Cancellation service N°1 in Germany
Contract number:
To the attention of:
Cancellation Department –
Subject: Contract Cancellation – Certified Email Notification
Dear Sir or Madam,
I hereby notify you of my decision to terminate contract number relating to the service. This notification constitutes a firm, clear and unequivocal intention to cancel the contract, effective at the earliest possible date or in accordance with the applicable contractual notice period.
I kindly request that you take all necessary measures to:
– cease all billing from the effective date of cancellation;
– confirm in writing the proper receipt of this request;
– and, where applicable, send me the final statement or balance confirmation.
This cancellation is sent to you by certified email. The sending, timestamping and integrity of the content are established, making it equivalent proof meeting the requirements of electronic evidence. You therefore have all the necessary elements to process this cancellation properly, in accordance with the applicable principles regarding written notification and contractual freedom.
In accordance with the Consumer Rights Act 2015 and data protection regulations, I also request that you:
– delete all my personal data not necessary for your legal or accounting obligations;
– close any associated personal account;
– and confirm to me the effective deletion of data in accordance with applicable rights regarding privacy protection.
I retain a complete copy of this notification as well as proof of sending.
Yours sincerely,
DieLady Companyist eine Fitnessstudiokette, die sich auf ein reines Frauenangebot spezialisiert hat. Betrieben wird sie von der Lady Company - Fitness für Frauen GmbH mit Sitz in Berlin; das Angebot umfasst mehrere Studios, Kurse, Gerätebereich, Sauna und Trainingsbetreuung. Auf der offiziellen Seite sind verschiedene Mitgliedschaftsmodelle mit unterschiedlichen Laufzeiten und Konditionen aufgeführt. Die Adresse des Betreibers lautet:Revaler Straße 33, 10245 Berlin.
Typische Leistungen bei derLady Companysind Gerätezugang, geführte Kurse, Betreuung durch Trainerinnen, Nutzung von Umkleiden und Sauna sowie optionale Extras wie Mitgliedskarten und Servicepauschalen. Auf der Angebotsseite werden mehrere Tarifvarianten aufgelistet: Sonderaktionen mit monatlich kündbarer Laufzeit, Standardtarife mit 12 Monaten Mindestlaufzeit sowie Spar- oder Flex-Varianten mit bis zu 24 Monaten. Die angegebenen Grundpreise bewegen sich in einem ähnlichen Bereich, während sich Kartengebühr und Servicepauschale unterscheiden.
| Tarif | Monatlicher grundpreis | Mindestlaufzeit | Einmalige gebühren |
|---|---|---|---|
| LaCy Black Weeks Special | €29,90 | monatlich kündbar | Kartengebühr €19,90 |
| LaCy Standard | €34,90 | 12 Monate | Kartengebühr €19,90, Servicepauschale €49,90 |
| LaCy Spar | €34,90 | 24 Monate | Kartengebühr €19,90, Servicepauschale €19,90 |
| LaCy Flex | €34,90 | monatlich kündbar | Kartengebühr €19,90, Servicepauschale €99,90 |
Die Tarifstruktur zeigt, dass dieLady Companysowohl kurzfriste als auch längerzeitige Bindungen anbietet. Das hat Einfluss auf Kündigungsfristen und mögliche Laufzeitgebundenheiten. Daher ist es wichtig, vor jeder Entscheidung die vertraglichen Mindestlaufzeiten und die jeweiligen einmaligen Gebühren zu prüfen.
Bei der Analyse öffentlicher Bewertungen und Diskussionsbeiträge fallen zwei Muster auf: Einerseits loben viele Nutzerinnen das Studioangebot, die Ausstattung und das Kursangebot. Andererseits berichten einige Kunden über Unklarheiten beim Vertragsende und Verzögerungen bei der Bearbeitung von Beendigungswünschen. In Bewertungsportalen sind sowohl sehr positive Stimmen als auch kritische Einträge zu finden; die Bandbreite reicht von gutem Service bis zu Frust bei der Durchsetzung einer fristgerechten Beendigung.
Mehrere Drittseiten und Kündigungsportale bieten Vorlagen und kostenpflichtige Services an, die die Beendigung von Mitgliedschaften übernehmen. Das zeigt, dass Nachfrage nach Unterstützung bei Kündigungen besteht. Nutzerberichte auf Bewertungsplattformen deuten darauf hin, dass eine klare, dokumentierte, nachweisbare Form der Beendigung für viele Betroffene entscheidend war, um unnötige Abbuchungen zu vermeiden.
Diese Probleme zeigen, dass Kundinnen gut beraten sind, Beendigungswünsche nachweisbar zu erklären und Fristen sorgfältig zu prüfen. Die Erfahrung anderer Nutzerinnen legt nahe, dass eine formelle, belegbare Variante am zuverlässigsten ist.
Es gibt zahlreiche Gründe, ein Mitgliedschaftsverhältnis zu beenden. Häufige Motive sind Umzug, veränderte Lebensumstände, gesundheitliche Einschränkungen, Unzufriedenheit mit Öffnungszeiten oder Angebot, finanzielle Gründe oder schlicht die Entscheidung, ein anderes Studio bevorzugen zu wollen. Das Wissen um die genauen Gründe hilft bei der Auswahl geeigneter rechtlicher und praktischer Schritte, denn in einigen Fällen sind außerordentliche Beendigungen möglich, in anderen Fällen gelten vertragliche Fristen.
Für Verbraucherinnen in Österreich gelten bestimmte schutzwürdige Regeln, die auch für Studioverträge relevant sind. Allgemein gilt: Prüfen Sie zuerst den einzelnen Vertrag und die darin genannten Kündigungsfristen und -termine. Bei Fernabsatzverträgen oder Verträgen, die außerhalb von Geschäftsräumlichkeiten geschlossen wurden, kann ein gesetzliches Rücktritts- oder Widerrufsrecht bestehen; dieses Recht besteht in der Regel für 14 Tage ab Vertragsschluss, wenn die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind. Bei rein im Studio vor Ort abgeschlossenen Verträgen greift dieses Widerrufsrecht häufig nicht, sodass die vertraglich vereinbarte Mindestlaufzeit maßgeblich sein kann. Die Arbeiterkammer rät in solchen Fällen ausdrücklich zur Einhaltung der vertraglichen Vorgaben und empfiehlt aus Beweisgründen den Versand per Einschreiben mit Rückschein.
Diese Punkte sind allgemeine rechtliche Orientierung. Bei konkreten Streitfällen empfiehlt sich eine kostenfreie Beratung durch regionale Verbraucherstellen oder die Arbeiterkammer.
Problem: Viele Kundinnen berichten von Unsicherheit, ob eine Beendigung angekommen ist oder ob Abbuchungen weiterlaufen. Lösung: Wählen Sie eine beweissichere, formale Kommunikationsweise, bewahren Sie Nachweise auf und handeln Sie rechtzeitig innerhalb der Fristen. Setzen Sie auf eine Variante, die rechtlich belastbar ist, damit spätere Auseinandersetzungen besser zu klären sind.
Ein nachweisbarer Zugang der Beendigungserklärung schützt vor unbegründeten Forderungen und erleichtert die Durchsetzung von Widersprüchen gegenüber dem Betreiber. In der Praxis ist das besonders wichtig, wenn Fristen kurz sind oder das Vertragsende an bestimmte Daten gebunden ist.
Ohne eine Vorlage zu liefern, sollten Sie im Text Ihrer Erklärung grundsätzlich klar machen: wer die Erklärung abgibt, welcher Vertrag gemeint ist (z. B. Mitgliedsname, Mitgliedsnummer oder andere eindeutige Vertragsdaten), zu welchem Zeitpunkt Sie den Vertrag beenden möchten und dass Sie eine schriftliche Bestätigung wünschen. Ergänzend kann das Datum der Erklärung und eine Unterschrift sinnvoll sein. Diese Hinweise sind allgemeiner Natur und sollen helfen, die Erklärung eindeutig und zweifelsfrei zu machen.
Formulieren Sie klar und knapp. Unklare, mehrdeutige Aussagen schaffen späteren Klärungsbedarf. Fordern Sie explizit eine schriftliche Empfangsbestätigung des Unternehmens. Bewahren Sie Kopien aller Unterlagen, Rechnungen und Schriftwechsel auf.
Aus rechtlicher Sicht gilt die Versendung per Einschreiben als die sicherste Methode, weil sie einen dokumentierten Nachweis über den Versand beziehungsweise den Zugang der Erklärung bietet. Dies ist in gerichtlichen oder außergerichtlichen Auseinandersetzungen oft der entscheidende Beleg. Darüber hinaus verhindert eine nachweisbare Zustellung ungeklärte Abbuchungen oder Missverständnisse über den Zeitpunkt der Erklärung. Viele Verbraucherschutzstellen empfehlen aus diesen Gründen ausdrücklich den Versand mit Rückschein.
Was tun, wenn eine Bestätigung ausbleibt? Fordern Sie erneut eine Empfangsbestätigung an und dokumentieren Sie die erneute Zustellung. Behalten Sie Kontoauszüge im Blick, um unberechtigte Abbuchungen rechtzeitig zu erkennen. Bei fortgesetzten Problemen ziehen Sie Verbraucherschutzstellen oder die Arbeiterkammer hinzu.
Wie weit im Voraus sollte die Kündigung erfolgen? Das richtet sich nach der vertraglich vereinbarten Kündigungsfrist. Überschreiten Sie die Frist nicht; planen Sie ausreichend Pufferzeit ein, damit die Erklärung rechtzeitig beim Vertragspartner einlangt.
Um den Prozess zu vereinfachen, gibt es Dienste, die die postalische Zustellung übernehmen und dabei die formale, nachweisbare Versendung anbieten. Diese Services können vorteilhaft sein, wenn Sie keinen Drucker oder keine Möglichkeit haben, einen physischen Brief selbst zu versenden oder wenn Sie eine professionelle Abwicklung wünschen.
Ein konkretes Beispiel istPostclic. Um den Prozess zu vereinfachen:
Ein 100% Online-Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen: Postclic druckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen, die sofort einsatzbereit sind für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements… Sicherer Versand mit Rückschein und rechtlichem Wert gleichwertig mit physischem Versand.
Postclic kann helfen, wenn Sie Dokumente rechtssicher und nachweisbar versenden möchten, ohne persönlich zur Post zu gehen. Achten Sie bei der Nutzung solcher Dienste auf Datenschutz, die angebotenen Versandoptionen und die Möglichkeit, einen Versandnachweis mit Datum zu erhalten.
Bewahren Sie alle relevanten Unterlagen auf: Vertragsunterlagen, Zahlungsbelege, die Versandquittung des Einschreibens beziehungsweise den Nachweis des Dienstleisters, Kontoauszüge mit Abbuchungen sowie Kopien Ihrer Beendigungserklärung. Wenn Sie einen Dienst wie Postclic nutzen, sollten Sie den dort erzeugten Versandnachweis sichern. Diese Dokumente sind im Streitfall die Grundlage für eine erfolgreiche Argumentation gegenüber dem Betreiber oder gegenüber Schlichtungsstellen.
Prüfen Sie zunächst den Vertrag hinsichtlich Kündigungsfristen, Mindestlaufzeit und eventuellen Formvorgaben. Halten Sie die relevanten Vertragsdaten bereit, damit Ihre Erklärung eindeutig ist. Legen Sie fest, zu welchem Kündigungszeitpunkt Sie die Beendigung wünschen. Überlegen Sie, ob Sie die Erklärung selbst per Einschreiben versenden oder einen Dienstleister nutzen möchten. Dokumentieren Sie alle Schritte sorgfältig und bewahren Sie alle Nachweise auf. Wenn Unsicherheit besteht, holen Sie eine kostenlose Erstberatung bei Ihrer regionalen Konsumentenschutzstelle oder der Arbeiterkammer ein.
| Prüfpunkte vor der Kündigung | Wozu dienen sie |
|---|---|
| Kündigungsfrist und Kündigungstermin | Ermöglichen fristgerechte Beendigung |
| Mindestlaufzeit | Zeigt frühestmöglichen Vertragsende |
| Vertragliche Formvorgaben | Verhindern Formfehler |
| Dokumentation (Belege, Kontoauszüge) | Beweissicherung für den Fall von Streit |
Vermeiden Sie unklare Formulierungen, das Versenden ohne Nachweis und das Ignorieren vertraglicher Fristen. Unterlassen Sie es, sich auf mündliche Absprachen ohne schriftliche Bestätigung zu verlassen. Reagieren Sie zügig, falls unberechtigte Abbuchungen stattfinden; verspätetes Handeln erschwert die Durchsetzung Ihrer Rechte.
Eine vorzeitige, außerordentliche Beendigung kann in Ausnahmefällen greifen, etwa bei dauerhafter gesundheitlicher Unfähigkeit zur Nutzung der Leistung, bei gravierenden Leistungsänderungen durch den Anbieter oder bei unzumutbaren Vertragsänderungen. Solche Fälle müssen dokumentiert und im Zweifel durch Nachweise (z. B. ärztliche Bescheinigungen) untermauert werden. In solchen Situationen empfiehlt es sich, rechtliche Beratung oder Unterstützung durch eine Verbraucherschutzstelle in Anspruch zu nehmen.
Wenn trotz fristgerechter, nachweisbarer Erklärung weiterhin Abbuchungen erfolgen, dokumentieren Sie die Belastungen und wenden Sie sich an die Bank, um unberechtigte Belastungen zu reklamieren. Parallel sollten Sie die regionale Konsumentenschutzstelle informieren und gegebenenfalls eine Beschwerde einreichen. Bewahren Sie sämtliche Nachweise auf, damit die Angelegenheit effizient geprüft werden kann.
Nach dem Ende des Vertragsverhältnisses empfiehlt es sich, alle zugehörigen Verträge und Nachweise weiterhin aufzubewahren, bis alle finanziellen Angelegenheiten abschließend geklärt sind. Prüfen Sie Kontoauszüge für den Zeitraum rund um die Beendigung, bestätigen Sie gegebenenfalls gegenüber dem Betreiber, dass keine weiteren Ansprüche bestehen, und dokumentieren Sie eventuelle Restzahlungen oder Rückerstattungen. Wenn Sie zukünftig ein neues Studio wählen, vergleichen Sie Konditionen und Kündigungsregelungen besonders genau, um ähnliche Probleme zu vermeiden.