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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Cvmaker ist ein Online-Dienst zur Erstellung von Lebensläufen und Bewerbungsschreiben. Das Angebot läuft als Software-Abo im Browser, mit kostenlosen Grundfunktionen und einem kostenpflichtigen Pro-Zugang. Laut Preisseite gibt es ein Gratis-Modell, einen Pro-Tarif für €21.99 (CHF 20.67) pro Monat und eine 14-tägige Testphase für €1.99 (CHF 1.87), die danach automatisch in das Monatsabo übergeht "14 Tage Testphase für 1,99 €, danach automatische Verlängerung auf 21,99 € pro Monat" (cvmaker.de).
Wer hier kündigen will, ist oft genervt, weil genau diese automatische Verlängerung leicht übersehen wird. Das ist der Punkt, an dem viele in eine klassische Abo-Falle tappen: einmal für einen Download bezahlt und danach läuft plötzlich ein Monatsabo weiter.
Im Gratisbereich nennt Cvmaker Grundfunktionen wie Lebenslauf-Editor und Beispiele. Im Pro-Abo stecken laut Preisangaben der volle Zugriff auf alle Funktionen, darunter KI-gestützte Erstellung, Downloads und weitere Vorlagen "Umfassender Zugang zu allen Funktionen" (cvmaker.de).
Praktisch heisst das: Bezahlt wird nicht nur für eine Datei, sondern für laufenden Zugang. Wenn Sie nur einen Lebenslauf gebraucht haben, lohnt sich ein Monatsabo für €21.99 (CHF 20.67) oft kaum. Dann sollten Sie sofort nach dem Download prüfen, ob noch ein aktives Pro-Abo hinterlegt ist.
Für die Schweiz ist wichtig: Die Preise sind auf den verifizierten Seiten in Euro ausgewiesen, nicht in CHF. Der Support läuft gemäss Recherche per E-Mail an [email protected], eine Telefonnummer wurde nicht gefunden, und ein Live-Chat ist nicht verfügbar.
Lokale Besonderheit: In Beschwerden taucht auf, dass der Support nur auf Englisch verfügbar sei. Für Schweizer Nutzerinnen und Nutzer ist das mühsam, vor allem wenn es um Rückerstattung oder weitere Abbuchungen geht. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, sichern Sie alle Kontoangaben und Belege schon vor der Kündigung.
Viele fühlen sich vor der Kündigung unsicher, weil sie Angst haben, den Zugang sofort zu verlieren oder später keine Beweise mehr zu haben. Bei Cvmaker lohnt sich ein kurzer Vorab-Check: Notieren Sie das nächste Rechnungsdatum, machen Sie einen Bildschirmfoto Ihres aktuellen Tarifs und laden Sie alle Lebensläufe und Bewerbungsschreiben herunter.
Die AGB sagen, dass gespeicherte Daten 18 Monate nach der letzten Nutzung gelöscht werden "Die gespeicherten Daten werden 18 Monate nach der letzten Nutzung gelöscht" (cvmaker.de). Warten Sie also nicht zu lange mit dem Export Ihrer Unterlagen, besonders wenn Sie mehrere Versionen gespeichert haben.
Der offizielle Weg ist klar beschrieben: Einloggen, zu den Kontoeinstellungen gehen und dort das Abonnement kündigen "Loggen Sie sich in Ihr Konto ein, gehen Sie zu den Kontoeinstellungen und klicken Sie auf Abonnement, um es zu kündigen" (cvmaker.de). Die praktischste Klickfolge lautet daher: Konto anmelden > Kontoeinstellungen > Abonnement > Kündigen.
Öffnen Sie dabei wenn möglich direkt die Hilfeseite Cvmaker-Hilfe zur Kündigung. Wenn im Konto nach dem Klick auf Kündigen noch eine Bestätigungsseite erscheint, brechen Sie nicht zu früh ab. Prüfen Sie, ob am Ende wirklich eine Bestätigung im Konto oder per E-Mail erscheint.
Wenn im Konto etwas hakt, können Sie zusätzlich an [email protected] schreiben. Eine Telefonnummer und feste Öffnungszeiten wurden nicht gefunden. In die Nachricht gehören Ihr Name, die beim Konto verwendete E-Mail-Adresse, das Kündigungsdatum und wenn möglich ein Bildschirmfoto der Abo-Seite.
Als weitere Möglichkeit gibt es den Postweg. Das ist nicht zwingend nötig, kann aber bei Streit über eine spätere Abbuchung hilfreich sein. Neben einem klassischen eingeschriebenen Brief nutzen manche in der Schweiz auch digitale Zustelldienste wie Postclic, weil dort Versand, Zustellung und Öffnung zeitgestempelt dokumentiert werden.
Die bekannte Anschrift lautet:
Schreiben Sie kurz und konkret, dass Sie Ihr Cvmaker-Abonnement per sofort auf das Ende der laufenden Periode kündigen. Verlangen Sie zusätzlich eine schriftliche Bestätigung per E-Mail.
Wer kündigt, hat oft Sorge, dass der Zugang sofort weg ist. Bei Cvmaker ist laut den bekannten Angaben keine Mindestlaufzeit vorgesehen, und das Abo kann jederzeit beendet werden. Gleichzeitig gilt: Bei normaler Kündigung gibt es keine Rückerstattung für den ungenutzten Rest der bereits bezahlten Zeit.
In der Praxis bedeutet das meist: Sie stoppen die nächste Verlängerung, behalten aber den bezahlten Zugang bis zum Ende Ihrer laufenden Abrechnungsperiode. Wenn Ihr Monat am 18. endet und Sie am 10. kündigen, sollte keine neue Belastung mehr kommen, der Zugriff läuft aber voraussichtlich bis zum 18. weiter.
Die AGB sind hier deutlich: Das Abonnement verlängert sich automatisch, wenn es nicht rechtzeitig gestoppt wird "Das Abonnement wird automatisch verlängert, wenn es nicht vor Ablauf der Kündigungsfrist gekündigt wird" (cvmaker.de). Gerade bei der Testphase für €1.99 (CHF 1.87) ist das entscheidend, weil danach automatisch €21.99 (CHF 20.67) pro Monat fällig werden.
Wenn Sie nur einmal einen Lebenslauf erstellt haben, sollten Sie deshalb sofort nach dem Kauf im Konto kontrollieren, ob ein aktives Pro-Abo sichtbar ist. Genau dort passieren die meisten Missverständnisse.
Nach den AGB werden gespeicherte Daten 18 Monate nach der letzten Nutzung gelöscht (cvmaker.de). Das ist für Bewerbungsunterlagen recht lang. Wer sensible Daten wie Adresse, Geburtsdatum oder Zeugnisangaben hinterlegt hat, sollte vor dem endgültigen Ausstieg alle Unterlagen herunterladen und danach das Profil möglichst leeren.
Wenn Sie sicher sein wollen, speichern Sie nicht nur die PDF-Datei, sondern auch bearbeitbare Versionen. Sonst fehlen Ihnen später Textbausteine oder Layouts, die Sie bereits erstellt hatten.
Hier liegt viel Frust, weil viele nach der Kündigung automatisch mit einer Rückzahlung rechnen. Laut den verifizierten Angaben gibt es bei einer normalen Kündigung keine anteilige Rückerstattung "Es gibt keine Rückerstattung bei einer Kündigung; die Vorauszahlung wird nicht zurückerstattet" (cvmaker.de).
Gleichzeitig nennt Cvmaker ein 14-tägiges Widerrufsfenster mit voller Rückerstattung für Verbraucher "innerhalb von vierzehn Tagen" (cvmaker.de). Zusätzlich steht dort, dass bei einem Abrechnungsfehler der Betrag umgehend zurückerstattet wird (cvmaker.de). Das heisst praktisch: Erfolgschancen bestehen vor allem kurz nach Abschluss oder bei klar falscher Belastung.
In der Schweiz gibt es kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht für gewöhnliche Online-Abos. Wenn Cvmaker trotzdem 14 Tage Widerruf anbietet, dann ist das eine freiwillige vertragliche Regel des Anbieters. Genau deshalb lohnt sich der Blick in die AGB und auf die Seite zum Widerrufsrecht.
Für Sie heisst das: Wenn Sie innerhalb von 14 Tagen handeln, berufen Sie sich bei Cvmaker auf das angebotene Widerrufsrecht und nicht auf ein allgemeines Schweizer Standardrecht für Online-Verträge. Das macht den Unterschied bei der Formulierung Ihrer Anfrage.
Schreiben Sie an [email protected] und nennen Sie vier Punkte klar: Datum des Abschlusses, belasteter Betrag, verwendete E-Mail-Adresse und Grund der Forderung. Wenn es um den 14-Tage-Widerruf geht, schreiben Sie ausdrücklich, dass Sie den Vertrag widerrufen und die volle Rückerstattung verlangen. Bei einem Abrechnungsfehler erwähnen Sie die fehlerhafte Belastung mit Datum und Kartenabrechnung.
Aus Nutzerberichten wirkt der Prozess eher zäh als schnell. Ein positiver Bericht sagt: "Die Rückerstattung kam nach 2-3 Wochen, aber ich musste hartnäckig nachfragen." (Reddit). Planen Sie also Nachfassen ein, falls innert einer Woche keine Antwort kommt.
Die AGB nennen fünf Punkte, die für die Kündigung wichtig sind: automatische Verlängerung, keine Mindestlaufzeit, 14 Tage Testphase für €1.99 (CHF 1.87), Datenspeicherung für 18 Monate und Schweizer Recht als anwendbares Recht (cvmaker.de). Streitigkeiten sollen vor einem zuständigen Schweizer Gericht verhandelt werden (cvmaker.de).
Für Konsumentinnen und Konsumenten zählt vor allem dies: Wenn Sie die Testphase vergessen, geht sie in das reguläre Monatsabo über. Eine vorzeitige Kündigungsgebühr wurde nicht gefunden, was gut ist. Das Problem ist nicht die Gebühr, sondern die verpasste Frist vor der nächsten Belastung.
Wenn nach einer bestätigten Kündigung trotzdem nochmals Geld abgebucht wird, reklamieren Sie zuerst bei Cvmaker und parallel bei Ihrem Kartenherausgeber. In der Schweiz läuft das meist als Kartenrückbelastung oder Beanstandung einer Kartentransaktion. Bei Abo-Zahlungen ist das in der Regel innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses sinnvoll.
Zuständig ist nicht eine staatliche Chargeback-Stelle, sondern Ihre Bank oder Kartenfirma nach den Regeln von Visa oder Mastercard und unter dem Rahmen des schweizerischen Finanzmarktrechts. Für PayPal gilt dasselbe Prinzip: zuerst Belege sammeln, dann die Belastung fristgerecht melden.
| Tarif | Preis (Original / CHF) | Periode | Hauptfunktionen |
|---|---|---|---|
| Basic | €0.00 (CHF 0.00) | Monatlich | Editor, Beispiele |
| Pro | €21.99 (CHF 20.67) | Monatlich | Alle Funktionen, Downloads |
| Pro Test | €1.99 (CHF 1.87) | 14 Tage | Test, danach Verlängerung |
Der teuerste laufende Tarif ist Pro mit €21.99 (CHF 20.67) pro Monat. Am günstigsten ist Basic mit CHF 0.00, allerdings ohne den vollen Funktionsumfang.
Die heikle Stelle ist nicht der Gratis-Tarif, sondern die Testphase für €1.99 (CHF 1.87). Für viele wirkt das wie ein Einmalkauf, tatsächlich folgt laut Preisangabe danach die automatische Monatsverlängerung. Wer nur einen Lebenslauf herunterladen will, bezahlt schnell deutlich mehr als erwartet.
Eine Jahresoption mit Sparvorteil wurde in den verifizierten Quellen nicht genannt. Auch eine Kündigungsgebühr wurde nicht gefunden. Wenn Sie das Pro-Abo nicht aktiv nutzen, lohnt sich Weiterzahlen in den meisten Fällen kaum.
Bei normalen Online-Abos gibt es in der Schweiz kein allgemeines gesetzliches 14-Tage-Widerrufsrecht. Das wird oft mit EU-Regeln verwechselt. Für Cvmaker zählt deshalb in erster Linie, was in den AGB und auf der Widerrufsseite freiwillig zugesagt wird.
Gesetzliche Widerrufsrechte bestehen in der Schweiz nur in besonderen Fällen, etwa bei Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. OR, bei bestimmten Konsumkrediten, Privatversicherungen oder Ehe- und Partnerschaftsvermittlung. Ein gewöhnliches Lebenslauf-Abo fällt normalerweise nicht darunter.
Wenn Cvmaker ein 14-tägiges Widerrufsrecht anbietet, können Sie sich darauf berufen, auch wenn es kein allgemeines Schweizer Online-Widerrufsrecht gibt. Genau deshalb sollten Sie die Anfrage sauber formulieren und auf die vertraglich angebotene Frist verweisen.
Wenn Cvmaker nach der Kündigung weiter abbucht, wird es eher ein Fall für die Bank, für die Stiftung für Konsumentenschutz oder für eine rechtliche Durchsetzung kleiner Forderungen als ein klassischer Widerruf. Das SECO ist bei allgemeinen Konsumententhemen eine wichtige Informationsstelle, greift aber nicht jede Einzelforderung direkt für Sie durch.
Für erste Orientierung hilft die Stiftung für Konsumentenschutz, kurz SKS. Daneben bietet das SECO Informationen zu Konsum- und Vertragsfragen. Wenn Ihr Fall um wiederholte Abbuchungen kreist, sammeln Sie zuerst alle Belege und melden Sie die Belastung zusätzlich Ihrer Bank.
Das Bild ist klar: 1 positive und 7 negative Bewertungen aus 8 ausgewerteten Stimmen. Die Kündigung wirkt damit eher schwierig als reibungslos. Besonders häufig genannt werden weitere Abbuchungen nach der Kündigung, mühsamer Support und unklare Abo-Kommunikation.
Auch die lokalen Problemfelder passen dazu: Nutzer berichten von weiteren Zahlungsaufforderungen trotz Kündigung, und der Support sei teils nur auf Englisch verfügbar. Das ist genau der Punkt, an dem man auf Nummer sicher gehen sollte.
| Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
| Weitere Abbuchung | 2 von 8 | Trotz Kündigung belastet |
| Schwierige Kündigung | 1 von 8 | Mehrfach nachfragen |
| Schlechter Support | 1 von 8 | Keine Antwort |
| Unklare Abo-Hinweise | 1 von 8 | Abo nicht erkannt |
| Quelle | Bewertung | Hauptthema | Stimmung |
|---|---|---|---|
| 3 von 5 | Rückerstattung | Positiv | |
| Trustpilot | Keine Zahl | Weitere Abbuchung | Negativ |
| Keine Zahl | Kündigung | Negativ | |
| Complaints Board | Keine Zahl | Weitere Abbuchung | Negativ |
| Google Reviews | Keine Zahl | Abo-Hinweis | Negativ |
Wenn Sie frustriert sind oder schon schlechte Erfahrungen mit anderen Abos hatten, hilft eine saubere Dokumentation enorm. Vor der Kündigung sichern Sie den Tarifnamen, das nächste Rechnungsdatum, die Konto-E-Mail und alle Lebenslauf-Dateien.
Bei einer Rückerstattungsanfrage brauchen Sie Datum, Betrag und Transaktionsnachweis. Nach der Kündigung speichern Sie die Bestätigungs-E-Mail und kontrollieren mindestens einen weiteren Kartenabschluss. Gerade bei Berichten über weitere Abbuchungen ist das keine Übervorsicht, sondern schlicht sinnvoll.
Wenn keine Bestätigung kommt, senden Sie am gleichen Tag eine kurze E-Mail an [email protected] mit Ihrem Bildschirmfoto. So haben Sie einen zusätzlichen Zeitnachweis.
Der häufigste Fehler ist zu glauben, das Schliessen des Browserfensters beende auch das Abo. Bei Cvmaker zählt nur die echte Kündigung im Konto oder eine klar dokumentierte Anfrage. Ein weiterer Fehler ist, nur den Testpreis von €1.99 (CHF 1.87) zu sehen und die automatische Verlängerung auf €21.99 (CHF 20.67) zu übersehen.
Wenn Sie trotz Kündigung nochmals belastet werden, handeln Sie sofort am selben Tag. Schreiben Sie an den Support, hängen Sie den Nachweis der Kündigung an und melden Sie die Buchung Ihrer Bank als Beanstandung einer Kartentransaktion. Warten Sie nicht mehrere Monate, sonst wird es heikel.
Wenn Sie den Eindruck haben, die Abo-Kommunikation sei unklar gewesen, formulieren Sie das konkret. Allgemeine Empörung hilft selten, ein genauer Zeitablauf mit Datum und Betrag dagegen schon.
| Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
| Webkonto | Vor nächster Belastung | Keine Gebühr gefunden | Einfach |
| App Store | Vor nächster Belastung | Keine Gebühr gefunden | Mittel |
| Google Play | Vor nächster Belastung | Keine Gebühr gefunden | Mittel |
| Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage | Keine Gebühr gefunden | Höher, bester Nachweis |
Am schnellsten ist das Webkonto, weil dieser Weg offiziell beschrieben ist. App Store und Google Play sind nur dann relevant, wenn Ihr Abo tatsächlich dort abgeschlossen wurde. Der Briefweg dauert länger, bringt aber bei Streit den stärkeren Nachweis.
Es gibt keinen einzigen Weg, der für alle Fälle perfekt ist. Entscheidend ist, wo Sie das Abo ursprünglich abgeschlossen haben und wie gut Sie den Vorgang dokumentieren.
Prüfen Sie sofort nach der Kündigung, ob im Konto kein aktives Pro-Abo mehr angezeigt wird. Machen Sie einen Bildschirmfoto, speichern Sie die Bestätigung und setzen Sie sich eine Kalendererinnerung zwei Tage vor dem nächsten erwarteten Belastungsdatum.
Kontrollieren Sie danach mindestens 30 Tage lang Ihre Karten- oder Kontobewegungen. Wenn trotzdem eine Abbuchung erscheint, können Sie in der Schweiz eine Kartenrückbelastung bei Ihrer Bank verlangen, in der Regel innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses.
Wenn Sie nach der Kündigung einen anderen Lebenslauf-Dienst suchen, kommen je nach Bedarf Zety ab €2.70 (CHF 2.54) pro Monat, Resume.io ab $19.00 (CHF 15.20) pro Monat oder Canva kostenlos mit Premium ab $12.99 (CHF 10.39) pro Monat infrage. VisualCV bietet einen Gratisplan und Pro ab $12.00 (CHF 9.60) pro Monat.
Eine Schweizer Kündigungsadresse wurde in den verifizierten Angaben nicht gefunden. Die bekannte Anschrift des Unternehmens lautet:
Wenn Sie schriftlich kündigen, nennen Sie immer Ihre Konto-E-Mail, das Kündigungsdatum und den Wunsch nach einer Bestätigung. Ohne diese Angaben dauert die Zuordnung oft länger.
Der sauberste dokumentierte Standardweg bleibt die Kündigung direkt im Konto unter Kontoeinstellungen und Abonnement. Weil Cvmaker diesen Ablauf selbst beschreibt, ist er im Alltag meistens schneller als ein Brief ins Ausland.
Ein Brief ist vor allem dann sinnvoll, wenn es schon Streit über Belastungen gibt oder wenn das Konto nicht mehr zugänglich ist. Für die meisten Nutzerinnen und Nutzer reicht die Online-Kündigung mit gut gesicherten Belegen aus.
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