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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Viele wollen Mysports kündigen, weil sie ein Sportabo nicht das ganze Jahr brauchen oder weil nach der Saison die Kosten von CHF 39.90 pro Monat schlicht zu hoch wirken. Genau dort beginnt die wichtigste Einordnung: Mysports ist in der Schweiz ein Bezahlangebot für Live-Sport, besonders Eishockey und Fussball, mit Zugriff über App, Web und je nach Modell auch über TV-Anbieter.
Das Geschäftsmodell ist klar auf wiederkehrende Abogebühren ausgerichtet. Laut Angebotsseiten gibt es ein Monatsabo für CHF 39.90 und ein Modell mit 12 Monaten Bindung ab CHF 29.90 pro Monat, was rund 33 Prozent günstiger ist als das flexible Monatsabo " (mysports.ch).
Wer Mysports bezahlt, zahlt vor allem für Live-Übertragungen und den Zugang auf mehreren Geräten. Genannt werden Smartphone, Tablet, Apple TV und Android TV sowie je nach Aktivierung auch die Nutzung über Swisscom, Sunrise, Sky und andere Anbieter " (mysports.ch).
Für viele in der Schweiz ist Mysports vor allem ein Saisonabo inoffizieller Art. Man bleibt für Eishockey oder Fussball drin und will danach wieder raus. Gerade deshalb ist die Kündigungslogik mit automatischer Verlängerung entscheidend, denn ohne aktiven Schritt läuft das Abo weiter " (mysports.ch).
Mysports ist klar auf den Schweizer Markt ausgerichtet. Die Preise werden in CHF ausgewiesen, anwendbar ist Schweizer Recht, und der offizielle Support läuft auf Deutsch über die Hilfeseiten sowie per E Mail an [email protected]; als Zeiten werden Montag bis Samstag 8 Uhr bis 20 Uhr genannt " (mysports.ch).
Ein kostenloses Testangebot wird in den vorliegenden Quellen nicht klar genannt. Wer also ein Abo abschliesst, sollte nicht von einem automatischen Gratiszeitraum ausgehen. Das lohnt sich kaum, wenn man nur einzelne Spiele schauen will und die nächste Verrechnung schon kurz bevorsteht.
Viele Mysports-Mitglieder sind frustriert, wenn nach der Kündigung trotzdem noch etwas verrechnet wird oder wenn unklar bleibt, bis wann der Zugang läuft. Bevor Sie klicken, sichern Sie deshalb drei Dinge: einen Bildschirmfoto Ihres aktuellen Plans, das nächste Belastungsdatum und den Nachweis, über welchen Kanal Sie Mysports gekauft haben.
Gerade der letzte Punkt verhindert eine klassische Abo-Falle. Wenn Ihr Abo über Swisscom, Sunrise oder einen anderen TV-Anbieter aktiviert wurde, kann der Kündigungsweg vom Direktabo abweichen. Prüfen Sie darum Ihre letzte Rechnung oder die Bestellbestätigung, bevor Sie im falschen Konto suchen.
Der offizielle Kündigungsweg ist im Konto hinterlegt. Laut Mysports läuft er so: auf der Profilseite anmelden, im Menü zu "Mein Abo" gehen und neben dem laufenden Abonnement auf "Abo kündigen" klicken " (mysports.ch).
In der Praxis lohnt es sich, nach dem Klick nicht sofort das Fenster zu schliessen. Berichte aus Bewertungen deuten auf unklare Menüs und schwer auffindbare Kündigungsoptionen hin. Achtung, da wird’s heikel: Falls noch eine Zwischenseite mit Bestätigung erscheint, müssen Sie den letzten Schritt ebenfalls abschliessen, sonst bleibt das Abo aktiv.
Für Hilfeseiten und Anleitungen finden Sie den Supportbereich hier: Mysports Support. Wenn die Schaltfläche vorübergehend fehlt, machen Sie sofort einen Bildschirmfoto und schreiben Sie am gleichen Tag an [email protected].
Viele suchen nach sunrise mysports kündigen, swisscom mysports kündigen oder upc mysports kündigen, weil die Buchung nicht immer direkt bei Mysports erfolgt. Wenn Ihr Zugang über Swisscom oder Sunrise aktiviert wurde, prüfen Sie zuerst den Anbieterbereich, denn die Aktivierung kann dort verwaltet sein; Hinweise zur TV Aktivierung sind bei Mysports und Swisscom dokumentiert " (mysports.ch), " (swisscom.ch).
Für App Abos nennen die Preisangaben ein Modell "MySports via App" zu CHF 29.90 pro Monat mit 12 Monaten Bindung. Wenn Sie tatsächlich über App Store oder Google Play abgeschlossen haben, müssen Sie die Verlängerung dort stoppen. Typische Pfade sind bei iPhone die Apple ID im Bereich Abonnements und bei Android das Google Play Konto im Bereich Zahlungen und Abonnements.
Wer auf Nummer sicher gehen will, kann zusätzlich kurz per E Mail bestätigen lassen, dass keine weitere Belastung mehr erfolgt. Eine postalische Kündigung ist ebenfalls möglich; als Adresse wird Seestrasse 78, 8703 Erlenbach verwendet. Statt eines klassischen Einschreibens nutzen manche in der Schweiz dafür auch digitale eingeschriebene Briefe wie Postclic, wenn sie einen Zeitnachweis und Zustellnachweis möchten.
Mysports nennt keinen öffentlichen Telefonkontakt in den vorliegenden Daten. Verfügbar sind die Supportadresse [email protected], die Hilfeseiten und Supportzeiten von Montag bis Samstag 8 Uhr bis 20 Uhr " (mysports.ch).
Schreiben Sie möglichst konkret. Nennen Sie Kundendaten, gebuchten Plan, Betrag wie CHF 39.90 oder CHF 29.90, Datum des Kündigungsversuchs und hängen Sie den Bildschirmfoto an. So vermeiden Sie das Hin und Her, das in Bewertungen oft kritisiert wird.
Viele sorgen sich, dass sie nach dem Klick sofort den Zugang verlieren. Nach den vorliegenden Angaben spricht vieles dafür, dass der Zugang bis zum Ende der laufenden Aboperiode bestehen bleibt, weil die letzte Abbuchung anteilsmässig bis zum Ende der Kündigungsfrist erfolgt " (mysports.ch).
Praktisch heisst das: Kündigen Sie mitten im Monat ein Monatsabo, bleibt der Zugriff in der Regel bis zum nächsten Stichtag bestehen. Eine taggenaue Rückvergütung für ungenutzte Resttage wird nicht klar zugesichert.
Die automatische Verlängerung ist in den Bedingungen klar erwähnt. Das Abo verlängert sich automatisch um einen weiteren Monat, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird " (mysports.ch).
Beim Jahresabo ist zusätzlich die Mindestvertragslaufzeit wichtig. Diese beträgt 12 Monate, danach wird monatlich weitergeführt. Wer die Frist verpasst, zahlt also nicht nochmals ein ganzes Jahr, aber mindestens den nächsten Verlängerungsmonat.
Zur Datenaufbewahrung nach der Kündigung äussert sich Mysports in den vorliegenden Quellen nicht konkret. Wenn Sie Watchlists, Login Daten oder Rechnungsbelege später noch brauchen, sichern Sie diese vor dem letzten Nutzungstag.
Speichern Sie besonders Bestellbestätigungen, Rechnungen und E Mails zur Kündigung. Falls später doch noch eine Belastung auftaucht, sind genau diese Nachweise Gold wert.
Viele hoffen nach der Kündigung auf eine Teilrückzahlung. Mysports sagt dazu vor allem eines: Eine Rückerstattung kann beantragt werden, indem man das Kontaktformular ausfüllt und die Anweisungen in der Bestätigungs E Mail befolgt " (mysports.ch).
Ein klar zugesagter Anspruch auf Erstattung für ungenutzte Restzeit wird aber nicht genannt. Die vorliegenden Angaben deuten eher darauf hin, dass bis zum Ende der Kündigungsfrist abgerechnet wird. Ehrlich gesagt: Die Erfolgschance für eine freiwillige anteilige Rückzahlung wirkt eher begrenzt.
In der Schweiz gibt es kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht für jeden online abgeschlossenen Vertrag. Für normale Streaming oder TV Abos wie Mysports heisst das: Nach dem Abschluss können Sie nicht einfach innert 14 Tagen ohne besondere Grundlage zurücktreten.
Ausnahmen bestehen etwa bei Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. OR, bei Konsumkrediten nach KKG oder bei gewissen Versicherungen nach VVG. Ein normales Sportabo fällt in aller Regel nicht darunter. Mysports selbst nennt in den vorliegenden Quellen kein eigenes Widerrufsrecht.
Wenn eine Belastung falsch ist oder nach Ihrer Kündigung nochmals etwas eingezogen wurde, sollten Sie rasch handeln. Nutzen Sie zuerst das Kontaktformular oder [email protected] und verlangen Sie ausdrücklich eine Rückerstattung mit Bezug auf Datum, Betrag und Kündigungsnachweis.
Wenn Mysports nicht reagiert und die Belastung klar unberechtigt ist, kommt in der Schweiz eine Kartenrückbelastung in Frage. Bei Abo Zahlungen kann man eine Kartentransaktion meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses bei der kartenausgebenden Bank beanstanden; massgeblich sind die Bedingungen Ihrer Bank sowie die Regeln von Visa oder Mastercard.
Eine eigene staatliche Chargeback Stelle gibt es dafür nicht. Zuständig ist primär die Bank oder der Kartenherausgeber, eingebettet in das schweizerische Finanzmarktrecht und die Aufsicht der FINMA. Für App Store oder Google Play sollten Sie Beanstandungen zuerst auch im jeweiligen Storekonto auslösen.
Die AGB sind hier ziemlich klar. Das Abo verlängert sich automatisch um einen weiteren Monat, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird, und beim Jahresabo gilt eine Mindestvertragslaufzeit von zwölf Monaten " (mysports.ch).
Für Kundinnen und Kunden bedeutet das vor allem eines: Das günstiger wirkende Angebot zu CHF 29.90 ist nicht gleich flexibel wie das Monatsabo zu CHF 39.90. Wer nur eine kurze Saisonphase schauen will, zahlt mit dem günstigen Modell unter Umständen länger als geplant.
Kein kostenloser Testzeitraum wird in den vorliegenden Bedingungen klar beschrieben. Auch Details zur Datenaufbewahrung nach Kündigung und zur Streitbeilegung bleiben offen " (mysports.ch).
Gerade diese Lücken führen oft zu Unsicherheit. Wenn Sie Mysports abschliessen, sollten Sie darum die Bestellseite und die AGB als PDF speichern. So können Sie später nachweisen, welche Bedingungen am Abschlusstag galten.
Plan | Preis in CHF | Abrechnungszeitraum | Wichtigste Merkmale |
|---|---|---|---|
Monatsabo | CHF 39.90 | Monatlich | Monatlich kündbar |
Jahresabo | CHF 29.90 | Monatlich bei 12 Monaten Bindung | 12 Monate Mindestlaufzeit |
MySports via App | CHF 29.90 | Monatlich bei 12 Monaten Bindung | App auf mehreren Geräten |
MySports via TV-Anbieter | CHF 29.90 | Monatlich bei 12 Monaten Bindung | Aktivierung über Anbieter |
Das teuerste flexible Modell ist das Monatsabo mit CHF 39.90. Die günstigeren Varianten liegen bei CHF 29.90 pro Monat, verlangen dafür aber 12 Monate Bindung. Die ausgewiesene Ersparnis beträgt rund 33 Prozent gegenüber dem Monatsabo " (mysports.ch).
Wer jedes Jahr nur einige Monate schaut, fährt mit dem flexiblen Modell oft besser, obwohl der Monatspreis höher ist. Wer hingegen fast das ganze Jahr nutzt, zahlt mit der Bindung weniger. Versteckte Kündigungsgebühren werden nicht spezifisch erwähnt.
Für Mysports gilt Schweizer Recht " (mysports.ch). Anders als in Deutschland gibt es in der Schweiz keine allgemeine Standardkündigungsfrist für alle Abos und auch kein automatisches 14 Tage Widerrufsrecht für jeden Onlinevertrag. Entscheidend sind also in erster Linie die vereinbarten AGB und der konkrete Bestellkanal.
Wenn die Kündigung im Konto vorgesehen ist, darf der Weg nicht irreführend sein. Bei unklaren Kündigungsmodalitäten oder fortgesetzten Belastungen lohnt sich ein Blick auf Hinweise der Stiftung für Konsumentenschutz und des SECO zu fairen Geschäftspraktiken und sauberer Information.
Ein gesetzlicher Rücktritt ist in der Schweiz nur in bestimmten Fällen ausdrücklich geregelt, etwa bei Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. OR, bei Konsumkrediten nach KKG oder bei vielen Privatversicherungen nach VVG. Für ein normales Mysports Abo greift das meist nicht.
Das heisst praktisch: Wenn Sie aus Versehen das falsche Paket abgeschlossen haben, brauchen Sie Kulanz des Anbieters, ausser es liegt ein technischer Fehler, eine Irreführung oder ein klar nachweisbarer Fehlabschluss vor. Auf Nummer sicher gehen Sie, wenn Sie den Abschluss sofort dokumentieren und umgehend schriftlich reklamieren.
Wenn Mysports auf eine klare Beanstandung nicht reagiert, gehen Sie in drei Stufen vor. Zuerst schriftlich an den Support, dann mit Fristsetzung von 7 Tagen nachfassen und danach gegebenenfalls Ihre Bank wegen einer unberechtigten Belastung einschalten.
Für Unterstützung in der Schweiz sind die Stiftung für Konsumentenschutz und das SECO nützlich. Die SKS bietet Informationen zu Konsumententhemen, das SECO publiziert Hinweise zu unlauteren Geschäftspraktiken und allgemeinen Konsumentenfragen.
Das Bild ist deutlich negativ. In den vorliegenden 5 von 5 ausgewerteten Einzelbewertungen überwiegen Probleme bei Kündigung, Support und Weiterverrechnung. Der klare Befund lautet: Mysports wirkt bei der Kündigung eher schwierig als reibungslos.
Die wiederkehrenden Themen passen auch zu typischen Schweizer Beschwerden: weiterlaufende Belastungen nach der Kündigung, fehlende telefonische Hilfe auf Deutsch und unklare Kündigungsmodalitäten. Positiv bleibt immerhin, dass ein offizieller Onlineweg im Konto vorhanden ist und die Preise transparent in CHF ausgewiesen sind.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Kündigung schwer auffindbar | 2 von 5 | Viele Menüs |
Weiterverrechnung | 1 von 5 | Trotz Kündigung belastet |
Schwacher Support | 2 von 5 | Lange Wartezeit |
Quelle | Bewertung | Hauptthema | Stimmung |
|---|---|---|---|
Swisscom Community | Negativ | Kündigung | Negativ |
Negativ | Menüführung | Negativ | |
TrustPilot | Negativ | Weiterverrechnung | Negativ |
Reklamation Forum | Negativ | Support | Negativ |
Plaintes Forum | Negativ | Fristen | Negativ |
Wenn Sie bei Mysports nichts dem Zufall überlassen wollen, sammeln Sie die wichtigsten Nachweise vor dem Klick. Besonders nützlich sind Bildschirmfotos vom Bereich "Mein Abo", vom Preis wie CHF 39.90 oder CHF 29.90 und vom Kündigungsschritt direkt nach dem Bestätigen.
Bei Rückerstattungen zählen harte Fakten. Legen Sie Rechnungsdatum, Transaktionsnummer, Betrag und den Namen des Belastungskanals bereit, also etwa Kreditkarte, App Store, Google Play oder TV Anbieter.
Nach der Kündigung sollten Sie auch den Kontoauszug für mindestens 2 Abrechnungsperioden prüfen. Genau dort fällt auf, ob doch nochmals CHF 29.90 oder CHF 39.90 eingezogen wurde.
Ein häufiger Fehler ist die Kündigung im falschen Kanal. Wer Mysports über Swisscom oder einen App Store gebucht hat, sucht oft vergeblich im Direktkonto. Das führt dazu, dass die Frist verstreicht und das Abo nochmals verlängert wird.
Ebenso verbreitet ist das Schliessen des Fensters vor dem letzten Bestätigungsschritt. Weil über schwer auffindbare Optionen berichtet wurde, sollten Sie nach dem Klick auf "Abo kündigen" immer prüfen, ob wirklich eine Bestätigung auf dem Bildschirm oder per E Mail erscheint.
Wenn Sie heute kündigen und morgen läuft die neue Periode an, ist es oft schon zu spät für die nächste Abbuchung. Darum sollte die Kündigung idealerweise mehrere Tage vor dem Stichtag erfolgen. Bei einem Brief rechnen Sie besser mit 5 bis 10 Arbeitstagen.
Falls nach der Kündigung trotzdem belastet wird, reklamieren Sie sofort schriftlich mit Nachweisen und setzen Sie eine kurze Frist. Warten Sie nicht wochenlang. Je schneller Sie handeln, desto stärker steht Ihre Position bei Support und Bank.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Webkonto | Vor nächster Verrechnung | Keine spezifiziert | Einfach |
App Store | Vor nächster Verrechnung | Keine spezifiziert | Mittel |
Google Play | Vor nächster Verrechnung | Keine spezifiziert | Mittel |
Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Arbeitstage | Keine spezifiziert | Höher, guter Nachweis |
Für Direktkundinnen und Direktkunden ist das Webkonto meist der schnellste Weg, weil der Klickpfad offiziell dokumentiert ist. App Store und Google Play sind sinnvoll, wenn das Abo wirklich dort gestartet wurde. Der Brief ist langsamer, aber nützlich, wenn Sie zusätzlich einen klaren Zustellnachweis möchten.
Keine Methode ist für alle gleich gut. Entscheidend ist, wo Ihr Vertrag technisch hinterlegt ist und wie knapp die nächste Verrechnung bevorsteht.
Viele Mysports-Mitglieder haben Sorge, dass sie zwar gekündigt haben, aber keine saubere Bestätigung erhalten. Prüfen Sie direkt nach dem Vorgang, ob im Konto kein aktives Abo mehr angezeigt wird oder ob ein Enddatum sichtbar ist. Machen Sie davon einen Bildschirmfoto.
Setzen Sie zusätzlich eine Erinnerung 3 Tage vor dem nächsten Belastungsdatum und nochmals am Tag des Kartenabschlusses. So sehen Sie rasch, ob wirklich keine neue Belastung erscheint.
Überwachen Sie den Kontoauszug für mindestens 2 Abrechnungsperioden. Taucht trotz Kündigung nochmals eine Belastung auf, reklamieren Sie zuerst bei Mysports und danach innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses bei Ihrer Bank als Beanstandung der Kartentransaktion.
Wenn Sie nach Mysports eine Alternative suchen, kommen in der Schweiz je nach Sportinteresse zum Beispiel DAZN ab CHF 12.99 pro Monat, Teleclub Sport ab CHF 29.00 pro Monat oder Sky Sports ab CHF 39.90 pro Monat in Frage. Für reine Hintergrundformate sind auch Sportdokumentationen bei Netflix ab CHF 15.90 möglich.
Wenn Sie Mysports schriftlich kündigen oder Unterlagen nachreichen möchten, verwenden Sie diese Adresse:
Schreiben Sie in den Brief Ihren Namen, die beim Abo verwendete E Mail, den gewünschten Kündigungstermin und den gebuchten Plan. Legen Sie wenn möglich eine Kopie der letzten Rechnung oder der Bestellbestätigung bei.
Die Onlinekündigung im Konto ist der offizielle Standardweg und meist schneller. Die Postadresse ist vor allem dann sinnvoll, wenn der Kontozugang nicht mehr funktioniert oder wenn Sie bei einer Streitigkeit einen zusätzlichen schriftlichen Nachweis schaffen möchten.
Am Ende zählt nicht die schönste Formulierung, sondern der Beweis. Wenn Sie Kündigung, Bestätigung und Kontoauszug sauber sichern, haben Sie bei Mysports die besten Karten.
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