Postclic Premium unbegrenzt: Werbeangebot für BHD 0.400 für 48h, dann BHD 21.560 pro Monat ohne Bindung

Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Down Dog ist eine Fitness-App mit Fokus auf Yoga, HIIT und Meditation. Laut Angebotsbeschreibung bietet der Dienst über 60'000 anpassbare Workouts und setzt auf ein Abo-Modell statt auf Einzelkäufe offizielle Website.
Viele Nutzerinnen und Nutzer merken erst bei der Kündigung, was sie eigentlich gebucht haben. Gerade wenn Fristen unklar sind oder nach der Kündigung weiter belastet wird, fühlt sich das schnell wie eine Abo-Falle an. Bei Down Dog zählt deshalb vor allem, über welchen Kanal das Abo abgeschlossen wurde.
Bezahlt wird bei Down Dog vor allem für den Vollzugang zu allen Trainingsarten. Dazu gehören Yoga, HIIT und Meditation sowie unbegrenzte Anpassungen bei Dauer und Intensität. Diese Punkte sind in den Preisangaben ausdrücklich genannt.
Ein kostenloser Testzeitraum wird in den AGB nicht erwähnt. Für monatliche Abos gibt es laut AGB keine Mindestbindung, gleichzeitig verlängert sich die Mitgliedschaft automatisch, wenn keine schriftliche Kündigung spätestens 14 Tage vor Ablauf eingeht AGB.
Für die Schweiz ist relevant, dass auf downdog.ch Schweizer Recht genannt wird. Zudem werden Preise in CHF ausgewiesen, etwa CHF 38.00 jährlich und CHF 64.00 monatlich. Das hilft zwar bei der Orientierung, macht das Abo aber nicht automatisch einfacher kündbar.
Die Unterstützung per Telefon ist nach Nutzerberichten problematisch, weil sie nur auf Englisch verfügbar sein kann. Ein Live-Chat ist nicht vorhanden, als Kontaktwege bleiben vor allem [email protected], die Support-Seite und je nach Abschluss App Store oder Google Play. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte den Abschlusskanal vor jeder Kündigung zuerst prüfen.
Viele Down Dog-Mitglieder sind frustriert, weil sie zwar kündigen wollen, aber das nächste Belastungsdatum nicht sofort finden. Machen Sie deshalb vor dem ersten Klick drei Dinge: Abo-Kanal prüfen, nächstes Abbuchungsdatum notieren und einen Bildschirmfoto Ihres aktuellen Plans sichern.
Schauen Sie in Ihr E-Mail-Postfach nach der ersten Kaufbestätigung. Steht dort Apple, Google oder direkt Down Dog, wissen Sie sofort, wo die Kündigung hingehört. Genau hier passieren die meisten Fehler, denn ein im App Store abgeschlossenes Abo lässt sich nicht wirksam auf der Website beenden.
Wenn Ihr Abo direkt über Down Dog oder die Website läuft, ist die Kündigung laut AGB schriftlich mitzuteilen. Gleichzeitig nennen die AGB eine automatische Verlängerung, falls nicht spätestens 14 Tage vor Ablauf gekündigt wird. Warten Sie also nicht bis am letzten Tag AGB.
Der praktischste Weg ist, sich im Konto anzumelden und von dort den Support zu nutzen. Eine öffentlich dokumentierte Klickfolge wie Konto > Abo > Kündigen wird in den vorliegenden Quellen nicht sauber ausgewiesen. Was gesichert ist: Die Support-Seite von Down Dog ist hier erreichbar, und schriftliche Mitteilungen sind laut Datenlage zentral.
Achtung, da wird's heikel: Es gibt Berichte, dass die Kündigungsschaltfläche nicht klar sichtbar ist und ein längerer Bestätigungsweg erscheint. Wenn Ihnen noch Angebote oder Rückhaltefenster angezeigt werden, klicken Sie konsequent weiter bis zur endgültigen Bestätigung und machen Sie von jeder Stufe einen Bildschirmfoto.
Wenn die Oberfläche unklar bleibt, ist E-Mail oft der sauberste Zusatzweg. Schreiben Sie an [email protected] mit Name, hinterlegter E-Mail, Abo-Art, gewünschtem Kündigungsdatum und einem klaren Satz wie: «Hiermit kündige ich mein Down Dog-Abo fristgerecht auf das nächste Laufzeitende.» So vermeiden Sie Missverständnisse.
Telefonisch ist Down Dog unter +1 415-275-0532 erreichbar, feste Supportzeiten sind aber nicht angegeben. Das lohnt sich kaum als alleiniger Weg, weil eine telefonische Zusage ohne schriftliche Bestätigung schwach ist. Nutzen Sie den Anruf höchstens ergänzend, wenn eine Abbuchung dringend gestoppt werden muss.
Eine schriftliche Abmeldung per Post ist ebenfalls möglich, eine konkrete Kündigungsadresse wurde in den vorliegenden Quellen jedoch nicht gefunden. Wenn Sie trotzdem eine postalische Zustellung wählen, achten Sie auf einen belegbaren Versand. Wer keinen klassischen Einschreibebrief nutzen will, kann auch einen zertifizierten digitalen Briefdienst wie Postclic in Betracht ziehen, sofern eine gültige Empfängeradresse vorliegt.
Wenn Sie über iPhone oder iPad abgeschlossen haben, läuft die Kündigung über Apple und nicht über Down Dog selbst. Für Rückerstattungen nennt Apple den Weg über reportaproblem.apple.com. Dort melden Sie sich an, wählen «Ich möchte» und danach «Eine Rückerstattung beantragen».
Bei Android-Abos erfolgt die Verwaltung über Google Play. Für eine Rückerstattung kann in der Google Play App unter «Bestellungen» der betreffende Kauf geöffnet werden Google Play. Auch hier gilt: Kündigung und Rückerstattung laufen über den Kanal des Kaufs, nicht frei wählbar.
Viele haben Angst, zu früh den Zugang zu verlieren. Bei Abo-Diensten wie Down Dog bleibt der Zugriff normalerweise bis zum Ende der bereits bezahlten Laufzeit bestehen, auch wenn die Verlängerung gestoppt wurde. Die Quellen nennen keine sofortige Sperre nach Kündigung.
Beispiel: Wenn Ihr monatliches Abo am 20. September erneuert würde und Sie vorher kündigen, sollten Sie den Zugang in der Regel bis zu diesem Datum behalten. Kritisch wird es nur, wenn Sie statt einer normalen Kündigung eine Rückbelastung auslösen. Dann kann der Zugang früher enden.
Wer nicht aktiv kündigt, bleibt im Abo. Die AGB sagen klar, dass sich die Mitgliedschaft automatisch erneuert, sofern nicht 14 Tage vor Ablauf schriftlich gekündigt wird AGB. Gerade bei Jahresabos wird ein verpasster Termin teuer.
Monatliche Abos haben laut AGB keine Mindestbindung. Das ist positiv, ändert aber nichts an der Frist vor der nächsten Verlängerung. Wer den Termin verpasst, zahlt die nächste Periode in der Regel trotzdem.
Down Dog hält in den AGB fest, dass Benutzerdaten nach der Kündigung für einen festgelegten Zeitraum aufbewahrt werden. Wie lange genau, wird in den vorliegenden Angaben nicht präzisiert. Wenn Sie Trainingshistorie oder Einstellungen behalten möchten, sichern Sie diese vor der Kündigung selbst.
Praktisch heisst das: Bildschirmfotos von Lieblingsprogrammen, Einstellungen und Fortschritt machen. Ein offizieller Exportweg ist in den Quellen nicht klar beschrieben. Wenn Ihnen diese Daten wichtig sind, fragen Sie vor der Kündigung schriftlich beim Support nach.
Viele kündigen Down Dog in der Hoffnung, anteilig Geld zurückzubekommen. Genau dort folgt oft die Enttäuschung: Laut den vorliegenden Angaben werden Kursgelder für Abos nicht rückerstattet, und nicht besuchte Lektionen können weder nachgeholt noch rückvergütet werden AGB.
Dazu kommt eine Bearbeitungsgebühr von CHF 50.- bei Abmeldungen nach Vertragsabschluss. Bei vorzeitiger Beendigung gibt es keinen Rabatt und keine anteilige Erstattung. Wer mitten im Zeitraum aussteigt, spart also meist erst bei der nächsten Verlängerung.
In der Schweiz gibt es kein allgemeines Widerrufsrecht für jeden Online-Vertrag. Für digitale Inhalte, die bereits heruntergeladen oder genutzt wurden, besteht nach den vorliegenden Angaben kein Widerrufsrecht. Bei Down Dog hilft ein pauschaler Hinweis auf «14 Tage Bedenkzeit» daher meist nicht.
Ein gesetzliches Rücktrittsrecht gibt es nur in bestimmten Sonderfällen, etwa bei Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. OR oder bei Konsumkrediten. Ein übliches App-Abo wie Down Dog fällt normalerweise nicht darunter. Die SKS und das SECO weisen seit Jahren darauf hin, dass in der Schweiz online nicht automatisch ein freier Rücktritt möglich ist.
Wenn eine fehlerhafte Belastung vorliegt, wenden Sie sich sofort an den richtigen Kanal. Bei direktem Abschluss über Down Dog schreiben Sie an [email protected] und fügen Datum, Betrag, Zahlungsmittel und Bildschirmfotos der Kündigung bei. Bleiben Sie konkret und nennen Sie den genauen Belastungstag.
Bei Apple gehen Sie über reportaproblem.apple.com. Bei Google Play nutzen Sie in der App den Bereich «Bestellungen». Ihre Chancen sind am besten bei Doppelbelastungen, Abbuchungen trotz bestätigter Kündigung oder technischen Fehlern, nicht bei blossem Nichtgebrauch.
Wenn nach einer bestätigten Kündigung trotzdem erneut belastet wird, können Sie in der Schweiz bei Ihrer Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion einreichen. Das geschieht meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses. Zuständig ist Ihre kartenausgebende Bank, nicht eine spezielle staatliche Stelle.
Reichen Sie dazu die Kündigungsbestätigung, E-Mails mit dem Support und den Kontoauszug ein. Visa und Mastercard arbeiten mit festen Reklamationsregeln. Dieser Schritt ist sinnvoll, wenn Down Dog, Apple oder Google trotz klarer Unterlagen nicht reagieren.
Der wichtigste Satz in den AGB lautet sinngemäss: Die Mitgliedschaft wird automatisch erneuert, wenn nicht 14 Tage vor Ablauf schriftlich gekündigt wird AGB. Genau diese Frist ist für Schweizer Nutzerinnen und Nutzer entscheidend.
Wenn Sie ein Jahresabo haben, sollte die Kündigung deutlich vor diesem Termin raus. Realistisch ist ein Puffer von mindestens 16 bis 20 Tagen. So vermeiden Sie Streit darüber, ob die Mitteilung rechtzeitig eingegangen ist.
Für monatliche Abonnements gibt es laut AGB keine Mindestbindung. Das ist fairer als bei vielen Fitness-Angeboten. Einen kostenlosen Testzeitraum nennt Down Dog in den vorliegenden Bedingungen nicht.
Ausserdem gilt laut AGB Schweizer Recht, und Streitigkeiten sollen über eine Schlichtungsstelle in Zürich geregelt werden. Das ist für Schweizer Kundschaft relevant, weil nicht einfach ausländische Standardregeln gelten.
| Plan | Preis in CHF | Abrechnungszeitraum | Leistungen |
|---|---|---|---|
| Jährliches Abonnement | CHF 38.00 | Jährlich | Alle Kurse, volle Anpassung |
| Monatliches Abonnement | CHF 64.00 | Monatlich | Alle Kurse, volle Anpassung |
Die publizierten Preise wirken ungewöhnlich, weil das Jahresabo mit CHF 38.00 deutlich günstiger als ein einzelner Monat zu CHF 64.00 ist. Die Quellen geben diese Werte so an. Prüfen Sie deshalb vor der Kündigung in Ihrem Konto, welchen Preis Ihr konkretes Abo tatsächlich hat.
Rein nach den vorliegenden Zahlen ist das Jahresabo massiv günstiger als das Monatsabo. Schon ein einziger Monat kostet mehr als ein ganzes Jahr. Das spricht dafür, dass Website- und App-Preise oder regionale Anzeigen unterschiedlich ausfallen können.
Zusätzlich nennen die Daten, dass Website-Preise günstiger sein können als in der App, weil Apple und Google Gebühren erheben. Für die Website wird auch ein Jahrespreis von $39.99 (ca. CHF 35-37) erwähnt. Wer direkt über App Store oder Google Play abgeschlossen hat, sollte deshalb den tatsächlich belasteten Betrag im Beleg prüfen.
Für Down Dog gilt laut AGB Schweizer Recht. Für Online-Abos heisst das vor allem: Es gibt in der Schweiz kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht für jeden Internetkauf. Anders als viele annehmen, können Sie also nicht automatisch innert 14 Tagen ohne Grund zurücktreten.
Relevant sind bei Sonderfällen Art. 40a ff. OR zu Haustürgeschäften und Telefonverträgen über CHF 100. Ein klassisches selbst abgeschlossenes App-Abo wie Down Dog fällt in der Regel nicht darunter. Für digitale Inhalte, die bereits genutzt wurden, besteht nach den vorliegenden Angaben kein Widerrufsrecht.
Wenn Down Dog trotz Kündigung weiter abbucht, reklamieren Sie zuerst schriftlich beim Anbieter oder beim Plattformbetreiber Apple oder Google. Setzen Sie eine klare Frist von 10 Tagen und verlangen Sie eine schriftliche Antwort. Legen Sie Kontoauszug, Kündigungsnachweis und Kaufbeleg bei.
Bleibt eine Reaktion aus, können Sie sich zur Einschätzung an die Stiftung für Konsumentenschutz wenden und Preis- oder Marktfragen beim SECO nachlesen. Bei Kartenbelastungen läuft die eigentliche Rückforderung aber über Ihre Bank. Dort sprechen Sie von einer Beanstandung oder Kartenrückbelastung.
Für allgemeine Orientierung sind in der Schweiz besonders die Stiftung für Konsumentenschutz und das Staatssekretariat für Wirtschaft sinnvoll. Die SKS hilft bei typischen Abo-Fallen, das SECO stellt offizielle Informationen zum Konsumrecht bereit.
Urteil: Die Kündigung von Down Dog wirkt nach den vorliegenden Rückmeldungen eher schwierig. Von 5 ausgewerteten Einzelstimmen sind 4 negativ und 1 neutral. Positive Erfahrungsberichte zur Kündigung selbst liegen in diesem Datensatz nicht vor.
Wiederkehrende Themen sind unklare Kündigungswege, weitere Belastungen trotz Kündigung, schwacher Support und Sorgen wegen Rückerstattungen. Das passt auch zu den lokalen Beschwerden aus der Schweiz, wonach Kündigungsoptionen oft schlecht erkennbar sind und Telefonhilfe nur auf Englisch verfügbar ist.
| Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
| Unklare Kündigung | Häufig | Schaltfläche schwer auffindbar |
| Belastung nach Kündigung | Häufig | Weiter abgebucht |
| Rückerstattung | Mittel | Kein Geld zurück |
| Support | Mittel | Langsame Antwort |
| Quelle | Bewertung | Hauptthema | Stimmung |
|---|---|---|---|
| Negativ | Kündigungsweg | Negativ | |
| TrustPilot | Negativ | Weiterbelastung | Negativ |
| Forum | Negativ | Rückerstattung | Negativ |
| Google Reviews | Neutral | Gebühren | Neutral |
Fairerweise ist Down Dog als Trainings-App inhaltlich beliebt, vor allem wegen der grossen Auswahl und der Anpassbarkeit. Die Kritik richtet sich weniger gegen die Workouts als gegen Kündigung, Rückerstattung und Erreichbarkeit des Supports.
Wenn Sie Frust vermeiden wollen, dokumentieren Sie Ihr Down Dog-Abo sauber. Besonders wichtig sind Bildschirmfotos von Plan, Preis, Laufzeit und dem Bereich, in dem die Kündigung ausgelöst wurde. Das hilft später bei Streit über Fristen oder angeblich fehlende Anträge.
Bei einer falschen Abbuchung brauchen Sie harte Belege. Speichern Sie Transaktionsnummer, Belastungsdatum, Betrag in CHF und die Bestätigung Ihrer Kündigung. Ohne diese Unterlagen zieht sich eine Rückforderung oft unnötig in die Länge.
Der häufigste Fehler ist die Kündigung am falschen Ort. Wer über Apple abgeschlossen hat und nur eine E-Mail an Down Dog schickt, riskiert die nächste Belastung. Dasselbe gilt bei Google Play. Prüfen Sie immer zuerst die Kaufbestätigung.
Ebenso heikel ist die 14-Tage-Frist vor Ablauf, die in den AGB steht. Wer bei einem Jahresabo erst kurz vorher reagiert, ist schnell zu spät dran. Sichern Sie ausserdem jeden Schritt. Ohne Bestätigung wird eine spätere Reklamation mühsam.
Viele gehen davon aus, dass bei Down Dog der Restbetrag anteilig zurückkommt. Die vorliegenden Regeln sagen aber das Gegenteil: keine Rückerstattung für Abo-Kursgelder und keine Vergütung für ungenutzte Lektionen. Wenn Sie das Geld für den laufenden Zeitraum zurückfordern, sind die Chancen meist klein.
Ein weiterer Fehler ist das zu frühe Aufgeben im Kündigungsprozess. Berichte über schlecht sichtbare Schaltflächen und lange Bestätigungsschritte deuten darauf hin, dass manche Nutzer nur bis zur Angebotsseite kommen und glauben, damit sei alles erledigt. Kündigen Sie erst dann als abgeschlossen, wenn eine eindeutige Bestätigung vorliegt.
| Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
| Web oder Konto | Vor nächster Belastung | CHF 50.- Bearbeitung | Einfach |
| App Store (iOS) | Vor nächster Belastung | CHF 50.- Bearbeitung | Mittel |
| Google Play (Android) | Vor nächster Belastung | CHF 50.- Bearbeitung | Mittel |
| Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage | CHF 50.- Bearbeitung | Höher, bester Nachweis |
Wenn Sie direkt bei Down Dog abgeschlossen haben, ist Web oder E-Mail meist der schnellste Weg. Bei Apple oder Google müssen Sie über die jeweilige Plattform gehen. Ein eingeschriebener Brief eignet sich eher dann, wenn es bereits Streit um Fristen oder Nachweise gibt.
Keine Methode ist in jedem Fall ideal. Entscheidend ist, dass der Kanal zum ursprünglichen Abschluss passt und dass Sie am Schluss einen belegbaren Nachweis haben. Genau damit sparen Sie sich später viel Ärger.
Warten Sie nach der Kündigung nicht einfach ab. Suchen Sie sofort nach einer Bestätigungs-E-Mail und machen Sie einen Bildschirmfoto der Abschlussseite mit Datum. Setzen Sie zusätzlich eine Erinnerung 3 Tage vor dem nächsten Belastungstermin.
Wenn keine Bestätigung kommt, schreiben Sie noch am gleichen Tag an [email protected]. So können Sie später zeigen, dass Sie sich rechtzeitig gemeldet haben. Gerade bei unklaren Oberflächen ist diese Doppelsicherung Gold wert.
Kontrollieren Sie Ihren Karten- oder Bankauszug mindestens während der nächsten 30 Tage nach dem erwarteten Laufzeitende. Taucht erneut eine Belastung auf, reklamieren Sie sie sofort beim Anbieter und parallel bei Ihrer Bank. In der Schweiz spricht man meist von einer Beanstandung oder Kartenrückbelastung.
Als Alternativen nach Down Dog kommen je nach Bedarf Yoga Easy, Daily Yoga oder Asana Rebel infrage. Yoga Easy ist auch in der Schweiz gut verankert, Daily Yoga ist breit aufgestellt und Asana Rebel verbindet Yoga mit Fitness. Preislich liegen diese Angebote laut Datensatz ungefähr zwischen CHF 10 und CHF 100 pro Monat.
Eine konkrete physische Kündigungsadresse für Down Dog konnte in den vorliegenden Quellen nicht verlässlich gefunden werden. Für die Praxis heisst das: Die Kündigung läuft in erster Linie online oder schriftlich über den Support und über den Kaufkanal wie App Store oder Google Play.
Wenn Sie eine Postzustellung in Erwägung ziehen, verlangen Sie vorher per E-Mail die genaue postalische Anschrift. Ohne bestätigte Adresse riskieren Sie Zeitverlust, und genau das kann bei der 14-Tage-Frist problematisch werden.
Falls Sie schriftlich kündigen, halten Sie das Schreiben kurz und eindeutig. Nennen Sie vollständigen Namen, registrierte E-Mail-Adresse, Abo-Art, Datum und den Wunsch nach Kündigung auf das nächste Laufzeitende. Verlangen Sie ausdrücklich eine schriftliche Bestätigung.
Already sent a letter? Enter its tracking number to see its proof of dispatch and certified timestamp.