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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Freepik ist eine SaaS-Plattform für Vektoren, Fotos, Grafiken und KI-Inhalte. Wer bezahlt, kauft vor allem Zugang zu Premium-Dateien, Credits für KI-Funktionen und je nach Abo grössere Nutzungskontingente. Das Modell ist klar auf wiederkehrende Abos ausgerichtet, nicht auf Einzelkäufe.
Viele Nutzer merken erst bei der Kündigung, was sie eigentlich abgeschlossen haben. Genau dort beginnt oft der Frust: Das Abo verlängert sich automatisch, wenn man nicht vor dem nächsten Abrechnungsdatum eingreift, und die Kündigung wirkt erst auf das Ende der laufenden Periode hin ("freepik.com", "dk.freepik.com").
Bezahlt wird bei Freepik vor allem für Credits und Premium-Zugriff. Laut Preisseite gibt es unter anderem Premium für CHF 14.50 monatlich bei Jahresabrechnung, Premium+ für CHF 33.75 und Pro für CHF 210.00, ebenfalls mit Jahresabrechnung ("freepik.com"). Dazu kommt Business mit CHF 55.00 pro Nutzer und Monat bei mindestens 2 Nutzern.
Die Preisdaten zeigen auch ein wichtiges Detail: Die Preise verstehen sich ohne Mehrwertsteuer und lokale Steuern, und Credits bleiben laut Anbieter ein Jahr gültig ohne monatliche Rücksetzung ("freepik.com"). Wer das Abo kaum nutzt, zahlt also schnell für ein grosses Jahrespaket, das sich am Schluss kaum lohnt.
Für die Schweiz ist Freepik grundsätzlich online verfügbar, aber nicht speziell auf den Schweizer Markt zugeschnitten. Es gibt eine deutschsprachige Hilfeseite unter Freepik Hilfe, doch eine Schweizer Telefonnummer nennt Freepik nicht, und auch ein Live-Chat ist nicht verfügbar.
Für Schweizer Nutzer ist vor allem relevant, dass die publizierten Preise zwar in CHF erscheinen, jedoch ohne Mehrwertsteuer und lokale Steuern ausgewiesen sind ("freepik.com"). Dazu kommt: Der Vertrag untersteht spanischem Recht, und Streitigkeiten sollen vor Gerichten in Málaga geklärt werden ("dk.freepik.com"). Für Konsumentinnen und Konsumenten in der Schweiz ist das kein kleines Detail.
Viele Freepik-Mitglieder sorgen sich, dass sie zu früh den Zugang verlieren oder nachher keine Belege mehr haben. Gehen Sie deshalb vor der Kündigung auf Nummer sicher und sichern Sie zuerst die wichtigsten Angaben: aktueller Plan, nächstes Belastungsdatum, Rechnungen und allfällige Rest-Credits.
Dieser Schritt spart später oft viel Zeit. Gerade weil es Berichte über schwer auffindbare Kündigungs-Schaltflächen und Weiterbelastungen trotz Kündigung gibt, ist ein sauberer Nachweis Gold wert.
Die offizielle Standardmethode läuft über das Konto. Laut Freepik kann die Verlängerung jederzeit über das eigene Profil beendet werden, und die Kündigung bleibt bis zum Ende des aktuellen Abrechnungszeitraums wirksam ("freepik.com").
Der praktische Klickweg lautet in der Regel so: Profil öffnen, zu den Kontoeinstellungen oder zum Abo-Bereich gehen, dort die Mitgliedschaft auswählen und die automatische Verlängerung beenden. Wenn eine Zwischenseite mit Rückfrage, Rabattangebot oder Grund der Kündigung erscheint, klicken Sie konsequent weiter bis zur endgültigen Bestätigung. Genau hier wird es bei Abo-Fallen oft heikel.
Zusätzlich können Sie die deutschsprachige Hilfe über die Support-Seite von Freepik nutzen. Wenn nach dem Klick auf Kündigen nur eine leere oder fehlerhafte Seite erscheint, laden Sie die Seite neu, probieren Sie einen anderen Browser und schicken Sie noch am selben Tag eine E-Mail an [email protected] mit Zeitstempel und Bildschirmfoto.
Freepik nennt keine Telefonnummer und keine Supportzeiten. Praktisch bleibt also vor allem die E-Mail an [email protected]. Schreiben Sie kurz und konkret: Kontoadresse, Plan, Kündigungswunsch, gewünschtes Enddatum und wenn möglich ein Bildschirmfoto aus dem Konto. Bitten Sie ausdrücklich um eine schriftliche Bestätigung.
Falls das Abo über App Store oder Google Play abgeschlossen wurde, muss die Kündigung dort erfolgen und nicht im Freepik-Konto. Im App Store finden Sie das Abo unter Apple-ID, Abonnements, Freepik. Bei Google Play läuft es über Profil, Zahlungen und Abos, Abos, Freepik, Abo kündigen. Wer den falschen Kanal nutzt, wird oft trotzdem weiter belastet.
Eine Kündigung per Post ist möglich, wenn Sie einen zusätzlichen Nachweis möchten. Für die Schweiz liegt als Kontaktadresse vor:
Wenn Sie schriftlich kündigen, nennen Sie E-Mail-Adresse des Kontos, Zahlungsdatum und den Plan. Wer keinen Papierbrief schicken will, kann statt klassischer eingeschriebener Post auch einen digitalen Zustelldienst wie Postclic nutzen, der Versand, Empfang und Öffnung mit Zeitnachweis dokumentiert.
Viele Nutzer haben Angst, dass der Zugang sofort endet. Bei Freepik ist das laut Anbieter gerade nicht so: Die Kündigung stoppt die nächste Verlängerung, aber der Zugang bleibt bis zum Ende des bereits bezahlten Abrechnungszeitraums bestehen ("freepik.com").
Ein Beispiel: Wenn Ihr nächster Belastungstag der 20. Oktober ist und Sie am 5. Oktober kündigen, bleibt das Abo bis zum 20. Oktober aktiv. Eine vorzeitige Beendigung mitten im Zeitraum ist laut den vorliegenden Angaben nicht vorgesehen.
Wenn Sie nichts unternehmen, verlängert sich das Abo automatisch. Freepik schreibt in den Nutzungsbedingungen, dass Abonnements automatisch erneuert werden, sofern der Nutzer nicht vor Ablauf der Periode kündigt ("dk.freepik.com").
Bei den Daten bleibt Freepik vage. Laut Nutzungsbedingungen werden Nutzerdaten gemäss gesetzlichen Vorgaben aufbewahrt ("dk.freepik.com"). Wenn Sie Dateien, Rechnungen oder Nachweise später brauchen könnten, exportieren oder speichern Sie alles vor dem Ende der Laufzeit lokal ab.
Viele Betroffene ärgern sich, wenn nach der Kündigung noch etwas verrechnet wird oder wenn ungenutzte Credits verfallen. Freepik ist hier ziemlich streng: Für digitale Inhalte besteht laut Anbieter kein Widerrufsrecht, und unbenutzte Nutzungsmittel innerhalb der Abrechnungsperiode verfallen am Ende des Zeitraums ("freepik.com").
Das heisst in der Praxis: Eine anteilige Rückzahlung für den Rest der Laufzeit ist nach den vorliegenden Angaben nicht vorgesehen. Immerhin nennt Freepik eine klare Ausnahme: Bei einer falschen Abbuchung besteht Anspruch auf Rückerstattung des überhöhten Betrags ("freepik.com").
In der Schweiz gibt es kein allgemeines Widerrufsrecht für online geschlossene Verträge. Das bestätigt die Übersicht von Justis zum Schweizer Recht sehr klar: Wer online bestellt oder ein Abo abschliesst, ist grundsätzlich gebunden, ausser es greift eine besondere gesetzliche Ausnahme oder der Anbieter räumt freiwillig ein Recht ein ("justis.ch").
Für Freepik heisst das: Wenn Sie das Abo online abgeschlossen haben, können Sie sich in der Regel nicht einfach innerhalb von 14 Tagen umentscheiden wie in manchen Nachbarländern. Das erklärt auch, weshalb Rückerstattungen bei Freepik eher die Ausnahme als die Regel sind.
Wenn eine Abbuchung falsch war, handeln Sie sofort. Schreiben Sie an [email protected], nennen Sie den belasteten Betrag, das Datum, die letzten vier Ziffern der Karte, die Konto-E-Mail und legen Sie einen Kontoauszug oder eine Zahlungsbestätigung bei. Bitten Sie ausdrücklich um Rückerstattung des zu viel belasteten Betrags.
Wenn Sie per Kreditkarte bezahlt haben und Freepik nach einer klar dokumentierten Kündigung trotzdem abbucht, können Sie in der Schweiz bei Ihrer Bank eine Kartenrückbelastung oder Beanstandung der Kartentransaktion verlangen. Das geschieht meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses. Zuständig ist die kartenausgebende Bank, nicht eine staatliche Stelle. Bei App Store oder Google Play müssen Sie Rückerstattungen über den jeweiligen Plattformbetreiber anstossen.
Die Nutzungsbedingungen enthalten einige Punkte, die man leicht übersieht. Freepik hält fest, dass sich das Abo automatisch verlängert, sofern nicht vor Ablauf des Zeitraums gekündigt wird, und dass die Mindestlaufzeit einem Abrechnungszeitraum entspricht ("dk.freepik.com").
Zu kostenlosen Testphasen nennen die verfügbaren Quellen keine konkreten Angaben. Wer also auf eine Probephase hofft oder glaubt, eine solche ende automatisch, sollte besonders genau auf die Kontoseite und die Rechnungen schauen.
Für Schweizer Kundinnen und Kunden ist vor allem der Gerichtsstand relevant. Laut Bedingungen gilt spanisches Recht, und Streitigkeiten sollen vor Gerichten in Málaga geklärt werden ("dk.freepik.com"). Das macht eine formelle Auseinandersetzung im Alltag unpraktisch und teuer.
Darum lohnt sich der pragmatische Weg: rechtzeitig kündigen, alles dokumentieren und bei Fehlabbuchungen rasch den Zahlungsanbieter einschalten. So vermeiden Sie, dass ein kleiner Abo-Streit unnötig gross wird.
| Plan | Preis in CHF | Abrechnungsart | Hauptleistungen |
|---|---|---|---|
| Premium | CHF 14.50 | Monatlich bei Jahresabrechnung | 240000 Credits pro Jahr, Premium-Stocks |
| Premium+ | CHF 33.75 | Monatlich bei Jahresabrechnung | 600000 Credits pro Jahr, erweiterte Nutzung |
| Pro | CHF 210.00 | Monatlich bei Jahresabrechnung | 4000000 Credits pro Jahr, bester Credit-Preis |
| Business | CHF 55.00 | Monatlich pro Nutzer, mindestens 2 | 1080000 Credits pro Jahr fürs Team |
Am günstigsten ist Premium mit CHF 14.50, am teuersten Pro mit CHF 210.00 pro Monat bei Jahresabrechnung ("freepik.com"). Business wirkt auf den ersten Blick günstiger als Pro, kann mit mindestens 2 Nutzern aber mindestens CHF 110.00 pro Monat kosten.
Die Preise gelten laut Anbieter ohne Mehrwertsteuer und lokale Steuern. Wer in der Schweiz zahlt, sollte daher beim Endbetrag auf der Rechnung genau hinschauen. Gerade bei Teamplänen kann die effektive Belastung höher sein als der zuerst gezeigte Preis.
Aus Kündigungssicht ist wichtig, dass die Laufzeit mindestens einen Abrechnungszeitraum umfasst und keine vorzeitige Beendigung mitten in dieser Periode vorgesehen ist. Wenn Sie Credits nur selten nutzen, ist ein kleinerer Plan oder ein Wechsel zu kostenlosen Alternativen wie Pexels oder Unsplash oft vernünftiger.
Viele Freepik-Nutzer hoffen auf ein automatisches 14-Tage-Rücktrittsrecht. In der Schweiz gibt es ein solches allgemeines Recht für Online-Verträge aber nicht. Genau das hält die Übersicht von Justis fest, gestützt auf das Schweizer Obligationenrecht und die bekannten Ausnahmen etwa bei Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. OR ("justis.ch").
Für ein online abgeschlossenes Freepik Abo heisst das schlicht: Massgeblich sind in erster Linie die Bedingungen von Freepik selbst. Wenn dort kein freiwilliges Widerrufsrecht vorgesehen ist, stehen die Chancen auf einen einfachen Rücktritt schlecht.
Wenn Freepik trotz Kündigung weiter abbucht oder auf klare Supportanfragen nicht reagiert, können Sie sich an die Stiftung für Konsumentenschutz wenden. Auch das SECO ist bei Konsumententhemen ein wichtiger Bezugspunkt, selbst wenn es nicht Ihre individuelle Rückforderung eintreibt.
Sinnvoll ist dieses Vorgehen: zuerst schriftlich an Freepik, danach bei fehlender Reaktion Belege sammeln und den Fall bei einer Beratungsstelle schildern. Bei Kartenabbuchungen kommt zusätzlich Ihre Bank ins Spiel, weil dort die Beanstandung der Kartentransaktion läuft.
Gesamturteil: Die Kündigung von Freepik wirkt nach den vorliegenden Erfahrungsberichten eher schwierig als einfach. Die Stimmung ist eindeutig negativ: 0 positive und 6 negative Rückmeldungen aus 6 ausgewerteten Berichten. Positiv ist höchstens, dass die Kündigung grundsätzlich online möglich ist und bis zum Periodenende weiterläuft.
Wiederkehrende Probleme passen auch zu typischen Beschwerden aus der Schweiz: Probleme bei der Kündigung von Abonnements, langsame und unpersönliche Unterstützung sowie Konten, die ohne Erklärung gesperrt werden. Wer Freepik kündigt, sollte deshalb besonders sauber dokumentieren.
| Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
| Kündigung unklar | Häufig | Leere Kündigungsseite |
| Weiterbelastung | Häufig | Trotz Kündigung verrechnet |
| Rückerstattung | Wiederkehrend | Credits verfallen |
| Support | Häufig | Automatisierte Antworten |
| Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
| TrustPilot | Negativ | 4 |
| Netz-Trends | Negativ | 1 |
| Weitere Auswertung | Negativ | 1 |
Wer später diskutieren muss, braucht Belege. Sichern Sie vor der Kündigung ein Bildschirmfoto der Abo-Seite, das Datum der nächsten Belastung und die letzte Rechnung. Gerade bei SaaS-Abos ist das oft entscheidend, wenn der Support Ihre Angaben nicht sofort findet.
Zusätzlich sollten Sie wichtige Downloads lokal speichern. Wenn Ihr Konto später eingeschränkt wird oder Credits am Periodenende verfallen, kommen Sie sonst womöglich nicht mehr an Inhalte heran, für die Sie bereits bezahlt haben.
Für eine Rückerstattungsanfrage brauchen Sie die Konto-E-Mail, den Betrag in CHF, das Belastungsdatum und einen Zahlungsnachweis. Am besten legen Sie auch das Bildschirmfoto der Kündigungsbestätigung bei. So kann Freepik den Fall schneller zuordnen.
Nach der Kündigung speichern Sie jede Bestätigungsmail und prüfen mindestens den nächsten Karten- oder Bankabschluss. Wenn danach doch noch eine Belastung erscheint, haben Sie sofort die nötigen Unterlagen für die Beanstandung bei der Bank.
Ein häufiger Fehler ist die Kündigung im falschen Kanal. Wer über App Store oder Google Play abgeschlossen hat, aber nur im Freepik-Konto klickt, beendet das Store-Abo unter Umständen nicht. Das Resultat ist oft eine weitere Monats- oder Jahresbelastung.
Ebenso verbreitet ist die Annahme, dass nach der Kündigung automatisch eine anteilige Rückerstattung folgt. Laut Freepik gibt es für digitale Inhalte kein Widerrufsrecht, und unbenutzte Nutzungsmittel verfallen am Ende der Periode. Wer darauf spekuliert, verliert am Schluss oft Geld und Credits.
Ein reales Beispiel aus Bewertungen zeigt die Gefahr gut: Eine Person landete beim Kündigen auf einer leeren Seite und bekam keine Hilfe. Genau deshalb lohnt es sich, parallel per E-Mail zu kündigen, sobald im Konto etwas technisch schiefläuft.
| Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
| Webkonto | Vor nächster Abrechnung | Keine Kündigungsgebühr gefunden | Einfach |
| App Store (iOS) | Vor nächster Abrechnung | Keine Kündigungsgebühr gefunden | Mittel |
| Google Play (Android) | Vor nächster Abrechnung | Keine Kündigungsgebühr gefunden | Mittel |
| Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage | Keine Kündigungsgebühr gefunden | Höher, aber guter Nachweis |
Am schnellsten ist in der Regel das Webkonto, sofern die Kündigungsseite funktioniert. Store-Abos sind etwas fehleranfälliger, weil Nutzer oft vergessen, wo sie ursprünglich abgeschlossen haben. Der Postweg ist langsamer, kann aber nützlich sein, wenn Sie für einen Streitfall einen zusätzlichen Zustellnachweis wollen.
Entscheidend ist weniger der Kanal als die saubere Dokumentation. Wenn Sie vor dem nächsten Belastungsdatum kündigen und die Bestätigung sichern, sind Sie bei Freepik in der stärksten Position.
Viele Nutzer sind erst beruhigt, wenn sie sicher sind, dass wirklich nichts mehr abgebucht wird. Prüfen Sie deshalb sofort, ob im Konto ein Enddatum steht, speichern Sie die Bestätigungsseite und setzen Sie sich einen Kalendereintrag 3 Tage vor der nächsten erwarteten Abrechnung.
Kontrollieren Sie danach mindestens einen weiteren Karten- oder Bankabschluss. Falls trotzdem eine Belastung auftaucht, reklamieren Sie sie in der Schweiz innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses bei Ihrer Bank als Beanstandung einer Kartentransaktion.
Wenn Sie Freepik verlassen, gibt es brauchbare Alternativen. Pexels und Unsplash sind kostenlos und für einfache Projekte oft völlig ausreichend. Für professionellere Stock-Bibliotheken kommen Adobe Stock und Shutterstock in Frage, auch wenn diese deutlich teurer sind.
Freepik wickelt Kündigungen in erster Linie online über das Konto ab. Wenn Sie zusätzlich schriftlich kündigen möchten, liegt als Kontaktadresse in der Schweiz folgende Anschrift vor:
Schreiben Sie in den Brief Ihren Namen, die Konto-E-Mail, den gebuchten Plan und das gewünschte Ende auf das nächste Abrechnungsdatum. Legen Sie wenn möglich eine Rechnungskopie bei.
Ein Brief ist vor allem dann sinnvoll, wenn die Online-Kündigung technisch nicht funktioniert oder wenn Sie nach einer problematischen Belastung einen zusätzlichen Nachweis möchten. Für die normale Kündigung reicht das Webkonto meist aus, sofern Sie die Bestätigung sichern.
Da Freepik keine Telefonnummer und keinen Live-Chat anbietet, bleibt bei heiklen Fällen oft die Kombination aus Kontokündigung, E-Mail an [email protected] und dokumentiertem Schriftweg die sauberste Lösung.
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