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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Viele Kundinnen und Kunden merken erst bei der zweiten Lieferung, dass Every Foods nicht einfach ein einzelner Einkauf ist, sondern ein laufendes Modell mit wiederkehrenden Bestellungen. Genau dort beginnt oft der Frust, wenn unklar bleibt, wie man wieder aussteigt oder ob nach der Kündigung noch etwas verrechnet wird.
Every Foods ist ein Lebensmittel-Dienst mit Fokus auf vorbereitete Tiefkühlgerichte, Snacks und Frühstücksprodukte. Auf der Schweizer Seite werden unter anderem Bundles und Monatspläne angeboten, etwa der «Perfect Portions Plan - Complete» für CHF225.12 pro Monat und der «Fresh Start Bundle - 20 Gerichte» für CHF138.75 pro Monat (everyfoods.ch/products/perfect-portions-plan, everyfoods.ch/fresh-start-bundle).
Der Unternehmenssitz für die im Impressum und bei der Kündigung relevante Postadresse liegt in Berlin. Für die Schweiz gibt es nach den verfügbaren Angaben keine eigene lokale Kündigungsadresse, sondern die Abwicklung läuft primär online über den Kundenaccount und ergänzend per E-Mail an [email protected] (everyfoods.ch/cancellation).
Bezahlt wird bei Every Foods vor allem für bequeme, planbare Lieferungen mit vorportionierten Mahlzeiten. Das Kernversprechen ist Zeitersparnis im Alltag. Bei den Monatsplänen sind konkrete Leistungsbestandteile genannt, etwa 20 Gerichte, Frühstück und Snacks sowie Aktionszugaben wie 2 Gratis-Smoothies bei der ersten Bestellung.
Wichtig für die Kündigung ist das Geschäftsmodell: Laut Spielregeln gibt es keine Mindestlaufzeit, das Abonnement ist jederzeit kündbar und der Abonnementvertrag verlängert sich nicht automatisch (everyfoods.ch/spielregeln). Gleichzeitig berichten Nutzerinnen und Nutzer von einer gefühlten Abo-Falle, weil die Abläufe vor der nächsten Verarbeitung der Bestellung nicht immer glasklar wirken.
Für die Schweiz ist die Seite auf Deutsch verfügbar und die publizierten Preise stehen in CHF. Das ist praktisch, weil keine Umrechnung nötig ist. Ein Rabattfenster ist ebenfalls genannt: Vom 22.12.2025 bis 22.06.2026 gibt es 20 Prozent auf die erste Bestellung und 15 Prozent auf zwei weitere Bestellungen innert 6 Monaten.
Bei lokalen Beschwerden tauchen drei Punkte immer wieder auf: Probleme bei der Kündigung, verspätete Lieferungen und teilweise aufgetaute oder beschädigte Ware. Wenn Sie Every Foods kündigen möchten, lohnt es sich deshalb, auf Nummer sicher zu gehen und den Kontostand, die nächste Bestellung und den Lieferstatus vor dem Klick auf Kündigen genau zu dokumentieren.
Viele Mitglieder haben Angst, zu früh den Zugang zu verlieren oder trotz Kündigung noch belastet zu werden. Bevor Sie Every Foods kündigen, prüfen Sie im Kundenkonto den aktuellen Plan, das Datum der nächsten Bestellung und bereits ausgelöste Lieferungen. Machen Sie davon Screenshots mit Datum und Uhrzeit.
Speichern Sie ausserdem die Bestellübersicht und notieren Sie den zuletzt belasteten Betrag, zum Beispiel CHF138.75 oder CHF225.12. Falls später eine Rückerstattung verlangt werden muss, helfen genau diese Belege. Ohne Screenshot wird es unnötig mühsam, dem Kundendienst eine verspätete oder unberechtigte Belastung nachzuweisen.
Der offizielle Weg läuft über den Kundenaccount. Every Foods schreibt selbst: «Du kannst dein Abonnement selbstständig in Deinem Kundenaccount kündigen» (everyfoods.ch/cancellation). Wenn Sie sich einloggen, suchen Sie im Bereich Konto, Abo oder Bestellungen nach der Option zur Beendigung des Abonnements.
Ein typischer Klickpfad ist Konto > Abonnement > Verwalten > Kündigen. Da Every Foods auf der Hilfeseite keine einzelnen Schaltflächennamen vollständig dokumentiert, sollten Sie im letzten Schritt besonders aufmerksam sein. Wenn eine Bestätigungsseite mit Angebot, Pause oder Rabatt erscheint, klicken Sie weiter bis zur ausdrücklichen Bestätigung der Kündigung. Gerade solche Zwischenschritte sind oft der Punkt, an dem eine Abo-Falle entsteht.
Öffnen Sie bei Bedarf direkt die offizielle Hilfeseite zur Kündigung unter Every Foods Kündigung. Speichern Sie nach dem Abschluss sofort die Bestätigungsseite als Screenshot und warten Sie nicht darauf, dass die E-Mail vielleicht später kommt.
Wenn der Login nicht funktioniert oder die Kündigungsfunktion nicht sauber lädt, können Sie ergänzend per E-Mail nachfassen. Die bekannte Adresse lautet [email protected] (everyfoods.ch/cancellation). Schreiben Sie kurz und konkret: Name, Konto-E-Mail, Bestellnummer und der klare Satz, dass Sie Every Foods per sofort beziehungsweise vor der nächsten Belastung kündigen möchten.
Eine Telefonnummer oder Chatfunktion ist in den verfügbaren Angaben nicht publiziert. Für die Post können Sie die Berliner Anschrift nutzen, falls Sie zusätzlichen Nachweis möchten. In der Schweiz wählen manche dafür ein Einschreiben oder eine digitale Zustellung mit Zustellnachweis, etwa über Dienste wie Postclic. Das ist kein Muss, kann aber hilfreich sein, wenn Sie bereits Streit um eine Belastung haben.
Wenn Sie per Post kündigen, planen Sie 5 bis 10 Arbeitstage ein. Für eine fristkritische Kündigung kurz vor der nächsten Bestellung ist der Weg im Kundenkonto meist schneller, während E-Mail und Post eher als zusätzliche Absicherung taugen.
Ein heikler Punkt ist die von Nutzerinnen und Nutzern als undurchsichtig empfundene Voreinstellung rund um wiederkehrende Abläufe. Obwohl die Spielregeln sagen, dass sich der Abonnementvertrag nicht automatisch verlängert, berichten Kundinnen und Kunden von unerwartet bearbeiteten Folgebestellungen. Darum sollten Sie nicht nur kündigen, sondern auch kontrollieren, ob keine weitere Lieferung mehr als aktiv erscheint.
Besonders kritisch ist die erste Box. In den Bewertungen taucht der Vorwurf auf, dass eine Kündigung vor Erhalt der ersten Lieferung nicht möglich sei. Wenn Ihre nächste Bestellung bereits verarbeitet wurde, kann es sein, dass diese Sendung noch ausgeliefert wird und nur spätere Lieferungen gestoppt werden. Genau deshalb lohnt sich eine Kündigung nicht am letzten Abend, sondern einige Tage vor der nächsten Bearbeitung.
Nach einer fristgemässen Kündigung endet bei Every Foods vor allem die weitere Belieferung. Bereits erhaltene Bestellungen bleiben natürlich bestehen, und für schon ausgelöste Lieferungen ist die Rückerstattung eingeschränkt. Der entscheidende Punkt ist nicht ein digitaler Zugang wie bei Streaming, sondern ob noch Bestellungen als offen oder in Vorbereitung erscheinen.
Kontrollieren Sie direkt nach der Kündigung im Konto, ob das Abo als beendet oder inaktiv markiert ist. Wenn dort noch eine kommende Box mit Lieferdatum steht, ist die Kündigung möglicherweise erst nach dieser Bestellung wirksam. In diesem Fall sollten Sie sofort zusätzlich per E-Mail nachfassen und auf den Screenshot der Kündigungsbestätigung verweisen.
Die Spielregeln sagen klar, dass sich der Abonnementvertrag nicht automatisch verlängert (everyfoods.ch/spielregeln). Das ist positiv. Praktisch heisst das aber nicht automatisch, dass keine weitere Bestellung mehr im System steht. Massgeblich ist, ob Sie rechtzeitig vor der nächsten Verarbeitung gekündigt haben.
Zur Datenaufbewahrung nach der Kündigung wird in den Bedingungen nichts Genaues spezifiziert. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, exportieren oder speichern Sie vorab Rechnungen, Bestellhistorie und Lieferangaben. Wer später eine Beanstandung bei der Bank oder beim Kundendienst einreichen muss, braucht diese Unterlagen oft noch Wochen nach der Kündigung.
Viele fragen sich nach der Kündigung sofort, ob Geld zurückkommt oder ob es einfach weg ist. Every Foods formuliert es relativ klar: Bei fristgemässer Kündigung wird der Betrag für bezahlte, aber noch nicht ausgelieferte Bestellungen zurückerstattet. Für bereits erhaltene Bestellungen gibt es keine Rückerstattung (everyfoods.ch/spielregeln).
Das bedeutet praktisch: Wenn eine Box bezahlt, aber noch nicht geliefert wurde, haben Sie die besseren Karten. Wenn die Ware bereits angekommen ist, selbst wenn Sie direkt danach kündigen, ist eine anteilige Rückzahlung für diese Lieferung laut Bedingungen nicht vorgesehen.
Every Foods veröffentlicht eine Widerrufsbelehrung mit 14 Tagen. In der Schweiz gibt es jedoch kein allgemeines Widerrufsrecht für normale Onlinekäufe. Solche 14 Tage gelten hier nur in bestimmten Sonderfällen, etwa bei Haustürgeschäften ab CHF100 in einer Überrumpelungssituation nach Art. 40a ff. OR, bei Konsumkredit oder bei gewissen Versicherungen.
Wenn Every Foods Ihnen freiwillig ein 14-tägiges Widerrufsrecht oder eine 30 Tage Geld-zurück-Garantie für neue Kundinnen und Kunden einräumt, dann stützen Sie sich gegenüber dem Anbieter vor allem auf diese veröffentlichten Bedingungen und nicht auf ein generelles Schweizer Standardrecht. Genau deshalb sollten Sie die Frist sehr konkret mit Datum berechnen.
Am schnellsten ist meist die Kombination aus Konto-Kündigung und E-Mail an [email protected]. Schreiben Sie Betreff, Bestellnummer, Betrag in CHF, Zahlungsdatum und den Grund. Hängen Sie den Screenshot der Kündigungsbestätigung sowie die Bestellübersicht an. So vermeiden Sie Rückfragen.
Wenn nach einer klaren Kündigung trotzdem weiter belastet wurde, können Sie in der Schweiz bei Ihrer Kartenbank eine Beanstandung einer Kartentransaktion einreichen. Das geschieht meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses. Zuständig ist Ihre Bank oder Ihr Kartenherausgeber nach den Regeln von Visa oder Mastercard, nicht eine staatliche Chargeback-Stelle. Diesen Schritt sollten Sie erst gehen, wenn Sie die direkte Klärung mit Every Foods dokumentiert versucht haben.
Für Schweizer Kundinnen und Kunden ist das der wichtigste Satz in den Spielregeln: Es gibt keine Mindestlaufzeit, und das Abonnement ist jederzeit kündbar (everyfoods.ch/spielregeln). Eine Kündigungsgebühr wurde in den Bedingungen nicht gefunden. Das ist deutlich besser als bei vielen klassischen Lieferabos.
Zusätzlich nennt Every Foods eine 30 Tage Geld-zurück-Garantie für neue Kund:innen. Wenn Sie davon profitieren möchten, dokumentieren Sie unbedingt das Datum der ersten Lieferung und die Kommunikation mit dem Kundendienst, damit die 30 Tage sauber nachweisbar sind.
Every Foods schreibt, dass sich der Abonnementvertrag nicht automatisch verlängert. Gleichzeitig gilt laut Bedingungen deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Für Kundinnen und Kunden in der Schweiz ist das relevant, weil Streitfragen rund um Rückerstattung oder Widerruf nicht immer deckungsgleich mit dem Schweizer Alltagsverständnis sind.
Nicht spezifiziert sind laut den vorliegenden Daten die Datenaufbewahrung nach Kündigung und die Streitbeilegung. Wenn Sie sensible Zahlungs- oder Lieferdaten im Konto haben, speichern Sie die nötigen Unterlagen vor der Kündigung lokal. Fehlen später Nachweise, wird eine Reklamation schnell zäh.
Plan | Preis in CHF | Abrechnungszeitraum | Hauptmerkmale |
|---|---|---|---|
Perfect Portions Plan - Complete | CHF225.12 | Monatlich | 20 Gerichte, Frühstück, Snacks |
Fresh Start Bundle - 20 Gerichte | CHF138.75 | Monatlich | 20 Gerichte, 2 Gratis-Sachets |
Der «Bestseller Bundle» für CHF95.60 ist laut Daten ein Einmalkauf und kein Abo. Er gehört deshalb nicht in die eigentliche Abo-Preistabelle, ist aber als Vergleich interessant, wenn Sie nach der Kündigung ohne laufende Bindung weiterbestellen möchten.
Am teuersten ist der «Perfect Portions Plan - Complete» mit CHF225.12 pro Monat. Günstiger ist der «Fresh Start Bundle - 20 Gerichte» mit CHF138.75 pro Monat. Wer vor allem Flexibilität will, sollte prüfen, ob ein Einmalkauf statt eines Monatsplans genügt. Das lohnt sich oft mehr als ein Abo, das man nach kurzer Zeit wieder stoppt.
Vom 22.12.2025 bis 22.06.2026 gelten 20 Prozent Rabatt auf die erste Bestellung und 15 Prozent auf zwei weitere Bestellungen innerhalb von 6 Monaten. Gerade solche Aktionen verleiten schnell dazu, ein Abo zu starten und die Folgebestellung zu übersehen. Prüfen Sie daher nach dem Rabattkauf sofort, welche nächste Lieferung bereits vorgemerkt ist.
In der Schweiz gibt es kein allgemeines Widerrufsrecht für gewöhnliche Onlineverträge. Für ein Lebensmittelabo wie Every Foods bedeutet das: Ein automatisches 14-Tage-Rücktrittsrecht haben Sie nicht allein deshalb, weil Sie online bestellt haben. Entscheidend sind die AGB und freiwilligen Zusagen des Anbieters.
Every Foods veröffentlicht trotzdem eine Widerrufsbelehrung und eine 30 Tage Geld-zurück-Garantie für neue Kund:innen. Diese zusätzlichen Rechte können für Sie besser sein als das, was das Schweizer Standardrecht zwingend vorgibt. Wenn der Anbieter so etwas zusagt, berufen Sie sich in Ihrer Nachricht ausdrücklich auf die publizierte Regel auf der Schweizer Seite.
Für Abos gibt es in der Schweiz keine einheitliche gesetzliche Standardfrist. Massgeblich sind die Bedingungen des Anbieters. Bei Every Foods ist das günstig, weil keine Mindestlaufzeit genannt wird und die Kündigung jederzeit möglich sein soll. Trotzdem müssen Sie rechtzeitig vor der nächsten Verarbeitung handeln, sonst läuft die nächste Lieferung oft noch durch.
Wenn Every Foods nicht reagiert oder eine Belastung trotz klarer Kündigung stehen bleibt, können Sie sich an die Stiftung für Konsumentenschutz wenden oder bei Preis- und Marktfragen die Informationen des SECO nutzen. Für eine formelle Reklamation sammeln Sie Konto-Screenshots, E-Mails, Kartenabrechnung und das Datum der Kündigung. Das ist in der Praxis entscheidender als lange juristische Texte.
Für allgemeine Orientierung sind in der Schweiz vor allem die Stiftung für Konsumentenschutz und das SECO hilfreich. Die SKS bietet praktische Hinweise zu Abo-Fallen und Reklamationen, während das SECO Informationen zum Konsumentenschutz und zu Vertragsfragen bereitstellt.
Das Bild ist klar negativ. Von 7 ausgewerteten Rückmeldungen sind 6 negativ, 1 neutral und keine positiv. Die Kündigung von Every Foods wirkt in der Praxis also eher schwierig als elegant. Dazu passen die lokalen Beschwerden zu verspäteten Lieferungen und beschädigter Ware.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Kündigung schwierig | Häufig | Viele E-Mails nötig |
Unerwartete Folgebestellung | Häufig | Zweite Bestellung bearbeitet |
Lieferprobleme | Wiederkehrend | Zu spät, aufgetaut |
Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
Every Foods Reviews | Negativ | 2 |
TrustPilot | Negativ | 2 |
Negativ | 1 | |
AGB-Hinweis | Negativ | 1 |
Positive Berichte zur Kündigung liegen in den vorliegenden Daten nicht vor. Fairerweise spricht für Every Foods, dass es laut Spielregeln keine Mindestlaufzeit und keine Kündigungsgebühr gibt. Das Problem scheint also weniger die Vertragsdauer als die praktische Abwicklung zu sein.
Wenn Sie sich ärgern, noch etwas verrechnet zu bekommen, hilft nur saubere Dokumentation. Sichern Sie vor der Kündigung die aktuelle Abo-Seite, das nächste Lieferdatum und die letzte Abbuchung. Ein Screenshot mit sichtbarem Datum ist oft der stärkste Beleg.
Für eine Rückerstattung brauchen Sie mehr als nur ein Gefühl, dass etwas falsch lief. Halten Sie den exakten Betrag, das Belastungsdatum und den Status der Bestellung fest. Wenn die Ware verspätet, beschädigt oder aufgetaut ankam, machen Sie zusätzlich Fotos direkt bei der Lieferung.
Nach der Kündigung speichern Sie die Bestätigungsseite und jede E-Mail von Every Foods. Kontrollieren Sie dann mindestens einen weiteren Kartenabschluss. Gerade bei Abos zeigt sich eine Fehlbelastung oft erst einige Tage später.
Fehler Nummer eins ist die Kündigung auf den letzten Drücker. Wenn die nächste Bestellung schon verarbeitet ist, kommt die Box oft trotzdem. Lösung: Einige Tage vor der nächsten Belastung kündigen und sofort prüfen, ob im Konto noch eine Lieferung aktiv ist.
Fehler Nummer zwei ist das Vertrauen auf nur einen Kanal. Wer bloss eine E-Mail schreibt, aber im Konto nicht kündigt, riskiert Verzögerung. Lösung: Zuerst im Kundenkonto kündigen, danach bei Bedarf per E-Mail nachfassen und beide Belege sichern.
Fehler Nummer drei ist die falsche Erwartung bei Rückerstattungen. Bereits erhaltene Bestellungen werden laut Spielregeln nicht zurückerstattet. Lösung: Fordern Sie Geld nur für bezahlte, noch nicht ausgelieferte Bestellungen oder im Rahmen der ausdrücklich beworbenen Garantie.
Fehler Nummer vier ist, die Bestätigung nicht abzuspeichern. Wenn später doch eine Belastung auftaucht, stehen Sie ohne Nachweis da. Lösung: Screenshot der letzten Seite und der E-Mail sofort lokal speichern. Das spart im Streitfall Tage.
Fehler Nummer fünf ist, sich von Halteangeboten oder unklaren Zwischenschritten ablenken zu lassen. Gerade wenn eine Pause, ein Rabatt oder eine alternative Auswahl erscheint, klicken viele nicht bis zum endgültigen Abschluss. Lösung: Erst aufhören, wenn klar «gekündigt» oder «beendet» sichtbar ist. Alles andere ist noch keine sichere Kündigung.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Webkonto | Vor nächster Belastung | Gratis | Einfach |
App Store (iOS) | Vor nächster Belastung | Gratis | Mittel |
Google Play (Android) | Vor nächster Belastung | Gratis | Mittel |
Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Arbeitstage | Gratis | Höher, guter Nachweis |
Für Every Foods ist das Webkonto der offizielle und schnellste Weg. Post und E-Mail sind nützlich, wenn etwas klemmt oder Sie zusätzlichen Nachweis möchten. Zu App Store und Google Play liegt kein gesicherter Hinweis auf ein dort abgeschlossenes Every Foods Abo vor. Nutzen Sie diese Wege also nur dann, wenn Ihre Zahlung tatsächlich über den jeweiligen Store lief.
Entscheidend ist nicht der schönste Kanal, sondern der belegbare Abschluss vor der nächsten Belastung. Wer sauber dokumentiert, hat bei Rückfragen die besseren Karten.
Viele sind nach dem Klick erleichtert und schauen nie mehr ins Konto. Genau das ist riskant. Prüfen Sie noch am selben Tag, ob keine weitere Lieferung offen ist. Legen Sie zusätzlich eine Kalendererinnerung 7 Tage später und zum nächsten Kartenabschluss an.
Falls trotzdem eine Belastung erscheint, reklamieren Sie diese in der Schweiz innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses bei Ihrer Bank oder beim Kartenherausgeber. Verlangen Sie eine Beanstandung der Kartentransaktion und legen Sie Kündigungsbeleg, E-Mail-Verlauf und Rechnungsdaten bei.
Wenn Sie nach Every Foods etwas Flexibleres suchen, sind Einmalkäufe oft entspannter. Juit bietet gesunde Tiefkühlgerichte ohne Abo ab etwa €7.89 (ca. CHF7.42) pro Gericht. Frosta ist im Supermarkt ab etwa €3.99 (ca. CHF3.75) pro Gericht günstiger. Kochbox-Anbieter passen besser, wenn Sie lieber frisch kochen statt Tiefkühlgerichte lagern.
Wenn Sie Every Foods nicht nur online, sondern zusätzlich schriftlich kündigen möchten, können Sie die bekannte Firmenanschrift verwenden:
Für die Schweiz wurde keine eigene lokale Kündigungsadresse gefunden. Darum läuft die praktische Kündigung in der Regel über das Kundenkonto auf der Kündigungsseite von Every Foods und bei Bedarf ergänzend per E-Mail.
Die Postadresse ist vor allem dann hilfreich, wenn es bereits Streit um eine Belastung, eine fehlende Bestätigung oder eine verweigerte Rückerstattung gibt. Für normale Kündigungen ist das Onlinekonto schneller. Wenn eine Frist nahe ist, verlassen Sie sich nicht nur auf die Post, sondern kombinieren Sie den Brief mit der Kündigung im Konto.
So gehen Sie bei Every Foods am sichersten vor: im Konto kündigen, Bestätigung speichern, E-Mail nachfassen, Kartenabrechnung kontrollieren. Damit vermeiden Sie die häufigsten Probleme, die andere Kundinnen und Kunden bereits gemeldet haben.
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