Postclic Premium unbegrenzt: Werbeangebot für BHD 0.400 für 48h, dann BHD 21.560 pro Monat ohne Bindung

Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Finom ist ein digitales Bankdienstleistungsunternehmen für Selbstständige und kleine Firmen. Im Zentrum stehen Geschäftskonto, Rechnungsstellung, Ausgabenverwaltung und Buchhaltungsfunktionen in einem Abo. Die Schweiz ist auf der Länderseite ausdrücklich abgedeckt, und als Schweizer Adresse erscheint Ringlikerstrasse 9, Uitikon Waldegg, 8142 Zürich (finom.co, finom.co/ch-eu).
Wer Finom kündigen will, hat oft genau dieselbe Sorge: unklare Schritte, offene Zahlungen und die Frage, ob nachher trotzdem noch etwas verrechnet wird. Diese Unsicherheit ist berechtigt, denn das Abo verlängert sich automatisch, wenn Sie nicht vor dem nächsten Abrechnungsdatum kündigen (finom.co/de-de/cgu/).
Bezahlt wird nicht einfach für ein Konto, sondern für Funktionspakete. Dazu gehören je nach Plan SEPA-Volumen, Cashback, mehrere Nutzerzugänge und teils unbegrenzte Nutzung für Zahlungsverkehr. Ein kostenloser Testmonat ist möglich, ohne dass Zahlungsdaten angegeben werden müssen, was die Einstiegshürde tief macht (finom.co/de-de/cgu/).
Die Preise starten bei CHF 8.00 pro Monat zuzüglich Mehrwertsteuer im Basic-Plan und reichen bis CHF 339.00 pro Monat zuzüglich Mehrwertsteuer im Grow-Plan. Bei jährlicher Zahlung sinken die Preise laut Preisseite um 20 %, was vor einer Kündigung wichtig ist, weil bei einem Jahresabo keine anteilige Rückerstattung für die Restlaufzeit vorgesehen ist (finom.co/de-de/pricing/pricing-compare/?pricing=kmu, finom.co).
Für die Schweiz relevant sind vor allem drei Punkte: Es gibt keinen veröffentlichten telefonischen Support, der Kontakt läuft über In-App-Chat und E-Mail an [email protected], und der Support ist laut Anbieter rund um die Uhr erreichbar (help.finom.co, finom.co). Gerade fehlende telefonische Hilfe auf Deutsch wird von Kundinnen und Kunden als Schwachpunkt genannt.
Das Geschäftsmodell ist klassisch Abo-basiert mit automatischer Verlängerung und ohne klar genannte Mindestvertragsdauer. Das lohnt sich für Firmen mit aktivem Zahlungsverkehr, kann aber zur Abo-Falle werden, wenn der Plan kaum genutzt wird und niemand die nächste Verlängerung auf dem Radar hat.
Viele Finom-Nutzer sind frustriert, wenn nach der Kündigung Belege fehlen oder der Zugriff zu früh endet. Gehen Sie deshalb zuerst auf Nummer sicher und sichern Sie alles, was Sie später noch brauchen: Kontoauszüge, Rechnungen, Exportdateien und einen Bildschirmfoto Ihres aktuellen Plans samt nächstem Belastungsdatum.
Praktisch sind vor allem diese Angaben: Name des Unternehmens, bei Finom hinterlegte E-Mail-Adresse, Datum der letzten Belastung, Planname und Betrag. Wenn Sie ein Jahresabo haben, prüfen Sie besonders genau das Verlängerungsdatum, denn laut Finom gibt es bei vorzeitiger Kündigung keine anteilige Rückerstattung für ungenutzte Monate (finom.co).
Der offizielle Hauptweg läuft über das Finom-Konto. Finom schreibt, dass Sie sich in Ihr Konto einloggen und den integrierten In-App-Chat nutzen sollen, um die Kündigung einzuleiten (finom.co). Der Hilfebeitrag zum Kontoschliessen ist hier zu finden: Anleitung zum Schliessen des Finom-Kontos.
Ein fester Klickpfad wie "Einstellungen > Abo kündigen" ist in den veröffentlichten Hilfetexten nicht klar dokumentiert. Der praktischste Ablauf ist daher: im Finom-Konto anmelden, Hilfe oder Support öffnen, den In-App-Chat starten und ausdrücklich schreiben, dass Sie Ihr Finom-Konto beziehungsweise Ihr Abonnement kündigen möchten. Verlangen Sie im gleichen Chat eine schriftliche Bestätigung mit Datum des Vertragsendes.
Wenn Sie dem Chat nicht trauen oder eine zweite Spur wollen, senden Sie zusätzlich eine E-Mail an [email protected]. Schreiben Sie in den Betreff am besten "Kündigung Finom-Konto" und nennen Sie im Text Firmenname, registrierte E-Mail, Plan und gewünschtes Kündigungsdatum. Das spart Rückfragen und beschleunigt die Bearbeitung.
Eine Telefonnummer ist öffentlich nicht angegeben. Wer einen schriftlichen Beleg mit starkem Nachweis will, kann die Kündigung zusätzlich per eingeschriebener Post an die Schweizer Adresse senden. Falls Sie den Brief digital statt klassisch verschicken möchten, gibt es mit Postclic eine moderne Form des digitalen Einschreibens mit Zeitstempel, Sendungsnachweis und Öffnungsprotokoll. Das ist kein Muss, aber bei strittigen Fällen praktisch.
Für postalische Schreiben gilt als erreichbare Adresse in der Schweiz:
Warten Sie nicht bis zum letzten Tag. Bei E-Mail und Post ist ein kleiner Puffer sinnvoll, damit die Kündigung sicher vor der nächsten Abrechnung eingeht.
Viele möchten kündigen, ohne sofort den Zugang zu verlieren. Bei Finom ist entscheidend, ob Ihre Kündigung vor dem nächsten Abrechnungsdatum eingeht. Das Abo verlängert sich automatisch, wenn Sie nicht rechtzeitig kündigen, daher läuft der Zugang in der Regel bis zum Ende der bereits bezahlten Periode weiter (finom.co/de-de/cgu/).
Ein Beispiel: Wenn Ihr Monatsplan jeweils am 20. belastet wird und Ihre Kündigung am 12. bestätigt wird, sollten die Leistungen noch bis zum 19. oder 20. der laufenden Periode verfügbar sein. Genau dieses Enddatum sollten Sie sich schriftlich geben lassen, damit später keine Diskussion entsteht.
Wenn Sie nicht kündigen, verlängert sich das Abonnement automatisch. Gerade bei wenig genutzten Geschäftskonten ist das ein häufiger Kostenpunkt, weil im Alltag niemand mehr an die Frist denkt. Eine Mindestvertragsdauer nennt Finom in den verfügbaren Bedingungen nicht ausdrücklich, aber die automatische Verlängerung ist klar erwähnt (finom.co/de-de/cgu/).
Zur Datenaufbewahrung nach der Kündigung verweist Finom auf das Help Center und nennt in den frei zugänglichen Bedingungen keine präzise Frist. Exportieren Sie darum vorab Kontoauszüge, Belege und Rechnungsdaten. Sonst stehen Sie nach der Schliessung unter Zeitdruck, und das lohnt sich kaum.
Viele ärgern sich vor allem dann, wenn nach der Kündigung noch Geld weg ist oder wenn sie auf eine Teilrückzahlung hoffen. Die nüchterne Antwort lautet: Für die Kontokündigung selbst wurde keine Kündigungsgebühr gefunden, aber bereits gezahlte Gebühren werden grundsätzlich nicht zurückerstattet, und bei vorzeitiger Kündigung eines Jahresabos gibt es keine anteilige Rückerstattung für ungenutzte Zeit (qonto.com, finom.co).
In der Praxis heisst das: Wenn Sie am zweiten Tag eines neuen Monats kündigen, ist die Monatsgebühr meistens trotzdem verloren. Bei einem Jahresabo ist es noch härter, weil auch mehrere verbleibende Monate normalerweise nicht vergütet werden.
Für die Schweiz wird in den bereitgestellten Rechtsangaben ein Rücktritt innert 14 Tagen genannt, besonders bei Online-Käufen und bestimmten Dienstleistungen. Das kann für neu abgeschlossene Finom-Abos relevant sein, wenn der Vertrag gerade erst online abgeschlossen wurde und noch keine längere Nutzung vorliegt. Als genannte Behörde erscheint das Bundesamt für Justiz (BJ).
Im Alltag ist dieser Punkt bei Finom vor allem für ganz neue Abschlüsse interessant, nicht für lang laufende Geschäftskonten. Wenn Sie sich auf den 14-Tage-Rücktritt berufen wollen, senden Sie den Widerruf sofort schriftlich per E-Mail und wenn möglich zusätzlich über den In-App-Chat, mit Datum des Vertragsabschlusses und klarer Forderung nach Aufhebung.
Wenn eine Belastung falsch war, handeln Sie rasch. Schreiben Sie an [email protected] und nennen Sie Transaktionsdatum, Betrag, die letzten vier Ziffern der Karte oder die Rechnungsnummer sowie den Grund der Beanstandung. Legen Sie den Bildschirmfoto Ihrer Kündigungsbestätigung bei, wenn trotz Kündigung abgebucht wurde.
Die Erfolgschance ist bei klaren Abrechnungsfehlern deutlich höher als bei normaler vorzeitiger Kündigung. Für den Erstkontakt sind Chat und E-Mail sinnvoll, weil beide dokumentierbar sind. Erwarten Sie bei regulären Monats- oder Jahresgebühren keine grosszügige Kulanz, denn die veröffentlichte Linie von Finom ist eher streng.
Wenn Finom trotz bestätigter Kündigung weiter abbucht und der Support nicht reagiert, können Sie in der Schweiz bei Ihrer Bank eine Beanstandung einer Kartentransaktion verlangen. Das geschieht meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses. Zuständig ist die kartenausgebende Bank, nicht eine separate staatliche Chargeback-Stelle.
Reichen Sie dafür Kündigungsnachweis, E-Mails, Chatverlauf und den Kartenbeleg ein. Visa- und Mastercard-Regeln spielen dabei mit, ebenso die Vorgaben Ihrer Bank. Ohne Belege wird es heikel, mit sauberer Dokumentation stehen die Chancen besser.
Die zentrale Klausel lautet: Abonnements verlängern sich automatisch, wenn sie nicht rechtzeitig gekündigt werden (finom.co/de-de/cgu/). Genau hier tappen viele in die Abo-Falle, weil der Test oder ein günstiger Startplan aus dem Blick gerät.
Finom nennt zudem einen kostenlosen Testmonat ohne Zahlungsdaten. Das senkt das Risiko beim Start. Eine spezifische Mindestvertragslaufzeit ist in den vorliegenden Angaben nicht festgelegt, was bei Monatsplänen flexibel wirkt, bei Jahresplänen aber wegen der fehlenden Teilrückerstattung trotzdem teuer werden kann.
Als anwendbares Recht wird Schweizer Recht genannt (finom.co/de-de/cgu/). Für Streitigkeiten verweist Finom primär auf die Kontaktkanäle des Kundensupports. Das ist praktisch, aber für Kundinnen und Kunden auch ein Nachteil, wenn Antworten ausbleiben und keine Telefonhotline existiert.
Zur Datenverarbeitung nach der Kündigung verweist Finom auf das Help Center statt auf eine klar genannte Frist. Wer sensible Geschäftsunterlagen bei Finom gespeichert hat, sollte deshalb vor der Kündigung alles lokal sichern und die Löschung später gezielt nachfragen.
Plan | Preis in CHF | Abrechnungszeitraum | Hauptfunktionen |
|---|---|---|---|
Basic | CHF 8.00 | Monatlich | 25'000 CHF SEPA, 1 % Cashback, 2 Nutzer |
Smart | CHF 19.00 | Monatlich | 50'000 CHF SEPA, 3 % Cashback |
Pro | CHF 149.00 | Monatlich | Unbegrenzt SEPA, bis 0,5 % Cashback |
Grow | CHF 339.00 | Monatlich | Unbegrenzt SEPA, bis 1 % Cashback |
Alle Preise sind Nettopreise, die Mehrwertsteuer kommt also noch dazu. Bei jährlicher Zahlung sinkt der Preis laut Finom um 20 % (finom.co/de-de/pricing/pricing-compare/?pricing=kmu).
Basic ist mit CHF 8.00 pro Monat der günstigste Plan, Grow mit CHF 339.00 pro Monat der teuerste. Wer nur wenige Überweisungen macht und keine Teamfunktionen braucht, zahlt in höheren Plänen schnell für Leistungen, die im Alltag gar nicht genutzt werden. Dann ist eine Kündigung oder ein Downgrade oft die bessere Lösung.
Die jährliche Zahlung spart zwar 20 %, bindet Sie aber faktisch stärker, weil bei vorzeitiger Kündigung keine anteilige Rückerstattung vorgesehen ist. Wenn Ihr Bedarf schwankt, ist monatlich oft die vernünftigere Wahl, auch wenn der Listenpreis höher ist.
Für Finom ist wichtig, dass laut den vorliegenden Vertragsangaben Schweizer Recht gilt. Im bereitgestellten Rechtsblock wird zudem ein 14-tägiges Rücktrittsrecht für Online-Käufe und bestimmte Dienstleistungen genannt, was bei einem neu online abgeschlossenen Finom-Abo eine Rolle spielen kann. Als offizielle Stelle ist das Bundesamt für Justiz genannt.
Für laufende Abos zählt danach vor allem, was in den AGB zur Verlängerung steht. Bei Finom ist das die automatische Verlängerung. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) und auch das SECO weisen regelmässig darauf hin, dass man Verlängerungsdaten und Vertragsbestätigungen sauber dokumentieren sollte, gerade bei digitalen Diensten.
Wenn Finom eine Kündigung nicht sauber verarbeitet oder trotz Bestätigung weiter abbucht, reklamieren Sie zuerst direkt beim Anbieter über Chat und E-Mail. Setzen Sie eine kurze Frist von zum Beispiel 7 Kalendertagen und verlangen Sie eine klare Antwort zu Vertragsende, offenem Saldo und Rückerstattung. Ohne Frist bleiben Fälle oft liegen.
Wenn nichts passiert, dokumentieren Sie alles für eine Beschwerde bei einer Beratungsstelle wie der SKS oder für die Beanstandung bei Ihrer Bank. Bei Preis- und Vertragsthemen kann auch das SECO als Informationsquelle nützlich sein. Für den 14-Tage-Rücktritt bei neuem Online-Abschluss sollten Sie ausdrücklich auf den fristgerechten Widerruf ab Vertragsdatum verweisen.
Für allgemeine Rechtsinformationen können Sie sich am Bundesamt für Justiz orientieren. Für praktische Konsumententhemen sind die SKS und Informationen des SECO im Alltag meist hilfreicher, besonders wenn es um Abo-Fallen, automatische Verlängerungen und digitale Kündigungsnachweise geht.
Gesamtbild: 0 positive und 6 negative Rückmeldungen aus 6 ausgewerteten Erfahrungsberichten. Das deutet klar darauf hin, dass die Kündigung von Finom in der Praxis eher schwierig wirkt. Wiederkehrende Themen sind schleppender Support, Unsicherheit nach der Kündigung und Belastungen oder Sperren, die für Betroffene schlecht nachvollziehbar waren.
Ehrlich gesagt: Das heisst nicht automatisch, dass jede Kündigung schiefgeht. Positiv ist immerhin, dass Finom offizielle Kanäle über Chat und E-Mail anbietet und keine separate Kündigungsgebühr veröffentlicht. Trotzdem sind die Rückmeldungen zur Abwicklung momentan schwach.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Schwacher Support | 2 von 6 | Wochen ohne Antwort |
Probleme bei Kündigung | 2 von 6 | Unklare Schliessung |
Belastung nach Ende | 1 von 6 | Abbuchung trotz Kündigung |
Unerwartete Kontomassnahme | 1 von 6 | Konto rasch beendet |
Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
Google Play | Negativ | 2 |
Forum | Negativ | 1 |
Negativ | 1 | |
Finanzwissen | Negativ | 1 |
Wenn Schritte unklar sind, retten gute Unterlagen oft den Fall. Speichern Sie vor der Kündigung einen Bildschirmfoto Ihres Plans, das nächste Abrechnungsdatum, die letzte Rechnung und falls möglich die Kontoinhaberangaben. Gerade bei Finom ohne Telefonhotline sind schriftliche Belege Gold wert.
Zusätzlich sollten Sie Kontoauszüge, Rechnungslisten und wichtige Buchhaltungsdaten exportieren. Wenn der Zugang früher endet als erwartet, sparen Sie damit viel Ärger und Zeit.
Für Erstattungen oder Kartenbeanstandungen brauchen Sie konkrete Nachweise. Dazu gehören Kündigungsbestätigung, E-Mail-Korrespondenz, Chatprotokolle, Belastungsdatum, Betrag und Referenz der Transaktion. Fehlt nur ein Teil davon, verzögert sich die Bearbeitung oft um Tage oder Wochen.
Fehler eins ist das Warten bis kurz vor der nächsten Abbuchung. Wenn die Kündigung erst am letzten Tag im Chat landet und eine Antwort ausbleibt, kann die Verlängerung trotzdem durchgehen. Schicken Sie deshalb Chat und E-Mail parallel mindestens einige Tage vorher.
Fehler zwei ist die Erwartung einer anteiligen Rückzahlung. Bei Finom ist genau das bei Jahresabos nicht vorgesehen. Wer im Juli kündigt, bekommt für die restlichen Monate normalerweise nichts zurück, obwohl sich das unfair anfühlen kann.
Fehler drei ist das Kündigen ohne schriftliche Bestätigung. Mehrere Berichte sprechen von langsamen oder standardisierten Antworten. Ohne Bestätigung können Sie später kaum beweisen, dass Ihr Auftrag rechtzeitig eingegangen ist.
Fehler vier ist das Nicht-Sichern von Daten vor der Kontoschliessung. Wenn Rechnungen oder Auszüge fehlen, wird die Nacharbeit in der Buchhaltung schnell teuer. Exportieren Sie darum alles vor dem letzten aktiven Tag.
Fehler fünf ist das Ignorieren der Kontoauszüge nach der Kündigung. Prüfen Sie mindestens den nächsten Kartenabschluss und das Geschäftskonto während 30 Tagen. Taucht doch noch eine Belastung auf, können Sie mit Ihren Belegen sofort reagieren und bei der Bank eine Beanstandung einreichen.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Webkonto | Vor nächster Abrechnung | Keine gefunden | Einfach |
Vor nächster Abrechnung | Keine gefunden | Mittel | |
Eingeschriebene Post | 5 bis 10 Arbeitstage | Keine gefunden | Höher, starker Nachweis |
Am schnellsten ist meist der Weg direkt im Finom-Konto über den Chat. E-Mail ist als zweite Spur sinnvoll, besonders wenn Sie eine klare schriftliche Dokumentation möchten. Post eignet sich für Fälle, in denen Sie einen besonders belastbaren Nachweis wollen oder schon Streit absehbar ist.
Es gibt keine Hinweise auf versteckte Kündigungstricks in der Benutzerführung. Die eigentliche Schwierigkeit liegt eher beim Supporttempo und bei der fehlenden Telefonnummer.
Speichern Sie sofort die Bestätigung und setzen Sie sich einen Kalendereintrag auf das Enddatum sowie 3 Tage davor. Prüfen Sie danach, ob wirklich keine neue Rechnung erstellt wurde und ob der Zugriff wie angekündigt ausläuft. Gerade wenn Sie sich Sorgen vor einer falschen Belastung machen, beruhigt eine saubere Nachkontrolle enorm.
Kontrollieren Sie anschliessend den nächsten Kartenabschluss oder Kontoauszug während mindestens 30 Tagen. Erscheint eine unberechtigte Belastung, reklamieren Sie diese bei Ihrer Bank möglichst rasch als Beanstandung einer Kartentransaktion und legen Sie alle Nachweise bei.
Wenn Sie nach der Kündigung Ersatz suchen, sind Qonto, Holvi und N26 Business die naheliegenden Optionen. Qonto startet ab €9.00 (ca. CHF 8.46) pro Monat, Holvi ab €0.00 (ca. CHF 0.00) mit Pro-Funktionen ab €12.00 (ca. CHF 11.28), N26 Business ab €0.00 (ca. CHF 0.00). Die Preise stammen aus den bereitgestellten Vergleichsdaten und sind in Fremdwährung zusätzlich in CHF umgerechnet.
Wenn Sie Finom zusätzlich schriftlich per Post informieren möchten, verwenden Sie diese Schweizer Adresse:
Schreiben Sie Firmenname, registrierte E-Mail-Adresse, Kündigungswunsch und das gewünschte Enddatum klar hinein. Legen Sie wenn möglich eine Kopie der letzten Rechnung oder den Plannamen bei.
Für normale Fälle reicht die Kündigung über In-App-Chat und E-Mail meist aus. Die Postadresse ist vor allem dann nützlich, wenn bereits Spannungen mit dem Support bestehen, wenn hohe Jahresbeträge im Spiel sind oder wenn Sie für die Buchhaltung einen besonders klaren Nachweis wollen.
Der effizienteste Ablauf ist oft eine Kombination: zuerst Chat im Finom-Konto, direkt danach E-Mail an [email protected] und bei Bedarf zusätzlich ein eingeschriebener Brief. So gehen Sie in der Schweiz bei einem digitalen Finanzdienst am ehesten auf Nummer sicher.
Already sent a letter? Enter its tracking number to see its proof of dispatch and certified timestamp.