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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
DAZN ist ein Sport-Streamingdienst mit Fokus auf Live-Übertragungen. In der Schweiz wird das Angebot unter dazn.com vermarktet, mit Preisen in CHF und Support über die Hilfeseite von DAZN.
Wer ein Abo abschliesst, zahlt vor allem für laufenden Zugriff auf Sportrechte. Genannt werden unter anderem Champions League, NFL, NBA und Bundesliga, je nach aktivem Paket und aktueller Rechteverteilung "Zugriff auf verschiedenste Sportarten" (dazn.com).
Viele ärgern sich erst bei der Kündigung, weil sie beim Abschluss die Verlängerung übersehen haben. Bei DAZN läuft die Mitgliedschaft automatisch weiter, wenn sie nicht vorher beendet wird "Die Mitgliedschaft wird nach Ablauf automatisch verlängert" (dazn.com).
Zur Auswahl stehen laut vorliegenden Daten ein Monatsabo für CHF 39.90 und ein Jahresabo für CHF 478.80. Das Monatsabo kann täglich gekündigt werden, der Zugang bleibt bis zum Ende des bereits bezahlten Monats aktiv, während beim Jahresabo zwar keine Kündigungsgebühr genannt wird, aber auch keine Erstattung für die Restlaufzeit vorgesehen ist (dazn.com).
Für die Schweiz ist wichtig, dass es keine separat bekannte Schweizer Postadresse von DAZN gibt. In den Hinweisen zur Region wird auf DAZN DACH GmbH verwiesen, operativ sichtbar ist für Kündigungen aber vor allem der Online-Weg über das Konto.
Beim Support gibt es einen praktischen Haken. Es wurde keine spezifische Telefonnummer gefunden, kein Live-Chat und laut Recherche wird die E-Mail an [email protected] innerhalb von etwa 10 Werktagen bearbeitet. Wer rasch kündigen will, sollte deshalb nicht auf eine E-Mail-Antwort warten.
Viele DAZN-Mitglieder sind frustriert, wenn nach der Kündigung trotzdem noch etwas verrechnet wird. Darum lohnt es sich, vor dem Klick die Abrechnungsart, das nächste Belastungsdatum und den aktuellen Tarif festzuhalten.
Mach am besten Screenshots von "Mein Konto", vom Paketnamen und vom nächsten Zahlungstermin. Wenn du über Apple oder Google abgeschlossen hast, steht die Kündigung nicht direkt bei DAZN, sondern im jeweiligen Store. Genau dieser Punkt führt oft in die Abo-Falle.
Wenn du direkt bei DAZN zahlst, führt der schnellste Weg über das Konto. Laut Hilfebereich funktioniert es so: Bereich "Mein Konto" öffnen und auf "Mitgliedschaft beenden" tippen; in einzelnen Fällen wirst du zur Web-Version von Google Payments weitergeleitet "Öffne den DAZN-Abschnitt 'Mein Konto', und tippe auf 'Mitgliedschaft beenden'" (dazn.com).
Ruf dafür die Hilfeseite DAZN Hilfe Schweiz auf, melde dich an und gehe in den Kontobereich. Achte auf Zwischenseiten mit Halteangeboten oder Hinweisen auf Pausieren. Wenn du wirklich raus willst, klicke konsequent bis zur finalen Bestätigung durch und speichere die Abschlussseite als Screenshot.
Wenn du DAZN auf einem Apple-Gerät abgeschlossen hast, bringt eine Kündigung im DAZN-Konto oft nichts. Laut DAZN läuft der Weg dann über iOS: Einstellungen öffnen, auf deinen Namen tippen, "Abonnements" wählen und dort DAZN beenden (dazn.com).
Kontrolliere nach dem letzten Klick, ob bei DAZN ein Enddatum statt einer aktiven Verlängerung angezeigt wird. Wer zu früh aufhört und nur die Einstellungen schliesst, bleibt oft zahlungspflichtig bis zur nächsten Abrechnung.
Bei Android gilt dasselbe Prinzip: Gekündigt wird dort, wo bezahlt wird. Der von DAZN genannte Klickpfad lautet im Google Play Store Menü > "Konto" > "Abos" > gewünschte Mitgliedschaft > "Abo kündigen" (dazn.com).
Je nach Android-Version heissen Menüpunkte heute etwas anders, oft "Zahlungen und Abos". Entscheidend ist, dass du bis zur Schlussbestätigung gehst. Nur das Entfernen der App beendet das DAZN-Abo nicht.
Es gibt keine konkret gefundene Telefonnummer und keinen Live-Chat. Als schriftlichen Kanal nennt die Recherche [email protected], mit Bearbeitung innerhalb von etwa 10 Werktagen. Für Fristen ist das eher langsam, darum sollte die eigentliche Kündigung zuerst im passenden Konto oder Store erfolgen.
Wenn du trotzdem zusätzlich schriftlich absichern willst, geht das per E-Mail oder per Brief an die bekannte Firmenadresse. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann statt eines klassischen Einschreibens auch einen digitalen Zustelldienst mit Zeitstempel und Versandnachweis wie Postclic nutzen. Das ist keine Pflicht, aber bei Streit über den Versand praktisch.
Viele haben Angst, nach dem Kündigen sofort keinen Zugriff mehr zu haben. Beim Monatsabo bleibt der Zugang laut den vorliegenden Preisdaten bis zum Ende des bezahlten Monats aktiv. Kündigst du zum Beispiel am 12. März und dein nächster Zahlungstermin wäre der 28. März, läuft der Zugriff in der Regel bis zum 28. März weiter.
Beim Jahresabo endet der Zugang normalerweise erst zum Ende der bereits bezahlten Laufzeit. Eine separate Strafgebühr wurde nicht gefunden, aber auch keine Erstattung für ungenutzte Restmonate ausserhalb der Widerrufsfrist.
Wenn du nichts machst, verlängert sich DAZN automatisch. Genau das steht in den Bedingungen "Die Mitgliedschaft wird nach Ablauf automatisch verlängert" (dazn.com).
Das ist bei einer Testphase besonders heikel. In den Bedingungen wird ein Neuerscheinungsangebot mit 30 Tagen kostenloser Testphase erwähnt; nach Ablauf wird die Mitgliedschaft kostenpflichtig. Wer den Kalender nicht setzt, zahlt ab dem Folgetag regulär.
Nach der Kündigung sind deine Daten nicht automatisch sofort weg. DAZN hält fest, dass Daten gemäss Datenschutzrichtlinie für eine bestimmte Zeit gespeichert werden (dazn.com).
Wenn du Rechnungen, Zahlungsbelege oder Kontodaten später noch brauchst, speichere sie vor dem Vertragsende lokal ab. Besonders bei einer Rückforderung wegen Fehlbelastung ist ein alter Screenshot der Kontoseite oft mehr wert als langes Erklären per E-Mail.
Viele kündigen in der Hoffnung auf eine anteilige Rückzahlung und sind danach enttäuscht. Laut den vorliegenden Angaben gilt: Bei einem Widerruf werden alle Zahlungen zurückerstattet, die innerhalb von 14 Tagen nach Vertragsabschluss gezahlt wurden. Wer innerhalb dieser 14 Tage kündigt, erhält eine Rückerstattung für den ungenutzten Zeitraum (dazn.com).
Ausserhalb dieser Frist wird es deutlich schwieriger. Für das Jahresabo ist in den Preisdaten ausdrücklich festgehalten, dass es keine Erstattung gibt. Das ist der Punkt, an dem sich viele verschätzen.
Wenn es um einen Widerruf oder eine Fehlbelastung geht, schreibe DAZN möglichst konkret an [email protected]. Nenne dein Konto, das Abschlussdatum, den belasteten Betrag in CHF, die letzten vier Ziffern der Karte und hänge Screenshots der Kündigungsbestätigung an.
Bei Zahlungsfehlern soll laut DAZN der Kundenservice kontaktiert werden, um den Vorgang zu klären und mögliche Rückerstattungen zu beantragen (dazn.com). Wegen der Bearbeitungsdauer von bis zu 10 Werktagen solltest du den Fall sauber dokumentieren und nicht nur eine knappe Einzeiler-Mail senden.
Wird trotz bestätigter Kündigung weiter abgebucht, kannst du in der Schweiz bei deiner kartenausgebenden Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion einreichen. Bei Abo-Diensten geschieht das meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses. Zuständig ist deine Bank oder dein Kartenherausgeber nach den Regeln von Visa oder Mastercard und unter dem Rahmen des schweizerischen Finanzmarktrechts.
Wenn du über App Store oder Google Play bezahlt hast, muss die Rückforderung zuerst über diese Stelle laufen. Ein Chargeback ist die letzte Stufe, nicht der erste Schritt. Für einen erfolgreichen Fall brauchst du die Kündigungsbestätigung, den Belastungsnachweis und idealerweise den Screenshot des Enddatums.
Die Bedingungen zu DAZN nennen fünf Punkte, die für Kündigungen zentral sind. Es gibt automatische Verlängerung, monatliche oder jährliche Laufzeit, eine 30-tägige Testphase in bestimmten Angeboten, Schweizer Recht als anwendbares Recht und eine befristete Datenspeicherung nach Vertragsende (dazn.com).
Für Konsumentinnen und Konsumenten in der Schweiz zählt vor allem die Kombination aus Testphase und Verlängerung. Wer die Frist verpasst, rutscht direkt in ein kostenpflichtiges Abo hinein. Genau deshalb solltest du direkt nach dem Abschluss einen Kalendereintrag 3 Tage vor dem Enddatum setzen.
Beim Monatsabo ist die Flexibilität höher, das Risiko liegt eher in der automatischen Folgebelastung. Beim Jahresabo ist der Haken nicht eine Kündigungsgebühr, sondern die fehlende Rückerstattung für die Restlaufzeit laut den vorliegenden Daten.
Streitigkeiten sollen gemäss Bedingungen über Schlichtung oder Schiedsverfahren gelöst werden. Für normale Kündigungsfragen bringt dir das im Alltag wenig. Wichtiger sind saubere Belege, eine klare E-Mail und rasches Handeln innert 14 Tagen, falls du widerrufen willst.
Plan | Preis in CHF | Abrechnungszeitraum | Hauptleistungen |
|---|---|---|---|
Monatsabo | CHF 39.90 | Monatlich | Champions League, NFL, NBA, Bundesliga |
Jahresabo | CHF 478.80 | Jährlich | Ganzjähriger Zugriff auf alle Sportarten |
Das teuerste Modell in einer Einmalbelastung ist klar das Jahresabo mit CHF 478.80. Rechnet man das Monatsabo auf 12 Monate hoch, kommt man auf ebenfalls CHF 478.80. Mit den vorliegenden Daten ergibt sich also kein Preisvorteil von 5 oder 10 Prozent, sondern praktisch Gleichstand.
Darum ist der Unterschied vor allem bei der Flexibilität. Das Monatsabo lohnt sich für kurze Sportphasen deutlich mehr. Das Jahresabo lohnt sich kaum, wenn du nur wegen einer Saison, einer Liga oder eines Turniers eingeschrieben bist.
Viele sorgen sich, dass sie nach einem Fehlklick keine Chance mehr haben. Für die hier verwendete Rechtsbasis gilt eine 14-tägige Widerrufsfrist, und auch DAZN nennt ein Recht auf Widerruf innert 14 Tagen ohne Angabe von Gründen sowie Rückerstattung der in dieser Zeit geleisteten Zahlungen (dazn.com).
Für DAZN heisst das konkret: Wenn du frisch abgeschlossen hast, solltest du den Widerruf schriftlich sofort absenden und nicht nur im Konto herumklicken. Nach diesen 14 Tagen greift in der Praxis vor allem die normale Kündigung auf das nächste Laufzeitende.
Für alltagsnahe Unterstützung lohnt sich ein Blick auf die Stiftung für Konsumentenschutz, kurz SKS. Bei Preis- und Konsumententhemen ist auch das SECO eine bekannte Anlaufstelle für allgemeine Informationen zum Konsumentenschutz in der Schweiz.
In den bereitgestellten Daten wird ausserdem das Bundesamt für Kommunikation genannt. Wenn du bei DAZN ein Problem mit unklarer Verrechnung oder Vertragsdarstellung hast, gehst du am besten in dieser Reihenfolge vor: erst DAZN schriftlich kontaktieren, dann Belege sammeln, danach SKS oder die Bank bei unberechtigter Belastung einbeziehen.
Die Tendenz ist klar negativ. Aus 8 von 8 erfassten Einzelbewertungen ergibt sich ein negatives Gesamtbild zur Kündigung, also 0 positive und 8 negative Stimmen. Das spricht dafür, dass die Kündigung bei DAZN nicht unlösbar, aber fehleranfällig ist.
Besonders häufig tauchen zwei Themen auf: weitere Abbuchungen nach der Kündigung und ein wenig hilfreicher Kundendienst. Positiv kann man immerhin sagen, dass DAZN offizielle Kündigungswege über Web, App Store und Google Play dokumentiert und keine Kündigungsgebühr genannt wird.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Weiterbelastung | Häufig | Trotz Bestätigung abgebucht |
Unklare Preise | Mehrfach | Höherer Betrag als erwartet |
Schwacher Support | Mehrfach | Nur Standardantworten |
Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
Reklamation24 | Negativ | 3 |
Trusted Shops | Negativ | 1 |
Trustpilot | 1 von 5 | 1 |
Bevor du DAZN beendest, sichere drei Belege: Screenshot des Tarifs, Screenshot des nächsten Belastungsdatums und Screenshot der Zahlungsart. Das dauert 2 Minuten und spart im Streitfall oft mehrere E-Mails.
Wenn du Geld zurückforderst, braucht DAZN oder die Bank konkrete Angaben. Sammle deshalb Transaktionsdatum, Betrag in CHF, Kartenabrechnung oder Kontoauszug sowie die Kündigungsbestätigung.
Der häufigste Fehler ist der falsche Kündigungskanal. Wer über App Store oder Google Play bezahlt, muss dort kündigen. Ein Klick im DAZN-Konto reicht dann oft nicht. Ein zweiter Fehler ist das Vertrauen auf eine halbfertige Zwischenseite statt auf die endgültige Bestätigung.
Ein dritter Fehler ist die falsche Erwartung bei der Rückerstattung. Ausserhalb der 14-tägigen Widerrufsfrist ist eine anteilige Rückzahlung nach den vorliegenden Daten eher nicht zu erwarten. Gerade beim Jahresabo wird das schnell teuer.
Prüfe immer zuerst, wer abbucht. Steht auf der Rechnung Apple oder Google, kündigst du dort. Steht DAZN oder eine Kartenbelastung direkt vom Dienst, gehst du über "Mein Konto". Kündige idealerweise mindestens 48 Stunden vor der nächsten Belastung, damit du nicht in letzter Minute hängst.
Wenn dennoch weiter belastet wird, sende am selben Tag eine E-Mail an [email protected] mit Betreff "Kündigung bestätigt, trotzdem belastet", füge den Screenshot an und setze dir eine Frist von 10 Werktagen. Reagiert DAZN nicht, folgt die Beanstandung bei der Bank.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Webkonto | Vor nächster Abbuchung | Keine Gebühr gefunden | Einfach |
App Store (iOS) | Vor nächster Abbuchung | Keine Gebühr gefunden | Mittel |
Google Play (Android) | Vor nächster Abbuchung | Keine Gebühr gefunden | Mittel |
Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage | Keine Gebühr gefunden | Höher, aber guter Nachweis |
Am schnellsten ist meist das Webkonto, sofern du direkt bei DAZN zahlst. App Store und Google Play sind korrekt, wenn der Abschluss dort lief, brauchen aber etwas mehr Aufmerksamkeit bei den Menüs.
Der Brief ist kein Muss, kann aber bei Streit über den Zugang oder über weitere Belastungen hilfreich sein. Entscheidend ist nicht der schönste Weg, sondern der richtige Kanal für deine konkrete Zahlungsart.
Viele haben nach dem Klick ein ungutes Gefühl, ob wirklich alles erledigt ist. Darum prüfst du sofort drei Dinge: Enddatum im Konto, Bestätigungsmail und Screenshot der letzten Seite. Setze ausserdem eine Kalendererinnerung 2 Tage vor dem nächsten möglichen Belastungsdatum.
Behalte deine Kartenabrechnung mindestens einen weiteren Abrechnungszyklus im Auge. Taucht trotz Kündigung eine neue Belastung auf, reklamierst du zuerst bei DAZN und danach innert 30 Tagen nach Kartenabschluss bei der Bank als Beanstandung der Kartentransaktion.
Für Fussball in der Schweiz kommen je nach Interesse Blue Sport ab CHF 29.90 pro Monat, Sky Sport CH ab CHF 29.90 pro Monat und SRF gratis infrage. SRF ist besonders attraktiv, wenn dir Highlights und Schweizer Sport reichen und du Kosten sparen willst.
Blue Sport ist eher interessant für ausgewählte Spiele der Swiss Super League und Premier League. Sky Sport CH eignet sich eher für Bundesliga-Höhepunkte und Eigenproduktionen. Wer nur gelegentlich schaut, fährt mit SRF oft am günstigsten.
Wenn du zusätzlich schriftlich dokumentieren willst, ist diese Adresse bekannt:
Für die Schweiz ist das aber selten der schnellste Weg. Die eigentliche Kündigung läuft in der Praxis effizienter online über dein Konto, den App Store oder Google Play.
Ein Brief ist vor allem dann nützlich, wenn trotz belegter Online-Kündigung weiter belastet wird oder wenn du parallel zur E-Mail einen zusätzlichen Zustellnachweis möchtest. Für normale Fälle lohnt sich der Umweg kaum, weil E-Mail und Konto schneller sind.
Wenn du schriftlich nachfasst, nenne immer deine registrierte E-Mail-Adresse, das Kündigungsdatum, den belasteten Betrag und das Enddatum, das dir angezeigt wurde. So erhöhst du die Chance, dass dein Fall ohne langes Hin und Her bearbeitet wird.
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