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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Volleyball Tv ist ein Abo-Dienst für Live-Übertragungen und Abrufinhalte rund um Volleyball. Hinter dem Angebot steht VW Volleyball World SA mit offiziellem Geschäftssitz in Lausanne, und in den Vertragsbedingungen gilt ausdrücklich schweizerisches Recht mit Gerichtsstand in Hochdorf "der Vertrag unterliegt ausschliesslich schweizerischem Recht" (swiss-sport.tv).
Für Nutzerinnen und Nutzer in der Schweiz ist das wichtig, weil viele bei einer Kündigung zuerst an ausländische Plattformregeln denken. Bei Volleyball Tv läuft aber vieles über das eigene Konto oder über den App Store beziehungsweise Google Play, je nachdem, wo das Abo abgeschlossen wurde.
Bezahlt wird vor allem für Live- und Abrufstreaming von Volleyballspielen sowie Zugang zu Top-Ligen. Die publizierten Abo-Modelle liegen bei CHF 7.99 pro Monat und CHF 64.99 pro Jahr, wobei Kampagnenpreise möglich sind (subscribe.volleyballworld.com).
Der Kern des Modells ist ein wiederkehrendes Abo und keine Einmalzahlung. Das Monatsabo verlängert sich laut Bedingungen jeweils automatisch um einen weiteren Monat, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird (swiss-sport.tv).
Viele Schweizer Kundinnen und Kunden sind frustriert, wenn unklar bleibt, ob lokale Preise, lokale Rechte und lokale Kontaktwege gelten. Bei Volleyball Tv sind Preise in CHF ausgewiesen, was immerhin Transparenz schafft, und die massgeblichen Vertragsbedingungen verweisen auf die Schweiz statt auf ein ausländisches Rechtssystem.
Telefon und direkte E Mail werden für den Support nicht klar angeboten. Praktisch relevant sind das Hilfezentrum mit Chatbot sowie die Kontoverwaltung im Web. Eine ausdrücklich beschriebene Gratisprobe war in den verfügbaren Quellen nicht zu finden, deshalb sollte man auf Nummer sicher gehen und nicht davon ausgehen, dass ein Testzeitraum automatisch kostenlos ist.
Viele Volleyball Tv-Mitglieder sorgen sich, dass sie zu früh den Zugang verlieren oder nachher trotzdem noch belastet werden. Vor dem Klick auf Kündigen sollten Sie deshalb das aktuelle Abo, das Belastungsdatum und den Buchungskanal sichern, idealerweise mit einem Bildschirmfoto der Kontoseite und dem letzten Kartenbeleg.
Prüfen Sie vor allem, ob Sie direkt bei Volleyball Tv, im App Store oder über Google Play bezahlt haben. Genau dieser Punkt ist eine klassische Abo-Falle, weil die Kündigung nur über den ursprünglichen Kanal sauber greift.
Wenn Sie direkt über die Webseite abgeschlossen haben, ist dies meist der schnellste Weg. Laut den verfügbaren Anleitungen melden Sie sich bei tv.volleyballworld.com an, öffnen das Kontosymbol, gehen zu den Abonnements, klicken auf Kündigen und bestätigen mit Ja, kündigen.
Falls die Kündigungsoption nicht sofort sichtbar ist, hilft oft ein Wechsel vom Mobilbrowser auf einen Desktopbrowser. Das Hilfezentrum erreichen Sie unter Support von Volleyball Tv; dort ist ein Chatbot verfügbar, ein Telefon wurde nicht publiziert.
Gerade hier passieren in der Praxis die meisten Fehler. Wer das Abo auf dem iPhone abgeschlossen hat, muss in die iPhone-Einstellungen gehen, auf den eigenen Namen tippen, Abonnements öffnen, Volleyball World auswählen und Abo kündigen antippen.
Unter Android läuft der Weg über den Google Play Store, dann Menü, Zahlungen und Abonnements, Abonnements, Volleyball World, danach Kündigen. Bewahren Sie den Beleg aus dem App Store oder Google Play auf, weil er bei späteren Rückfragen zur Belastung sehr hilfreich ist.
Ein offizieller Telefonkontakt für Kündigungen wurde nicht gefunden, und eine direkte Support-E Mail ist ebenfalls nicht klar ausgewiesen. Realistisch bleiben deshalb das Webkonto, die Store-Verwaltung und bei Problemen der Chat im Hilfezentrum.
Wer zusätzlich einen schriftlichen Nachweis möchte, kann an die Geschäftsadresse in Lausanne schreiben. Statt klassischer eingeschriebener Post nutzen manche Konsumentinnen und Konsumenten heute digitale Zustelllösungen wie Postclic, bei denen Versand, Empfang und Öffnung mit Zeitstempel dokumentiert werden. Das ist kein Muss, kann aber bei Streit über eine spätere Belastung nützlich sein.
Viele kündigen aus Angst zu früh und schauen danach nervös, ob der Zugang sofort weg ist. Bei Volleyball Tv stoppt die Kündigung grundsätzlich die automatische Verlängerung, nicht aber sofort die bereits bezahlte Laufzeit; Sie behalten den Zugang normalerweise bis zum Ende der aktuellen Aboperiode.
Ein Beispiel: Wenn Ihr Monatsabo am 12. September erneuert würde und Sie am 5. September kündigen, sollte der Zugang noch bis zum 12. September bestehen. Genau darum lohnt sich ein Bildschirmfoto mit Kündigungsdatum und nächstem Belastungstermin.
Laut Vertragsbedingungen dauert ein Monatsabo einen Monat und erneuert sich automatisch. Gleichzeitig heisst es, dass monatliche Abos jederzeit ohne Kündigungsfrist auf das Ende einer Aboperiode beendet werden können (swiss-sport.tv).
Für die Praxis heisst das schlicht: Wer nichts macht, zahlt weiter. Wer kündigt, stoppt die nächste Verlängerung, aber nicht rückwirkend eine schon angelaufene Periode.
Ein Punkt, den viele übersehen: Die Kündigung beendet laut Bedingungen die wiederkehrende Verrechnung, löscht aber nicht automatisch das Konto oder sämtliche Personendaten. Wenn Sie Ihr Profil wirklich entfernen möchten, brauchen Sie zusätzlich eine Anfrage zur Datenlöschung.
Vorher sollten Sie nützliche Informationen sichern, etwa Kaufbelege, Verlauf der Zahlungen und Bildschirmfotos des Kontostatus. Gerade bei späteren Reklamationen wegen doppelter Belastung sind diese Unterlagen Gold wert.
Viele Kundinnen und Kunden ärgern sich weniger über die Kündigung selbst als über die Hoffnung auf eine Teilrückzahlung, die dann platzt. Für Webkäufe gilt nach den verfügbaren Angaben grundsätzlich: keine anteilige Rückerstattung für bereits laufende Zeiträume.
Rückerstattungen sind im Normalfall nicht vorgesehen, ausser in Sonderfällen wie deutlichen Leistungsreduktionen oder Abrechnungsfehlern. Genau darum lohnt sich kaum, mitten im bereits bezahlten Monat auf eine Teilgutschrift zu hoffen, wenn Sie den Dienst einfach weniger nutzen.
In den verfügbaren Angaben wird ein 14-tägiger Rücktritt erwähnt, wenn der Dienst noch nicht genutzt wurde. Das ist für Volleyball Tv entscheidend: Sobald Sie bereits Streams genutzt haben, sinken die Chancen auf eine Rückzahlung deutlich.
Wer also versehentlich abgeschlossen hat, sollte sofort handeln, keine Inhalte starten und die Anfrage umgehend über den verfügbaren Supportkanal einreichen. Schreiben Sie Datum des Abschlusses, Betrag und den gewünschten Rücktritt klar dazu.
Am praktikabelsten ist eine Anfrage über das Hilfezentrum und den dortigen Chatbot. Legen Sie Bestellnachweis, Datum des Vertragsabschlusses, den belasteten Betrag in CHF und wenn möglich ein Bildschirmfoto des Abos bei.
Wenn nach einer bestätigten Kündigung trotzdem nochmals belastet wird, kommt in der Schweiz eine Beanstandung der Kartentransaktion in Frage. Üblich ist, dass Karteninhaber eine unberechtigte Belastung innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses bei der kartenausgebenden Bank reklamieren.
Massgeblich sind die Bedingungen Ihrer Bank sowie die Regeln von Visa oder Mastercard. Für App Store und Google Play sollten Sie zuerst den jeweiligen Store-Weg nutzen, weil der Zahlungslauf dort nicht direkt über Volleyball Tv gesteuert wird.
Die wichtigste Klausel ist glasklar: Monatsabos dauern einen Monat und verlängern sich automatisch. Gleichzeitig heisst es, dass die Kündigung jederzeit ohne Frist auf das Ende der laufenden Periode möglich ist "monatliche Abonnemente können jederzeit ohne Kündigungsfrist auf das Ende einer Aboperiode beendet werden" (swiss-sport.tv).
Für die Praxis heisst das: keine Kündigungsgebühr gefunden, aber die laufende Periode bleibt geschuldet. Wenn Sie erst nach einer neuen Abbuchung kündigen, endet die Verrechnung erst vor der nächsten Erneuerung.
Eine ausdrücklich formulierte Probephase wurde in den zugänglichen Quellen nicht gefunden. Wer auf ein stillschweigend kostenloses Testabo spekuliert, geht deshalb ein unnötiges Risiko ein.
Wichtig ist auch die Klausel zur Datenbearbeitung nach der Kündigung: Die Beendigung stoppt die wiederkehrende Verrechnung, löscht aber nicht automatisch Konto und Daten. Zudem gilt ausschliesslich schweizerisches Recht, und Streitigkeiten werden laut Bedingungen in Hochdorf behandelt (swiss-sport.tv).
| Tarif | Preis in CHF | Abrechnungsperiode | Leistungen |
|---|---|---|---|
| Monatsabo | CHF 7.99 | Monatlich | Live und Abrufstreaming |
| Jahresabo | CHF 64.99 | Jährlich | Live, Abruf, Top-Ligen |
Die publizierten Preise stammen aus den Abo-Seiten von Volleyball World und können je nach Aktion abweichen (subscribe.volleyballworld.com). Versteckte Kündigungsgebühren wurden in den Bedingungen nicht gefunden.
Das Jahresabo ist auf den Monat gerechnet deutlich günstiger. CHF 64.99 pro Jahr entsprechen rund CHF 5.42 pro Monat, während das Monatsabo CHF 7.99 kostet. Die Ersparnis liegt damit bei rund CHF 30.89 pro Jahr oder knapp 32 Prozent gegenüber zwölf einzelnen Monatszahlungen.
Wer nur ein einzelnes Turnier oder eine kurze Saisonphase schauen will, fährt mit dem Monatsabo flexibler. Wer regelmässig verfolgt, zahlt mit dem Jahresabo klar weniger, muss aber beim Kündigungszeitpunkt noch genauer hinschauen.
Viele Schweizerinnen und Schweizer gehen irrtümlich davon aus, dass jedes online abgeschlossene Abo innert 14 Tagen frei widerrufen werden kann. So ist es in der Schweiz gerade nicht: Für normale Online-Verträge gibt es kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht.
Wenn Volleyball Tv freiwillig einen Rücktritt innert 14 Tagen bei ungenutztem Dienst zulässt, ist das also eine vertragliche Kulanzregel und kein pauschales Schweizer Standardrecht. Die Stiftung für Konsumentenschutz und das SECO weisen seit Jahren darauf hin, dass man bei Online-Abos die Vertragsbedingungen besonders genau lesen muss.
Wenn nach einer wirksamen Kündigung weiter verrechnet wird oder ein klarer Abrechnungsfehler vorliegt, können Sie die Korrektur direkt verlangen. In solchen Fällen zählen Belege, Bildschirmfotos und das Kündigungsdatum mehr als lange Argumente.
Bei Haustürgeschäften oder überrumpelnden Telefonsituationen gibt es in der Schweiz unter Umständen ein 14-tägiges Widerrufsrecht ab CHF 100. Das passt auf ein typisches Volleyball Tv-Webabo meist nicht, zeigt aber, dass die konkrete Abschlusssituation entscheidend ist.
Wenn der Support nicht reagiert, eskalieren Sie nüchtern und schriftlich. Schildern Sie den Sachverhalt mit Datum, Betrag in CHF, Kündigungsnachweis und gewünschter Lösung, etwa Stopp weiterer Belastungen oder Rückzahlung einer Doppelbelastung.
Für Volleyball Tv ist vor allem die Kombination aus privatem Nachweis und Bankreklamation wirksam. Offizielle Information zu Konsumfragen bietet das SECO, während die Stiftung für Konsumentenschutz viele alltagsnahe Muster und Erklärungen zu Abo-Fallen liefert.
Eine spezielle staatliche Stelle nur für Kartenrückbelastungen gibt es in der Schweiz nicht. Zuständig ist in der Praxis Ihre kartenausgebende Bank unter den Regeln des Kartenanbieters und der Aufsicht des schweizerischen Finanzmarktrechts.
Die Stimmung in den vorliegenden Bewertungen ist klar negativ: 0 positive und 5 negative Rückmeldungen von 5 ausgewerteten Einzelbewertungen. Das spricht dafür, dass die Kündigung bei Volleyball Tv nicht unlösbar, aber in der Praxis fehleranfällig ist, besonders bei fehlender Bestätigung oder unklarer Zuordnung zum richtigen Kanal.
Wiederkehrende Probleme in der Schweiz passen zu diesem Bild: Schwierigkeiten beim Stornieren über die App, unklare Fristen und Rückerstattungen sowie technische Probleme wie Login-Fehler und schlechte Streaming-Qualität.
| Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
| Kündigung schwierig | 2 von 5 | Option fehlt im Konto |
| Belastung nach Kündigung | 1 von 5 | Weiter abgebucht |
| Rückerstattung unklar | 1 von 5 | Keine Hilfe erhalten |
| Kundendienst schwach | 1 von 5 | Keine Antwort |
| Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
| TrustPilot | Negativ | 2 |
| Negativ | 1 | |
| App Store | Negativ | 1 |
| Google Play | Negativ | 1 |
Positive Einzelbewertungen zur Kündigung lagen in den vorliegenden Daten nicht vor. Positiv lässt sich immerhin sagen, dass es mehrere technische Kündigungswege gibt und keine ausdrückliche Kündigungsgebühr genannt wird.
Wer auf Nummer sicher gehen will, bereitet die Kündigung wie einen kleinen Belegordner vor. Das spart später viel Zeit, wenn doch noch eine falsche Abbuchung auftaucht oder der Support Nachweise verlangt.
Bei Volleyball Tv zählen wenige, aber präzise Angaben. Notieren Sie den belasteten Betrag, das Buchungsdatum, die letzten vier Ziffern der Karte und wenn möglich die Bestellnummer aus dem Store oder aus dem Konto.
Der häufigste Fehler ist die Kündigung im Web, obwohl das Abo über den App Store oder Google Play lief. Dann verschwindet die Belastung oft nicht, weil die Store-Verlängerung separat weiterläuft.
Lösung: Prüfen Sie immer den ursprünglichen Kaufkanal. Kommt der Beleg von Apple oder Google, muss auch dort gekündigt werden.
Viele merken das Abo erst am Tag der Abbuchung und hoffen auf eine Rückbuchung. Das funktioniert selten, weil die laufende Periode in der Regel geschuldet bleibt und keine anteilige Rückerstattung vorgesehen ist.
Lösung: Kündigen Sie einige Tage vor dem nächsten Belastungsdatum und setzen Sie sofort einen Kalendereintrag. Das senkt das Risiko einer unnötigen Zusatzperiode deutlich.
Aus den Bewertungen sieht man, wie heikel fehlende Nachweise sein können. Wenn die Kündigungsseite schliesst und später doch wieder belastet wird, steht Aussage gegen Aussage.
Lösung: Sichern Sie immer Bildschirmfotos von Bestätigungsseite, Datum und Kontostatus. Kontrollieren Sie zusätzlich den Kartenabschluss im Folgemonat.
Wer mitten in der Laufzeit kündigt, erwartet oft eine Rückzahlung für ungenutzte Resttage. Bei Volleyball Tv ist für Webkäufe gerade das in den verfügbaren Angaben normalerweise nicht vorgesehen.
Lösung: Kündigung als Stopp der nächsten Verlängerung verstehen, nicht als automatische Gutschrift. Eine Rückerstattung ist eher bei Nichtnutzung innert 14 Tagen oder bei einem klaren Abrechnungsfehler realistisch.
Login-Fehler oder eine fehlende Kündigungsfläche können dazu führen, dass man die Sache aufschiebt, bis es zu spät ist. Genau das liest man in mehreren negativen Erfahrungsberichten.
Lösung: Wechseln Sie sofort auf einen anderen Browser oder ein anderes Gerät und eröffnen Sie parallel eine Supportanfrage mit Zeitstempel. So können Sie später zeigen, dass Sie rechtzeitig handeln wollten.
| Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
| Webkonto | Vor nächster Belastung | Keine gefunden | Einfach |
| App Store (iOS) | Vor nächster Belastung | Keine gefunden | Mittel |
| Google Play (Android) | Vor nächster Belastung | Keine gefunden | Mittel |
| Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage | Keine gefunden | Höher, guter Nachweis |
Wenn Sie direkt im Web abgeschlossen haben, ist das Webkonto meist am schnellsten. Für mobile Abschlüsse sind App Store und Google Play die saubersten Wege, auch wenn sie im Menü etwas versteckt sein können.
Der schriftliche Weg an die Adresse in Lausanne ist vor allem dann sinnvoll, wenn Sie bereits Ärger hatten und zusätzlich einen klaren Nachweis möchten. Jede Methode hat ihren Platz, entscheidend ist der richtige Kanal zum ursprünglichen Kauf.
Direkt nach der Kündigung sollten Sie kontrollieren, ob im Konto nicht mehr Verlängert sich automatisch steht, sondern ein Enddatum angezeigt wird. Fehlt dieses Signal, kündigen Sie nicht einfach nochmals blind, sondern sichern Sie die Seite und kontaktieren den Support.
Setzen Sie ausserdem eine Erinnerung für den Tag nach der nächsten erwarteten Belastung. Dann sehen Sie sofort, ob wirklich nichts mehr verrechnet wurde.
Wenn trotz Kündigung nochmals ein Betrag erscheint, reklamieren Sie rasch bei Ihrer Bank. In der Schweiz ist eine Beanstandung einer Kartentransaktion bei Abo-Diensten in der Regel innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses sinnvoll.
Bereithalten sollten Sie Kündigungsnachweis, Betrag, Datum und den Hinweis, dass es sich um eine Belastung trotz Kündigung handelt. Zuständig ist zuerst der Kartenherausgeber, nicht eine staatliche Spezialstelle.
Wenn Sie nur während einzelner Wettbewerbe schauen, kann eine andere Plattform besser passen. Als Alternativen genannt werden Volleyball World TV (VBTV) mit €4.99 (CHF 4.69) pro Monat, Eurovolley TV mit eventabhängigen Preisen und DAZN mit €19.99 (CHF 18.79) pro Monat oder €199.99 (CHF 187.99) pro Jahr.
Für sparsame Nutzer kann auch Sportdeutschland.TV interessant sein, teils kostenlos mit Werbung. Da die Preise ausserhalb der Schweiz publiziert werden, habe ich sie hier wie verlangt zusätzlich in CHF umgerechnet.
Wenn Sie Volleyball Tv schriftlich kontaktieren oder eine Kündigung zusätzlich dokumentieren möchten, nutzen Sie die offizielle Geschäftsadresse des Betreibers:
Eine separate spezielle Kündigungsadresse wurde in den verfügbaren Quellen nicht gefunden. Deshalb gilt diese Adresse als offizieller Postkontakt des Anbieters.
Für die normale Kündigung ist das Online-Konto meistens schneller. Die Adresse ist vor allem nützlich, wenn der Webweg streikt, wenn Sie nach einer problematischen Belastung zusätzlichen Nachweis wollen oder wenn Sie eine ergänzende Anfrage zur Datenlöschung senden möchten.
Achtung, da wird's heikel, wenn Sie sich nur auf einen mündlichen Chat verlassen. Bei strittigen Fällen ist ein schriftlicher Nachweis mit Datum, Betrag und Kontodaten fast immer die bessere Absicherung.
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