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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Viele möchten Fitfusion kündigen, weil sie erst beim zweiten Blick merken, dass es sich um ein laufendes Abo handelt. Genau dort beginnt oft der Frust: Wer die nächste Belastung verpasst, zahlt weiter, denn die Abonnements verlängern sich automatisch, wenn die automatische Verlängerung nicht deaktiviert wird, laut AGB unter schweizerischem Recht "automatisch" (fitpass.ch).
Fitfusion ist ein digitales Fitnessangebot mit Video Workouts und Trainingsprogrammen. Recherchierbar sind Monats- und Jahrespreise von CHF 14.99 pro Monat sowie CHF 149.99 pro Jahr, inklusive Zugang zu über 1'000 Workouts, neuen Inhalten pro Monat und Fortschrittsverfolgung "über 1.000 Workouts" (fitfusion.com/faq).
Bezahlt wird bei Fitfusion nicht für ein einzelnes Training, sondern für laufenden Zugang. Im Zentrum stehen Video-Trainings, Programme für verschiedene Fitnessniveaus und die Nachverfolgung des Fortschritts; das Jahresabo kostet CHF 149.99, das Monatsabo CHF 14.99, Stand 2026 "stabil geblieben" (fitfusion.com/faq).
Für viele in der Schweiz ist wichtig: Es gibt laut recherchierten Daten derzeit keine kostenlose Testphase. Das senkt zwar das Risiko einer typischen Testabo-Falle, ändert aber nichts daran, dass eine vergessene Kündigung zur nächsten Verlängerung führt, weil die Mindestlaufzeit mindestens einen Monat beträgt und auch Halbjahres- oder Jahresmodelle möglich sind (fitpass.ch).
Wer in der Schweiz kündigen will, trifft auf zwei praktische Hürden. Erstens ist keine Support-Telefonnummer veröffentlicht. Zweitens berichten Nutzerinnen und Nutzer, dass telefonische Hilfe nur auf Englisch verfügbar sei, was bei dringenden Fragen zur Kündigung unerquicklich ist.
Immerhin gibt es einen schriftlichen Kanal: [email protected] sowie die Hilfeseite Fitfusion Hilfe. Für Schweizer Kundschaft zählt zudem, dass als anwendbares Recht schweizerisches Recht genannt wird und Streitigkeiten laut AGB beim zuständigen Gericht in Basel verhandelt werden (fitpass.ch).
Viele Fitfusion-Mitglieder ärgern sich, wenn nach der Kündigung doch noch etwas verrechnet wird. Darum lohnt sich vor dem Klick auf "Abo kündigen" ein kurzer Sicherheitscheck mit drei Punkten: aktueller Tarif, nächstes Belastungsdatum und Nachweis des Kontostands.
Machen Sie einen Bildschirmfoto Ihres Tarifs, notieren Sie den nächsten Abbuchungstag und speichern Sie, falls sichtbar, die Bestellnummer. Wenn Sie über eine App abgeschlossen haben, prüfen Sie zusätzlich, ob die Belastung über Apple oder Google lief. Die falsche Kündigungsstelle ist einer der häufigsten Fehler bei Digitalabos.
Der klarste Weg führt über den Mitgliederbereich. Laut recherchierten Angaben können Mitglieder den Vertrag im Member Login kündigen, indem sie den Knopf "Abo kündigen" aktivieren "Mitglieder können den Mitgliedsvertrag im Member Login kündigen" (fitpass.ch).
Praktisch heisst das: im Konto anmelden, den Bereich zum Abo oder zur Mitgliedschaft öffnen, den Knopf "Abo kündigen" suchen und die Beendigung vollständig bestätigen. Brechen Sie den Ablauf nicht beim ersten Hinweisfenster ab. Speichern Sie die letzte Bestätigungsseite als Bildschirmfoto und kontrollieren Sie, ob eine Bestätigungsnachricht erscheint.
Falls der Knopf im Konto fehlt oder nicht funktioniert, können Sie zusätzlich schriftlich nachfassen. Für Support ist die Adresse [email protected] bekannt. Schreiben Sie kurz, nennen Sie Ihren Namen, die im Konto verwendete E Mail, das Abo-Modell und den gewünschten Kündigungstermin vor der nächsten Belastung.
Wer auf Nummer sicher gehen will, kann auch per Post kündigen. Neben dem normalen Brief gibt es heute digitale eingeschriebene Versandlösungen wie Postclic, bei denen Versand und Zustellung mit Zeitstempel nachweisbar sind. Als physische Kündigungsadresse ist in den vorliegenden Angaben folgende Anschrift genannt:
Verlangen Sie in jedem Fall eine schriftliche Bestätigung. Gerade wenn nachher weiter belastet wird, ist dieser Nachweis Gold wert.
Viele sorgen sich, dass sie zu früh den Zugang verlieren oder trotz Kündigung weiterzahlen. Wenn das Fitfusion-Abo direkt über Apple oder Google abgeschlossen wurde, muss die Kündigung dort erfolgen. Bei iOS geschieht das in den Geräteinstellungen unter "Abonnements", bei Android in Google Play unter "Abonnements".
Öffnen Sie bei iPhone oder iPad Einstellungen, tippen Sie auf Ihre Apple-ID, dann auf "Abonnements" und wählen Sie Fitfusion. Unter Android öffnen Sie Google Play, tippen auf Profil, dann "Zahlungen und Abos" und anschliessend "Abos". Kündigen Sie immer vor dem nächsten Belastungstag, sonst läuft die nächste Periode meist noch an.
Wenn die Online-Kündigung hängt, dokumentieren Sie den Fehler sofort mit Bildschirmfoto und Datum. Schicken Sie dieselben Unterlagen an [email protected] und verweisen Sie auf die fehlgeschlagene Kündigung im Konto. Für den allgemeinen Hilfebereich steht die Fitfusion Hilfeseite bereit.
Eine veröffentlichte Telefonnummer und feste Supportzeiten sind in den vorliegenden Daten nicht ersichtlich. Das ist unpraktisch, besonders bei knappen Fristen. Rechnen Sie deshalb nicht mit rascher telefonischer Klärung, sondern sichern Sie alles schriftlich ab.
Viele möchten nicht zu früh den Zugriff verlieren. Bei Digitalabos wie Fitfusion endet der bezahlte Zugang in der Regel nicht sofort, sondern zum Ende der bereits bezahlten Periode. Kündigen Sie also am 10. eines Monats und Ihr nächster Zahlungstermin wäre am 25., bleibt der Zugang üblicherweise bis zum 25. aktiv.
Eine Erstattung für ungenutzte Restzeit ist laut den herangezogenen AGB-Prinzipien im Fitnessbereich nicht vorgesehen. "Unbenutzte Zeit nach einer Kündigung wird nicht erstattet" (fit24.swiss). Wer schon weiss, dass er nicht mehr trainieren wird, sollte deshalb vor der nächsten Belastung kündigen und nicht erst mitten in der neuen Periode.
Wenn Sie nichts unternehmen, verlängert sich das Abo automatisch. Das ist der Kern der Abo-Logik bei Fitfusion. Die Mindestlaufzeit beträgt mindestens einen Monat, daneben gibt es Halbjahres- und Jahresoptionen laut den recherchierten Vertragsdaten (fitpass.ch).
Zur Datenspeicherung nach der Kündigung gibt es keine konkret publizierte Regel. Fitfusion klärt also nicht sauber, wie lange Trainingsdaten oder Kontoinformationen gespeichert bleiben. Wenn Ihnen Ihre Daten wichtig sind, sichern Sie vor der Kündigung relevante Bildschirmfotos zu Trainingsverlauf, Rechnungen und Profildaten.
Wer kurz nach der Kündigung auf eine anteilige Rückzahlung hofft, wird meist enttäuscht. Die recherchierte Linie ist streng: Rückerstattungen gibt es ausschliesslich bei schwerwiegenden medizinischen Gründen, wenn sportliche Aktivität mit ärztlichem Nachweis unmöglich ist "ausschließlich bei schwerwiegenden medizinischen Gründen" (fit24.swiss).
Ebenso klar ist der zweite Punkt: Nicht genutzte Zeit wird nicht zurückbezahlt. Das lohnt sich kaum, nach einer späten Kündigung noch auf Kulanz zu setzen. Erfolgschancen bestehen eher bei medizinischen Ausnahmefällen oder bei einer klar falschen Belastung.
In der Schweiz gibt es kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht für jeden online abgeschlossenen Vertrag. Bei einem normalen online gebuchten Fitfusion-Abo sind Sie deshalb grundsätzlich an den Vertrag gebunden. Das ist für viele überraschend, aber genau darum sind Fristen und Beweise so wichtig.
Ausnahmen gibt es etwa bei Haustürgeschäften oder bestimmten Telefonverträgen über CHF 100 gemäss Art. 40a ff. OR. Für ein übliches online abgeschlossenes Fitnessabo hilft diese Sonderregel meist nicht. Die SKS weist seit Jahren darauf hin, dass man sich in der Schweiz nicht auf ein allgemeines 14-Tage-Rückgaberecht verlassen sollte.
Wenn eine falsche Abbuchung vorliegt, muss diese innert 60 Tagen schriftlich gemeldet werden "innerhalb von 60 Tagen schriftlich mitgeteilt" (fitpass.ch). Senden Sie dazu an [email protected] Ihre E Mail-Adresse, den Betrag in CHF, das Belastungsdatum, die letzten vier Ziffern der verwendeten Karte und Ihren Kündigungsnachweis.
Beschreiben Sie den Fall knapp und konkret. Ein gutes Beispiel lautet: Kündigung am 12. Mai im Konto bestätigt, trotzdem Belastung über CHF 14.99 am 26. Mai. Fügen Sie den Bildschirmfoto der Kündigungsseite und den Kontoauszug bei. So erhöhen Sie die Chance, dass der Fall intern überhaupt sauber geprüft wird.
Wenn Fitfusion trotz sauberer Kündigung weiter abbucht und nicht reagiert, bleibt die Kartenrückbelastung über Ihre Bank. In der Schweiz wird das meist als Beanstandung einer Kartentransaktion behandelt. Bei Abo-Zahlungen reklamieren Karteninhaber unberechtigte oder trotz Kündigung weiter belastete Beträge in der Regel innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses bei ihrer Bank.
Zuständig ist nicht eine staatliche Spezialstelle, sondern der Kartenherausgeber nach den Regeln von Visa oder Mastercard unter Aufsicht des schweizerischen Finanzmarktrechts und der FINMA. Legen Sie immer Kündigungsnachweis, Supportkorrespondenz und Kontoauszug bei. Bei Käufen über den App Store oder Google Play muss die Beanstandung zuerst dort sauber dokumentiert werden.
Die relevanteste Klausel bei Fitfusion ist die automatische Verlängerung. Laut den recherchierten Vertragsdaten verlängern sich Abonnements automatisch, wenn die automatische Verlängerung nicht deaktiviert wird (fitpass.ch). Wer also nur "nicht mehr nutzt", aber nicht kündigt, zahlt weiter.
Ebenso wichtig ist die Mindestlaufzeit von einem Monat mit Optionen für Halbjahres- oder Jahresabos. Eine vorzeitige Kündigung ist in der Regel nicht möglich, ausser bei einem wichtigen Grund. Für normale Unzufriedenheit oder seltene Nutzung reicht das üblicherweise nicht.
Aktuell gibt es laut den vorliegenden Angaben keine kostenlose Testversion. Das ist gut, weil keine automatische Umwandlung eines Testzugangs droht. Es bedeutet aber auch, dass die erste Zahlung meist sofort bindend ist und Sie ohne spezielle Kulanz kaum wieder herauskommen.
Für Streitfälle gilt schweizerisches Recht, und zuständig ist laut den Vertragsdaten das Gericht in Basel (fitpass.ch). Wer in der Schweiz wohnt, sollte deshalb jeden Schritt schriftlich dokumentieren. Fehlt ein Nachweis, wird die Durchsetzung schnell mühsam.
Abo | Preis in CHF | Abrechnungszeitraum | Leistungen |
|---|---|---|---|
Monatliches Abonnement | CHF 14.99 | Monatlich | 1'000+ Workouts, neue Inhalte, Fortschritt |
Jährliches Abonnement | CHF 149.99 | Jährlich | 1'000+ Workouts, neue Inhalte, Fortschritt |
Die Preise sollen 2026 stabil geblieben sein und werden in App und auf der offiziellen Website angezeigt. Für Schweizer Nutzerinnen und Nutzer ist positiv, dass die Preise direkt in CHF vorliegen und keine Umrechnung nötig ist.
Das Jahresabo ist auf einen Schlag teurer, auf den Monat gerechnet aber günstiger. Zwölf Monatszahlungen zu je CHF 14.99 ergeben CHF 179.88 pro Jahr. Das Jahresabo zu CHF 149.99 spart also CHF 29.89 oder rund 16.6 Prozent.
Genau hier lauert aber auch ein Risiko: Wer Fitfusion nur sporadisch nutzt, zahlt mit dem Jahresabo länger voraus und kommt bei früherem Ausstieg meist nicht ohne wichtigen Grund heraus. Für unsichere Nutzerinnen und Nutzer ist das Monatsabo oft die vernünftigere Wahl.
Bei einem online abgeschlossenen Fitfusion-Abo gibt es in der Schweiz grundsätzlich kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht. Das heisst schlicht: Der Vertrag gilt, sobald Sie ihn abschliessen. Diese Realität wird oft unterschätzt, gerade bei Apps und digitalen Trainingsabos.
Relevant sind vor allem die allgemeinen Regeln des Obligationenrechts sowie Sonderregeln wie Art. 40a ff. OR für Haustürgeschäfte und bestimmte Telefonabschlüsse. Für ein normales Fitfusion Onlineabo helfen diese Ausnahmen meist nicht. Deshalb zählt vor allem, was in den AGB zur Laufzeit und Kündigung steht.
Wenn Fitfusion trotz Kündigung weiter belastet, reklamieren Sie zuerst schriftlich beim Anbieter und setzen Sie eine kurze Frist von zum Beispiel 10 Kalendertagen. Fügen Sie den Kündigungsnachweis und den Kontoauszug bei. Bei falscher Abbuchung gilt laut den vorliegenden Daten eine Meldefrist von 60 Tagen (fitpass.ch).
Bleibt die Antwort aus, können Sie den Fall mit der Stiftung für Konsumentenschutz besprechen oder bei kartengestützten Zahlungen parallel Ihre Bank einschalten. Bei klar unberechtigten Belastungen ist die Kartenbeanstandung oft wirksamer als lange E Mail-Ketten.
Für Orientierung in Abo-Fragen ist die Stiftung für Konsumentenschutz eine sinnvolle Anlaufstelle. Auch das SECO bietet allgemeine Informationen zum Konsumrecht und zu unlauteren Geschäftspraktiken. Beide Stellen helfen eher bei der Einordnung als bei der direkten Kündigung.
Klare Bilanz: Die Kündigung wirkt bei Fitfusion eher schwierig als einfach. In den vorliegenden 5 von 5 eindeutigen Bewertungen ist die Stimmung negativ, also 0 positiv und 5 negativ. Besonders häufig genannt werden weiterlaufende Gebühren, unklare Schritte und schwacher Kundendienst.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Weiterbelastung | Häufig | Trotz Kündigung belastet |
Unklare Kündigung | Häufig | Knopf schwer auffindbar |
Schwacher Support | Mittel | Kaum hilfreiche Antworten |
Quelle | Bewertung | Hauptthema | Stimmung |
|---|---|---|---|
TrustPilot | Negativ | Abo-Falle | Negativ |
Negativ | Kündigung unklar | Negativ | |
Forum | Negativ | Belastung danach | Negativ |
Auch wenn die vorliegenden Einzelstimmen negativ sind, gibt es sachlich betrachtet einen positiven Punkt: Fitfusion bietet zumindest eine Konto-Kündigung per Knopf "Abo kündigen". Das ist besser als bei Diensten, die nur über den Support kündigen lassen. In der Praxis scheint die Umsetzung aber nicht immer vertrauenerweckend zu sein.
Wenn Sie genervt sind, klicken Sie schnell auf kündigen und vergessen den Beweis. Genau das rächt sich später. Sichern Sie vorab einen Bildschirmfoto Ihres aktuellen Tarifs, das nächste Belastungsdatum und die Seite mit Ihrem Konto oder Ihrer Mitgliedschaft.
Bei einer Rückforderung zählen harte Belege. Heben Sie den Kontoauszug mit Betrag in CHF, das Kündigungsbildschirmfoto und jede Antwort des Supports auf. Für falsche Abbuchungen gilt eine schriftliche Meldung innert 60 Tagen laut den vorliegenden Angaben (fitpass.ch).
Erster Fehler: im falschen Kanal kündigen. Wer über Apple oder Google abgeschlossen hat, aber nur im Fitfusion-Konto klickt, beendet das Store-Abo oft nicht sauber. Prüfen Sie darum immer zuerst den Zahlungsweg.
Zweiter Fehler: zu spät kündigen. Wer erst am Belastungstag reagiert, rutscht leicht in die nächste Periode. Kündigen Sie idealerweise mindestens 48 Stunden vor der nächsten Abbuchung und sichern Sie den Nachweis sofort.
Dritter Fehler: auf eine automatische Rückzahlung hoffen. Laut den vorliegenden Regeln wird ungenutzte Zeit nicht erstattet, und medizinische Gründe müssen ärztlich belegt sein (fit24.swiss). Ohne klaren Ausnahmefall ist die Chance klein.
Vierter Fehler: keine Bestätigung speichern. Gerade bei Beschwerden wie "Sie erhalten weiterhin Gebühren nach der Stornierung" ist der fehlende Nachweis das Hauptproblem. Ohne Bildschirmfoto oder E Mail-Bestätigung wird es schnell heikel.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Webkonto | Vor nächster Abrechnung | Keine Zusatzgebühr | Einfach |
App Store | Vor nächster Abrechnung | Keine Zusatzgebühr | Mittel |
Google Play | Vor nächster Abrechnung | Keine Zusatzgebühr | Mittel |
Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Arbeitstage | Postkosten | Höher, bester Beleg |
Wenn alles normal läuft, ist das Webkonto der direkteste Weg. Wenn Sie über Apple oder Google zahlen, führt dagegen kaum ein Weg am jeweiligen Store vorbei. Der Brief ist langsamer, kann aber bei einem Streit um Fristen oder Belastungen hilfreich sein.
Keine Methode ist für alle gleich gut. Entscheidend ist, wo das Abo abgeschlossen wurde und wie knapp Ihr nächster Belastungstermin ist.
Viele Fitfusion-Mitglieder sorgen sich, dass sie trotz Kündigung keine saubere Bestätigung erhalten. Darum sollten Sie direkt nach dem Abschluss drei Dinge tun: Bestätigungsseite speichern, E Mail-Posteingang prüfen und einen Kalenderhinweis auf den nächsten Belastungstag setzen.
Kontrollieren Sie im Konto zudem, ob das Abo als beendet oder nicht verlängernd angezeigt wird. Fehlt diese Anzeige, schreiben Sie noch am selben Tag an [email protected].
Prüfen Sie Ihren Kontoauszug mindestens bis zum nächsten regulären Belastungsdatum und am besten noch einen weiteren Abrechnungszyklus. Taucht eine unberechtigte Zahlung auf, reklamieren Sie sie bei der Bank innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses und legen Sie die Kündigungsbelege bei.
Wenn Sie nach Fitfusion etwas Einfacheres suchen, sind BODi Fitness für rund CHF 15 pro Monat, Peloton Digital für rund CHF 12 pro Monat oder Fitness Blender mit gratis Inhalten einen Blick wert. Nützliche Links finden Sie hier:
Wenn Sie zusätzlich zum Onlineweg schriftlich kündigen möchten, verwenden Sie die in den vorliegenden Angaben genannte Anschrift:
Schreiben Sie Name, E Mail-Adresse des Kontos, Kündigungsdatum und das betroffene Abo klar in den Brief. Legen Sie wenn möglich eine Kopie Ihrer letzten Rechnung oder des Kontoauszugs bei.
Im Normalfall genügt die Kündigung im Member Login mit dem Knopf "Abo kündigen". Die Postadresse ist vor allem dann nützlich, wenn der Onlineweg nicht funktioniert, der Support nicht antwortet oder Sie einen zusätzlichen schriftlichen Nachweis möchten.
Gerade bei einer vermuteten Abo-Falle oder bei weiteren Belastungen nach der Kündigung lohnt es sich, auf Nummer sicher zu gehen und mehrere Belege parallel zu sichern.
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