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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Cashkurs ist eine abonnierbare Finanzplattform mit Analysen, Kommentaren und Marktinhalten rund um Geldanlage, Wirtschaft und Börse. Im Angebot stehen laut Produktseiten ein monatliches Premium-Paket für CHF17.70 sowie eine Jahresmitgliedschaft für CHF118.80, jeweils mit Zugang zu Inhalten von Dirk Müller und Cashkurs, dazu werbefreier Nutzung "100% werbefrei & unabhängig" (mein.cashkurs.com).
Für die Schweiz ist vor allem wichtig, dass das Abo rechtlich nach Schweizer Recht abgewickelt werden soll und die AGB eine automatische Verlängerung nennen (cashkurs-academy.com). Wer also einfach nur ein Probeabo testet und das Ablaufdatum vergisst, landet rasch in einer typischen Abo-Falle.
Bezahlt wird bei Cashkurs nicht für ein Einzelprodukt, sondern für laufenden Zugang zu geschützten Inhalten. Dazu gehören Premium-Beiträge, Analysen und Mitgliederinhalte, die im Gratisbereich nicht oder nur teilweise zugänglich sind.
Gerade wenn Sie kündigen wollen, lohnt sich ein kurzer Blick auf den tatsächlichen Nutzen. Wer die Inhalte nur unregelmässig liest, fährt mit CHF17.70 pro Monat oft teurer als nötig. Das Jahresabo ist günstiger pro Monat, bindet Sie aber faktisch stärker, weil viele Nutzer die automatische Verlängerung erst spät bemerken.
Viele Cashkurs-Mitglieder sind frustriert, wenn unklar bleibt, ob das Abo sofort endet oder erst am Periodenende. Bei Cashkurs läuft das Abonnement unbefristet und verlängert sich automatisch, wenn nicht vor der nächsten Abrechnung gekündigt wird (cashkurs-academy.com/agbs/). Eine Mindestlaufzeit wurde nicht gefunden.
Teilweise gibt es eine kostenlose Testphase von 7 Tagen. Wird sie nicht rechtzeitig gestoppt, beginnt danach automatisch das kostenpflichtige Abonnement (cashkurs-academy.com/agbs/). Lokale Supportzeiten für die Schweiz werden nicht ausdrücklich genannt, ein Live-Chat ist nicht vorhanden, und genau das kann bei dringenden Kündigungen mühsam werden.
Viele Nutzer ärgern sich erst nach dem Klick auf "kündigen", wenn sie das Abrechnungsdatum nicht notiert haben oder keine Bestätigung mehr finden. Prüfen Sie deshalb vorab Ihren aktuellen Tarif, die nächste Belastung und ob noch eine 7-Tage-Testphase läuft.
Machen Sie zwei Belege. Speichern Sie einen Bildschirmfoto der Produktseite im Konto und einen Bildschirmfoto mit Datum, Name des Pakets und sichtbarer Laufzeit. Das hilft, falls nach der Kündigung weiterhin Belastungen auftauchen, ein Problem, das auch in Nutzerberichten erwähnt wird.
Der direkteste Weg läuft über den Kundenbereich auf der Website. Laut Anbieter erfolgt die Kündigung im Bereich, in dem Abonnements verwaltet werden (cashkurs-academy.com). Der Einstieg führt über mein.cashkurs.com.
Der genaue Wortlaut der Schaltflächen kann sich ändern. Praktisch läuft es meist über Konto oder Profil, danach zu Produkte, Abonnement oder Mitgliedschaft und dort zur Verwaltung. Suchen Sie nach Begriffen wie "Abonnement verwalten", "Mitgliedschaft" oder "kündigen". Wenn eine Bestätigungsseite erscheint, gehen Sie bis zum letzten Schritt und warten Sie auf die Abschlussmeldung.
Falls Sie zusätzlich den Widerruf oder eine formelle Mitteilung senden möchten, gibt es eine Hilfeseite unter shop.cashkurs.com/vertrag-widerrufen. Das ist besonders nützlich, wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen.
Wenn der Kontobereich nicht sauber funktioniert oder keine Bestätigung erscheint, ist die E-Mail der praktischste zweite Weg. Als Kündigungsadresse wurde [email protected] genannt, zusätzlich findet sich als allgemeiner Kontakt [email protected]. Schreiben Sie Ihren vollen Namen, die beim Konto verwendete E-Mail, den gebuchten Tarif und den Satz, dass Sie das Cashkurs-Abo zum nächstmöglichen Termin kündigen.
Wer schon schlechte Erfahrungen mit langsamer Rückmeldung gemacht hat, sollte die E-Mail am selben Tag zusätzlich als PDF speichern. Verlangen Sie ausdrücklich eine Kündigungsbestätigung mit Enddatum. So vermeiden Sie Diskussionen, falls später nochmals CHF17.70 oder der Jahresbetrag belastet wird.
Ein Telefonkontakt ist mit der Nummer 062052553818 angegeben. Öffnungszeiten wurden nicht veröffentlicht. Darum eignet sich das Telefon vor allem, um nachzufragen, ob Ihre schriftliche Kündigung angekommen ist, nicht als alleiniger Beleg.
Falls Sie per Post kündigen möchten, nutzen Sie die bekannte Anschrift für Widerruf oder Kündigung. Neben klassischer eingeschriebener Post gibt es auch digitale Zustellformen wie Postclic, bei denen Versand, Empfang und Öffnung mit Zeitstempel dokumentiert werden. Das ist keine Pflicht, kann aber bei heiklen Fällen nützlich sein.
Viele befürchten, dass der Zugang sofort verschwindet. Nach den vorliegenden Angaben gibt es keine besondere Gebühr für eine vorzeitige Kündigung, und die Nutzung läuft in der Regel bis zum Ende des laufenden Abrechnungszeitraums weiter. Wenn Ihre nächste Belastung etwa am 30. September wäre und Sie vorher kündigen, bleibt der Zugang üblicherweise bis zu diesem Datum aktiv.
Prüfen Sie die Bestätigung genau. Dort sollte nicht nur stehen, dass die Kündigung eingegangen ist, sondern auch, bis wann Premium-Inhalte noch freigeschaltet bleiben. Fehlt dieses Datum, fragen Sie sofort nach.
Die AGB nennen klar eine automatische Verlängerung der Abonnements (cashkurs-academy.com/agbs/). Das heisst im Alltag: Wenn Sie nichts unternehmen, läuft das Monatsabo weiter und das Jahresabo erneuert sich erneut.
Gerade bei einer 7-Tage-Testphase ist das heikel. Wer am letzten Tag kündigen will, sollte nicht bis spät abends warten. Technische Probleme, fehlende Bestätigungen oder eine übersehene Zeitzone können sonst teuer werden.
Nach den AGB werden Nutzerdaten bis zur nächsten Abrechnungsperiode aufbewahrt und danach gelöscht, sofern keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten bestehen (cashkurs-academy.com/agbs/). Das klingt harmlos, bedeutet aber praktisch: Warten Sie nicht bis nach Ablauf, wenn Sie Rechnungen, Kontodaten oder Inhalte sichern möchten.
Speichern Sie vor der Kündigung Rechnungen, Belege und gegebenenfalls eigene Notizen. Einen ausdrücklichen Export-Knopf für alle Kontodaten nennt der Anbieter in den recherchierten Quellen nicht.
Viele Cashkurs-Mitglieder sorgen sich, dass sie nach der Kündigung nichts zurückerhalten, obwohl sie kaum noch Zugriff nutzen. Laut Widerrufsseite sollen bei Widerruf alle geleisteten Zahlungen unverzüglich und spätestens binnen 14 Tagen zurückerstattet werden (shop.cashkurs.com). Zusätzlich nennen die recherchierten Angaben eine anteilmässige Rückerstattung für nicht genutzte Zeit sowie die Erstattung bei Abrechnungsfehlern.
In der Praxis sollten Sie zwischen drei Fällen unterscheiden. Bei formellem Widerruf innert Frist ist die Lage günstiger. Bei normaler Kündigung mitten in einer laufenden Periode endet das Abo meist erst zum Periodenende. Bei Fehlbelastungen geht es um die Rückbuchung des zu viel belasteten Betrags.
Für Online-Abos gibt es in der Schweiz grundsätzlich kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht wie viele es aus dem Ausland kennen. Genau hier entsteht oft Frust. Wenn Cashkurs auf seiner Widerrufsseite freiwillig eine 14-Tage-Regel anbietet, stützen Sie sich im Streitfall auf diese Zusage des Anbieters selbst.
Der Widerruf soll in Textform erfolgen, also etwa per E-Mail oder Brief. Schicken Sie ihn sofort nach Vertragsabschluss ab, wenn Sie das Abo doch nicht möchten. Warten Sie nicht bis zum letzten Tag der Testphase.
Am effizientesten ist eine kurze E-Mail mit konkreten Daten. Nennen Sie Bestelldatum, Betrag, Zahlungsart, belastetes Datum und den genauen Grund wie Widerruf, Doppeltbelastung oder Kündigung vor der nächsten Verlängerung. Fügen Sie Bildschirmfotos und die Zahlungsreferenz bei.
Wenn nach angemessener Zeit keine Klärung kommt und Ihre Karte trotz Kündigung nochmals belastet wurde, können Sie in der Schweiz bei Ihrer Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion einreichen. Das geschieht meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses. Zuständig ist Ihre kartenausgebende Bank nach den Regeln von Visa oder Mastercard, nicht eine spezielle staatliche Stelle.
Die wichtigste Stelle in den AGB ist schlicht: Abonnements verlängern sich automatisch, wenn sie nicht rechtzeitig gekündigt werden (cashkurs-academy.com/agbs/). Dazu kommt laut den vorliegenden Daten keine Mindestlaufzeit, das Abo läuft also unbefristet.
Besonders relevant ist die erwähnte kostenlose Testphase von 7 Tagen. Wenn Sie diese nutzen, startet nach Ablauf das kostenpflichtige Abo automatisch, sofern nicht vorher gekündigt wird. Genau an diesem Punkt tappen viele in eine Abo-Falle.
Die AGB nennen Schweizer Recht als anwendbar und Zürich als Gerichtsstand, falls eine Mediation nicht zur Lösung führt (cashkurs-academy.com/agbs/). Für Schweizer Nutzer ist das immerhin klar und lokal nachvollziehbar.
Bei den Daten steht, dass diese bis zur nächsten Abrechnungsperiode gespeichert und danach gelöscht werden können, sofern keine Aufbewahrungspflichten bestehen. Wer später noch Belege für SKS, Bank oder SECO braucht, sollte alles vorab sichern.
Tarif | Preis in CHF | Abrechnungsperiode | Hauptleistungen |
|---|---|---|---|
Cashkurs-Premium-Paket | CHF17.70 | monatlich | Werbefrei, Vollzugang |
Cashkurs Jahresmitgliedschaft | CHF118.80 | jährlich | Werbefrei, Vollzugang |
Das Monatsabo ist auf den ersten Blick flexibler, aber aufs Jahr gerechnet deutlich teurer. Zwölf Monate zu je CHF17.70 ergeben CHF212.40. Die Jahresmitgliedschaft kostet CHF118.80. Das ist eine Ersparnis von CHF93.60 pro Jahr.
Der Haken ist klar: Das Jahresabo lohnt sich nur, wenn Sie Cashkurs wirklich regelmässig nutzen. Wer kaum liest oder nur eine Marktphase verfolgen wollte, spart mit der Kündigung oft mehr als mit dem vermeintlich günstigeren Jahrespreis.
Die Preisangaben nennen kein separates Kündigungsentgelt. Eine besondere frühzeitige Kündigungsgebühr wurde ebenfalls nicht gefunden. Versteckte Kosten sind damit nicht belegt, aber einzelne Nutzerberichte sprechen von unerwarteten Gebühren. Darum sollten Sie jede Belastung auf Ihrem Karten- oder Bankauszug prüfen.
Weil sich das Abo automatisch verlängert, ist das eigentliche Kostenrisiko nicht die Kündigungsgebühr, sondern das verpasste Ablaufdatum. Setzen Sie sich direkt nach Abschluss eine Erinnerung im Kalender.
Für Online-Abos wie Cashkurs gibt es in der Schweiz grundsätzlich kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht. Anders als viele erwarten, sind Sie nach Vertragsabschluss meist gebunden, ausser es handelt sich um besondere Vertragsarten oder der Anbieter gewährt freiwillig ein Rücktrittsrecht.
Bei Abos ohne klar vereinbarte Kündigungsfrist wird häufig mit einer angepassten Frist von 1 Monat bei monatlicher Zahlungsweise gearbeitet, gestützt auf Art. 266c OR als Orientierung. Gleichzeitig sind die AGB des Anbieters entscheidend, und bei Cashkurs nennen diese die automatische Verlängerung sowie Schweizer Recht (cashkurs-academy.com/agbs/).
Wenn Sie Cashkurs online abgeschlossen haben, können Sie sich nicht pauschal auf ein gesetzliches 14-Tage-Widerrufsrecht berufen. Entscheidend ist deshalb die freiwillige Widerrufsbelehrung des Anbieters unter shop.cashkurs.com. Diese Zusage ist im Alltag oft wichtiger als abstrakte Rechtsdiskussionen.
Wenn Cashkurs eine Kündigung nicht verarbeitet oder weiter abbucht, reklamieren Sie zuerst direkt beim Anbieter mit Frist von einigen Tagen zur Klärung. Bleibt die Antwort aus, können Sie sich an Ihre Bank wegen der Kartentransaktion wenden und sich zusätzlich bei der Stiftung für Konsumentenschutz informieren. Auch das SECO bietet in der Schweiz allgemeine Informationen zu Konsumententhemen.
Für praktische Hilfe ist in der Schweiz besonders die Stiftung für Konsumentenschutz relevant. Sie hilft bei Abo-Problemen, unklaren Vertragsklauseln und wiederkehrenden Belastungen. Beim SECO finden Sie ergänzende Informationen zu Preisangaben und Konsumentenschutz.
Gesamturteil: eher schwierig. Von 5 ausgewerteten Rückmeldungen waren 4 negativ, 1 neutral und keine positiv. Das Muster ist klar: Die Kündigung wirkt nicht unmöglich, aber die Nachbearbeitung scheint oft langsam oder unklar zu sein.
In der Schweiz passen dazu zwei bekannte Ärgernisse besonders gut: nach der Kündigung weiterhin Belastungen und Support nur auf Englisch. Für Cashkurs wurde zwar keine absichtliche Kündigungsfalle identifiziert, doch die Nutzerstimmen zeigen trotzdem Reibung im Ablauf.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Unklare Kündigung | 2 von 5 | Webseite wenig hilfreich |
Weiterbelastung | 1 von 5 | Trotz Kündigung abgebucht |
Schwacher Support | 1 von 5 | Niemand half weiter |
Langsame Rückerstattung | 1 von 5 | Bearbeitung dauert |
Quelle | Bewertung | Hauptthema | Stimmung |
|---|---|---|---|
TrustPilot | 2 von 5 | Kündigungsweg | negativ |
1 von 5 | Weiterbelastung | negativ | |
Google Reviews | 1 von 5 | Kundendienst | negativ |
TrustPilot | 1 von 5 | Gebühren | negativ |
Beispiel Forum | neutral | Rückerstattung | neutral |
Wenn Sie schon genervt sind, weil der Ablauf unklar wirkt, helfen saubere Unterlagen enorm. Speichern Sie den Namen Ihres Tarifs, das nächste Belastungsdatum, die Konto-E-Mail und mindestens einen Bildschirmfoto des aktiven Abos.
Für Rückerstattungen brauchen Sie konkrete Daten. Halten Sie Betrag, Datum, Zahlungsart und Transaktionsnummer bereit. Bei Kreditkarte ist der Kartenauszug besonders wichtig, bei PayPal die Zahlungs-ID.
Nach der Kündigung sichern Sie die Bestätigungsmail und einen Bildschirmfoto der Abschlussseite. Kontrollieren Sie danach mindestens eine weitere Abrechnungsperiode lang Ihr Konto oder Ihren Kartenabschluss.
Der häufigste Fehler ist eine Kündigung ohne Beleg. Ein reales Szenario aus den Bewertungen: Jemand kündigt, erhält aber fast zwei Wochen keine Bestätigung. Ohne Bildschirmfoto oder Mailkopie wird es mühsam, später den rechtzeitigen Schritt zu beweisen.
Der zweite Klassiker ist die verpasste Frist vor der nächsten Belastung. Gerade bei automatischer Verlängerung reicht ein Tag Verzögerung, und schon wird nochmals CHF17.70 oder der Jahresbetrag fällig.
Nutzen Sie immer mindestens zwei Nachweise: Bildschirmfoto im Konto und E-Mail an den Support. Wenn Sie in der Testphase sind, kündigen Sie nicht erst am letzten Abend, sondern idealerweise 48 Stunden vorher. Das lohnt sich, weil technische Probleme dann noch abgefangen werden können.
Wenn nach der Kündigung weiter belastet wird, sammeln Sie sofort alle Belege und reklamieren Sie schriftlich. Warten Sie nicht mehrere Monate. Bei Kartenzahlungen ist die Frist für eine Beanstandung oft deutlich kürzer.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Web-Konto | vor nächster Abrechnung | keine gefunden | einfach |
vor nächster Abrechnung | keine gefunden | mittel, guter Nachweis | |
Eingeschriebene Post | 5 bis 10 Werktage | keine gefunden | höher, bester Beleg |
Wenn es schnell gehen soll, ist der Weg über das Web-Konto am direktesten. Wenn Sie schon schlechte Erfahrungen mit fehlender Bestätigung gemacht haben, ist die E-Mail oft die bessere Ergänzung. Für heikle Streitfälle ist ein schriftlicher Versand mit Zustellnachweis am robustesten.
Da keine App-Abos für Cashkurs belegt sind, sollten Sie Ihre Zeit nicht in App-Store-Suchen verlieren. Konzentrieren Sie sich auf Konto, E-Mail und bei Bedarf Post.
Viele haben Angst, zu früh den Zugang zu verlieren oder gar keine Bestätigung zu bekommen. Prüfen Sie deshalb sofort, ob eine Bestätigungsmail eingegangen ist und ob im Konto ein Enddatum sichtbar ist. Fehlt eines von beidem, schreiben Sie am gleichen Tag nach.
Setzen Sie sich zusätzlich eine Kalendererinnerung auf den Tag nach der nächsten erwarteten Abrechnung. Dann sehen Sie rasch, ob wirklich nichts mehr belastet wurde.
Kontrollieren Sie Ihren Karten- oder Bankauszug mindestens 30 Tage lang nach dem erwarteten Enddatum. Taucht trotz Kündigung eine neue Belastung auf, reklamieren Sie zuerst bei Cashkurs und danach bei Ihrer Bank als Beanstandung einer Kartentransaktion. In der Schweiz läuft das üblicherweise über den Kartenherausgeber unter den Regeln von Visa oder Mastercard.
Als Alternativen nach der Kündigung kommen etwa JustETF für ETF-Daten, Onvista für Kurse und Finanzen.net für Marktberichte infrage. Bei den ausländischen Angeboten liegen die bekannten Preise teils in Euro vor, etwa Finanzen.net mit Premium ab €9.90 (rund CHF9.31) pro Monat und Börse Online ab €12.50 (rund CHF11.75) pro Monat.
Wenn Sie Cashkurs schriftlich per Post beenden möchten, nutzen Sie diese Anschrift:
Schreiben Sie Ihren Namen, die Konto-E-Mail, den Tarif und den klaren Satz, dass Sie Ihr Cashkurs-Abo kündigen oder widerrufen. Legen Sie wenn möglich eine Bestellreferenz bei.
Die Postanschrift ist vor allem dann hilfreich, wenn Sie im Konto keine funktionierende Kündigungsoption sehen oder wenn Sie bei einer Rückerstattung einen zusätzlichen Nachweis möchten. Für die meisten Fälle ist die Kombination aus Web-Konto und E-Mail aber schneller.
Wenn es heikel wird, etwa bei wiederholten Fehlbelastungen, lohnt sich ein sauber dokumentierter schriftlicher Weg. So gehen Sie bei Cashkurs auf Nummer sicher, ohne unnötig Zeit zu verlieren.
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