Postclic Premium unbegrenzt: Werbeangebot für BHD 0.400 für 48h, dann BHD 21.560 pro Monat ohne Bindung

Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Weltplus ist das kostenpflichtige Digitalabo der Marke WELT und gehört zum Axel-Springer-Umfeld in Berlin. Angeboten werden exklusive Artikel, Analysen, Kommentare und je nach Tarif auch ePaper und App-Zugänge, abrufbar über welt.de/weltplus und digital.welt.de/weltplus.
Für Leserinnen und Leser in der Schweiz ist entscheidend: Weltplus ist kein Schweizer Medienabo, sondern ein deutsches Angebot mit deutschen AGB und deutschem Kundendienst. Genau das führt oft zu Frust, wenn man ein Abo in CHF bezahlt denkt, aber bei Kündigung, Fristen und Support plötzlich mit deutschen Abläufen konfrontiert ist.
Im Zentrum steht der Zugriff auf Inhalte hinter der Bezahlschranke. Laut Angebotsseiten umfasst das je nach Tarif unbegrenzten Zugang zu Artikeln auf WELT.de, die Welt App, exklusive Newsletter, Community-Funktionen sowie im Premiumbereich ePaper, Edition-App, Experten-Pässe und ein weitgehend werbefreies Nutzungserlebnis.
Das Geschäftsmodell ist klassisch abonnementsbasiert. Verträge verlängern sich automatisch auf unbestimmte Zeit, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird, und bei Bundle-Angeboten kann eine Mindestlaufzeit von 24 Monaten gelten, "Verträge verlängern sich automatisch auf unbestimmte Zeit, sofern nicht fristgerecht gekündigt wird" (welt.de).
Viele Schweizer Abonnentinnen und Abonnenten ärgern sich, wenn unklar bleibt, ob das Abo direkt bei WELT, über den App Store oder über Google Play abgeschlossen wurde. Dieser Punkt ist zentral, weil die Kündigung immer über denselben Kanal laufen sollte, über den auch die Verrechnung gestartet wurde.
Lokale Eigenheiten sind ebenfalls relevant. In den recherchierten Beschwerden tauchen unter anderem weiterlaufende Belastungen nach der Kündigung und englischsprachiger Kundendienst auf. Wer in der Schweiz auf Nummer sicher gehen will, sollte schon vor der Kündigung das genaue Paket, die nächste Abbuchung und den Abschlusskanal per Bildschirmfoto festhalten.
Viele Mitglieder fühlen sich genau hier unsicher, weil sie keine falsche Taste drücken und den Zugang nicht zu früh verlieren möchten. Bei Weltplus lohnt sich vor jedem Schritt ein Blick auf die nächste Verlängerung, denn die Kündigung muss schriftlich und mindestens sieben Tage vor der automatischen Verlängerung eingehen, "mindestens sieben Tage vor der automatischen Verlängerung" (sepastop.eu).
Machen Sie vorab drei Dinge: Tarifseite speichern, nächste Belastung notieren und den Zahlungsweg prüfen. Wenn Ihr Abo am 15. eines Monats erneuert wird, sollte Ihre Kündigung spätestens am 8. eingehen, sonst kann die nächste Periode noch verrechnet werden.
Wer direkt bei WELT abgeschlossen hat, sollte die Kündigung schriftlich einreichen und sich nicht auf einen blossen Klick ohne Bestätigung verlassen. Hilfreich ist die offizielle Hilfeseite unter FAQ von WELT, weil dort die gängigen Servicewege gebündelt sind.
Ein typischer Ablauf ist: bei Weltplus einloggen, den Kontobereich öffnen, das laufende Abo suchen, die Kündigungsoption anwählen und danach zusätzlich eine schriftliche Bestätigung per E-Mail an [email protected] senden. Schreiben Sie in die Betreffzeile klar "Kündigung Weltplus", nennen Sie Kundennummer, Name, E-Mail-Adresse und das gewünschte Kündigungsdatum.
Wenn online keine klare Kündigungsfunktion erscheint, bleibt oft der Kundendienst. Die Hotline lautet 030-5858-5383 und ist Montag bis Freitag von 08:00 bis 20:00 Uhr erreichbar. Achtung, da wird’s heikel: Der nötige Hotline-Kontakt wird in Beschwerden als unnötige Hürde beschrieben und wirkt wie eine Abo-Falle im Kleinformat.
Wenn Sie Weltplus auf dem iPhone oder Android-Gerät über den jeweiligen Store abgeschlossen haben, bringt eine E-Mail an WELT oft nichts. In diesem Fall muss die Verwaltung über das Plattformkonto erfolgen, also über den App Store bei iOS oder über Google Play bei Android.
Im App Store gehen Sie auf Einstellungen, tippen auf Ihren Namen, öffnen Abonnements, wählen Weltplus und beenden dort die Verlängerung. Bei Google Play öffnen Sie Profil, Zahlungen und Abos, Abos, wählen Weltplus und tippen auf Kündigen. Machen Sie danach sofort ein Bildschirmfoto mit Datum und Uhrzeit.
Falls Sie lieber einen physischen Nachweis möchten, können Sie schriftlich per Post kündigen. Das ist nicht die schnellste Variante, aber nützlich, wenn E-Mail und Kontoansicht unklar bleiben oder wenn Sie bereits Probleme mit weiterlaufenden Abbuchungen hatten.
Neben klassischer eingeschriebener Post gibt es auch digitale Zustelldienste wie Postclic, die einen zeitgestempelten Nachweis über Versand und Empfang liefern. Für Weltplus ist das vor allem dann praktisch, wenn die Sieben-Tage-Frist knapp wird und Sie einen sauberen Nachweis möchten.
Viele Nutzerinnen und Nutzer sorgen sich, dass der Zugang sofort verschwindet, obwohl sie bereits bezahlt haben. Bei Weltplus endet der Zugriff in der Regel nicht sofort, sondern zum Ende der bereits bezahlten Periode, sofern nichts anderes in Ihrer Bestätigung steht.
Ein Beispiel: Wird Ihr Monatsabo am 20. April erneuert und Ihre Kündigung geht rechtzeitig vor dem 13. April ein, bleibt der Zugang normalerweise bis zum 20. April aktiv. Eine Rückerstattung für ungenutzte Restzeit ist laut Recherche im Regelfall nicht vorgesehen.
Wenn keine fristgerechte Kündigung vorliegt, verlängert sich der Vertrag automatisch auf unbestimmte Zeit, "sofern nicht fristgerecht gekündigt wird" (welt.de). Genau deshalb sind das nächste Abrechnungsdatum und die Sieben-Tage-Frist die beiden wichtigsten Zahlen im ganzen Prozess.
Bei Sonderangeboten, Testphasen oder Bundle-Angeboten kann die Mindestlaufzeit länger sein. Besonders heikel sind Bundles mit bis zu 24 Monaten Mindestvertragsdauer, weil dort eine spontane Beendigung oft nicht möglich ist, auch wenn das normale Monatsabo relativ flexibel wirkt.
Zur Datenspeicherung nennt WELT keine leicht verständliche Detailfrist auf der Angebotsseite, sondern verweist auf die jeweiligen Datenschutzbestimmungen. Praktisch heisst das: Kontodaten und abrechnungsrelevante Informationen können über das reine Enddatum hinaus gespeichert bleiben.
Wenn Sie gespeicherte Inhalte, Newsletter-Einstellungen oder Kontoangaben nachvollziehen möchten, sichern Sie diese vor dem Vertragsende. Gerade bei Streit über Abbuchungen sind alte Rechnungen, Kontoansichten und Bestätigungen oft wertvoller als jede spätere Erinnerung.
Viele Kundinnen und Kunden kündigen in der Hoffnung auf eine anteilige Gutschrift und sind danach enttäuscht. Bei Weltplus ist die Lage ziemlich klar: Bereits gezahlte Beträge werden nach einer Kündigung in der Regel nicht zurückerstattet, und auch für nicht genutzte Restzeit ist keine Erstattung vorgesehen (sepastop.eu).
Die Erfolgsquote für freiwillige Kulanzrückzahlungen wirkt nach den vorhandenen Erfahrungsberichten eher tief. Wer am 2. Tag eines Monats kündigt, verliert normalerweise nicht sofort den Zugang, erhält aber meist auch kein Geld für den Restmonat zurück.
Hier gibt es oft Missverständnisse, weil WELT von einem 14-tägigen Widerrufsrecht spricht, "binnen vierzehn Tagen den Vertrag zu widerrufen" (shop.welt.de). In der Schweiz gibt es jedoch kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht für Onlineabos wie Weltplus, anders als in der EU.
Für Schweizer Kundinnen und Kunden gilt daher vor allem, was WELT vertraglich freiwillig anbietet. Wenn Sie direkt bei WELT abgeschlossen haben und noch innerhalb der auf der Widerrufsbelehrung genannten 14 Tage sind, kann sich ein Widerruf trotzdem lohnen, auch wenn die Rechtslage in der Schweiz selbst nicht dieselbe ist.
Am besten klappt ein Rückzahlungsversuch bei klaren Fehlern: doppelte Abbuchung, Belastung trotz fristgerechter Kündigung oder fehlende Information zum Lastschrifteinzug. Laut Recherche erfolgt eine Rückzahlung nur dann, wenn WELT nicht ordnungsgemäss über den Lastschrifteinzug informiert hat (welt.de).
Wenn nach einer bestätigten Kündigung trotzdem erneut abgebucht wird, können Sie in der Schweiz eine Beanstandung der Kartentransaktion bei Ihrer Bank einreichen. Üblich ist eine Frist von 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses, abhängig von den Bedingungen des Kartenherausgebers sowie den Regeln von Visa oder Mastercard.
Schicken Sie der Bank die Kündigungsbestätigung, die belastete Buchung und Ihre Korrespondenz mit WELT. Zuständig ist in der Regel die kartenausgebende Bank, nicht eine staatliche Chargeback-Stelle; die Aufsicht läuft im Hintergrund über das schweizerische Finanzmarktrecht und die FINMA.
Wer sich über eine unerwartete Verlängerung ärgert, stösst fast immer auf denselben Punkt im Kleingedruckten. Laut den Bedingungen verlängern sich Weltplus-Verträge automatisch auf unbestimmte Zeit, wenn nicht fristgerecht gekündigt wird, und einzelne Bundle-Angebote können eine Mindestlaufzeit von 24 Monaten haben (welt.de).
Das ist für Monatsabos noch überschaubar, bei Kombi-Angeboten aber heikel. Prüfen Sie deshalb vor der Kündigung unbedingt, ob Ihr Weltplus-Paket ein normales Digitalabo oder ein länger gebundenes Bundle ist.
Für kostenlose Testangebote gelten besondere Kündigungsfristen. Wenn Sie so ein Probeabo abgeschlossen haben und den Endtermin verpassen, kann daraus ohne weitere Warnung ein bezahltes Abo werden, genau das ist der typische Mechanismus einer Abo-Falle.
Zudem findet deutsches Recht Anwendung, und bei ausbleibender Zahlung kann WELT laut den Bedingungen pro Mahnung €2.50 (CHF 2.35) verlangen. Eine eigene Gebühr für eine normale vorzeitige Kündigung eines regulären Abos wurde in den recherchierten Bedingungen nicht genannt.
Tarif | Preis (EUR / CHF) | Periode | Leistungen |
|---|---|---|---|
WELTplus Abo | €5.96 (CHF 5.60) | Monatlich | Alle Inhalte, App, Newsletter |
WELTplus Premium Abo | €19.99 (CHF 18.79) | Monatlich | ePaper, Edition, weniger Werbung |
WELTplus Jahresabo | €129.99 (CHF 122.19) | Jährlich | Alle Inhalte, Rabatt |
WELTplus Premium Jahresabo | €199.99 (CHF 187.99) | Jährlich | Premium, ePaper, weniger Werbung |
Am günstigsten ist das normale Monatsabo mit €5.96 (CHF 5.60), am teuersten das Premium-Jahresabo mit €199.99 (CHF 187.99). Laut den Preisangaben spart das Jahresabo rund 28 Prozent gegenüber der monatlichen Zahlung, beim Premium-Jahresabo sind es rund 35 Prozent.
Das lohnt sich aber nur, wenn Sie Weltplus wirklich das ganze Jahr nutzen. Wer schon nach wenigen Wochen merkt, dass er vor allem einzelne Texte liest, fährt mit dem Monatsabo oft besser, weil ein Jahresabo trotz Rabatt schnell zur unnötigen Dauerbelastung wird.
Viele Schweizer Leserinnen und Leser gehen von einem automatischen 14-Tage-Widerruf aus und erleben dann eine böse Überraschung. In der Schweiz gibt es für gewöhnliche Onlineabos kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht; entscheidend sind bei Weltplus vor allem die AGB und die konkrete Vertragsgestaltung.
Wenn eine Kündigungsfrist fehlt, was hier gerade nicht der Fall ist, kann nach Art. 266c OR bei monatlicher Zahlungsweise eine einmonatige Frist auf Ende einer Zahlungsperiode als Orientierung dienen. Für Weltplus ist aber die vertragliche Frist von mindestens sieben Tagen vor Verlängerung massgeblich.
Ein gesetzliches Widerrufsrecht gibt es in der Schweiz nur in besonderen Fällen, etwa bei Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. OR, bei Konsumkrediten nach Art. 16 KKG oder bei bestimmten Versicherungen nach VVG. Ein normales online abgeschlossenes Weltplus-Abo fällt typischerweise nicht darunter.
WELT bietet dennoch eine Widerrufsbelehrung mit 14 Tagen an. Für Schweizer Kundinnen und Kunden ist das nützlich, aber es ist eine vertragliche Möglichkeit des Anbieters und nicht das übliche Schweizer Standardrecht für Digitalabos.
Wenn Weltplus trotz sauberer Kündigung weiter abbucht und der Kundendienst nicht reagiert, sollten Sie zuerst schriftlich eine letzte Frist setzen. Reagiert WELT nicht, können Sie sich in der Schweiz an die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) wenden; bei Preis- und Marktfragen ist auch das SECO eine sinnvolle Anlaufstelle für Orientierung.
Praktisch läuft eine Beschwerde so: Unterlagen sammeln, Kündigungsnachweis beilegen, Belastungen markieren und den Sachverhalt knapp in Datenform darstellen. Das lohnt sich mehr als lange emotionale Mails, weil bei Abo-Streitigkeiten oft nur Datum, Frist und Nachweis entscheiden.
Für allgemeine Unterstützung ist die SKS die naheliegende Adresse in der Deutschschweiz. Beim SECO finden Sie zusätzlich Informationen zu Konsumententhemen und unlauteren Geschäftspraktiken, was bei möglichen Abo-Fallen hilfreich sein kann.
Das Urteil fällt klar aus: Die Kündigung von Weltplus wirkt in den vorliegenden Erfahrungsberichten eher schwierig als einfach. Von 5 ausgewerteten Einzelstimmen waren 0 positiv und 5 negativ, mit wiederkehrenden Beschwerden zu komplizierten Schritten, unklaren Antworten und Belastungen nach der Kündigung.
Ganz fair gesagt: Positiv ist immerhin, dass mehrere offizielle Kontaktwege existieren und dass App-Abos über die üblichen Plattformwege beendet werden können. Das ändert aber nichts daran, dass der gesamte Eindruck in den Nutzerberichten klar negativ ist.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Kündigung schwer | 2 von 5 | Versteckte Schritte |
Belastung danach | 1 von 5 | Weiter verrechnet |
Schwacher Support | 1 von 5 | Unklare Antworten |
Keine Rückerstattung | 1 von 5 | Kein Geld zurück |
Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
Negativ | 2 | |
TrustPilot | Negativ | 2 |
GIGA Forum | Negativ | 1 |
Wer sich Frust ersparen will, dokumentiert vor dem ersten Kündigungsschritt alles sauber. Ein Bildschirmfoto der Kontoseite mit Tarifname, Kundennummer und nächstem Abbuchungsdatum ist bei Weltplus oft der wichtigste Beleg, wenn später über Fristen diskutiert wird.
Bei Rückerstattungen oder Kartenbeanstandungen zählen präzise Daten. Halten Sie Transaktionsdatum, Betrag, Kartenauszug und den genauen Zeitpunkt der Kündigung bereit, idealerweise mit Uhrzeit aus dem Bildschirmfoto.
Nach der Kündigung sollten Sie die Bestätigungsmail, den abgesendeten E-Mail-Text und spätere Kontoauszüge mindestens bis nach der nächsten erwarteten Abbuchungsperiode aufbewahren. Zwei Abrechnungszyklen Kontrolle sind bei problematischen Abos ein vernünftiger Standard.
Der häufigste Fehler ist der falsche Kündigungskanal. Wer über den App Store abgeschlossen hat, aber nur an [email protected] schreibt, beendet die Store-Verlängerung unter Umständen nicht rechtzeitig und zahlt weiter.
Fehler zwei ist die verpasste Frist. Bei einer nötigen Einreichung sieben Tage vor Verlängerung reicht eine Kündigung am Vorabend gerade nicht, auch wenn das im Alltag unfair wirkt. Fehler drei ist die Erwartung einer automatischen Rückerstattung, obwohl diese laut Praxis meist nicht erfolgt.
Wenn Sie nicht sicher sind, wo das Abo läuft, prüfen Sie die letzte Belastung. Steht dort Apple oder Google, kündigen Sie im jeweiligen Store; steht WELT oder ein direkter Händlerbezug, nutzen Sie WELT-Konto, E-Mail oder Hotline.
Lassen Sie sich auch nicht von Halteangeboten ablenken. Wenn auf dem Weg zur Kündigung ein Rabatt oder eine Pause angeboten wird, lesen Sie genau, ob damit die Kündigung wirklich abgeschlossen oder nur verschoben wird. Genau solche Umwege wurden in Nutzerberichten als versteckte Hürde beschrieben.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Web oder Konto | Vor nächster Abrechnung | Mahnung €2.50 (CHF 2.35) | Einfach |
App Store (iOS) | Vor nächster Abrechnung | Mahnung €2.50 (CHF 2.35) | Mittel |
Google Play (Android) | Vor nächster Abrechnung | Mahnung €2.50 (CHF 2.35) | Mittel |
Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage vorher | Mahnung €2.50 (CHF 2.35) | Höher, aber guter Nachweis |
Wenn die Frist knapp ist, sind Konto und E-Mail oft schneller als Briefpost. Wenn Sie schon einmal trotz Kündigung belastet wurden, bringt ein schriftlicher Nachweis per Brief oder digital dokumentierter Zustellung mehr Sicherheit.
Kein Weg ist für alle ideal. Entscheidend ist, dass Kanal, Datum und Beleg zusammenpassen und dass Ihre Kündigung rechtzeitig vor der nächsten Weltplus-Verlängerung eingeht.
Viele ärgern sich nicht über die Kündigung selbst, sondern über das Chaos danach. Prüfen Sie direkt am selben Tag, ob eine Bestätigung eingetroffen ist, speichern Sie diese lokal und setzen Sie eine Kalendererinnerung zwei Tage vor der nächsten geplanten Abbuchung.
Kontrollieren Sie anschliessend während mindestens 30 Tagen Ihre Karten- oder Kontobewegungen. Taucht nochmals eine Belastung auf, reklamieren Sie zuerst bei WELT und danach innert 30 Tagen nach Kartenabschluss bei Ihrer Bank als Beanstandung der Kartentransaktion.
Wenn Sie Weltplus kündigen, aber weiter ein hochwertiges Nachrichtenabo möchten, sind in der Schweiz vor allem NZZ und Tages-Anzeiger naheliegend. NZZ kostet laut den vorliegenden Daten CHF 12.00 pro Monat, der Tages-Anzeiger CHF 29 pro Monat; als deutsche Alternativen kommen FAZ.NET mit €9.99 (CHF 9.39) und SPIEGEL+ mit €14.99 (CHF 14.09) infrage.
Eine Schweizer Kündigungsadresse für Weltplus wurde in den vorliegenden Daten nicht gefunden. Wenn Sie per Post kündigen möchten, wird in den Recherchen auf die deutsche Anschrift von WELT in Berlin verwiesen.
Für die postalische Zustellung können Sie diese Adresse verwenden:
Schreiben Sie Kundennummer, E-Mail-Adresse und gewünschten Kündigungstermin gut sichtbar in den Brief. Weil die schnellsten Wege bei Weltplus meist online, per E-Mail oder über den Store laufen, ist Post eher die Ergänzung für Beweiszwecke als der bequemste Standardweg.
Auch ohne Brief ist eine saubere Kündigung möglich, solange Sie die Frist von sieben Tagen vor Verlängerung einhalten und den Nachweis sichern. Nutzen Sie dafür Ihr Weltplus-Konto, die E-Mail [email protected], die Hotline 030-5858-5383 oder bei mobilen Abschlüssen den App Store beziehungsweise Google Play.
Wer auf Nummer sicher gehen will, kombiniert zwei Wege am selben Tag, etwa Konto plus E-Mail. So sinkt das Risiko, dass Weltplus die Kündigung später nicht eindeutig zuordnen kann.
Already sent a letter? Enter its tracking number to see its proof of dispatch and certified timestamp.