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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Myclubs ist eine Fitness-Plattform für die Schweiz, über die du mit einer einzigen Mitgliedschaft verschiedene Sportangebote nutzen kannst. Statt an ein einzelnes Studio gebunden zu sein, buchst du Trainings bei unterschiedlichen Partnern, etwa für Fitness, Yoga oder andere Kurse, wie es auf den Preis- und FAQ-Seiten beschrieben wird (myclubs.com).
Viele merken erst bei der Kündigung, was sie eigentlich abgeschlossen haben: keine klassische Einzelstudio-Mitgliedschaft, sondern ein Abo mit automatischer Verlängerung. Genau das führt oft zu Frust, wenn unklar ist, wann die Laufzeit endet und ob nach der Kündigung noch etwas verrechnet wird.
Bezahlt wird nicht primär ein Ort, sondern ein Nutzungsmodell mit Kontingenten. Veröffentlicht sind unter anderem Myclubs FLEX 4 für CHF 80.00 pro Monat, Myclubs FLEX 8 für CHF 120.00 pro Monat und Myclubs PREPAID TEN für CHF 600.00 mit 24 Monaten Gültigkeit (myclubs.com).
Bei FLEX-Tarifen kaufst du monatliche Trainingskontingente. Beim PREPAID-Angebot kaufst du ein festes Paket mit längerer Gültigkeit. Wer nur selten trainiert, zahlt sonst schnell zu viel, besonders wenn die automatische Verlängerung unbemerkt weiterläuft.
Für die Schweiz gibt es eine eigene Landespräsenz mit Preisen in CHF und deutschsprachigen Hilfeseiten unter Myclubs Schweiz. Als anwendbares Recht nennt Myclubs das Schweizer Recht, und als Kontaktadresse wird in Zürich eine Postadresse geführt (myclubs.com).
Beim Kundendienst gibt es einen wichtigen Punkt: Offiziell ist kein Telefonservice genannt. Der Support läuft laut Hilfeseite vor allem über den Chat in der App oder auf der Website, und aus Nutzerberichten ist bekannt, dass der Support teils hauptsächlich auf Englisch erfolgt. Das ist in der Schweiz nicht ideal, wenn es um Fristen und Verrechnungen geht.
Viele Myclubs-Mitglieder sind nervös, weil sie nicht zu früh den Zugang verlieren oder nachher keine Belege mehr haben. Darum lohnt sich vor dem Start eine kurze Sicherung: notiere dein aktuelles Abo, die nächste Belastung und erstelle einen Bildschirmfoto der Kontoseite mit Planname und Datum.
Wichtig sind vor allem drei Angaben: gewählter Tarif, letztes Zahlungsdatum und die nächste fällige Belastung. Myclubs nennt eine Kündigungsfrist von 7 Tagen, die direkt über den Chatbot in App oder Website eingehalten werden muss (help.myclubs.com). Wer erst kurz vor der Abbuchung kündigt, riskiert den nächsten Zeitraum.
Der offizielle Weg ist klar, aber nicht besonders bequem: Myclubs schreibt, dass du deine Mitgliedschaft jederzeit unter Einhaltung einer 7-tägigen Kündigungsfrist mit dem Chatbot in der App oder auf der Website selbst beenden kannst (help.myclubs.com). Genau dieser Umweg über den Chatbot wird in Bewertungen regelmässig als mühsam beschrieben.
Der praktischste Ablauf ist meist über die Website, weil du dort Belege leichter sichern kannst. Öffne dein Konto, gehe in den Bereich deiner Mitgliedschaft und starte den Chatbot. Falls du eine Auswahl zwischen Hilfeartikeln und Bot siehst, wähle das Thema zur Beendigung der Mitgliedschaft und folge den Bestätigungsschritten bis zur endgültigen Abschlussmeldung.
Achtung, da wird’s heikel: Es gibt Hinweise, dass der Kündigungsweg nicht immer leicht zu finden ist. Wenn dir stattdessen ein Pausieren, ein Rabatt oder ein anderes Angebot angezeigt wird, lies genau weiter und suche die endgültige Beendigungsoption. Genau solche Zwischenschritte sind typische Abo-Fallen.
Ein offizieller Telefonservice ist nicht angegeben, ebenso kein klar ausgewiesener Support per E-Mail. Verfügbar ist laut recherchierten Hilfsangaben ein Live-Chat über App oder Website; feste Öffnungszeiten nennt Myclubs nicht. Für dringende Fälle ist das unpraktisch, weil du keinen klaren Zweitkanal mit garantierter Erreichbarkeit hast.
Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, kannst du zusätzlich schriftlich per Post kündigen, auch wenn der offizielle Selbstservice über den Chatbot läuft. Neben klassischer eingeschriebener Post gibt es heute auch digitale Zustelllösungen wie Postclic, die Versand, Empfang und Öffnung mit Zeitnachweis dokumentieren. Das ist kein Muss, aber hilfreich, wenn später über Fristen gestritten wird.
Viele sorgen sich, dass sie nach der Kündigung sofort nichts mehr buchen können. Nach den vorliegenden Angaben gibt es keine Strafgebühr für eine vorzeitige Kündigung, aber die Mitgliedschaft endet erst am Ende des aktuellen Abrechnungszeitraums. Praktisch heisst das: Du kündigst heute, nutzt aber den bereits bezahlten Zeitraum in der Regel noch bis zum Schluss.
Ein Beispiel: Wenn deine nächste Belastung am 20. eines Monats wäre und du mehr als 7 Tage vorher kündigst, läuft der Zugang normalerweise bis zu diesem Stichtag weiter. Verpasst du die 7-Tage-Frist, kann sich die Mitgliedschaft um die gleiche Dauer verlängern, weil Myclubs die automatische Verlängerung in den FAQ ausdrücklich nennt (myclubs.com).
Myclubs schreibt, dass die Mitgliedschaft automatisch für die gleiche Dauer verlängert wird, wenn du nicht kündigst (myclubs.com). Das ist der Punkt, an dem viele unnötig Geld verlieren. Darum solltest du direkt nach der Kündigung prüfen, ob im Konto wirklich ein Enddatum oder ein Hinweis auf die Beendigung erscheint.
Zu den Daten bleibt Myclubs vage. Die Nutzerdaten werden gemäss Datenschutzbestimmungen behandelt, konkrete Aufbewahrungsfristen nach der Kündigung sind in den vorliegenden Angaben nicht präzisiert. Wenn du Buchungen, Rechnungen oder Trainingsnachweise noch brauchst, sichere sie vor dem letzten Tag des Zugangs.
Wer kündigt, hofft oft auf eine anteilige Rückerstattung. Bei Myclubs ist die Antwort leider ziemlich hart: Es gibt laut Hilfematerial keine Erstattung nach der Kündigung und auch keine Rückerstattung für ungenutzte Zeiträume (myclubs.com). Das gilt selbst dann, wenn du kurz nach einer neuen Abrechnungsperiode kaum noch trainierst.
Eine Ausnahme wird nur bei Fehlern im Abrechnungsprozess genannt. Wenn Myclubs also doppelt abbucht, einen falschen Betrag verrechnet oder trotz rechtzeitiger Kündigung nochmals belastet, dann besteht eine reale Chance auf Rückzahlung. Für normale Meinungsänderungen oder Resttage stehen die Chancen dagegen schlecht.
Für online geschlossene Verträge wird in den vorliegenden Rechtsdaten eine 14-tägige Widerrufsfrist genannt. Gerade am Anfang eines neuen Myclubs-Abos kann das relevant sein, wenn du sehr rasch merkst, dass das Angebot nicht passt. In der Schweiz ist das Widerrufsrecht nicht in jeder Konstellation gleich stark ausgestaltet wie in der EU, darum lohnt sich der Blick auf die konkreten Vertragsumstände.
Praktisch solltest du den Widerruf so früh wie möglich schriftlich oder über den nachweisbaren Chat erklären und eine Bestätigung verlangen. Die Stiftung für Konsumentenschutz SKS und auch SECO sind gute Anlaufstellen, wenn Myclubs einen fristgerecht erklärten Rücktritt nicht akzeptiert.
Wenn du glaubst, dass ein Verrechnungsfehler vorliegt, handle schnell. Sammle das Kündigungsdatum, einen Bildschirmfoto der Bestätigung, den Karten- oder Kontoauszug mit Betrag in CHF und den betroffenen Zeitraum. Ohne diese Belege wird es mühsam, besonders wenn der Support nicht telefonisch erreichbar ist.
Wenn trotzdem keine Lösung kommt, kannst du bei deiner Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion verlangen. In der Schweiz geschieht das meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses über die kartenausgebende Bank nach den Regeln von Visa oder Mastercard. Zuständig ist nicht eine staatliche Chargeback-Stelle, sondern deine Bank unter dem Rahmen des Schweizer Finanzmarktrechts und der FINMA.
Die wichtigste Klausel ist die automatische Verlängerung: Wird nicht gekündigt, verlängert sich die Mitgliedschaft für die gleiche Dauer weiter (myclubs.com). Dazu kommt die je nach gewähltem Modell unterschiedliche Laufzeit, meist monatlich oder gemäss abgeschlossenem Abo.
Zu kostenlosen Testphasen nennt Myclubs in den vorliegenden Daten keine klaren Bedingungen. Wenn dir bei der Anmeldung ein Probeangebot angezeigt wurde, sichere die damaligen Buchungsunterlagen. Gerade fehlende oder verstreute Angaben sind ein typischer Auslöser für spätere Streitfälle.
Myclubs nennt Schweizer Recht als anwendbares Recht und verweist darauf, dass Streitigkeiten nach Schweizer Gesetzen behandelt werden (myclubs.com). Für Kundinnen und Kunden in der Schweiz ist das hilfreich, weil du dich bei Problemen auf lokale Stellen wie SKS oder SECO beziehen kannst.
Für die Praxis heisst das vor allem: Nicht nur im Chat reklamieren, sondern immer Beweise sichern. Bei Abo-Fragen zählt am Ende oft nicht, was du gemeint hast, sondern was du mit Datum nachweisen kannst.
Tarif | Preis in CHF | Abrechnungszeitraum | Leistung |
|---|---|---|---|
Myclubs FLEX 4 | CHF 80.00 | monatlich | 4 Trainings pro Monat |
Myclubs FLEX 8 | CHF 120.00 | monatlich | 8 Trainings pro Monat |
Myclubs PREPAID TEN | CHF 600.00 | 24 Monate | 10 Trainings, flexibel nutzbar |
Die veröffentlichte Notiz zu FLEX 4 ist wichtig: Eine jährliche FLEX 4 Mitgliedschaft wird in monatlichen Raten von CHF 80.00 verrechnet, total also exemplarisch CHF 960.00 pro Jahr (myclubs.com). Wer das übersieht, unterschätzt die Gesamtkosten schnell deutlich.
Am günstigsten pro Monat ist formal FLEX 4 mit CHF 80.00, am teuersten im Monatsvergleich FLEX 8 mit CHF 120.00. PREPAID TEN ist kein klassisches Monatsabo, sondern ein Paket für 24 Monate. Für unregelmässige Nutzung kann es günstiger sein, weil keine monatliche Pflichtnutzung dahintersteht.
Das lohnt sich kaum, wenn du weisst, dass du mehrere Monate nicht trainierst und trotzdem einen FLEX-Tarif weiterzahlen würdest. Prüfe deshalb, ob dein Nutzungsverhalten wirklich zu einem laufenden Abo passt oder ob ein länger gültiges Paket sinnvoller wäre.
Für Abos wie Myclubs ist in der Schweiz vor allem das Obligationenrecht relevant. In den vorliegenden Rechtsdaten wird ausserdem darauf hingewiesen, dass Verbraucher Vertragsfristen beachten müssen und häufig eine Kündigung mit mindestens 14 Tagen vor Ablauf empfohlen wird. Myclubs selbst nennt jedoch konkret eine 7-tägige Kündigungsfrist über den Chatbot, was für die Praxis entscheidend ist.
Wenn Vertragsregel und allgemeine Erwartung auseinanderlaufen, zählt zuerst, was wirksam vereinbart wurde. Gerade deshalb solltest du die Myclubs-Frist nicht ausreizen. Wer 10 bis 14 Tage vorher kündigt, ist deutlich sicherer unterwegs.
In den vorliegenden Daten wird ein 14-tägiges Widerrufsrecht erwähnt. Wenn du Myclubs online abgeschlossen hast und sehr rasch zurücktreten willst, solltest du deine Erklärung sofort absenden und den Nachweis sichern. Falls Myclubs den Rücktritt nicht akzeptiert, kannst du dich an die Stiftung für Konsumentenschutz SKS wenden und zusätzlich Informationen beim SECO nachschlagen.
Nützlich sind insbesondere diese Stellen in der Schweiz: SKS für konkrete Konsumentenprobleme und SECO für allgemeine Informationen zu Konsumententhemen. Einen offiziellen staatlichen Myclubs-Beschwerdekanal gibt es nicht, daher läuft vieles über direkte Reklamation, Schlichtung und notfalls die Durchsetzung von Zahlungsbeanstandungen bei der Bank.
Das Urteil fällt derzeit klar kritisch aus: 7 von 7 ausgewerteten Einzelbewertungen zur Kündigungsthematik sind negativ. Das spricht dafür, dass die Beendigung bei Myclubs zwar offiziell möglich ist, in der Praxis aber oft als unnötig umständlich oder fehleranfällig erlebt wird.
Wiederkehrende Themen sind der ausschliessliche Chatbot, mangelnde Hilfe beim Support und Belastungen trotz rechtzeitiger Kündigung. Positiv ist immerhin, dass Myclubs die Kündigung grundsätzlich als Selbstservice anbietet und eine konkrete Hilfeseite veröffentlicht hat. Das schafft zumindest einen offiziellen Referenzpunkt.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Umständlicher Ablauf | häufig | nur über Chatbot |
Support-Probleme | häufig | Anfragen ignoriert |
Belastung danach | mehrfach | weiter verrechnet |
Quelle | Bewertung | Hauptthema | Stimmung |
|---|---|---|---|
TrustPilot | 2 von 5 | Kündigung | negativ |
TrustPilot | 1 von 5 | Support | negativ |
App Store | 1 von 5 | Belastung | negativ |
Wenn du frustriert bist, weil der Ablauf unklar ist, helfen gute Belege mehr als lange Diskussionen. Sichere vor der Kündigung einen Bildschirmfoto der Mitgliedschaft, des aktuellen Tarifs, des nächsten Belastungsdatums und, falls sichtbar, der Kontoseite mit deinem Namen.
Bei einer falschen Belastung brauchst du den Betrag in CHF, das Buchungsdatum und den Nachweis deiner Kündigung. Nach dem Absenden solltest du zusätzlich die Schlussmeldung des Chatbots und später den Bankauszug des Folgemonats sichern.
Wenn du an die Bank gehen musst, ist eine saubere Chronologie Gold wert. Notiere deshalb Kündigung, Antwort des Supports und jede Abbuchung mit genauem Datum.
Ein typisches Beispiel ist die Kündigung 5 Tage vor dem Stichtag. Formal wirkt das knapp, praktisch aber zu spät, weil Myclubs 7 Tage verlangt. Trag dir deshalb den Termin 10 Tage vorher ein. So bleibt Reserve, falls der Chatbot zickt oder du nochmals bestätigen musst.
Ein zweiter Klassiker ist die Annahme, dass eine Kündigung automatisch Geld zurückbringt. Genau das ist bei Myclubs nicht der Fall. Kündigen stoppt in der Regel die nächste Verlängerung, aber nicht die bereits bezahlte laufende Periode.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Webkonto | vor nächster Belastung | gratis | einfach |
App Store (iOS) | vor nächster Belastung | gratis | mittel |
Google Play (Android) | vor nächster Belastung | gratis | mittel |
Eingeschriebene Post | 5 bis 10 Werktage | gratis | höher, starker Nachweis |
Der offizielle und schnellste Weg ist der Chatbot über Website oder App. App Store und Google Play sind in den Myclubs-Hilfen nicht als eigener Abo-Kanal klar beschrieben, daher solltest du dort nur prüfen, ob dein Abschluss tatsächlich über den jeweiligen Store lief. Der Postweg taugt vor allem als zusätzlicher Nachweis bei Streit.
Kein Weg ist perfekt. Entscheidend ist weniger die Methode als der Nachweis mit Datum. Wer sauber dokumentiert, spart sich später viel Ärger.
Direkt nach der Kündigung solltest du die Bestätigung speichern, einen Kalenderhinweis auf das Enddatum setzen und dein Konto nochmals öffnen. Wenn dort weiterhin eine aktive Verlängerung angezeigt wird, melde dich sofort wieder im Chat.
Kontrolliere danach mindestens einen weiteren Karten- oder Bankauszug. Taucht trotz Kündigung nochmals eine Belastung auf, reklamiere zuerst bei Myclubs und falls nötig anschliessend bei deiner Bank als Beanstandung einer Kartentransaktion innert rund 30 Tagen nach Kartenabschluss.
Wenn du Myclubs verlässt, gibt es in der Schweiz mehrere Alternativen. Genannt werden etwa FitnessPlus ab CHF 40 pro Monat, Urban Sports Club ab CHF 49 pro Monat und Gympass ab CHF 29 pro Monat. Prüfe aber immer, ob das Modell wirklich besser zu deiner Trainingshäufigkeit passt.
Wenn du zusätzlich schriftlich kündigen oder eine Erklärung per Post nachreichen willst, nutze diese Adresse:
Am besten schickst du nur eine kurze, klare Mitteilung mit Name, Kontoangaben, Kündigungswunsch und gewünschtem Enddatum gemäss nächstem Abrechnungszeitraum. Lege wenn möglich einen Ausdruck oder Verweis auf deine bereits erfolgte Kündigung im Chat bei.
Für den normalen Fall reicht der offizielle Chatbot von Myclubs. Die Postadresse ist vor allem dann sinnvoll, wenn du trotz Kündigung weiter belastet wirst, eine zusätzliche Beweisspur willst oder ein Widerrufs- beziehungsweise Reklamationsschreiben mit Datum absichern möchtest.
Unterm Strich ist Myclubs kündbar, aber nicht besonders komfortabel. Wenn du die 7-Tage-Frist beachtest, die Bestätigung sicherst und deine Belastungen in CHF noch einen Monat kontrollierst, bist du in der Schweiz auf der sicheren Seite.
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