele Kunden aus verschiedenen Gründen für eine Kündigung ihrer Verträge, sei es aufgrund eines Anbieterwechsels, Umzugs oder Unzufriedenheit mit dem Service.
Abonnementpläne und Preise
Internet- und Telefontarife
VCG bietet verschiedene Tarifmodelle an, die sich in Geschwindigkeit, Leistungsumfang und Preis unterscheiden. Die Internetgeschwindigkeiten reichen typischerweise von 50 Mbit/s für Einsteigertarife bis zu 1000 Mbit/s für Premium-Pakete. Die meisten Tarife beinhalten auch eine Telefon-Flatrate ins deutsche Festnetz, während Mobilfunkgespräche oft zusätzlich abgerechnet werden.
| Tarifbezeichnung | Geschwindigkeit | Monatlicher Preis | Mindestlaufzeit |
|---|---|---|---|
| Basis Internet | 50 Mbit/s | ab 29,99 € | 24 Monate |
| Standard Internet | 100-250 Mbit/s | ab 39,99 € | 24 Monate |
| Premium Internet | 500-1000 Mbit/s | ab 49,99 € | 24 Monate |
Kombipakete und Zusatzoptionen
Neben reinen Internettarifen bietet VCG auch Kombipakete an, die Internet, Telefonie und Fernsehen vereinen. Diese Pakete sind oft preislich attraktiver als einzeln gebuchte Dienste. Kunden können zusätzlich verschiedene TV-Pakete mit HD-Sendern, Pay-TV-Kanälen oder Streaming-Diensten hinzubuchen. Die Preise für solche Kombipakete beginnen typischerweise bei etwa 45 Euro monatlich und können je nach Ausstattung bis über 80 Euro steigen.
Viele Tarife beinhalten in den ersten Monaten Sonderkonditionen oder Rabatte, die nach Ablauf der Aktionsphase auf den regulären Preis angehoben werden. Dies ist ein wichtiger Aspekt, den Kunden bei der Vertragsplanung berücksichtigen sollten. Zusätzliche Kosten können für Hardware wie Router, Kabelboxen oder Installationsgebühren anfallen.
Kündigungsbedingungen
Rechtliche Grundlagen in Deutschland
Die Kündigung von Telekommunikationsverträgen in Deutschland unterliegt klaren gesetzlichen Regelungen. Seit Dezember 2021 gilt das Telekommunikationsmodernisierungsgesetz (TKG), das Verbrauchern mehr Rechte einräumt. Nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit verlängern sich Verträge nur noch um einen Monat statt wie früher um ein Jahr. Dies gibt Kunden deutlich mehr Flexibilität bei der Anbieterwahl.
Während der Mindestvertragslaufzeit, die bei VCG üblicherweise 24 Monate beträgt, ist eine ordentliche Kündigung in der Regel nicht möglich. Ausnahmen bestehen nur bei Sonderkündigungsrechten, etwa bei einem Umzug an einen Ort, an dem der Anbieter seine Leistungen nicht erbringen kann, oder bei erheblichen Vertragsverletzungen durch den Anbieter.
Kündigungsfristen und Termine
Die ordentliche Kündigungsfrist bei VCG beträgt in der Regel drei Monate zum Ende der Mindestvertragslaufzeit. Das bedeutet, dass Kunden spätestens drei Monate vor Ablauf der 24-monatigen Vertragsbindung ihre Kündigung einreichen müssen, um eine automatische Verlängerung zu vermeiden. Nach Ablauf der Mindestlaufzeit können Verträge mit einer Frist von einem Monat gekündigt werden.
| Vertragssituation | Kündigungsfrist | Kündigungszeitpunkt |
|---|---|---|
| Während Mindestlaufzeit | Nicht möglich | Nur Sonderkündigung |
| Zum Ende der Mindestlaufzeit | 3 Monate | Spätestens im 21. Vertragsmonat |
| Nach Mindestlaufzeit | 1 Monat | Jederzeit zum Monatsende |
Sonderkündigungsrechte
Unter bestimmten Umständen haben Kunden das Recht zur außerordentlichen Kündigung. Ein häufiger Fall ist der Umzug an einen Ort, an dem VCG seine Dienste nicht anbieten kann. In diesem Fall muss der Kunde den Umzug nachweisen, beispielsweise durch eine Meldebescheinigung. Das Sonderkündigungsrecht besteht auch bei erheblichen Preiserhöhungen, die nicht durch gestiegene Mehrwertsteuersätze begründet sind.
Weitere Gründe für eine Sonderkündigung können anhaltende technische Probleme sein, die trotz mehrfacher Reklamation nicht behoben werden, oder wenn der Anbieter die vertraglich zugesicherte Leistung dauerhaft nicht erbringt. In solchen Fällen sollten Kunden alle Kommunikation mit dem Anbieter dokumentieren, um ihre Ansprüche belegen zu können.
Wie man VCG per Post kündigt
Warum die postalische Kündigung am zuverlässigsten ist
Die Kündigung per Einschreiben ist die rechtlich sicherste Methode, um einen Vertrag mit VCG zu beenden. Anders als bei telefonischen oder Online-Kündigungen erhalten Sie bei der postalischen Kündigung einen rechtsgültigen Nachweis über den Versand und den Zugang Ihrer Kündigung beim Anbieter. Dies ist besonders wichtig, wenn es später zu Unstimmigkeiten über den Kündigungszeitpunkt kommt.
Viele Kunden berichten von Schwierigkeiten bei anderen Kündigungsmethoden. Telefonische Kündigungen werden manchmal nicht korrekt erfasst, und bei Online-Formularen kann es zu technischen Problemen kommen. Ein Einschreiben mit Rückschein bietet die höchste Rechtssicherheit, da Sie einen unterschriebenen Beleg über die Zustellung erhalten. Diese Dokumentation ist vor allem dann wertvoll, wenn der Anbieter den Zugang der Kündigung bestreitet.
Erforderliche Angaben im Kündigungsschreiben
Ein wirksames Kündigungsschreiben muss bestimmte Informationen enthalten, um eindeutig zugeordnet werden zu können. Dazu gehören Ihr vollständiger Name und Ihre Anschrift, die Kundennummer oder Vertragsnummer, die aktuelle Anschlussadresse sowie eine klare Kündigungserklärung. Es ist ratsam, das gewünschte Vertragsende explizit zu nennen, beispielsweise "zum nächstmöglichen Zeitpunkt" oder zu einem konkreten Datum.
Zusätzlich sollten Sie um eine schriftliche Kündigungsbestätigung bitten und gegebenenfalls die Rückerstattung einer geleisteten Kaution oder eines Guthabens fordern. Wenn Sie eine Rufnummernportierung zu einem neuen Anbieter planen, sollten Sie dies im Kündigungsschreiben erwähnen und um die Freigabe Ihrer Rufnummer bitten. Das Schreiben sollte handschriftlich unterschrieben sein, da dies die Authentizität unterstreicht.
Die korrekte Versandadresse
Für die Kündigung Ihres VCG-Vertrags verwenden Sie folgende offizielle Adresse:
- VCG GmbH, Ludwig-Erhard-Anlage 10, 53175 Bonn
Stellen Sie sicher, dass Sie diese Adresse korrekt und vollständig auf Ihrem Kündigungsschreiben angeben. Fehlerhafte Adressen können zu Verzögerungen führen oder dazu, dass Ihre Kündigung nicht fristgerecht zugestellt wird. Bewahren Sie alle Versandbelege und Einschreiben-Nachweise sorgfältig auf, bis Sie eine Kündigungsbestätigung von VCG erhalten haben.
Der Versandprozess Schritt für Schritt
Nachdem Sie Ihr Kündigungsschreiben verfasst haben, sollten Sie es ausdrucken und handschriftlich unterschreiben. Legen Sie das Schreiben in einen Briefumschlag und adressieren Sie diesen an die oben genannte Adresse. Gehen Sie dann zur Post und versenden Sie den Brief als Einschreiben mit Rückschein. Diese Versandart kostet zwar einige Euro mehr als ein normaler Brief, bietet aber die notwendige Rechtssicherheit.
Der Rückschein wird Ihnen nach der Zustellung zurückgesandt und dient als Beweis, dass Ihre Kündigung beim Empfänger angekommen ist. Bewahren Sie sowohl den Einlieferungsbeleg als auch den zurückgesandten Rückschein mindestens bis zum tatsächlichen Vertragsende auf. Falls VCG den Erhalt der Kündigung bestreiten sollte, können Sie mit diesen Dokumenten Ihren Nachweis führen.
Digitale Unterstützung beim Versand
Für Kunden, die den Aufwand des postalischen Versands scheuen, gibt es moderne Lösungen wie Postclic. Solche Dienste ermöglichen es, Kündigungsschreiben digital zu erstellen und dann professionell als Einschreiben versenden zu lassen. Der Vorteil liegt in der Zeitersparnis, da Sie nicht zur Post gehen müssen, sowie in der digitalen Nachverfolgung des gesamten Prozesses.
Postclic und ähnliche Services übernehmen die professionelle Formatierung des Schreibens, den Druck und den Versand als nachverfolgbaren Brief. Sie erhalten einen digitalen Nachweis über den Versand und können den Status Ihrer Kündigung online verfolgen. Dies verbindet die Rechtssicherheit der postalischen Kündigung mit dem Komfort digitaler Prozesse, ohne dass Sie Ihr Haus verlassen müssen.
Kundenbewertungen und Tipps
Häufige Kündigungsgründe
Kunden entscheiden sich aus verschiedenen Gründen für eine Kündigung ihres VCG-Vertrags. Ein häufiger Grund sind günstigere Angebote bei Konkurrenzanbietern, insbesondere nach Ablauf der Rabattphase, wenn der Preis auf den regulären Tarif ansteigt. Viele Kunden wechseln zu DSL- oder Glasfaseranbietern, die in ihrer Region bessere Konditionen oder höhere Geschwindigkeiten bieten.
Technische Probleme wie instabile Internetverbindungen, häufige Ausfälle oder nicht erreichte Bandbreiten sind weitere verbreitete Kündigungsgründe. Einige Kunden berichten von Schwierigkeiten beim Kundenservice, langen Wartezeiten bei der Hotline oder unbefriedigenden Lösungen bei Reklamationen. Auch Umzüge in Gebiete ohne VCG-Abdeckung oder der Wunsch nach mehr Flexibilität ohne lange Vertragsbindung führen zu Kündigungen.
Erfahrungen mit dem Kündigungsprozess
Die Erfahrungen von Kunden mit dem Kündigungsprozess bei VCG sind gemischt. Viele berichten, dass die Kündigung per Einschreiben problemlos funktioniert, wenn alle Fristen eingehalten werden. Wichtig ist, die Kündigungsbestätigung abzuwarten und zu prüfen, ob das bestätigte Vertragsende mit Ihren Erwartungen übereinstimmt. Einige Kunden haben die Erfahrung gemacht, dass ohne Einschreiben versandte Kündigungen angeblich nicht angekommen sind.
Nach der Kündigung versuchen manche Anbieter, Kunden mit Rückgewinnungsangeboten zu halten. Diese können durchaus attraktiv sein, sollten aber kritisch geprüft werden. Achten Sie darauf, dass solche Angebote schriftlich bestätigt werden und die Konditionen klar definiert sind. Wenn Sie sich für ein Rückgewinnungsangebot entscheiden, sollte dies ebenfalls schriftlich dokumentiert werden.
Wichtige Hinweise zur Vertragsbeendigung
Planen Sie Ihre Kündigung rechtzeitig, um Stress und mögliche Versorgungslücken zu vermeiden. Wenn Sie zu einem neuen Anbieter wechseln möchten, sollten Sie die Kündigung bei VCG erst einreichen, nachdem Sie einen neuen Vertrag abgeschlossen haben. Viele neue Anbieter übernehmen auf Wunsch auch die Kündigung beim alten Anbieter, allerdings sollten Sie dies genau prüfen, um sicherzustellen, dass die Fristen eingehalten werden.
Denken Sie daran, dass Sie eventuell geliehene Hardware wie Router oder TV-Receiver nach Vertragsende zurückgeben müssen. Informieren Sie sich rechtzeitig über die Rückgabemodalitäten, um zusätzliche Kosten zu vermeiden. Dokumentieren Sie den Zustand der Geräte bei der Rückgabe, idealerweise mit Fotos, und lassen Sie sich eine Quittung über die Rückgabe ausstellen.
Nach der Kündigung
Überprüfen Sie nach dem Vertragsende Ihre Bankkontoauszüge, um sicherzustellen, dass keine weiteren Abbuchungen durch VCG erfolgen. Falls doch Beträge abgebucht werden, widersprechen Sie diesen umgehend bei Ihrer Bank und kontaktieren Sie VCG schriftlich. Bewahren Sie alle Unterlagen zur Kündigung mindestens drei Jahre auf, da dies der gesetzlichen Verjährungsfrist für solche Ansprüche entspricht.
Wenn Sie eine Rufnummernmitnahme beauftragt haben, achten Sie darauf, dass diese reibungslos zum neuen Anbieter übertragen wird. Der Portierungsprozess sollte nahtlos erfolgen, sodass Sie keine Erreichbarkeitslücken haben. Bei Problemen mit der Portierung wenden Sie sich sowohl an Ihren alten als auch an Ihren neuen Anbieter. Die Bundesnetzagentur kann bei anhaltenden Schwierigkeiten als Schlichtungsstelle kontaktiert werden.
Abschließend ist zu betonen, dass eine sorgfältige Vorbereitung und Dokumentation der Schlüssel zu einer erfolgreichen Kündigung sind. Die postalische Kündigung per Einschreiben bleibt die sicherste Methode, um rechtliche Klarheit zu schaffen und spätere Auseinandersetzungen zu vermeiden. Mit den richtigen Informationen und einer strukturierten Vorgehensweise lässt sich der Kündigungsprozess bei VCG problemlos bewältigen.