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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Ubisoft ist ein grosser Spielehersteller aus Frankreich und seit 1986 am Markt. Bekannt sind Reihen wie Assassin's Creed, Far Cry und Rainbow Six, dazu kommt Ubisoft Connect als Konto- und Plattformsystem für Käufe, Spielbibliothek und Community.
Für Kündigungen in der Schweiz geht es meistens nicht um ein einzelnes Spiel, sondern um Ubisoft+ als laufendes Abo. Laut Bedingungen wird das Abo monatlich automatisch verlängert, wenn Sie es nicht vor dem nächsten Abrechnungstag stoppen ("Das Abonnement wird monatlich automatisch verlängert" auf ubisoft.com).
Viele sind frustriert, weil sie eigentlich nur einen Monat testen wollten und dann weiterzahlen. Bei Ubisoft bezahlen Sie vor allem für den Zugriff auf einen Katalog von Spielen, teils inklusive Premium-Editionen und Zusatzinhalten, nicht für einen dauerhaften Einzelkauf.
Gerade die Testphase ist eine typische Abo-Falle. Laut Nutzungsbedingungen beginnt die Abrechnung direkt nach einer kostenlosen Testphase, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird (ubisoft.com). Eine Mindestvertragslaufzeit gibt es gemäss Bedingungen nicht, kündbar ist also jederzeit auf das Ende der laufenden Periode.
Für die Schweiz sind in den vorliegenden Daten Preise in CHF genannt, was positiv ist. Erfasst sind Ubisoft+ Premium für CHF 17.90 pro Monat und Ubisoft+ Classics für CHF 19.90 pro Monat, auch wenn diese Reihenfolge preislich ungewöhnlich wirkt und vor einem Abschluss nochmals im Konto geprüft werden sollte.
Beim Support wird es für Schweizer Nutzerinnen und Nutzer teils mühsam. Ein Telefon-Support ist nicht angegeben, Kontakt läuft über die Hilfe-Seite und teils über einen Discord-Zugang für Echtzeit-Support, während als lokales Problem ausdrücklich genannt wird, dass der E-Mail-Support nicht immer auf Deutsch verfügbar ist.
Viele Ubisoft-Mitglieder haben Sorge, zu früh den Zugang zu verlieren oder nach der Kündigung trotzdem nochmals belastet zu werden. Schauen Sie deshalb vor dem Klick auf Kündigen zuerst den nächsten Abrechnungstag im Konto an und machen Sie einen Bildschirmfoto von Tarif, Preis und Status.
Speichern Sie ausserdem Belege wie Rechnungen, Bestellnummern und den Namen des gebuchten Plans. Wenn Sie Spielstände, Zusatzinhalte oder verknüpfte Konten im Blick behalten wollen, sichern Sie die relevanten Infos vorab im Ubisoft-Konto, denn nach der Kündigung gilt für Daten die Datenschutzerklärung von Ubisoft (ubisoft.com).
Der direkteste Weg läuft über das Ubisoft-Konto. Laut Ubisoft selbst gehen Sie zu Mein Abonnement und folgen dort den Anweisungen zur Kündigung (ubisoft.com). In der Praxis heisst das meist: anmelden, zum Kontobereich wechseln, den laufenden Plan öffnen und die Option zur Beendigung des Abos bestätigen.
Öffnen Sie bei Bedarf die Hilfe unter Ubisoft Hilfe. Wenn eine Rückhalte-Seite mit einem Sonderangebot oder einer Nachfrage erscheint, klicken Sie sich sauber bis zur Bestätigung durch. Genau dort brechen viele zu früh ab und glauben danach fälschlich, Ubisoft sei schon gekündigt.
Wenn Sie Ubisoft über ein Mobilabo abgeschlossen haben, müssen Sie genau dort kündigen, wo das Abo gestartet wurde. Das ist ein häufiger Fehler: Wer über App Store oder Google Play bestellt hat, kann die Verlängerung oft nicht wirksam direkt im Ubisoft-Konto stoppen.
Für iPhone und iPad öffnen Sie den App Store, gehen zu Ihrem Konto und dann zu den Abonnements. Für Android öffnen Sie den Google Play Store, gehen zu Abonnements und wählen das Ubisoft+-Abo zur Kündigung aus (ubisoft.com). Prüfen Sie danach im Store, ob der Status wirklich auf auslaufend oder gekündigt steht.
Wenn die Kündigung im Konto hakt, bleibt der Support. Ubisoft nennt keinen Telefon-Support. Erreichbar ist der Kundendienst über das Online-Formular auf der Hilfe-Seite sowie über einen Discord-Zugang für Echtzeit-Support; feste Öffnungszeiten sind nicht genannt.
Für heikle Fälle mit weiterlaufenden Gebühren können Sie zusätzlich schriftlich an die Schweizer Adresse schreiben. Wer auf Nummer sicher gehen will, nutzt einen eingeschriebenen Brief oder eine digitale Zustelllösung wie Postclic, bei der Versand, Empfang und Öffnung mit Zeitstempel dokumentiert werden. Das ersetzt die Kontokündigung nicht immer technisch, schafft aber Beweise.
Für die Briefpost gilt diese Adresse:
Schreiben Sie kurz, aber präzis: Kontodaten, E-Mail-Adresse, gebuchter Plan, Kündigungsdatum und Forderung nach schriftlicher Bestätigung.
Viele haben Angst, nach dem Klick sofort alles zu verlieren. Bei Ubisoft ist die übliche Logik eines Monatsabos entscheidend: Sie behalten den Zugriff in der Regel bis zum Ende der bereits bezahlten Abrechnungsperiode, auch wenn die automatische Verlängerung gestoppt ist.
Wenn Ihr nächster Belastungstag etwa der 28. eines Monats ist und Sie am 15. kündigen, läuft der Zugang normalerweise bis zum 28. weiter. Eine Rückerstattung für den nicht genutzten Restzeitraum sieht Ubisoft laut den vorliegenden Angaben gerade nicht vor.
Ohne aktive Kündigung verlängert sich Ubisoft monatlich automatisch (ubisoft.com). Das ist der zentrale Punkt bei vielen Beschwerden über fortlaufende Gebühren nach einer vermeintlichen Beendigung.
Zu den Daten nennt Ubisoft keine öffentlich leicht sichtbare Detailtabelle für jeden Einzelfall, sondern verweist auf die Datenschutzerklärung. In den Bedingungen steht, dass Benutzerdaten nach der Kündigung gemäss Datenschutzregeln behandelt werden; wer Belege, Kontoverknüpfungen oder Kaufhistorie braucht, sollte diese vor dem letzten Abo-Tag sichern.
Wer nach der Kündigung auf Geld zurück hofft, ist oft enttäuscht. Laut den vorliegenden Angaben bietet Ubisoft in der Regel keine Rückerstattungen gemäss Nutzungsbedingungen an, und zwar auch nicht für ungenutzte Zeiträume nach einer Kündigung (ubisoft.com).
Das heisst praktisch: Wenn Sie am zweiten Tag eines bereits abgerechneten Monats kündigen, endet zwar die Verlängerung, aber das Geld für diesen laufenden Monat bleibt meistens weg. Das lohnt sich kaum, erst nach der Belastung aktiv zu werden.
In der Schweiz gibt es kein allgemeines Widerrufsrecht für Online-Abos. Das ist der wichtigste Unterschied zu vielen EU-Ländern. Die im Datenblock erwähnte 14-Tage-Regel passt für die Schweiz nur bei besonderen Vertragstypen wie Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. OR, bestimmten Krediten oder teils Versicherungen, nicht automatisch für ein online abgeschlossenes Spieleabo.
Für Ubisoft heisst das: Ein normal online gebuchtes Ubisoft+-Abo lässt sich zwar gemäss Bedingungen jederzeit auf Ende der laufenden Periode kündigen, aber nicht automatisch innert 14 Tagen grundlos rückgängig machen. Genau darauf weisen in der Schweiz auch SKS und SECO bei Fernabsatzfragen regelmässig hin.
Wenn eine falsche Belastung, Doppelbuchung oder ein technischer Fehler vorliegt, lohnt sich eine Anfrage trotzdem. Nutzen Sie das Formular auf der Hilfe-Seite und schicken Sie gleich alle Fakten mit: Konto-E-Mail, Transaktionsdatum, Betrag in CHF, Zahlungsmittel und Bildschirmfoto Ihrer Kündigungsbestätigung.
Formulieren Sie konkret, etwa bei einer Abbuchung nach bestätigter Kündigung. Bei normalen Meinungsänderungen sind die Chancen schwach, bei nachweisbaren Abrechnungsfehlern deutlich besser. Laut Ubisoft soll man bei Zahlungsproblemen den Kundenservice kontaktieren (ubisoft.com).
Wenn Ubisoft trotz sauberer Kündigung weiter abbucht und der Support nicht reagiert, können Sie bei Ihrer Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion einreichen. In der Schweiz läuft das meist über den Kartenherausgeber, nicht über eine staatliche Stelle. Massgeblich sind die Regeln von Visa oder Mastercard und die Bedingungen Ihrer Bank.
Bei Abo-Diensten ist eine Reklamation oft innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses sinnvoll. Legen Sie Kündigungsbestätigung, Bildschirmfotos und Kontoauszug bei. Wenn über App Store oder Google Play bezahlt wurde, müssen Rückerstattungen zuerst dort beantragt werden.
Die wichtigsten Punkte stehen klar in den Bedingungen. Das Abo wird monatlich automatisch verlängert, es gibt keine Mindestvertragslaufzeit, und nach einer kostenlosen Testphase beginnt die Abrechnung sofort, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird (ubisoft.com).
Für Kundinnen und Kunden in der Schweiz ist noch ein Punkt relevant: Als anwendbares Recht wird Schweizer Recht genannt. Streitigkeiten werden gemäss den Bestimmungen des Schweizer Rechts behandelt, was bei Konflikten über Gebühren oder Kontofragen wichtig sein kann.
Wenn Sie eine Probephase nur testen wollen, setzen Sie am besten am selben Tag eine Kalendererinnerung zwei Tage vor Ablauf. Sonst läuft die erste Belastung automatisch an. Eine vorzeitige Kündigungsgebühr wurde in den Bedingungen nicht gefunden.
Nach der Kündigung werden Benutzerdaten gemäss Datenschutzerklärung behandelt. Wer Spielhistorie, Rechnungen oder Supportnachweise braucht, sollte diese sichern, bevor die laufende Abo-Periode endet.
| Plan | Preis in CHF | Abrechnung | Hauptleistung |
|---|---|---|---|
| Ubisoft+ Premium | CHF 17.90 | Monatlich | Spielekatalog, Premium-Editionen |
| Ubisoft+ Classics | CHF 19.90 | Monatlich | Klassiker und bekannte Reihen |
Nach den vorliegenden Daten ist Ubisoft+ Classics mit CHF 19.90 pro Monat teurer als Ubisoft+ Premium mit CHF 17.90. Das wirkt untypisch, darum sollten Sie den angezeigten Preis vor Abschluss nochmals direkt im Kaufkanal prüfen.
Beide Pläne sind als monatlich wiederkehrende Abos beschrieben. Ein Jahrespreis mit Ersparnis ist in den geprüften Daten nicht genannt, also gibt es hier keinen belegten Jahresrabatt, den man gegenrechnen könnte.
Wer ein Abo nur für ein einzelnes Spiel oder einen kurzen Release-Monat nutzt, sollte den Belastungstag sehr genau im Auge behalten. Schon ein verpasster Monat kostet laut den erfassten Preisen CHF 17.90 oder CHF 19.90 zusätzlich.
Versteckte Kündigungsgebühren wurden nicht gefunden. Die eigentliche Kostenfalle ist hier die automatische Verlängerung nach Testphase oder nach einem selten genutzten Monat.
Für Online-Abos wie Ubisoft gilt in der Schweiz vor allem das allgemeine Vertragsrecht des Obligationenrechts. Anders als in vielen Nachbarländern gibt es keine gesetzliche Standardfrist für jede Abo-Kündigung und auch kein allgemeines Online-Widerrufsrecht.
Entscheidend sind deshalb die AGB von Ubisoft, und dort steht: monatliche automatische Verlängerung, jederzeit kündbar, keine Mindestvertragslaufzeit (ubisoft.com). Wenn der Anbieter Schweizer Recht als anwendbar nennt, stärkt das die Einordnung für hiesige Streitfälle.
Wenn nach einer Kündigung weiter verrechnet wird, sollten Sie zuerst Ubisoft schriftlich kontaktieren und eine Frist von etwa 10 Tagen für die Antwort setzen. Reagiert niemand, können Sie sich an die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) oder an Informationsstellen des SECO wenden, um das weitere Vorgehen zu klären.
Das SECO ist keine individuelle Schlichtungsstelle für jede Abo-Forderung, liefert aber verlässliche Informationen zum Konsumentenschutz in der Schweiz. Die SKS ist bei Abo-Fallen und unklaren Vertragsklauseln oft praxisnäher.
Das Bild ist klar negativ: 0 positive und 5 negative Rückmeldungen in den vorliegenden Bewertungen. Die Kündigung von Ubisoft wirkt in der Praxis also eher schwierig, vor allem bei Supportfällen und bei angeblich weiterlaufenden Belastungen.
Für die Schweiz passen dazu auch die lokalen Problemfelder: fortlaufende Gebühren nach Kündigung und Support nicht immer auf Deutsch. Positiv lässt sich immerhin sagen, dass Ubisoft mehrere Kanäle anbietet und die Selbstverwaltung im Konto grundsätzlich vorhanden ist.
| Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
| Support | 2 von 5 | Nur Standardantworten |
| Gebühren | 1 von 5 | Belastung nach Kündigung |
| Rückerstattung | 1 von 5 | Wochen ohne Antwort |
| Unklare Bedingungen | 1 von 5 | Konditionen schwer auffindbar |
| Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
| TrustPilot | Negativ | 2 |
| Negativ | 2 | |
| Forum | Negativ | 1 |
Wenn Sie genervt sind und das Abo sofort loswerden wollen, wird oft genau dieser Schritt vergessen. Sichern Sie vorab einen Bildschirmfoto vom aktuellen Plan, vom Preis in CHF und vom nächsten Belastungstermin.
Bei einer falschen Abbuchung zählt jedes Detail. Notieren Sie Betrag, Datum, Zahlungsmittel und wenn möglich die Transaktionsnummer aus Kreditkarte, PayPal oder Store-Kaufhistorie.
Der häufigste Fehler ist die Kündigung am falschen Ort. Wer über App Store oder Google Play abgeschlossen hat, muss dort kündigen. Nur im Ubisoft-Konto zu klicken reicht in solchen Fällen oft nicht.
Ein zweiter Fehler ist das Warten bis nach der Abbuchung. Da Ubisoft laut Angaben keine Rückerstattung für ungenutzte Restlaufzeiten vorsieht, zahlen Sie dann meist den ganzen Monat trotzdem. Ein dritter Fehler ist die Hoffnung auf eine automatische Bestätigung ohne eigenen Nachweis.
Achtung, da wird's heikel: Wenn die Kontokündigung nicht sauber durchläuft, verlassen sich viele nur auf eine offene Supportanfrage. Das kann zu Wochen ohne klare Bestätigung führen, wie mehrere Bewertungen zeigen.
Schicken Sie bei einer Reklamation nie bloss ein kurzes "Bitte erstatten". Nennen Sie immer Kontodaten, Betrag in CHF, Datum, Kaufkanal und den genauen Fehler. Sonst kommen oft nur Standardantworten zurück, was bei Ubisoft mehrfach kritisiert wurde.
| Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
| Webkonto | Vor nächster Abrechnung | Keine Gebühr gefunden | Einfach |
| App Store | Vor nächster Abrechnung | Keine Gebühr gefunden | Mittel |
| Google Play | Vor nächster Abrechnung | Keine Gebühr gefunden | Mittel |
| Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage | Keine Gebühr gefunden | Höher, aber guter Beweis |
Wenn Ihr Abo direkt bei Ubisoft läuft, ist das Webkonto meist der schnellste Weg. Bei Mobilkäufen sind App Store und Google Play sauberer, weil dort auch die Abrechnung sitzt.
Der Briefweg ist vor allem dann nützlich, wenn Gebühren trotz Kündigung weiterlaufen oder Sie zusätzlich einen belastbaren Nachweis wollen. Keiner dieser Wege hat laut den vorliegenden Bedingungen eine Kündigungsgebühr.
Viele fühlen sich erst dann beruhigt, wenn wirklich nichts mehr schiefgehen kann. Prüfen Sie sofort nach der Kündigung, ob im Konto kein aktives Abo mehr angezeigt wird oder ob eine Anzeige wie auslaufend bis zum nächsten Termin erscheint.
Speichern Sie die Bestätigung und setzen Sie eine Erinnerung auf den Tag nach der nächsten erwarteten Abbuchung. So merken Sie sofort, ob Ubisoft doch nochmals belastet hat.
Kontrollieren Sie Ihren Karten- oder Bankauszug mindestens einen weiteren Abrechnungszyklus lang. Taucht trotz Kündigung nochmals eine Belastung auf, reklamieren Sie zuerst bei Ubisoft und danach nötigenfalls bei Ihrer Bank als Beanstandung einer Kartentransaktion, idealerweise innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses.
Als Alternativen zu Ubisoft kommen je nach Bedarf Steam, Epic Games Store oder GOG.com infrage. Steam bietet eine riesige Bibliothek und häufige Sales, Epic Games Store verteilt regelmässig Gratis-Spiele und GOG.com ist interessant für DRM-freie Klassiker.
Wenn Sie Ihre Kündigung oder eine Reklamation zusätzlich schriftlich absichern möchten, verwenden Sie diese Adresse:
Erwähnen Sie im Schreiben Ihre Konto-E-Mail, den gebuchten Plan, das Kündigungsdatum und die Bitte um schriftliche Bestätigung. Für normale Fälle reicht die Online-Kündigung meist aus, bei Streit um Gebühren schafft ein schriftlicher Nachweis aber mehr Ruhe.
Die Postadresse ist besonders nützlich, wenn das Konto keinen klaren Kündigungsstatus zeigt oder der Support über längere Zeit nicht reagiert. Bei einem laufenden Mobilabo ersetzt die Post allerdings nicht die Kündigung im App Store oder bei Google Play.
Grüezi gesagt: Auf Nummer sicher gehen heisst hier nicht komplizierter handeln, sondern klüger. Konto kündigen, Bestätigung sichern, Auszug prüfen und nur bei Problemen zusätzlich schriftlich nachfassen.
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