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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Viele Leserinnen ärgern sich schon beim Kündigen, weil oft gar nicht klar ist, was sie ursprünglich abgeschlossen haben. Genau darum lohnt sich zuerst ein nüchterner Blick auf Women'S Health selbst: Im Schweizer Markt wird Women'S Health vor allem als Magazinabo verkauft, etwa über Abo-Plattformen und den Shop der Motor Presse.
Konkrete Angebote für die Schweiz sind ein Jahresabo mit 6 Ausgaben für CHF 43.20 und ein Vorteils-Abo mit ebenfalls 6 Ausgaben für CHF 43.20, jeweils mit portofreier Lieferung in der Schweiz und in Liechtenstein "6 Ausgaben pro Jahr, portofreie Lieferung in der Schweiz und Liechtenstein" (abo.ch). Women'S Health gehört im Abo-Vertrieb zum Umfeld der Motor Presse, der Kundenservice läuft über die Seite des Verlags "Kundenservice" (womenshealth.de).
Bezahlt wird bei Women'S Health in den vorliegenden Angeboten in erster Linie für gedruckte Ausgaben, nicht für ein komplexes digitales Mitgliedschaftsmodell. Das ist wichtig, weil Kündigungen bei Zeitschriftenabos meist an Laufzeit, Verlängerung und Rechnungsdatum hängen, nicht an täglicher Nutzung.
Im Angebot genannt werden 6 Ausgaben pro Jahr, kostenlose Zustellung und beim Rauszeit-Angebot 9 Ausgaben für CHF 64.80 plus Gutschein im Wert von €30.00 (CHF 28.20). Wer nur gelegentlich liest, zahlt mit einem laufenden Abo schnell für Hefte, die ungelesen liegen bleiben. Dann lohnt sich die Kündigung oft mehr als ein Wechsel.
Women'S Health arbeitet beim Abo mit automatischer Verlängerung. In den Bedingungen steht: "Das Abo verlängert sich automatisch um einen Zeitraum von gleicher Dauer, wenn der Kunde das Abo nicht zuvor gekündigt hat" (womenscare.ch). Genau hier entsteht oft die klassische Abo-Falle, wenn die Kündigungsfrist übersehen wird.
Die Mindestbindungsdauer richtet sich nach dem gewählten Abo, also etwa 6 oder 9 Ausgaben "Mindestbindungsdauer ist entsprechend dem gewählten Abo festgelegt" (womenscare.ch). Eine gebührenfreie Testphase zählt laut Bedingungen nicht als Abozeitraum. Für die Schweiz heisst das praktisch: Prüfen Sie vor der Kündigung immer, welches Paket Sie genau haben und wann die aktuelle Periode endet.
Viele Women'S Health-Mitglieder sind frustriert, wenn nach der Kündigung weiter abgebucht wird oder wenn sie keine Bestätigung erhalten. Darum sollten Sie vor dem Absenden drei Dinge sichern: Abo-Bezeichnung, nächstes Belastungsdatum und ein Bildschirmfoto Ihrer Kontoseite oder Ihrer letzten Rechnung.
Prüfen Sie ausserdem, wo Sie Women'S Health abgeschlossen haben. Bei Direktabschluss über die Website oder den Verlag kündigen Sie schriftlich, per E-Mail oder über die elektronische Kündigungsvorrichtung "Kündigungen können schriftlich, in Textform oder in elektronischer Form über die vom Verkäufer auf seiner Website vorgehaltene Kündigungsvorrichtung erfolgen" (doktorhealth.ch). Bei Abschluss über App Store oder Google Play läuft die Kündigung dagegen über die jeweilige Plattform.
Wenn Ihr Women'S Health-Abo direkt beim Anbieter oder im Verlagsumfeld läuft, ist der sauberste Weg die Kündigung über Konto oder Webformular. Der praktische Einstieg ist die Kundendienstseite Kundenservice Women'S Health, wo Sie zu Abo-Verwaltung und Kontakt weitergeleitet werden.
Der typische Ablauf ist Konto öffnen, Abo oder Abonnement wählen, Vertragsdetails prüfen und dann die Kündigungsfunktion suchen. Falls ein Kündigungsbutton vorhanden ist, nutzen Sie genau diesen und speichern Sie die Abschlussseite als PDF. Wenn keine sichtbare Schaltfläche erscheint, senden Sie sofort zusätzlich eine E-Mail mit Name, Kundennummer, Rechnungsadresse und dem klaren Satz, dass Sie Women'S Health zum Ende der laufenden Periode kündigen.
Wenn die Online-Kündigung unklar wirkt, ist E-Mail oft der schnellste schriftliche Kanal. Für den Kundendienst liegen diese Daten vor: E-Mail [email protected], Telefon +49 (0)40 855 388 90, Erreichbarkeit Montag bis Freitag von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr "Montag - Freitag, 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr" (womenshealth.de).
Am Telefon sollten Sie nicht nur um Bestätigung bitten, sondern zusätzlich noch am selben Tag eine E-Mail senden. So haben Sie einen Zeitnachweis. Das ist in der Schweiz oft der Unterschied zwischen erledigt und mühsamem Hin und Her, falls später doch noch eine Belastung auftaucht.
Wenn Sie Women'S Health über iPhone oder iPad abgeschlossen haben, kündigen Sie in den iOS-Abonnements. Öffnen Sie Einstellungen, tippen Sie auf Ihre Apple-ID, dann auf Abonnements, wählen Sie Women'S Health und tippen Sie auf Abonnement kündigen. Im App Store gilt die Kündigung nur für dort abgeschlossene Abos.
Bei Android öffnen Sie Google Play, tippen auf Profil, dann Zahlungen und Abos, Abos, wählen Women'S Health und tippen auf Abo kündigen. Dieser Weg ist wichtig, weil viele Nutzer irrtümlich dem Verlag schreiben, obwohl die Abrechnung technisch über Apple oder Google läuft. Dann läuft das Abo weiter, obwohl man dachte, alles sei erledigt.
Ein Brief ist eine zusätzliche Option, wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen oder auf E-Mails keine Antwort erhalten. Verwenden Sie dafür diese Anschrift:
Wer keinen Papierbrief schicken will, kann auch einen digitalen eingeschriebenen Versanddienst wie Postclic nutzen, der Versand und Öffnung protokolliert. Das ist kein Muss, aber hilfreich, wenn Women'S Health die Kündigung später bestreiten sollte.
Achtung, da wird’s heikel: Es wird berichtet, dass der Kündigungsprozess kompliziert gestaltet sei und Nutzer zum Telefon gedrängt würden, teils mit Unterstützung nur auf Englisch. Lassen Sie sich davon nicht aus dem Konzept bringen. Schriftliche Kündigung mit Datum, Kundennummer und Endtermin ist meist die robusteste Lösung.
Viele haben Sorge, nach dem Klick auf Kündigen sofort den Zugang oder die bezahlten Ausgaben zu verlieren. Bei Women'S Health spricht alles dafür, dass das Abo bis zum Ende der bereits bezahlten Periode weiterläuft und erst danach endet, weil die Kündigung bis zum letzten Tag der Abo-Periode erfolgen muss.
Praktisch bedeutet das: Wenn Ihr Jahresabo noch bis 30. November läuft und Sie im August kündigen, sollten die restlichen Ausgaben bis Periodenende noch geliefert werden. Eine sofortige Abschaltung mitten in der bezahlten Laufzeit ist in den vorliegenden Angaben nicht beschrieben.
Wenn Sie nichts unternehmen, verlängert sich Women'S Health automatisch um eine gleich lange Dauer "Das Abo verlängert sich automatisch um einen Zeitraum von gleicher Dauer" (womenscare.ch). Genau deshalb lohnt sich ein Kalendereintrag 10 Tage vor dem mutmasslichen Ablaufdatum.
Nach der Kündigung endet laut Bedingungen das Nutzungsverhältnis, und für Daten gilt die Datenschutzregelung des Anbieters "Nach Kündigung wird das Nutzungsverhältnis beendet und es gelten die Datenschutzbestimmungen bezüglich der Datenaufbewahrung" (womenscare.ch). Falls Sie digitale Rechnungen oder Bestellhistorien brauchen, speichern Sie diese vorab lokal ab.
Viele Women'S Health-Kundinnen sorgen sich, dass sie nach der Kündigung keine Rückerstattung erhalten. Die vorhandene Rückerstattungsregel sagt: "Wenn Sie den Vertrag widerrufen und die Ware ordnungsgemäß zurückgeben, erstatten wir den von Ihnen gezahlten Gesamtpreis spätestens 14 Tage" (womenscare.ch). Das bezieht sich auf einen Widerruf mit Rückgabe.
Zusätzlich gibt es den Hinweis, dass bei Kündigung die restliche ungenutzte Zeit zurückerstattet werden könne, sofern der Abovertrag nichts anderes vorsieht. Das ist aber deutlich weniger belastbar als die eigentliche Rückerstattungsregel. Rechnen Sie deshalb nicht automatisch mit einer anteiligen Erstattung bei normaler Kündigung.
Hier ist der wichtigste Punkt für die Schweiz: Es gibt kein allgemeines Widerrufsrecht für Online- oder Telefonverträge. Die oft genannte 14-Tage-Frist gilt in der Schweiz nur in bestimmten Fällen, etwa bei Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. OR, bei Konsumkreditverträgen oder gewissen Versicherungsverträgen.
Wenn Women'S Health freiwillig ein Widerrufsrecht in seinen Bedingungen einräumt, können Sie sich darauf berufen. Gesetzlich selbstverständlich ist es bei einem normalen Online-Zeitschriftenabo in der Schweiz aber nicht. Genau diese Verwechslung führt oft zu falschen Erwartungen bei Rückzahlungen.
Schreiben Sie an [email protected] mit Betreff Rückerstattung Women'S Health und nennen Sie Kundennummer, Rechnungsnummer, Belastungsdatum und den genauen Betrag in CHF. Legen Sie eine Rechnung oder Kartenbelastung bei und formulieren Sie klar, ob es um einen Widerruf, eine Doppelbelastung oder eine Abbuchung nach Kündigung geht.
Bei einem Abrechnungsfehler soll nach Prüfung zurückerstattet werden. Wenn Women'S Health trotz nachweislicher Kündigung weiter abbucht, reklamieren Sie zusätzlich bei Ihrer Bank als Beanstandung einer Kartentransaktion. In der Schweiz geschieht das in der Regel innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses bei der kartenausgebenden Bank, gestützt auf deren Kartenbedingungen sowie die Regeln von Visa oder Mastercard.
Für die Praxis sind fünf Punkte entscheidend. Erstens verlängert sich Women'S Health automatisch um die gleiche Dauer, wenn keine Kündigung eingeht. Zweitens hängt die Mindestbindungsdauer vom gewählten Abo ab. Drittens zählt eine gebührenfreie Testphase nicht als Abozeitraum "Eine angebotene gebührenfreie Testphase gilt nicht als Abozeitraum" (womenscare.ch).
Viertens gilt schweizerisches Recht für das Vertragsverhältnis. Fünftens werden Streitigkeiten nach schweizerischem Recht behandelt. Das hilft vor allem dann, wenn Sie in der Schweiz wohnen, der Abo-Service aber organisatorisch über Deutschland läuft.
Wenn Sie eine Testphase von Women'S Health genutzt haben, endet diese nicht automatisch mit einer Rückzahlungspflicht des Anbieters, sondern sie geht oft direkt in das reguläre Modell über, sofern Sie nicht rechtzeitig stoppen. Prüfen Sie deshalb bei Testangeboten sofort den Endtermin und setzen Sie eine Erinnerung zwei Tage vorher.
Die automatische Verlängerung macht Women'S Health nicht unzulässig, aber sie ist die häufigste Fehlerquelle. Wer die Frist verpasst, hängt meist wieder für eine volle neue Periode drin. Das lohnt sich kaum, wenn Sie das Heft nur noch sporadisch lesen.
Abo | Preis in CHF | Zeitraum | Leistungen |
|---|---|---|---|
Jahresabo | CHF 43.20 | 6 Ausgaben pro Jahr | Portofrei Schweiz |
Vorteils-Abo | CHF 43.20 | 6 Ausgaben | Kostenlose Zustellung |
Rauszeit-Angebot | CHF 64.80 | 9 Ausgaben | Gutschein €30.00 (CHF 28.20) |
Am günstigsten sind das Jahresabo und das Vorteils-Abo mit je CHF 43.20. Am teuersten ist das Rauszeit-Angebot mit CHF 64.80, allerdings mit 9 Ausgaben und einem Gutschein im Wert von €30.00 (CHF 28.20).
Der ausgewiesene Heftpreis im Vorteils-Abo liegt bei CHF 7.20 pro Ausgabe. Wenn Sie pro Jahr weniger als 6 Hefte wirklich lesen, zahlen Sie am Ende für Bequemlichkeit statt für Nutzen. In solchen Fällen ist kündigen oft sinnvoller als verlängern.
Die Preise verstehen sich inklusive Mehrwertsteuer und ohne Versandkosten innerhalb der Schweiz und Liechtenstein. Eine ausdrückliche Kündigungsgebühr wurde in den Bedingungen nicht gefunden. Das ist positiv, beseitigt aber nicht das Hauptrisiko der automatischen Verlängerung.
Weniger transparent ist, wie konsequent anteilige Rückerstattungen bei vorzeitiger Beendigung wirklich gehandhabt werden. Genau deshalb sollten Sie jede Belastung mit Datum dokumentieren und nach der Kündigung mindestens zwei Kartenabrechnungen lang kontrollieren.
Für Women'S Health gibt es in der Schweiz keine gesetzliche Standardkündigungsfrist für Abos. Massgeblich sind die AGB des Anbieters. Wenn Women'S Health also eine Verlängerung um die gleiche Dauer vorsieht, ist vor allem diese Klausel entscheidend, nicht eine automatische gesetzliche Monatsfrist.
Ein gesetzliches Widerrufsrecht besteht in der Schweiz nicht generell für Online-Abschlüsse. Relevante Ausnahmen sind Haustürgeschäfte nach Art. 40a ff. OR mit 14 Tagen Frist, Konsumkredit nach KKG und gewisse Versicherungen. Für ein normales Women'S Health-Onlineabo hilft Ihnen das nur selten.
Wenn Women'S Health nach Ihrer Kündigung weiter abbucht, reklamieren Sie zuerst schriftlich beim Anbieter mit Frist von 10 Kalendertagen. Legen Sie Kündigungsnachweis, Rechnungen und Kontoauszug bei. Bleibt die Antwort aus oder ist sie ausweichend, wenden Sie sich an die Stiftung für Konsumentenschutz oder an Ihre Bank.
Für Preis- und Konsumentenfragen lohnt sich auch ein Blick auf Hinweise des SECO zu Vertragsfallen und unlauteren Geschäftspraktiken. In der Schweiz führt meist eine saubere Dokumentation weiter als ein langes Streitmail. Kurz, konkret und mit Belegen funktioniert am besten.
Wenn Sie Unterstützung brauchen, sind die SKS und das SECO die naheliegenden Anlaufstellen. Offizielle Rechtsdurchsetzung bei Kartenbelastungen läuft jedoch in erster Linie über Ihre kartenausgebende Bank, nicht über eine spezielle Chargeback-Behörde.
Das klare Fazit lautet: Die Kündigung von Women'S Health wirkt nach den vorliegenden Rückmeldungen eher schwierig als bequem. Der Trend ist 0 positive und 3 negative Bewertungen von 5 ausgewerteten Einzelstimmen. Dazu passen die lokalen Beschwerden, dass Änderungen am Abo schwer verständlich sind, Stornierungen schwierig seien und Zahlungen nach Kündigung weiterlaufen.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Schwere Kündigung | hoch | Kein klarer Ablauf |
Belastung danach | hoch | Weiter abbucht |
Schwacher Service | mittel | Wenig Hilfe |
Quelle | Bewertung | Hauptthema | Stimmung |
|---|---|---|---|
negativ | Kündigungsaufwand | negativ | |
Moneytoring | negativ | Kosten danach | negativ |
TrustPilot | 3 von 5 | Rückzahlung | neutral |
Speichern Sie vor der Kündigung ein Bildschirmfoto des aktuellen Women'S Health-Plans, der letzten Rechnung und der Seite mit dem nächsten Abrechnungsdatum. Diese drei Belege reichen in der Praxis oft schon, um spätere Diskussionen zu klären.
Bildschirmfoto der Abo-Seite
Letzte Rechnung mit Kundennummer
Karten- oder Kontoauszug
Datum der nächsten Belastung
Heben Sie die Bestätigungsmail, die gesendete E-Mail und ein Bildschirmfoto der Abschlussseite auf. Wenn Sie per Brief kündigen, bewahren Sie Versandnachweis und Briefkopie zusammen auf. Genau diese Unterlagen braucht man später bei einer Beanstandung bei der Bank.
Für Rückerstattungen helfen zusätzlich Transaktionsnummer, Betrag in CHF und das Datum der unberechtigten Belastung. Wer das sofort sauber ablegt, spart oft mehrere Rückfragen mit dem Kundendienst.
Falscher Kanal: Das Abo wurde über App Store oder Google Play abgeschlossen, die Kündigung geht aber nur an den Verlag. Lösung: immer zuerst den Abrechnungsweg prüfen.
Frist verpasst: Wegen automatischer Verlängerung läuft Women'S Health erneut an. Lösung: Kündigung mehrere Tage vor Periodenende senden und Kalendererinnerung setzen.
Keine Bestätigung gesichert: Ein Nutzer meldete, dass keine Bestätigung kam. Lösung: Bildschirmfoto, E-Mail-Kopie und wenn nötig zweiter Kanal am gleichen Tag.
Zu viel Hoffnung auf Teilrückzahlung: Bei normaler Kündigung ist eine anteilige Erstattung nicht sicher. Lösung: Rückerstattung nur bei klarer Grundlage wie Widerruf oder Fehlbelastung fordern.
Retention-Trick akzeptiert: Wer sich am Telefon auf neue Offerten einlässt, hängt schnell wieder im Abo. Lösung: höflich bleiben und nur die Kündigung bestätigen lassen.
Ein klassischer Fall ist die Belastung trotz Kündigung. Dann senden Sie die Bestätigung nochmals an den Kundendienst und setzen eine kurze Frist von 10 Tagen. Parallel sammeln Sie Kontoauszug und Kündigungsbeleg für die Bank.
Ein zweiter Fall ist unklare Kommunikation am Telefon. Wenn Ihnen nur ein mündliches Ja gegeben wird, zählt das im Streit wenig. Darum nach jedem Anruf sofort ein Bestätigungsmail senden mit Datum, Uhrzeit und Gesprächsinhalt.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Web oder Konto | Vor nächster Abrechnung | Keine gefunden | Einfach |
App Store (iOS) | Vor nächster Abrechnung | Keine gefunden | Mittel |
Google Play (Android) | Vor nächster Abrechnung | Keine gefunden | Mittel |
Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage vorher | Keine gefunden | Höher, guter Beleg |
Wenn es schnell gehen soll, ist Web oder Konto meist am direktesten. Wenn Sie bereits schlechte Erfahrungen gemacht haben oder eine Frist knapp wird, bietet ein schriftlicher Weg mit klaren Belegen mehr Sicherheit. Keine Methode ist perfekt, entscheidend ist der Nachweis.
Telefonisch können Sie Women'S Health beschleunigen, aber verlassen Sie sich nie nur darauf. In der Schweiz gilt bei Abo-Streit oft: Wer sauber dokumentiert, gewinnt Zeit und Nerven.
Prüfen Sie noch am selben Tag, ob eine Bestätigung mit Datum eingegangen ist. Fehlt sie, schicken Sie innerhalb von 24 Stunden eine Nachfrage. Setzen Sie zudem eine Erinnerung für die nächste mutmassliche Belastung sowie für den Folgemonat.
Kontrollieren Sie mindestens zwei Abrechnungszyklen lang Ihre Karten- oder Bankauszüge. Wenn trotzdem eine Belastung auftaucht, können Sie bei Ihrer Bank innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses eine Beanstandung der Kartentransaktion einreichen.
Wenn Sie nach der Kündigung etwas Ähnliches suchen, sind Fit for Fun mit etwa CHF 9.90 pro Ausgabe, Cleaneating mit etwa CHF 8.00 pro Ausgabe und Shape mit etwa CHF 11.00 pro Ausgabe naheliegende Alternativen. Wer ein verwandtes Fitness- und Lifestyle-Magazin sucht, findet bei diesen Titeln oft ein klareres Einzelheft-Modell.
Wenn Sie Women'S Health per Post kündigen möchten, verwenden Sie diese Anschrift:
Schreiben Sie Kundennummer, vollständigen Namen, Adresse und den gewünschten Kündigungstermin dazu. Eine kurze Formulierung reicht völlig, solange klar erkennbar ist, dass Sie Women'S Health beenden wollen.
Vergessen Sie im Kündigungsschreiben nie die Kundennummer und wenn möglich die Rechnungsnummer. Ohne diese Angaben dauert die Zuordnung oft länger, gerade wenn Women'S Health über externe Abo-Dienstleister abgewickelt wird.
Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, verlangen Sie ausdrücklich eine schriftliche Bestätigung mit Beendigungsdatum. So sehen Sie sofort, ob Women'S Health Ihre Kündigung zum richtigen Termin erfasst hat.
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