Postclic Premium unbegrenzt: Werbeangebot für BHD 0.400 für 48h, dann BHD 21.560 pro Monat ohne Bindung

Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Viele, die Liebscher & Bracht kündigen wollen, sind zuerst unsicher, ob sie eine App, eine Mitgliedschaft oder einen einmaligen Kauf abgeschlossen haben. Genau hier beginnt oft die Verwirrung. Bei Liebscher & Bracht geht es im Kern um ein abonnementsbasiertes Angebot mit Zugriff auf App-Inhalte, Übungen und Trainingsprogramme rund um Schmerzbehandlung und Prävention.
Veröffentlicht sind für die Schweiz unter anderem eine Monatsmitgliedschaft für CHF 29.95, eine Jahresmitgliedschaft für CHF 199.95 und eine lebenslange Mitgliedschaft für CHF 1495.00. Die App ist im App Store verfügbar, und auf der Produktseite wird der Zugang zu App-Inhalten als Hauptleistung beschrieben (shop.liebscher-bracht.com, App Store).
Wer eine Abo-Falle befürchtet, will vor allem wissen, ob ein Vertrag fest läuft oder jederzeit endet. Laut Bedingungen werden Abonnementverträge bei Liebscher & Bracht unbefristet geschlossen und können jederzeit ohne Kündigungsfrist gekündigt werden. Eine Mindestverpflichtung gibt es laut Bedingungen nicht (shop.liebscher-bracht.com).
Das ist auf dem Papier verbraucherfreundlich. In der Praxis zeigen einzelne Rückmeldungen aber, dass nicht die Vertragsklausel das Problem ist, sondern der Nachweis der rechtzeitigen Kündigung. Deshalb lohnt es sich, von Anfang an auf Nummer sicher zu gehen und jede Bestätigung zu speichern.
Für die Schweiz relevant ist, dass es eine Schweizer Präsenz mit Adresse in Zürich gibt und die Preise in CHF kommuniziert werden. Das hilft, weil Sie nicht mit Fremdwährung rechnen müssen. Als Kontakt für Kündigungen ist ausserdem eine E-Mail-Adresse veröffentlicht: [email protected]. Telefonisch ist der Dienst unter +49 6172 13959 89 von Montag bis Freitag von 08 bis 18 Uhr erreichbar (shop.liebscher-bracht.com).
Ein heikler Punkt für Schweizer Kundinnen und Kunden ist laut Rückmeldungen der telefonische Support, der teils nur auf Englisch verfügbar sein soll. Wenn Sie Missverständnisse vermeiden wollen, ist die Kündigung über das Konto oder per E-Mail meist sauberer, weil Sie dabei einen schriftlichen Beleg haben.
Viele Ärgerfälle entstehen nicht bei der Kündigung selbst, sondern schon vorher. Prüfen Sie zuerst Ihr aktuelles Abo, das nächste Belastungsdatum und den Zahlungsweg. Machen Sie einen Bildschirmfoto von Ihrem Tarif, zum Beispiel Monatsmitgliedschaft CHF 29.95 oder Jahresmitgliedschaft CHF 199.95, und notieren Sie das Datum der nächsten Abbuchung.
Speichern Sie zudem wichtige Inhalte, soweit dies innerhalb der App möglich ist. Zu den Daten nach Kündigung macht Liebscher & Bracht keine klare Angabe in den Bedingungen. Wenn Sie Trainingsfortschritte, Favoriten oder Notizen brauchen, sichern Sie diese vor dem letzten Nutzungstag.
Wenn Sie frustriert sind, weil die Schritte unklar wirken, ist das verständlich. Der offizielle Weg führt über Ihr Benutzerkonto. Melden Sie sich bei Liebscher & Bracht an und öffnen Sie die Einstellungen Ihres Abonnements. Dort soll die Kündigung direkt eingeleitet werden können (liebscher-bracht.ch).
Praktisch ist dieser Klickpfad: Konto öffnen, Abonnementeinstellungen aufrufen, aktives Abo auswählen, Kündigung auslösen und die Abschlussseite speichern. Falls Sie die Schaltfläche nicht sofort sehen, hilft oft die offizielle Hilfeseite zur Abo-Kündigung: Hilfeseite von Liebscher & Bracht zur Abo-Kündigung.
Wichtig ist der letzte Schritt. Verlassen Sie die Seite erst, wenn eine Bestätigung angezeigt wird. Machen Sie davon einen Bildschirmfoto mit Datum und Uhrzeit. Gerade bei späteren Streitigkeiten über eine Abbuchung nach der Kündigung ist das oft der entscheidende Nachweis.
Wenn der Kontoweg nicht funktioniert, können Sie Liebscher & Bracht per E-Mail kontaktieren. Schreiben Sie an [email protected] und nennen Sie Ihren vollständigen Namen, die beim Abo verwendete E-Mail-Adresse, den Tarif und den klaren Satz, dass Sie Ihr Abonnement kündigen möchten. Am besten verlangen Sie ausdrücklich eine schriftliche Bestätigung mit Enddatum.
Telefonisch erreichen Sie Liebscher & Bracht unter +49 6172 13959 89, Montag bis Freitag von 08 bis 18 Uhr (shop.liebscher-bracht.com). Weil laut Schweizer Rückmeldungen der Support teilweise nur auf Englisch erfolgt, ist der Anruf eher für Rückfragen nützlich. Die eigentliche Kündigung sollten Sie zusätzlich schriftlich absenden, damit kein Wort gegen Wort entsteht.
Wenn Sie Ihr Abo nicht direkt auf der Webseite, sondern in einer App über einen Plattformanbieter abgeschlossen haben, müssen Sie oft dort kündigen. Für Android betrifft das Google Play. Öffnen Sie im Play Store den Bereich Zahlungen und Abonnemente, wählen Sie Liebscher & Bracht und beenden Sie das Abo vor dem nächsten Abrechnungsdatum.
Zusätzlich bleibt der Postweg möglich, wenn Sie eine formelle Spur wollen. Für die Schweiz ist als Adresse gesetzt:
Wenn Sie diesen Weg wählen, versenden Sie das Schreiben früh genug. Rechnen Sie mit etwa 5 bis 10 Arbeitstagen. Wer keinen klassischen Einschreibebrief nutzen will, kann auch einen digitalen Zustelldienst mit Zeitstempel und Versandnachweis verwenden, etwa Postclic. Das ist kein Muss, aber bei knappen Fristen praktisch.
Viele sorgen sich, dass sie nach dem Klick auf Kündigen sofort alles verlieren. Laut den veröffentlichten Bedingungen können Abos jederzeit ohne Kündigungsfrist beendet werden, doch der konkrete Zugang bis zum bereits bezahlten Zeitraum wird auf den Seiten nicht im Detail erklärt. Realistisch ist deshalb: Rechnen Sie mindestens bis zum Ende des laufenden Zahlungszeitraums mit Zugriff und prüfen Sie die Bestätigung auf ein genaues Enddatum.
Wenn Sie gar nichts unternehmen, läuft das Abonnement unbefristet weiter und wird automatisch fortgesetzt (shop.liebscher-bracht.com). Genau deshalb sollten Sie nicht bis am letzten Abend warten. Kündigen Sie ein paar Tage vor der nächsten Belastung, damit im Streitfall genug Reserve bleibt.
Zum Umgang mit Nutzerdaten nach Kündigung macht Liebscher & Bracht keine spezifische Angabe in den veröffentlichten Bedingungen. Das ist für Nutzerinnen und Nutzer unbefriedigend, besonders wenn Trainingspläne oder Fortschritte wichtig sind. Sichern Sie deshalb alles Relevante vorab.
Falls Sie nach der Kündigung weiterhin Werbemails erhalten oder ein Konto bestehen bleibt, ist das nicht automatisch ein Zeichen dafür, dass das Abo noch aktiv ist. Entscheidend sind die Abo-Bestätigung, das Enddatum und Ihr Kontoauszug. Prüfen Sie diese drei Punkte zusammen.
Viele ärgern sich besonders dann, wenn nach einer Kündigung noch Geld abgebucht wird oder wenn sie auf eine Teilrückerstattung hoffen. Auf den Widerrufsseiten heisst es, dass Zahlungen bei einem Widerruf innerhalb von 14 Tagen zurückerstattet werden, jedoch nicht höhere Versandkosten einer teureren gewählten Versandart (liebscher-bracht.ch). Diese Regel stammt aus den veröffentlichten Widerrufsangaben.
Für ungenutzte Abo-Zeiträume gibt es hingegen keine konkret veröffentlichte Zusage. Liebscher & Bracht sagt dazu nichts Eindeutiges. Wer mitten im bereits bezahlten Monat oder Jahr kündigt, sollte deshalb nicht automatisch mit einer anteiligen Rückzahlung rechnen. Das lohnt sich kaum als Erwartung, ausser es liegt ein klarer Abrechnungsfehler vor.
In der Schweiz gibt es kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht für Internetkäufe. Das überrascht viele. Ein 14-tägiges Widerrufsrecht besteht hier nicht automatisch für jedes online abgeschlossene Abo. Darum ist bei Liebscher & Bracht entscheidend, was der Anbieter freiwillig zusagt und was genau gekauft wurde.
Ein 14-tägiges Widerrufsrecht kennt das Schweizer Recht in bestimmten Sonderfällen, etwa bei Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. OR ab CHF 100. Für ein normales online abgeschlossenes App-Abo gilt das nicht einfach von selbst. Wenn Liebscher & Bracht auf seinen Seiten eine 14-Tage-Regel nennt, dann ist diese Zusage für den konkreten Fall wichtiger als allgemeine Hoffnungen auf eine Rückerstattung.
Schreiben Sie an [email protected] und legen Sie alles in einer Nachricht bei: Datum der Kündigung, Betrag, Zahlungsweg und Nachweis der Kündigung. Nennen Sie den exakten Betrag in CHF, zum Beispiel CHF 199.95 beim Jahresabo, und fordern Sie die Rückerstattung mit Frist zur Antwort.
Wenn trotz Kündigung belastet wurde, reklamieren Sie zusätzlich beim Zahlungsanbieter. Bei Kreditkarten läuft das in der Schweiz meist als Beanstandung einer Kartentransaktion oder Kartenrückbelastung. In der Regel können Sie eine unberechtigte Zahlung innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses bei Ihrer Bank beanstanden. Zuständig ist Ihre kartenausgebende Bank nach den Regeln von Visa oder Mastercard sowie unter Aufsicht des schweizerischen Finanzmarktrechts und der FINMA.
Wenn Sie Sorge haben, dass nach der Kündigung weiter verrechnet wird, lohnt sich ein Blick in die Bedingungen. Dort steht wörtlich, dass Abonnementverträge unbefristet geschlossen werden und jederzeit ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist gekündigt werden können. Ebenfalls klar genannt wird, dass es keine Mindestverpflichtung gibt (shop.liebscher-bracht.com).
Für Kundinnen und Kunden ist das grundsätzlich gut. Es bedeutet, dass keine vorzeitige Kündigungsgebühr veröffentlicht ist und kein fixer Bindungszeitraum genannt wird. Wer kündigt, zahlt also laut Bedingungen keine Strafgebühr für den Ausstieg.
In den Bedingungen ist ausserdem festgehalten, dass das Recht der Bundesrepublik Deutschland anwendbar ist und dass keine Pflicht zur Teilnahme an einem Streitbeilegungsverfahren besteht (shop.liebscher-bracht.com). Für Schweizer Kundschaft ist das relevant, weil es Streitfälle komplizierter machen kann, wenn man nur auf eine schnelle aussergerichtliche Lösung hofft.
Zur kostenlosen Testphase gibt es widersprüchliche Signale. Bei den Preisen wird eine 30 Tage kostenfreie Testmöglichkeit genannt, in den ausgewerteten Bedingungen selbst findet sich dazu aber keine präzise Umwandlungsklausel. Genau hier sollten Sie besonders wachsam sein und am Tag des Abschlusses bereits eine Erinnerung im Kalender setzen.
| Tarif | Preis in CHF | Abrechnung | Leistungen |
|---|---|---|---|
| Monatsmitgliedschaft | CHF 29.95 | Monatlich | 30 Tage Test, App-Zugang |
| Jahresmitgliedschaft | CHF 199.95 | Jährlich | 30 Tage Test, App-Zugang |
| Lebenslange Mitgliedschaft | CHF 1495.00 | Einmalig | Dauerhafter App-Zugang |
Für die eigentliche Abo-Frage sind vor allem die monatliche und die jährliche Mitgliedschaft relevant. Die lebenslange Mitgliedschaft ist kein wiederkehrendes Abo im klassischen Sinn, sondern ein Einmalkauf mit dauerhaftem Zugang laut Produktbeschreibung (shop.liebscher-bracht.com).
Das Jahresabo für CHF 199.95 ist auf das Jahr gerechnet deutlich günstiger als zwölf Monate zum Monatspreis. Zwölfmal CHF 29.95 ergeben CHF 359.40. Das Jahresabo spart also CHF 159.45 pro Jahr. Das ist ein Preisvorteil von rund 44 Prozent gegenüber durchgehend monatlicher Zahlung.
Wer nur kurz testen will, fährt mit dem Monatstarif flexibler. Wer unsicher ist, sollte kein Jahresabo aktiv lassen, wenn die Nutzung nur sporadisch ist. Genau an diesem Punkt zahlen viele unnötig weiter, obwohl sie die Übungen kaum noch öffnen.
In der Schweiz gibt es keine allgemeine gesetzliche Standardregel, die Ihnen bei jedem online abgeschlossenen Abo automatisch 14 Tage Widerruf gibt. Bei Liebscher & Bracht ist darum zuerst auf die veröffentlichten Bedingungen und die konkrete Angebotsseite zu schauen. Für normale Konsumenten-Abos gibt es auch keine gesetzliche Standardkündigungsfrist, wenn die AGB etwas anderes regeln.
Relevant sind im Schweizer Recht vor allem Art. 40a ff. OR für Haustürgeschäfte ab CHF 100 sowie Sonderregeln etwa bei Konsumkrediten und gewissen Versicherungen. Für ein gewöhnliches online abgeschlossenes Gesundheits-Abo helfen diese Normen meist nicht direkt. Genau deshalb sind Bildschirmfotos, E-Mails und Kontoauszüge in der Schweiz oft wichtiger als abstrakte Rechtsdebatten.
Wenn Liebscher & Bracht trotz Kündigung weiter abbucht und nicht reagiert, gehen Sie zweigleisig vor. Reichen Sie zuerst eine schriftliche Reklamation beim Anbieter ein und setzen Sie eine kurze Frist. Parallel können Sie sich bei der Stiftung für Konsumentenschutz informieren, wie Sie Ihre Unterlagen sauber aufbereiten. Bei Preis- und Marktfragen ist auch das SECO eine nützliche Anlaufstelle.
Für Kartenbelastungen ist aber nicht das SECO zuständig, sondern Ihre Bank oder Ihr Kartenherausgeber. Dort beanstanden Sie die Transaktion innert 30 Tagen nach dem Kartenabschluss. Achtung, da wird's heikel, wenn Sie die Frist verpassen. Dann sinken die Chancen deutlich.
Die Stiftung für Konsumentenschutz ist in der Schweiz oft die praktischere erste Adresse als lange Diskussionen mit dem Anbieter. Das SECO hilft eher bei allgemeinen Informationen zu Konsumententhemen und Marktfragen. Für eine konkrete Rückbelastung bleibt Ihre Bank der zentrale Ansprechpartner.
Urteil: Die Kündigung von Liebscher & Bracht wirkt auf dem Papier einfach, im Alltag zeigen die vorliegenden Rückmeldungen aber eher Probleme. Von 5 ausgewerteten Stimmen sind 4 negativ und 1 neutral. Ein klar positives Kündigungserlebnis liegt in diesen Daten nicht vor.
Die wiederkehrenden Themen sind Abbuchungen nach der Kündigung, unklare Reaktionen des Kundendienstes und Verwirrung rund um Probezeit oder Zahlungsbeginn. Positiv ist immerhin, dass die Bedingungen eine jederzeitige Kündigung ohne Frist vorsehen. Das ist besser als viele starre Jahresverträge.
| Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
| Weiterbelastung | 2 | Jahresbeitrag trotz Kündigung |
| Kundendienst | 1 | Keine Reaktion |
| Probephase | 1 | Zahlung unerwartet |
| Bedienung | 1 | Kündigung könnte einfacher sein |
| Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
| JustUseApp | Negativ | 3 |
| FAQ-Seite | Negativ | 1 |
| App Store | Neutral | 1 |
Wenn Sie vermeiden wollen, dass später noch etwas verrechnet wird, sammeln Sie vor dem Kündigen Ihre Basisunterlagen. Dazu gehören ein Bildschirmfoto Ihres aktiven Tarifs, das Datum der nächsten Belastung und die E-Mail-Adresse, mit der Sie das Abo abgeschlossen haben.
Zusätzlich hilfreich sind ein Bildschirmfoto der Produktseite oder des Kontobereichs sowie der letzte Zahlungsbeleg. Gerade beim Jahrespreis von CHF 199.95 macht das einen grossen Unterschied, falls später behauptet wird, Ihr Abo habe noch weitergelaufen.
Speichern Sie die Kündigungsbestätigung als PDF oder Bildschirmfoto mit Datum und Uhrzeit. Falls Sie per E-Mail kündigen, bewahren Sie die gesendete Nachricht samt Betreff und Empfängeradresse [email protected] auf. Bei PayPal oder Kreditkarte sichern Sie die Transaktionsnummer.
Nach der Kündigung prüfen Sie mindestens einen weiteren Kontoabschluss. Viele übersehen genau diesen Schritt. Dann läuft eine Belastung weiter, obwohl sie davon ausgehen, alles sei erledigt.
Ein häufiger Fehler ist die Kündigung ohne Nachweis. Wer nur telefonisch kündigt, hat später oft keinen Beleg. Besser ist die Kündigung über das Konto oder per E-Mail mit gespeicherter Bestätigung.
Der zweite Fehler ist das Warten bis kurz vor der Abbuchung. Auch wenn laut Bedingungen jederzeit ohne Frist gekündigt werden kann, sollten Sie nicht am letzten Abend handeln. Wenn das System hakt oder die Bestätigung fehlt, kann es zu einer weiteren Belastung kommen.
Wenn nach Ihrer Kündigung trotzdem belastet wird, senden Sie noch am gleichen Tag Ihre Nachweise gesammelt an den Support. Legen Sie Kündigungsdatum, Zahlungsbeleg und Bestätigung bei. Genau dieses Problem taucht in mehreren Rückmeldungen auf, darum zählt jede Minute bei der Dokumentation.
Wenn der Support nicht reagiert, setzen Sie schriftlich eine kurze Frist und beanstanden Sie parallel die Zahlung bei PayPal oder bei Ihrer Bank. In der Schweiz ist bei Kartenzahlungen die Beanstandung innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses oft der wichtigste Hebel.
| Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
| Webkonto | Vor nächster Abbuchung | Keine Gebühr gefunden | Einfach |
| Vor nächster Abbuchung | Keine Gebühr gefunden | Mittel | |
| Google Play | Vor nächster Abbuchung | Keine Gebühr gefunden | Mittel |
| Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Arbeitstage | Keine Gebühr gefunden | Höher, bester Nachweis |
Am schnellsten ist in der Regel das Webkonto, sofern die Kündigungsfunktion sauber sichtbar ist. E-Mail ist nützlich, wenn Sie zusätzlich einen klaren Schriftbeleg wollen. Google Play ist zwingend, falls das Abo dort abgeschlossen wurde. Der Postweg passt eher für Streitfälle oder wenn Sie bewusst einen formellen Nachweis möchten.
Keine veröffentlichte Quelle nennt eine Kündigungsgebühr oder eine Strafzahlung für die vorzeitige Beendigung. Das ist der gute Teil. Der kritische Teil ist die Kontrolle nachher.
Schauen Sie direkt nach, ob eine Bestätigung eingetroffen ist oder auf dem Bildschirm erschien. Speichern Sie diese und setzen Sie eine Kalendererinnerung auf den Tag der nächsten erwarteten Abbuchung. So merken Sie sofort, ob das Abo wirklich sauber beendet wurde.
Kontrollieren Sie dann während mindestens einem weiteren Abrechnungszyklus Ihren Kontoauszug oder Ihr PayPal-Konto. Wenn eine unberechtigte Belastung erscheint, reklamieren Sie diese umgehend beim Anbieter und bei Ihrem Zahlungsdienst.
Bei Kartenzahlungen können Sie in der Schweiz eine Beanstandung der Kartentransaktion bei Ihrer Bank einreichen, meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses. Zuständig ist nicht eine eigene staatliche Chargeback-Stelle, sondern Ihr Kartenherausgeber nach den Regeln von Visa oder Mastercard und unter dem Rahmen der FINMA.
Wenn Sie nach dem Ende von Liebscher & Bracht eine Alternative suchen, kommen in der Schweiz je nach Bedarf klassische Physiotherapie, Chiropraktik oder Akupunktur infrage. Beispiele aus den vorliegenden Daten sind Physiotherapie Basel mit etwa CHF 150 bis CHF 200 pro Stunde, Chiropraktik Zürich mit etwa CHF 120 bis CHF 180 pro Sitzung und Akupunktur und TCM Zürich mit etwa CHF 80 bis CHF 150 pro Sitzung.
Wenn Sie die Kündigung nicht online oder per E-Mail erledigen möchten, können Sie die Schweizer Adresse verwenden:
Schreiben Sie Ihren Namen, die Abo-E-Mail-Adresse, den Tarif und den klaren Kündigungswunsch ins Schreiben. Legen Sie wenn möglich eine Kopie der letzten Zahlung oder Ihrer Kontodaten bei.
Für die meisten Fälle ist die schnellere Lösung die Kündigung über das Konto oder per E-Mail an [email protected]. Die Postadresse ist vor allem dann nützlich, wenn Sie bei einem Streitfall einen zusätzlichen formellen Weg möchten oder wenn der Online-Prozess nicht funktioniert.
Auf Nummer sicher gehen heisst bei Liebscher & Bracht: online kündigen, E-Mail nachschicken und die nächste Abbuchung kontrollieren. Dann sinkt das Risiko deutlich, dass Sie einer unnötigen Weiterbelastung hinterherlaufen müssen.
Already sent a letter? Enter its tracking number to see its proof of dispatch and certified timestamp.