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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Foodist ist ein Abo-Service für Feinkostboxen, Snacks und thematische Lebensmittelpakete. Das Modell ist einfach: Sie zahlen regelmässig und erhalten je nach Abo monatlich oder alle zwei Monate eine kuratierte Box mit 5 bis 8 Produkten.
Für die Einordnung hilft ein Blick auf das Unternehmen. Foodist wurde als Feinkost- und Entdeckungsplattform aufgebaut und ist vor allem durch Box-Abos bekannt geworden, bei denen kleinere Manufakturen und Spezialitäten im Zentrum stehen. Hinweise auf das Geschäftsmodell und die Boxen finden sich bei "Foodist Boxen" (biancas-blog.de) und in Unternehmensdarstellungen zu Foodist (companisto.com).
Viele merken erst bei der Kündigung, was genau sie gebucht haben. Bezahlt wird nicht einfach nur ein Warenkorb, sondern ein automatisch verlängerndes Abo mit wiederkehrender Lieferung. Laut den recherchierten Angaben verlängert sich das Abo automatisch, wenn Sie nicht vor dem Ende der laufenden Periode kündigen "Subscriptions automatically renew unless the user cancels before the end of the current period" (moneytoring.com).
Die bezahlten Leistungen sind je nach Plan unterschiedlich. Genannt werden etwa die Foodist Box mit 6 bis 8 Delikatessen ab 24.00 CHF pro Monat, die flexible Variante für 26.90 CHF pro Monat, die vegane Fine Food Box für 26.90 CHF pro Monat, die Pam Box für 29.90 CHF alle zwei Monate und die Snack Box für 13.90 CHF pro Monat. Dazu kommen gemäss Recherche 4.90 CHF Versand, ausser der Bestellwert liegt bei mindestens 49 CHF (moneytoring.com).
Für die Schweiz ist relevant, dass eine Kündigungsadresse in Zürich genannt wird. Das ist praktisch, wenn Sie neben dem Konto-Zugang einen schriftlichen Weg möchten. Als Kontakt wurden ausserdem [email protected] und die Telefonnummer 041 218 302 266 mit Zeiten von Montag bis Freitag, 8 bis 18 Uhr, recherchiert (moneytoring.com).
Für Schweizer Kundinnen und Kunden ist vor allem die automatische Verlängerung heikel, weil es hier kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht für Online-Abos gibt. Genau deshalb lohnt es sich, vor der nächsten Verrechnung auf Nummer sicher zu gehen. Wenn Ihnen das Foodist-Abo zu unflexibel geworden ist, sind Alternativen wie HelloFresh ab 39.00 CHF pro Woche, MealBox ab 45.00 CHF pro Woche oder Swiss Box ab 50.00 CHF pro Woche einen Vergleich wert.
Viele Foodist-Mitglieder sind frustriert, wenn nach der Kündigung trotzdem noch etwas verrechnet wird. Bevor Sie etwas anklicken, prüfen Sie deshalb das aktuelle Abo, das nächste Belastungsdatum und die zuletzt verwendete Zahlungsart. Machen Sie einen Bildschirmfoto Ihres Kontos mit Planname, Preis und Laufzeit.
Wichtig ist auch die Frist. Die recherchierten Angaben sagen klar, dass Sie vor der nächsten Verrechnung kündigen müssen, damit keine weitere Periode startet (moneytoring.com). Wenn Ihr Abo monatlich läuft, sollten Sie nicht bis zum letzten Abend warten, sondern mindestens 3 bis 5 Tage vorher handeln.
Der direkteste Weg läuft über das Benutzerkonto. Laut Recherche melden Sie sich an, gehen zur Abo-Verwaltung und folgen dort dem Kündigungsablauf (moneytoring.com). Die typische Klickfolge lautet in verständlicher Form: Anmelden > Konto > Abo oder Abonnement verwalten > Kündigen > Bestätigung absenden.
Wenn Sie die passende Stelle nicht sofort finden, hilft die Support-Seite Foodist Support. Achten Sie darauf, bis zur letzten Bestätigungsseite zu gehen. Viele Dienste zeigen zuerst nur eine Übersicht oder ein Pausieren des Abos. Erst wenn eine klare Kündigungsbestätigung erscheint oder per E-Mail eintrifft, ist der Vorgang belastbar dokumentiert.
Wenn das Konto spinnt oder Sie keine Bestätigung sehen, ist E-Mail der naheliegende zweite Weg. Senden Sie Ihre Kündigung an [email protected]. Schreiben Sie in die Betreffzeile klar "Foodist Abo kündigen" und fügen Sie Name, E-Mail des Kontos, falls vorhanden Kundennummer und das gewünschte Kündigungsdatum hinzu.
Telefonisch erreichen Sie den Support unter 041 218 302 266 von Montag bis Freitag, 8 bis 18 Uhr (moneytoring.com). Am Telefon sollten Sie nicht nur kündigen, sondern sofort nach einer schriftlichen Bestätigung fragen. Ohne E-Mail oder Ticketnummer ist der Nachweis später oft mühsam.
Wer ganz sauber dokumentieren will, kann Foodist auch schriftlich anschreiben. Das ist nicht zwingend der erste Weg, aber in Streitfällen hilfreich. Als moderne digitale Alternative zu einem klassischen Einschreiben nutzen manche Kundinnen und Kunden auch zertifizierte Versanddienste wie Postclic, wenn sie einen Zeitnachweis und Versandprotokolle möchten.
Nutzen Sie die Schweizer Adresse und halten Sie das Schreiben knapp. Nennen Sie Abo, Konto-E-Mail und den Wunsch, das Foodist-Abo fristgerecht auf Ende der laufenden Periode zu beenden. Geben Sie zusätzlich an, dass Sie eine Bestätigung per E-Mail erwarten.
Viele haben Sorge, nach der Kündigung sofort alles zu verlieren. Bei Foodist deuten die recherchierten Angaben darauf hin, dass die Kündigung zum Ende der laufenden Periode wirkt und die automatische Verlängerung stoppt (moneytoring.com). Das heisst im Alltag: Bereits bezahlte Leistungen laufen bis zum nächsten Abrechnungsstichtag weiter.
Ein Beispiel: Wurde Ihr Abo am 12. Mai belastet und Sie kündigen am 20. Mai, endet das Abo in der Regel auf den nächsten Periodenwechsel und nicht sofort am Kündigungstag. Eine anteilige Rückzahlung für ungenutzte Zeit ist laut den recherchierten Angaben nicht vorgesehen.
Wenn Sie nichts unternehmen, verlängert sich Foodist automatisch. Genau diese automatische Erneuerung ist bei Box-Abos die klassische Abo-Falle, weil leicht übersehen wird, dass nicht nur eine einzelne Lieferung, sondern ein fortlaufendes Modell aktiv ist.
Die Mindestbindung wurde mit einem Monat angegeben (moneytoring.com). Vergessen Sie die Kündigung vor der nächsten Verrechnung, startet also in der Regel mindestens eine weitere kostenpflichtige Periode. Darum sollten Sie die Bestätigung direkt sichern und nicht erst Tage später danach suchen.
Zur Datenspeicherung heisst es in der Recherche, dass Nutzerdaten nach der Kündigung gemäss Datenschutzerklärung weiter aufbewahrt werden können (moneytoring.com). Das betrifft typischerweise Rechnungsdaten, Bestellhistorie und Supportanfragen. Gelöscht wird also nicht automatisch alles am selben Tag.
Wenn Sie Bestellübersichten oder Rechnungen später noch brauchen, speichern Sie diese vorab als PDF. Wer Rückfragen zu einer Belastung von 24.00 CHF, 26.90 CHF oder 29.90 CHF klären muss, spart damit später Zeit.
Viele ärgern sich besonders dann, wenn sie zwar kündigen, aber keine Rückzahlung erhalten. Die recherchierte Regel ist ziemlich klar: Rückerstattungen werden nur für belastete Beträge bearbeitet, wenn die Kündigung gemäss Vorgaben erfolgt ist, und für ungenutzte Abo-Zeit gibt es keine Rückerstattung (moneytoring.com).
Praktisch heisst das: Wenn Sie mitten in einem bereits bezahlten Monat kündigen, bekommen Sie den Rest normalerweise nicht anteilig zurück. Das ist bei Box-Abos üblich, aber aus Kundensicht oft enttäuschend. Wer auf Erstattung hofft, sollte nur bei klaren Fehlern aktiv werden, etwa bei doppelter Belastung oder weiterer Abbuchung trotz bestätigter Kündigung.
Hier wird oft etwas verwechselt. In der Schweiz gibt es für online abgeschlossene Abos kein allgemeines gesetzliches 14-Tage-Widerrufsrecht wie in der EU. Ein solcher Rücktritt besteht nur in besonderen Fällen, etwa bei Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. OR, bei Konsumkreditverträgen oder bei bestimmten Versicherungen.
Wenn irgendwo von 14 Tagen die Rede ist, sollten Sie das bei einem Schweizer Foodist-Abo nicht automatisch als sicheren Standard ansehen. Für normale Online-Abschlüsse zählt in erster Linie, was im Abo selbst und in den Bedingungen vorgesehen ist. Genau deshalb ist der Zeitpunkt der Kündigung wichtiger als die Hoffnung auf einen späteren Widerruf.
Am besten funktioniert eine kurze, vollständige Anfrage per E-Mail an [email protected]. Schreiben Sie den belasteten Betrag, das Datum, die letzten vier Stellen der Karte oder die PayPal-Referenz sowie den Grund dazu. Bei einer Fehlbelastung nach Kündigung hängen Sie die Kündigungsbestätigung und den Bildschirmfoto des Kontostatus an.
Formulieren Sie Ihr Anliegen konkret: Belastung vom 03.06.2026 über 26.90 CHF trotz Kündigung am 28.05.2026, bitte Rückerstattung prüfen. So vermeiden Sie Rückfragen. Wenn nach einigen Werktagen keine Antwort kommt, fassen Sie telefonisch unter 041 218 302 266 nach.
Wenn Foodist trotz Nachweis nicht reagiert oder eine offensichtlich unberechtigte Belastung stehen bleibt, können Sie in der Schweiz bei Ihrer Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion einreichen. Bei Abo-Diensten geschieht das oft innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses. Zuständig ist die kartenausgebende Bank, nicht eine staatliche Chargeback-Stelle.
Für Visa und Mastercard gelten die Regeln des Herausgebers. Reichen Sie Kündigungsbestätigung, E-Mails und Kontoauszug ein. Dieser Weg ist kein Alltagsschritt, aber bei einer Belastung trotz wirksamer Kündigung oft die sauberste Eskalation.
Für Konsumentinnen und Konsumenten sind fünf Punkte zentral. Laut Recherche verlängert sich das Abo automatisch, die Mindestlaufzeit beträgt einen Monat, eine kostenlose Probephase wird nicht ausdrücklich genannt, Daten können nach Kündigung weiter gespeichert werden und es gilt Schweizer Recht (moneytoring.com).
Besonders relevant ist die automatische Verlängerung. Wer Foodist nur testen wollte und den Stichtag verpasst, zahlt rasch eine weitere Periode. Eine spezielle Gebühr für die Kündigung oder eine Strafzahlung bei vorzeitigem Ausstieg wurde in den recherchierten Bedingungen nicht gefunden.
Die kurze Mindestbindung von einem Monat ist grundsätzlich fair. Heikel wird es erst, wenn Sie die Frist übersehen oder keine Bestätigung sichern. Dann haben Sie zwar vielleicht gekündigt, aber den Nachweis nicht griffbereit.
Dass Schweizer Recht gelten soll, ist für Kundinnen und Kunden hierzulande immerhin klarer als ein fernes ausländisches Recht. Streitfälle sollen zunächst über den Kundendienst gelöst werden, weitere Schritte sind danach möglich (moneytoring.com).
| Abo | Preis in CHF | Periode | Leistung |
|---|---|---|---|
| Foodist Box regulär | 24.00 CHF | Monatlich | 6 bis 8 Delikatessen |
| Foodist Box flexibel | 26.90 CHF | Monatlich | Monatlich kündbar |
| Fine Food Box vegan | 26.90 CHF | Monatlich | 6 bis 8 vegane Produkte |
| Pam Box | 29.90 CHF | Alle 2 Monate | Gesunde vegane Lebensmittel |
| Snack Box | 13.90 CHF | Monatlich | 5 bis 7 Snacks |
Die günstigste wiederkehrende Option in der Recherche ist die Snack Box mit 13.90 CHF pro Monat. Am teuersten wirkt die Pam Box mit 29.90 CHF je Lieferung, allerdings nur alle zwei Monate. Monatlich betrachtet liegen die regulären Feinkostboxen zwischen 24.00 CHF und 26.90 CHF.
Zusätzlich fallen gemäss Recherche 4.90 CHF Versand an, ausser der Bestellwert erreicht mindestens 49 CHF (moneytoring.com). Das verändert den effektiven Preis spürbar. Eine Box für 24.00 CHF kostet mit Versand praktisch 28.90 CHF, wenn keine Versandbefreiung greift.
Das lohnt sich vor allem für Leute, die bewusst neue Produkte entdecken möchten. Wer primär auf den Preis schaut, wird bei regelmässigen 24.00 CHF bis 26.90 CHF plus Versand schnell merken, dass das Abo eher Genuss als Sparmodell ist.
Für Foodist gilt laut Recherche Schweizer Recht (moneytoring.com). In der Schweiz gibt es keine allgemeine gesetzliche Standardfrist für die Kündigung von Abos. Entscheidend sind deshalb die AGB und die vereinbarte Zahlungsperiode. Wenn nichts klar geregelt wäre, wird oft mit einer Frist von einem Monat auf Ende der Periode gearbeitet, angelehnt an Art. 266c OR.
Beim Widerruf ist die Lage ebenfalls anders als viele erwarten. Für normale Online-Abschlüsse besteht kein allgemeines Widerrufsrecht. Das unterscheidet die Schweiz klar vom EU-Raum und erklärt, warum eine saubere Kündigung bei Foodist wichtiger ist als spätere Diskussionen über Rücktritt.
Wenn Foodist trotz bestätigter Kündigung weiter abbucht, sollten Sie zuerst den Support kontaktieren und eine Frist von wenigen Werktagen setzen. Bleibt das ohne Ergebnis, sichern Sie Unterlagen und reichen bei Ihrer Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion ein. Parallel können Sie sich an eine Konsumentenberatung wenden.
Für die Einordnung von Abo-Fällen in der Schweiz ist die Stiftung für Konsumentenschutz hilfreich. Auch das SECO bietet Informationen zu Konsumthemen und Marktfragen. Gerade bei wiederkehrenden Belastungen lohnt sich eine nüchterne Chronologie mit Datum, Betrag und Nachweisen.
Wenn Sie Unterstützung brauchen, beginnen Sie mit einer Konsumentenstelle und erst danach mit grösserem Aufwand. So sparen Sie Zeit und bekommen oft eine realistische Einschätzung, ob sich der Streit um 13.90 CHF, 24.00 CHF oder 26.90 CHF überhaupt lohnt.
Das Bild ist klar negativ: 0 positive und 5 negative Rückmeldungen in 5 ausgewerteten Rezensionen. Die Kündigung wirkt auf Basis dieser Stimmen eher schwierig als reibungslos. Wiederkehrende Themen sind fehlende Antworten, Belastungen trotz Kündigung und zähe Rückerstattungen.
Das heisst nicht, dass jede Foodist-Kündigung scheitert. Positiv fällt auf, dass mehrere Kündigungswege vorhanden sind und keine speziellen dunklen Muster identifiziert wurden. Trotzdem sollten Sie bei Foodist besonders sorgfältig dokumentieren.
| Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
| Kundendienst | 2 von 5 | Keine echte Antwort |
| Kündigung | 1 von 5 | Bestätigung fehlt |
| Belastung | 1 von 5 | Abbuchen trotz Kündigung |
| Rückerstattung | 1 von 5 | Lange Wartezeit |
| Quelle | Bewertung | Anzahl Rezensionen |
|---|---|---|
| TrustPilot | Negativ | 2 |
| Negativ | 1 | |
| Google Reviews | Negativ | 1 |
| TrustPilot | Negativ | 1 |
Viele Probleme entstehen nicht beim Klick auf Kündigen, sondern weil später Belege fehlen. Sichern Sie vorab einen Bildschirmfoto der Abo-Seite, den aktuellen Preis, das Rechnungsdatum und die letzte Belastung. Das dauert zwei Minuten und kann Ihnen im Streitfall 26.90 CHF oder mehr retten.
Speichern Sie wenn möglich auch Rechnungen und Bestellhistorie. Falls Daten nach der Kündigung nur noch eingeschränkt sichtbar sind, haben Sie alles bereits lokal gesichert.
Für eine Rückerstattungsanfrage brauchen Sie möglichst konkrete Angaben. Dazu gehören Transaktionsdatum, Betrag, Zahlungsart, Kündigungsdatum und die Bestätigungs-E-Mail. Je präziser die Unterlagen sind, desto weniger kann der Fall in einer Warteschlaufe landen.
Der häufigste Fehler ist schlicht der Zeitpunkt. Weil Foodist laut Recherche vor der nächsten Verrechnung gekündigt werden muss, kann schon ein verpasster Stichtag eine weitere Periode auslösen. Wer erst am Belastungstag handelt, ist oft zu spät dran.
Die Lösung ist simpel: Kündigung mindestens einige Tage vorher abschicken und Bestätigung sofort sichern. Gerade bei monatlichen Preisen von 24.00 CHF oder 26.90 CHF summiert sich ein unnötiger Zusatzmonat schnell.
Mehrere negative Stimmen deuten auf genau dieses Problem hin. Wenn keine Bestätigungs-E-Mail vorliegt, sollten Sie nicht einfach darauf vertrauen, dass die Sache erledigt ist. Das ist bei Abo-Diensten eine klassische Fehlerquelle.
Prüfen Sie noch am selben Tag Ihr Konto und den Posteingang. Fehlt die Bestätigung, schicken Sie eine E-Mail nach und notieren Sie die Uhrzeit des Anrufs beim Support.
Viele kündigen mitten im Monat und rechnen mit einer anteiligen Gutschrift. Laut den recherchierten Angaben gibt es für ungenutzte Abo-Zeit aber keine Rückerstattung (moneytoring.com). Genau hier entsteht oft unnötiger Frust.
Sinnvoll ist eine Erstattungsanfrage nur bei Fehlbelastungen, Doppelbuchungen oder einer Abbuchung trotz bereits bestätigter Kündigung. Alles andere lohnt sich meist kaum.
Wer eine unberechtigte Belastung erst Wochen später bemerkt, verschlechtert die eigene Position. In der Schweiz läuft die Beanstandung einer Kartentransaktion häufig über Fristen von rund 30 Tagen nach Kartenabschluss. Wenn Sie zu lange warten, wird es heikel.
Kontrollieren Sie deshalb nach der Kündigung mindestens zwei Abrechnungszyklen. So sehen Sie sofort, ob Foodist wirklich aufgehört hat zu belasten.
| Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
| Webkonto | Vor nächster Verrechnung | Keine bekannt | Einfach |
| Vor nächster Verrechnung | Keine bekannt | Mittel | |
| Google Play | Vor nächster Verrechnung | Keine bekannt | Mittel |
| Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage | Keine bekannt | Höher, guter Nachweis |
Das Webkonto ist der schnellste Weg, wenn der Zugang noch funktioniert. E-Mail ist nützlich, wenn Sie gleichzeitig einen schriftlichen Nachweis wollen. Der eingeschriebene Brief ist langsamer, aber in heiklen Fällen mit fehlender Antwort hilfreich.
Für Google Play gilt dieser Weg nur dann, wenn das Abo tatsächlich dort abgeschlossen wurde. Bei Foodist ist das nicht als typischer Hauptkanal belegt. Nutzen Sie also immer den Kanal, über den Sie das Abo real abgeschlossen haben.
Viele sorgen sich, dass sie zu früh den Zugang verlieren oder dass nach der Kündigung doch noch eine Belastung kommt. Prüfen Sie unmittelbar nach dem Abschluss den Status im Konto, sichern Sie einen Bildschirmfoto und legen Sie einen Kalendereintrag auf das nächste erwartete Rechnungsdatum.
Kontrollieren Sie danach während mindestens zwei Abrechnungszyklen Ihren Karten- oder Bankauszug. Taucht trotzdem eine Belastung auf, reklamieren Sie diese rasch bei Foodist und wenn nötig bei Ihrer Bank als Beanstandung der Kartentransaktion.
Wenn Sie Foodist kündigen, aber weiterhin Essens- oder Genussboxen möchten, gibt es in der Schweiz brauchbare Alternativen. HelloFresh startet ab 39.00 CHF pro Woche, MealBox ab 45.00 CHF pro Woche und Guten Appetit ab 29.00 CHF pro Woche. Wer regionale Produkte sucht, kann auch Swiss Box ab 50.00 CHF pro Woche prüfen.
Wenn Sie Foodist schriftlich kündigen möchten, verwenden Sie diese Adresse:
Schreiben Sie Ihren Namen, die Konto-E-Mail, den Abo-Namen und das gewünschte Kündigungsdatum dazu. Verlangen Sie in jedem Fall eine Bestätigung per E-Mail.
Die Postadresse ist vor allem dann nützlich, wenn Ihr Konto nicht zugänglich ist oder wenn auf E-Mails keine Antwort kommt. Für den Normalfall ist die Kündigung über Konto oder E-Mail schneller, aber die Adresse bleibt eine gute Reserve für heikle Fälle.
Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, kombinieren Sie Konto-Kündigung, E-Mail und saubere Dokumentation. So senken Sie das Risiko, dass bei Foodist später noch einmal etwas verrechnet wird.
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