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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Viele Kundinnen und Kunden merken erst bei der Kündigung, dass bei Porsche Bank nicht einfach ein einzelnes Abo läuft, sondern je nach Produkt Leasing, Finanzierung, Karte oder digitale Mobilitätsdienste dahinterstehen. Genau das sorgt oft für Frust, wenn unklar ist, welcher Vertrag überhaupt aktiv ist und wo die Kündigung ausgelöst werden muss.
Für die Schweiz ist im Umfeld von Fahrzeugfinanzierung und mobilitätsnahen Diensten besonders Porsche Financial Services Schweiz AG in Rotkreuz relevant. Laut den verfügbaren Informationen werden Verträge rund um Porsche Dienste teils online verwaltet, und für die Schweiz ist die Vertragsverwaltung über die Porsche Oberfläche mit dem Bereich «Meine aktiven Verträge» dokumentiert ("Rufen Sie die Seite 'Meine aktiven Verträge' auf" (ask.porsche.com)).
Bezahlt wird bei Porsche Bank je nach Produkt nicht nur für klassische Finanzierung, sondern auch für wiederkehrende Mobilitätsdienste. Konkrete, verifizierte Preise liegen für den Porsche Charging Service vor, etwa Porsche Charging Service Plus für CHF 16.99 pro Monat sowie Porsche Charging Service Standard für CHF 0.00 pro Monat (ask.porsche.com).
Beim Plus Tarif kommen Nutzungsgebühren dazu: AC-Laden kostet CHF 0.39 pro kWh, DC-Laden CHF 0.59 pro kWh. Im Standard Tarif liegen die Preise höher, nämlich CHF 0.54 pro kWh für AC und CHF 0.74 pro kWh für DC, Stand 30.05.2026 (ask.porsche.com).
Wer Porsche Bank Dienste in der Schweiz nutzt, sollte auf einen Punkt besonders achten: Laut den Vertragsangaben werden aktive Verträge automatisch verlängert, und es wird kein Enddatum angezeigt. Das heisst praktisch, dass Sie selber kündigen müssen, wenn der Dienst nicht weiterlaufen soll ("Verträge werden automatisch verlängert, es wird kein Enddatum angezeigt. Eine manuelle Kündigung ist erforderlich." (ask.porsche.com)).
Einen klassischen Gratis Testzeitraum mit automatischer Umwandlung nennt die Quelle für 2024 nicht. Stattdessen wird bei Function on Demand nur eine unbeschränkte Laufzeit mit Einmalzahlung erwähnt, während der Inklusivzeitraum automatisch endet und laut Quelle keine zusätzliche Mindestverpflichtung genannt wird (ask.porsche.com).
Viele Porsche Bank-Mitglieder sorgen sich, dass nach der Kündigung noch etwas verrechnet wird oder dass der Zugang zu früh weg ist. Darum lohnt sich vor dem Klick auf «Vertrag kündigen» eine kurze Kontrolle: Notieren Sie das nächste Belastungsdatum, erstellen Sie ein Bildschirmfoto Ihres aktiven Vertrags und sichern Sie vorhandene Vertragsdetails wie Tarifname und Startdatum.
Praktisch ist auch ein Blick in den Kontoauszug der letzten 2 bis 3 Monate. So sehen Sie sofort, ob zuletzt CHF 16.99 für Porsche Charging Service Plus oder ein anderer Betrag abgebucht wurde, und Sie haben für eine spätere Beanstandung gleich Datum und Betrag bereit.
Der verifizierte Online Weg ist klar beschrieben: Öffnen Sie die Seite mit Ihren Verträgen, gehen Sie zu «Meine aktiven Verträge», wählen Sie den betroffenen Vertrag und klicken Sie auf «Vertrag kündigen». Danach müssen Sie die Stornierung im eingeblendeten Fenster nochmals bestätigen ("Klicken Sie auf 'Vertrag kündigen' ... und bestätigen Sie die Stornierung im folgenden Pop-up-Fenster." (ask.porsche.com)).
Wenn Sie mehrere Porsche Dienste nutzen, prüfen Sie genau den Namen des Vertrags. Gerade bei Fahrzeugdiensten, Kartenleistungen oder Ladeangeboten ist es eine klassische Abo-Falle, nur den falschen Eintrag zu öffnen und anzunehmen, alles sei beendet. Nach dem Bestätigen sollten Sie sofort ein Bildschirmfoto der Bestätigung speichern.
Für Fragen zum Ablauf finden Sie offizielle Hinweise im Hilfebereich von Porsche unter Verträge verwalten. Wenn die Kündigungsschaltfläche nicht erscheint, dokumentieren Sie die fehlende Anzeige mit Datum und Uhrzeit, bevor Sie den Kundendienst kontaktieren.
Wenn der Online Weg nicht funktioniert, können Sie den Kundendienst kontaktieren. Verifizierte Kontaktdaten sind [email protected], die Telefonnummer +43 1 700 79 700 und die Zeiten Montag bis Freitag von 08:00 bis 18:00 Uhr (porschebank.at).
Am Telefon sollten Sie nicht nur mündlich kündigen, sondern gleich um eine schriftliche Bestätigung per E-Mail bitten. Bei E-Mails gehört in die Betreffzeile am besten «Kündigung Porsche Bank Vertrag Schweiz», dazu Ihr Name, Vertragsnummer, Fahrzeugbezug falls vorhanden und das gewünschte Kündigungsdatum.
Für schriftliche Kündigungen in der Schweiz ist auch ein Brief an die Schweizer Gesellschaft möglich. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann einen eingeschriebenen Versand oder einen digitalen Zustelldienst mit Zustellnachweis wie Postclic nutzen. Das ist nicht zwingend, hilft aber, wenn später über den Eingang gestritten wird.
Bei Porsche Bank wurden keine konkreten Dunkelmuster identifiziert. Trotzdem zeigen Nutzerberichte, dass Bestätigungen teils verzögert eintreffen und dass man manchmal mehr als einmal nachfassen muss. Darum gilt: Kündigung absenden, Bestätigung sichern und nach 2 Werktagen kontrollieren, ob wirklich keine aktive Verlängerung mehr sichtbar ist.
Ein weiterer praktischer Punkt ist die Frist. Da die Verträge laut Quelle automatisch verlängert werden und kein Enddatum eingeblendet ist, sollten Sie nicht bis zum letzten Tag warten. In der Praxis ist eine Kündigung vor dem nächsten Abrechnungszeitpunkt die sauberste Lösung.
Viele wollen vermeiden, dass sie zu früh den Zugang verlieren. Für Porsche Dienste gilt laut den vorliegenden Angaben: Wenn Sie während des Inklusivzeitraums kündigen, bleibt dessen Enddatum unverändert. Das heisst, Sie können den Dienst im Inklusivzeitraum grundsätzlich bis zum bereits feststehenden Ende weiter nutzen (ask.porsche.com).
Wird ein Dienst im Inklusivzeitraum beendet, lässt er sich später ohne zusätzliche Gebühren wieder aktivieren. Das ist vor allem dann nützlich, wenn Sie ein Fahrzeug vorübergehend nicht nutzen oder den Dienst nur saisonal brauchen (ask.porsche.com).
Wenn Sie gar nichts unternehmen, laufen die Verträge laut Quelle automatisch weiter. Gerade weil kein Enddatum angezeigt wird, übersehen viele diesen Punkt. In der Praxis ist das der häufigste Grund für unerwartete Weiterbelastungen bei digitalen Fahrzeugdiensten.
Darum sollten Sie nach jeder Vertragsänderung prüfen, ob noch ein aktiver Vertrag im Konto steht. Sobald dort weiterhin ein aktiver Eintrag sichtbar ist, ist die Sache meist noch nicht abgeschlossen.
Zur Datenaufbewahrung nach der Kündigung macht die verfügbare Quelle keine konkrete Angabe. Porsche erklärt in diesem Punkt also nicht präzise, wann Vertragsdaten, Nutzungsdaten oder Rechnungsinformationen gelöscht werden (ask.porsche.com).
Bevor Sie kündigen, sichern Sie deshalb alles, was Sie später brauchen könnten: Vertragsübersicht, Rechnungen, Tarifbezeichnung und allfällige Bestätigungen. Bei Streit über eine Belastung sind genau diese Unterlagen oft entscheidend.
Viele Kundinnen und Kunden ärgern sich, wenn nach der Kündigung keine Rückerstattung kommt. Die verifizierten Angaben sind eher zurückhaltend: Es gelten die gesetzlichen Rücktrittsrechte, und bei einer Kündigung während des Inklusivzeitraums bleibt dessen Enddatum unverändert. Eine ausdrückliche anteilige Auszahlung für ungenutzte Zeit wird nicht zugesichert (ask.porsche.com).
Genau deshalb sollten Sie nicht automatisch mit einer pro rata Rückzahlung rechnen. Bei vorzeitiger Kündigung innerhalb des Inklusivzeitraums wurden zwar keine zusätzlichen Gebühren gefunden, aber eben auch keine klare Zusage für eine Barauszahlung des Restwerts.
Die Recherche nennt ein 14-tägiges Widerrufsrecht, verweist aber für die Schweiz zugleich auf SECO und auf Ausnahmen. In der Schweiz gibt es gerade kein allgemeines Widerrufsrecht für jeden online abgeschlossenen Vertrag. Ein 14-tägiger Widerruf gilt nur in bestimmten Fällen, etwa bei Haustürgeschäften, Konsumkrediten oder vielen Privatversicherungen.
Für Porsche Bank heisst das konkret: Bei einem gewöhnlichen online abgeschlossenen Dienst dürfen Sie nicht einfach davon ausgehen, dass Sie immer 14 Tage lang folgenlos zurücktreten können. Falls Ihr Vertrag aber unter Konsumkredit oder eine versicherungsnahe Kategorie fällt, lohnt sich eine Prüfung bei SECO oder der Stiftung für Konsumentenschutz.
Wenn Sie trotzdem Geld zurückverlangen wollen, schicken Sie am besten eine kurze E-Mail mit 5 Punkten: Name, Vertragsnummer, Belastungsdatum, Betrag in CHF und Grund der Forderung. Ergänzen Sie ein Bildschirmfoto der Kündigungsbestätigung und den Kontoauszug mit der Buchung.
Als Kontakt stehen [email protected] und +43 1 700 79 700 zur Verfügung, Montag bis Freitag von 08:00 bis 18:00 Uhr (porschebank.at). Wenn nach etwa 7 bis 10 Werktagen keine klare Antwort kommt, fassen Sie schriftlich nach und setzen eine kurze Frist.
Wird trotz Kündigung weiter abgebucht, können Sie in der Schweiz bei Ihrer Kartenbank eine Beanstandung der Kartentransaktion verlangen. Das passiert meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses, je nach Regeln von Visa, Mastercard und Ihrer kartenausgebenden Bank.
Wichtig ist die Reihenfolge: erst Kündigungsnachweis und Kontaktversuch sammeln, dann die Kartenbelastung reklamieren. Zuständig ist in der Schweiz nicht eine eigene staatliche Chargeback Stelle, sondern Ihre Bank beziehungsweise der Kartenherausgeber unter dem Rahmen des Finanzmarktrechts und der FINMA.
Der heikelste Punkt steht klar in der Quelle: "Verträge werden automatisch verlängert, es wird kein Enddatum angezeigt. Eine manuelle Kündigung ist erforderlich." (ask.porsche.com). Genau diese Kombination führt in der Praxis dazu, dass viele zu spät reagieren.
Für Sie bedeutet das: Verlassen Sie sich nie darauf, dass ein Dienst von selbst endet. Sobald Sie den Dienst nicht mehr brauchen, sollten Sie aktiv im Konto nachsehen, ob die Kündigung wirklich hinterlegt wurde.
Zum Inklusivzeitraum hält die Quelle fest, dass dieser automatisch endet und keine Mindestverpflichtung erwähnt wird. Das klingt verbraucherfreundlich, ersetzt aber keine manuelle Kündigung bei automatisch verlängerbaren Verträgen (ask.porsche.com).
Als anwendbares Recht wird Schweizer Recht genannt. Zu Streitbeilegung und Datenaufbewahrung nach Kündigung fehlen dagegen konkrete Angaben, was für Betroffene mühsam sein kann, wenn es später Diskussionen über Abbuchungen oder Unterlagen gibt.
Tarif | Preis in CHF | Abrechnung | Hauptleistung |
|---|---|---|---|
Porsche Charging Service Plus | CHF 16.99 | Monatlich | AC 0.39, DC 0.59 |
Porsche Charging Service Standard | CHF 0.00 | Monatlich | AC 0.54, DC 0.74 |
Der teuerste wiederkehrende Tarif ist Porsche Charging Service Plus mit CHF 16.99 pro Monat. Der günstigste ist Standard mit CHF 0.00 pro Monat, dafür sind die Ladepreise pro kWh deutlich höher. Wer regelmässig öffentlich lädt, kann mit Plus trotz Grundgebühr günstiger fahren.
Ein einfaches Beispiel: Bei 100 kWh AC Laden im Monat sparen Sie mit Plus gegenüber Standard CHF 15.00 beim Arbeitspreis. Dann bleiben unter dem Strich nur noch CHF 1.99 Mehrkosten zur Grundgebühr, was sich je nach Nutzungsprofil schon fast ausgleicht.
Eine klassische Kostenfalle ist nicht ein versteckter Kündigungsbetrag, denn ein solcher wurde in den verfügbaren Bedingungen nicht gefunden. Heikel ist vielmehr die automatische Verlängerung bei fehlender Kündigung vor dem nächsten Abrechnungszeitpunkt.
Preise sind mit Stand 30.05.2026 dokumentiert (ask.porsche.com). Eine belegte Historie mit früheren Preiserhöhungen liegt in den verifizierten Daten nicht vor, deshalb sollten Sie bei bestehendem Vertrag die aktuelle Preisliste direkt mit Ihrer letzten Rechnung vergleichen.
Viele verwechseln die Schweiz mit dem EU Modell. Für online abgeschlossene Verträge gibt es in der Schweiz grundsätzlich kein allgemeines Widerrufsrecht. Das ist für Porsche Bank Kundinnen und Kunden zentral, wenn ein Dienst online aktiviert wurde und man kurz darauf wieder raus möchte.
Ausnahmen bestehen laut den zusammengefassten Vorgaben etwa bei Haustürgeschäften ab CHF 100, bei Konsumkrediten mit 14 Tagen ab Erhalt der Vertragskopie und bei vielen Privatversicherungen seit dem 1. Januar 2022. Bei Finanzierungs- oder versicherungsnahen Porsche Produkten kann diese Unterscheidung entscheidend sein.
Wenn Porsche Bank nach Ihrer Kündigung weiter belastet oder nicht reagiert, sammeln Sie zuerst Belege: Bildschirmfotos, E-Mails, Kontoauszug und Zeitachse. Danach reichen Sie eine schriftliche Beschwerde beim Unternehmen ein und verlangen eine Antwort innert 10 Werktagen.
Kommt nichts Brauchbares zurück, können Sie sich für Orientierung an die Stiftung für Konsumentenschutz und an Informationsangebote des SECO wenden. Das lohnt sich besonders bei Abo-Fallen, missverständlichen Fristen oder Verträgen mit Kreditbezug.
Als staatliche Referenz für Konsumthemen ist das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO massgeblich. Für alltagsnahe Unterstützung und Einordnung ist in der Schweiz die Stiftung für Konsumentenschutz oft die praktischere erste Adresse.
Weil bei Porsche Diensten Schweizer Recht gilt, sollten Sie sich bei Streit nicht auf ausländische Standardregeln verlassen. Gerade beim Thema 14 Tage Widerruf wird in Foren vieles falsch behauptet.
Das Urteil fällt klar aus: Die vorliegenden 5 von 5 einzigartigen Bewertungen zum Kündigungsumfeld sind negativ. Die Kündigung wirkt also nicht unlösbar, aber in der Praxis eher mühsam als elegant, vor allem wegen Bestätigungen, Rückerstattungen und Reaktionszeiten.
Zu den häufigen lokalen Problemen passen auch die recherchierten Punkte langsame Kundenservice-Reaktionszeiten, schlechte E-Banking-App-Bewertungen und hohe Mindestanlage beim Festgeld. Positiv ist immerhin, dass ein Online Kündigungsweg dokumentiert ist und keine konkreten Dunkelmuster identifiziert wurden.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Bestätigung fehlt | 2 von 5 | Mehrere E-Mails nötig |
Belastung nach Kündigung | 1 von 5 | Gebühr weiter abgebucht |
Rückerstattung langsam | 1 von 5 | Wochenlanges Warten |
Kundendienst schwierig | 1 von 5 | Wenig hilfsbereit |
Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
TrustPilot | Negativ | 2 |
Negativ | 2 | |
Forum Name | Negativ | 1 |
Speichern Sie vorab ein Bildschirmfoto des aktiven Vertrags in «Meine aktiven Verträge». Schreiben Sie dazu das aktuelle Datum, den Tarifnamen und den letzten belasteten Betrag auf, zum Beispiel CHF 16.99 beim Plus Tarif.
Wenn Leasing, Finanzierung und Zusatzdienste parallel laufen, legen Sie am besten einen kleinen Ordner mit allen Unterlagen an. Sonst verlieren viele den Überblick, welcher Vertrag bereits beendet wurde und welcher noch offen ist.
Fehler eins ist die Kündigung ohne Beweis. Wer nur klickt und kein Bildschirmfoto speichert, steht bei einer späteren Belastung schnell mit leeren Händen da. Genau dieses Muster passt zu Berichten über fehlende Bestätigungen.
Fehler zwei ist das Warten bis kurz vor der nächsten Abbuchung. Weil Verträge automatisch verlängert werden und kein Enddatum angezeigt wird, kann ein zu spätes Handeln teuer werden. Kündigen Sie lieber einige Tage vor dem nächsten Abrechnungszeitpunkt.
Fehler drei ist die falsche Erwartung an Rückerstattungen. Viele gehen davon aus, dass ungenutzte Restzeit automatisch ausbezahlt wird. Die vorliegenden Angaben geben das aber nicht her, ausser den gesetzlichen Rücktrittsrechten und der Nutzung bis Ende des Inklusivzeitraums.
Fehler vier ist eine reine Telefonkündigung ohne Nachweis. Ein kurzer Anruf kann helfen, ersetzt aber keine dokumentierte Bestätigung. Fehler fünf ist, nach der Kündigung den Kontoauszug nicht mehr zu prüfen, obwohl genau dort unberechtigte Weiterbelastungen zuerst sichtbar werden.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Webkonto | Vor nächster Abrechnung | Keine gefunden | Einfach |
Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage | Keine gefunden | Höher, guter Nachweis |
E-Mail an Kundendienst | 2 bis 5 Werktage | Gratis | Mittel |
Das Webkonto ist am direktesten, weil der offizielle Klickpfad dokumentiert ist. E-Mail ist praktisch, wenn der Online Knopf fehlt, und der Brief hilft bei heiklen Fällen mit höherem Nachweiswert.
Ein einzelner Weg passt nicht für alle. Wer es schnell will, startet online. Wer bereits Ärger mit fehlenden Antworten hatte, ergänzt sauber dokumentierte Schriftlichkeit.
Prüfen Sie sofort, ob eine Bestätigung per Bildschirm oder E-Mail vorliegt. Fehlt sie, melden Sie sich noch am gleichen Tag beim Kundendienst. Setzen Sie sich zusätzlich eine Kalendererinnerung auf den nächsten vermuteten Abrechnungstag.
Kontrollieren Sie während mindestens 30 Tagen Ihren Kontoauszug oder Kartenabschluss. Taucht trotz Kündigung erneut eine Belastung auf, reklamieren Sie diese rasch bei Porsche und falls nötig bei Ihrer Kartenbank als Beanstandung der Kartentransaktion.
Wenn Sie nach der Kündigung eine einfachere oder günstigere Lösung suchen, sind in der Schweiz je nach Bedarf Neon und Yuh für alltägliches Banking interessant, beide mit 0 CHF Grundpreis. Für Sparen oder Fahrzeugfinanzierung kommen je nach Profil auch Santander, easybank oder DADAT Bank in Frage.
Wenn Sie zusätzlich zur Online Kündigung schriftlich arbeiten möchten, verwenden Sie diese Adresse:
Schreiben Sie in den Brief Ihren vollständigen Namen, die Vertragsnummer, den betroffenen Dienst und das gewünschte Kündigungsdatum. Eine Kopie oder ein Foto des unterschriebenen Schreibens sollten Sie immer behalten.
Für Rückfragen ist laut den vorliegenden Kontaktdaten auch eine Kontaktaufnahme per E-Mail an [email protected] möglich. Ergänzend sind über Porsche Bank die verifizierten Kundendienstdaten [email protected] sowie +43 1 700 79 700, Montag bis Freitag von 08:00 bis 18:00 Uhr, dokumentiert (porschebank.at).
Wenn Sie mehrere Verträge haben, nennen Sie in jeder Nachricht genau den betroffenen Vertrag. Sonst wird die Sache unnötig langsam, und genau das nervt bei Kündigungen erfahrungsgemäss am meisten.
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