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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Cleanup ist eine App und SaaS-Lösung zur Speicherbereinigung, Geräteoptimierung und Verwaltung unnötiger Dateien. Nutzer zahlen für Pro-Funktionen wie unbegrenzten Zugriff auf Reinigungswerkzeuge, und laut Preisdaten gibt es unter anderem ein Wochenabo für CHF 5.95 und ein Jahresabo für CHF 25.00.
Viele schliessen Cleanup in einer Testphase oder direkt in der App ab und merken erst später, dass ein Abo weiterläuft. Genau dort beginnt oft der Ärger: unklare Kündigungsschritte, fortlaufende Belastungen und Support, der laut Rückmeldungen teils nur auf Englisch reagiert.
Bezahlt wird bei Cleanup vor allem für den vollen Zugang zu allen Funktionen. Dazu gehören laut Angebotsübersicht die umfassende Reinigung unnötiger Dateien, Leistungsoptimierung und ein unbegrenzter Zugriff während der gewählten Laufzeit.
Aktuell werden eine 7-tägige kostenlose Testphase sowie mehrere Pro-Modelle genannt. Das ist typisch für Abo-Dienste: Der Einstieg wirkt günstig, aber wenn man die Abrechnung nicht im Blick hat, wird aus der Testphase schnell ein kostenpflichtiges Abo.
Für die Schweiz relevant sind Preise in CHF, anwendbares Schweizer Recht und eine Kündigungsadresse in Le Mont-sur-Lausanne. Als Support werden [email protected] sowie ein Hilfebereich unter Support von Cleanup genannt, ein Telefon ist nicht verfügbar.
Für deutschsprachige Nutzer in der Schweiz ist ein Punkt heikel: Es gibt Berichte, dass der Support nur auf Englisch antwortet. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte deshalb bei jeder Kündigung Screenshots der Kontoseite, des Tarifs und der Bestätigung sichern.
Viele Cleanup-Mitglieder sind frustriert, wenn nach der Kündigung trotzdem noch etwas verrechnet wird. Prüfen Sie deshalb vor dem Klick auf Kündigen das nächste Abrechnungsdatum, machen Sie einen Screenshot Ihres aktuellen Plans und notieren Sie den bezahlten Betrag, etwa CHF 5.95 pro Woche oder CHF 25.00 pro Jahr.
Speichern Sie ausserdem wichtige Daten oder Einstellungen, falls Sie Cleanup später nicht mehr nutzen wollen. Die Bedingungen nennen eine Datenaufbewahrung gemäss Datenschutzerklärung, typischerweise bis zur beantragten Löschung, also nicht automatisch sofort nach der Kündigung.
Der direkte Weg läuft laut Anbieter über das Konto. Melden Sie sich bei Cleanup an, öffnen Sie Einstellungen und wählen Sie Abonnement kündigen. In der Recherche wird der Pfad als Anmeldung im Konto, dann Einstellungen und danach Cancel Subscription beschrieben.
Wenn Sie auf einer Halte- oder Angebotsseite landen, brechen Sie nicht einfach ab. Schliessen Sie den Vorgang komplett ab, bis eine sichtbare Bestätigung erscheint. Da keine irreführenden Kündigungstricks dokumentiert wurden, sollte der Prozess grundsätzlich machbar sein, aber gerade bei Abo-Fallen reicht ein halber Schritt oft nicht.
Öffnen Sie bei Problemen den Hilfebereich unter Cleanup-Hilfe. Machen Sie am Ende einen Screenshot mit Datum und Uhrzeit. Das spart später Diskussionen, falls trotzdem nochmals belastet wird.
Wenn Sie im Konto nicht weiterkommen, können Sie Cleanup per E-Mail kündigen. In den Recherchedaten werden zwei Adressen genannt: [email protected] als Kündigungskontakt und [email protected] als allgemeiner Support, erreichbar Montag bis Freitag von 9:00 bis 17:00 Uhr.
Schreiben Sie klar und kurz: Name, bei Cleanup hinterlegte E-Mail-Adresse, gewählter Plan, Kündigungswunsch per nächstem Abrechnungstermin und Bitte um schriftliche Bestätigung. Fügen Sie wenn möglich einen Screenshot der Kontoansicht bei. So vermeiden Sie die typische Ausrede, man habe Ihr Konto nicht eindeutig zuordnen können.
Wer ganz sauber dokumentieren will, kann zusätzlich einen postalischen Versand nutzen. Neben der klassischen eingeschriebenen Sendung gibt es in der Schweiz auch digitale Zustellformen wie Postclic mit Zeitstempel und Versandnachweis. Für die meisten Fälle reicht bei Cleanup aber eine gut dokumentierte E-Mail plus Screenshot aus.
Viele Nutzer sorgen sich, dass sie zu früh den Zugang verlieren oder die falsche Stelle kündigen. Bei App-Abos gilt eine einfache Regel: Wenn Sie Cleanup über den App Store oder Google Play abgeschlossen haben, müssen Sie dort kündigen und nicht nur in der App selbst.
Auf dem iPhone läuft die Kündigung normalerweise über Ihre Apple-ID bei den Abonnements. Auf Android geht sie über Google Play im Bereich Zahlungen und Abonnements. Kündigen Sie jeweils vor dem nächsten Abrechnungstag, sonst wird die nächste Periode oft trotzdem ausgelöst.
Dieser Punkt ist besonders wichtig, weil ein Nutzer schrieb: "Die Kündigung war kompliziert. Ich musste zuerst die App deinstallieren, um das Abo zu kündigen und fand die Anweisungen verwirrend." (Reddit) Deinstallieren allein beendet ein Abo aber nicht. Entscheidend ist immer die Stelle, bei der bezahlt wird.
Viele haben Angst, dass der Zugang sofort weg ist, obwohl bereits bezahlt wurde. In der Praxis endet die Nutzung bei Cleanup in der Regel auf das Ende der laufenden Abrechnungsperiode, also etwa am Ende der Woche oder des Jahres, für die Sie bereits bezahlt haben.
Wenn Sie also am 10. Mai ein Wochenabo bezahlt haben und am 11. Mai kündigen, bleibt der Zugriff üblicherweise bis zum Ende dieser Woche bestehen. Eine vorzeitige Rückzahlung für ungenutzte Tage ist laut Rückerstattungsregeln nicht vorgesehen, sobald Leistungen erbracht wurden.
Die AGB-Daten sind klar: Abonnemente verlängern sich automatisch jährlich, wenn nicht drei Monate im Voraus gekündigt wird. Gleichzeitig wird eine anfängliche Bindungsdauer von 12 Monaten genannt. Gerade bei Jahresabos ist das eine Frist, die viele übersehen.
Bei kurzfristig gebuchten Dienstleistungen gilt zusätzlich eine Stornogebühr von 50 Prozent, wenn weniger als 24 Stunden vor dem geplanten Service beendet wird. Für das reine vorzeitige Beenden eines Abos selbst wird keine separate Strafgebühr genannt, aber bereits angefallene Servicekosten bleiben geschuldet.
Die Bedingungen sprechen von einer Aufbewahrung gemäss Datenschutzerklärung, typischerweise bis zur beantragten Löschung. Das heisst: Kündigen beendet in erster Linie die Zahlung und den künftigen Zugang, nicht automatisch jede Datenspur.
Wenn Sie möchten, dass Kontodaten entfernt werden, verlangen Sie dies separat per E-Mail und speichern Sie die Antwort. Gerade wenn später eine Belastung auftaucht, ist es hilfreich, Kündigung und Löschanfrage getrennt nachweisen zu können.
Viele Cleanup-Mitglieder ärgern sich besonders dann, wenn nach der Kündigung noch Geld abgebucht wurde und danach keine Rückzahlung kommt. Die Rückerstattungsregel ist eher streng: Für Leistungen, die teilweise oder vollständig erbracht wurden, gibt es laut Anbieter keine Rückerstattung.
Auch für ungenutzte Restlaufzeiten ist die Lage mager. Sobald Leistungen erbracht wurden, sind Rückzahlungen laut den recherchierten Angaben grundsätzlich ausgeschlossen. Eine wichtige Ausnahme bleibt ein Abrechnungsfehler. Dann sollen Kunden den Support kontaktieren, damit der Fall geprüft und allenfalls erstattet wird.
In der Schweiz gibt es kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht für jedes online abgeschlossene Abo. Ein pauschales 14-Tage-Rückgaberecht wie viele es aus dem Ausland kennen, gilt nicht automatisch für jede Software. Das ist bei Cleanup zentral, weil manche Quellen zwar von 14 Tagen sprechen, das Schweizer Recht aber differenzierter ist.
Ein 14-tägiges Widerrufsrecht gibt es im Schweizer Recht nur in bestimmten Fällen, etwa bei Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. OR, bei Konsumkrediten oder bei vielen Versicherungen seit dem 1. Januar 2022. Für ein normales Software-Abo wie Cleanup zählt deshalb vor allem, was in den AGB steht und ob der Anbieter freiwillig Kulanz zeigt.
Wenn die Belastung falsch war, schreiben Sie sofort an [email protected] oder [email protected]. Nennen Sie Datum, Betrag in CHF, die letzten vier Ziffern des Zahlungsmittels, den gewählten Plan und fügen Sie den Kündigungsnachweis bei. So erhöhen Sie die Chance, dass nicht erst eine Rückfrage kommt.
Wenn über App Store oder Google Play bezahlt wurde, muss auch die Rückerstattungsanfrage meist über diese Plattform laufen. Wurde direkt per Karte bezahlt und Cleanup reagiert nicht, können Sie bei Ihrer Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion verlangen. In der Schweiz erfolgt das meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses über die kartenausgebende Bank, gestützt auf deren Regeln sowie jene von Visa oder Mastercard.
Die Vertragsdaten nennen eine automatische jährliche Verlängerung, sofern nicht drei Monate im Voraus gekündigt wird. Dazu kommt eine anfängliche Bindungsdauer von 12 Monaten. Für Nutzer mit spontan abgeschlossenem Jahresabo ist das die wichtigste Klausel überhaupt.
Praktisch heisst das: Wer Cleanup im Jahresmodell nutzt, sollte den Kalender weit vor Ablauf setzen. Drei Monate Vorlauf sind lang. Wer diese Frist verpasst, riskiert eine weitere Jahresperiode.
Bei den Preisen wird eine 7-tägige kostenlose Testphase erwähnt, in den gefundenen Vertragsdaten wird die Testphase selbst aber nicht ausdrücklich erläutert. Das ist unpraktisch, weil genau dort oft Unklarheiten entstehen. Wer Cleanup testet, sollte deshalb schon am ersten Tag prüfen, über welchen Kanal die spätere Belastung laufen wird.
Für Cleanup gilt Schweizer Recht, und Streitigkeiten sollen nach schweizerischen Vorschriften behandelt werden. Das hilft vor allem bei Reklamationen in der Schweiz, weil Sie sich an bekannte Stellen wie die SKS orientieren können und keine ausländischen Verfahren suchen müssen.
Plan | Preis in CHF | Abrechnungsperiode | Hauptfunktionen |
|---|---|---|---|
Cleanup Pro 1 Woche | CHF 5.95 | Wöchentlich | Alle Funktionen, 1 Woche |
Cleanup Pro 1 Jahr | CHF 25.00 | Jährlich | Alle Funktionen, 1 Jahr |
Cleanup Pro Lebenslang | CHF 30.00 | Einmalzahlung | Alle Funktionen dauerhaft |
Am teuersten ist auf Dauer klar das Wochenabo. CHF 5.95 pro Woche ergeben hochgerechnet rund CHF 309.40 pro Jahr. Dagegen kostet das Jahresabo CHF 25.00. Das Wochenabo lohnt sich kaum, ausser Sie brauchen Cleanup wirklich nur für sehr kurze Zeit.
Die Einmalzahlung von CHF 30.00 ist nur CHF 5.00 teurer als ein Jahr Cleanup Pro. Wenn Sie Cleanup länger als etwa 14 Monate nutzen wollen, ist lebenslang rechnerisch günstiger. Gleichzeitig gilt: Wer die App nur testet, fährt mit kurzer Laufzeit sicherer, solange die Kündigung sofort sauber dokumentiert wird.
Für Cleanup gilt in der Schweiz kein automatisches allgemeines Online-Widerrufsrecht. Entscheidend sind das Obligationenrecht, die vereinbarten AGB und besondere Spezialregeln nur für einzelne Vertragsarten. Bei Abos ohne speziell geregelte Kündigungsfrist kann je nach Ausgestaltung als Orientierung eine Frist von 1 Monat auf Ende einer Zahlungsperiode relevant werden, etwa nach Art. 266c OR bei monatlicher Zahlungsweise.
Weil Cleanup in den Vertragsdaten selbst eine automatische jährliche Verlängerung mit Kündigung drei Monate im Voraus nennt, sind diese AGB für den konkreten Fall wichtiger als allgemeine Erwartungen. Wenn die Klausel im abgeschlossenen Modell so ausgewiesen war, sollten Sie sich daran halten und die Kündigung nicht auf den letzten Drücker senden.
Wenn Cleanup trotz Kündigung weiter belastet, gehen Sie in drei Schritten vor: erstens Kündigungsnachweis sichern, zweitens schriftlich beim Support reklamieren, drittens bei ausbleibender Reaktion die Bank oder den Kartenherausgeber einschalten. Gerade in der Schweiz ist die Beanstandung über die Karte oft der schnellste Hebel bei klar unberechtigten Abbuchungen.
Für allgemeine Hilfe können Sie sich an die Stiftung für Konsumentenschutz wenden. Auch das SECO bietet Informationen zu Konsumententhemen. Die SKS ist besonders nützlich, wenn Sie eine Abo-Falle vermuten oder wissen wollen, wie Sie Belege richtig sammeln.
Zur lokalen Einordnung sollten Sie Cleanup nicht nur als App, sondern als Vertrag mit Schweizer Bezug sehen. Bei Streitfällen helfen oft kurze, saubere Unterlagen mehr als lange Mails. Halten Sie deshalb Datum des Abschlusses, Preis in CHF und alle Kündigungsnachweise geordnet bereit.
Das Bild ist deutlich: 0 positive und 5 negative Bewertungen zur Kündigung aus 5 ausgewerteten Einzelstimmen. Die Kündigung wirkt bei Cleanup also nicht unmöglich, aber aus Nutzersicht fehleranfällig, vor allem wegen nachlaufender Belastungen, fehlender Bestätigungen und schwachem Kundendienst.
Positiv ist immerhin, dass ein Web-Kündigungsweg und eine E-Mail-Adresse vorhanden sind und keine klaren irreführenden Kündigungstricks dokumentiert wurden. Negativ wiegt jedoch, dass Nutzer in der Schweiz fortlaufende Gebühren und Sprachprobleme beim Support melden.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Belastung nach Kündigung | 2 von 5 | Weiter verrechnet |
Schwierige Kündigung | 1 von 5 | Unklare Schritte |
Keine Rückerstattung | 1 von 5 | Rückzahlung verweigert |
Schwacher Support | 1 von 5 | Keine Antwort |
Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
App Store | Negativ | 2 |
Negativ | 1 | |
TrustPilot | Negativ | 1 |
Google Reviews | Negativ | 1 |
Speichern Sie einen Screenshot der Tarifseite, der Kontoübersicht und des nächsten Abrechnungsdatums. Wenn Sie ein Wochenabo zu CHF 5.95 oder ein Jahresabo zu CHF 25.00 haben, notieren Sie genau diesen Plan, damit es später keine Verwechslung gibt.
Falls Sie über App Store oder Google Play bezahlt haben, sichern Sie zusätzlich die Bestellnummer der Plattform. Gerade bei Reklamationen zählt nicht nur der Name Cleanup, sondern die eindeutige Transaktionsreferenz.
Nach dem Absenden brauchen Sie drei Belege: Screenshot der Bestätigungsseite, Bestätigungs-E-Mail und Kontoauszug mit dem letzten belasteten Betrag. Wenn keine E-Mail kommt, ist das schon ein Warnsignal und Sie sollten sofort nachfassen.
Für eine Rückerstattungsanfrage helfen besonders Datum, Betrag, Zahlungsweg und die Uhrzeit der Kündigung. Je genauer Sie sind, desto schneller kann der Fall bei Cleanup oder bei Ihrer Bank beurteilt werden.
Ein typisches Beispiel ist das Probeabo, das sofort wieder beendet wird. Wenn danach trotzdem CHF 5.95 oder ein ähnlicher Wochenbetrag erscheint, brauchen Sie den Kündigungsnachweis und den Kontoauszug am selben Tag. Sonst zieht sich die Reklamation.
Ein weiterer häufiger Fehler ist die falsche Erwartung an den Support. Wenn Antworten nur auf Englisch kommen oder ausbleiben, verlieren viele Zeit mit unklaren Mails. Schreiben Sie darum kurz, sachlich und mit allen Belegen in der ersten Nachricht.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Web-Konto | Vor nächster Abrechnung | 50 Prozent unter 24 h | Einfach |
Vor nächster Abrechnung | 50 Prozent unter 24 h | Mittel, Nachweis sichern | |
Google Play | Vor nächster Abrechnung | 50 Prozent unter 24 h | Mittel |
Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage | 50 Prozent unter 24 h | Höher, bester Nachweis |
Am schnellsten ist normalerweise die Kündigung direkt im Konto. E-Mail ist praktisch, wenn Sie gleichzeitig einen schriftlichen Nachweis wollen. Der Postweg ist langsamer, kann aber bei festgefahrenen Fällen helfen, wenn Sie zusätzlichen Zustellnachweis möchten.
Kein Weg ist für alle ideal. Entscheidend ist, dass der gewählte Kanal zu Ihrem Zahlungsweg passt und Sie die Frist vor der nächsten Abrechnung einhalten.
Prüfen Sie sofort, ob im Konto kein aktives Abo mehr angezeigt wird, und setzen Sie eine Kalendererinnerung auf den nächsten Belastungstag. Viele Probleme mit Cleanup fallen erst auf, wenn der Kontoauszug einige Tage später eintrifft.
Kontrollieren Sie Ihren Karten- oder Bankauszug mindestens bis zum nächsten regulären Abrechnungstermin. Taucht trotz Kündigung erneut eine Belastung auf, reklamieren Sie diese innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses bei Ihrer Bank als Beanstandung einer Kartentransaktion.
Wenn Sie Cleanup nicht mehr möchten, gibt es mehrere Alternativen mit ähnlichem Zweck. CCleaner deckt Systemoptimierung und Festplattenreinigung ab, Avast Cleanup bietet automatisierte Bereinigung, und Wise Disk Cleaner ist als Gratislösung für einfache Aufgaben interessant.
Wenn Sie Cleanup schriftlich per Post kündigen möchten, nutzen Sie diese Adresse:
Schreiben Sie Ihren Namen, die beim Konto hinterlegte E-Mail-Adresse, den betroffenen Plan und das gewünschte Kündigungsdatum dazu. Bei postalischer Kündigung sollten Sie wegen der Zustellzeit 5 bis 10 Werktage Reserve einplanen.
Für die meisten Nutzer ist der Online-Weg schneller, weil Sie die Kündigung direkt vor der nächsten Abrechnung erledigen können. Per Konto oder E-Mail haben Sie oft noch am selben Tag einen verwertbaren Nachweis.
Der Postweg ist vor allem dann nützlich, wenn Cleanup auf elektronische Nachrichten nicht reagiert. Für normale Fälle genügt meist die Kündigung im Konto plus E-Mail mit gesichertem Screenshot.
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