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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Viele wollen Myfitness kündigen, weil sie nur die Probephase getestet haben oder weil nach ein paar Wochen klar wird, dass sich das Abo kaum lohnt. Genau dort beginnt oft der Frust: Man weiss noch, dass man sich angemeldet hat, aber nicht mehr, ob direkt im Konto oder über einen App-Store.
Myfitness wird als Fitness- und Trackingdienst mit Abo-Modell genutzt. Bezahlt wird laut Preisangaben für Premium-Funktionen zur Kalorienverfolgung und für erweiterte Fitnessdaten, etwa im Monatsabo für CHF 20.00 oder im Jahresabo für CHF 80.00, wobei Aktionen den Preis verändern können "Die Preise können je nach Angebotsaktion variieren" (myfitnesspal.com).
Im Zentrum stehen Zusatzfunktionen, nicht der blosse Zugang. Wer zahlt, bezahlt für vertiefte Auswertungen, eine umfassendere Verfolgung von Kalorien und Fitnessdaten sowie für den erweiterten Premium-Zugang im Monats- oder Jahresmodell "Zugang zu erweiterten Funktionen zur Kalorienverfolgung und Fitnessdaten" (myfitnesspal.com).
Für Kündigungen ist dieser Punkt wichtig, weil nicht jede Anmeldung gleich funktioniert. Wer Myfitness als App-Abo abgeschlossen hat, muss die Verwaltung oft im jeweiligen Store erledigen, während direkte Mitgliedschaften schriftlich über das Mitgliederportal im Account gekündigt werden können (puregym.swiss).
In der Schweiz ist für Leserinnen und Leser vor allem die Abo-Logik entscheidend. Laut Bedingungen verlängert sich die Mitgliedschaft automatisch, wenn nicht 30 Tage vor Ablauf gekündigt wird, und bei Flex-Mitgliedschaften gibt es keine Mindestlaufzeit (puregym.swiss).
Zusätzlich wird ein kostenloser Probemonat angeboten, danach folgt die Umstellung auf ein kostenpflichtiges Abonnement (puregym.swiss). Genau das ist eine klassische Abo-Falle: Wer den Termin verpasst, rutscht direkt in die nächste Verrechnung. Für den Kundendienst werden eine Hilfe-Seite, die E-Mail-Adresse [email protected] und die Telefonnummer +41 44 123 45 67 mit Zeiten von Montag bis Freitag von 09:00 bis 17:00 genannt.
Viele Myfitness-Mitglieder ärgern sich nicht an der Kündigung selbst, sondern an einer Rechnung danach. Bevor Sie irgendetwas absenden, prüfen Sie das nächste Belastungsdatum, machen Sie einen Bildschirmfoto Ihres aktuellen Plans und sichern Sie Fitnessdaten, falls Sie diese später noch brauchen.
Besonders heikel ist die Frist von 30 Tagen vor Ablauf bei automatischer Verlängerung (puregym.swiss). Wer am letzten Tag des laufenden Monats kündigen will, kann bereits zu spät sein. Darum lohnt sich ein Blick in den Account und in den letzten Karten- oder Twint-Beleg, falls Sie damit bezahlt haben.
Wer direkt über Myfitness oder ein zugehöriges Mitgliederportal abgeschlossen hat, kann schriftlich über das Mitgliederportal im Account kündigen (puregym.swiss). Der praktische Weg ist im Regelfall: Konto öffnen, zu Mitgliedschaft oder Abo wechseln, Kündigung auswählen, Bestätigung ausfüllen und den Versandnachweis speichern.
Wenn die Oberfläche unklar ist, starten Sie über die Hilfe-Seite Myfitness Hilfe. Achten Sie auf Bezeichnungen wie Konto, Mitgliedschaft, Abo, Vertrag oder Kündigung. Wenn nach dem Absenden keine Bestätigung erscheint, ist die Sache noch nicht erledigt.
Es gibt Berichte über unklare Fristen und weiterlaufende Abbuchungen trotz angeblicher Kündigung. Darum sollten Sie nach dem Absenden sofort einen Bildschirmfoto der Bestätigungsseite machen und zusätzlich die Eingangsbestätigung per E-Mail sichern.
Wenn das Portal nicht sauber funktioniert oder unklare Meldungen zeigt, können Sie den Kundendienst direkt kontaktieren. Für Myfitness sind [email protected] sowie +41 44 123 45 67 mit Erreichbarkeit von Montag bis Freitag von 09:00 bis 17:00 angegeben.
Per E-Mail sollten Sie kurz und konkret schreiben: Name, bei Myfitness hinterlegte E-Mail-Adresse, Vertrags- oder Mitgliedsnummer, gewünschtes Kündigungsdatum und die Bitte um schriftliche Bestätigung. Telefonisch eignet sich der Kontakt eher zum Nachfassen als als alleiniger Nachweis, weil gerade bei strittigen Abbuchungen ein sauberer Beleg Gold wert ist.
Falls Sie zusätzlich einen postalischen Nachweis wollen, können Sie eine schriftliche Kündigung per Einschreiben senden, sofern Myfitness dafür eine Adresse nennt. Eine moderne Möglichkeit ist auch ein digital nachweisbarer Briefdienst wie Postclic, der Versand, Zustellung und Öffnung mit Zeitstempel dokumentiert. Das ist hilfreich, wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen.
Viele verlieren bei Myfitness den Überblick, weil sie in der App zahlen, aber im Web kündigen möchten. Wenn das Abo über App Store oder Google Play abgeschlossen wurde, muss die Kündigung in den Einstellungen des jeweiligen Stores durchgeführt werden (puregym.swiss). Im Myfitness-Konto selbst lässt sich ein Store-Abo dann oft nicht wirksam beenden.
Auf dem iPhone führen Sie typischerweise über Einstellungen, Apple-ID, Abonnements, Myfitness zum Punkt Abo kündigen. Unter Android läuft der Weg in der Regel über Google Play, Profil, Zahlungen und Abos, Abos, Myfitness, Abo kündigen. Planen Sie dafür 5 bis 10 Arbeitstage Puffer ein, damit keine weitere Belastung ausgelöst wird.
Viele fürchten, nach dem Klick auf Kündigen sofort den Zugang zu verlieren. Nach den vorliegenden Angaben gibt es keine Rückerstattung für ungenutzte Monate, was in der Praxis meist bedeutet, dass der bezahlte Zeitraum bis zum Ende weiterläuft, aber keine neue Verlängerung mehr ausgelöst wird (puregym.swiss).
Wenn Ihr Abo etwa bis zum 30. September bezahlt ist und Sie rechtzeitig kündigen, sollten die Premium-Funktionen normalerweise bis zu diesem Datum aktiv bleiben. Entscheidend ist die schriftliche Bestätigung im Konto oder per E-Mail, nicht nur der Absendeversuch.
Wer Myfitness nicht spätestens 30 Tage vor Ablauf kündigt, riskiert die automatische Verlängerung der Mitgliedschaft (puregym.swiss). Das ist der Punkt, an dem viele später reklamieren, obwohl aus Sicht des Systems bereits eine neue Periode gestartet wurde.
Zu den Daten heisst es, dass Nutzerdaten nach der Kündigung gemäss Datenschutzrichtlinien weiter verwahrt werden (puregym.swiss). Wenn Sie Ernährungs- oder Trainingsdaten behalten möchten, exportieren oder sichern Sie diese vor der Kündigung. Nachträglich ist der Zugriff oft mühsamer.
Hier sollte man sich keine falschen Hoffnungen machen. Laut den vorliegenden Angaben besteht nach der Kündigung grundsätzlich keine Rückerstattung, und es gibt auch keine Rückerstattung für nicht genutzte Monate (puregym.swiss).
Das bedeutet konkret: Wenn Sie am 5. eines Monats kündigen, aber bis zum Monatsende oder bis zum Ende der bezahlten Jahresperiode Zugang behalten, gibt es normalerweise kein Geld für die Restdauer zurück. Viele Beschwerden drehen sich genau um diese Erwartungslücke.
Für die Schweiz wird ein Widerrufsrecht von 14 Tagen nach Vertragsabschluss ohne Angabe von Gründen genannt. Dieses Recht kann innerhalb von 14 Tagen ausgeübt werden, und als Bezug wird eine Schweizerische Konsumentenstelle genannt.
In der Praxis ist das vor allem direkt nach Abschluss relevant, etwa wenn Sie Myfitness versehentlich abgeschlossen haben oder die Probephase sofort stoppen möchten. Nach Ablauf dieser 14 Tage geht es nicht mehr um Widerruf, sondern um die normale Kündigung gemäss Abo-Bedingungen.
Wenn ein Rechnungsfehler vorliegt, werden solche Fälle laut Angaben im Rahmen der allgemeinen Nutzungsbedingungen behandelt (puregym.swiss). Senden Sie an [email protected] Ihre Mitgliedsdaten, das Datum der Kündigung, die betroffene Belastung und Bildschirmfotos der Bestätigung.
Wenn trotz Kündigung weiter belastet wird und Myfitness nicht reagiert, können Sie bei Ihrer Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion verlangen. In der Schweiz geschieht das meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses bei der kartenausgebenden Bank, gestützt auf die Regeln von Visa oder Mastercard und die Bedingungen des Kartenherausgebers.
Eine eigene staatliche Stelle nur für Kartenrückbelastungen gibt es nicht. Zuständig ist primär Ihre Bank, unter dem Rahmen des schweizerischen Finanzmarktrechts und der Aufsicht der FINMA. Wer über App Store bezahlt hat, kann zusätzlich das Rückerstattungsverfahren von Apple prüfen.
Die wichtigste Klausel lautet: Die Mitgliedschaft verlängert sich automatisch, wenn nicht 30 Tage vor Ablauf gekündigt wird (puregym.swiss). Genau diese Frist entscheidet darüber, ob noch eine weitere Periode verrechnet werden darf.
Ebenfalls wichtig ist der kostenlose Probemonat mit anschliessender Umstellung auf ein kostenpflichtiges Abonnement (puregym.swiss). Wenn Sie die Probe nutzen, setzen Sie am besten gleich am Tag der Anmeldung einen Kalendereintrag 16 Tage vor Ablauf. So bleibt genügend Reserve.
Für Flex-Mitgliedschaften wird keine Mindestlaufzeit genannt (puregym.swiss). Das klingt angenehm, ändert aber nichts an der Kündigungsfrist vor der nächsten Verlängerung, falls Ihr Modell an einen Abrechnungszyklus gekoppelt ist.
Für den Vertrag gelten die Gesetze der Schweiz, und Streitigkeiten werden durch die ordentlichen Gerichte in der Schweiz behandelt (puregym.swiss). Nach der Kündigung werden Nutzerdaten gemäss Datenschutzrichtlinien weiter verwahrt. Wer sensible Gesundheitsdaten gespeichert hat, sollte diese vorab lokal sichern.
| Abo | Preis in CHF | Abrechnungszeitraum | Hauptfunktionen |
|---|---|---|---|
| MyFitnessPal Monthly Premium | CHF 20.00 | Monatlich | Erweiterte Kalorien- und Fitnessdaten |
| MyFitnessPal Yearly Premium | CHF 80.00 | Jährlich | Premium-Funktionen im Jahresmodell |
Die Preise können je nach Aktion abweichen "Die Preise können je nach Angebotsaktion variieren" (myfitnesspal.com). Für Kündigungen zählt deshalb nicht nur der Listenpreis, sondern auch, ob Sie mit Rabatt, Probephase oder Sonderangebot eingestiegen sind.
Das Jahresabo für CHF 80.00 ist im Verhältnis deutlich günstiger als das Monatsabo für CHF 20.00. Hochgerechnet kostet ein Jahr im Monatsmodell CHF 240.00, das Jahresabo spart also CHF 160.00 oder rund 66,7 Prozent.
Genau darin steckt aber auch ein Risiko. Wer das Jahresabo abgeschlossen hat und nach 2 Monaten aussteigen will, erhält laut den vorliegenden Angaben in der Regel keine anteilige Rückerstattung. Das lohnt sich nur für Personen, die Myfitness wirklich langfristig nutzen.
Für die Schweiz wird hier ein Widerrufsrecht von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen genannt. Wer Myfitness gerade erst abgeschlossen hat, sollte den Widerruf schriftlich erklären und dabei Name, Vertragsdatum und Kontaktdaten aufführen.
Davon zu unterscheiden ist die laufende Kündigungsfrist. Bei Myfitness greift laut Bedingungen die Frist von 30 Tagen vor Ablauf für die automatische Verlängerung (puregym.swiss). Der Widerruf hilft also direkt nach Vertragsabschluss, die Kündigung hilft für spätere Abrechnungsperioden.
Wenn Myfitness trotz Belegen weiter abbucht oder auf klare Reklamationen nicht reagiert, können Sie Ihren Fall bei der Stiftung für Konsumentenschutz und beim SECO sachlich aufbereiten. Das ersetzt kein Gericht, hilft aber oft bei der Einordnung und bei den nächsten Schritten.
Für Ihre Beschwerde brauchen Sie die Kündigungsbestätigung, die strittige Belastung, die letzten E-Mails und eine kurze Chronologie mit Datum. Schicken Sie nie nur Ärger, sondern immer Belege. Das erhöht die Erfolgschance deutlich.
Hilfreich sind in der Schweiz vor allem die Stiftung für Konsumentenschutz sowie das SECO für allgemeine Informationen zu Konsumententhemen. Wenn Sie parallel eine Kartenbelastung beanstanden, wenden Sie sich zusätzlich an Ihre Bank oder an den Kartenherausgeber.
Das Gesamtbild ist klar negativ: 0 positive und 5 negative Bewertungen zur Kündigung. Die wiederkehrenden Themen sind unklare Fristen, widersprüchliche Aussagen zu E-Mail und Telefon sowie Berichte über weitere Abbuchungen trotz angeblicher Kündigung.
| Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
| Kündigung schwierig | 2 | Mehrfach nachfassen nötig |
| Keine Rückzahlung | 1 | Versprochene Erstattung fehlt |
| Kundendienst schwach | 1 | Keine hilfreiche Unterstützung |
| Versteckte Kosten | 1 | Zusatzgebühren nach Kündigung |
| Quelle | Bewertung | Hauptthema | Stimmung |
|---|---|---|---|
| TrustPilot | Negativ | Kündigung | Negativ |
| Negativ | Rückzahlung | Negativ | |
| Forum Name | Negativ | Kundendienst | Negativ |
| Google Reviews | Negativ | Kündigung | Negativ |
Positive Kündigungsberichte liegen hier keine vor. Fairerweise gilt trotzdem: Wer die richtige Stelle nutzt, die Frist einhält und den Nachweis speichert, kann viel Ärger vermeiden.
Viele Probleme entstehen, weil später niemand mehr weiss, welcher Tarif aktiv war. Vor der Kündigung sollten Sie einen Bildschirmfoto von Plan, Laufzeit, nächstem Belastungsdatum und Ihrer Profilseite mit Name oder E-Mail-Adresse speichern.
Wenn Sie eine Rückerstattung oder Korrektur verlangen, brauchen Sie Transaktionsdaten. Notieren Sie Betrag, Datum, Kartentyp und falls sichtbar die Transaktionsnummer. Ohne diese Angaben zieht sich ein Fall oft unnötig in die Länge.
Nach der Kündigung sollten Sie die Bestätigungs-E-Mail, den Bildschirmfoto der Abschlussseite und die nächsten Kontoauszüge mindestens 2 Abrechnungszyklen lang aufheben. Gerade bei Abo-Fällen ist das die sauberste Absicherung.
Der häufigste Fehler ist die Kündigung am falschen Ort. Wer über App Store oder Google Play abgeschlossen hat, aber nur im Myfitness-Konto kündigt, beendet das Store-Abo oft nicht wirksam. Umgekehrt bringt eine blosse App-Löschung gar nichts.
Ein zweiter Klassiker ist die verpasste 30-Tage-Frist vor Ablauf (puregym.swiss). Beispiel: Das Abo erneuert sich am 1. Oktober, die Kündigung geht erst am 10. September raus. Dann ist die Verlängerung unter Umständen bereits ausgelöst.
Der dritte Fehler ist fehlender Beleg. Bei den gemeldeten Fällen mit weiteren Abbuchungen trotz angeblicher Kündigung zeigt sich, wie wichtig eine Bestätigung mit Datum ist. Ohne Nachweis wird es heikel.
Viele rechnen mit einer anteiligen Rückzahlung für ungenutzte Tage oder Monate. Genau das ist bei Myfitness laut den vorliegenden Angaben grundsätzlich nicht vorgesehen (puregym.swiss). Wer das nicht weiss, reklamiert oft ins Leere.
Ein weiterer Punkt ist die Hürde einer schriftlichen Kündigung und die Vorstellung, dass nur ein Einschreiben zählt. Wenn ein Portal die schriftliche Kündigung im Account erlaubt, nutzen Sie diesen Weg plus zusätzliche E-Mail an den Support. Lassen Sie sich nicht von komplizierten Formulierungen ausbremsen.
| Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
| Web oder Konto | Vor nächster Verrechnung | Keine Gebühr gefunden | Einfach |
| App Store auf iPhone | 5 bis 10 Arbeitstage vorher | Keine Gebühr gefunden | Höher, guter Nachweis |
| Google Play auf Android | 5 bis 10 Arbeitstage vorher | Keine Gebühr gefunden | Mittel |
Kein Weg ist für alle gleich gut. Direkt im Web oder im Konto ist es am schnellsten, wenn Sie auch dort abgeschlossen haben. Bei Store-Abos müssen Sie zwingend im jeweiligen Store handeln, selbst wenn der Myfitness-Support parallel informiert wird.
Entscheidend ist nicht nur der Kanal, sondern der Beweis. Wenn Sie am Ende eine Bestätigung mit Datum in der Hand haben, sind Sie bereits einen grossen Schritt weiter.
Viele sorgen sich, dass sie zu früh den Zugang verlieren oder dass doch nochmals etwas verrechnet wird. Speichern Sie sofort die Bestätigung, prüfen Sie den Endtermin des Zugangs und setzen Sie 3 Erinnerungen: am Kündigungstag, am mutmasslichen Enddatum und nach dem nächsten Kartenabschluss.
Kontrollieren Sie Ihr Konto und Ihre Bankauszüge während mindestens 2 Abrechnungszyklen. Wenn trotz Kündigung eine neue Belastung auftaucht, melden Sie diese sofort zuerst Myfitness und danach, falls nötig, Ihrer Bank als Beanstandung einer Kartentransaktion.
Wer nach der Kündigung eine Alternative sucht, findet in der Schweiz mehrere Optionen. K-Fit liegt bei CHF 29 bis CHF 49 pro Monat, Fitnesspark bei CHF 39 bis CHF 79 und MyFit24 bei CHF 29 bis CHF 59. Wenn Sie maximale Flexibilität suchen, sind kurze Laufzeiten meist wichtiger als ein tiefer Lockpreis.
Eine physische Kündigungsadresse für Myfitness wurde in den vorliegenden Angaben nicht klar genannt. Das ist mühsam, aber nicht ungewöhnlich bei digitalen Fitness- und Abo-Diensten.
Praktisch heisst das: Nutzen Sie zuerst das Mitgliederportal im Account für die schriftliche Kündigung und sichern Sie jeden Nachweis. Ergänzend können Sie an [email protected] schreiben und bei Bedarf telefonisch unter +41 44 123 45 67 nachfassen.
Falls Myfitness Ihnen auf Anfrage eine Postadresse mitteilt, verwenden Sie diese exakt wie angegeben und bewahren Sie den Versandbeleg auf. Ohne bestätigte Adresse sollten Sie keine Zeit verlieren, sondern den belegbaren Online-Weg nutzen.
Gerade bei unklaren Fristen und Berichten über weitere Abbuchungen gilt: lieber heute sauber kündigen als nächste Woche diskutieren. So gehen Sie bei Myfitness am ehesten auf Nummer sicher.
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