Postclic Premium unbegrenzt: Werbeangebot für BHD 0.400 für 48h, dann BHD 21.560 pro Monat ohne Bindung

Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Faceit ist eine Gaming-Plattform für Ranglistenspiele, Ligen und Turniere. Sie richtet sich vor allem an Spielerinnen und Spieler, die in Titeln wie CS2 strukturierter und kompetitiver spielen wollen als im normalen Matchmaking.
Für die Schweiz ist relevant, dass das Abo nach den bekannten Bedingungen automatisch verlängert wird, wenn Sie nicht vor dem Ende der Zahlungsperiode kündigen. Zudem gilt laut den verfügbaren Vertragsangaben Schweizer Recht, was für Streitfälle und Abo-Fragen wichtig ist (support.faceit.com).
Viele Mitglieder sind frustriert, wenn sie nur einzelne Zusatzfunktionen wollten und dann ein laufendes Abo aktiv bleibt. Bei Faceit zahlen Sie nicht für das Grundkonto allein, sondern für Premium-Vorteile wie spezielle Missionen, das Blockieren von bis zu 5 Spielern und die Möglichkeit, den Nickname alle 3 Monate zu ändern (faceit.com).
Das bekannte Premium-Modell kostet CHF6.00 pro Monat oder CHF60.00 pro Jahr. Das Jahresabo ist damit klar günstiger als 12 einzelne Monatszahlungen, denn monatlich gerechnet lägen diese bei CHF72.00 und damit CHF12.00 höher.
In der Schweiz ist Faceit online nutzbar, doch der Support ist laut Nutzerberichten überwiegend auf Englisch ausgerichtet. Gerade bei Kündigungen ist das ein Punkt, der schnell zur Abo-Falle werden kann, wenn eine Rückfrage offen bleibt oder die Bestätigung unklar ist.
Die Preise liegen in den vorliegenden Daten in CHF vor, was für Schweizer Nutzer angenehm ist. Eine kostenlose Probephase wird in den verfügbaren Bedingungen derzeit nicht ausdrücklich genannt, und bei Monatsabos beträgt die Mindestbindung einen Monat (support.faceit.com).
Viele Faceit-Mitglieder sorgen sich, dass sie zu früh den Zugang verlieren oder nachher keinen Beleg mehr haben. Darum lohnt es sich, vor dem Klick auf Kündigen drei Dinge sofort zu sichern: aktuellen Plan, nächstes Belastungsdatum und Zahlungsweg.
Machen Sie einen Bildschirmfoto von Ihrer Abo-Seite, notieren Sie das Datum der nächsten Abbuchung und speichern Sie die letzte Zahlungsbestätigung. Wenn Sie nachher eine unberechtigte Belastung beanstanden müssen, sind genau diese drei Nachweise meist entscheidend.
Der direkteste Weg führt über Ihr Faceit-Konto. Laut Support läuft die Kündigung über Anmeldung, Einstellungen und danach den Bereich für Abonnemente beziehungsweise Subscriptions (support.faceit.com).
Öffnen Sie Ihr Konto, gehen Sie zu den Einstellungen und wählen Sie den Bereich für Subscriptions. Dort folgen Sie den angezeigten Schritten zur Beendigung des Abos. Wenn die Schaltfläche nicht reagiert, dokumentieren Sie das sofort mit Datum und Uhrzeit und eröffnen Sie parallel ein Support-Ticket über das Faceit-Hilfecenter.
Wenn Sie Faceit nicht direkt auf der Webseite, sondern über einen mobilen Store abgeschlossen haben, müssen Sie genau dort kündigen. Das ist ein klassischer Fehler: Wer im falschen Kanal kündigt, zahlt unter Umständen weiter, obwohl das Webkonto gekündigt wirkt.
Auf dem App Store tippen Sie auf Ihr Profilbild, öffnen den Bereich Abonnemente, wählen Faceit und beenden das Abo. Bei Google Play öffnen Sie den Store, gehen ins Menü, dann zu Abonnemente, wählen Faceit und bestätigen die Kündigung (support.faceit.com).
Wenn die Online-Kündigung hakt, können Sie Faceit zusätzlich per E-Mail an [email protected] kontaktieren. Eine Telefonnummer oder feste Supportzeiten sind in den vorliegenden Daten nicht veröffentlicht, und ein Live-Chat ist derzeit nicht verfügbar.
Für den Briefweg können Sie die Schweizer Firmenadresse verwenden. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann den Versand als Einschreiben wählen oder einen digitalen Zustelldienst mit Zeitstempel und Sendungsnachweis nutzen, etwa Postclic. So haben Sie im Streitfall einen klaren Beleg, dass Ihre Kündigung rechtzeitig abgesendet wurde.
Viele Nutzer befürchten, dass Premium nach dem Klick sofort verschwindet. Bei Faceit ist laut den verfügbaren Angaben entscheidend, dass das Abo nicht mehr verlängert wird, wenn Sie vor dem Ende der laufenden Periode kündigen (support.faceit.com).
Praktisch bedeutet das: Wenn Ihre monatliche Verlängerung am 18. eines Monats ansteht und Sie am 10. kündigen, bleibt der Zugang in der Regel bis zum 18. bestehen. Eine anteilige Rückzahlung für den restlichen Zeitraum ist aus den Bedingungen nicht ersichtlich.
Wenn Sie nichts unternehmen, verlängert sich das Faceit-Abo automatisch. Diese automatische Erneuerung ist ausdrücklich Teil der bekannten Abo-Bedingungen, und genau hier tappen viele in die typische Abo-Falle.
Zu den Daten sagt Faceit nur grob, dass Nutzerdaten auch nach der Kündigung gemäss Datenschutzrichtlinie weiter aufbewahrt werden können. Konkrete Fristen werden in den verfügbaren Angaben nicht präzisiert, deshalb sollten Sie wichtige Kontoinformationen und Belege vor der Kündigung selbst sichern (support.faceit.com).
Viele Faceit-Mitglieder ärgern sich, wenn nach der Kündigung noch etwas verrechnet wird oder wenn sie keinen Rappen zurückerhalten. Die offizielle Regel ist relativ streng: Eine Rückerstattung gibt es nur, wenn seit der Zahlung keine Matches gespielt wurden (support.faceit.com).
Für ungenutzte Zeiträume nach einer Verlängerung können Sie innert 30 Tagen nach der Erneuerung eine Rückerstattung verlangen, ebenfalls nur dann, wenn seit der Zahlung keine Matches gespielt wurden. Wer nach der Belastung auch nur ein Match gespielt hat, hat nach diesen Bedingungen schlechte Chancen.
Am schnellsten geht es über den Support mit klaren Belegen. Senden Sie Ihre Kontodaten, das Belastungsdatum, den Betrag in CHF, die verwendete Zahlungsart und einen Hinweis, dass seit der Zahlung keine Matches gespielt wurden, an [email protected] oder über das Hilfecenter.
Wenn Sie einen Abrechnungsfehler vermuten, sollen Sie laut Faceit ebenfalls den Support kontaktieren. Formulieren Sie kurz, sachlich und mit einem eindeutigen Betreff wie «Rückerstattung Faceit Premium nach Verlängerung vom 12.05.2026».
In der Schweiz gibt es bei Online-Abos grundsätzlich kein allgemeines Widerrufsrecht wie in manchen Nachbarländern. Das heisst: Allein weil Sie es sich anders überlegen, entsteht bei einem digital abgeschlossenen Faceit-Abo normalerweise nicht automatisch ein 14-tägiges Rücktrittsrecht.
Ausnahmen gelten in der Schweiz vor allem bei Haustürgeschäften über CHF100 nach Art. 40a ff. OR sowie in einzelnen Sonderbereichen wie Versicherung oder Konsumkredit. Für ein normales online abgeschlossenes Faceit-Abo hilft daher vor allem die konkrete Rückerstattungsregel von Faceit selbst und nicht ein allgemeines Widerrufsrecht.
Falls Faceit trotz nachweislicher Kündigung weiter abbucht und der Support nicht reagiert, können Sie bei Ihrer Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion verlangen. In der Schweiz wird das oft als Kartenrückbelastung bezeichnet, und bei Abo-Zahlungen ist die Reklamation häufig innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses möglich.
Reichen Sie dazu die Kündigungsbestätigung, Bildschirmfotos, E-Mails und den Kartenbeleg ein. Zuständig ist zuerst Ihre kartenausgebende Bank nach den Regeln von Visa oder Mastercard, nicht eine eigene staatliche Chargeback-Stelle.
Die wichtigste Klausel ist schlicht: Das Faceit-Abo verlängert sich automatisch, sofern Sie nicht vor Ende der laufenden Zahlungsperiode kündigen (support.faceit.com). Gerade bei Monatsabos wird das oft übersehen, obwohl die Mindestbindung laut den vorliegenden Angaben nur ein Monat beträgt.
Für monatliche Abos heisst das konkret: Sie sind nicht ein Jahr gebunden, aber Sie müssen die Verlängerung aktiv stoppen. Wer die Frist verpasst, löst in der Regel einfach die nächste Monatszahlung aus.
Eine kostenlose Probephase ist in den verfügbaren Bedingungen derzeit nicht ausdrücklich erwähnt. Das ist hilfreich, weil damit auch keine versteckte automatische Umwandlung einer Testphase in ein Bezahlabo beschrieben ist.
Zudem gilt laut den vorhandenen Vertragsangaben Schweizer Recht. Nach der Kündigung können Nutzerdaten gemäss Datenschutzrichtlinie weiter gespeichert werden, doch Faceit nennt in den hier verfügbaren Angaben keine genaue Frist für die Löschung (support.faceit.com).
Plan | Preis in CHF | Abrechnungsperiode | Hauptfunktionen |
|---|---|---|---|
Faceit Premium | CHF6.00 | Monatlich | Missionen, 5 Blockierungen, Nickname alle 3 Monate |
Faceit Premium | CHF60.00 | Jährlich | Gleiche Vorteile, tieferer Jahrespreis |
Das teuerste Modell pro Jahr ist faktisch das Monatsabo, wenn Sie es 12 Monate laufen lassen. CHF6.00 pro Monat ergeben aufs Jahr CHF72.00, während das Jahresabo CHF60.00 kostet. Die Ersparnis beträgt also CHF12.00 oder rund 16.7 Prozent.
Das Jahresabo lohnt sich nur, wenn Sie Faceit wirklich regelmässig nutzen. Wer nur gelegentlich spielt oder eine Pause plant, fährt mit dem Monatsabo oft besser, weil die Mindestbindung nur einen Monat beträgt.
Eine ausdrückliche Kündigungsgebühr wurde in den verfügbaren Bedingungen nicht gefunden. Auch eine spezielle Strafgebühr für vorzeitige Beendigung ist nicht genannt.
Der Hauptkostenpunkt ist deshalb nicht eine Gebühr, sondern die automatische Verlängerung. Wenn Sie das Abo einen Tag zu spät stoppen, wird in der Praxis meist die nächste Periode fällig.
Für Faceit ist in den vorliegenden Vertragsangaben Schweizer Recht genannt. Bei Abos in der Schweiz gibt es keine gesetzliche Standardkündigungsfrist für alle Dienste, deshalb zählen vor allem die AGB und die vereinbarte Zahlungsperiode.
Für online abgeschlossene Abos gibt es in der Schweiz grundsätzlich kein allgemeines Widerrufsrecht. Das unterscheidet sich deutlich von der Erwartung vieler Nutzer, die von 14 Tagen Rücktritt ausgehen und dann enttäuscht feststellen, dass das bei Faceit so nicht automatisch gilt.
Ein 14-tägiges Widerrufsrecht gibt es in der Schweiz vor allem bei Haustürgeschäften über CHF100 nach Art. 40a ff. OR sowie in bestimmten Sonderfällen wie Konsumkredit oder seit 2022 bei Versicherungsverträgen. Für ein gewöhnliches online abgeschlossenes Faceit-Abo passt diese Ausnahme normalerweise nicht.
Für Faceit heisst das konkret: Entscheidend ist weniger ein gesetzlicher Rücktritt, sondern ob die Rückerstattungsbedingungen erfüllt sind. Wer nach der Verlängerung kein Match gespielt hat und innert 30 Tagen reagiert, hat die deutlich bessere Ausgangslage.
Wenn Faceit auf Ihre Kündigung oder Rückerstattungsanfrage nicht reagiert, sammeln Sie zuerst alle Belege. Dazu gehören Bildschirmfotos der Kündigung, E-Mail-Verkehr, Kartenabrechnung und Datum der Verlängerung.
Danach können Sie sich an die Stiftung für Konsumentenschutz und bei grundsätzlichen Fragen an das SECO wenden. Das SECO nennt für Konsumententhemen die Kontaktadresse [email protected] und die Telefonnummer +41 58 462 77 70.
Bei praktischen Abo-Problemen ist die Stiftung für Konsumentenschutz oft näher am Alltag als abstrakte Rechtsinfos. Für staatliche Informationen zu Kauf- und Konsumentenfragen ist das SECO die zentrale Stelle auf Bundesebene.
Für Faceit-Fälle ist wichtig, dass Sie nicht nur die Rechtsfrage schildern, sondern den ganzen Ablauf mit Daten und Beträgen in CHF dokumentieren. Genau das erhöht die Chancen, dass Ihre Beanstandung ernst genommen wird.
Das Bild ist derzeit klar negativ: 0 positive und 5 negative ausgewertete Rückmeldungen. Die Kündigung wirkt in der Praxis also eher schwierig als bequem, auch wenn die offiziellen Schritte an sich kurz beschrieben sind.
Wiederkehrend sind zwei Probleme, die auch in der Schweiz relevant sind: Schwierigkeiten beim Abbrechen von Abos und ein Support, der überwiegend auf Englisch läuft. Genau diese Kombination sorgt oft dafür, dass Betroffene tagelang hängen bleiben.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Kündigung blockiert | 2 | Schaltfläche reagiert nicht |
Weiterbelastung | 1 | Trotz Kündigung abgebucht |
Rückerstattung schwierig | 1 | Nur automatische Antworten |
Schwacher Support | 1 | Keine rasche Reaktion |
Quelle | Bewertung | Hauptthema | Stimmung |
|---|---|---|---|
Forum | Negativ | Kündigung | Negativ |
TrustPilot | Negativ | Belastung | Negativ |
RatingFacts | Negativ | Support | Negativ |
Negativ | Gebühren | Negativ |
Positiv ist immerhin, dass die offiziellen Kündigungswege über Web, App Store und Google Play vorhanden sind. In der Praxis zählt bei Faceit aber weniger die Theorie als der saubere Nachweis, dass Sie rechtzeitig und im richtigen Kanal gekündigt haben.
Wenn Sie Frust und Nachrennen vermeiden wollen, sichern Sie Belege vor dem Kündigen. Besonders wichtig sind der aktuelle Plan, das Verlängerungsdatum und die letzte Belastung in CHF.
Viele Fehler passieren erst nach dem eigentlichen Kündigungsklick. Speichern Sie die Bestätigungsmail, kontrollieren Sie das Konto nochmals nach einigen Minuten und prüfen Sie den Kartenabschluss im nächsten Abrechnungszyklus.
Wenn keine E-Mail kommt, ist das kein gutes Zeichen. Dann sollten Sie sofort einen zweiten Nachweis sichern, etwa einen Bildschirmfoto des Status im Konto oder Ihre Support-Anfrage mit Zeitstempel.
Ein häufiger Fehler ist die Kündigung im Webkonto, obwohl das Abo über App Store oder Google Play läuft. Dann endet das Abo oft nicht korrekt, weil der eigentliche Vertrag beim Store hinterlegt ist.
Ebenso verbreitet ist die Erwartung einer anteiligen Rückzahlung. Bei Faceit gilt die Rückerstattung gerade nicht automatisch für ungenutzte Resttage, sondern nur unter der Bedingung, dass seit der Zahlung keine Matches gespielt wurden.
Wer nur auf den letzten Tag wartet, riskiert die nächste Belastung. Wenn die Kündigungsfläche hängt oder der Support langsam reagiert, reicht ein verspäteter Versuch oft nicht mehr aus, um die Verlängerung zu stoppen.
Der zweite grosse Fehler ist das Fehlen von Nachweisen. Gerade bei Berichten über blockierte Kündigungsschaltflächen oder Weiterbelastungen zeigt sich: Ohne Bildschirmfotos, E-Mails und Kartenbelege wird die Beanstandung unnötig mühsam.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Webkonto | Vor nächster Abbuchung | Keine gefunden | Einfach |
App Store | Vor nächster Abbuchung | Keine gefunden | Mittel |
Google Play | Vor nächster Abbuchung | Keine gefunden | Mittel |
Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage vorher | Keine gefunden | Höher, aber guter Nachweis |
Wenn alles normal funktioniert, ist die Kündigung im Webkonto oder im zuständigen Store am schnellsten. Sobald aber eine Schaltfläche streikt oder eine Belastung strittig wird, zählt vor allem die Beweislage.
Darum gibt es nicht den einen perfekten Weg. Entscheidend ist, dass Sie den korrekten Kanal wählen und die Bestätigung sofort sichern.
Nach der Kündigung sollten Sie direkt prüfen, ob im Konto kein aktives Abo mehr angezeigt wird oder ob ein Enddatum sichtbar ist. Machen Sie davon einen Bildschirmfoto und setzen Sie sich eine Erinnerung 3 Tage vor der nächsten früheren Abbuchung.
Kontrollieren Sie den Kartenabschluss mindestens einen weiteren Abrechnungsmonat lang. Erscheint trotzdem eine Belastung, können Sie bei Ihrer Bank innert etwa 30 Tagen nach Erhalt des Abschlusses eine Beanstandung der Kartentransaktion einreichen.
Wenn Sie Faceit verlassen, gibt es mehrere Alternativen. ESEA kostet etwa $7.99 (CHF6.70) pro Monat und ist für kompetitives Matchmaking bekannt. GameBattles ist grundsätzlich kostenlos mit Premium-Optionen, und CEVO bietet oft kostenlose Ligen.
Wenn Sie Faceit schriftlich kündigen möchten, können Sie die bekannte Schweizer Firmenadresse verwenden:
Schreiben Sie in den Betreff klar «Kündigung Faceit-Abo» und nennen Sie Benutzername, E-Mail-Adresse des Kontos, Kündigungsdatum und wenn möglich die letzte Belastung in CHF.
Der Briefweg ist vor allem dann nützlich, wenn das Online-Konto Probleme macht oder wenn Sie zusätzlich einen schriftlichen Nachweis wollen. Das lohnt sich kaum für einfache Standardkündigungen, kann aber bei Streit über Fristen oder Weiterbelastungen sehr hilfreich sein.
Am schnellsten bleibt meist die Kündigung direkt im Konto oder im zuständigen Store. Wer aber auf Nummer sicher gehen will, dokumentiert die Kündigung zusätzlich schriftlich und hebt alle Belege auf.
Already sent a letter? Enter its tracking number to see its proof of dispatch and certified timestamp.