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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Make My Cv ist eine Online-Plattform für Lebensläufe und Anschreiben. Das Angebot läuft als SaaS-Dienst über makemycv.com/de und gehört laut Seitenangaben zu DOTWORLD SA mit Sitz in Prilly in der Schweiz.
Viele Nutzerinnen und Nutzer merken erst nach der ersten Zahlung, dass Make My Cv nicht einfach ein einmaliger Download ist. Das Modell basiert auf einem Abo mit automatischer Verlängerung, und genau dort beginnt oft die Frustration rund um eine mögliche Abo-Falle.
Bezahlt wird bei Make My Cv vor allem der Vollzugriff auf Vorlagen, unbegrenzte Lebensläufe, passende Anschreiben und Downloads in Formaten wie PDF oder Word. Laut Preisangaben gibt es zudem beim laufenden Abo weitere Funktionen wie Bearbeitungen ohne Limit, einen Lebenslauf-Prüfer und Support.
Wer nur schnell einen CV exportieren will, bleibt oft nicht bei einem Einmalkauf. Laut Preisstruktur startet der Zugang mit CHF 2.90 für 7 Tage und kann danach automatisch in ein Abo übergehen, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird (makemycv.com).
Für die Schweiz ist relevant, dass die Betreiberfirma in Prilly sitzt, der Vertrag laut AGB aber französischem Recht unterstellt wird (makemycv.com). Der Kundendienst ist per E-Mail unter [email protected] erreichbar, eine Telefonnummer oder ein Chat wurden nicht gefunden.
Im Alltag sorgt vor allem eines für Ärger: Schweizer Nutzer berichten über weiterlaufende Belastungen nach der Kündigung und über Kundendienst nur auf Englisch. Wer Make My Cv nutzt, sollte deshalb Zahlungsdatum, Tarif und Kündigungsbestätigung sauber dokumentieren.
Viele Mitglieder haben Angst, zu früh den Zugriff zu verlieren oder nach der Kündigung trotzdem nochmals belastet zu werden. Gehen Sie deshalb vor dem Klick auf Kündigen auf Nummer sicher und sichern Sie zuerst alle Lebensläufe, Anschreiben und Exportdateien lokal auf Ihrem Gerät.
Schauen Sie in Ihrem Konto nach dem aktuellen Tarif und dem nächsten Belastungsdatum. Erstellen Sie einen Bildschirmfoto von der Kontoseite, dem aktiven Plan und der Zahlungsübersicht, damit Sie später einen klaren Nachweis mit Datum haben.
Der einfachste bekannte Weg läuft direkt über das Benutzerkonto auf der Website. Laut AGB kann der Vertrag vom Konto aus beendet werden, indem Sie in die Rubrik Einstellungen gehen und danach auf Abonnement beenden klicken (makemycv.com).
Der praktische Klickpfad lautet damit: Anmeldung bei Make My Cv, danach Einstellungen, danach Abonnement beenden. Bei einem Monatstarif wird die Kündigung laut Anbieter auf das Ende des laufenden Monats wirksam, nicht sofort am selben Tag.
Falls Sie die passende Stelle nicht sofort finden, sehen Sie auch in die Hilfs- und Vertragsseiten unter AGB von Make My Cv. Nutzerberichte zeigen, dass die Kündigungsinfos teils schwer auffindbar sind, obwohl der Webweg offiziell vorgesehen ist.
Wenn der Kontoweg nicht funktioniert oder die Seite hängen bleibt, können Sie zusätzlich per E-Mail nachfassen. Die bekannte Adresse lautet [email protected]. Schreiben Sie in die Nachricht Ihren vollständigen Namen, die verwendete E-Mail-Adresse des Kontos, das Kündigungsdatum und wenn möglich die letzte Belastung in CHF.
Eine Telefonnummer wurde nicht gefunden, Öffnungszeiten sind ebenfalls nicht angegeben. Rechnen Sie deshalb nicht mit Soforthilfe am Telefon, sondern arbeiten Sie mit E-Mail und Belegen.
Wer zusätzlich einen postalischen Nachweis will, kann an die Betreiberfirma schreiben. Neben dem klassischen Einschreiben gibt es in der Schweiz auch digitale Zustelllösungen wie Postclic mit zeitgestempeltem Nachweis von Versand und Öffnung, falls Sie den Nachweis modern lösen möchten.
Die heikle Stelle ist die automatische Verlängerung. Laut Vertragsdaten verlängert sich das Abo automatisch und nach 7 Tagen kann auf CHF 27.95 alle 4 Wochen umgestellt werden, wenn keine rechtzeitige Kündigung erfolgt (makemycv.com).
Achtung, da wird’s heikel: Verlassen Sie die Seite nicht, bevor eine sichtbare Bestätigung erscheint. Wenn Sie nur auf eine Rückseite oder auf ein Angebot zur Fortsetzung klicken, kann das Abo aktiv bleiben. Machen Sie am Schluss immer einen Bildschirmfoto mit Datum und Uhrzeit.
Viele Nutzer sorgen sich, dass sie direkt nach dem Kündigen keinen Zugriff mehr auf ihre Unterlagen haben. Laut den vorliegenden Angaben wird die Kündigung beim Monatstarif auf Ende des aktuellen Monats wirksam, sodass der Zugang in der Regel bis zum Ende der bezahlten Periode bestehen bleibt (makemycv.com).
Wenn Sie zum Beispiel am 12. eines laufenden Abrechnungszeitraums kündigen, sollte der Zugriff nicht sofort verschwinden. Verlassen würde ich mich trotzdem erst darauf, wenn Sie alle Dateien bereits gespeichert haben.
Wenn Sie nicht aktiv kündigen, verlängert sich das Abo automatisch. Genau das ist bei Make My Cv der häufigste Knackpunkt, weil nach einer günstigen Anfangsphase laut AGB CHF 27.95 alle 4 Wochen fällig werden können (makemycv.com).
Wer nur für eine Bewerbung bezahlt hat, übersieht diese Verlängerung leicht. Das lohnt sich kaum, wenn Sie den Dienst nur einmal gebraucht haben.
Zur Datenaufbewahrung nach der Kündigung macht Make My Cv keine klare Angabe in den bekannten AGB. Das bedeutet praktisch: Exportieren Sie vor der Kündigung alles Relevante, weil unklar bleibt, wie lange Lebensläufe, Anschreiben oder Profildaten im Konto abrufbar bleiben.
Speichern Sie nicht nur fertige PDF-Dateien, sondern auch bearbeitbare Versionen. Gerade bei Bewerbungsunterlagen spart das später viel Zeit.
Viele Betroffene ärgern sich besonders dann, wenn nach der Kündigung noch etwas verrechnet wird oder eine Rückzahlung abgelehnt wird. Laut den bekannten Vertragsangaben haben Kundinnen und Kunden grundsätzlich 14 Tage Zeit, um ihr Widerrufsrecht auszuüben und in dieser Frist eine Rückerstattung zu verlangen (makemycv.com).
Nach Ablauf dieser 14 Tage ist laut Anbieter meist keine Rückerstattung mehr möglich, besonders dann, wenn die Dienstleistung sofort nach der Bestellung genutzt wurde. Für ungenutzte Restlaufzeiten nach einer Kündigung ist ausdrücklich keine Rückerstattung vorgesehen (makemycv.com).
In der Schweiz gibt es für gewöhnliche Online-Abos kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht wie in manchen EU-Staaten. Wenn Make My Cv freiwillig 14 Tage einräumt, dann ist das vor allem eine vertragliche Regel des Anbieters und nicht automatisch ein allgemeiner Schweizer Standard.
Darum ist der Unterschied wichtig: Bei Make My Cv können Sie sich auf die 14 Tage aus den AGB berufen, aber ausserhalb dieser Frist wird es deutlich schwieriger. Unterstützung und Einordnung bieten in der Schweiz die SKS und Informationen des SECO.
Schicken Sie Ihre Anfrage möglichst innert 14 Tagen per E-Mail an [email protected]. Nennen Sie das Abschlussdatum, den belasteten Betrag in CHF, die verwendete E-Mail-Adresse des Kontos und fügen Sie Bildschirmfotos oder Kartenbelege bei.
Die Erfolgsquote wirkt gemischt. Es gibt eine positive Rückmeldung zur Hilfe bei einer Rückerstattung, insgesamt überwiegen aber Beschwerden über Belastungen nach der Kündigung.
Wenn nach einer bestätigten Kündigung trotzdem nochmals belastet wird, können Sie in der Schweiz bei Ihrer Bank oder Ihrem Kartenherausgeber eine Beanstandung der Kartentransaktion verlangen. Bei Abo-Diensten ist das oft innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses möglich, je nach Regeln von Visa, Mastercard und Ihrer Bank.
Reichen Sie dazu Kündigungsnachweis, E-Mail-Verkehr und Kartenabrechnung ein. Eine eigene staatliche Chargeback-Stelle gibt es dafür nicht, zuständig ist in erster Linie der Kartenherausgeber unter dem Rahmen des schweizerischen Finanzmarktrechts und der FINMA.
Die AGB sagen klar, dass sich das Abo automatisch verlängert, wenn es nicht rechtzeitig gekündigt wird. Wörtlich relevant ist der Punkt, dass nach 7 Tagen CHF 27.95 alle 4 Wochen anfallen können und das monatliche Abo ohne feste Verpflichtungsdauer auf unbestimmte Zeit läuft (makemycv.com).
Für Konsumentinnen und Konsumenten heisst das schlicht: Wer den Test oder Kurzzugang nur kurz nutzen will, muss den Endtermin selbst aktiv überwachen. Sonst läuft der Vertrag weiter.
In den Vertragsdaten ist eine 14-tägige Probezeit mit möglicher Kündigung und Rückerstattung erwähnt (makemycv.com). Gleichzeitig bleibt die Darstellung der Kündigung auf der Website für viele Nutzer unklar, was in den Bewertungen regelmässig kritisiert wird.
Der Vertrag unterliegt laut AGB französischem Recht. Zur Datenaufbewahrung nach der Kündigung fehlt eine klare Aussage, und zur Streitlösung verweisen die AGB nur allgemein auf ihre Bestimmungen (makemycv.com).
| Plan | Preis in CHF | Abrechnungszeitraum | Hauptfunktionen |
|---|---|---|---|
| Vollzugriff für 7 Tage | CHF 2.90 | 7 Tage | Unbegrenzte CVs, Anschreiben, PDF, Word |
| Monatliches Abo | CHF 27.95 | Alle 4 Wochen | Unbegrenzte Bearbeitungen, Downloads, Prüfer |
| Jährliches Abo | CHF 94.80 | Jährlich | Unbegrenzte Bearbeitungen, Prüfer, Support |
Die Preisangaben stammen aus den bekannten Tarifseiten von Make My Cv (makemycv.com). Alle Modelle verlängern sich automatisch, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird.
Am teuersten ist das monatliche Modell auf das Jahr gerechnet. CHF 27.95 alle 4 Wochen ergeben ungefähr CHF 363.35 pro Jahr, während das Jahresabo bei CHF 94.80 liegt. Das Jahresabo ist damit rund 74 Prozent günstiger als ein ganzes Jahr im 4-Wochen-Modell.
Für kurzfristige Nutzung wirkt der 7-Tage-Zugang mit CHF 2.90 günstig. Genau dort liegt aber das Risiko, wenn Sie die automatische Verlängerung übersehen.
In der Schweiz gibt es kein allgemeines Widerrufsrecht für jedes online abgeschlossene Abo. Für normale digitale Abos wie Make My Cv kommt es deshalb stark auf die AGB an, während einzelne Sonderfälle im Obligationenrecht, beim Konsumkredit oder im Versicherungsrecht eigene 14-Tage-Regeln haben.
Bei Kündigungsfristen gibt es ebenfalls keinen pauschalen Standard für alle Konsumenten-Abos. Massgeblich sind vor allem die AGB des Anbieters, bei Make My Cv also die vertraglich geregelte Kündigung über das Konto und die automatische Verlängerung.
Wenn Sie Make My Cv online abgeschlossen haben, können Sie sich in erster Linie auf die 14 Tage berufen, die der Anbieter selbst in seinen Bedingungen nennt. Nach dieser Frist ist eine Rückforderung deutlich schwieriger, ausser es gab eine unberechtigte Belastung oder eine weiterlaufende Zahlung trotz wirksamer Kündigung.
Wenn die Kündigung im Konto erfolgt ist und danach nochmals abgebucht wird, dokumentieren Sie alles sauber und reklamieren Sie zusätzlich bei der Bank. Gerade bei ständigen Zahlungen nach Kündigung ist dieser Nachweis entscheidend.
Wenn der Support nicht reagiert, schreiben Sie zuerst selbst eine kurze letzte Frist per E-Mail mit Datum, Betrag und Forderung. Danach können Sie sich an die Stiftung für Konsumentenschutz wenden oder Informationen beim SECO prüfen, wenn es um Preisangaben und allgemeine Konsumententhemen geht.
Hilfreich sind vor allem die Stiftung für Konsumentenschutz und die Informationen des SECO. Bei Kartenbelastungen ist zusätzlich Ihre Bank oder Ihr Kartenherausgeber die richtige Stelle für eine Beanstandung.
Die SKS erreichen Sie über ihre Website, das SECO über seine Konsumenteninhalte des Bundes. Eine zentrale Schweizer Widerrufsbehörde für solche Abos gibt es nicht.
Das Bild ist klar negativ: Von 9 ausgewerteten Einzelbewertungen waren 1 positiv und 8 negativ. Die Kündigung wirkt bei Make My Cv somit eher schwierig als einfach, vor allem wegen unklarer Schritte und Berichten über weitere Belastungen nach der Kündigung.
Für die Schweiz passen diese Beschwerden gut zu den lokal gemeldeten Problemen ständige Zahlungen nach Kündigung und Kundendienst nur auf Englisch. Positiv ist immerhin, dass es mindestens eine Rückmeldung über hilfreichen Support bei einer Rückerstattung gibt.
| Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
| Belastung nach Kündigung | Mehrfach | Weiter abgebucht |
| Unklare Kündigung | Mehrfach | Schwer auffindbar |
| Hilfreicher Support | Selten | Rückerstattung geholfen |
| Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
| TrustPilot | Gemischt, eher negativ | 4 |
| PissedConsumer | Negativ | 2 |
| Gesamt | 1 positiv, 8 negativ | 9 |
Wenn Sie frustriert sind, weil die Schritte unklar wirken, hilft eine saubere Dokumentation sofort weiter. Sichern Sie vor der Kündigung einen Bildschirmfoto vom aktiven Abo, vom Preis in CHF und vom nächsten Belastungsdatum.
Für Rückerstattungen brauchen Sie konkrete Belege, nicht nur eine allgemeine Beschwerde. Am wichtigsten sind Transaktionsdatum, belasteter Betrag, die letzten vier Ziffern der Karte und der Nachweis Ihrer Kündigung.
Nach der Kündigung speichern Sie die Bestätigungs-E-Mail und kontrollieren mindestens einen weiteren Kartenabschluss. So sehen Sie rasch, ob Make My Cv wirklich aufgehört hat zu belasten.
Der häufigste Fehler ist, nur den Lebenslauf zu löschen oder sich einfach auszuloggen. Das beendet das Abo nicht. Wirksam ist laut Anbieter nur die Kündigung im Konto über Einstellungen und Abonnement beenden oder ein klar dokumentierter Kontakt mit dem Support.
Ein weiterer Fehler ist das Warten bis zum letzten Tag. Wenn Ihre Belastung morgen erfolgt und Sie heute spät abends kündigen, kann es bereits zu knapp sein. Machen Sie den Schritt einige Tage vor dem nächsten Termin.
Ein realistisches Beispiel: Sie zahlen CHF 2.90 für 7 Tage, erstellen einen CV und denken, damit sei alles erledigt. Wenn Sie nicht kündigen, kann danach das 4-Wochen-Abo mit CHF 27.95 starten. Genau solche Fälle tauchen in Bewertungen regelmässig auf.
Ein anderes Beispiel: Sie kündigen im Konto, machen aber keinen Bildschirmfoto. Einen Monat später erscheint nochmals eine Belastung. Ohne Nachweis wird die Reklamation mühsamer, obwohl sie nicht aussichtslos ist.
| Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
| Webkonto | Vor nächster Belastung | Gratis | Einfach |
| App Store (iOS) | Vor nächster Belastung | Gratis | Mittel |
| Google Play (Android) | Vor nächster Belastung | Gratis | Mittel |
| Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Arbeitstage | Gratis | Höher, guter Nachweis |
Für direkt über die Website abgeschlossene Abos ist das Webkonto der naheliegende Weg. Brief und E-Mail sind nützlich, wenn Sie zusätzlichen Nachweis wollen oder wenn das Konto nicht korrekt reagiert.
Zu App Store und Google Play gilt: Nur dort kündigen, wenn das Abo tatsächlich über diese Plattform abgeschlossen wurde. Für Make My Cv ist als gesicherter Standard vor allem die Kündigung im Webkonto belegt.
Viele Nutzer sind unsicher, ob die Kündigung wirklich erfasst wurde. Prüfen Sie sofort, ob im Konto kein aktives Abo mehr angezeigt wird oder ob ein Enddatum erscheint. Speichern Sie danach den Bildschirmfoto und legen Sie eine Kalendererinnerung kurz vor dem nächsten möglichen Belastungstermin an.
Kontrollieren Sie auch Ihren E-Mail-Eingang und den Spam-Ordner auf eine Bestätigung. Ohne Bestätigung sollten Sie noch am selben Tag an [email protected] schreiben.
Beobachten Sie mindestens 30 Tage lang Ihren Kartenabschluss oder das Bankkonto. Taucht trotz Kündigung nochmals eine Belastung auf, können Sie bei Ihrer Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion verlangen, meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses.
Wenn Sie nach dem Kündigen einen Ersatz suchen, sind CV-Builder mit CHF 1 pro Monat für Export, Canva mit kostenloser Basisversion oder Novoresume mit kostenloser Grundversion naheliegende Alternativen. Für einfache Einzelbewerbungen sind solche Modelle oft günstiger als ein weiterlaufendes Abo.
Wenn Sie die Kündigung zusätzlich schriftlich absichern möchten, verwenden Sie diese bekannte Firmenadresse:
Schreiben Sie im Brief Ihren Namen, die Konto-E-Mail, das Kündigungsdatum und wenn möglich den belasteten Betrag in CHF. Für den schnellsten praktischen Weg bleibt die Kündigung im Webkonto die direkt belegte Methode.
Die Postadresse ist vor allem dann nützlich, wenn Sie nach einer Online-Kündigung weiter belastet werden oder wenn der Support nicht reagiert. Für den normalen Fall reicht das Konto auf der Website, solange Sie die Bestätigung sauber sichern.
Wenn es um Rückerstattung oder Streit über weitere Abbuchungen geht, kann ein zusätzlicher schriftlicher Nachweis den Unterschied machen. Gerade bei einer möglichen Abo-Falle lohnt sich doppelte Dokumentation.
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