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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Onedrive ist der Cloudspeicher von Microsoft und gehört zu den Microsoft-365-Abos, die in der Schweiz direkt über Microsoft verkauft werden. Der Dienst speichert Dateien online, synchronisiert Ordner zwischen Geräten und ist eng mit Word, Excel und Outlook verknüpft. Genau diese Kopplung ist der Grund, warum viele Leute gar nicht merken, dass sie nicht nur Speicher, sondern ein laufendes Abo abgeschlossen haben.
Für die Kündigung ist das wichtig, weil Onedrive oft nicht als einzelnes Produkt läuft, sondern als Teil von Microsoft 365 Basic, Single, Family oder Premium. Die offiziellen Pläne und Preise für die Schweiz stehen auf der Microsoft-Seite für Onedrive und Microsoft 365 (microsoft.com). Wer kündigen will, muss deshalb immer zuerst prüfen, ob nur Onedrive oder das ganze Microsoft-365-Abo betroffen ist.
Kostenpflichtig sind vor allem mehr Speicherplatz, zusätzliche Sicherheitsfunktionen und bei höheren Stufen auch die Office-Apps. Microsoft nennt für die Schweiz unter anderem CHF 19.95 pro Jahr für Microsoft 365 Basic, CHF 99.95 pro Jahr für Microsoft 365 Single, CHF 139.95 pro Jahr für Microsoft 365 Family und CHF 199.95 pro Jahr für Microsoft 365 Premium (microsoft.com). Beim Single-Abo sind es 1 TB Speicher für eine Person, beim Family-Abo bis zu 6 TB insgesamt.
Viele Onedrive-Mitglieder sind frustriert, wenn sie nur mehr Speicher wollten, am Ende aber in einer automatischen Verlängerung landen. Dazu kommt eine kostenlose Testversion von einem Monat, die sich nach Ablauf in ein kostenpflichtiges Abo umwandelt, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird (microsoft.com). Genau hier entsteht oft die klassische Abo-Falle.
Für die Schweiz veröffentlicht Microsoft Preise in CHF und verweist auf Schweizer Vertragsbedingungen sowie Schweizer Recht für den Vertrag (microsoft.com). Das ist hilfreich, weil Sie nicht mit Dollarpreisen oder ausländischen Bedingungen rechnen müssen. Problematisch bleibt aber, dass Nutzer aus der Schweiz laut Berichten teils auf telefonischen Support stossen, der häufig nur in Englisch verfügbar ist.
Onedrive ist in der Schweiz über Web, Windows, macOS, iPhone und Android breit verfügbar. Kündigungen sind deshalb je nach Abschlusskanal über das Microsoft-Konto, den App Store oder Google Play möglich (microsoft.com). Wer den Abschlusskanal verwechselt, verliert oft Zeit und zahlt noch einen weiteren Monat oder ein weiteres Jahr.
Viele Leute sorgen sich, dass sie zu früh den Zugang verlieren oder nach der Kündigung trotzdem noch belastet werden. Bevor Sie etwas anklicken, sichern Sie wichtige Dateien lokal, notieren das nächste Belastungsdatum und machen einen Bildschirmfoto Ihres aktuellen Plans. Die automatische Verlängerung greift laut Angebotsseite, wenn nicht spätestens 1 Monat vor Ablauf gekündigt wird (microsoft.com).
Prüfen Sie ausserdem, ob Ihr Konto über Microsoft direkt oder über den App Store oder Google Play läuft. Auf iPhone und Android ist das ein häufiger Fehler. Wenn Sie im falschen Kanal kündigen, bleibt das Abo aktiv. Schauen Sie in der letzten Rechnung oder im Bereich Abonnements nach, wo die Zahlung verbucht wurde.
Der direkteste Weg führt über das Microsoft-Konto. Melden Sie sich an, gehen Sie zu Abonnements, wählen Sie beim betreffenden Abo Verwalten und danach Kündigen. Anschliessend folgen Sie den angezeigten Schritten, bis eine Bestätigung erscheint (microsoft.com). Wenn stattdessen nur Wiederkehrende Abrechnung deaktivieren erscheint, ist genau diese Option entscheidend.
Benutzer berichten von unübersichtlichen Kündigungsbestimmungen und schlecht sichtbaren Optionen. Achtung, da wird’s heikel: Oft erscheint vor dem letzten Schritt noch eine Seite mit einem Halteangebot oder einer Alternative zur Kündigung. Klicken Sie sich weiter, bis ausdrücklich bestätigt ist, dass die Verlängerung beendet wurde. Speichern Sie danach die Bestätigungsseite als PDF oder Bildschirmfoto.
Hilfreich ist auch die Microsoft-Hilfe zu Speicher und Kontoverwaltung über die Support-Seite für Abonnements und die Speicher-Häufige-Fragen-Seite. Dort finden Sie die Kontoseiten, auf denen Kündigung und Speichergrenzen erklärt werden.
Wenn Sie Onedrive auf dem iPhone abgeschlossen haben, öffnen Sie den App Store, tippen auf Ihr Profil, wählen Abonnements, suchen den betreffenden Microsoft- oder Onedrive-Eintrag und wählen Kündigen (microsoft.com). Der entscheidende Punkt ist, dass die Kündigung nicht im Microsoft-Konto, sondern im Apple-Abo-Bereich erfolgt. Die App-Seite von Microsoft Onedrive im Schweizer App Store bestätigt die Verfügbarkeit auf iOS (apps.apple.com).
Auf Android öffnen Sie Google Play, gehen zum Menü oder Profil, wählen Zahlungen und Abonnements, dann Abonnements, suchen den Eintrag und tippen auf Kündigen (microsoft.com). Gerade bei mobilen Abschlüssen lohnt es sich kaum, zuerst dem Microsoft-Support zu schreiben, wenn die Abbuchung klar über Apple oder Google lief. Der Store ist dann der massgebende Kündigungskanal.
Wenn die Kontoseite streikt oder eine Belastung trotz Kündigung weiterläuft, können Sie den Microsoft-Support kontaktieren. Für die Schweiz wurde die Nummer 0800-000-159 recherchiert, kostenlos in der Schweiz, mit Zeiten Montag bis Freitag von 08:00 bis 18:00 Uhr. Chat ist über die Microsoft-Support-Seite verfügbar, eine konkrete E-Mail-Adresse für Kündigungen wurde nicht gefunden.
Ein Brief ist bei Onedrive nicht der schnellste Weg, kann aber sinnvoll sein, wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen und eine zusätzliche Dokumentation brauchen. Neben klassischer eingeschriebener Post nutzen manche Konsumentinnen und Konsumenten heute auch digitale Zustelldienste wie Postclic, weil dort Versand, Empfang und Öffnung mit Zeitstempel dokumentiert werden. Für den normalen Abo-Stopp bleibt das Web-Konto aber meist schneller.
Viele Kündigende haben Angst, dass der Speicher sofort abgeschaltet wird. Bei Onedrive läuft es normalerweise so, dass die automatische Verlängerung stoppt, der bezahlte Zugang aber bis zum Ende der aktuellen Laufzeit bestehen bleibt. Wenn Ihr Abo also etwa am 30. Juni erneuert würde und Sie vorher kündigen, bleibt der Zugang in der Regel bis zu diesem Datum aktiv.
Der kritische Punkt kommt danach: Laut den veröffentlichten Bedingungen haben Nutzer nach der Kündigung Zugriff auf ihren Speicherplatz nur bis zur Reduzierung auf 5 GB (microsoft.com). Wer mehr als 5 GB belegt, sollte Dateien vorher exportieren oder löschen. Sonst können Synchronisierung und Uploads eingeschränkt werden.
Die automatische Verlängerung ist ausdrücklich vorgesehen. Laut Angebotsseite verlängert sich das Abo automatisch, sofern es nicht 1 Monat vor Ablauf gekündigt wird (microsoft.com). Genau deshalb werden jedes Jahr wieder Nutzer überrascht, obwohl sie den Dienst längst kaum noch verwenden.
Wenn Sie eine Testphase gestartet haben, ist das Risiko noch grösser. Die kostenlose Testversion dauert einen Monat und wird danach in ein kostenpflichtiges Abo umgewandelt (microsoft.com). Wer den Kalendereintrag vergisst, zahlt automatisch weiter.
Viele Onedrive-Mitglieder ärgern sich besonders dann, wenn nach der Kündigung keine Rückerstattung kommt. Die allgemeine Linie von Microsoft ist klar: Normalerweise gibt es keine Rückerstattung, wenn das Abonnement nach der Aktivierung gekündigt wird, und auch keine Rückerstattung für nicht genutzte Zeiten (support.microsoft.com). Wer mitten in der Laufzeit stoppt, sollte also nicht mit einer anteiligen Auszahlung rechnen.
Eine Ausnahme gilt bei Rechnungsfehlern. Wenn falsch belastet wurde oder nach einer bestätigten Kündigung nochmals eine Abbuchung auftaucht, können Nutzer eine Rückerstattung verlangen (support.microsoft.com). In solchen Fällen zählt saubere Dokumentation mehr als lange Diskussionen.
Für die Schweiz gilt anders als in der EU kein allgemeines Widerrufsrecht für online abgeschlossene Abos. Das ist ein Punkt, den auch die Stiftung für Konsumentenschutz immer wieder erklärt. Ein gesetzliches 14-Tage-Rücktrittsrecht besteht nur bei bestimmten Vertragstypen wie Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. OR, nicht pauschal für jedes Online-Abo.
Falls Sie irgendwo etwas von 14 Tagen lesen, passt das bei Onedrive in der Schweiz nicht automatisch. Für ein normal online abgeschlossenes Cloudspeicher-Abo stützen Sie sich in der Praxis vor allem auf die AGB, auf Kulanz bei Fehlbelastungen und auf Beweise wie Rechnungen, Bildschirmfotos und Kündigungsbestätigungen.
Am schnellsten geht es über den Support-Chat oder telefonisch unter 0800-000-159. Halten Sie Microsoft-Konto, Rechnungsdatum, Betrag in CHF und den Nachweis der Kündigung bereit. Formulieren Sie kurz und konkret, etwa dass am 12. Mai gekündigt wurde, am 1. Juni aber nochmals CHF 99.95 belastet wurden.
Wenn die Zahlung über Apple oder Google lief, müssen Sie die Rückerstattung dort anstossen, nicht bei Microsoft. Bleibt eine unberechtigte Belastung auf der Kreditkarte stehen, können Sie in der Schweiz innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses bei Ihrer Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion einreichen. Zuständig ist die kartenausgebende Bank nach den Regeln von Visa oder Mastercard, nicht eine besondere staatliche Stelle.
Die veröffentlichten Bedingungen nennen eine Mindestvertragslaufzeit von 1 Monat und eine automatische Verlängerung, sofern nicht 1 Monat vor Ablauf gekündigt wird (microsoft.com). Für Jahresabos ist das besonders relevant, weil der Stichtag schnell übersehen wird. Wer erst kurz vor der nächsten Belastung schaut, ist oft schon zu spät dran.
Ausserdem wird eine kostenlose Testversion von einem Monat erwähnt, die danach in ein kostenpflichtiges Abo übergeht (microsoft.com). In der Praxis heisst das: Wenn Sie den Test nur ausprobieren wollen, setzen Sie am besten direkt nach dem Abschluss einen Kalendereintrag etwa 35 Tage vor dem Verlängerungsdatum.
Nach Vertragsende bleibt der Datenzugang laut Angebotsseite nur bis zur Reduzierung auf 5 GB erhalten (microsoft.com). Wenn Sie 800 GB im Konto haben, müssen Sie also rechtzeitig ausmisten oder exportieren. Sonst kann der Dienst zwar noch erreichbar sein, aber nicht mehr normal nutzbar.
Für die Schweiz gilt laut Angebotsseite Schweizer Recht, und Streitigkeiten werden durch die ordentlichen Gerichte in der Schweiz behandelt (microsoft.com). Das hilft bei der Einordnung, ersetzt aber keinen praktischen Beweis. Bei Abo-Streitfällen gewinnen meist diejenigen, die Datum, Betrag und Bestätigung sauber gesichert haben.
| Plan | Preis in CHF | Abrechnungszeitraum | Hauptmerkmale |
|---|---|---|---|
| Microsoft 365 Basic | CHF 19.95 | Jährlich | Schutz, Cloudspeicher, 1 Person |
| Microsoft 365 Single | CHF 99.95 | Jährlich | 1 TB, Apps, 1 Person |
| Microsoft 365 Family | CHF 139.95 | Jährlich | Bis 6 TB, 6 Personen |
| Microsoft 365 Premium | CHF 199.95 | Jährlich | Erweiterte Copilot-Funktionen |
Am günstigsten ist Microsoft 365 Basic mit CHF 19.95 pro Jahr, am teuersten Microsoft 365 Premium mit CHF 199.95 pro Jahr (microsoft.com). Wer nur zusätzlichen Speicher braucht, sollte ehrlich prüfen, ob Premium oder sogar Family überdimensioniert ist. Genau hier verstecken sich viele stille Mehrkosten.
Alle genannten Abos verlängern sich automatisch, sofern sie nicht gekündigt werden (microsoft.com). Eine eigentliche Kündigungsgebühr wurde in den Bedingungen nicht gefunden. Frühzeitige Kündigungsgebühren wurden ebenfalls nicht genannt, was für Schweizer Nutzer fair ist.
In der Schweiz gibt es keine gesetzliche Standardkündigungsfrist für jedes Konsumenten-Abo. Entscheidend sind die AGB des Anbieters, hier also die Microsoft-Bedingungen mit automatischer Verlängerung und der Frist von 1 Monat vor Ablauf (microsoft.com). Wenn nichts anderes vereinbart wäre, wird bei periodischen Verträgen oft sinngemäss auf Regeln wie Art. 266c OR geschaut, doch bei Onedrive sind die AGB der erste Massstab.
Ein allgemeines Online-Widerrufsrecht wie in der EU gibt es in der Schweiz nicht. Rücktrittsrechte bestehen nur in besonderen Fällen, etwa bei Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. OR, bei Konsumkrediten nach Art. 16 KKG oder bei vielen Versicherungen nach Art. 2a VVG. Für ein normal online abgeschlossenes Onedrive-Abo hilft Ihnen das meist nicht direkt.
Wenn Microsoft oder der jeweilige Store trotz Kündigung weiter belastet, reklamieren Sie zuerst direkt beim Anbieter und setzen eine kurze Frist von 10 Tagen. Legen Sie Bildschirmfoto der Kündigung, Rechnung und Kartenbeleg bei. Reagiert niemand, melden Sie den Fall zusätzlich Ihrer Bank als Beanstandung der Kartentransaktion.
Für Orientierung in der Schweiz ist die Stiftung für Konsumentenschutz nützlich, ebenso allgemeine Preisinformationen und Konsumhinweise des SECO. Diese Stellen stoppen die Abbuchung nicht direkt, helfen aber bei der Einordnung typischer Abo-Fallen. Gerade bei digitalen Diensten ist das oft der schnellste Weg, um die nächsten Schritte sauber zu planen.
Gesamturteil: Die Kündigung von Onedrive ist eher schwierig. Aus 7 ausgewerteten Stimmen ergibt sich 1 positive, 5 negative und 1 neutrale Rückmeldung. Das Muster ist klar: Die eigentliche Kündigung klappt oft, aber der Weg dorthin ist unübersichtlich, und Nachbelastungen sorgen für Ärger.
| Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
| Unklare Schritte | Häufig | Link schwer auffindbar |
| Nachbelastung | Mehrfach | Trotz Kündigung belastet |
| Schwacher Support | Mehrfach | Langsame Antwort |
| Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
| Google Reviews | 4/5 und negativ | 2 |
| TrustPilot | 1/5 bis 2/5 | 2 |
| Negativ | 2 | |
| Forum windows-info | 3/5 | 1 |
Wenn Sie Frust vermeiden wollen, sammeln Sie die Belege vor dem Klick auf Kündigen. Das spart später viel Zeit bei Rückfragen oder Fehlbelastungen. Bei digitalen Abos entscheidet oft ein einziger Bildschirmfoto darüber, ob eine Reklamation erfolgreich ist.
Direkt nach der Bestätigung sollten Sie die Kündigung dokumentieren. Viele Nutzer merken erst Wochen später, dass ihnen noch einmal etwas verrechnet wurde. Dann ist eine saubere Nachweiskette Gold wert.
Der erste grosse Fehler ist der falsche Kündigungskanal. Wer über Apple abgeschlossen hat, aber im Microsoft-Konto kündigt, stoppt die App-Store-Zahlung nicht. Der zweite Fehler ist ein verpasster Termin bei Jahresabos, obwohl Microsoft eine Frist von 1 Monat vor Ablauf nennt (microsoft.com).
Der dritte Fehler ist die Erwartung einer anteiligen Rückerstattung. Laut Support gibt es normalerweise keine Rückzahlung für ungenutzte Restlaufzeit (support.microsoft.com). Der vierte Fehler ist fehlende Dokumentation, obwohl Berichte über Nachbelastungen gerade bei Onedrive nicht selten sind.
| Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
| Web-Konto | Vor nächster Belastung | Keine Kündigungsgebühr | Einfach |
| App Store (iOS) | Vor nächster Belastung | Keine Kündigungsgebühr | Mittel |
| Google Play (Android) | Vor nächster Belastung | Keine Kündigungsgebühr | Mittel |
| Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage | Keine Kündigungsgebühr | Höher, aber guter Nachweis |
Wenn Sie direkt bei Microsoft abgeschlossen haben, ist das Web-Konto der kürzeste Weg. Bei mobilen Abschlüssen führen App Store und Google Play sauberer ans Ziel. Der Brief ist vor allem dann nützlich, wenn es bereits Streit um Abbuchungen oder Bestätigungen gibt.
Prüfen Sie noch am selben Tag, ob im Konto wirklich keine wiederkehrende Abrechnung mehr aktiv ist. Machen Sie einen letzten Bildschirmfoto und kontrollieren Sie die nächste Kreditkarten- oder Bankabrechnung während mindestens 2 Monaten. Taucht trotzdem eine Belastung auf, reklamieren Sie sie in der Schweiz innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses bei Ihrer Bank.
Wenn Sie einen Ersatz suchen, sind für die Schweiz besonders Proton Drive und kDrive interessant. Proton Drive stammt aus der Schweiz und bietet 5 GB gratis, kDrive startet bei CHF 5.75 pro Monat für 2 TB. Wer maximale Kontrolle will, schaut sich Nextcloud an, das selbst gehostet oder gehostet ab €4.00 (CHF 3.76) pro Monat verfügbar ist.
Wenn Sie Ihre Kündigung zusätzlich schriftlich dokumentieren möchten, verwenden Sie diese Adresse:
Schreiben Sie Ihren Namen, die mit Onedrive verknüpfte E-Mail-Adresse, das betroffene Abo und das gewünschte Kündigungsdatum klar dazu. Für den reinen Abo-Stopp ist die Online-Kündigung meist schneller, aber eine schriftliche Spur kann bei Streitfällen sehr nützlich sein.
Die Adresse ist vor allem dann hilfreich, wenn Sie bereits trotz Kündigung weiter belastet wurden oder eine zusätzliche Beweisspur aufbauen wollen. Für normale Kündigungen genügt meistens das Microsoft-Konto, der App Store oder Google Play. Sobald es aber um Rückerstattung, Nachbelastung oder Friststreit geht, lohnt sich eine klare schriftliche Mitteilung.
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