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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Viele Nutzerinnen und Nutzer merken erst bei der Kündigung, was sie bei Filmic Pro überhaupt abgeschlossen haben. Genau dort beginnt oft der Frust, vor allem wenn eine Gratisphase still in ein kostenpflichtiges Abo übergeht oder wenn nach der Kündigung nochmals eine Belastung auftaucht.
Filmic Pro ist eine Profi-Kamera-App für iOS und Android, die auf manuelle Videoaufnahme spezialisiert ist. Die App wurde als bekannte Smartphone-Kamera-App gross, später aber vom Einmalkauf auf ein Abo-Modell umgestellt, was 2022 breit diskutiert wurde "Wechsel auf Abomodell" (heise.de).
Bezahlt wird bei Filmic Pro vor allem für erweiterte Kamerasteuerung. Dazu gehören manuelle Fokussteuerung, Belichtung, Bildraten, Aufnahmeformate und Werkzeuge für filmische Aufnahmen, wie sie auf den App-Seiten beschrieben werden (apps.apple.com, play.google.com).
Das Geschäftsmodell ist klar als Abo angelegt. Laut den verfügbaren Angaben gibt es wöchentliche und jährliche Pläne sowie Gratis-Testphasen, die in ein laufendes Abo wechseln können, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird (play.google.com).
In der Schweiz sind Preise in CHF sichtbar, was für Konsumentinnen und Konsumenten immerhin transparent ist. Genannt werden unter anderem CHF 2.00 pro Woche und CHF 42.00 pro Jahr sowie ein Creator-Plan für CHF 9.00 pro Woche (play.google.com, apps.apple.com).
Heikel ist die Praxis rund um die Kündigung. Es wurden versteckte Kündigungsoptionen in der App gemeldet, ausserdem berichten Nutzer aus dem Alltag von unnötigen Gebühren nach der Kündigung, von Abstürzen und von Support, der telefonisch nicht praktisch verfügbar ist. Einen Live-Chat gibt es nicht, eine Telefonnummer ist nicht veröffentlicht, als Kontakt ist [email protected] bekannt.
Wenn Sie unsicher sind, ob nach der Kündigung noch etwas verrechnet wird, gehen Sie am besten auf Nummer sicher. Prüfen Sie zuerst das Kaufdatum, die nächste Abrechnung und den Kanal, über den Sie Filmic Pro abgeschlossen haben, denn genau dort muss auch gekündigt werden.
Machen Sie vor dem Klick drei Dinge. Erstellen Sie einen Bildschirmfoto Ihres aktuellen Plans, notieren Sie das nächste Belastungsdatum und sichern Sie wichtige Projekte oder Einstellungen. Laut Bedingungen bleibt Ihr Konto nach der Kündigung bis zum Ende des Abrechnungszeitraums aktiv, aber nicht darüber hinaus (support.bendingspoons.com).
Wenn Ihr Filmic Pro Abo direkt über ein Konto läuft, melden Sie sich im Benutzerkonto an und gehen Sie zu den Abo-Einstellungen. Der verfügbare Klickpfad wird so beschrieben: Konto anmelden, zu den Abonnementeinstellungen wechseln und dort das Filmic Pro Abonnement kündigen (worldsapps.com).
Prüfen Sie nach dem letzten Klick, ob eine Bestätigungsseite oder eine Bestätigungs-E-Mail erscheint. Gerade bei Apps mit versteckten Kündigungswegen ist das entscheidend, denn mehrere Beschwerden drehen sich genau darum, dass die Kündigung zwar gestartet, aber nicht sauber abgeschlossen wurde.
Wenn Sie Hilfe brauchen, finden Sie Bedingungen und Hilfeseite hier: Hilfe und Bedingungen zu Filmic Pro. Für den allgemeinen Auftritt können Sie auch die offizielle Website von Filmic Pro öffnen.
Viele sorgen sich, dass sie zu früh den Zugang verlieren. Bei Filmic Pro ist das normalerweise nicht der Fall, wenn Sie korrekt im Store kündigen. Auf iOS führt der Weg über Einstellungen und nicht zwingend über die App selbst.
Der Klickpfad lautet: Einstellungen > Ihr Name > Abonnements > Filmic Pro > Abonnement kündigen. Diese Schritte werden für iOS ausdrücklich beschrieben (worldsapps.com). Wenn Filmic Pro dort nicht erscheint, wurde das Abo wahrscheinlich nicht über den App Store abgeschlossen.
Kontrollieren Sie nachher, ob statt einer Kündigung nur noch ein Ablaufdatum angezeigt wird. Genau dieses Datum ist Ihr Beleg dafür, dass die automatische Verlängerung gestoppt wurde.
Auch auf Android scheitert die Kündigung oft daran, dass Nutzer in der App suchen statt im Store. Wenn Sie Filmic Pro über Google Play gekauft haben, müssen Sie direkt dort kündigen, sonst läuft die Abbuchung weiter.
Der Klickpfad lautet: Google Play Store öffnen > Profil oder Menü > Zahlungen und Abos > Abos > Filmic Pro > Abo kündigen. Diese Schritte sind in den verfügbaren Hilfsangaben aufgeführt (worldsapps.com).
Bei Google Play gilt zudem laut den bekannten Angaben: Rückerstattungen kommen vor allem bei falscher Rechnung oder wenn das Abo nicht wie erwartet funktioniert in Frage. Für blosse Meinungsänderung stehen die Chancen eher schlecht (play.google.com).
Wer keine funktionierende Schaltfläche findet, kann zusätzlich schriftlich nachfassen. Eine publizierte Telefonnummer liegt nicht vor, Live-Chat gibt es nicht, und die Stunden sind nicht angegeben. Als Kontaktadresse ist [email protected] genannt.
Schreiben Sie kurz und konkret: Name des Kontos, verwendete E-Mail, Kaufkanal, Datum der letzten Belastung und der klare Satz, dass Sie Filmic Pro auf den nächsten Termin kündigen. Falls Sie lieber einen schriftlichen Nachweis ausserhalb der App wollen, können Sie auch einen eingeschriebenen Brief oder einen digitalen Zustelldienst wie Postclic nutzen, der Zeitstempel und Versandnachweis bietet.
Eine physische Kündigungsadresse speziell für Filmic Pro ist in den verfügbaren Quellen nicht sauber ausgewiesen. Darum ist der digitale Weg in der Praxis der schnellste.
Viele haben Angst, dass Filmic Pro direkt nach der Kündigung gesperrt wird. Nach den verfügbaren Bedingungen bleibt das Benutzerkonto bis zum Ende des bezahlten Abrechnungszeitraums aktiv (support.bendingspoons.com).
Ein Beispiel: Wenn Ihr Wochenabo am 18. September erneuert würde und Sie am 15. September kündigen, sollten die bezahlten Funktionen noch bis zum 18. September nutzbar bleiben. Beim Jahresabo gilt dasselbe Prinzip, nur mit längerem Zeitraum.
Die automatische Verlängerung läuft weiter, wenn sie nicht mindestens 24 Stunden vor Ablauf des aktuellen Zeitraums deaktiviert wird. Diese 24-Stunden-Regel ist für Filmic Pro ausdrücklich genannt (support.bendingspoons.com).
Gerade bei einem Wochenabo für CHF 2.00 oder CHF 9.00 übersieht man den Termin schnell. Das lohnt sich kaum hinauszuschieben, weil kleine Beträge oft erst spät auffallen und dann mehrere Belastungen zusammenkommen.
Wenn Sie frustriert sind, weil nach der Kündigung nochmals abgebucht wurde, ist die Rückerstattung der nächste heikle Punkt. Die bekannten Angaben sind streng: Rückerstattungen sind vor allem vorgesehen, wenn falsch verrechnet wurde oder das Abonnement nicht wie erwartet funktioniert hat (play.google.com).
Für ungenutzte Resttage ist keine grosszügige Praxis ersichtlich. Auch der ungenutzte Teil einer Gratisphase verfällt, sobald ein kostenpflichtiges Abo gekauft wird (play.google.com). Wer mitten im Zeitraum kündigt, sollte daher nicht mit einer anteiligen Rückzahlung rechnen.
Der wirksamste Weg hängt vom Zahlungskanal ab. Wurde Filmic Pro über Google Play gekauft, starten Sie die Beanstandung dort oder über den zuständigen Support. Bei Rechnungsfehlern sollen Nutzer den passenden Support kontaktieren, was die Chancen erhöht (play.google.com).
Wurde über den App Store bezahlt, sollte die Anfrage ebenfalls über das Apple-System laufen. Ergänzend können Sie Filmic Pro per E-Mail an [email protected] anschreiben und die Belastung mit Datum, Betrag in CHF und Bildschirmfoto belegen.
Für Filmic Pro ist kein spezifisches Widerrufsrecht und keine klare Widerrufsfrist in den bekannten Vertragsangaben erwähnt. In der Schweiz gibt es zudem kein allgemeines Widerrufsrecht für alle Verträge. Bei Online-Abos wird oft mit 14 Tagen gerechnet, aber das hängt vom Anbieter und vom konkreten Modell ab.
Wenn trotz Kündigung weiter belastet wird, können Sie bei Ihrer Bank eine Beanstandung einer Kartentransaktion verlangen. In der Schweiz geschieht das in der Regel innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses. Zuständig ist Ihre kartenausgebende Bank, nicht eine spezielle staatliche Chargeback-Stelle; die Rahmenbedingungen ergeben sich aus den Regeln von Visa oder Mastercard und dem schweizerischen Finanzmarktrecht.
Die Bedingungen zu Filmic Pro sind für die Kündigung zentral. "Das Abonnement verlängert sich automatisch, es sei denn, die automatische Verlängerung wird mindestens 24 Stunden vor Ablauf des aktuellen Zeitraums deaktiviert" (support.bendingspoons.com).
Zur Laufzeit heisst es sinngemäss, dass Filmic Pro je nach gewähltem Plan wöchentlich oder jährlich läuft. Ebenso wird ein kostenloser Testzeitraum erwähnt, der mit dem Kauf eines Abonnements verfällt (support.bendingspoons.com).
Für die Praxis heisst das: Wer die Testphase einfach laufen lässt, kann direkt in die nächste kostenpflichtige Periode rutschen. Das ist die klassische Abo-Falle bei Apps mit Probephase und kurzen Laufzeiten.
Positiv ist immerhin, dass nach der Kündigung der Zugang bis zum Ende der laufenden Periode bleibt. Ebenfalls klar ist, dass der Vertrag dem Recht der Schweiz unterliegt und Streitigkeiten vor zuständigen Gerichten in der Schweiz entschieden werden sollen (support.bendingspoons.com).
Plan | Preis in CHF | Abrechnungszeitraum | Hauptfunktion |
|---|---|---|---|
Filmic Weekly With Free Trial | CHF 2.00 | Wöchentlich | Alle App-Funktionen |
Filmic Yearly With Free Trial | CHF 42.00 | Jährlich | Alle App-Funktionen |
Creator Weekly With Free Trial | CHF 9.00 | Wöchentlich | Erweiterte Creator-Funktionen |
Am günstigsten wirkt auf den ersten Blick das Wochenabo für CHF 2.00. Aufs Jahr gerechnet wären das aber rund CHF 104.00, also deutlich mehr als das Jahresabo für CHF 42.00. Wer Filmic Pro länger nutzt, fährt mit dem Jahresplan rechnerisch klar günstiger.
Am teuersten ist der Creator-Plan mit CHF 9.00 pro Woche. Hochgerechnet ergibt das rund CHF 468.00 pro Jahr. Wenn Sie diese Zusatzfunktionen nicht wirklich brauchen, ist genau dort das grösste Sparpotenzial.
Bei Filmic Pro gilt laut den bekannten Bedingungen Schweizer Recht. Für Konsumentinnen und Konsumenten ist wichtig: In der Schweiz gibt es kein allgemeines Widerrufsrecht für jeden Online-Vertrag. Anders als viele denken, sind 14 Tage nicht automatisch garantiert.
Nach den vorliegenden Angaben ist bei Filmic Pro kein spezifisches Widerrufsrecht ausdrücklich genannt. Wenn ein Anbieter wie Filmic Pro eine automatische Verlängerung nutzt, muss das in den Bedingungen klar erkennbar sein. Genau deshalb lohnt sich der Blick auf die 24-Stunden-Frist vor Ablauf.
Wenn Filmic Pro trotz Kündigung weiter abbucht, reklamieren Sie zuerst beim Zahlungsdienst oder Store und parallel beim Support. Halten Sie E-Mail-Adresse, Kündigungsnachweis, Datum und Betrag bereit. Das ist meist effizienter als lange Grundsatzdiskussionen.
Für allgemeine Hilfe in der Schweiz sind die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) und das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) die naheliegenden Stellen. Die SKS hilft bei typischen Abo-Problemen aus Konsumentensicht, das SECO bietet Informationen zu Konsum- und Marktfragen. Eine spezielle staatliche Kündigungsstelle für Filmic Pro gibt es nicht.
Urteil: Die Kündigung von Filmic Pro wirkt nach den vorliegenden Stimmen eher schwierig. Die Bilanz ist klar negativ: 0 positive und 5 negative eindeutige Bewertungen zur Kündigung, Rückerstattung oder Belastung nach Kündigung.
Wiederkehrende Themen sind unnötige Gebühren nach der Kündigung, versteckte Kündigungsoptionen, schlechter Kundendienst und Unsicherheit bei Rückerstattungen. In der Schweiz passt das zu den bekannten lokalen Problemen mit weiteren Belastungen, fehlendem Live-Chat und häufigen Programmfehlern.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Belastung nach Kündigung | 2 von 5 | Weitere Abbuchung |
Kundendienst | 1 von 5 | Keine brauchbare Antwort |
Rückerstattung | 1 von 5 | Langer Prozess |
Versteckte Kündigung | 1 von 5 | Option schwer auffindbar |
Quelle | Bewertung | Hauptthema | Stimmung |
|---|---|---|---|
TrustPilot | Negativ | Kündigung | Schlecht |
Negativ | Belastung | Schlecht | |
Forum | Negativ | Versteckte Option | Schlecht |
Positive Kündigungsbewertungen liegen in den vorliegenden Daten keine vor. Positiv bleibt höchstens, dass Filmic Pro in den Stores breit verfügbar ist und die eigentlichen Kündigungswege über App Store oder Google Play grundsätzlich standardisiert sind.
Wenn Sie Ärger mit Filmic Pro vermeiden wollen, dokumentieren Sie den ganzen Ablauf. Ein Bildschirmfoto vom aktiven Plan, vom Preis in CHF und vom nächsten Abrechnungsdatum ist oft der wichtigste Beleg, falls später nochmals belastet wird.
Für eine Rückerstattungsanfrage brauchen Sie mehr als nur die Aussage, dass etwas schiefgelaufen ist. Sammeln Sie die Transaktionsnummer, den Betrag, den Kartenabschluss oder die Store-Quittung und die Bestätigungs-E-Mail der Kündigung.
Der häufigste Fehler ist die Kündigung am falschen Ort. Wer Filmic Pro über den App Store oder Google Play gekauft hat und nur in der App löscht, beendet das Abo nicht. Ergebnis: Die App ist weg, die Belastung bleibt.
Der zweite Klassiker ist die verpasste 24-Stunden-Frist. Wenn Ihr Zeitraum morgen endet und Sie heute zu spät kündigen, kann die nächste Periode schon ausgelöst sein. Das ist besonders bei Wochenabos tückisch.
Der dritte Fehler ist das Fehlen eines Belegs. Wer nach dem Klick keine Bestätigung sichert, steht bei einer späteren Beanstandung schlecht da. Darum immer Bildschirmfoto und E-Mail speichern.
Viele rechnen bei Filmic Pro mit einer anteiligen Rückzahlung für ungenutzte Tage. Nach den bekannten Regeln ist das wenig realistisch, ausser bei Rechnungsfehlern oder wenn das Abo nicht wie erwartet funktioniert hat.
Ein weiterer Fehler ist, sich von versteckten Menüs aufhalten zu lassen. Achtung, da wird’s heikel: Wenn die App keine klare Option zeigt, gehen Sie direkt in den Store oder ins Konto und brechen Sie den Vorgang nicht nach der ersten Rückfrage ab. Gerade bei Diensten mit solchen Mustern lohnt es sich, jeden Schritt zu dokumentieren.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Webkonto | Vor nächster Abrechnung | Keine gefunden | Einfach |
App Store (iOS) | Vor nächster Abrechnung | Keine gefunden | Mittel |
Google Play (Android) | Vor nächster Abrechnung | Keine gefunden | Mittel |
Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Arbeitstage | Keine gefunden | Höher, guter Nachweis |
Wenn Sie Filmic Pro über einen Store gekauft haben, ist die Kündigung dort meist am saubersten. Das Webkonto ist dann sinnvoll, wenn das Abo direkt abgeschlossen wurde oder wenn Sie zusätzlich einen Nachweis im Supportverlauf wollen.
Der schriftliche Weg ist langsamer, dafür bei Streitfällen nützlich. Eine einzelne perfekte Methode gibt es hier nicht, entscheidend ist der richtige Kanal zum ursprünglichen Kauf.
Prüfen Sie sofort, ob ein Ablaufdatum statt eines aktiven Verlängerungshinweises angezeigt wird. Speichern Sie den Nachweis und setzen Sie eine Kalendererinnerung zwei Tage vor und zwei Tage nach dem nächsten erwarteten Belastungsdatum.
Kontrollieren Sie Ihren Kartenabschluss mindestens während eines weiteren Abrechnungszyklus. Wenn trotzdem nochmals belastet wird, reklamieren Sie bei Ihrer Bank innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses als Beanstandung einer Kartentransaktion.
Wenn Sie Filmic Pro kündigen, gibt es brauchbare Alternativen. ProCam kostet 9,99 CHF als Einmalkauf, ProMovie Recorder ist kostenlos, und Blackmagic Camera ist ebenfalls kostenlos. Gerade wenn Sie dem Abo-Modell ausweichen wollen, kann sich ein Wechsel lohnen.
Für Filmic Pro ist in den verfügbaren Quellen keine eindeutige physische Kündigungsadresse speziell für Abos ausgewiesen. Das ist für Nutzer mühsam, weil bei Streitfällen der klassische Postweg weniger klar ist als bei Schweizer Unternehmen mit sauberem Impressum.
In der Praxis läuft die Kündigung deshalb über das Konto, den App Store, Google Play oder ergänzend über die Supportadresse [email protected]. Wenn Sie einen schriftlichen Nachweis möchten, formulieren Sie die Kündigung kurz, sachlich und mit allen Abo-Daten.
Schreiben Sie in die Betreffzeile etwa: Kündigung Filmic Pro Abo zum nächstmöglichen Termin. Im Text genügen Name, Konto-E-Mail, Kaufkanal, Datum der letzten Zahlung und die Bitte um schriftliche Bestätigung.
So vermeiden Sie Rückfragen und sparen Zeit. Bei Filmic Pro zählt vor allem, dass der richtige Kanal verwendet wird und dass Sie Ihren Nachweis sauber aufbewahren.
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