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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Viele Kundinnen und Kunden ärgern sich schon beim Kündigen, weil sie erst dann merken, wie ihr Concardis-Vertrag genau aufgebaut ist. Genau darum lohnt sich der Blick auf das Modell: Concardis bietet Zahlungsabwicklung für Unternehmen, also Kartenzahlungen am Terminal, im Online-Shop und am Verkaufspunkt.
Bezahlt wird je nach Produkt über Transaktionsgebühren, Gerätemiete und vertraglich geregelte Laufzeiten. Laut den vorliegenden Vertragsangaben verlängert sich das Abo automatisch, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird, und die Mindestvertragslaufzeit beträgt in der Regel 12 Monate "abhängig vom gewählten Tarif" (concardis.com).
Im Alltag zahlen Händlerinnen und Händler bei Concardis vor allem für die Verarbeitung von Kartenumsätzen und für gemietete Geräte. Genannt werden etwa das SmartPay Einsteigerpaket mit 0.99% Transaktionsgebühr sowie Terminalmieten wie CHF 16.95 pro Monat für das A77 und CHF 28.95 pro Monat für das A920.
Eine kostenlose Testphase wurde in den recherchierten Vertragsdaten nicht gefunden. Das ist wichtig, weil man nicht mit einer stillen Umwandlung eines Probeabos rechnen muss, dafür aber mit automatischer Verlängerung am Ende der vereinbarten Laufzeit.
Für die Schweiz ist besonders relevant, dass als Kontaktadresse für Kündigungen Concardis in Zürich genannt wird. Für Kommunikation im Servicebereich wurden zudem eine deutsche Telefonnummer +49 69 7922 4060 und die E-Mail-Adresse [email protected] recherchiert; Servicezeiten sind nicht spezifiziert.
Ein praktischer Punkt für Schweizer Firmen: Concardis bewegt sich im Bereich Zahlungsverkehr und Vertragsabwicklung für Unternehmen, nicht im klassischen Konsumenten-Abo wie Streaming oder Musik. Darum laufen Kündigungen oft formeller ab als bei einer App, und lokale Unterstützung kann sich je nach Produkt und Vertrag unterscheiden.
Viele Concardis-Kundinnen und Kunden sorgen sich, dass nach der Kündigung weiterverrechnet wird oder dass wichtige Daten fehlen. Auf Nummer sicher gehen Sie, wenn Sie vor dem Kündigen die aktuelle Vertragsstufe, die letzte Rechnung, die Kundennummer und das nächste Belastungsdatum sichern.
Machen Sie einen Bildschirmfoto Ihres aktuellen Pakets im Kundenportal und speichern Sie die letzten 3 Abrechnungen als PDF. Wenn Sie ein Terminal gemietet haben, notieren Sie zusätzlich Seriennummer, Vertragsbeginn und vereinbarte Laufzeit von meist 12 Monaten laut Vertragsdaten (concardis.com).
Der direkteste Weg läuft laut den recherchierten Angaben über das Kundenportal auf der Concardis-Website. Dort soll die Kündigung im passenden Bereich des Kontos vorgenommen werden (concardis.com).
Wenn die Oberfläche nicht eindeutig ist, suchen Sie im eingeloggten Bereich nach Menüs wie Konto, Vertrag, Abonnement, Produkte oder Vertragsverwaltung. Typisch ist der Pfad Kundenportal > Vertragsbereich > Kündigung oder Kundenportal > Produktverwaltung > Vertrag beenden; falls die Schaltfläche fehlt, speichern Sie einen Bildschirmfoto und wechseln Sie sofort auf E-Mail oder Brief.
Zusätzliche Hilfe rund um die Umstellung der Marke finden Sie hier: Hilfe zur Umstellung. Gerade bei älteren Verträgen ist das nützlich, weil Concardis im Serviceumfeld mit Nexi-Bezug auftaucht.
Wenn Sie im Portal nicht weiterkommen, können Sie Ihre Kündigung zusätzlich per E-Mail absichern. Die recherchierte Adresse lautet [email protected], die Telefonnummer +49 69 7922 4060; feste Servicezeiten wurden nicht veröffentlicht.
Am Telefon würde ich nicht bei einer mündlichen Zusage stehen bleiben. Verlangen Sie eine schriftliche Bestätigung mit Kündigungsdatum und Restlaufzeit. Falls nur gesagt wird, die Bearbeitung laufe, schicken Sie am selben Tag eine E-Mail mit Betreff "Kündigung Concardis Vertrag" und hängen Sie Ihre Unterlagen an.
Als weitere Möglichkeit können Sie schriftlich an die Zürcher Adresse senden. Neben dem klassischen Einschreiben nutzen manche Firmen heute digitale Zustelldienste wie Postclic, wenn sie einen nachvollziehbaren Versandnachweis mit Zeitstempel wollen. Das kann praktisch sein, wenn Sie später belegen müssen, wann die Kündigung eingereicht wurde.
Achtung, da wird’s heikel: Das Abo verlängert sich automatisch, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird (concardis.com). Da keine allgemeine gesetzliche Standardfrist für solche Verträge gilt, zählt hier vor allem, was in Ihrem Vertrag oder den AGB steht.
Wenn Ihr Vertrag nichts Klareres nennt, sollten Sie die Kündigung deutlich vor dem nächsten Abrechnungszeitpunkt absenden. In der Praxis ist mindestens 30 Tage vor Verlängerung eine vernünftige Sicherheitsmarge, vor allem weil Kundinnen und Kunden von langsamer Bearbeitung und weiterlaufenden Rechnungen berichten.
Viele möchten vermeiden, dass der Zugang zu früh endet. Bei Concardis ist aus den Daten kein sofortiges Abschalten am Tag der Kündigung ersichtlich; realistischer ist, dass der Vertrag bis zum Ende der laufenden Abrechnungs- oder Mindestlaufzeit aktiv bleibt, sofern keine Sonderregel vereinbart wurde.
Entscheidend ist die automatische Verlängerung. Kündigen Sie nicht rechtzeitig, verlängert sich das Abo erneut (concardis.com). Gerade bei Geschäftslösungen mit Terminalmiete oder Acquiring-Vertrag kann das teuer werden, weil dann weitere Monatsgebühren oder Transaktionskosten anfallen.
Zur Datenspeicherung sagen die recherchierten Vertragsdaten nur, dass Nutzerdaten nach der Kündigung gemäss Datenschutzbestimmungen behandelt werden (concardis.com). Ein konkretes Löschdatum wurde nicht genannt.
Speichern Sie deshalb vor der Kündigung alles, was Sie später noch brauchen könnten: Abrechnungen, Transaktionsübersichten, Exportdateien für die Buchhaltung und Nachrichten aus dem Portal. Wenn es nachträglich Streit über Rechnungen gibt, sind diese Unterlagen oft wichtiger als jede Telefonnote.
Viele Betroffene hoffen nach der Kündigung auf eine anteilige Rückzahlung für ungenutzte Zeit. Genau hier ist Concardis eher streng: Rückerstattungen werden laut den recherchierten Angaben nur gewährt, wenn eine Zahlung nicht den Vertragsbedingungen entspricht, und für nicht genutzte Vertragszeiten ist keine Rückerstattung vorgesehen (concardis.com).
Das heisst konkret: Kündigen Sie mitten in einer laufenden Periode, ist eine pro rata Rückzahlung normalerweise nicht zu erwarten. Erfolg haben eher Fälle mit falscher Verrechnung, Doppelbelastung oder einem klaren Rechnungsfehler.
Wenn eine Rechnung falsch ist, handeln Sie zügig und möglichst schriftlich. Senden Sie an [email protected] eine kurze Nachricht mit Kundennummer, Rechnungsdatum, Betrag in CHF und genauer Begründung, warum die Belastung falsch ist.
Bei festgestellten Rechnungsfehlern wird der Betrag laut Daten zurückerstattet, sobald der Fehler erkannt wurde (concardis.com). Eine feste Bearbeitungsdauer wurde nicht veröffentlicht, darum sollten Sie nach 7 bis 10 Werktagen schriftlich nachfassen.
In der Schweiz gibt es kein allgemeines Rücktrittsrecht für online oder telefonisch abgeschlossene Verträge. Ein pauschales 14-Tage-Widerrufsrecht, wie es viele aus dem Ausland kennen, gilt hier gerade nicht für jeden Vertrag. Ausnahmen bestehen vor allem bei Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. Obligationenrecht, bei Konsumkreditverträgen nach Art. 16 Konsumkreditgesetz und bei Privatversicherungen seit 2022.
Für Concardis bedeutet das: Bei einem gewöhnlichen online abgeschlossenen Geschäftskundenvertrag können Sie sich nicht einfach auf ein allgemeines 14-Tage-Recht berufen. Wenn nach einer wirksamen Kündigung trotzdem belastet wird, ist eher die Beanstandung der Kartentransaktion sinnvoll. In der Schweiz erfolgt diese Reklamation meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses bei Ihrer Bank oder beim Kartenherausgeber.
Die zwei wichtigsten Klauseln sind klar: Das Abo verlängert sich automatisch, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird, und die Mindestvertragslaufzeit beträgt in der Regel 12 Monate, je nach Tarif (concardis.com). Für viele KMU ist genau das die klassische Abo-Falle, wenn der Kündigungstermin im Alltag untergeht.
Eine vorzeitige Kündigung ist laut den vorliegenden Angaben grundsätzlich nicht möglich, ausser Ihr Vertrag sieht das ausdrücklich vor. Gleichzeitig wurde in den AGB keine separate Stornogebühr gefunden, was immerhin bedeutet, dass nicht zusätzlich eine eigentliche Abbruchgebühr ausgewiesen ist.
Eine kostenlose Testphase wurde nicht gefunden (concardis.com). Das vereinfacht die Lage etwas, weil keine stille Umwandlung eines Gratiszugangs in ein kostenpflichtiges Abo droht.
Für den Vertrag gilt Schweizer Recht, und Streitigkeiten sollen wenn möglich aussergerichtlich geklärt werden, sonst über das Schweizer Gericht (concardis.com). Im Alltag heisst das: erst sauber dokumentieren, dann schriftlich reklamieren, und erst danach mit SKS oder einer Rechtsberatung weitergehen.
Viele fragen sich vor der Kündigung, ob sich das Abo überhaupt noch lohnt. Bei den recherchierten Preisen fällt auf, dass das SmartPay Einsteigerpaket keine monatliche Grundgebühr nennt, dafür aber 0.99% pro Transaktion. Laufende Monatskosten entstehen vor allem bei gemieteten Geräten.
Produkt | Preis in CHF | Periode | Leistung |
|---|---|---|---|
SmartPay Einsteigerpaket | 0.99% | pro Transaktion | keine Grundgebühr |
Gerätemiete A77 | CHF 16.95 | monatlich | SIM und WLAN |
Gerätemiete A920 | CHF 28.95 | monatlich | Touchscreen, Trinkgeld |
Das günstigste laufende Mietprodukt in den vorliegenden Daten ist das A77 mit CHF 16.95 pro Monat, das teuerste das A920 mit CHF 28.95 pro Monat. Über 24 Monate kostet das A77 damit CHF 406.80 und das A920 CHF 694.80, ohne zusätzliche Transaktionskosten.
Concardis nennt ausserdem, dass Einrichtungskosten und monatliche Grundgebühren entfallen können, die Gesamtkosten aber je nach Transaktionsvolumen variieren. Das lohnt sich kaum, wenn Ihr Umsatz tief ist und gleichzeitig ein Terminal mit fixer Monatsmiete läuft.
Viele Concardis-Kundinnen und Kunden gehen davon aus, dass sie jeden online abgeschlossenen Vertrag innert 14 Tagen widerrufen können. In der Schweiz stimmt das so nicht. Ein allgemeines Widerrufsrecht für Fernabsatzverträge gibt es nicht.
Relevant sind vor allem Art. 40a ff. Obligationenrecht für Haustürgeschäfte, Art. 16 Konsumkreditgesetz für Konsumkredite und die Regeln zu Privatversicherungen seit 2022. Für einen gewöhnlichen Concardis-Vertrag zählt daher primär, was im Vertrag zur Laufzeit, Verlängerung und Kündigungsfrist steht.
Wenn Concardis nach Ihrer Kündigung weiter abbucht, reklamieren Sie zuerst direkt beim Anbieter und legen Sie alle Nachweise bei. Bleibt die Antwort aus, können Sie sich an die Stiftung für Konsumentenschutz SKS wenden, auch wenn es bei Geschäftslösungen nicht immer ein klassischer Konsumentenfall ist.
Für allgemeine Informationen zu Preisbekanntgabe und fairen Geschäftspraktiken ist auch das SECO hilfreich. Wenn eine Kartenbelastung strittig ist, ist nicht das SECO zuständig, sondern Ihre Bank oder Ihr Kartenherausgeber.
Das Bild ist klar negativ: 0 positive und 6 negative Bewertungen zur Kündigung oder Nachbearbeitung. Der Trend spricht dafür, dass Concardis bei Kündigungen und bei späteren Rechnungsfragen als schwierig wahrgenommen wird.
Wiederkehrende Probleme aus den Daten sind weiterlaufende Rechnungen trotz Kündigung, langsame Bearbeitung und lange Wartezeiten im Kundendienst, teils nur auf Englisch. Positiv lässt sich höchstens sagen, dass überhaupt mehrere Kündigungskanäle beschrieben sind und Rechnungsfehler grundsätzlich korrigiert werden sollen.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Belastung nach Kündigung | hoch | erneute Rechnung |
Kundendienst | hoch | keine Antwort |
Rückerstattung | mittel | Gutschrift spät |
Quelle | Bewertung | Hauptthema | Stimmung |
|---|---|---|---|
TrustIndex | negativ | Kündigung ignoriert | negativ |
TrustIndex | negativ | Nachbelastung | negativ |
Reclabox | negativ | Gutschrift spät | negativ |
Wer sauber dokumentiert, spart sich später oft viel Ärger. Bei Concardis sollten Sie vor dem Kündigen mindestens den aktuellen Vertrag, die letzte Belastung in CHF und einen Nachweis des Kündigungskanals sichern.
Nach dem Absenden zählen vor allem Bestätigung und Zahlungsnachweise. Speichern Sie jede automatische E-Mail, jeden Bildschirmfoto der Erfolgsmeldung und den Kontoauszug der nächsten 2 Abrechnungsperioden.
Wenn Sie eine Rückerstattung verlangen, gehören Rechnungsnummer, Transaktions-ID, Betrag, Datum und Ihr Kündigungsnachweis in dieselbe Nachricht. Das beschleunigt die Bearbeitung spürbar.
Ein häufiger Fehler ist die Kündigung nur telefonisch. Wenn später weiterverrechnet wird, fehlt Ihnen der Nachweis. Besser ist die Kombination aus Portal oder E-Mail und gesichertem Beleg am selben Tag.
Ein zweiter Fehler ist die verpasste Frist bei automatischer Verlängerung. Wenn Ihr Vertrag 12 Monate läuft und Sie erst kurz vor Ablauf reagieren, kann sich Concardis auf die Verlängerung berufen. Darum immer mindestens 30 Tage Reserve einplanen.
Ein realistisches Beispiel: Sie kündigen im Portal, erhalten aber keine Bestätigung. Dann warten Sie nicht tagelang, sondern senden noch am selben Tag eine E-Mail mit Bildschirmfoto des Portals und bitten um schriftliche Bestätigung innert 5 Werktagen.
Ein weiteres Beispiel betrifft Rückerstattungen. Wenn eine Belastung trotz Kündigung erscheint, reklamieren Sie sofort bei Concardis und parallel bei Ihrer Bank, sobald der Kartenabschluss vorliegt. Bei einer Kartenrückbelastung zählt in der Schweiz oft die Frist von 30 Tagen nach Erhalt des Abschlusses.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Aufwand |
|---|---|---|---|
Kundenportal | vor nächster Belastung | keine Stornogebühr gefunden | einfach |
vor nächster Belastung | keine Stornogebühr gefunden | mittel | |
Briefpost | 5 bis 10 Werktage | keine Stornogebühr gefunden | höher, guter Nachweis |
Telefon | vor nächster Belastung | keine Stornogebühr gefunden | mittel |
Wenn Sie schnell handeln müssen, ist das Kundenportal am direktesten. Wenn Sie bereits schlechte Erfahrungen mit Bearbeitungszeiten gemacht haben, schafft eine zusätzliche E-Mail meist die bessere Dokumentation.
Der Brief ist langsamer, kann aber bei Streit über den Zugang der Kündigung hilfreich sein. Entscheidend ist weniger der Kanal als die saubere Beweislage mit Datum, Betrag und Bestätigung.
Viele fühlen sich nach der Kündigung nicht erleichtert, sondern unsicher. Das ist verständlich, vor allem bei Berichten über Rechnungen nach Vertragsende. Prüfen Sie deshalb sofort, ob eine Bestätigung mit Enddatum vorliegt, und setzen Sie 2 Kalendererinnerungen: zum Vertragsende und zum nächsten Kontoauszug.
Kontrollieren Sie Ihre Konto- oder Kartenabrechnung mindestens über die nächsten 2 Perioden. Taucht eine unberechtigte Belastung auf, reklamieren Sie diese bei Ihrer Bank oder beim Kartenherausgeber als Beanstandung einer Kartentransaktion, in der Regel innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses.
Wenn Sie nach der Kündigung einen Ersatz suchen, werden in den recherchierten Daten vor allem SumUp, Stripe und PayPal genannt. SumUp ist für kleine Händler oft attraktiv wegen 1.69% pro Karte ohne Monatsgebühr, Stripe eignet sich eher für technische Online-Integrationen, und PayPal bleibt stark bei bekannter Online-Zahlung.
Wenn Sie Ihre Kündigung per Post einreichen möchten, verwenden Sie diese Adresse:
Achten Sie darauf, dass Ihre Kundennummer, Ihre Firma und das gewünschte Kündigungsdatum im Schreiben klar genannt sind. Wenn mehrere Produkte bestehen, nennen Sie jedes Terminal oder jeden Vertrag einzeln.
Ein brauchbares Schreiben ist kurz und eindeutig. Schreiben Sie, welchen Concardis-Vertrag Sie kündigen, auf welches Datum hin und dass Sie eine schriftliche Bestätigung wünschen.
Wenn bereits Probleme mit Verrechnungen bestehen, legen Sie Kopien der letzten Rechnungen bei. So vermeiden Sie Rückfragen und erhöhen die Chance, dass die Kündigung beim ersten Anlauf korrekt erfasst wird.
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