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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Viele Kundinnen und Kunden merken erst bei der Kündigung, was sie bei Radicant eigentlich abgeschlossen haben. Genau dort beginnt oft der Frust. Radicant ist eine digitale Bankdienstleistung mit Sitz in Zürich und richtet sich an Personen, die Banking und Vermögensverwaltung online erledigen wollen.
Für die Schweiz relevant ist vor allem der lokale Bezug. Die offizielle Hilfe läuft über die FAQ von Radicant, der Support ist unter +41 58 510 00 00 und [email protected] erreichbar. Als Kündigungsadresse wird für die Schweiz die Mühlebachstrasse 162-164, 8008 Zürich verwendet.
Radicant arbeitet mit laufenden Gebühren und automatischer Verlängerung. Laut Nutzungsbedingungen gibt es keine Mindestverpflichtungsdauer, die Abos laufen monatlich weiter und erneuern sich automatisch, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird. Dazu kommt eine 30-tägige kostenlose Testphase, die danach kostenpflichtig wird, falls keine Kündigung erfolgt.
Ab dem 1. April 2026 fallen laut Preisübersicht Kontoführungsgebühren für offene Konten an. Genannt werden CHF 100.00 pro Monat für CHF Guthaben und ebenfalls CHF 100.00 pro Monat für EUR Guthaben sowie 0.90% Umrechnungsgebühr bei Transfers zwischen CHF und EUR. Diese Gebühren gelten laut Preisnotiz unabhängig von der Anzahl Konten in derselben Währung.
Radicant ist auf den Schweizer Markt ausgerichtet, rechtlich gilt Schweizer Recht und für Streitigkeiten sind die Gerichte der Stadt Zürich zuständig. Das ist für eine Kündigung nicht bloss Nebensache, weil Sie bei Problemen mit Gebühren oder fehlender Bestätigung in der Schweiz ansetzen müssen und nicht nach ausländischen Regeln.
Aus Nutzerberichten kommt ein Punkt immer wieder vor: Der Kundendienst sei teils nur auf Englisch erreichbar. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, formulieren Sie Ihre Kündigung und jede Rückerstattungsanfrage kurz, sachlich und mit Datum, Betrag und Kontodaten. Das spart Rückfragen und verkürzt die Bearbeitung.
Viele Radicant-Mitglieder sorgen sich, dass sie nach der Kündigung zu früh den Zugang verlieren oder dass später doch noch etwas verrechnet wird. Darum lohnt sich vor dem letzten Klick eine kurze Vorbereitung. Prüfen Sie zuerst Ihr nächstes Belastungsdatum, sichern Sie wichtige Kontoauszüge und machen Sie einen Bildschirmfoto Ihres aktuellen Plans.
Zusätzlich sollten Sie offene Überweisungen, Kartenumsätze und allfällige Guthaben kontrollieren. Wenn ein Konto geschlossen wird, während noch Bewegungen ausstehen, kann das die Abwicklung verzögern. Gerade bei einer Bankdienstleistung ist das heikler als bei einem normalen Medienabo.
Der offizielle Weg führt über das eigene Konto. Radicant erklärt, dass Sie sich einloggen und im Bereich Einstellungen die Optionen zur Kontoschliessung finden können. Der praktische Klickpfad lautet daher in der Regel: Anmeldung > Einstellungen > Kontoschliessung oder Konto schliessen.
Falls die Schaltfläche nicht sofort sichtbar ist, schauen Sie auch in Unterbereiche wie Profil, Sicherheit oder Konto. Berichte über Hürden bei der Kündigung deuten darauf hin, dass der Vorgang nicht immer besonders prominent platziert ist. Wenn eine Rückfrage oder ein Bestätigungsfenster erscheint, lesen Sie genau und klicken Sie erst weiter, wenn klar steht, dass die Schliessung tatsächlich eingereicht wird.
Nach dem Absenden sollten Sie sofort einen Bildschirmfoto der Bestätigung machen. Wenn zusätzlich eine E Mail von Radicant eintrifft, speichern Sie diese lokal ab. Fehlt innerhalb kurzer Zeit jede Bestätigung, melden Sie sich noch am selben Tag beim Support über die FAQ und Hilfeseite.
Wenn die Kündigung im Konto unklar bleibt, ist eine kurze schriftliche Nachfrage oft der schnellste Weg. Sie erreichen Radicant unter [email protected] sowie telefonisch unter +41 58 510 00 00. Feste Supportzeiten sind nicht angegeben, deshalb lohnt sich ein Anruf zu normalen Bürozeiten in der Schweiz.
Schreiben Sie in die Nachricht Ihren vollständigen Namen, das bei Radicant verwendete Login, das gewünschte Kündigungsdatum und den Satz, dass Sie eine schriftliche Bestätigung wünschen. Bei Abrechnungsfehlern sollten zusätzlich Datum, Betrag und betroffene Buchung in CHF aufgeführt sein. So vermeiden Sie das klassische Pingpong mit Rückfragen.
Für sensible Fälle wie strittige Gebühren oder eine bereits belastete Folgemonatsgebühr kann ein eingeschriebener Brief sinnvoll sein. Das ist nicht zwingend der Hauptweg, aber ein zusätzlicher Beleg. Wer lieber digital arbeitet, kann statt klassischer Einschreiben auch einen zertifizierten digitalen Briefdienst wie Postclic nutzen, sofern eine beweissichere Zustellung gewünscht ist.
Schicken Sie den Brief mit Datum, Name, Kontaktdaten und klarer Kündigungserklärung an die Zürcher Adresse. Erwähnen Sie, ob auch die Löschung des Zugangs gewünscht ist und ob noch eine Rückerstattung beantragt wird. Rechnen Sie für die Zustellung und interne Bearbeitung mit rund 5 bis 10 Arbeitstagen.
Ein häufiger Stresspunkt ist die Frage, ob der Zugang sofort endet. Da Radicant mit monatlicher Verlängerung arbeitet, ist in der Praxis entscheidend, ob Sie vor dem nächsten Belastungstermin kündigen. Erfolgt die Kündigung rechtzeitig, sollte keine weitere Monatsgebühr mehr ausgelöst werden.
Wenn Sie sich zum Beispiel am 20. März anmelden und die Testphase 30 Tage läuft, muss die Kündigung vor dem Ende dieser Frist erfasst sein, damit keine kostenpflichtige Verlängerung startet. Wer bis nach dem Belastungstag wartet, riskiert den nächsten Abrechnungsmonat.
Laut Nutzungsbedingungen erneuern sich die Abos automatisch. Genau deshalb ist die Bestätigung der Kontoschliessung so wichtig. Ohne wirksame Kündigung läuft das Abo weiter, auch wenn Sie die App nicht mehr aktiv nutzen.
Zu den Daten sagt Radicant, dass sie nach der Kündigung für eine gewisse Zeit aus rechtlichen Gründen aufbewahrt werden, bevor sie gelöscht werden. Laden Sie deshalb vor der Schliessung Kontoauszüge, Steuerunterlagen und wichtige Zahlungsbelege herunter. Sonst müssen Sie später mühsam beim Support nachfassen.
Viele Betroffene ärgern sich, wenn nach der Kündigung noch etwas verrechnet wird oder wenn eine Rückerstattung ausbleibt. Radicant verweist Rückerstattungsanfragen grundsätzlich an den Kundensupport. Wird eine Anfrage genehmigt, erfolgt die Rückerstattung auf das registrierte Konto.
Eine Rückerstattung kann laut den vorliegenden Angaben insbesondere dann verlangt werden, wenn eine Dienstleistung gar nicht genutzt wurde oder wenn ein Abrechnungsfehler vorliegt. Das ist hilfreich, aber nicht dasselbe wie eine automatische anteilige Rückzahlung. Eine feste Zusage für pro rata Rückerstattungen ist nicht ersichtlich.
In der Schweiz gibt es kein allgemeines Widerrufsrecht für online abgeschlossene Verträge. Die häufig erwähnten 14 Tage gelten hier nicht pauschal. Ausnahmen gibt es etwa bei Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. OR, bei gewissen Konsumkrediten und bei vielen Versicherungsverträgen.
Für Radicant heisst das konkret: Wenn Sie das Angebot regulär online abgeschlossen und bereits genutzt haben, hilft Ihnen ein allgemeiner Widerruf meistens nicht. Aus den vorliegenden Angaben ergibt sich zudem, dass ein Widerruf innert 14 Tagen nur dann möglich sein soll, wenn die Dienstleistung noch nicht begonnen hat. Sobald Sie das Angebot genutzt haben, fällt dieses Fenster in der Regel weg.
Der schnellste praktische Weg ist eine E Mail an [email protected] mit präzisen Angaben. Nennen Sie die betroffene Buchung, den Betrag in CHF, das Belastungsdatum, die Begründung und fügen Sie einen Bildschirmfoto der Kündigungsbestätigung bei. Bei nicht genutzter Leistung schreiben Sie das ausdrücklich dazu.
Wenn innerhalb von etwa 7 bis 10 Tagen keine brauchbare Antwort kommt, fassen Sie telefonisch unter +41 58 510 00 00 nach. Bleibt eine trotz Kündigung belastete Kartenzahlung strittig, können Sie in der Schweiz bei Ihrer kartenausgebenden Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion verlangen. Das geschieht meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses und läuft über die Regeln von Visa oder Mastercard, nicht über eine eigene staatliche Chargeback Stelle.
Die Vertragslogik ist einfach, aber genau dort tappen viele in eine Abo-Falle. Laut Nutzungsbedingungen gibt es keine Mindestverpflichtungsdauer und die Abos laufen monatlich. Gleichzeitig erneuern sie sich automatisch, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird. Das bedeutet: Nichtnutzung beendet nichts.
Besonders relevant ist die 30-tägige kostenlose Testphase. Wer in dieser Frist nicht kündigt, rutscht in das kostenpflichtige Modell. Für Leserinnen und Leser in der Schweiz ist das die wichtigste Frist im ganzen Prozess, weil danach laut Preisübersicht ab 1. April 2026 erhebliche Kontoführungsgebühren möglich sind.
Radicant stellt die Verträge unter Schweizer Recht. Für Streitigkeiten sind die zuständigen Gerichte der Stadt Zürich genannt. Für den Alltag heisst das vor allem, dass Belege, Fristen und Schriftverkehr sauber dokumentiert werden sollten, falls es später um Gebühren oder Rückerstattung geht.
Nach Vertragsende werden Daten nicht zwingend sofort gelöscht. Radicant behält sie für eine gewisse Zeit zur rechtlichen Absicherung auf. Das ist bei Finanzdienstleistungen üblich, ändert aber nichts daran, dass Sie vor der Kündigung Ihre eigenen Unterlagen selbst sichern sollten. Die Quellen dafür sind die Nutzungsbedingungen und der Bereich Rechtliches.
| Plan | Preis in CHF | Abrechnungszeitraum | Leistung |
|---|---|---|---|
| Kontogebühr CHF Guthaben | CHF 100.00 | Monatlich | Kontoführung CHF |
| Kontogebühr EUR Guthaben | CHF 100.00 | Monatlich | Kontoführung EUR |
| Umrechnungsgebühr CHF zu EUR | 0.90% | Pro Transfer | Währungswechsel |
Die beiden monatlichen Kontogebühren sind gleich hoch und mit CHF 100.00 pro Monat auffällig teuer. Wenn Ihr Konto offen bleibt, obwohl Sie es kaum noch nutzen, summiert sich das rasch. Schon zwei unnötige Monate kosten CHF 200.00.
Zusätzlich fällt bei Transfers zwischen CHF und EUR eine Umrechnungsgebühr von 0.90% an. Das ist keine Kündigungsgebühr, kann aber beim Ausräumen eines Kontos vor der Schliessung relevant werden. Laut Preisnotiz gelten die Kontoführungsgebühren ab 1. April 2026 für offene Konten unabhängig von der Anzahl Konten pro Währung.
Bei Radicant gilt Schweizer Recht, nicht ein pauschales EU 14-Tage-Schema. Für online geschlossene Verträge gibt es in der Schweiz grundsätzlich kein allgemeines Widerrufsrecht. Wer also ein Radicant Angebot online abschliesst und nutzt, kann sich meist nicht einfach nach Belieben auf einen Standardwiderruf berufen.
Ausnahmen bestehen bei Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. OR, wenn eine Überrumpelungssituation vorlag und der Betrag über CHF 100 liegt. Daneben gibt es Sonderregeln für Konsumkreditverträge und viele Versicherungsverträge mit 14 Tagen. Diese Ausnahmen passen auf Radicant im Normalfall nur selten.
Wenn Radicant auf eine klare Kündigung nicht reagiert oder trotz Bestätigung weiter belastet, sollten Sie zuerst direkt beim Support reklamieren und eine Frist von 7 Tagen setzen. Bleibt das erfolglos, können Sie sich an die Stiftung für Konsumentenschutz wenden. Auch das SECO ist bei allgemeinen Konsumententhemen eine wichtige Informationsstelle.
Für eine Beschwerde brauchen Sie den Kündigungsnachweis, Kontoauszüge, E Mails und den genauen Betrag. Das ist nüchterne Belegarbeit, aber sie lohnt sich. Gerade bei einer Abo-Falle zählt nicht der Ärger, sondern die Dokumentation.
Gesamttrend: 1 positive und 4 negative Bewertungen. Das Bild ist damit klar: Die Kündigung von Radicant wirkt in den Berichten eher schwierig als einfach. Besonders oft geht es um unklare Abläufe, weiterlaufende Gebühren und langsame Rückerstattungen.
Für die Schweiz kommen zwei wiederkehrende Punkte dazu: Berichte über englischsprachigen Kundendienst und Probleme bei der Kontoübertragung zu Alpian. Das heisst nicht, dass jede Kündigung scheitert. Aber Sie sollten sauber dokumentieren und nicht auf blosse Stillschweigen vertrauen.
| Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
| Unklare Kündigung | 2 von 5 | Vage Anleitung |
| Gebühr nach Kündigung | 1 von 5 | Weiter belastet |
| Rückerstattung langsam | 1 von 5 | 2 Monate Wartezeit |
| Support freundlich | 1 von 5 | Telefon half weiter |
| Quelle | Bewertung | Hauptthema | Stimmung |
|---|---|---|---|
| Forum Neo-Banken | 3 von 5 | Kundendienst | Positiv |
| Negativ | Kündigung | Negativ | |
| Forum Vielfliegertreff | Negativ | Gebühren | Negativ |
| Negativ | Rückerstattung | Negativ | |
| Forum Vielfliegertreff | Negativ | Auflösungskosten | Negativ |
Wer frustriert ist, kündigt oft vorschnell und ohne Belege. Das rächt sich später. Sichern Sie vorab Bildschirmfotos vom Plan, vom Bereich Einstellungen und vom letzten Belastungsdatum. Bei Rückerstattungen brauchen Sie zudem Transaktionsnummer, Betrag in CHF und Datum der Belastung.
Wenn Sie eine kostenlose Testphase genutzt haben, notieren Sie auch das Startdatum. So können Sie im Streitfall zeigen, ob die Belastung noch innerhalb oder erst nach den 30 Tagen erfolgt ist. Gerade bei automatischer Verlängerung ist diese Zeitlinie entscheidend.
Kontrollieren Sie nach ein paar Tagen nochmals, ob Sie sich noch einloggen können oder ob das Konto bereits geschlossen ist. Eine saubere Ablage spart später viel Nerven, falls doch noch eine Monatsgebühr auftaucht.
Ein häufiger Fehler ist die Kündigung zu spät vor dem nächsten Belastungstermin. Beispiel: Sie warten bis zum letzten Tag der Testphase am Abend, die Schliessung wird aber erst später verarbeitet. Lösung: Mindestens 3 Tage vorher kündigen und Bestätigung sichern.
Der zweite Fehler ist fehlende Dokumentation. Wer nur auf einen Klick vertraut und keinen Bildschirmfoto macht, hat später bei einer weiterlaufenden Gebühr schlechte Karten. Drittens erwarten viele automatisch eine anteilige Rückerstattung. Dafür gibt es bei Radicant keine klare pauschale Zusage.
Viertens lassen sich manche von unklaren App-Schritten ausbremsen und geben nach der ersten Hürde auf. Gerade hier wird es heikel, weil Berichte über Hürden im Kündigungsprozess existieren. Bleiben Sie hartnäckig, fragen Sie schriftlich nach und setzen Sie ein konkretes Datum.
Fünftens vergessen Nutzer vor der Schliessung wichtige Daten oder lassen Guthaben liegen. Bei einer Bankdienstleistung ist das besonders mühsam. Übertragen oder sichern Sie alles vorab, vor allem wenn parallel eine Kontoübertragung zu einem anderen Anbieter wie Alpian geplant ist.
| Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
| Webkonto | Vor nächster Belastung | Gratis | Einfach |
| App Store auf iPhone | Vor nächster Belastung | Gratis | Mittel |
| Google Play auf Android | Vor nächster Belastung | Gratis | Mittel |
| Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Arbeitstage | Gratis | Höher, mehr Belege |
Für die meisten Fälle genügt die Schliessung direkt im Webkonto. Wenn Sie aber mit strittigen Gebühren rechnen, bringt ein zusätzlicher schriftlicher Nachweis per E Mail oder Brief mehr Sicherheit. Die Kündigungsgebühr selbst ist nach den vorliegenden Bedingungen nicht vorgesehen.
Die Einträge zu App Store und Google Play stammen aus den Hilfsangaben von Radicant. Da es sich hier um eine Bankdienstleistung handelt, sollten Sie diesen Weg nur prüfen, falls Ihr konkretes Abo tatsächlich über den jeweiligen Plattformshop abgeschlossen wurde.
Prüfen Sie noch am selben Tag, ob eine Bestätigung eingegangen ist. Fehlt sie, schicken Sie eine Nachfrage mit Verweis auf Datum und Uhrzeit der Kündigung. Setzen Sie sich zusätzlich eine Kalendererinnerung auf den nächsten möglichen Belastungstag und nochmals 30 Tage später.
Kontrollieren Sie Ihren Kartenabschluss oder Ihr Konto mindestens einen weiteren Abrechnungszyklus lang. Taucht doch noch eine unberechtigte Belastung auf, reklamieren Sie sie bei Radicant und nötigenfalls bei Ihrer Bank als Beanstandung einer Kartentransaktion. In der Schweiz passiert das in der Regel innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses.
Wenn Sie Radicant ersetzen wollen, kommen je nach Bedarf Alpian, Revolut oder PostFinance in Frage. Alpian positioniert sich stärker bei Vermögen und Investitionen, Revolut ist praktisch für internationale Zahlungen, PostFinance bleibt für viele in der Schweiz die naheliegende klassische Option. N26 verlangt Preise in Euro, daher hier transparent mit grober Umrechnung: Premium ab €9.90 pro Monat (rund CHF 9.30).
Wenn Sie Radicant schriftlich kündigen möchten, verwenden Sie diese Adresse:
Schreiben Sie Ihren Namen, die bei Radicant registrierte E Mail, das Kündigungsdatum und den Wunsch nach schriftlicher Bestätigung in den Brief. Bei Gebührenstreitigkeiten legen Sie eine Kopie des belasteten Kontoauszugs bei.
In den meisten normalen Fällen reicht die Kontoschliessung direkt im eingeloggten Bereich unter Einstellungen. Ein Brief ist vor allem dann nützlich, wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen oder wenn der Support trotz E Mail und Telefon nicht klar reagiert. Das lohnt sich kaum bei ganz einfachen Fällen, kann aber bei strittigen Gebühren den Unterschied machen.
Wenn Sie alle Belege gesichert haben, die Kündigung vor der nächsten Belastung eingereicht wurde und keine neue Gebühr mehr erscheint, ist der Fall in der Regel erledigt. Genau so vermeiden Sie bei Radicant den typischen Nachlauf, der viele Kundinnen und Kunden später nochmals Zeit kostet.
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