Postclic Premium unbegrenzt: Werbeangebot für BHD 0.400 für 48h, dann BHD 21.560 pro Monat ohne Bindung

Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Viveport ist ein Abo-Dienst für VR-Spiele, Apps und Videos. Im Zentrum steht vor allem Viveport Infinity, ein Modell mit Zugriff auf mehr als 1'000 PCVR-Titel laut Angebotsseite von Viveport ("1,000+ PCVR games, apps, and videos", viveport.com).
Hinter Viveport steht HTC beziehungsweise das Vive-Ökosystem. Für Nutzerinnen und Nutzer in der Schweiz ist relevant, dass für Vertragsfragen Schweizer Recht in den Nutzungsbedingungen genannt wird (vive.com), und dass mit VIVE GmbH in Zug eine Schweizer Adresse vorhanden ist.
Viele merken erst bei der Kündigung, was sie eigentlich abgeschlossen haben. Viveport arbeitet mit automatisch verlängernden Abos, das heisst: Ohne rechtzeitige Kündigung läuft die Mitgliedschaft nach dem Abrechnungszeitraum weiter (vive.com).
Eine Mindestlaufzeit ist in den vorliegenden Bedingungen nicht ausdrücklich genannt. Probezeiträume müssen aber vor dem Ende gekündigt werden, sonst wird eine Gebühr fällig. Genau dort tappt man schnell in eine Abo-Falle, wenn man das Ablaufdatum nicht sauber notiert.
Viveport ist auch für die Schweiz erreichbar, mit deutscher Oberfläche über viveport.com und Preisen in CHF. Genannt werden unter anderem CHF 14.99 pro Monat für Infinity Monthly, CHF 9.99 pro Monat bei jährlicher Verrechnung für Infinity Annual und CHF 5.99 pro Monat für Infinity Vista.
Für Schweizer Kundschaft ist das praktisch, weil keine Umrechnung aus Fremdwährung nötig ist. Weniger praktisch ist der Kündigungsprozess: Es gibt keine Support-Telefonnummer und keinen Live-Chat, nur Hilfeseiten und die E-Mail-Adresse [email protected].
Viele sind frustriert, wenn nach der Kündigung trotzdem noch etwas verrechnet wird. Darum sollten Sie vor dem Klick auf die Kündigung Ihr aktuelles Paket, das nächste Belastungsdatum und die verwendete Zahlungsstelle festhalten. Ein Bildschirmfoto der Abo-Seite spart später viel Diskussion.
Prüfen Sie besonders, ob das Abo direkt über Viveport lief oder über App Store beziehungsweise Google Play. Wer im falschen Kanal kündigt, verliert oft Zeit und zahlt am Ende noch einen weiteren Monat. Speichern Sie auch Belege wie Rechnungs-E-Mail, Transaktionsnummer und das Datum der letzten Belastung.
Der direkte Weg läuft über das HTC-Konto. Laut HTC-Support melden Sie sich an, gehen zur Lizenzverwaltung und klicken neben dem betroffenen Inhalt auf Produkt kündigen (business.vive.com).
Praktisch heisst das: Konto öffnen, Abo oder Lizenzverwaltung suchen, das aktive Viveport-Produkt auswählen und die Kündigung bestätigen. Öffnen Sie parallel die Hilfeseite von HTC, falls die Menüpunkte anders heissen: Anleitung zur Kündigung bei HTC.
Achtung, da wird’s heikel: Bei jährlichen Mitgliedschaften berichten Nutzer, dass der Kündigungsbutton teils grau hinterlegt ist. Wenn das passiert, machen Sie sofort ein Bildschirmfoto mit Datum und Uhrzeit und schreiben Sie noch am selben Tag an [email protected]. So können Sie später belegen, dass Sie rechtzeitig kündigen wollten.
Falls Sie Viveport über ein mobiles Abo abgeschlossen haben, müssen Sie dort kündigen, wo das Abo abgeschlossen wurde. Im App Store öffnen Sie Ihr Konto, gehen zu den Abonnements und beenden das passende Abo. In Google Play öffnen Sie den Store, wählen Abonnements, tippen das Abo an und dann auf Kündigen.
Das ist ein klassischer Stolperstein. Wer im Viveport-Konto kündigt, obwohl die Belastung über App Store oder Google Play läuft, beendet die Zahlung oft nicht. Darum immer die Rechnungsquelle prüfen: Steht Apple oder Google auf der Belastung, dann auch dort kündigen.
Eine Telefonnummer ist nicht verfügbar, ein Live-Chat ebenfalls nicht. Der praktikable Supportkanal ist die E-Mail-Adresse [email protected]. Schreiben Sie kurz und konkret: Kontodaten, Abo-Name, Kündigungsdatum, Bildschirmfoto und die Forderung, die automatische Verlängerung zu stoppen.
Zusätzlich können Sie eine schriftliche Kündigung an die Schweizer Adresse senden. Wer nicht nur auf E-Mail setzen will, kann statt eines klassischen Einschreibens auch einen digitalen Zustelldienst wie Postclic nutzen, der Versand und Empfang mit Zeitstempel dokumentiert. Das lohnt sich vor allem, wenn der Knopf im Konto nicht funktioniert.
Viele kündigen aus Angst zu früh und sorgen sich dann um sofortigen Verlust des Zugangs. Bei Viveport gilt laut Bedingungen die automatische Verlängerung bis zum Ende des laufenden Abrechnungszeitraums, sofern vorher gekündigt wird (vive.com). In der Praxis bedeutet das meist: Zugang bleibt bis zum bereits bezahlten Enddatum aktiv.
Wenn Ihr nächster Abrechnungstag etwa der 30. September ist und Sie am 18. September kündigen, sollten Sie den Zugang in der Regel bis zum 30. September behalten. Eine taggenaue anteilige Rückvergütung für nicht genutzte Tage ist in den Bedingungen nicht vorgesehen.
Wenn Sie nichts unternehmen, verlängert sich das Abo automatisch. Das gilt auch für Testzeiträume: Wer nicht vor Ablauf kündigt, wird belastet. Genau deshalb sollten Sie sofort nach der Kündigung im Kalender eine Kontrolle auf den nächsten Abrechnungstag setzen.
Das ist kein kleines Detail, sondern der Hauptgrund für unerwartete Kosten. Mehrere Nutzerberichte drehen sich genau um nachfolgende Belastungen trotz beabsichtigter Kündigung. Auf Nummer sicher gehen heisst hier: Bestätigung sichern und Konto später nochmals prüfen.
In den vorliegenden Bedingungen steht, dass Nutzerdaten nach der Kündigung unverzüglich gelöscht werden müssen (vive.com). Wenn Sie Spielstände, Bibliotheksangaben oder Kaufbelege noch brauchen, sichern Sie diese vor dem Ende des Zugangs.
Falls Sie einzelne Käufe im Store von einem Abo trennen müssen, dokumentieren Sie beides getrennt. Gerade bei späteren Rückfragen hilft eine einfache Mappe mit Bildschirmfotos, Rechnungen und E-Mails enorm.
Wer nach der Kündigung auf Geld zurück hofft, ist oft enttäuscht. Laut den Bedingungen sind Käufe im Store grundsätzlich endgültig, und Rückgaben, Umtausch oder Rückerstattungen sind nicht erlaubt, ausser wenn das Produkt nach der Transaktion nicht mehr verfügbar war (vive.com).
Bei technischen Problemen, die die Lieferung verzögern, nennt Viveport als Anspruch entweder Ersatz oder Rückerstattung des Kaufpreises. Bei Preisfehlern kann HTC die Bestellung stornieren und den belasteten Betrag zurückerstatten. Für normale Kündigungen eines laufenden Abos spricht das klar gegen eine anteilige Rückzahlung.
In der Schweiz gibt es für online abgeschlossene Abos grundsätzlich kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht. Das heisst: Wenn Sie Viveport normal online abgeschlossen haben, sind Sie in der Regel an den Vertrag gebunden, ausser besondere Ausnahmen greifen.
Eine 14-tägige Widerrufsfrist gibt es vor allem bei Haustürgeschäften oder Überrumpelungssituationen ab CHF 100. Für ein übliches online abgeschlossenes Viveport-Abo hilft diese Regel meist nicht. Darum zählt bei Viveport vor allem die rechtzeitige Kündigung vor dem nächsten Belastungsdatum.
Wenn eine Belastung trotz rechtzeitiger Kündigung erfolgte, schreiben Sie an [email protected] und legen Sie alles bei: Konto-E-Mail, Datum der Kündigung, Bildschirmfoto der Bestätigung, Betrag in CHF und Transaktionsbeleg. Formulieren Sie klar, dass es sich um eine Belastung nach Kündigung handelt und Sie die Rückzahlung verlangen.
Wenn die Zahlung über App Store oder Google Play lief, muss die Rückerstattung dort beantragt werden. Das ist wichtig, weil Viveport direkte Rückzahlungen über fremde Zahlungsstellen oft nicht selbst abwickelt. Erfolgschancen sind am höchsten bei Doppelbelastung, Preisfehlern oder klar belegbarer Fehlfunktion.
Reagiert Viveport nicht und wurde Ihre Karte trotz Kündigung belastet, können Sie bei Ihrer Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion einreichen. In der Schweiz geschieht das in der Regel innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses, je nach Kartenherausgeber und den Regeln von Visa oder Mastercard.
Zuständig ist nicht eine staatliche Chargeback-Stelle, sondern Ihre Bank oder der Kartenherausgeber unter dem Rahmen des schweizerischen Finanzmarktrechts und der FINMA. Legen Sie der Bank Kündigungsbeleg, E-Mails und Kontoauszug bei. Das ist kein erster Schritt, aber bei unberechtigten Abo-Belastungen oft der wirksamste.
Für Konsumentinnen und Konsumenten sind fünf Punkte zentral. Erstens: Abos werden automatisch verlängert, wenn sie nicht vor Ablauf des Abrechnungszeitraums gekündigt werden. Zweitens: Eine Mindestverpflichtungszeit ist nicht ausdrücklich genannt. Drittens: Probezeiträume müssen vor Ende gekündigt werden. Viertens: Es gilt Schweizer Recht. Fünftens: Nutzerdaten sollen nach Kündigung unverzüglich gelöscht werden (vive.com).
Gerade die automatische Verlängerung ist im Alltag entscheidend. Wer einen Test startet und das Datum nicht notiert, rutscht schnell in den ersten kostenpflichtigen Monat. Das ist legal im Rahmen der Bedingungen, aber für viele trotzdem eine typische Abo-Falle.
Wenn Sie Viveport nur ausprobieren wollten, sollten Sie die Kündigung idealerweise 2 bis 3 Tage vor dem Stichtag erledigen. So bleibt Reserve, falls die Seite spinnt oder der Kündigungsbutton nicht reagiert. Das ist bei Viveport besonders sinnvoll, weil über technische Hürden berichtet wurde.
Dass Schweizer Recht gilt, ist für Kundschaft hierzulande positiv. Bei Streitigkeiten können Sie sich auf Schweizer Grundsätze stützen und sich zusätzlich bei der Stiftung für Konsumentenschutz informieren. Die Bedingungen finden Sie hier: Viveport-Nutzungsbedingungen.
| Abo | Preis in CHF | Abrechnungszeitraum | Leistungen |
|---|---|---|---|
| Infinity Monthly | CHF 14.99 | Monatlich | 1'000+ PCVR-Inhalte |
| Infinity Annual | CHF 9.99 | Monatlich, jährlich verrechnet | Infinity zum tieferen Monatspreis |
| Infinity Vista | CHF 5.99 | Monatlich | VR-Glasses-Inhalte |
Das teuerste reguläre Paket ist Infinity Monthly mit CHF 14.99 pro Monat. Am günstigsten ist Infinity Vista mit CHF 5.99 pro Monat, allerdings mit klar engerem Einsatzbereich.
Infinity Annual reduziert den effektiven Monatspreis von CHF 14.99 auf CHF 9.99. Das entspricht einer Ersparnis von rund 33 Prozent gegenüber dem Monatsabo. Wer Viveport wirklich regelmässig nutzt, fährt damit deutlich günstiger.
Wer nur gelegentlich ein neues VR-Spiel testet, für den lohnt sich ein laufendes Abo oft kaum. In solchen Fällen sind Einzelkäufe oder Alternativen wie SteamVR oft günstiger, besonders wenn dort Titel im Sale erhältlich sind.
Für online abgeschlossene Abos wie Viveport gibt es in der Schweiz normalerweise kein allgemeines Widerrufsrecht. Diese Linie wird unter anderem von Schweizer Informationsstellen zum Konsumentenrecht so erklärt. Das unterscheidet die Schweiz deutlich von vielen EU-Regeln.
Für Viveport heisst das konkret: Wenn Sie online zugestimmt haben, ist die vertragliche Hauptmöglichkeit die Kündigung nach den Abo-Bedingungen. Die SKS weist regelmässig darauf hin, dass man bei digitalen Verträgen die AGB und Fristen besonders genau prüfen sollte.
Ein 14-tägiger Widerruf kann bei Haustürgeschäften oder Überrumpelungssituationen gelten, typischerweise ab CHF 100. Für ein übliches Viveport-Abo ist das selten einschlägig. Wenn aber eine unklare Belastung, eine Fehlfunktion beim Kündigungsbutton oder eine unberechtigte Nachbelastung vorliegt, sollten Sie zuerst schriftlich beim Anbieter reklamieren.
Bleibt die Antwort aus, können Sie sich in der Schweiz an die Stiftung für Konsumentenschutz wenden oder Informationen des SECO zu Konsumententhemen nutzen. Für allgemeine Rechtsinformationen ist auch das Bundesamt für Justiz relevant, das in den Recherchedaten als zuständige Behörde genannt wird.
Für die praktische Einordnung bei Abo-Streitigkeiten helfen vor allem die SKS und offizielle Bundesstellen. Wenn Sie eine Kartenzahlung beanstanden wollen, ist Ihre Bank die richtige Adresse, nicht das SECO. Gerade bei wiederholten Abbuchungen zählt schnelles Handeln innert 30 Tagen nach Kartenabschluss.
Eine lokale Anlaufstelle für Rechtsfragen rund um Viveport ist besonders wertvoll, weil in den Nutzungsbedingungen Schweizer Recht erwähnt wird. Das schafft zwar noch keine automatische Rückerstattung, hilft aber bei sauberer Argumentation und Beweissicherung.
Das Bild ist klar negativ: 0 positive und 7 negative Rückmeldungen in den ausgewerteten Berichten. Die häufigsten Themen sind komplizierte Kündigung, weiterlaufende Belastungen und schwacher Kundendienst. Das deckt sich mit den lokalen Hinweisen zu grauem Kündigungsbutton und Abbuchungen trotz Kündigung.
| Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
| Kündigung schwierig | Häufig | Knopf funktioniert nicht |
| Belastung nach Kündigung | Sehr häufig | Nochmals verrechnet |
| Kundendienst schwach | Häufig | Keine Antwort per E-Mail |
| Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
| TrustPilot | Negativ | 2 |
| Negativ | 1 | |
| Forum | Negativ | 1 |
| Google Reviews | Negativ | 1 |
Positive Einzelbewertungen zur Kündigung liegen in den vorliegenden Daten keine vor. Fairerweise kann man sagen: Das Angebot an VR-Inhalten ist breit, und wer das Abo aktiv nutzt, bekommt für CHF 14.99 pro Monat viel Auswahl. Das Problem liegt weniger beim Inhalt als beim Ausstieg.
Viele ärgern sich erst dann, wenn sie keinen Nachweis mehr haben. Speichern Sie vor der Kündigung ein Bildschirmfoto Ihres aktuellen Viveport-Abos, des nächsten Belastungsdatums und der Konto-E-Mail. Notieren Sie auch, ob die Zahlung direkt, über App Store oder über Google Play läuft.
Falls ein Probeabo aktiv ist, dokumentieren Sie den letzten Gratistag. Gerade bei automatischer Verlängerung macht ein einziger Kalendereintrag oft den Unterschied zwischen kostenloser Beendigung und einer zusätzlichen Belastung von CHF 14.99.
Bewahren Sie die Kündigungsbestätigung, E-Mails an [email protected] und den Kontoauszug auf. Wenn keine Bestätigung kommt, machen Sie ein Bildschirmfoto der Kontoseite mit dem geänderten Status.
Für eine Rückerstattungsforderung brauchen Sie mindestens Transaktionsdatum, Betrag in CHF, Zahlungsart und den Beleg der rechtzeitigen Kündigung. Ohne diese Unterlagen wird es unnötig zäh.
Der häufigste Fehler ist der falsche Kündigungsort. Sehen Sie auf dem Kartenbeleg Apple oder Google, dann nur dort kündigen. Sehen Sie HTC oder Viveport, dann ins HTC-Konto gehen und dort die Lizenzverwaltung öffnen.
Der zweite grosse Fehler ist Vertrauen ohne Nachweis. Wenn der Knopf nicht reagiert oder grau bleibt, sofort Bildschirmfoto machen, E-Mail senden und optional zusätzlich schriftlich an die Adresse in Zug kündigen. Gerade bei problematischen Oberflächen ist das auf Nummer sicher gehen die beste Strategie.
| Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
| Webkonto | Vor nächster Verrechnung | Keine Kündigungsgebühr gefunden | Einfach |
| App Store | Vor nächster Verrechnung | Keine Kündigungsgebühr gefunden | Mittel |
| Google Play | Vor nächster Verrechnung | Keine Kündigungsgebühr gefunden | Mittel |
| Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Arbeitstage | Keine Kündigungsgebühr gefunden | Höher, aber guter Nachweis |
Am schnellsten ist meist das Webkonto, sofern der Button funktioniert. App Store und Google Play sind sinnvoll, wenn die Zahlung dort läuft. Der Briefweg ist langsamer, kann aber bei Streit über den Zugang oder den Kündigungszeitpunkt nützlich sein.
Es gibt keine gefundene Kündigungsgebühr. Informationen zu einer speziellen Gebühr bei vorzeitiger Kündigung wurden in den Bedingungen nicht gefunden.
Direkt nach der Kündigung sollten Sie drei Dinge tun: Bestätigungsseite fotografieren, Bestätigungs-E-Mail suchen und einen Kalendereintrag auf den nächsten Abrechnungstag setzen. Viele Probleme merkt man nicht am Kündigungstag, sondern erst beim nächsten Kartenabschluss.
Wenn im Konto weiterhin ein aktives Abo steht, handeln Sie noch am selben Tag. Schreiben Sie an [email protected] mit dem Betreff Kündigung heute nicht korrekt verarbeitet und hängen Sie das Bildschirmfoto an.
Kontrollieren Sie Ihren Kontoauszug mindestens 2 Abrechnungszyklen lang. Taucht nach dem Enddatum nochmals eine Viveport-Belastung auf, reklamieren Sie zuerst beim Anbieter und danach, falls nötig, bei Ihrer Bank als Beanstandung einer Kartentransaktion innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses.
Als Alternativen nach einer Kündigung kommen etwa SteamVR ohne Abo-Zwang, der Meta Quest Store mit Einzelkäufen oder SideQuest mit vielen kostenlosen Projekten in Frage. Wer selten spielt, fährt mit solchen Modellen oft günstiger als mit einem Dauerabo.
Wenn Sie zusätzlich zum Online-Weg schriftlich kündigen möchten, nutzen Sie die Schweizer Geschäftsadresse:
Schreiben Sie in den Brief Ihre Konto-E-Mail, den Abo-Namen, das Kündigungsdatum und die Bitte um Bestätigung. Ein kurzer, klarer Text reicht völlig.
Für die meisten Fälle ist die Kündigung im Konto schneller. Die Adresse ist vor allem dann nützlich, wenn der Kündigungsbutton nicht funktioniert, wenn Support-E-Mails unbeantwortet bleiben oder wenn Sie einen zusätzlichen Nachweis für eine spätere Beanstandung brauchen.
Wenn Sie mehrere Kanäle parallel nutzen, widersprechen sich diese nicht. Im Gegenteil: Bei Viveport kann eine kombinierte Dokumentation aus Konto-Bildschirmfoto, E-Mail und schriftlicher Mitteilung sehr hilfreich sein.
Already sent a letter? Enter its tracking number to see its proof of dispatch and certified timestamp.